Seanan McGuire Nachtmahr

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Inhaltsangabe zu „Nachtmahr“ von Seanan McGuire

October Daye ist halb Mensch, halb Fee. Sie hat sich vom Volk der Feen abgewandt, um ein Dasein als normaler Mensch zu führen. Doch dann wird eine mächtige Fee, die Gräfin Evening Winterrose, ermordet, und Tobys Leben gerät aus den Fugen. Vor ihrem Tod hat die Gräfin October mit einem Fluch belegt, der sie dazu zwingt, ihren Mörder zu finden. Dazu muss sie jedoch in die Welt der Feen zurückkehren.

An sich wirklich klasse und spannend, aber die Umsetzung war etwas zu viel Hin und Her!

— An-chan
An-chan

Bin ein großer Fan diesr Reihe und freu mich schon auf den 4ten Teil. =)

— Silence24
Silence24

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  • Zurück ins Feenland

    Nachtmahr
    Elwen

    Elwen

    19. March 2014 um 18:30

    Die erste Hälfte war fantastisch, aber dann wurde es etwas zuviel mit dem Nur-ich-allein-kann-die-Welt-retten-Thema. 3-4 Anläufe um den Bösewicht zu erledigen und dies natürlich immer aussichtslos und mit dem Wissen danach tot zu sein. Hm, weniger wäre da mehr gewesen - aber October ist trotzdem ein Charakter mit dem jede Reise interessant ist. Schade, dass die Serie nicht weiter ins Deutsche übersetzt wurde.. die Charaktere und die ganze Geschichte um die verborgene Feenwelt sind allesamt spannend und ich wüsste zu gern wie`s weitergeht. Wie immer, in sich abgeschlossenes Buch! So mag ich das :)

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  • Rezension zu "October Daye" von Seanan McGuire

