Sebastian Dickhaut JETZT! Nudeln

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Inhaltsangabe zu „JETZT! Nudeln“ von Sebastian Dickhaut

JETZT! Die neue Kochbuch-Generation§§Alle lieben Nudeln: Die Italiener ihre Pasta asciutta, die Indonesier ihr Bami goreng, die Japaner ihre Ramen, die Bayern ihre Kässpatzen. Und ganz viele lieben das alles zusammen. Deswegen ist Nudeln kochen immer eine gute Tat, überall und zu jeder Zeit. Und mit diesem Buch helfen wir, Gutes zu tun mit über 100 Rezepten für Spaghetti, Spätzle oder japanische Soba-Nudeln. Natürlich sind die Klassiker der Pasta-Küche ebenso dabei wie die beliebtesten Nudelgerichte Asiens authentische Haus- und Lieblingsrezepte, die sich alle gut bei uns machen lassen.§§

Mein liebstes Nudelbuch mit Basiswissen! Schon allein das Blättern darin macht Spaß!

— sommerlese
sommerlese

3 - 4 Sterne...

— LekkerLebenSchoenerWohnen
LekkerLebenSchoenerWohnen

Nudeln, Nudeln, Nudeln, für jeden Geschmack ist garantiert was dabei. Vom Klassiker bis über neue Ideen!

— Hexchen123
Hexchen123

Tolle Neuheiten, kreative Ideen und leckere Klassiker.

— momkki
momkki

Konnte mich leider nur mittelmäßig überzeugen...

— nicigirl85
nicigirl85

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  • Es gibt jetzt Pasta, basta!

