Das Joshua-Profil

von Sebastian Fitzek 
4,2 Sterne bei1,087 Bewertungen
Das Joshua-Profil
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Positiv (879):
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Ein Fitzek mit atemberaubendem Thema - aktuell, modern, unheimlich und doch möglich. Ein Thriller voller Action!

Kritisch (33):
schmuuuls avatar

fand das buch leider gar nicht gut, fitzek hat viel bessere bücher

Alle 1,087 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Das Joshua-Profil"

Der erfolglose Schriftsteller Max ist ein gesetzestreuer Bürger. Anders als sein Bruder Cosmo, der in der Sicherheitsverwahrung einer psychiatrischen Anstalt sitzt, hat Max sich noch niemals im Leben etwas zuschulden kommen lassen. Doch in wenigen Tagen wird er eines der entsetzlichsten Verbrechen begehen, zu denen ein Mensch überhaupt fähig ist. Nur, dass er heute noch nichts davon weiß. im Gegensatz zu denen, die ihn töten wollen, bevor es zu spät ist.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783404175017
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:480 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum:14.10.2016
Das aktuelle Hörbuch ist am 28.10.2016 bei Lübbe Audio erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    Steliyanavor 10 Tagen
    Kurzmeinung: Einfach genial!
    Guter Fitzek Thriller

    Das Buch ist einfach genial! Den Anfang fand ich leider nicht so spannend, muss ich zugeben. Mit jeder weiteren Seite wurde das Buch aber immer spannender. Die Geschichte sollte uns allen sehr nah kommen. Fitzek hat sehr gut die Welt beschrieben, in der wir heute leben. Man hat keine Privatsphäre mehr und wird ständig beobachtet. Anhand der von uns im Internet besuchten Seiten können sich andere ein falsches Bild von uns machen. Fitzeks Max könnte jeder von uns sein. Gleichzeitig wurde noch ein sehr wichtiges Thema und ein sehr großes Problem unserer Gesellschaft angesprochen, was sehr eng mit dem Internetproblem zusammenhängt, und das ist nämlich die Pädophilie.
    Ich kann dieses Buch brennend empfehlen. Aber bitte nicht nur lesen, sondern auch nachdenken!

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    Anian_89s avatar
    Anian_89vor 17 Tagen
    Kurzmeinung: Der beste Thriller den ich gelesen habe. Unglaublich gute Story, etwas Polit-lastig.
    Thriller mit Tiefgang. Unglaublich spannend!

    Inhalt:

    Der erfolglose Schriftsteller Max ist ein gesetzestreuer Bürger. Anders als sein Bruder Cosmo, der in der Sicherheitsverwahrung einer psychiatrischen Anstalt sitzt, hat Max sich noch niemals im Leben etwas zuschulden kommen lassen. Doch in wenigen Tagen wird er eines der entsetzlichsten Verbrechen begehen, zu denen ein Mensch überhaupt fähig ist. Nur, dass er heute noch nichts davon weiß ... im Gegensatz zu denen, die ihn töten wollen, bevor es zu spät ist.

    Mein Fazit:

    Der Schreibstil ist wie immer Fitzek, die Spannungsbögen auch wie immer Fitzek. Eine tolle Story, über einen Pflegevater der für seine Tochter alles tun würde. Und skrupelosen Geschäftsmännern die meinen Gott spielen zu dürfen, aber eben auch einige Aspekte vergessen in betracht zu ziehen. Tolle Story mit ungeahnten Wendungen. Und jeder Leser wird sich am Ende mit Gedanken wiederfinden die vllt in unserer Gesellschaft dringend notwendig sind.


