Sean Cregan

 3.4 Sterne bei 5 Bewertungen
Autor von Das Areal, Das Areal: Thriller und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Sean Cregan

Sean CreganDas Areal
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Das Areal
Das Areal
 (3)
Erschienen am 18.02.2013
Sean CreganDas Areal: Thriller
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Das Areal: Thriller
Das Areal: Thriller
 (1)
Erschienen am 18.02.2013
Sean CreganThe Levels
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The Levels
The Levels
 (1)
Erschienen am 01.10.2011
Sean CreganLEVELS
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LEVELS
LEVELS
 (0)
Erschienen am 07.01.2010
Sean CreganThe Razor Gate
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The Razor Gate
The Razor Gate
 (0)
Erschienen am 06.01.2011

Neue Rezensionen zu Sean Cregan

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Auroras avatar

Rezension zu "Das Areal" von Sean Cregan

Thriller oder doch eher Dystopie?
Auroravor 3 Jahren

Ich weiß nicht genau, was ich von diesem Buch halten soll.
Es wird durchweg aus zwei Perspektiven erzählt: aus der von Turner und der von Kate. Auch wird hier definitiv mit dem Cliffhangereffekt gearbeitet: An einer spannenden Stelle kommt ein Perspektivwechsel.
Erst nach und nach kommt ans Licht, was die beiden Handlungsstränge miteinander zu tun haben.
Nichtsdestotrotz war ich zwischendurch etwas ratlos, was mir die Gesamthandlung sagen möchte, als wenn im roten Faden Knoten wären. Zudem ist nicht wirklich klar, in welcher Zeit es spielt. Denn einerseits hat das Areal, dessen Möchtegernherrscher im sogenannten Tower sitzt, einen dystopischen Touch. Andererseits scheint es jedoch in der Gegenwart zu spielen. Als wäre das Areal komplett von der Außenwelt abgeschottet, was zum Teil tatsächlich so ist.
Die Charaktere waren auf jeden Fall alle super ausgewählt und wurden lebendig dargestellt.
Ich hätte mir allerdings ein komplett anderes Ende gewünscht. Auch fehlte es mir trotz der eingebauten Cliffhanger insgesamt etwas an Spannung. Viele Fragen blieben am Ende leider offen.

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PollyMaundrells avatar

Rezension zu "Das Areal" von Sean Cregan

Langweilig am Anfang, spannend in der Mitte und gewaltig am Ende!
PollyMaundrellvor 4 Jahren

Klappentext
Niemand setzt freiwillig einen Fuß in das »Areal«, Ghetto und Sammelbecken aller Gescheiterten und Ausgestoßenen. Doch genau dorthin muss der Ex-CIA-Agent Nathan Turner gehen, um herauszufinden, warum in den Nachrichten von seiner Ermordung berichtet wird. Und auch die suspendierte Polizistin Kate Friedman macht sich auf den Weg in das Areal, der Quelle der rätselhaften Infektion, die ihr nur noch wenige Tage zu leben lässt. Beide folgen sie der Spur des »Biests«, eines Killers, der nichts mehr zu verlieren hat ...

Cover
Ich gebe zu, ich bin bekennender Cover-Käufer. Ich nehme nur Bücher in die Hand, die mich tatsächlich auch vom Cover her ansprechen. So auch hier.
Das Cover ist in verschiedenen schwarz-grün-Tönen gehalten und sowohl der Titel als auch der Autor stechen einem sofort ins Auge.
Im Hintergrund ist der Ausschnitt einer Stadt zu sehen, die auch durch die Farbgestaltung eher trostlos als einladend aussieht.
Scheinbar soll es sich hierbei um "Das Areal" handeln, über das man im Buch noch wahnsinnig viel erfährt.
Also sehr, sehr passend.
Oben rechts in der Ecke sieht man ein paar Vögel, die davon fliegen. Auch sie wollen nicht im Areal sein und flüchten lieber. Verständlich wenn man das Buch gelesen hat.
Oben links ist noch ein Hubschrauber zu sehen, der mit Suchscheinwerfern fliegt. Das könnte alles Mögliche bedeuten. Polizei, Nachrichten oder auch der einer gewissen Organisation über die man im Laufe des Buches einiges erfährt. Man weiß es nicht genau. Ich zumindest nicht,
Insgesamt ist das Cover sehr gut und vor allen Dingen sehr passend gestaltet.

Meinung
Was soll ich sagen? Wer meine Rezis liest weiß, dass ich mich tatsächlich durch Bücher durchquäle und nicht einfach angelesen an die Seite lege. Manchmal lohnt es sich, manchmal nicht. In diesem Fall hat es sich mehr als gelohnt.