    JETZT! Nudeln
    sommerlese

    sommerlese

    17. February 2017 um 22:44

    "*Sebastian Dickhaut*" ist Autor, Koch und Journalist und hat das Buch "*JETZT! Nudeln*" geschrieben. Der Untertitel heißt Internationale Rezepte, das Kochbuch erscheint seit 2015 im "*Südwest Verlag*". Dieses Buch habe ich im Buchladen gesehen, kurz durchgeblättert und dann sofort Hunger bekommen. Nudeln sind einfach Soulfood und dürfen in keiner Küche fehlen. Deswegen sind sie auch so international. Das Basiswissen und die Vielzahl der Rezepte gefallen mir hier ganz besonders gut, auch die hervorragenden Fotos und das Layout sind super. Nur der Rezeptaufbau hätte etwas übersichtlicher gestaltet werden können, aber das ist Meckern auf hohem Niveau. Denn wenn man sich häufiger mit dem Buch beschäftigt, wird man sich am Register orientieren und dort nach geeigneten Rezepten suchen. Es geht los mit "Allerlei von der Nudel", spezielle Kochzeiten und Saucen und zwischendurch immer mal wieder die Info-Rubrik "Tante Erika rät". Das Buch teilt von Anfang an Grundwissen mit und führt in den speziellen Rezepten dann höhere Standards und Schwierigkeitsstufen ein. Die Kapitel heißen: - Nudeln pur - Nudeln mit viel Sauce - Nudeln aus der Pfanne - Nudeln aus dem Ofen - Nudeln in Salaten und Suppen - Speisekammer Hier möchte ich nicht zu sehr auf die einzelnen Abschnitte eingehen, sondern eher die Besonderheiten dieser Nudelvielfalt hervorstellen. Es geht los mit verschiedenen Pestos, selbstgemachten Eiernudeln und Sugos, bei denen mir das Möhren-Sugo richtig gut geschmeckt hat. Die Idee der One-Pot-Pasta kenne ich bereits, hier gibt es einige Varianten, die mit Tomaten und Spargel ist für mich der Hit. In einem Basiswissenbuch dürfen natürlich Spaghetti Bolognese nicht fehlen, ich finde auch die Spaghetti in Lauch-Lachs-Sauce lecker. Wer einmal Spätzle selbstgemacht hat, weiß, wie gut die schmecken können. Natürlich werden hier die berühmten Kässpatzn vorgestellt, aber auch eine süße Variante ist vertreten. Bei den Nudeln aus der Pfanne sind meine Favoriten die Holsteiner Rühreinudeln mit Nordseekrabben und die Rahmspinatnudeln mit Käse klingen auch sehr lecker. Oder vielleicht doch eher die gebratenen Reisnudeln mit Garnelen? Man kann sich kaum entscheiden! Exotisch sind die Nudeltempura mit Meeresfrüchten oder Bami Goreng. Beim Thema Schupfnudeln gibt es sie typisch mit Kraut und Speck, aber auch süss mit Mohn und Puderzucker und auch noch mit Wirsing und Nüssen. Das Kapitel Nudeln aus dem Ofen liebe ich besonders. Hier stehen Canneloni mit Ricotta und Spinat, Lasagne, Mac and Cheese und sogar Muffins auf dem Plan. Den Nudelauflauf mit Tomaten und Speck mache ich schon seit Jahren fast genau wie das angebene Rezept, sozusagen unser Hausklassiker von Muttern an. Ist immer wieder gut. Weiter geht es mit Gnocchi und Salat- und Suppennudeln. Bei den fixen Suppen sind Tortellini in brodo mein Hit. Ein geniales Rezept, schnell, lecker und total einfach. Bei den asiatischen Suppen und Nudeln sieht das Singapore Laksa total lecker aus: Mit Garnelen, Currypaste, Hähnchenbrust und Kokosmilch, sowie asiatischen Weizennudeln. Die sogenannte Speisekammer ist eine Warenkunde über die verschiedenen Nudeln, 22 Seiten lang und endlich mal alle zusammengefasst. Bei den jeweiligen Nudeln findet man die im Buch zugehörigen Rezepte. Diesen Teil hätte ich mir eher am Anfang des Buches gewünscht. Ein dreiteiliges Register und ein Nachwort des Autors beschliessen dieses tolle Nudelkochbuch. Die Rezepte sind im Register wie folgt sortiert: - Rezeptregister A-Z - Nudelsortenregister - Zutatenregister Alles in allem ein wunderbares Buch über Basiswissen, spezielle internationale Rezepte besonders aus dem asiatischen Raum und mit diversen Tipps und Kniffen versehen, die von Bechamel Sauce bis Kalbsleber braten reichen und für jeden Hobbykoch oder auch die erfahrene Hausfrau mit Küchenwissen aufbauen. Es gibt jetzt Pasta, basta! :-)

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  • 3 - 4 Sterne...

