Sebastian Brant Das Narrenschiff

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Inhaltsangabe zu „Das Narrenschiff“ von Sebastian Brant

Das "Narrenschiff" Sebastian Brants, 1494 erschienen, ist einer der ersten Bestseller der Weltliteratur. Bis zu Goethes "Werther" war es das erfolgreichste Buch in deutscher Sprache und erfreute sich europaweit großer Beliebtheit. Mit den 112 Kapiteln seiner Moralsatire in Versen hielt Brant mit großen, derben, witzigen Worten seiner Zeit und ihren Lastern den Spiegel vor und wurde damit zum Urvater des Genres der Narrenliteratur. Bereichert wird dieser Band um 115 kunstvolle Illustrationen, deren Großteil vom jungen Albrecht Dürer stammt und die als bildliche Interpretationen des Textes den Erfolg des "Narrenschiffs" mit begründeten.

Eine Schatztruhe, in der Interessierte einer Vielzahl an biblischen und antiken Figuren begegnen. Neugierige werden fündig.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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  • Wer tanzt, der ist ein Narr

    Das Narrenschiff
    Ein LovelyBooks-Nutzer

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    20. August 2014 um 18:07

    Man muss dieses Buch wie einen Schatz behandeln, vielleicht wie eine geheime Schriftrolle, dann erschließt sich erst der Text vollständig dem Leser. Wer Kenntnisse über das Mittelalter mitbringt, sowie über Humanismus und Renaissance, der wird verstehen, warum dieses Buch der "Bestseller" des Spätmittelalters wurde. Zwar gibt es Kapitel, die heutzutage nur ulkig scheinen, wie beispielsweise das Kapitel über das Tanzen. Aber dennoch überwiegen die Kapitel, die man eins zu eins in die heutige Zeit übernehmen könnte. "Du sollst denken bevor du handelst" wird beispielsweise im Kapitel "Vom törichten Planen" behandelt. Wichtig erscheint es mir, mit dem Buch zu arbeiten, es zu studieren und synchron dazu die erwähnten biblischen und antiken Figuren zu recherchieren. Neugierige, an Geschichte interessierte werden so auf einen Fundus an Wissen stoßen.

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