Sean O'Connell

 4.7 Sterne bei 21 Bewertungen
Autorenbild von Sean O'Connell (©(c) Susanne O'Connell)

Lebenslauf von Sean O'Connell

Sean O’Connell schrieb seinen ersten SF-Roman mit 16, war Musiker, Radiomoderator, Chef einer Videoproduktionsgesellschaft, einer Werbeagentur sowie Journalist. Er studierte Literaturwissenschaft, Philosophie, Kunst- und Medienwissenschaft. 2010 erschien mit dem Hörbuch ‚Tír na nÓg‘ im ACTION Verlag das erste von zwei Büchern über den jungen Gralssucher Cornelis, das mit ‚Túatha Dé Danann‘ voraussichtlich 2014 seinen Abschluss finden wird. Die Printausgaben erschienen im ACABUS Verlag als Vierteiler: „Tír na nÓg – Der Auserwählte“, „Tír na nÓg – Das Schicksal der Welt“, Túatha Dé Danann – Sternenheim“ und „Túatha Dé Danann – Nekropolis“. Im Sommer 2011 entstand (zusammen mit Susanne O'Connell) die Storysammlung „Verloren im Intermundium“, veröffentlicht von Chichili/Satzweiss.com. 2013 erschienen diverse Kurzgeschichten in verschiedenen Anthologien, unter anderem in der Computerzeitschrift c't (Ausgabe 15/16 2013) sowie die erste Episode der Dieselpunkserie „Die Phantastischen Abenteuer von Joe und Craig (Chichili/Satzweiss.com). Drei weitere Novellen sind für 2014/15 geplant. Außerdem erscheint 2014 mit »Der König der Träume« sein nächster Roman als eBook bei O'Connell Press.

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Rezension zu "Joe & Craig: Das Erwachen des Dämons (Dieselpunk Agenten 3)" von Sean O'Connell

Wieder eine gelungene Story
xotilvor 4 Monaten

-Meinung

Die Bücher sind alle in sich abgeschlossen um aber die Entwicklung der Charaktere mitzuerleben ist es von Vorteil aber nicht zwingend alle Bücher der Reihe nach zu lesen.

Der Schreibstil Spannend und flüssig , der Rote Faden zieht sich durch jedes Buch.

Die Charaktere sind wundervoll gelungen , man fiebert mit ihnen mit und freut sich auf jeden Schlagabtausch der beiden Hauptcharaktere.

Der Stil in die man den Roman einordnen kann ist gar nicht so einfach hier trifft SiFi auf
Fantasy und Sherlock und Agatha und doch passt alles Stimmig zusammen.

Eine gelungene Agentenstory in einer nicht so ganz Normalen Welt.

Wer mal etwas total neues lesen möchte und genau diese Richtungen liebt liegt hier genau richtig..


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Meinung

Die Bücher sind alle in sich abgeschlossen um aber die Entwicklung der Charaktere mitzuerleben ist es von Vorteil aber nicht zwingend alle Bücher der Reihe nach zu lesen.

Der Schreibstil Spannend und flüssig , der Rote Faden zieht sich durch jedes Buch.

Die Charaktere sind wundervoll gelungen , man fiebert mit ihnen mit und freut sich auf jeden Schlagabtausch der beiden Hauptcharaktere.

Der Stil in die man den Roman einordnen kann ist gar nicht so einfach hier trifft SiFi auf
Fantasy und Sherlock und Agatha und doch passt alles Stimmig zusammen.

Eine gelungene Agentenstory in einer nicht so ganz Normalen Welt.

Wer mal etwas total neues lesen möchte und genau diese Richtungen liebt liegt hier genau richtig.-

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Rezension zu "Joe & Craig: Das Erwachen des Dämons (Dieselpunk Agenten 3)" von Sean O'Connell

Mal die Welt retten - tolle paranormale Agenten!
YvetteHvor 8 Monaten

Klappentext:

Eine Welt, die etwas anders tickt als unsere. Mutationen, bedingt durch einen Meteoriten-Absturz, verleihen vielen Menschen außergewöhnliche Fähigkeiten. Joe und Craig sind als paranormal begabte Agenten im Dienste Ihrer Majestät unterwegs. Sie beschützen Nation und König vor zahlreichen Mächten, die das Vaterland bedrohen. Vor allem das verfeindete Deutsche Reich und seine cleveren Agenten heizen den Briten dabei kräftig ein.

Episode 3 (in sich abgeschlossen):

Herbst 1938 – Joe und Craig sollen einmal mehr das Britische Empire retten. Während sich Joe einem dämonischen Ritual in Tibet stellt, bekommt es Craig am Bodensee mit Himmler, seinen Robotermenschen und Supermutanten zu tun. Die Deutschen wollen die Weltherrschaft ergreifen. Können Joe und Craig den teuflischen Mächten entkommen und den Plan der Nazis vereiteln?


Meine Meinung:

Auch der dritte Fall von Joe & Craig hat mich wieder gut unterhalten. Die 3. Episode knüpft an den Vorgänger an bzw. erinnert durch Rückblenden daran.


Der Schreibstil bleibt flüssig in einer Mischung aus Science fiction, Fantasy und Sherlock Holmes und lässt sich gut lesen.


Die beiden Agenten lernt man noch besser kennen (auch deren „Gaben“) und kann sie sich gut vorstellen. Es kommen wieder neue Figuren hinzu und machen auch diese Geschichte rund.


Der Leser wird unter anderem nach Tibet entführt und erlebt dort mit den Agenten ein spannendes Abenteuer.

Eine nachvollziehbare Handlung macht aus dieser Kurzgeschichte ein spannendes und kurzweiliges Leseabenteuer.



Mein Fazit:

Wieder eine tolle Geschichte, die ich gern weiterempfehle. Von mir gibt es

5 Sterne.



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Zusätzliche Informationen

Sean O'Connell wurde am 21. Februar 1967 in Cromer/Norfolk (Großbritannien) geboren.

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