    JETZT! Nudeln
    LekkerLebenSchoenerWohnen

    LekkerLebenSchoenerWohnen

    16. March 2016 um 15:01

    Nudeln gehen immer! Egal ob es schnell gehen muss, oder man Kinder beglücken möchte: Nudeln sind immer die richtige Wahl und meist schnell zubereitet.Das Buch von Sebastian Dickhaut aus dem Südwest Verlag heißt „Jetzt! Nudeln – internationale Rezepte“ und bietet über 100 Rezeptideen für Nudelgerichte.Aus dem Inhaltsverzeichnis geht hervor, dass das Buch nach der Einführung in 5 Kapitel mit Rezepten, sowie einem Kapitel mit Nudelwarenkunde aufgeteilt ist.Die Einführungsseiten im Buch bereiten uns schon mal auf den Inhalt des Buches vor. So wird verraten, dass das Buch viele verschiedene – auch außergewöhnliche – Rezepte und Zubereitungsideen für uns bereithält. Wir bekommen im Buch Anregungen Nudel-Muffins oder Spätzle als Puffer zu backen oder Nudeln in einer Erbsensuppe zu verwenden. Im Anschluss geht es dann noch darum, wie und wo man Nudeln am besten kauft, mit wie viel Wasser man Nudeln kochen und wann man sie salzen sollte. Danach wird noch kurz auf die Soßen eingegangen. Es folgt eine bunte Seite mit 25 Ideen, wie man zum Nudelglück kommt. Hier wird dann zum Beispiel gezeigt, zu welcher Jahreszeit besondere Saisonprodukte gut ein Gericht ergänzen würden und es werden “Geheimtipps” verraten, zum Beispiel dass man Nudeln auch mal frittieren könnte.Es folgt eine Seite mit „Markttratsch“. Dort lernen wir noch wissenswertes über die Pasta-Sprache wie beispielsweise dass die Endung für kleine Pasta „ini“ ist; also heißen kleine Spaghetti Spaghettini. Eine spannende Information, die ich noch nicht wusste.Ab Seite 20 folgt das 1. Kapitel „Nudeln pur“. Das Kapitel beginnt mit der Überschrift „Von Italien bis Asien“ und zeigt uns auf einer Doppelseite drei verschiedene Pesto-Rezepte, eins mit Basilikum, eins mit Senf und eins mit Koriander, die man jeweils für 500g Spaghetti verwenden kann. Es folgen Rezepte für Kopfsalatfleckerl mit Kernöl, Soba-Nudeln mit Kaviarbutter. Die Rezepte hier stellen wirklich die Nudeln in den Fokus und geben durch spezielle Öle nur einen sehr geringen Geschmack bei.Die anderen Rezepte-Kapitel “Nudeln mit viel Sauce”, “Nudeln aus der Pfanne”, “Nudeln aus dem Ofen”, “Nudeln in Salaten und Suppen” beinhalten das, was die Überschrift schon verspricht. Es gibt Rezept-Klassiker wie Spaghetti Bolognese, Lasagne, Spätzle, Maccaroni Cheese, Gnocci und verschiedene Nudelsalate. Man findet aber auch außergewöhnliche Rezepte, wie süßen indischen Nudelpudding, Ravioli-Auberginen-Gratin, Nudeln mit Blumenkohl oder die vorhin oben schon erwähnten Spätzle-Puffer. Jedes Rezept hat eine “Jetzt-noch-was”-Sprechblase in der Zutaten erklärt, Einkaufstipps gegeben oder die Entstehung des Gerichts erklärt werden.Das letzte Kapitel „Speisekammer“ finde ich besonders spannend. Dort werden die 70 gängigsten Nudelsorten mit Bildern und einer Beschreibung erklärt. Die Texte zu den Sorten sind wirklich sehr ausführlich geschrieben und vermitteln einen guten Eindruck, worauf man achten muss oder woher sie ihren Ursprung haben.Fazit: Das Buch „JETZT! Nudeln: Internationale Rezepte” aus dem Jahr 2015 bietet auf 240 Seiten eine Menge an guten Rezepten, die einfach erklärt werden. Der Autor Sebastian Dickhaut hat es geschafft, eine ausgeglichene Vielfalt an Nudelrezepten ins Buch zu bringen. Die ersten Seiten im Buch hätte man meiner Meinung nach weglassen und die Warenkunde vorziehen können – aber das ist wohl Geschmackssache.Zum Buch gehört noch ein Lesezeichen mit den 5-Pasta-Steps.

