Sean Costello Der Cartoonist

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Inhaltsangabe zu „Der Cartoonist“ von Sean Costello

Scott Bowman und zwei seiner Freunde werden in einen schrecklichen Unfall verwickelt. Ein Mädchen stirbt, doch da es keine Zeugen gibt, begraben sie die Tote und schwören, niemals wieder ein Wort über das Unglück zu verlieren. §Sechzehn Jahre später: Aus Scott ist inzwischen ein respektierter, erfolgreicher Psychologe geworden. Doch die Vergangenheit holt ihn ein - in der harmlosen Gestalt eines alten, verrückten Zeichners, der in die Psychiatrie eingewiesen wird. Der Kranke scheint alles über den Arzt und den Tod des Mädchens zu wissen, denn seine schonungslosen Zeichnungen offenbaren das Unglück. Aber der Schrecken beginnt erst: Scott findet weitere Bilder des Patienten, Visionen voller Blut und Tot - und sie treten wirklich ein! Kann der Cartoonist in die Zukunft sehen? Formt er vielleicht die Zukunft? Als der monströse Wahnsinn des Cartoonisten sogar nach seiner Familie greift, handelt Scott ...

Solider Horrorroman ohne große Kritikpunkte...

— Virginy
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  • Der Cartoonist

    Der Cartoonist
    Virginy

    Virginy

    15. March 2015 um 07:53

    Scott Bowman ist ein erfolgreicher Psychologe mit Frau und Kind, doch er hütet ein dunkles Geheimnis, das ihn verfolgt. Vor 16 Jahren war er nachts betrunken mit 2 Freunden im Auto unterwegs, es kam zu einem Unfall, ein kleines Mädchen starb und da die 3 sich ihre Zukunft nicht verbauen wollten, machten sie sich feige vom Acker. Noch heute hat Scott deswegen Albträume und seine Frau ahnt, das er ihr etwas verschweigt. Auf einer Visite mit Studenten trifft er auf den seltsamsten Insassen der Klinik, einen alten Mann, der total weggetreten zu sein scheint, aber ständig wahre Meisterwerke zeichnet, eines der Bilder kommt Scott seltsam bekannt vor, aber er kann es nicht zuordnen. Als er nachmittags zu Hause schwimmen geht, dämmert es ihm, der Alte hat seinen Steg gezeichnet, mit Blick von unten, also holt Scott seine Kamera, um das Ganze zu fotografieren und die Bilder später zu vergleichen. Beim Tauchen unter dem Steg, kommt es jedoch zu einem Unglück, sein Fuß wird unter Wasser eingeklemmt und er ertrinkt fast, 2 ältere Herrschaften aus der Nachbarschaft können ihn gerade noch retten, als sie mit ihrem Boot vorbeifahren. Frau und Tochter fahren zur Tante, nachdem Bowman ihnen versichert hat, das er alleine klarkommt, das Bild läßt ihm jedoch keine Ruhe, er durchsucht das Zimmer das Zeichners und findet dort eine ganze Bilderserie, die Schritt für Schritt den Unfall zeigen, nur fährt das Boot am Ende an ihm vorbei und er ertrinkt. Was Scott aber viel mehr erschreckt, sind Bilder, die seine Frau und seine Tochter zeigen, die in einen schweren Unfall verwickelt sind. Aber wird das wirklich geschehen? Wer Blutfontänen erwartet, wird von diesem Buch enttäuscht sein, Sean Costello erinnert mich vom Schreibstil ein wenig an Gifune, den ich bekanntlich ja sehr mag. Auch hier wird die ganze Sache eher ruhiger angegangen, was es aber nicht weniger unheimlich macht. Mich hat das Buch sehr gut unterhalten, deswegen 4 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Der Cartoonist" von Sean Costello

    Der Cartoonist
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. March 2012 um 13:59

    Jetzt im Nachhinein bin ich mir gar nicht so sicher, ob sich der Cartoonist so einfach zu bewerten lässt... Die Geschichte dreht sich um Scott Bowman, der mit zwein seiner Freunde einen Unfall baut, das Mädchen das er mit dem Wagen erfasst stirbt, es gibt keine Zeuge, also begraben sie sich, aufgrund ihrer wachsenden Karriere, dass sie niemals ein Wort darüber verlieren. 16 Jahre später ist Scott Psychologe, ziemlich erfolgreich und hat eine Familie. Die Vergangenheit holt ihn aber wieder ein, als ein alter Zeichner jene Szene aus der Nacht zu Papier bringt und alles über den Arzt und den Tod des Mädchens zu wissen scheint. Schlimm wird es erst, als Scott weitere Bilder des Patienten findet, Vision voler Blut und Tod die wirklich eintreten, bis die Zeichnungen sogar nach seiner Familie greifen. Ich habe den Cartoonisten vor zwei oder drei Jahren schon einmal angefangen, nach etwa 50 Seiten wieder weggelegt, weil ich es wirklich langweilig fand. Jetzt im zweiten Versuch habe ihn ihn gelesen, bin aber trotzdem nicht so sehr überzeugt. Scott Bowman ist Psychologe und macht den Eindruck eines instabilen Familienvaters, der die Vergangenheit selbst nicht loslässt, sondern mit Albträumen aufwacht und von dem Mädchen träumt (der Anfang der Geschichte erinnert übrigens sehr stark an Ich weiß was du letzten Sommer getan hast). Er ist mir unsympathisch, hat eine Frau, eine kleine Tochter die er abgöttisch liebt, aber strahlt trotzdem solch eine merkwürdige Aura aus. Vor allem in seiner Funktion als Arzt habe ich mich gefragt: Wie hat er bitte das Studium geschafft? Aber das macht alles nicht viel aus, wenn die grundsätzlich Geschichte für meinen Geschmack nicht besonders spannend geschrieben ist. Ich persönlich hatte das Gefühl, als würde ich in einem Tagebuch lesen, wo jemand das aufschreibt, was er über den Tag hinweg erlebt, ein wenig abnormal, weil es einige unschöne Szenen gibt, einige die sich wirklich interessant und schnell lesen lassen, aber grundsätzlich hatte ich das Gefühl, als wollte man krampfhaft etwas daraus machen. Das Buch ist nicht lang, geht zügig voran, aber für mein Horror-Herz war das definitiv nicht die richtige Nahrung.

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  • Rezension zu "Der Cartoonist" von Sean Costello

    Der Cartoonist
    MonaMayfair

    MonaMayfair

    01. August 2009 um 19:14

    auf einer skala von eins bis fünf vergebe ich vier strichmännchen ;-) die hat sich der auto wie folgt verdient:
    1. die grundidee
    2. das tempo und die spannung
    3. den tollen festa-verlag, durch den ich schon viele neue lesewelten entdeckt habe
    4. das genre - es geht halt einfach nichts über ein bisschen horror und grusel