Sean Creed Gehetzt

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Inhaltsangabe zu „Gehetzt“ von Sean Creed

London. In einem Hotelzimmer des Ritz erwacht der ehemalige CIA-Agent Danny Shanklin - in der Hand ein Sturmgewehr, neben ihm die Leiche eines Mannes, den er noch nie zuvor gesehen hat. Noch völlig benommen stolpert er auf den Balkon und sieht das Unfassbare: Auf dem Platz vor dem Ritz liegen überall Leichen. Eine Limousine brennt, schreiende Menschen laufen ziellos umher. Sämtliche Einsatzkräfte der Londoner Polizei sind auf der Straße. Scharfschützen beziehen Stellung. Inmitten dieses Chaos sieht Danny plötzlich drei Menschen, die ganz ruhig wirken: Eine der Personen hält einen großen Gegenstand in der Hand - und Danny begreift: Dieser Gegenstand ist eine Fernsehkamera - und die ist genau auf ihn gerichtet ...

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  • Temporeich und ersschreckend realistisch

    Gehetzt
    trollchen

    trollchen

    25. October 2015 um 09:24

    Gehetzt Herausgeber ist Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: Aufl. 2011 (11. November 2011) und hat 416 Seiten. Kurzinhalt: London. In einem Hotelzimmer des Ritz erwacht der ehemalige CIA-Agent Danny Shanklin - in der Hand ein Sturmgewehr, neben ihm die Leiche eines Mannes, den er noch nie zuvor gesehen hat. Noch völlig benommen stolpert er auf den Balkon und sieht das Unfassbare: Auf dem Platz vor dem Ritz liegen überall Leichen. Eine Limousine brennt, schreiende Menschen laufen ziellos umher. Sämtliche Einsatzkräfte der Londoner Polizei sind auf der Straße. Scharfschützen beziehen Stellung. Inmitten dieses Chaos sieht Danny plötzlich drei Menschen, die ganz ruhig wirken: Eine der Personen hält einen großen Gegenstand in der Hand - und Danny begreift: Dieser Gegenstand ist eine Fernsehkamera - und die ist genau auf ihn gerichtet ... Meine Meinung: Ich fand dieses Buch sehr nervenaufreibend, denn die Spannung war von Anfang an zu spüren und blieb auch bis zum Schluss präsent. Und dass ohne allzu viel in die Trickkiste gegriffen wurde, denn man konnte sehr gut nachempfinden, dass es so sich abgespielt habe könnte. Denn man weiß heutzutage, wie man jemanden verfolgen kann ohne viel Nachdenken. Das einzige, was mich ein wenig stört, ist, dass es mit einem offenen Ende mit einer Aussicht auf eine Fortsetzung endet, aber dies Fortsetzung ist leider nicht auf dem Markt und dass, wo das Buch schon 2011 herausgekommen ist. Schade. Mein Fazit: Der Inhalt des Buches trifft genau den Titel, rasant und sehr temporeich zu lesen. Ich vergebe 5 Sterne, mich hat es mitgerissen. Und es trifft wieder den Nerv der Zeit, Überwachung an jeder Ecke, wo ist man heute noch unbeobachtet?

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  • Run Boy, Run

    Gehetzt
    simonfun

    simonfun

    22. December 2014 um 18:54

    Die Geschichte spielt an einem Tag und beinhaltet die Hetzjagd des Ex-Agenten quer durch London. Die Handlung wird durch die Erinnerungen an die Ermordung seiner Frau und seinem Sohn unterbrochen. Der Schreibstil ist gut, die Protagonisten ordentlich und die Umgebungsbeschreibungen sehr gut erfasst. Die Geschichte könnte durchaus verfilmt werden. Wie auch immer - nichts weltbewegendes, aber eher keine Zeitverschwendung!