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  • Nudeln gehen immer

    JETZT! Nudeln
    Hexchen123

    Hexchen123

    28. September 2015 um 10:09

    Nudeln gehen immer. Bei mir , meinem Mann und den Kinder sowieso. Damit die Gerichte aber nicht langweilig werden, lasse ich mich gerne inspirieren und von guten Kochbüchern zum Nachmachen verführen. Das 240 Seitenstarke "Jetzt! Nudeln" steht nun sein ein paar Tagen in meiner Küche. Als Schwäbin habe ich natürlich erst einmal nach den Spätzle geschaut :-) Das Rezept für den Spätzlesteig ist perfekt, genau so mache ich sie auch immer. Ein Ei auf 100 g Mehl. Perfekt. Aber natürlich stellt uns hier Sebastian Dickhaut noch viel mehr Rezepte vor, es sind ja schließlich über 100 internationale Rezepte. Zuerst werden auf zwanzig Seiten Grundkenntnisse vermittelt. Vom Kaufen über das richtige Kochen der Pasta bis hin zu Allerlei Nudelwissen. Dann geht es weiter mit den Rezepten, die sich wie folgt gliedern: Nudeln Pur Nudeln mit viel Sauce Nudeln aus der Pfanne Nudeln aus dem Ofen Nudeln in Salaten und Suppen Ab Seite 210 stellt uns der Autor die wichtigsten Vertreter aus dem Reich der Nudel vor. Über 70 verschiedene Nudelsorten. Wow, selbst ich habe noch nicht alle gekannt. So richtig toll finde ich aus das Register. Hiervon gibt es nämlich gleich 3 Stück. Das Rezeptregister, das Nudelsortenregister und das Zutatenregister. Grandios, hier hat man sich echt was dabei gedacht. Das ganze Kochbuch ist ein richter Augenschmaus. Ich finde es total stylisch und die Nudelgerichte sind perfekt in Szene gesetzt. Jedes Rezept hat auch noch einen Tipp dabei, da kann wirklich bei der Zubereitung nichts mehr schief gehen. Mein Fazit Für alle Fans der Nudel, und das sind bestimmt viele, ein sehr abwechslungsreiches und inspirierendes Kochbuch. Tolle Aufmachung, ansprechende Bilder, abwechslungsreiche Ideen. Auch viele vegetarische Rezepte, so dass auch Veggie-Liebhaber auf ihre Kosten kommen. Ein Lesezeichen mit den 5-Pasta Schritten liegt praktischerweise auch dabei. Übrigens gibt es aus dieser Reihe auch das Kochbuch "Jetzt! Gemüse".

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  • Tolle Rezept-Highlights!

    JETZT! Nudeln
    momkki

    momkki

    05. June 2015 um 16:31

    Das Cover ist schon mal ansprechend: Nudeln in verschiedenen Variationen, abgefüllt in schönen Gläsern. Das Layout in dem Buch ist das selbe, wie in dem ersten Buch aus der Reihe JETZT! Gemüse. Es gibt neben den alt bewährten Klassikern, wie Lasange, wieder tolle neue Gerichte, die ich bisher gar nicht (!) kannte, wie zum Beispiel die One-Pot-Pasta. Das Buch bietet neben den Rezepten wieder umfangreiche Produktinfos über die verschiedenen Nudelsorten, deren Zubereitung und Garmethoden. Die übliche Sortierung zwischen Veggie-, Fleisch-, und süße Gerichte wird hier aufgebrochen. Dickhaut unterteilt zwischen: Pur/Saucen/Nudeln aus der Pfanne/Nudeln aus dem Ofen sowie Nudelsalate und -suppen. Mein einziger Wermutstropfen:  die süßen Gerichte wurden hier und da dazwischen gepackt und gehen so ein bisschen unter. Super finde ich Tante Erika rät und JETZT noch was: Hier werden tolle Infos und  Zubereitungstipps geliefert! Ich kann das Kochbuch allen Nudelfans weiterempfehlen:) Auf meinem Blog könnt ihr ein leckeres Rezept aus JETZT! Nudeln nachlesen:) Schaut vorbei!