Ich habe fast 150 wirklich nicht spannende Seiten hinter mich gebracht und fragte mich, wo genau jetzt der Thriller in diesem Buch stecken sollte.
Am Anfang erfährt man viel, sehr viel, über die einzelnen Figuren.
Das ist zwar gut um sich direkt zu Beginn ein sehr gutes und weites Bild von den Personen zu machen, aber viel durch das man sich hindurch quälen muss.
Zusätzlich dazu gibt es sehr viele Menschen in desem Buch, die irgendwie miteinander zu tun haben.
Für mich persönlich insgesamt viel zu viele. Stellenweise wusste ich, dass ich diesen Namen schon gelesen habe, wusste aber jetzt nicht mehr wer mit ihm inwiefern verbandelt war. Ziemlich stressig auf Dauer.

Auch etwas verwirrend fand ich die sehr detailierten Beschreibungen von gewissen Gegenden, Räumen oder Handlungen. Es wurde stellenweise bis ins allerletzte Detail erklärt und beschrieben, was mich oftmals noch viel mehr verwirrte und ich Probleme hatte zu verstehen was genau das jetzt sein sollte oder mir vorzustellen wie es jetzt tatsächlich aussehen sollte.
Ich habe es dann einfach hingenommen muss ich gestehen. Lieber kann ich mir den Raum nicht bis ins kleinste Detail vorstellen, als dass ich den Absatz noch zwei Mal lese ;-)

Im großen und ganzen geht es in diesem Buch um zwei Personen, die unabhängig voneinander ihre Geschichten erleben und die das Schicksal am Ende zusammenführt. Ihre Handlungsstränge verlaufen irgendwann ineinander und formen sich zu einer gemeinsamen Geschichte.
Bis es soweit kommt, wechseln sich die Sichtweisen immer wieder ab. Das eine Kapitel ist über den Ex-CIA-Agenten Turner und im nächsten Kapitel geht es um die suspendierte Polizistin Kate.
Das machte es für mich stellenweise noch etwas schwieriger all dem zu folgen. Sollte man das Buch in einem durchlesen ist es wahrscheinlich super. Dafür haben allerdings die Wenigsten von uns Zeit.
Schnell war mir persönlich Turner wesentlich sympathischer und ich wollte nur noch die Geschichte um ihn und Ghost lesen...allerdings kam mir Kate bei jedem zweiten Kapitel dazwischen.
Ich hätte Kate einfach nicht gebraucht. Also so gar nicht. Turner und Ghost hätten mir voll und ganz gereicht.

Alles verlief etwas schleppend, bis der Punkt kam, als Kate vom "Biest" entführt wurde.
Da war der Moment gekommen, als plötzlich Spannung aufflackerte und mein Interesse geweckt wurde. Seite 162.
Danach wurde es für mich wieder etwas sehr zäh und unspannend. Das Buch wurde langsam und ihm fehlte das Feuer, was ich von einem Thriller erwartet hätte.
Ab da legte ich auch eine Pause ein und musste mal wieder in etwas anderem lesen. Musste mich vom Areal fernhalten ;-)

Danach erfährt man noch viel über das Areal und den "Tower".
Ob für Kate ein Heilmittel gefunden wird oder nicht, hatte mich nie sonderlich interessiert. Es war mir egal ob sie überlebt oder stirbt.
Anders war es da bei Ghost. Bei allem wo ihr etwas passiert ist und es ihr nicht gut ging habe ich mitgefiebert und so sehr gehofft, dass sie es schafft.

Die endgülige Spannung kommt dann tatsächlich gegen Ende. Das Buch gewinnt an Tempo und die Buchstaben flogen nur so vor meinen Augen.
Da ist es zackig, da hat die Geschichte Fahrt aufgenommen und ist fast schon wieder zu schnell vorbei.
Es ist alles gut und stellenweise wieder zu detailliert beschrieben - dass es zu schnell vorbei ist lag also nur an meinem Empfinden.
Ich wollte Ghost und Turner einfach noch nicht gehen lassen. Von Kate hätte ich mich dafür gerne schon vor vielen Seiten verabschiedet.

Das Ende war ein anderes als ich es mir erhofft und vorgestellt hätte. Komplett anders.
Allerdings verstehe ich sehr gut warum es so ausgegangen ist, hatte beim letzten Absatz tatsächlich einen Kloß im Hals und die letzten zwei Sätze trieben mir die Tränen in die Augen.
Nicht weil es sonderlich traurig war, sondern einfach weil ich ein absolut überemotionaler Mensch bin und mir ein ganz anderes Ende erhofft hatte.

