Sean Taylor Tapferbär und Paps

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Inhaltsangabe zu „Tapferbär und Paps“ von Sean Taylor

Eine rührende und warmherzige Vater-Sohn Geschichte, die von Mut, Vertrauen und Geborgenheit erzählt. Der Bestsellerautor Andreas Steinhöfel hat den Text mit liebevollen Wortschöpfungen ins Deutsche übertragen.

Papa-Tage sind was Tolles. Besonders wenn der kleine Bär an einem heißen Sommertag mit seinem Papa einen Ausflug zum Fluss macht. Aber der Weg ist weit und es geht über Stock und Stein. Der kleine Bär will einen großen Sprung machen. Plumps, das wurde eine Bauchlandung. Jetzt tut das Knie weh und der kleine Bär mag nicht weitergehen. Wie gut, dass der Papa so geduldig ist. Aber der kleine Bär will zum Fluss, weil es so heiß ist und er will auch nicht auf den Arm. Ganz mutig balanciert er allein über einen großen Baumstamm. Ein Tapferbär ist bestimmt das Tapferigste auf der Welt, findet Papa. Und endlich sind sie am Wasser und können nach Herzenslust planschen.

Eine warmherzige Geschichte von Mut, Vertrauen und Geborgenheit. Für Väter und ihre Söhne

Liebevolle Vater-Sohn-Geschichte mit einem richtigen Tapferbär.

— EmmyL

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  • Wundervolle Illustrationen und eine niedliche Geschichte

    Tapferbär und Paps

    EmmyL

    19. June 2016 um 21:52

    Die Sonne scheint so intensiv vom Himmel, dass es sogar im Schatten viel zu heiß ist. Daher beschließen Papa Bär und kleiner Bär zur Abkühlung in den Fluss zu springen. Der Weg zum Fluss führt durch hohes Gras, viel Gebüsch, über Stock und Stein. Leider geht nicht alles glatt. Bei einem gewagten Sprung, landet der kleine Bär auf dem Bauch. Natürlich hat er sich dabei eine Verletzung am Knie zugezogen. Es blutet, tut weh und der Fluss ist plötzlich gar keine so reizvolle Idee mehr. Aber so ein richtiger Tapferbär, lässt sich nicht entmutigen. Am Ende wird es doch noch ein wirklich perfekter Tag mit Paps. Der kleine Bär erzählt von seinem Tag mit Papa in der Ich-Form. Er schildert die Erlebnisse aus seiner kindlichen Perspektive mit einer ganz eigenen Wortwahl. Einfacher Satzbau und an die Zielgruppe angepasster Ausdruck garantieren ein aufmerksames Publikum. Viele kreative kindliche Steigerungen wie: „das Schwitzigste“, „das Hüpfigste“, „das Tapferigste“ oder „das Nassigste“ verleiten zum Schmunzeln und machen das Vorlesen zum Vergnügen. Ohne große Worte, werden kraftvolle Bilder, sympathische Charaktere und eine Geschichte voller Liebe zu einem harmonischen Ganzen miteinander verbunden. Die Illustrationen sind im Buch unterschiedlich aufgeteilt. Manche sind doppelseitig und vollflächig. Hier wurde der sparsame Text an geeigneten Stellen direkt in das Bild gedruckt. Andere Bilder sind einseitig und vollflächig. Sätze zu diesen Illustrationen sind auf der Nachbarseite zu finden. Sie werden ergänzt durch kleinere eingefügte Bildvignetten. Bei den Illustrationen handelt es sich um schwungvolle Zeichnungen. Sie wurden unter Verwendung von erdigen Tönen koloriert. Die warmen, natürlichen Farben passen perfekt zu den zwei Bären. Handlungen, Bewegungen und Figur der beiden Protagonisten sind dynamisch und stark vermenschlicht. Damit wird besonders kleinen Kindern die Identifikation erleichtert. Sie finden schnell Parallelen zum eigenen Leben. Die kuscheligen, braunen Bären mit ihren ausdrucksstarken Augen schleichen sich heimlich in die Herzen der Leser. In jedem Bild laden viele kleine Details zum Entdecken ein, so dass wiederholte Betrachtung keinesfalls langweilig wird. Für den Druck wurde etwas stärkeres Papier verwendet. So kann dieses Buch auch von Kindern ab vier Jahren selbständig erschlossen bzw. „gelesen“. Das Geschlecht des kleinen Bären wurde weder festgelegt noch benannt. So können sich sowohl Mädchen als auch Jungs mit dem Bärenkind identifizieren. Bereits mit „Wild“ ist der Illustratorin Emily Huges ein beeindruckendes, preisgekröntes Meisterwerk gelungen. Dieses Buch steht ihrem vorangegangen Werk in nichts nach. Es ist in jedem Fall eine liebevolle Vater – Kind - Geschichte und sehr zu empfehlen.

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