Seanan McGuire Winterfluch

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Inhaltsangabe zu „Winterfluch“ von Seanan McGuire

October Daye ist halb Mensch, halb Fee. Sie hat sich vom Volk der Feen abgewandt, um ein Dasein als normaler Mensch zu führen. Doch dann wird eine mächtige Fee, die Gräfin Evening Winterrose, ermordet, und Tobys Leben gerät aus den Fugen. Vor ihrem Tod hat die Gräfin October mit einem Fluch belegt, der sie dazu zwingt, ihren Mörder zu finden. Dazu muss sie jedoch in die Welt der Feen zurückkehren.

Sehr kaltherzige und charakterschwache Protagonistin. Die Geschichte konnte mich absolut nicht fesseln. Langweilig!

— Boleynhistoric

Nicht nur schlecht, sondern langweilig ohne Ende. Viele Begriffe/ Wesen aus der Sagenwelt, keine Erklärungen.

— romantic devil

Für mich war es leider nichts...

— ShellyArgeneau

Deutlich besser als erwartet! Die detaillierte Weltgestaltung überzeugt, die Charaktere bleiben jedoch teilweise etwas blass.

— An-chan

Überraschend gut! :)

— BieneMa

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  • Seanan McGuire - Winterfluch

    Winterfluch

    ShellyArgeneau

    24. June 2016 um 12:01

    Inhalt:October Daye ist halb Mensch, halb Fee. Sie hat sich vom Volk der Feen abgewandt, um ein Dasein als normaler Mensch zu führen. Doch dann wird eine mächtige Fee, die Gräfin Evening Winterrose, ermordet, und Tobys Leben gerät aus den Fugen. Vor ihrem Tod hat die Gräfin October mit einem Fluch belegt, der sie dazu zwingt, ihren Mörder zu finden. Dazu muss sie jedoch in die Welt der Feen zurückkehren.Quelle: Bücher.de kann Spoiler enthalten!! Meine Meinung:Ich fand das Buch vom Klappentext her total interessant aber es konnte mich überhaupt nicht fesseln. Es gibt meine Meinung nach kaum Stellen die spannend sind und in dem Buch wird nichts erklärt. October finde ich total langweilig.Sie beschwert sich eigentlich nur und ja. Andere Charaktere waren etwas interessanter aber von denen hat man nicht wirklich viel lesen können. Ich hab das Buch bis Seite 165 gelesen und dann für eine Zeit aufgehört da es mich überhaupt nicht fesseln konnte. Mit der Zeit habe ich andere wesentlich bessere Bücher gelesen und die Story von dem Buch etwas vergessen und daher habe ich das Buch komplett abgebrochen. Die Story wäre mega super wenn es etwas spannender geschrieben und erklärt werden würde. Für mich war das Buch leider nichts.

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  • „Durch mein Blut und meine Knochen binde ich dich“

    Winterfluch

    Buchgespenst

    01. June 2014 um 14:16

    October Daye hat alles verloren,was sie liebt und sich von allem zurückgezogen, was sie kennt, doch ihre Vergangenheit holt sie ein. Ob Evening Winterrose ihre Freundin oder Feindin war spielt keine Rolle mehr – sie ist tot. Und mit ihren letzten Worten hat sie October mit einem Fluch belegt: sie muss den Mörder finden oder selbst sterben. Die Jagd nach dem Täter führt October zurück in die Welt der Fae, der sie eigentlich den Rücken gekehrt hatte, und zurück in ihre schmerzhafte Vergangenheit. Ein klasse Fantasybuch mit einer hervorragend ausgearbeiteten Fae-Welt. Keine aufgewärmten Klischees, kein Kuschelkurs, keine Cait Sidhe als Schmusekätzchen. Ein wirklich guter Kriminalrroman mit Fantasy verrührt.

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  • Fae in Parallelwelten

    Winterfluch

    Elwen

    19. March 2014 um 18:30

    Aussergewöhnliches Buch über Fae, die unbemerkt parallel zu unserer Welt leben und deren Reich durch magische Zugänge in San Francisco erreichbar ist. Mit dem sympatischen Fae-Menschen-Mischling October wandeln wir zwischen beiden Welten und jagen den Mörder einer Fae-Fürstin, die uns zu dieser Aufgabe verflucht hat. Oder werden wir gejagt? Nichts ist hier wie es scheint. Klassische Urban-Fantasy ohne Liebesschmonzette, sondern mit interessanten Charakteren aus irischen Mythen und Legenden. Ein bisschen Vorwissen sollte man darüber aber mitbringen, denn die einzelnen Feenarten werden kaum erklärt - aber man kann das ja gegebenenfalls auch noch recherchieren und etwas lernen dabei ;-

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  • October Daye - Winterfluch