    Kontroverse: (Achtung Spoiler)

    Für einen Leser ist es sehr schwer zu akzeptieren, dass man plötzlich einen Pädophilen wie Cosmo sympathisch findet, ich hab mir zum Schluss echte Schuldgefühle gemacht. Dennoch muss ich sagen hat Fitzek Cosmo eine tolle Rolle vom abstoßenden pädophilen Sexualstraftäter, hin zu einem Menschen der ernsthafte Reue zeigt und sich selbst nie verzeihen kann. Aber genau da liegt der Punkt am Ende hat er gezeigt dass er aufgrund der Medikamente und seinen Gedanken, für die er sich selbst hasst, niemals glücklich werden kann. Und ja unsere Gesellschaft ist leider immer noch so dumn und radikal, Menschen sofort zu stigmatisieren und Sie am liebsten Tod zu sehen, egal ob Schuldig oder nicht. Ein wirklich gutes Schlusswort von Fitzek in seinem Buch das zum nachdenken anregt.

    Mfg Anian

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    B
    bookwebvor einem Monat
    Kurzmeinung: Eine Bombe von einem Thriller, die auch zum Nachdenken anregt!
    Ein grandioses Werk!

    Inhalt:

    Max Rode ist ein erfolgloser Schriftsteller. Lediglich sein Erstlingswerk - „Die Blutschule“ - war ein Klassenschlager. Max ist ein gesetzestreuer Bürger, mit Helfersyndrom. Er und seine Frau Kim haben die kleine Jola, ein Pflegekind, aufgenommen. Max Bruder Cosmo ist scheinbar das exakte Gegenteil zu seinem Bruder, ein „Kinderschänder“ (auch wenn dieses Wort, wie dem Nachwort des Buches zu entnehmen ist, eigentlich falsch ist), der in der Psychatrie einsitzt. Seit einiger Zeit hat Cosmo allerdings gelockerte Haftbedingungen.

    Max erhält einen Seltsamen Anruf eines Unbekannten, Schwerverletzen, der Max in die Klinik bestellt in der er liegt und bald sterben wird. Mit seinen letzten Worten warnt der Man Max vor Joshua. Das ganze Szenario wirkt auf Max recht seltsam und Max ignuriert die Warnungen des Mannes zunächst, da er keinen Joshua kennt.

    Als eines Tages das Jugendamt bei Max aufkreuzt und ihm eröffnet, dass Jola wieder an ihre leiblichen Eltern zurückgegeben werden soll, was bei Max alle Sicherungen durchbrennen lässt. Kurzerhand packt er seine (Pflege-)Tochter und „entführt“ sie. Auf der Flucht werden Max und Jola in einen Autounfall verwickelt. Max wacht im Krankenhaus auf, aber Jola ist verschwunden. Während die Polizei Max für einen Entführer hält hört dieser über einen Knopf in seinem Ohr seine Tochter. Jola liest ihm u.a. vor, dass sie von ihrem Entführer getötet wird wenn er auch nur ein Wort sagt. Max bricht, wie ihm über den Ohrstöpsel geheißen  aus dem Krankenahaus aus. Er soll sich verstecken. Doch für ihn gibt es nur ein Ziel, er muss Jola finden…

     Mein Blog: www.bookpageweb.wordpress.com

    Meine Meinung:

    Eine Bombe von einem Thriller! Ein Meisterwerk!
    Sebastian Fitzek ist ein grandioser Autor, das wusste ich schon bevor ich ein Buch von ihm gelesen hatte. Mit welcher Kraft dieser Thriller an den Leser heranrückt hat mich trotzdem überwältigt. Die Formel für ein Meisterwerk ist ganz einfach, und doch braucht es einen genialen Schriftsteller, der sie, wie es nur wenige vermögen, anwendet. Sebastian Fitzek macht genau das! Er kombiniert topaktuelle Themen (Kindesmissbrauch, Big Data, Predictive Policing, Missbrauch von Daten uvm.) mit einer großartigen Geschichte, tief angelegten Personen und einer präzisen sprachlichen Darbietung.

