Sean O´Connell Tír na nÓg. Das Schicksal der Welt

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Inhaltsangabe zu „Tír na nÓg. Das Schicksal der Welt“ von Sean O´Connell

Unbeeindruckt von den sich zuspitzenden Gefahren, setzen Cornelis, Meister Aki und Raggah ihre gefahrvolle Reise nach Süden fort. Auf der Straße nach Seeburg werden sie Zeugen eines schrecklichen Massakers an Espermanen. Cornelis will die hilflosen Wesen schützen, doch sein beherztes Eingreifen führt zur Gefangennahme der drei Gefährten. Sie werden nach König-Erich-Burg gebracht, wo sie das Glatisant erwartet – ein schreckliches Untier, das nahezu unbesiegbar scheint. Cornelis muss erkennen, dass auf dem Weg nach Tír na nÓg selbst der Tod nicht die letzte Grenze ist.

Gute Fortsetzung

— ralf_boldt

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    Tír na nÓg. Das Schicksal der Welt

    ralf_boldt

    31. October 2014 um 13:06

    Wir erinnern uns: Im ersten Teil – „Der Auserwählte“ – brechen Meister Aki und sein Schüler Cornelis im Auftrag der „Bruderschaft der Archivare“ zu einem riskanten Unternehmen auf. Wir befinden uns auf einer Erde, in der es vor 1000 Jahren es eine Katastrophe gegeben hat, die das Ende der uns bekannten Welt gewesen ist. Doch die Menschheit hat überlebt und sich wieder auf der neuen Welt eingerichtet. Aber diese Welt ist schon wieder in verschiedene Machtzentren zersplittert. Die Älteren, Menschen, die die Katastrophe überlebt haben und unsterblich sind, beherrschen die Welt. Las sich der erste Band noch recht beschaulich und verstand sich dieser als eine Einleitung in die Welt nach der Apokalypse, so nimmt der zweite Teil recht schnell Fahrt auf. Die Welt gerät aus den Fugen, ein großer Krieg steht bevor, Flüchtlingskarawanen machen sich auf den Weg und unsere Protagonisten befinden sich mitten in diesen Wirren. Der kleine Trupp um den Meister, den auserwählten Schüler, einem Ältesten und einer jungen Kindfrau geraten nun zwischen alle Fronten. Ihr Ziel ist die titelgebende Insel Tir na nÓg. Dort soll der Auswählte den Weg durch ein für alle anderen undurchdringlichen Schirm finden und den Schlüssel einsetzen. Auf dieser Quest erfahren wir immer ein wenig mehr zu den Hintergründen dieser seltsamen Welt und auch, wie sie zu dieser Welt geworden ist. Das Ziel wird schließlich erreicht. Doch eigentlich beginnt damit erst alles. Wieder beschreibt Sean O’Connell detailreich seine neu geschaffene Welt. Mittelalter, Feudalismus und moderne, ja gar für uns noch unvorstellbare Technologie stehen hier gleichberechtigt nebeneinander. Nicht nur Menschen, sondern Hybride und unvorstellbare andere Wesen bevölkern den Kontinent der beginnenden Apokalypse. Auch der zweite Band weist keine künstlichen Längen auf und weiß gerade durch den Detailreichtum zu gefallen. Allerdings wird die Handlung auch um einiges brutaler geschildert. Detailliert beschriebene Massenliquidationen und Zweikämpfe bei denen die abgeschnittene Gliedmaßen nur so durch die Gegend fliegen, lassen dieses Buch sehr blutrünstig erscheinen. Dabei ist auch der 2. Teil von „Tir na nÓg” flott zu lesen, der Autor hätte aber auf die ausführliche Schilderung von Gewaltszenen wirklich verzichten können. Mit dem zwei Band schließt „Tir na nÓg” und es schließt sich „Túatha Dé Danann“ an. Der erste Band dort heißt „Sternenheim“ und erzählt die Geschichte nahtlos weiter. 

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  • Rezension zu "Tír na nÓg. Das Schicksal der Welt" von Sean O'Connell

    Tír na nÓg. Das Schicksal der Welt

    juergen_eglseer

    02. November 2012 um 15:42

    Der zweite Teil der geplanten Quadrologie rund um den ehemaligen Schüler der Archivare Cornelis in einer apokalyptisch anmutenden Szenerie schliesst sich in der Erzählung nahtlos an den ersten Band an. Cornelis, sein Meister Aki, die undurchsichtige Raggah und der unsterbliche Michael Altfeld ziehen weiter zur Insel Tír na nÓg, um dort nicht nur weitere Hintergründe über die Entstehung der Welt und ihrem aktuellen Zustand zu erfahren, sondern auch, um die fortschreitende Zersetzung der Welt aufzuhalten. Der entropische Ozean breitet sich immer weiter in besiedelte Gebiete aus, Stürme bislang unbekannten Ausmaßes überziehen das Land. In diesem Chaos beginnen nicht nur erste Fluchtbewegungen der Bevölkerung, auch die Herrscher größerer und kleinerer Gebiete reagieren panisch und überziehen ihre Machtbereiche mit Krieg und Verwüstung. In diesem schier unübersichtlichen Chaos versucht Cornelis ein Stück Menschlichkeit zu bewahren und bezahlt dafür mit dem kostbarsten, das er besitzt: Seinem Leben. Doch er muss erkennen, das auch der Tod angesichts des Schicksals der Welt nur noch eine untergeordnete Rolle spielt. Schon längst haben weit mächtigere Akteure das Ruder übernommen... Manchmal verstehe ich den offiziellen Literaturzirkus der SF/Fantasyszene nicht ganz. Sean O´Connell hat mit dem ersten Band seiner Reihe einen derart mitreißenden und beeindruckenden Roman geschaffen, das ich persönlich diesen in jeden Olymp gehoben hätte. Nun setzt er mit dem zweiten Band nicht unbedingt eines drauf, schreibt aber auf derselben Ebene weiter - eine sehr gelungene Mischung aus den verschiedensten Subgenres der Phantastikszene. Gewürzt wird das ganze Werk mit grundlegenden menschlichen Elementen: Liebe, Intrigen, hintergründigen Protagonisten. Die Spielfläche, ein ausgeklügeltes und komplexes Szenario, kann durchwegs überzeugen und Sean O´Connell schafft es zudem immer wieder, den Leser mit einem neuen Element zu überraschen und zu begeistern. Warum wählt man denn jedes Jahr zum Beispiel beim Deutschen Phantastik Preis denselben, natürlich sympatischen, Autor im Bereich des "besten Romanes", ohne den Blick über den Tellerrand des Bekannten hinaus zu wagen? Ist man denn in den Jurys der Republik so blind, diese Perle zu übersehen? Auf Amazon beispielsweise: Keine Bewertungen. Schande! - denn "Das Schicksal der Welt" ist ein wirklich hervorragender Roman für Liebhaber eines hochwertigen Mixes aus Science Fiction und Fantasy.

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