    Winterfluch

    -sabine-

    27. April 2013 um 06:29

    Ich bin kein eingefleischter Fantasy-Fan, daher bin ich mit einigen Vorbehalten an dieses Buch herangetreten – aber ich wurde positiv überrascht! October Daye ist ein Wechselbalg – halb Mensch, halb Fee. Als eine Fürstin der Feenwelt getötet wird, soll October diesen Mord aufklären. Schafft sie dies nicht, wird sie selber sterben. Doch mit ihrem letzten Atemzug hat die sterbende Fürstin einen Fluch auf October gelegt, sie kann sich der ihr gestellten Aufgabe gar nicht entziehen. Doch zum Glück gibt es Hinweise, die Toby zwischen Realität und Feenwelt reisen lässt. Der Aufbau des Romans ist sehr gut gelungen, man lernt erst mal Toby – October Daye – kennen, die Umstände, in der sie lebt und was es nun eigentlich heißt, ein Wechselbalg zu sein. Auch zwischendurch werden immer wieder Erklärungen geliefert, wenn neue Gestalten in der Geschichte auftauchen oder eine neue Welt betreten wird – das aber so geschickt, dass der Fluss der Geschichte nicht gestört wird. Toby ist mir sehr sympathisch, sie hat sehr viele menschliche Züge, denn der „Fee-Teil“ in ihr ist nur schwach ausgeprägt. Manchmal wirkt sie ein bisschen unbeholfen und tollpatschig, manchmal kann sie einfach ihre große Klappe nicht halten und muss daher leider trotz ihren Fee-Fähigkeiten immer wieder Schläge einstecken. In der Feen-Welt jedoch wird ihr immer wieder geholfen, eine liebliche Welt mit viel mit Magie und Mystik. Auch die anderen Charaktere haben mir gefallen, sie sind alle gut gezeichnet, ihre jeweiligen Eigenschaften und Fähigkeiten erklärt, so dass ich mich gut zurechtfinden konnte in den verschiedenen Welten der Guten und Bösen. Der Schreibstil ist flüssig und leicht verständlich, das Buch wird im Verlauf zunehmend spannender, und die letzten 100 Seiten konnte ich es kaum aus der Hand legen. Das Ende ist ganz anders als erwartet und überraschend, aber es passt zur Geschichte und bietet einen schönen Abschluss. Beim Lesen hatte ich hatte nämlich schon einen bösen Cliffhanger vermutet, da „Winterfluch“ der Auftakt einer Trilogie rund um Toby ist. Insgesamt ist das Buch eine schöne Mischung aus Krimi, Spannung, Mystik und Abenteuer – ich fühlte mich hineingezogen in diese fremden Welten und wurde gut unterhalten!

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  • Rezension zu "October Daye" von Seanan McGuire

    Winterfluch

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. June 2012 um 13:17

    Inhalt: October Daye ist ein Wechselbalg, sie ist die Tochter eines Menschen und einer Fae. Das Leben zwischen zweier Welten ist nicht so einfach und doch hat sie sich ein Leben aufgebaut. Sie lebt mit einem sterblichen in einer Beziehung, uns hat eine Tochter. Während sie in Wirklichkeit im Auftrag des Herzogs des Feenvolk arbeitet glaubt ihre Familie, dass sie eine normale Detektivin ist. Als sie dann in eine Falle tabt verschwindet sie für viele Jahre. Als sie wieder frei ist wollen ihr ehemaliger Partner und ihre Tochter nichts mehr von ihr wissen. Ihr Leben ist vollkommen aus den Fugen geraten und dann ist das auch noch die Fürstin der Fae, die ihre Hilfe brauch.. Gestaltung: Das Cover finde ich ganz schön, ich mag die zwei Gesichter die für mich einfach die Zugehörigkeit zweier Welten darstellen und das alles in Blau gehalten ist spricht mich auch sehr an. :) Meinung: Mal wieder ein Buch mit Feen, ich habe mich sehr gefreut und bin auch nicht enttäuscht. :) Das Buch verspricht eine spannende Handlung mit etlichen überraschenden Wendungen und allerlei Probleme die October Daye, auch genannt Toby, das Leben noch schwerer machen als eh schon ist. So ist es hier auch so, dass die Spannung und Action viel mehr Platz einräumt als eine Liebesgeschichte. Ich persönlich finde das mal ziemlich abwechslungsreich und habe es daher als sehr positiv aufgefasst. Der Zentrale Punkt der Geschichte ist es den Tod der Feenfürstin aufzuklären. Toby selbst tappt lange im Dunkeln während man selbst schon ein bisschen früher ahnt was hinter der ganzen Sache steckt, aber das fand ich nicht weiter schlimm, da es noch viel mehr zu entdecken gab in diesem Buch. ;) Was ich schade fand war, dass der Konflikt zwischen ihr und ihrem sterblichen Partner sowie ihrer Tochter, keine wirkliche Rolle im Buch eingenommen hat. Das kam mir ein bisschen vor wie "Aus den Augen, aus den Sinn" und das fand ich einfach sehr schade, da ich da doch einiges an Potential gesehen habe. Aber dieses Buch ist ja nun kein Einteiler, weshalb es in den folgenden Teilen ja vielleicht noch eintritt. :) Was ich toll fand waren die ständigen wechsel der Welten, der wurde wirklich toll hervorgebracht und beide Welten, sowohl die Menschen- als auch die Feenwelt, unterscheiden sich und sind beide unverkennbar. Mir hat das super gefallen, wobei ich die Geschichte am liebsten aus der Feenwelt mochte, da sie einfach förmlich vor meinem inneren Auge auferstanden ist und mich verzaubert hat. :) Sprachlich gesehen ist das Buch flüssig geschrieben und man kommt schnell voran. Ist keine anspruchsvolle Sprache, aber das Buch versteht es Spannung aufzubauen und dem Leser viele Informationen zu übermitteln ohne zu viel zu erklären. :) Fazit: Ein Buch über Feen, das Spannung pur beinhaltet und einfach mitreißt. :)