    Nachtmahr
    Schattenkaempferin

    Schattenkaempferin

    11. May 2011 um 18:54

    Ich bin keine Wunderwerkerin, ich bin nur ein Halbblut mit dem Talent, sich nicht umbringen zu lassen. (Seite 45) October Daye kommt einfach nicht zum Durchatmen. Kaum das letzte Abenteuer verarbeitet und noch nicht mal annähernd von den Strapazen ebendieses erholt, steht die nächste Überraschung vor ihrer Tür: Ein perfektes Abbild ihrer selbst. Die sogenannten Holinge sind eigentliche Todesbotschafter, denn sie werden geschickt, um die betreffende Person auf ihren bevorstehenden Tod vorzubereiten. Für Toby, die bei ihren waghalsigen Abenteuern sowieso jedes Mal mit dem Ableben rechnen muss, ist das Auftauchen von May Daye – was übrigens eine tolle Metapher darstellt – zwar nicht besonders überraschend, hat aber doch auch seinen ganz eigenen Schrecken. Denn Toby hat keine Zeit zum Sterben: Erst kürzlich wurden mehrere Kinder von Blind Michael entführt, darunter nicht nur die beiden jüngsten ihrer besten Freunde, sondern auch normalsterbliche wie Quentins Freundin und Kinder vom Hof der Katzen. Letztere zu retten ist der Auftrag, den Tybalt, seines Zeichens König der Cat-Sidhe, October gibt – mit der Auflage, heil aus diesem Schlamassel wiederzukommen. Und auch Tobys Lehnherr Sylvester schickt ihr einen jungen Freund an die Seite, der den Auftrag hat, nicht ohne Toby zurück zu kehren. So steht Toby in ihrem dritten Abenteuer nicht nur dem eigenen Tod gegenüber, sondern trägt auch noch die Verantwortung für die Rettung von etwa zwanzig verschwundenen Kindern. Irgendwie klar, dass Blind Michael seinen Ritt, der nur alle hundert Jahre stattfindet, genau in die Zeit legen muss, in der Toby für solche Aufträge zuständig ist. Als Leser darf man mit Erstaunen feststellen, wie gelassen die liebgewonnene Protagonistin mit der Situation umgeht und doch zum ersten Mal tatsächlich Angst zu haben scheint – nicht nur um die zu rettenden Charaktere, sondern auch um sich selbst. Das Auftauchen ihres Holings wirft sie einerseits aus der Bahn, stellt sich aber andererseits als sehr nützlich heraus. Besonders als October mit Hilfe der Luidaeg, die schon einmal Octobers Schuld durch Hilfestellung erlangte, auf verschiedenen Wegen ins Territorium des Blinden Michaels – der wie die Luidaeg einer der Erstgeborenen und daher sehr machtvoll ist – gelangt und dort nicht nur auf Feinde, sondern auch auf Verbündete und so einige, nicht nur angenehme Überraschungen trifft. Mays Anwesenheit geht im Trubel gerne mal ein wenig unter und wird „missbraucht“, doch sie gibt ihr Bestes, um ihren Zweck zu erfüllen. Nur hat sie ihre Berechnungen ohne Toby und deren Freunde gemacht. So erwartet den Leser einmal mehr ein rasantes Abenteuer mit erstaunlichen Elementen aus den verschiedenen Genres der Literaturwelt. Phantastisches wird großartig mit Mystischem verbunden, auch Krimifans kommen erneut auf ihre Kosten und für die Sprachliebhaber hat die Autorin wieder wundervolle Sätze, Sprichwörter und Metaphern in ihre Geschichte fließen lassen. Nachtmahr ist ein Unterhaltungsbuch auf der ganzen Linie und kann sich nach den ersten beiden Teilen definitiv als gelungen einreihen. Das Wiedersehen mit alten Bekannten und überraschende Informationen über einige Charaktere runden den optisch ebenfalls wieder einen Blickfang darstellenden und zum Inhalt passenden dritten Band um die Halbfee October Daye perfekt ab. Nun bleibt abzuwarten, was an den Gerüchten dran ist, dass die Serie in Deutschland nicht länger fortgesetzt werden soll – denn eines ist sicher: Dies wäre ein herber Verlust für alle Fans der Urban Fantasy und solche, die es werden wollen. Fazit: Auch der dritte Band um Privatdetektiven October „Toby“ Daye kann in vollen Zügen überzeugen. Mit jeder weiteren Geschichte steigt die Begeisterung, mit jedem neuen Abenteuer versinkt der Leser tiefer in der Parallelwelt San Franciscos und erfreut sich immer mehr an den längst liebgewonnenen Charakteren. Nun wird mit Hoffnung und Spannung der Fortsetzung entgegen geblickt. Wertung: Handlung: 4,5/5 Charaktere: 5/5 Lesespaß: 4/5 Preis/Leistung: 4/5

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  • Rezension zu "October Daye" von Seanan McGuire

    Nachtmahr
    Silence24

    Silence24

    13. April 2011 um 09:04

    Spannung pur, kann ich nur sagen. Das 3te Abenteuer von October Daye hat mich echt umgehaun. Hoffe das bald der 4te Teil rauskommt. Als es bei Toby eines Morgens an der Tür klopft, hat sie schon kein gutes Gefühl. Sie macht die Tür auf und vor ihr steht ihr Holing. Sie heißt Maye Daye und sieht exakt so aus wie Toby. Holings sind die Vorboten des Todes. Toby kann es nicht fassen.Sie hat zwar gewusst, dass sie nicht ewig leben wird, doch mit ihrem baldigen Ableben hat sie nicht gerechnet. Doch all das wird zur nebensache, als plötzlich ihre Freundin Stacy anruft und ihr voller Panik erzählt 2 iher Kinder seien verschwunden. Und Karen sei nicht mehr wach zukriegen. Auch Tybalt, der Katzenkönig wendet sich an Toby, da an seinem Hof auch einige Kinder verschwunden sind. Toby wendet sich an die Herzogin Luna und dort erfährt sie, dass Blind Michael wieder reitet. Er ist ein Erstgeborener und alle hundert Jahre reitet er mit seiner grausamen Schar in Vollmondnächten aus, um Kinder zu stehlen. Die menschlichen Kinder werden zu seinen Rössern und die Fae Kinder werden seine Reiter. Toby macht sich auf den Weg zu ihm. Doch bevor sie dorthin kann, muss sich noch zur Luidaeg. Sie ist auch eine Erstgeborene und hat Toby schon vor langer seit gesagt sie werde sie umbringen. Doch Toby bleibt nichts anderes übrig. Und so begibt sie sich in die Hände der Meerhexe um die Kinder aus den Klauen von Blind Michael zu retten.

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