Kurzum, der Anfang war mir zu lang und zu langatmig, aber Ghost hat mir gut hindurch geholfen.
Das Ende hat mich gefesselt, schockiert und zugleich erfreut.
Der Mittelteil dazwischen war ok.

Fazit
Wer einen schnellen Thriller sucht, der die Nervon von der ersten bis zur letzten Seite bis zum äußersten anspannt, ist hier falsch.
Wer es lieber etwas ruhiger mag, aber nicht so ganz auf Spannung verzichten will, ist hier richtig ;-)
Allerdings solltet ihr mit Blut und Brutalität klar kommen. Davon gibt es hier genug.
Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen, da es mir insgesamt sehr gut gefallen hat.

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Kaisus avatar

Rezension zu "Das Areal" von Sean Cregan

"Kann man lesen, muss man aber nicht."
Kaisuvor 6 Jahren

Geschichten die in der fiktiven Zukunft spielen sind immer so eine Sache. Entweder man gibt sich dieser erdachten Welt völlig hin oder man es ist so abstrus, dass man sich einfach nicht hineinversetzen kann und schwer dran zu knabbern hat.
So oder so kommt es ganz auf den Autor an, seine Beschreibungen und Erzählungen so glaubhaft zu verpacken, dass man annehmen könnte, wir befinden uns bereits in dieser Zeitepoche.

Auf den ersten fünfzig Seiten des Thrillers „Das Areal“ kann man sich als Leser keineswegs in die erdachte düstere Zukunft von Sean Cregan hineinfinden. Es wird sich zu sehr auf die Vorstellung von den Hauptcharakteren konzentriert, sodass das drum herum fast komplett untergeht, was sich zum Glück danach rasch ändert.
Allerdings weiß man so direkt, mir wem man es zu tun hat:
Nathan Turner - einst CIA-Agent - ist auf der Flucht. Eben noch an einer privaten Ermittlung dran, muss er plötzlich in den Nachrichten hören, dass er vor seiner eigenen Wohnung ermordet wurde. Natürlich darf keiner erfahren, dass er noch lebt und es den Falschen erwischt hat. Also bleibt ihm keine andere Wahl als in den heruntergekommenen Bezirk „Areal“ zu gehen und dort versteckt nach seinen Mördern zu suchen. Schnell macht er Bekanntschaft mit dem drogensüchtigen Slummädchen Ghost, welche nach anfänglicher Skepsis beschließt ihm zu helfen.

Parallel dazu dringt die Ex-Polizistin Kate Friedmann ebenfalls in den heruntergekommenen Bezirk vor. Sie soll einer Spezialeinhalt bei der Suche nach dem „Biest“ behilflich sein. Das „Biest“ ist ein Mörder, der scheinbar wahllos Menschen aufschlitzt und ermordet und gleichzeitig mit einer hochansteckenden Krankheit infiziert ist. Schneller als gewünscht, begegnet sie ihm persönlich und wird direkt infiziert. Ab sofort ist bei ihr der Überlebensinstinkt eingeschaltet und sie setzt alles daran, dass das Team ihr ein Gegenmittel besorgen kann, denn es bleiben ihr nur noch ein paar Tage zum Leben.

Alle Handlungsstränge führen im Laufe der Zeit zueinander und ein riesiges Verschwörungsnetz breitet sich vor den Augen des Lesers aus. Blutige Kämpfe, unerwartete Schusswechsel, Verfolgungsjagden, fiese Machenschaften, schmutzige Drogengeschäfte, Massenmorde und vieles mehr, erwarten einen am laufenden Band.

„Das Areal“ lässt sich recht flüssig lesen und auch die Handlung wird rasch vorangetrieben. Dennoch war die Story (und das Ende) nicht überragend oder gar einprägsam. Die Masche, Ex- Beamter auf der Flucht, ist einfach nicht Neues. Da hilft es auch nicht, den Verlauf in die Zukunft zu verschieben.
Sean Cregan, auch bekannt als John Rickards, schreibt sonst Kriminalromane und wollte sich diesmal an etwas „Härterem und Schnellerem“ versuchen. Zugegeben, dass ist ihm gelungen. Ist man einmal drin und hat seine fiktive Welt vor Augen, kann man sich gut in das harte Leben hineinfühlen. Dennoch reichte das nicht um komplett zu überzeugen.

Das Fazit lautet also: Das Buch kann man lesen, muss man aber nicht.

Punkte 7 von 10

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