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  • Das Nudel-Standardwerk für Besseresser

    JETZT! Nudeln
    Havers

    Havers

    30. April 2015 um 19:26

    Nudelgerichte kann man immer essen – ganz gleich zu welcher Tages- oder auch Jahreszeit, mit den entsprechenden Zutaten lässt sich aus diesem Grundnahrungsmittel immer etwas Leckeres zaubern, das rund um die Welt gerne gegessen wird. Wie bereits in „Jetzt! Gemüse“ besticht auch das neue Kochbuch „Jetzt! Nudeln“ des Foodjournalisten Sebastian Dickhaut zuerst einmal durch das frische Layout und innovative Konzept, das hinter diese Reihe steht. Es bietet Basisinformationen, eine umfangreiche Warenkunde sowie eine Vielzahl der verschiedensten Rezepte, die aus der simplen Grundzutat köstliche Gerichte werden lassen. Es ist für jeden etwas dabei, manches benötigt längere Vorbereitungszeit, anderes wiederum geht ratzfatz. In den meisten Fällen hält sich der Aufwand aber durchaus im Rahmen, sodass auch Hobbyköche mit einem eingeschränkten Zeitfenster relativ zügig ein feines Nudel-Gericht zubereiten und auf den Tisch stellen können. Vielseitigkeit ist bei Dickhaupts Rezepten wie immer Trumpf! Das Layout der Rezepte ist meiner Meinung nach sehr gelungen, denn der erste Blick des Lesers richtet sich mittig auf die Seite, und genau da ist die Zutatenliste aufgeführt. Alles richtig gemacht! Den verschiedenen Zubereitungsarten trägt bereits die Gliederung der Rezepte Rechnung, die danach eingeteilt sind, ob sie mit Soße, in der Pfanne oder im Backofen gegart werden. Und dabei wird nicht nach traditioneller Hausmannskost und internationalen Spezialitäten unterschieden d.h. wenn man ein spezielles Rezept nach dem Namen sucht, muss man das Register zu Hilfe nehmen. Dieses ist meiner Meinung nach wesentlich besser als in den meisten Kochbüchern, weil es drei Möglichkeiten der Suche zulässt, nämlich wie bereits erwähnt nach dem Namen des Gerichts (was allerdings voraussetzt, dass man weiß, wonach man suchen muss) , dann nach der Nudelsorte sowie nach Zutaten - finde ich gerade dann prima, wenn ich die Vorräte checke und Inspiration benötige. Hilfreich sind sicher für viele auch die Küchentipps von Tante Erika, die sich allerdings eher an Kochanfänger richten. Schön wäre es gewesen, wenn zu es jedem Rezept auch das passende Foto geben würde, was leider nicht der Fall ist. Aber das mindert den sehr guten Gesamteindruck wirklich nur minimal. Sebastian Dickhauts Kochbuch ist das ultimative Nudel-Standardwerk für Besseresser, deren Geschmackshorizont über Spaghetti Bolognese weit hinausgeht.

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  • Tolle Aufmachung, getestete Rezepte nur Naja