    Besonders auf die vielschichtigen Personen möchte ich hier nochmal am Beispiel von Cosmo eingehen. Auf der einen Seite ist er ein pädophiler Psychopath, den man verabscheuen müsste. Dennoch gehört er zu den „Guten“. Er ist wesentlich daran beteiligt, dass Jola aus den Fängen der Verbrecher um das Programm Joshua befreit werden kann. Kurzum er ist ein Charakter, den man als Leser mag, obwohl man von Anfang an weiß, dass er Kinder misshandelt hat und deswegen in der Psychiatrie sitzt. Fitzek schreit in sein seinem Nachwort, dass seine Erstleser ihm sagten: „Ich hasse dich Fitzek, du hast mich dazu gebracht einen Psychopaten zu mögen!“ Und auch ich muss zugeben, dass ich mit gemischten Gefühlen auf meinem Sofa saß, als ich diesen Thriller beendet hatte. Zunächst war er für mich ein Buch wie jedes andere. Eine Geschichte zu Unterhaltungszwecken. Was dieses Buch von all den anderen Unterscheidet, die ich bisher gelesen habe? Es dient nicht nur der Unterhaltung, sondern der Autor hat ein wirkliches Anliegen, eine Botschaft und verbindet diese mit der Unterhaltung seiner Leser. Sebastian Fitzek zeigt nicht nur in seinem Nachwort, sondern auch in der Geschichte auf, dass wir als Gesellschaft einen entscheidenden Fehler begehen. Wir stempeln Menschen ab aufgrund dessen was sie zu sein scheinen.

    Aber das ist nicht das einzige Problem dem sich Fitzek in diesem Meisterwerk annimmt. Auch die Risiken und Nutzen des Internets und der digitalen Datenverarbeitung werden eindrucksvoll beleuchtet. Nicht zuletzt macht Sebastian Fitzek auf ein Thema aufmerksam, das wir als Gesellschaft gekonnt totschweigen, Kindesmisshandlung. Doch genau liegt, wie auch dem Nachwort zu entnehmen ist genau der Fehler. Wird das Thema Pädophilie stigmatisiert und müssen die betroffenen dieser Krankheit Angst haben ausgeschlossen zu werden scheuen sie sich Hilfe aufzusuchen. Der Einzige Weg zu verhindern, dass Menschen, ja sogar besonders geschützte, wie Kinder, Schaden erleiden lässt sich wie bei den meisten Störungen nur vermeiden, wenn die betroffenen sich Hilfe suchen. Ich möchte es Sebastian Fitzeks Aufruf folgen und an dieser Stelle die Internetseite www.kein-taeter-werden.de kurz erwähnen, die solche professionelle Hilfe anbietet.

    Zum Schluss möchte ich aber wieder zum Buch zurückkehren. Wie die meisten jetzt wohl schon gemerkt haben bin ich begeistert. Zum einen von den Themen des Buches und ihrer Bandbreite, zum andren aber von der Wucht mit der dieser Thriller erzählt wird. Die Story ist dermaßen spannend, dass es mir einfach unmöglich war das Buch lange Zeit aus der Hand zu legen.

    Dieses Buch ist so genial, dass ich einfach nur sagen muss: Wer das nicht liest ist selber Schuld!  

    5 von 5 Sternen

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    printbalances avatar
    printbalancevor einem Monat
    Kurzmeinung: Dieses Mal hat Fitzek seinen Fokus auf actionreiche Szenen gelegt- der psychologische Aspekt rückte etwas in die Defensive!
    Das Joshua Profil von Sebastian Fitzek

