Sean Astin There and back again

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Inhaltsangabe zu „There and back again“ von Sean Astin

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  • Rezension zu "There and back again" von Sean Astin

    There and back again
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. June 2010 um 10:05

    Dieses Buch von Sean Astin bietet ein zwiespältiges Bild, und so ist es nicht ganz so leicht, eine Rezension dazu zu schreiben. Die ersten siebzig Seiten fand ich eher langweilig. Es geht nicht um den Herrn der Ringe, sondern Astin schildert verschiedene Episoden aus seinem Leben: Bestimmte Filme, die er gemacht hat, Erlebnisse aus seiner Kindheit, oder wie er mit seiner Frau zusammenkam. Dies könnte eigentlich sehr interessant sein, jedoch war mir einfach undurchsichtig, warum genau diese Dinge am Anfang des Buches erzählt werden, denn sie werden scheinbar wahllos aneinander gereiht, nicht besonders mitreißend oder farbig erzählt, und ich fragte mich eigentlich nur, was das Ganze soll. Nach ca. einem Drittel des Buches ging es dann endlich zu dem Thema, das die meisten Leute wohl an diesem Buch interessiert: Die Dreharbeiten zu den Herr der Ringe-Filmen. Hier wurde es natürlich weitaus besser. Man erfährt viel zu den Dreharbeiten, vor allem, wie es war, an so einem Projekt mitzuwirken. Man bekommt eine bessere Einsicht in die Arbeitsweise von Peter Jackson, in die Freundschaften der Schauspieler, in die Entstehung bestimmter Szenen usw. Hier wird Astin auch oft sehr persönlich, z.B. wenn er das Ausscheiden von Stuart Townsend oder sein erstes Zusammentreffen mit Elijah Wood beschreibt. Jedoch bringt dies auch mit sich, dass der geneigte Fan sich durchaus von seiner evtl. rosaroten Brille verabschieden muss, denn Astin beschreibt genauso negative Aspekte, und - man muss es leider sagen - diese nehmen den Großteil seiner Erzählungen ein. So erzählt er, dass er sich oft gegenüber den anderen Schauspielern benachteiligt fühlte, dass er nicht gut mit Ian McKellen zurecht kam, oder dass er unter der kleinen Rolle litt, die Sam in den ersten beiden Filmen innehat. Eigentlich finde ich es gut, dass Astin auch mit diesen Aspekten nicht hinter dem Berg hält, und ich muss sagen, dass er trotzdem immer respektvoll schreibt und nie unter die Gürtellinie geht. Viele seiner Probleme kann ich nachvollziehen und finde es interessant, auch davon etwas zu hören. Jedoch ist es mir oft trotzdem zu übertrieben und Astin erscheint schlichtweg etwas größenwahnsinnig und realitätsfern. So fordert er z.B., von Peter Jackson als Filmemacher anerkannt und in das Projekt miteinbezogen zu werden, schreibt aber andererseits, dass er im Gegensatz zu Ian McKellen und Viggo Mortensen keine Ideen hatte und sich nicht einbringen konnte. Dieses Beispiel zeigt, wie Astin in meinen Augen oft Ansprüche stellt, die man nicht wirklich rechtfertigen kann, und sich selbst einfach zu hoch einschätzt. Dies ist natürlich seine Sache und ich kann mir kein Urteil darüber erlauben, aber ich frage mich eben, ob dies wirklich in so ein Buch gehört, und ob er manche Dinge nicht lieber doch hätte für sich behalten sollen. Wie gesagt - Kritik finde ich gut und wichtig, aber manchmal konnte ich nicht nachvollziehen, warum Astin manche Dinge so in das Buch einbezogen hat. Trotzdem bekommt das Buch von mir vier Sterne, denn es ist wirklich ein interessanter Einblick in die Entstehung der Filme, die Atmosphäre an den Drehorten sprang wirklich auf mich über und ich hätte noch viel, viel länger weiterlesen können. Dennoch sollte man sich bewusst sein, dass das Buch vielleicht etwas anders ist, als man erwartet - es geht hauptsächlich um Sean Astin als Person und seine Erfahrungen in Neuseeland, weniger ist es eine reine (und schon gar keine rein positive) Beschreibung der Dreharbeiten.

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  • Rezension zu "There and back again" von Sean Astin

    There and back again
    cvcoconut

    cvcoconut

    24. May 2010 um 20:30

    Ich lese ja eigentlich gerne Biographien, aber das war wohl die langweiligste. Ich hab mich sehr auf das Buch gefreut und war dann beim Lesen immer mehr enttäuscht.

  • Rezension zu "There and back again" von Sean Astin

    There and back again
    nurvilya

    nurvilya

    15. December 2007 um 20:16

    Sean Astin ist an Selbstmitleid, Weinerlichkeit, Arroganz, Besserwisserei und Überheblichkeit kaum zu überbieten. Er wird die ganze Zeit unterschätzt und nicht gut genug bezahlt. Zuerst heißt es also, sich durch 100 Seiten durchzubeißen in denen es einzig und allein darum geht das Sean Astin "zu Höherem berufen ist" und er für Filme die "ein Haufen Scheiße sind" vor der Kamera steht. Ab und an wird es ganz interessant, wenn man erfährt wie Verhandlungen so ablaufen und wie es im großen und ganzen in Hollywood abgeht. Dann scheint es endlich so als wäre man bei dem Teil in dem es um den Herrn der Ringe geht angekommen ... aber leider hält das Buch in der Hinsicht nicht was es verspricht. Man erfährt relativ wenig über die Gefährten und die Dreharbeiten an sich. Sean Astin erzählt verhältnismäßig wenig ... und wenn dann geht es meist nur darum wie sehr er vom Neid auf die anderen zerfressen ist. Man könnte fast sagen "er gönnt anderen die Luft zum schnaufen nicht". Meist entschuldigt er sich noch im selben Satz für seinen Neid und seine Missgunst. Oft sind seine Gefühle sogar verständlich ... aber es bleibt ein fader Beigeschmack. Trotz all der negativen Dinge sind die wenigen Momente in denen man doch etwas über die Dreharbeiten liest, über die Umstände des Ausscheidens von Stuart Townsend und die Schokoladenfee Viggo, über das berühmte Gefährten-Tattoo (allein dieses Kapitel entschädigt für viele der weinerlichen Jammermomente) und wie knallhart und zugleich verletzlich Fran Walsh und Peter Jackson sind (ein weiterer Moment in dem Sean Astin tief in die Kiste der Entschuldigungen greifen muß) sehr informativ.

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