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  • Rezension zu "Winterfluch" von Seanan McGuire

    Winterfluch

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. April 2012 um 16:55

    Inhalt: October Daye ist ein Wechselbalg, die Tochter eines Menschen und einer Feenfrau. Seit es bei ihrem Job als Privatdetektivin einen „kleinen Zwischenfall“ gab, meidet sie sowohl die Menschen als auch die Fae. Als plötzlich eine mächtige Fae und alte Bekannte von Toby ermordet wird, wird sie mit einem Fluch belegt, der besagt, dass sie ihren Mörder finden muss. Schafft sie es nicht, muss sie selbst sterben. Meinung: Bisher habe ich wenige Bücher gelesen, in denen es um Feen ging. Dadurch, dass dieses Buch auch noch einige Aspekte eines Krimis aufweist, wurde es für mich noch außergewöhnlicher. Evening Winterrose ruft October Daye an und spricht einen Fluch aus, der besagt, dass sie Evenings Mörder finden muss. Kurz darauf kann October am Telefon mit anhören, wie Evening ermordet wird. Nun muss sie mit vielen Menschen/Fae Kontakt aufnehmen, die sie jahrelang gemieden hat, um zu verhindern, dass sie selbst stirbt. Dabei wird sie sowohl mit ihrem Lehnsherren als auch mit ihrem ehemaligen Geliebten konfrontiert. Okay, das klingt jetzt verwirrend. Ich bin nun mal nicht die Beste, wenn es darum geht, sich auszudrücken. ;) Aber selbst wenn ich darin besser wäre, wäre es immer noch nicht einfach zu verstehen. Noch mal kurz: Toby muss Evenings Mörder finden, sonst stirbt sie. Das Ganze ist aber nicht so einfach, da Fae für gewöhnlich keine Spuren hinterlassen und auch niemand Auskunft gibt, ohne selbst dafür eine Gegenleistung zu verlangen. Ich habe am Anfang des Buches eine Weile gebraucht, bis ich rein gefunden habe. Es gibt viele verschiedene Fae-Arten, die alle unterschiedliche Eigenschaften haben, die man verstanden haben muss, um das Buch zu verstehen. Interessant war es eigentlich von Anfang an, da der Mord schon früh passierte und sich die Hauptperson direkt an die Aufklärung macht. Richtig spannend wurde es meiner Meinung nach aber erst im letzten Drittel – das habe ich an einem Stück weggelesen. Fazit: Ich habe einige Zeit gebraucht um in die Geschichte rein zu finden und auch danach hat es noch einige Zeit gedauert, bis es richtig spannend wurde. Trotzdem war das Buch keinesfalls schlecht, sodass es von mir 3,5/5 Punkten bekommen würde, wenn das möglich wäre. So runde ich jetzt mal auf 4 auf :)

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  • Rezension zu "Winterfluch" von Seanan McGuire

    Winterfluch

    Lalapeja

    20. February 2012 um 11:08

    Winterfluch ist der erste Teil einer Urban Fantasy-Buchreihe mit October Daye als Protagonistin und auch der Debütroman von Seanan McGuire. Die Geschichte spielt zum Teil in San Francisco und zum Teil in einer magischen Welt, der Welt der Feen, genannt Fearie. October ist die Hauptperson und ein Wechselbalg, d.h. das Kind einer Feenfrau und einem Menschenmann. Sie arbeitet als Privatdetektivin für das Feenreich, versucht jedoch auch ein Leben zu führen, das so menschlich wie möglich ist. So hat sie z.B. auch einen Mann und eine kleine Tochter. Der Prolog und auch die ersten Kapitel empfand ich als schwierig zu lesen. Die Handlung ist nicht so flüssig und viele Begriffe bleiben unklar, als Leser muss man sich immer fragen, was genau die Autorin nun meint. Aber nach und nach erfährt man die Hintergründe und die Handlung wird zunehmend spannender. October wird verflucht und muss mal wieder ermitteln und einem Mörder auf die Spur kommen. Wird sie dies schaffen und wen ja wer steckt hinter dem Mord an einer ihrer Freundinnen? Ich gebe Winterfluch 4 Sterne, das Buch hat mir wirklich super gefallen und ich werde die Fortsetzungen lesen. Ich bin sehr gespannt wie es mit October weitergeht. Allerdings sollte zu dem Buch ein Glossar gehören und die Autorin hätte einfach einige magische Begriffe näher erläutern sollen. Dennoch ein wundervolles Urban Fantasy Buch!

