Sean Creed

 3.9 Sterne bei 17 Bewertungen
Autor von Gehetzt.

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Gehetzt

Gehetzt

 (17)
Erschienen am 09.11.2011

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trollchens avatar

Rezension zu "Gehetzt" von Sean Creed

Temporeich und ersschreckend realistisch
trollchenvor 3 Jahren

Gehetzt
Herausgeber ist Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: Aufl. 2011 (11. November 2011) und hat 416 Seiten.
Kurzinhalt: London. In einem Hotelzimmer des Ritz erwacht der ehemalige CIA-Agent Danny Shanklin - in der Hand ein Sturmgewehr, neben ihm die Leiche eines Mannes, den er noch nie zuvor gesehen hat. Noch völlig benommen stolpert er auf den Balkon und sieht das Unfassbare: Auf dem Platz vor dem Ritz liegen überall Leichen. Eine Limousine brennt, schreiende Menschen laufen ziellos umher. Sämtliche Einsatzkräfte der Londoner Polizei sind auf der Straße. Scharfschützen beziehen Stellung. Inmitten dieses Chaos sieht Danny plötzlich drei Menschen, die ganz ruhig wirken: Eine der Personen hält einen großen Gegenstand in der Hand - und Danny begreift: Dieser Gegenstand ist eine Fernsehkamera - und die ist genau auf ihn gerichtet ...
Meine Meinung: Ich fand dieses Buch sehr nervenaufreibend, denn die Spannung war von Anfang an zu spüren und blieb auch bis zum Schluss präsent. Und dass ohne allzu viel in die Trickkiste gegriffen wurde, denn man konnte sehr gut nachempfinden, dass es so sich abgespielt habe könnte. Denn man weiß heutzutage, wie man jemanden verfolgen kann ohne viel Nachdenken. Das einzige, was mich ein wenig stört, ist, dass es mit einem offenen Ende mit einer Aussicht auf eine Fortsetzung endet, aber dies Fortsetzung ist leider nicht auf dem Markt und dass, wo das Buch schon 2011 herausgekommen ist. Schade.
Mein Fazit: Der Inhalt des Buches trifft genau den Titel, rasant und sehr temporeich zu lesen. Ich vergebe 5 Sterne, mich hat es mitgerissen. Und es trifft wieder den Nerv der Zeit, Überwachung an jeder Ecke, wo ist man heute noch unbeobachtet?

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simonfuns avatar

Rezension zu "Gehetzt" von Sean Creed

Run Boy, Run
simonfunvor 4 Jahren

Die Geschichte spielt an einem Tag und beinhaltet die Hetzjagd des Ex-Agenten quer durch London. Die Handlung wird durch die Erinnerungen an die Ermordung seiner Frau und seinem Sohn unterbrochen. Der Schreibstil ist gut, die Protagonisten ordentlich und die Umgebungsbeschreibungen sehr gut erfasst. Die Geschichte könnte durchaus verfilmt werden.
Wie auch immer - nichts weltbewegendes, aber eher keine Zeitverschwendung!

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Krimifee86s avatar

Rezension zu "Gehetzt" von Sean Creed

Danny auf der Flucht
Krimifee86vor 5 Jahren

Inhalt: Danny Shanklin ein ehemaliger CIA-Agent erwacht in London in seinem Hotelzimmer im bekannten Ritz neben einer Leiche. Als ob das nicht schon schlimm genug wäre hält er ein Sturmgewehr in seiner Hand. Noch schlaftrunken geht er auf den Balkon und sieht dann das unfassbare. Der gesamte Platz vor dem Ritz ist übersät von Leichen und hunderte Polizisten, Scharfschützen und Schaulustige haben sich versammelt. Danny versucht noch immer einen Sinn in all dem Geschehenen zu finden, als ihm plötzlich drei Menschen auffallen, die unbeteiligt mittendrin stehen. Als er endlich realisiert was sie tun ist es schon zu spät. Einer von ihnen hat eine Fernsehkamera genau auf ihn gerichtet. Doch ist Danny wirklich der Mörder oder war er das Opfer einer bösen Intrige. Er muss sich beeilen das herauszufinden, bevor die Ermittlungen gegen ihn beginnen, denn er scheint jetzt schon schlechte Karten zu haben, aus dieser Sache heraus zu kommen.

Cover: Das Cover ist sehr einfach gehalten, aber dennoch auf keinen Fall schlecht. Abgebildet ist eine Pistole, auf der der Schriftzug „Gehetzt“ steht. Meiner Meinung nach passt das Cover auch zum Titel, denn man kann es so interpretieren, dass die Pistole jemanden quasi verfolgt.

Schreibstil: Super, super, super. Kann ich für den Schreibstil 20 Punkte vergeben? Ich fand es einfach brillant. Creed hat es voll und ganz geschafft, mich dazu zu bringen, mitzufiebern und mitzuzittern. Natürlich erscheint Danny teilweise ein wenig wie Superman, aber dennoch ist sein Charakter sehr realistisch dargestellt worden. Man konnte sich vorstellen, mit was für einem Typ Mensch man es zu tun hat.

Die Story: Die Story ist relativ mau wenn man mal so darüber nachdenkt. Also, im Endeffekt hat das Buch nicht viel Inhalt. Es geht hauptsächlich um die Verfolgungsjagd und darum, wie Danny es schafft, sich zu retten und seine Unschuld zu beweisen. Am Ende des Buches gibt es einen Haufen offene Fragen, sodass sich eine Fortsetzung auf jeden Fall anbietet und eigentlich fast geschrieben werden muss. Aber auch ohne wirkliche Geschichte war das Buch unglaublich spannend. Man hat die ganze Zeit mitgefiebert und auch mitgelitten. Kids Rolle in dem Ganzen war zwar etwas offensichtlich, aber das hat dem Lesevergnügen keinen Abbruch getan. Ich kann nur sagen, dass ich mich total gut unterhalten gefühlt habe, trotz eigentlich schwacher Story.

Fazit: Wenn ich könnte, würde ich 4,5 Punkte geben. Da das Buch es aber geschafft hat, mich mal wieder richtig mitzureißen und es für mich absolut spannend und begeisternd war, gibt es von mir 5 Punkte.

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