Sean McMullen

 3.7 Sterne bei 45 Bewertungen
Autor von Die Fahrt der Shadowmoon, Der Fluch der Shadowmoon und weiteren Büchern.

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Die Fahrt der Shadowmoon

Die Fahrt der Shadowmoon

 (15)
Erschienen am 06.06.2006
Der Fluch der Shadowmoon

Der Fluch der Shadowmoon

 (8)
Erschienen am 06.12.2006
Der Geist der Shadowmoon

Der Geist der Shadowmoon

 (5)
Erschienen am 03.12.2007
Seelen in der großen Maschine

Seelen in der großen Maschine

 (7)
Erschienen am 01.07.2006
Die Schlacht der Shadowmoon

Die Schlacht der Shadowmoon

 (4)
Erschienen am 03.09.2007
Die Rache der Shadowmoon

Die Rache der Shadowmoon

 (4)
Erschienen am 05.03.2007
Die Legende der Shadowmoon

Die Legende der Shadowmoon

 (2)
Erschienen am 03.03.2008
The Time Engine

The Time Engine

 (0)
Erschienen am 17.07.2012

Neue Rezensionen zu Sean McMullen

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Rezension zu "Seelen in der großen Maschine" von Sean McMullen

Rezension zu "Seelen in der großen Maschine" von Sean McMullen
Terranigmavor 8 Jahren

„Seelen in der großen Maschine“ spielt mehrere hundert Jahre nach einem „großen Winter“. Elektrische Technologie existiert nicht mehr, die Dampfkraft ist verboten und der mysteriöse Ruf brandet über das Land und reißt alle Lebewesen die größer als eine Katze sind und nicht angeleint sind fort. Während die Menschen so in ihrem Leben eingeschränkt sind, entwickelt Hoheliber Zarvora einen Kalkulator, bestehend aus Dutzenden Menschen die mit ihrem Abakus Rechnungen anstellen, welcher dem Stadtstaat Rochester einen technologischen Vorsprung verschafft. Außerdem scheint sich ein zweiter großer Winter anzubahnen...
Die an sich spannende Geschichte, gespickt mit vielen tollen Ideen und zahlreichen detaillierten Charakteren verliert sich leider ein wenig an der Fülle an Informationen, den vielen großen zeitlichen Sprüngen nach vorne und der unübersichtlichen Einführung der Figuren. Gerade am Anfang werden viele Charaktere auf relativ wenig Handlung eingeführt. Die ausführlichen Beschreibungen z.B. des Kalkulators und des Gleitbahnnetzes nehmen der Geschichte die Dynamik. Dazu springt die Handlung manchmal sehr überraschend innerhalb eines Kapitels um ein paar Jahre, wodurch man sich plötzlich in einer ganz anderen Situation wiederfindet und so auch unter Umständen teils andere Bezüge zu den Figuren der Handlung aufbauen muss, da sich diese in den Jahren zum Teil verändert haben. Daneben gefiel mir nicht, dass man bei manchen Charakteren einfach nicht ablesen kann, ob sie „wichtig“ für die Handlung sind oder nicht. Alle werden relativ gleichwertig eingeführt, wobei einige dann nach kurzer Handlung bereits wieder verschwinden während sich andere später als wichtig herausstellen. Dadurch entsteht oftmals auch keine wirkliche Bindung und vergangene Erwähnungen erscheinen unnötig. In dem Zusammenhang fehlte mir auch sowas wie eine Hauptfigur. Mir war das alles ein wenig zu viel, auch weil ich stellenweise das Gefühl hatte, dass eigentlich doch nichts passiert war. Dafür bekommt man ein sehr detailliertes Bild der Welt und der Motive der Charaktere. Daneben wartet das Buch mit einigen schönen Ideen auf, lässt einem über einige Sachverhalte munter rätseln und wartet an anderer Stelle auch mit Überraschungen auf. Letztlich waren viele Abschnitte für mich allerdings recht unmotivierend zu lesen, da ich die Handlung zwar interessant fand aber nicht immer spannend.
Ehrlich gesagt weiß ich nicht ob ich die Folgebände (in Deutschland noch nicht erschienen) noch lesen möchte. Es gibt Fragen deren Antworten mich sehr interessieren, aber insgesamt war mir dieses Buch bereits zu anstrengend um mich für die Fortsetzungen zu motivieren.

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Rezension zu "Seelen in der großen Maschine" von Sean McMullen

Rezension zu "Seelen in der großen Maschine" von Sean McMullen
GeschichtenAgentinvor 12 Jahren

Klasse Idee: Nach einem nuklearen Winter ist Technik verpönt. Viele Hundert Jahre später kommt jemand auf die Idee, einen Computer zu bauen. Statt technischr Komponenten sitzen darin Menschen mit "Rechenschiebern"
Auch alle weiteren Techniken werden "ohne technik" wiedererfunden.
Großartige Ideen, lauter das-habe-ich-so-noch-nie-gelesen Ideen.
Aber: Die menschlichen Figuren bleiben blass - obwohl der Autor großartige Charaktere erfunden hat.
Am Ende des Buches konnte ich mir die Techniken besser vorstellen als die Menschen.
Den nächsten Band werde ich wohl nicht lesen.

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