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  • Rezension zu "Winterfluch" von Seanan McGuire

    Winterfluch

    Buecherberg

    29. April 2011 um 14:04

    erste Gedanken: * vor dem Lesen: wieder mal ein sehr ansprechendes Cover * 27 Kapitel + Prolog bei 352 Seiten * nach dem Lesen: spannendes, wenn auch leicht verwirrendes Buch 1MinuteReview: Die Urban-Fantasy-Serie October Daye spielt im San Francisco der Gegenwart, in dem die unterschiedlichsten Arten von Elfen mitten unter den Menschen leben. Eine davon ist October (genannt Toby) Daye, ein Wechselbalg, ein Kind eines Menschen und einer Fae. Sie arbeitet als Privatdedektivin und verlor bei Ausführung eines Auftrags 14 Jahre vor Handlungsbeginn ihren Geliebten und ihre Tochter. Vom Schicksal betrogen, muß sie nun den Tod einer Freundin aufklären und im Laufe ihrer Ermittlungen verschwimmen die Reihen von Freund und Feind... Das Buch ist wirklich spannend geschrieben, ein sehr gelungener Fantasy-Krimi. Was mir persönlich dabei gefehlt hat, ist eine Zusammenstellung aller Elfen-Arten mit Beschreibungen und kurzen Erläuterungen. Die Elfen sind dabei in ihrer keltischen Namensform benannt, was für den deutschen Leser die Zusammenhänge teilweise noch etwas schwerer gestaltet. Hat man sich aber erst einmal hineingearbeitet, bietet October Daye beim Lesen viel Spannung und Unterhaltung. Sprachlich und auch stilistisch ist die Serie ein echter Leckerbissen. Märchenhaft poetische Flüche wie "Eibe und Esche, verdammt noch mal" lassen Toby Daye unheimlich sympatisch und verletzlich erscheinen. Die witzigen Kinderreime, wenn speziell October jemandem einen Trugbann aufzwingen will, lassen einen mehr als einmal schmunzeln und man erkennt die angedeutete Leichtigkeit und Spielerei, die den Elfen zugeschrieben wird. Fazit: Vorausgesetzt, man kann und will sich dem Genre und vor allem der Elfenwelt rum um Toby Daye öffnen, erschließt sich dem Leser hier eine wahrhaft sagenhafte Welt. Punktabzug gab es von mir wirklich nur, weil ich bis zum Ende immer noch nicht alle Elfen-Arten wirklich richtig zuordnen konnte. Da würde eine Auflistung doch sehr helfen...

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  • Rezension zu "Winterfluch" von Seanan McGuire

    Winterfluch

    kateRose

    14. March 2011 um 11:04

    October Daye, auch Toby genannt, ist seit ihrem Verschwinden nicht mehr sie selbst, sie hat alles verloren was ihr lieb war. Schon vorher war sie zwischen den Welten gefangen, den sie war weder eine Fae noch ein Mensch. In der Welt der Faen war sie nicht wirklich erwünscht weil sie ein Wechselbalg (halb Mensch, halb Fae)war, mit nur sehr wenig Zauberkraft. Iin der Menschenwelt hatte sie einen menschlichen Mann und eine Tochter, beide wussten sie nicht was Toby wirklich war. Bei einer Observierung von einem Fae, wird Toby entdeckt und der magisch überlegene Fae verwandelt sie in einen Fisch. Erst 14 Jahre später wird sie entdeckt und wieder zurück verwandelt. Da schwor sie sich sie sich nie wieder einen Detektiv zu sein. Toby finden nicht wirklich zurück in ihr Leben. Ihr Mann versteht ihr Verschwinden nicht, da er nichts von der existenz der Magie weiss. Auch ihre Tochter will nichts mehr von ihr wissen. Mit aller Mühe versucht sie sich mit Hilfe von einem Job im Einkaufscenter über Wasser zu halten. Ebenso meidet sie Menschen sowie Fae so gut wie möglich. Bevor ihre Freundin Fürstin Evening Winterrose ermordet wird, meldet sie sich bei Toby auf dem Anrufbeantworter. Wärend Toby nicht zu Hause gewesen war hatte Evening, Fürstin von Goldengrün, ihr bereits 3 Nachrichten erhalten. In der ersten spürt man die Verzweiflung der Fürstin, in der 2ten Nachricht ist noch extremer und in der 3ten Nachricht ist es zu spät... "October Daye, ich möchte dich anheuern." Die Furcht war noch vorhanden, doch die Befehlsgewalt und Macht, die ihrem Wesen entsprachen, drangen deutlich hindurch, schillernd und schrecklich. Sie blickte auf das Ende von allem, und das genügte, um mich daran zu erinnern, wer sie eigentlich war."Durch mein Wort und meinen Befehl wirst du in einem Mordfall ermitteln und die Gerechtigkeit in dieses Königreich zurückzubringen. Du wirst das tun!"Eine ausgedehnte Pause entstand."Finde heraus, wer es getan hat, Toby, bitte. Sorg dafür, dass sie nicht gewinnen. Du musst das tun, für mich und für Goldengrün. Falls du je meine Freundin warst, Toby, dann tu es bitte..." Sie hatte mich noch nie Toby genannt. Seit über zwanzig Jahren kannten wir uns, und ich war immer nur October für sie gewesen. Da wusste ich was ihr wiederfahren war, obwohl ich es nicht wissen wollte. Ohne mich zu rühren-ohne zu atmen-, lauschte ich benommen und schweigend, wie sie den spärlichen Rest meiner Welt zum Einsturz brachte."Toby, es bleibt nicht viel Zeit. Bitte heb ab. Ich kann nicht weg, und du bist die Einzige, der ich genug vertraue, um sie anzurufen, also geh bitte an dein verdammtes Telefon! Ich weiss, dass du da bist! Verflucht noch mal, ich lasse nicht zu, dass mich deine Faulheit umbringt! Toby verdammt..."Nach einer weiteren Pause flüsterte sie:"Durch mein Blut und meine Knochen binde ich dich. Durch die Eiche und die Esche, die Vogelbeere und den Dorn binde ich dich. Durch das Wort deiner Lehnstreue, durch meiner Mutter Willen, durch deinen Namen binde ich dich, Wegen der Gefallen, die ich dir in der Vergangenheit getan habe, hast du versprochen, dass ich alles von dir verlangen könnte. Dies geschieht nun. Finde die Antworten, finde die Gründe und finde diejenigen, die mir dieses Leid angetan haben, October Daye, Tochter der Amandine, oder finde nur den eigenen Tod. Durch alles was ich bin, durch alles, was ich je war, und durch all die Gnaden unserer verschwundenen Fürsten und Gürsstinnen binde ich dich..." Ich spührte wie der Fluch Halt fand." Oh Toby, es tut mir leid", sagte sie und legte den Hörer beiseite, aber nicht auf die Gabel, denn die Verbindung blieb aufrecht. Sie wollte das ich zuhörte. Eine Tür, die geräuschvoll aufgerissen wurde; das Geräusch von Schritten. Evening brüllte etwas das ich nicht ganz verstand... dann ertönte ein Schuss. Ihre Stimme schwoll zu einem gellenden Schrei an und wurde von einem weiteren Schuss zum Verstummen gebracht. Die Waffe feuerte ein drittes Mal- und die Nachricht endete. October wird durch diese Bindung gezwungen herraus zu finden wer dahinter steckt und muss Kontakt zu ihren früheren "Verbündeten" aufnehmen. Das Buch scheint am Anfang ganz spannend doch verliert es an Schwung, ich hatte sehr mühe es fertig zu lesen. Es tauchen viele fantasyvolle Kreaturen auf, doch leider verliert man bei der Anzahl die Übersicht. Die einzige Person die mir in diesem Buch gefällt ist Evening Winterrose, sie hat sich auf ihren Tot vorbereitet und October Daye viele Hinweise hinterlassen. Es macht Evening geheimnisvoll und sympatisch. Das Buch werde ich nicht weiterempfehlen und auch die folgenden Bücher werde ich mir nicht antun.die Schreibart von Seanan McGuire gefällt mir einfach nicht.

