Mein Fazit:
Nach dem Aufbau des KZ Auschwitz, geführt von dem Lagerkommandanten Rudolf Höß ,wurden 30 " Berufsverbrecher" eingesetzt. Diese heben sich durch brutale Verbrechen hervor.
Zitat: " ...einen Häftling zu Tode gefoltert, indem er ihm einen Wasserschlauch in den Mund steckte und den Hahn aufdrehte.“ " Die Capos ließen sich Grausamkeiten einfallen, die einem kranken Hirn entsprungen sind. Anders als Otto Künsel. Im Gegensatz zu den anderen, versuchte er, den Häftlingen zu helfen, um zu überleben. Ich bewundere ihn für seinen Mut, seine Autorität, seinen Kampfgeist. Er ist zu Recht nach dem Krieg als Held betitelt worden …
Der Autor hat einen angenehmen Schreibstil. Er schreibt sachlich, sehr gefühlvoll im Respekt den Betroffenen gegenüber. Er hat die Hintergrundinformationen super recherchiert und in die Geschichte eingebaut. Ich habe viel Neues über das Leben im Konzentrationslager Auschwitz und die Gewalttaten der Berufsverbrecher erfahren, leider zu wenig über den polnischen Helden Otto Küsel . Trotzdem ist das Buch sehr interessant und das Lagerleben plastisch dargestellt .