    Inhaltsangabe:
    „Die Blutschule“ war Max Rhode’s erstes Werk, das bei zahlreichen Thrillerfans große Begeisterung auslöste. Doch an diesen Erfolg kann der Schriftsteller nie mehr anknüpfen. Nicht nur beruflich geht es mit Max abwärts, auch privat hat er große Eheprobleme mit seiner Frau Kim. Diese hat seit längerer Zeit eine heimliche Affäre mit einem anderen Mann und möchte daher die Scheidung einreichen, sehr zum Leidwesen seiner Pflegetochter Jola.
    Während der Autofahrt mit seinem Kind erhält Rhode einen mysteriösen Anruf von einem sterbenden Unbekannten, der ihm unbedingt noch vor dessen Ableben etwas anvertrauen möchte. Der Schriftsteller kommt der Bitte unverzüglich nach und lässt Jola im Auto auf dem Klinikparkplatz alleine zurück. Während des Gesprächs mit dem Todgeweihten stellt sich heraus, dass Joshua Max im Visier hat und er daher in großer Gefahr schwebt. Max Rhode, der ein gesetzestreuer Bürger ist, kann mit dieser völlig skurrilen Information nichts anfangen und verlässt daraufhin wieder die Klinik. Nach seiner Rückkehr stellt er fest, dass seine im Auto wartende Tochter spurlos verschwunden ist und scheinbar von Unbekannten entführt wurde. Voller Angst um sein Adoptivkind begibt sich Max auf Spurensuche und findet immer mehr über Joshua heraus und was es mit der Warnung des Unbekannten auf sich hat. Durch verschiedene Informationen und Konstellationen hat Joshua herausgefunden, dass Rhode in naher Zukunft ein entsetzliches Verbrechen begehen wird und der Schriftsteller deswegen vorab eliminiert werden muss. Während die Polizei davon ausgeht, dass Max selbst etwas mit dem Verschwinden von Jola zu tun hat, flüchtet dieser und taucht unter, um selbst nach seiner vermissten Tochter zu suchen. Auf der Suche nach dem Mädchen erhält er von seinem älteren, schwer kranken Bruder Cosmo Unterstützung. Dieser sollte sich eigentlich in einer Psychiatrie aufhalten.
    Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn die Entführer sind nicht zimperlich. An die Polizei kann sich Max jedenfalls nicht wenden, denn diese ist ihm dicht auf den Fersen.
    Wer verbirgt sich hinter Joshua und gibt es noch eine Rettung für Jola und Max?

    Eigene Meinung:
    Als absoluter Fitzek-Fan ist es für mich selbstverständlich, alle seine bisher veröffentlichten Werke zu lesen, unter anderem auch das Joshua-Profil. Dieser Thriller stand schon eine Weile auf meiner Wunschliste- und nun habe ich mir das Buch endlich gekauft.
    Der Protagonist dieser Lektüre ist Max Rhode, den viele bereits als Autor von "Die Blutschule" kennen. Fitzek legte sich dieses Pseudonym zu und schrieb unter dessen Namen.
    Immer mal wieder tauchen im Joshua Profil einige Passagen von Max Rhode's Werk "Die Blutschule" auf. Obwohl ich das Buch noch nicht gelesen habe, konnte ich dennoch dem Thriller folgen. Das Joshua Profil war spannend von der ersten- bis zur letzten Seite. Dieses Mal hat Fitzek seinen Fokus auf actionreiche Szenen gelegt und der psychologische Aspekt -für den er bekannt ist- rückte etwas in die Defensive. Viele Wendungen führten dazu, dass der Leser bewusst auf eine falsche Fährte gelockt wird, sodass das Buch einer wahren Achterbahn glich. Was mir nicht besonders gefiel waren die vielen Charaktere die involviert waren, des Weiteren empfand ich das Ende eher unspektakulär. Fitzek kann das besser! Der Schreibstil war wie gewohnt einfach und dennoch spannungsgeladen. Zu dem Buch gibt es mittlerweile auch einen Spielfilm der am 30. März 2018 erschienen ist.
    Meine Bewertung: 3,5 von 5 Sternen

    Kommentare: 2
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    DremCatchers avatar
    DremCatchervor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Buch welches mich bis zum ende Gefesselt hat! Hatte vergessen das sowas Bücher können.
    Das Joshua-Profil von Fitzek

    Infos..


    Zusammenfassung:
    Stell dir vor dein Leben ist einigermaßen Perfekt, du hast eine Tochter eine Frau einen netten Nachbar und du hast Arbeit. Aber was passiert wenn du plötzlich in Joshuas Profil fällst? Das passiert hier unseren Hauptcharakter, der plötzlich von einen Programm als Mörder und Entführer seiner Tochter dargestellt wird. Mit Mut und Hilfe seines Bruders versucht er unter Druck seine Tochter wieder zu finden, dabei macht er grausame Entdeckungen.