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  • Rezension zu "Winterfluch" von Seanan McGuire

    Winterfluch

    Charlousie

    27. February 2011 um 14:56

    Inhalt: October Daye, genannt Toby, ist ein Wechselbalg mit beschränkt magischen Fähigkeiten. Nachdem sie vierzehn Jahre aus dem Verkehr gezogen, indem sie in einen Fisch verwandelt wurde, hat sie Mühen in ihr altes Leben zurückzufinden. Früher war sie Detektivin, doch daran wagt sie nicht einmal mehr zu denken. Dann bekommt sie von ihrer Freundin Evening einen Anruf, die ihr kurz vor ihrer Ermordung eine Fessel auferlegt. Diese Fessel besagt, dass Toby verpflichtet ist Evenings Mörder zu offenbaren und zu finden, bis zu ihrem eigenen Tod. Toby muss also um jeden Preis den Mörder finden, ansonsten stirbt auch sie, doch wenn der Mörder nicht gefunden werden will und Anschläge auf sie verübt werden, kann sich das als sehr schwierig gestalten. Meine Meinung: Seanan McGuires Roman hat mich nicht besonders fesseln oder faszinieren können. Die Geschichte versprach vielversprechend zu werden, doch nach über 200 Seiten war ich immer noch gelangweilt. Ich kam mit dem Schreibstil der Autorin nicht zurecht, der sehr nüchtern und Emotionslos ausfällt. Außerdem war Toby, die Protagonistin so lieblos- und scheinbar gefühllos. Sie wird angeschossen und stirbt beinahe. - Na und? Interessiert sie nicht sonderlich. Sie erfährt, wie ihre Freundin ermordet wird und bewahrt noch immer einen kühlen Kopf. Das kann durchaus ein Charakterzug sein, da ich ihn ihr nicht abkaufen konnte, wirkte das ganze Geschehen sehr unecht und ich hatte kein gutes Gefühl beim Lesen. Das ist recht erstaunlich, denn die Elemente, die die Autorin eingeflochten hat, haben mir sehr gut gefallen. Einige Passagen sind so schön und so eigen, dass ich mich sehr wunderte, warum der Rest so abfällt und wenig überzeugen kann. Gegen Ende des Geschehens wurde endlich einmal ein wenig mein Interesse geweckt und ich habe mich nicht durch die Handlung quälen müssen. Leider war die Auflösung ebenfalls nicht nach meinem Geschmack, beziehungsweise kam sie sehr plötzlich und abrupt und ich habe sie nicht geglaubt. Ich sehe "October Daye" als ein typisches "kann man lesen, muss man aber nicht" Buch an. Ich möchte dennoch gerne die Fortsetzung lesen, weil ich denke, dass die Autorin erst auf den letzten Seiten warm geworden ist und ich deswegen ebenfalls erst so spät hineinfinden konnte. So bleibt die Hoffnung, dass mich im neuen Band sofort die Handlung mitreißen kann und es keinen langen Anlauf bedarf. Mein Fazit: "October Daye 01 - Winterfluch" ist ein Fantasy Roman mit richtig guten Ansätzen und tollen Ideen, die durch eine schlechte Umsetzung leider oft in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die Charaktere und besonders die Protagonistin haben mich nicht erreicht. Somit fehlte mir das Gefühl und es konnte keine Spannung bei mir aufkommen. Am Ende steigert sich Seanan McGuire enorm, doch das reicht auch nicht mehr aus, um dem Gesamtwerk Leben und Magie einzuhauchen. Somit beläuft sich mein Fazit auf 3 Sterne.