    JETZT! Nudeln
    ForeverAngel

    ForeverAngel

    28. April 2015 um 16:01

    ~*~ ~*~ ~*~ Aufmachung des Buches ~*~ ~*~ ~*~ Aus der gleichen Reihe hat mich schon Jetzt! Gemüse begeistert, weil ich die Art liebe, wie es gestaltet wurde. Auch Jetzt! Nudeln wurde auf diese verspielt gemusterte Art und Weise gestaltet. Ein Spiel mit Farben und Strukturen verleiht dem Buch Frische und sorgt bei mir automatisch für gute Laune beim Durchblättern. Vor den Rezepten gibt es eine sehr ausführliche Einleitung, die folgendermaßen gegliedert ist: Vorwort, Kaufen (Von Secca bis Soba), Kochen (Vom Salzen und Sieden), Saucen (Von Pesto und Ragout), Spezial (Jetzt! Nudeln hoch 5), Markttratsch (Allerlei Nudelwissen) t Besonders gut gefällt mir das lockere, verspielte Layout und die vielen Fotos, die diese Einleitung zusätzlich interessant machen. Im Anschluss an die Rezepte gibt es einen Abschnitt zum Thema Speisekammer, in dem über 70 verschiedene Nudelsorten vorgestellt werden. Das obligatorische Register fehlt natürlich auch nicht, hier sogar in dreifacher Ausführung: nach Rezepten, nach Nudeln und nach Zutaten. Besser geht's nicht, so findet sich wirklich jeder spielend leicht zurecht. Besonders toll finde ich, dass es endlich mal wieder ein Buch mit glänzenden Fotoseiten ist. Die Bilder werden dadurch gleich viel brillanter und gerade bei Fotos von frischem Gemüse finde ich es wichtig, dass dieses Gefühl von Frische auch auf den Bildern wiedergegeben wird. Auch die Fotos an sich sind eine Klasse für sich. Leider gibt es nur zu etwa jedem dritten Gericht ein Foto und auch wenn die Rezeptseiten sehr kreativ und farbig gestaltet wurden, ist das doch ein Kritikpunkt. Für jemanden, der das Gericht nach Foto auswählt, ist eine ausreichende Bebilderung einfach das A und O und bei manchen Gerichten konnte ich mir nicht vorstellen, wie das Ergebnis aussehen soll. Und gerade bei diesen bestechend guten Fotos ist es schade, dass es nicht zu jedem Gericht eins gibt, sie wären bestimmt klasse geworden. Auf manchen Seiten gibt es den Zusatz "Tante Erika erklärt", die Tipps für beispielsweise alternative Zutaten, Abwandlungen und Varianten gibt. Ein schönes Extra: auf der ersten Seite befindet sich ein extragroßes Lesezeichen, das mit einem gemischten Nudelbild und dem Wort "Jetzt" bedruckt ist. Auf der Rückseite sind die "5 Pasta-Steps" abgedruckt, also eine Anleitung in fünf Schritten, um Pasta richtig zuzubereiten. ~*~ ~*~ ~*~ Rezepte ~*~ ~*~ ~*~ Die Rezepte sind in folgende Kapitel unterteilt: Nudeln pur, Nudeln mit viel Sauce, Nudeln aus der Pfanne, Nudeln aus dem Ofen, Nudeln in Salaten und Suppen Ausprobiert habe ich zwei Rezepte. Eins, zu dem ich selbst ein eigenes Rezept habe, aber gerne andere varianten ausprobiere (Bami Goreng, 122) und eines, das ich noch nie zubereitet habe (Nudelauflau mit Tomaten und Speck, 140). Bami Goreng koche ich schon seit einigen Jahren und habe ein Rezept, das mir zwar gut schmeckt, das aber noch verfeinerbar ist. Das Bami Goreng von Sebastian Dickhaut weich stark von meinem eigenen ab, so verwendet er beispielsweise grüne Chilischoten, Staudensellerie, Lauchzwiebeln und Limette. Nichts davon verwende ich. Für heiße Sommertage finde ich dieses Rezept gut, weil es etwas leichter ist als meins. Generell bevorzuge ich aber meine defitigere, würzigere Variante und auch den Staudensellerie finde ich sehr gewöhnungsbedürftig. Es hat uns geschmeckt, aber ich denke, ich werde es so nicht noch einmal zubereiten, da es uns zu fad war. Das sieht bei Rezept Nummer 2 schon anders aus. Obwohl wir eigentlich keine großen Fans von überbackenen Nudeln sind (liegt so schwer im Magen), konnte dieses Rezept alle vier überzeugen. Die Tomaten machen es fruchtig-säuerlich, der Speck gibt eine würzig-salzige Note hinzu. Lediglich den Gouda habe ich gegen Mozzarella ausgetaucht, da in meiner Familie niemand überbackenen Gouda mag. Das Rezept werde ich mir merken und sicherlich wieder zubereiten. Mit Mozzarella statt Gouda und ohne Petersiele, die hat irgendwie nicht gepasst. Weitere Rezepte, die ich in nächster Zeit ausprobieren möchte, sind beispielsweise Handgequtzelte Mohnnudeln (132), Pasta Margherita (144), Orchiette mit Pilzen und Meerrettich (110) ~*~ ~*~ ~*~ Fazit ~*~ ~*~ ~*~ Die Rezepte haben mich nicht zu 100% überzeugt, die Aufmachung des Buches dagegen schon und ich wünsche mir noch weitere Bücher in diesem Stil aus der Jetzt!-Reihe von Sebastian Dickhaut. 4,5 von 5 Punkten Cover 1 Punkt, Aufmachung 1 Punkt, Rezepte 1/2 Punkt, Vielfalt 1 Punkt, Preis-Leistung 1 Punkt ~*~ südwest ~*~ 240 Seiten ~*~ ca. 100 Farbfotos ~*~ ISBN: 978-3-517-09358-1~*~ Gebundene Ausgabe ~*~ 19,99€ ~*~ März 2015 ~*~ 19,0 x 25,0 cm ~*~