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  • Danny auf der Flucht

    Gehetzt
    Krimifee86

    Krimifee86

    14. March 2014 um 13:00

    Inhalt: Danny Shanklin ein ehemaliger CIA-Agent erwacht in London in seinem Hotelzimmer im bekannten Ritz neben einer Leiche. Als ob das nicht schon schlimm genug wäre hält er ein Sturmgewehr in seiner Hand. Noch schlaftrunken geht er auf den Balkon und sieht dann das unfassbare. Der gesamte Platz vor dem Ritz ist übersät von Leichen und hunderte Polizisten, Scharfschützen und Schaulustige haben sich versammelt. Danny versucht noch immer einen Sinn in all dem Geschehenen zu finden, als ihm plötzlich drei Menschen auffallen, die unbeteiligt mittendrin stehen. Als er endlich realisiert was sie tun ist es schon zu spät. Einer von ihnen hat eine Fernsehkamera genau auf ihn gerichtet. Doch ist Danny wirklich der Mörder oder war er das Opfer einer bösen Intrige. Er muss sich beeilen das herauszufinden, bevor die Ermittlungen gegen ihn beginnen, denn er scheint jetzt schon schlechte Karten zu haben, aus dieser Sache heraus zu kommen. Cover: Das Cover ist sehr einfach gehalten, aber dennoch auf keinen Fall schlecht. Abgebildet ist eine Pistole, auf der der Schriftzug „Gehetzt“ steht. Meiner Meinung nach passt das Cover auch zum Titel, denn man kann es so interpretieren, dass die Pistole jemanden quasi verfolgt. Schreibstil: Super, super, super. Kann ich für den Schreibstil 20 Punkte vergeben? Ich fand es einfach brillant. Creed hat es voll und ganz geschafft, mich dazu zu bringen, mitzufiebern und mitzuzittern. Natürlich erscheint Danny teilweise ein wenig wie Superman, aber dennoch ist sein Charakter sehr realistisch dargestellt worden. Man konnte sich vorstellen, mit was für einem Typ Mensch man es zu tun hat. Die Story: Die Story ist relativ mau wenn man mal so darüber nachdenkt. Also, im Endeffekt hat das Buch nicht viel Inhalt. Es geht hauptsächlich um die Verfolgungsjagd und darum, wie Danny es schafft, sich zu retten und seine Unschuld zu beweisen. Am Ende des Buches gibt es einen Haufen offene Fragen, sodass sich eine Fortsetzung auf jeden Fall anbietet und eigentlich fast geschrieben werden muss. Aber auch ohne wirkliche Geschichte war das Buch unglaublich spannend. Man hat die ganze Zeit mitgefiebert und auch mitgelitten. Kids Rolle in dem Ganzen war zwar etwas offensichtlich, aber das hat dem Lesevergnügen keinen Abbruch getan. Ich kann nur sagen, dass ich mich total gut unterhalten gefühlt habe, trotz eigentlich schwacher Story. Fazit: Wenn ich könnte, würde ich 4,5 Punkte geben. Da das Buch es aber geschafft hat, mich mal wieder richtig mitzureißen und es für mich absolut spannend und begeisternd war, gibt es von mir 5 Punkte.

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  • Danny Shanklins erster Tag

    Gehetzt
    MrsFoxx

    MrsFoxx

    07. March 2014 um 18:54

    Bodyguard und Ex-CIA-Agent Danny Shanklin soll in London einen neuen Kunden treffen, doch statt über einen Job zu reden, wird Danny überwältigt und wacht kurz darauf in einem Hotelzimmer im Ritz auf. Ein Sturmgewehr in der Hand, eine Sturmhaube über dem Kopf und neben der Leiche eines ihm unbekannten Mannes. Als er von dem Aufruhr auf der Straße angelockt auf den Balkon tritt, sieht er unfassbares: Auf der Straße vor dem Hotel hat ein Massaker stattgefunden mit mindestens 20 Toten Passanten. Und Danny bemerkt noch eins: Eine TV-Kamera ist auf ihn gerichtet. Eine Hetzjagd durch London beginnt mit Danny als Hauptverdächtigem für die eiskalten Morde...  Sean Creeds Debütroman besticht mit kurzen Kapiteln, flüssigem und zumeist spannendem Schreibstil. Das Ganze wirkt gut Recherchiert und konstruiert. Der Autor lässt den Leser aus der Vogelperspektive an Dannys Flucht durch ganz London teilhaben und nur selten zu Atem kommen. Die ganze Szenerie und Handlungen werden ausführlich beschrieben. Manches Mal ZU ausführlich, was mir immer wieder einen leicht genervten Seufzer entlockte und der Geschichte ein paar Längen bescherte. Denn immerhin handelt fast das gesamte Buch, immerhin gut 400 Seiten, von nur einem! Tag...  Man lernt im Laufe des Buches Danny sehr gut kennen. Doch gänzlich greifbar war er für mich nicht. Vielleicht gibt es ja mal eine Fortsetzung, das würde zumindest auch das Ende vermuten lassen...  Fazit: Ein solider Thriller in hohem Tempo, der mich jedoch nicht hundertprozentig überzeugt hat. Dennoch gibt es eine Leseempfehlung und gute 4 Sterne.