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  • Rezension zu "Winterfluch" von Seanan McGuire

    Winterfluch

    Schattenkaempferin

    01. February 2011 um 14:58

    Wasser eignet sich hervorragend zum Klarsehen, und Nebel ist ja lediglich Wasser, das seinen Ursprung vergessen hat. (Seite 117) Wenn man nach vierzehn Jahren „Abwesenheit“ plötzlich wieder auftaucht, sich umschaut und feststellt, dass die Welt ohne einen weitergemacht hat, dass die eigene Familie nicht mehr an einen denkt oder glaubt, dass alles, was man sich aufgebaut hat, nicht mehr existiert – was für ein Gefühl muss das sein? Als October Daye, von Freunden Toby genannt, nach einem vierzehnjährigen Zauberbann wieder ihre natürliche Gestalt annimmt, lernt sie genau dieses Gefühl kennen. Ihr Mann und ihre Tochter leben ohne sie, erinnern sich zwar, haben aber mit der Vergangenheit und dem Verlust abgeschlossen. Ihre Lizenz als Privatdetektivin ist abgelaufen, was eine Rückkehr in ihren alten Job ohne Frage ausschließt. Der Auftrag, mit dem sie betraut war, als der Zauberbann über sie gebracht wurde, hat sich inzwischen von selbst aufgeklärt. Toby steht vor dem Nichts, muss sich eine völlig neue Existenz aufbauen, und als wäre das noch nicht genug, wird auch noch eine Freundin von ihr auf brutalste Art und Weise umgebracht – nicht ohne Toby vorher mit einem Bann zu belegen, der ihr nichts anderes übrig lässt, als den Mord aufzuklären und den Schuldigen zu bestrafen. October kehrt also wider Willen doch in ihren alten Beruf zurück – dass das nicht einfach und mit jeder Menge Hindernissen verbunden ist, konnte sie sich denken. Als Schauplatz dieser Geschichte wurde das moderne San Francisco gewählt. Viel erfährt man allerdings nicht über die Stadt selbst, Toby treibt sich meistens in den schlimmsten und zwielichtigen Ecken herum, auf der Suche nach den versteckten Zugängen in die Welt der Fae. In Faerie hofft sie, Antworten und Hinweise zu finden, die bei der Aufklärung des Mordes an Evening helfen könnten. Hierbei bekommt sie Unterstützung von mehreren alten Bekannten und Freunden, aber auch Personen, mit denen sie nie oder nie wieder zu tun haben wollte. Die vielen Charaktere sind anfangs ein Wirrwarr, weder als Leser noch als Protagonistin weiß man, wer wirklich auf der Seite von October kämpft und wem man besser nicht über den Weg trauen sollte. Im Laufe des Buches lichtet sich dann der Nebel ein wenig, jedoch nicht genug, um wirklich jedes Zusammenspiel zu verstehen. Besonders die vielen verschiedenen Fae-Arten, mit denen die Autorin um sich wirft, verwirren den Leser bis aufs Äußerste – hier wäre ein Glossar zu Beginn des Buches toll gewesen, in welchem die einzelnen Fae-Arten mitsamt ihrer Gaben erläutert werden. Der stattdessen vorhandene Leitfaden zur Aussprache der keltischen Namen hilft dem Leser nicht besonders viel weiter. Auch in der Storyline gibt es einiges an Kritikpunkten zu nennen. So werden zum Beispiel neben dem Hauptstrang – der Mord an Evening und die Aufklärung desselben – viele Nebenstränge angefangen, aber nicht zu Ende gebracht. Bei einigen Szenen fragt man sich als Leser, warum da jetzt so gehandelt wird, wie eben gehandelt wird, und welche Hintergründe dort eine Rolle spielen. Viele Handlungsweisen erscheinen nicht schlüssig, werden aber auch nicht erklärt. Ebenso wird die Vorgeschichte Octobers nur angerissen. Aus ihrer Kindheit und von ihrem ersten Verlust erfährt man erst im Verlauf des Buches bruchstückhaft; wie ihr Leben vor dem Zauberbann, der sie vierzehn Jahre gefangen hielt, gestaltet war und ablief, wird im Prolog kurz erzählt, aber danach auch nicht wirklich wieder aufgegriffen. Viele Punkte bleiben einfach ungeklärt, was zwar gut zum offenen Ende passt, den Leser aber auch unzufrieden zurücklässt. Vor allem, weil nicht hundertprozentig klar ist, ob und wann es eine Fortsetzung geben wird. Dadurch wirkt das Buch unausgereift und unfertig, was schade ist, denn es steckt wirklich Potenzial in der Welt, den Charakteren und den einzelnen Geschichten. Layouttechnisch kann man mal wieder nichts aussetzen. Der Verlag versteht es, seine Bücher gut in Szene zu setzen und dabei trotzdem eine Qualität zu halten, die es immer wieder zu einem Genuss macht, ein Lyx-Buch in die Hand zu nehmen. Cover- und Innengestaltung passen zum Inhalt und zum Titel der Geschichte, durch die Klappbroschur ist das Buch trotz der Größe stabil und verträgt wahrscheinlich auch etwas grobere Behandlung. Durch relativ kleine, aber noch gut lesbare Schrift bekommt der Leser mehr, als die Dicke des Buches anfangs verspricht. Wenn jetzt noch die kleinen Ideen der Autorin vollständig ausreifen dürfen und nicht zu viele Handlungsnebenstränge am Ende offen bleiben, darf man sich hoffentlich auf eine baldige Fortsetzung freuen. „Wir müssen strahlend hell brennen, wenn wir nicht ewig brennen können.“ (Seite 260) Fazit: Mit October Daye – Winterfluch hält man einen Roman in den Händen, der Urban Fantasy mit einem tollen Krimi-Plot verbindet. Noch nicht ganz ausgereifte Ideen und das Fehlen einiger grundlegender Dinge kann das Lesevergnügen nicht sehr schmälern, sodass hier zwar nichts Besonderes erwartet werden darf, aber ein grundsolider Spaß gewährt ist. Wertung: Handlung: 3,5/5 Charaktere: 3,5/5 Lesespaß: 3,5/5 Preis/Leistung: 4/5