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  • Nudelrezepte aller Art...

    JETZT! Nudeln
    nicigirl85

    nicigirl85

    26. April 2015 um 12:38

    Als Fan von Nudeln war ich sehr neugierig auf dieses Kochbuch. Optisch ist es schon mal ein wahrer Hingucker, viele Fotos, kunterbunte Farben und alles sehr peppig gemacht. Doch Optik allein ist ja bekanntlich nicht alles, will man in erster Linie mit einem Kochbuch Rezepte ausprobieren. Leider störte mich so einiges im Praxisgebrauch. Das Inhaltsverzeichnis gibt nur eine grobe Übersicht was im Buch enthalten ist, wie zum Beispiel: Nudeln mit Soße, Nudeln aus der Pfanne, Salate, Suppen oder Nudeln aus dem Ofen. Um dann die einzelnen Rezepte zu finden, muss man schon in das Rezeptregister gucken oder durchblättern. Der Aufbau eines Rezeptes sieht wie folgt aus: Mittig stehen die Zutaten, Zubereitungszeit und für wie viele Personen das Rezept ist. Darum herum findet sich die Anleitung zum Rezept wieder. Das erschien mir leicht unübersichtlich, hätte ich die Zutatenliste lieber am Rand und etwas separater gehabt. Allerdings hebt sich die Zutatenliste farblich vom restlichen Text ab, so dass man sie durchaus schnell findet. Etwas schade fand ich, dass nicht jedes Rezept durch ein Foto unterstrichen wird, sprich nicht alle Rezepte sind bebildert. Ich hole mir gerade durch Fotos Appetit und Rezepte ohne Foto sprechen mich dann nicht so sehr an. Einfachere und schnellere Rezepte sind durch einen farblichen Hintergrund gekennzeichnet. Das finde ich eigentlich ganz gut, aber mussten es gerade pink und grasgrün werden? Die Schrift bei diesen Rezepten ließ sich für mich aufgrund der kräftigen Hintergrundfarbe nicht so gut lesen.  Das Buch besticht vor allem mit etwas exotischeren Rezepten, wirklich mal etwas anderes. Allerdings waren mir persönlich zu wenig Salate dabei (4 Salate, davon 3 mit Asianudeln). Die Rezepte ließen sich gut nachkochen, allerdings sollte man hier schon etwas Erfahrung mitbringen, denn nur rein nach Rezept nachkochen fehlt irgendwie immer etwas Pfiff. Zudem sind manche Erklärungen irreführend (z.B.: Nudeln/ Cannelloni vorher kochen oder nicht). Und dann ist mir des Öfteren aufgefallen, dass zwar Zutaten angegeben sind, im Text aber nicht erklärt wird, wann diese eingesetzt werden. Fazit: Ein durchaus solides Kochbuch rund um die Nudel, aus dem man das ein oder andere gern nachkocht. Der große Wurf war es für mich jedoch nicht.

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