    Meine Meinung:
    Super Thriller! Wiedermal hat  Fitzek gezeigt wie gut er schreiben kann! Das Buch hat mir gezeigt wie gefährlich solche Programme sein können, wie oft sie doch falsch liegen! Wobei die Frage "könnte dieser Mann wirklich seine Tochter umbringen?" mir immer im Kopf haften blieb, zwar wird im Buch gesagt das es ein System Fehler wäre, aber was wäre wenn nicht? 

    Fazit:
    Klare Empfehlung! Wer Spannung liebt, wird dieses Buch lieben, es ist was anders und der Autor hat wieder ein tolles Goodie eingebaut ;) Bis zum Ende blieb es spannend! 

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    N
    Northlightvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Das Ende reißt es echt raus! Jetzt konnte mich Herr Fitzek überzeugen.
    Tolles Ende!

    Das Ende reißt es echt raus! Jetzt konnte mich Herr Fitzek von sich überzeugen. 

    Nicht falsch verstehen, ich bin nicht auf der Anti-Fitzek-Seite, aber bisher gab es immer Thriller, die ich besser fand. Dieses Buch war aber auch für mich etwas, was Gefühle auslöste.

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    Ascari0s avatar
    Ascari0vor 3 Monaten
    Wer ist Joshua?

    Der Sebastian Fitzek und ich – wer mich kennt, weiß, dass ich zu Deutschlands bekanntestem Thrillerautor ein recht ambivalentes Verhältnis habe. Manche seiner Bücher mochte ich, seine allerersten fand ich vor zehn Jahren noch sehr genial und manche habe ich bis heute nicht fertig gelesen …

    Nachdem ich allerdings die Verfilmung von “Das Joshua-Profil” gesehen hatte (und nur mäßig gelungen fand), wollte ich dann doch wissen, wie gut das Buch im Vergleich zum Film abschneidet.

    Der Klappentext:

    Der erfolglose Schriftsteller Max ist ein gesetzestreuer Bürger. Anders als sein Bruder Cosmo, der in der Sicherheitsverwahrung einer psychiatrischen Anstalt sitzt, hat Max sich noch niemals im Leben etwas zuschulden kommen lassen.

    Doch in wenigen Tagen wird er eines der entsetzlichsten Verbrechen begehen, zu denen ein Mensch überhaupt fähig ist. Nur, dass er heute noch nichts davon weiß … im Gegensatz zu denen, die ihn töten wollen, bevor es zu spät ist.

    Meine Meinung:

    Bedingt durch den Film wusste ich natürlich bereits, worauf der Klappentext anspielt, aber ich schätze, das wird nicht jedem so gegangen sein, als das Buch seinerzeit erschien. Es scheint sich allerdings ein gewisses Schema durch die Veröffentlichungen zu ziehen, denn die action-lastigeren Geschichten finden sich eher bei Bastei Lübbe als die Psychothriller.

    Denn wie bei “Noah” zieht Fitzek auch hier das Tempo bereits nach kurzer Zeit an und man rast nur so durch den Roman. Max Rhode wird als mäßig erfolgreicher Schriftsteller eingeführt, der mit Ehefrau Kim ein zehnjähriges Pflegekind namens Jola hat. Die Geschichte beginnt mit einem Anruf, als Max gerade mit seiner Tochter unterwegs ist. Dieser lotst ihn zu einem sterbenden Mann, der ihm eine rätselhafte Botschaft zukommen lässt: “Joshua hat dich auserwählt”.

    Von nun an überschlagen sich die Ereignisse. Denn wer ist Joshua? Und was will er von Max und seiner Familie? Während Max herauszufinden versucht, was eigentlich los und wer Joshua ist, verschwindet Jola aus Max’ Auto spurlos. Dem nicht genug, versucht auf einmal jemand sehr hartnäckig, Max dazu zu bringen, den Kopf zu verlieren …

    Man sieht, der Roman hat eigentlich alles, um zu einem wirklich spannenden Thriller zu werden. Trotzdem konnte mich das Buch nicht so sehr einfangen, wie ich es eigentlich erwartet hatte. Ich weiß nicht genau, ob das damit zusammenhing, dass ich schon wusste, welche Themen Sebastian Fitzek in dieser Geschichte verarbeiten würde oder mit den Figuren selbst, mit denen ich nicht so recht warm wurde.