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  • Rezension zu "Winterfluch" von Seanan McGuire

    Winterfluch

    Silence24

    15. January 2011 um 12:55

    Am Anfang war dieses Buch etwas anstrengend zu lesen und ich war schon knapp davor es wegzulegen, aber nach ca. 30 - 40 Seiten, hat es mich so gefesselt, dass ich gar nicht mehr aufhören konnte. Es ein spannender und packender Krimi. Daumen hoch!!!!!!!!! October Daye ist ein Wechselbalg. Sie ist die Tochter eines Menschen und einer Feenfrau. Sie verlor einst alles was sie hatte und meidet nun die Feenwelt und auch die Menschen. Doch als sie durch den Tod der Fürstin Winterrose von ihr gebannt wird, um ihren Tod aufzuklären, muss sie sich wieder in die Welt der Fae begeben. Denn sollte es ihr nicht gelingen Evening Winterrose Tod aufzuklären, ist ihr eigenes Leben verwirkt. Wird es ihr gelingen???

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  • Rezension zu "Winterfluch" von Seanan McGuire

    Winterfluch

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. November 2010 um 08:24

    Inhalt: October Daye ist ein Wechselbalg, Tochter eines Menschen und einer Feenfrau. Einst verlor sie alles, was ihr lieb war, und seitdem meidet sie Menschen und Fae gleichermaßen. Als in San Francisco eine Fürstin der Fae ermordet wird, gerät Tobys Leben erneut aus den Fugen. Durch einen Fluch, den die Fürstin mit ihrem letzten Atemzug ausstößt, ist Toby verpflichtet, die rätselhaften Umstände ihres Todes aufzuklären. Kann sie dies nicht erfüllen, ist ihr eigenes Leben verwirkt. Meine Meinung: Ich lese ganz gerne Fantasykrimis, vor allem wenn sie in San Francisco spielen. So war es also kein Wunder, dass ich Winterfluch unbedingt lesen wollte. Denn allein der Klappentext sprach mich an. October Daye lebt in zwei Welten, der menschlichen und der, nun sagen wir mal, magischen. Während sie in der menschlichen Welt als Privatdetektivin arbeitet und ihre Fähigkeiten zu verstecken weißt, kämpft sie in der anderen Welt um die Vorurteile eines Wechselbalges und meidet diese Welt so oft wie sie kann. Plötzlich wird sie mit einem Fluch belastet, der sie dazu zwingt, einen Mord an einer Fürstin aufzuklären. Wenn nicht, wird auch sie sterben. So beginnt nun das eigentliche Abenteuer das den Leser fesseln sollte. Bei mir klappte dies allerdings nicht. Die Autorin schaffte es nicht, mich in ihren Bann zu ziehen, denn mir fehlten einfach zu viele Details in der Nebenhandlung, die mir beim Lesen sehr wichtig waren. Oft war es auf mehreren Seiten einfach nur ein „Dahingeplätscher“ der Story und es fehlte dann an Spannung. Auf der einen Seite voller Fantasie wenn es um Namen und Rassen ging, auf der anderen Seite zu wenig Fantasie um die Nebenhandlung zu festigen. Die Protagonistin spielte teilweise zu sehr die Heldin im Alleingang, andererseits wirkte sie oft labil und hilflos. Irgendwie passte das nicht für mich zusammen. Erst zum Ende hin schaffte es Seanan McGuire mich in ihren Bann zu ziehen, allerdings bin ich immer noch hin und her gerissen. Das Cover ist interessant und fantasievoll gestaltet. 338 Seiten reichen hier völlig aus. Fazit: Leider überzeugte mich Seanan McGuire mich mit ihrem Auftakt zur „October Daye-Reihe“ nicht ganz. Mir fehlte es an zu vielen Details und Spannung. Dennoch werde ich dieser Reihe noch eine Chance geben und mich eventuell an den zweiten Teil heranwagen. An sich ein toller Krimi, dem es meiner Meinung nach, aber leider etwas an Details in der Nebenhandlung, rund um die Protagonistin, fehlte.