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  • rasant und spannend!

    Gehetzt
    Arexi

    Arexi

    23. September 2013 um 15:36

    Klappentext: London. In einem Hotelzimmer des Ritz erwacht der ehemalige CIA-Agent Danny Shanklin - in der Hand ein Sturmgewehr, neben ihm die Leiche eines Mannes, den er noch nie zuvor gesehen hat. Noch völlig benommen stolpert er auf den Balkon und sieht das Unfassbare: Auf dem Platz vor dem Ritz liegen überall Leichen. Eine Limousine brennt, schreiende Menschen laufen ziellos umher. Sämtliche Einsatzkräfte der Londoner Polizei sind auf der Straße. Scharfschützen beziehen Stellung. Inmitten dieses Chaos sieht Danny plötzlich drei Menschen, die ganz ruhig wirken: Eine der Personen hält einen großen Gegenstand in der Hand - und Danny begreift: Dieser Gegenstand ist eine Fernsehkamera - und die ist genau auf ihn gerichtet ... Mein Fazit: Bodyguard und Ex-CIA-Agent Danny Shanklin soll in London einen neuen Kunden treffen, doch statt über einen Job zu reden, wird Danny überwältigt und wacht kurz darauf in einem Hotelzimmer im Ritz auf. Ein Sturmgewehr in der Hand, eine Sturmhaube über dem Kopf und neben der Leiche eines ihm unbekannten Mannes. Als er durch Schreie angelockt auf den Balkon tritt, sieht er unfassbares: Vor dem Hotel hat ein Massaker stattgefunden mit mindestens 20 Toten. Und plötzlich ist eine TV-Kamera auf ihn gerichtet. Eine Hetzjagd durch London beginnt, denn Danny ist der Hauptverdächtige für das Massaker... Sean Creeds treibt seine Leser mit einem rasantem Tempo durch die Kapitel. Die Hetzjagd wird ausführlich beschrieben und manches mal hält man selber die Luft an vor Spannung, weil der Protagonist nur ganz knapp der Festnahme entgeht. Fast das ganze Buch beinhaltet nur Danny´s Flucht und Teilausschnitte seiner Vergangenheit. Leider löst der Autor die Geschichte am Ende nur bedingt auf, wahrscheinlich folgt irgendwann eine Fortsetzung. Manche Zusammenhänge waren für mich nicht greifbar, das lag wahrscheinlich an dem rasantem Schreibstil. Ich vergebe Sterne.

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  • Rezension zu "Gehetzt" von Sean Creed

    Gehetzt
    Elwe

    Elwe

    28. May 2012 um 21:30

    Was soll man von einem Buch erwarten, das schon im ersten Kapitel gleichzeitig geheimnisvoll tut und dabei so vorhersehbar ist, dass es schmerzt? Ein russischer Botschafter nimmt eine süße Eroberung mit heim, und bereits ab Seite 2 ist einem als Leser klar, dass sie ein doppeltes Spiel spielt ... dem Botschafter aber dämmert es noch nicht mal, als sie ihn mit Handschellen ans Bett fesselt. Alles weitere liest sich so derart klischeebehaftet, dass es einfach nicht gelingt, die Handlung ernst zu nehmen. Auf Seite 50 habe ich dann abgebrochen, bevor mich die Agression überwältigte, weil ich mir von einem so flachen Buch mit so cartoon-mäßigen Figuren die Zeit stehlen habe lassen. Die z.T. unangenehm beschriebene (Folter)gewalt reißt es dann auch nicht mehr raus. Eines dieser Bücher, wo ich mich fast ein bisschen schlecht fühle, es der Bibliothek zu schenken ... und nicht deshalb, weil ich mich so schwer davon trennen könnte.

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