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  • Rezension zu "Winterfluch" von Seanan McGuire

    Winterfluch

    romanasylvia

    20. October 2010 um 16:41

    Nach leichten Anfangsschwierigkeiten und der Überlegung ob ich das Buch nicht einfach weglege habe ich es doch fertig gelesen und ich bin sehr froh darüber. Ich denke wenn ich es nicht gelesen hätte, hätte ich es bereut. Es hat mir sehr gut gefallen. Und es war mal was ganz anderes was ich normalerweise lese. Es geht um Elfen und Kobolde. Sehr zu empfehlen.

  • Rezension zu "Winterfluch" von Seanan McGuire

    Winterfluch

    Vyoletta

    10. October 2010 um 15:04

    Inhalt: Die junge Fae October (Toby) Daye lebt ein abgeschiedenes Leben in San Francisco. Seitdem sie durch einen Auftrag alles verloren hat, möchte sie weder mit den Menschen, noch mit den Feen etwas zu tun haben. Dies gelingt ihr auch recht gut- zumindest bis sie eines Tages mit einem Fluch belegt wird, der ihr ganzes Leben aus den geregelten Bahnen wirft. Denn Evening Winterrose, eine Fürstin der Feen, wird ermordet und möchte durch diesen sicher gehen, dass Toby ihren Tod aufdeckt und die Mörder stellt. Falls ihr das nicht gelingen sollte, würde der Fluch sie langsam, aber sicher töten. Doch um den Fall zu lösen, muss sie etwas tun, dass ihr bis ins Innerste wiederstrebt: in die Welt der Fae zurückkehren. Da sie durch ihre Ermittlungen selbst ins Visier der Mörder rückt, muss sie auch schon bald um ihr Leben fürchten. Aber Toby hat nur eine Wahl und muss deshalb diese eine wichtige Frage klären: Wer ist der Mörder von Evening Winterrose? Eigene Meinung: Seanan McGuire entführt ihre Leser in „Winterfluch“ in eine magische Welt mit einer vielfältigen Auswahl an Bewohnern. So trifft der Leser während der Geschichte auf die unterschiedlichsten Feenarten und lernt deren Eigenarten kennen. Auf der einen Seite erkennt man darin, dass sich die Autorin sehr viele Gedanken über die von ihr erschaffene Welt gemacht hat. Auf der anderen Seite verliert der Leser durch die sehr große Vielfalt schnell den Überblick, was ich persönlich sehr Schade finde. Die verschiedenen Feenvölker haben keltische Namen, was ich super finde, da sie dadurch noch mystischer wirken. Da die Aussprache der Bezeichnungen sehr kompliziert ist, wurde vor Beginn der Geschichte ein „Leitfaden zur Aussprache“ beigefügt. Definitiv eine gute Sache, allerdings hätte man an dieser Stelle eventuell auch ein kleines Glossar hinzufügen können, in denen die Unterarten der Fae kurz vorgestellt werden. Hierdurch könnte sich der Leser besser in der Welt zurechtfinden. Mir hat sehr gut gefallen, dass die Geschichte ein Krimi mit Fantasy-Verpackung war. Die Spannung, die die Autorin aufbaut findet keinen Abbruch und als Leser kommt man kaum zum Luft holen, da ein spannendes Ereignis das nächste jagt! Obwohl Seanan McGuire sehr viele Details erwähnt, um die Welt anschaulich zu gestalten, kommt die Geschichte nie ins stocken und ist durchweg flüssig erzählt. Der Leser kann sich nie sicher sein, was als nächstes passiert oder wer der Mörder ist, auch wenn man die ganze Zeit versucht dies herauszufinden. Denn in diesem Buch kommt meistens alles anders, als man denkt. Und wenn man der Meinung ist, dass man sich auf einer Spur befindet, wird diese kurz darauf zerschlagen. Ich habe das ganze Buch über mit Toby mit gefiebert und konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen. Durch den Schreibstil der Autorin und die Tatsache, dass man die Geschichte aus Tobys Sicht erlebt, kann man die Handlungsweisen der Protagonistin sehr gut nachvollziehen. Sowohl Toby, als auch die anderen Charaktere waren gut ausgestaltet und tiefgründig. Sie handelten nicht nur in eine Richtung, was für viele überraschende Wendungen und die andauernde Spannung gesorgt hat. Die gesamte Spannung, die in dem Buch aufgebaut wird, endet in einem spektakulären Finale, mit dem ich in dieser Weise nie und nimmer gerechnet hätte, denn: wer der Mörder ist, erfährt man erst kurz vor Ende. Dies war auch ein Grund dafür, warum ich dieses Buch kaum noch aus der Hand legen konnte! Einen weiteren Pluspunkt gibt es für das schöne und mystische Cover! Es passt einfach super zu Toby und der Welt der Fae. Ein großes Lob für die wunderbare Gestaltung. Fazit: Ein fantastischer Auftakt der Serie um den Wechselbalg October Daye, in dem der Leser in eine mystische und magische Welt der Feen entführt wird. Ein Muss für alle Fantasy-Fans!

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