    Gerade Max als Hauptfigur war für mich oft überhaupt nicht greifbar, Tochter Jola dagegen handelte für meinen Geschmack an vielen Stellen viel zu erwachsen, auch wenn sie anfangs als sehr intelligent geschildert wurde. Selbst Erwachsene würden da wohl bei vielen der Ereignisse, die sie durchleben musste, in Panik geraten, denke ich.

    Gut gefallen dagegen haben mir die Nebenfiguren. Max’ Bruder Cosmo ist zwar pädophil, man merkt ihm aber an, dass er selbst damit nicht glücklich ist … Und auch Max’ Freund, den Anwalt Christoph Marx (genannt Toffi),  fand ich in seiner direkten und manchmal etwas schnoddrigen Art sehr sympathisch.

    Die Themen, die Fitzek in seinem Buch anschneidet, sind auch drei Jahre nach Erscheinen des Buchs aktueller denn je, denn den Begriff “Predictive Policing” kenne ich auch erst seit kurzer Zeit. Was sich im ersten Moment wie an die SF-Geschichte (und den Film) “Minority Report” angelehnt anhört, ist alles andere als erfunden. Fakt ist: Der Schritt ist nur noch sehr klein, bis das Szenario aus Fitzeks Roman wohl wahr werden dürfte.

    Das Ende stellt vermutlich gerade für IT-Fremde noch einmal eine gewisse Überraschung dar. Ich dagegen hatte aber schon die ganze Zeit das Gefühl, dass da noch etwas Bestimmtes kommen würde (was, werde ich jetzt nicht verraten, sorry, aber sonst Spoilergefahr) – und so war es dann auch. So gesehen war für mich das Finale etwas durchwachsen, aber ich darf in dem Fall mit meinem technischen Vorwissen nicht auf andere Leser schließen, auf die die Auflösung wohl anders gewirkt haben dürfte.

    Mein Fazit:

    Wer temporeicher Action-Thriller mag, kann mit “Das Joshua-Profil” sicher nicht viel falsch machen. Die Themen, die Fitzek verarbeitet hat, sind aktuell und lassen den durchschnittlichen Leser bestimmt nachdenklich zurück. Ich für mich hatte allerdings Probleme, mit den Figuren warm zu werden, fand sie an vielen Stellen nicht greifbar. Daher 3,5 Sterne, die ich der Einfachheit halber auf vier aufrunde.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Spannender Thriller, bei dem ein Autor ein Verbrechen begehen soll. Er weiß davon noch nichts, andere schon. Und die wollen ihn töten.
    Das Joshua-Profil

    Die Story

    Max Rhode hat einen erfolgreichen Thriller geschrieben: „Die Blutschule“. Darin hat er ein Traumata verarbeitet, dass er mit seinem Bruder Cosmo durchleben musste. Natürlich war nicht alles echt davon, einiges auch erfunden. Was aber echt ist, ist das Cosmo ein Pädophiler ist und in einer psychiatrischen Anstalt ist.

    Max hat seine Kindheit allerdings unversehr überstanden und dümpelt als Autor dahin. Seine nachfolgenden Bücher waren längst nicht so erfolgreich und die Ehe mit seiner Frau Kim steht kurz vor dem Aus. Nur seine Pflegetochter Jola ist sein einziger Sonnenschein. Sie bedeutet ihm alles.

    Eines Tages erhält er einen seltsamen Anruf und trotz dessen, dass es merkwürdig ist, fährt er ins Krankenhaus, um einem ihm völlig Unbekannten gegenüberzustehen, der ihn warnt: Er soll keine Straftat begehen, er soll fliehen, weil Joshua ihn auserwählt hat. Es macht alles keinen Sinn, aber bevor er weitere Fragen stellen kann, stirbt der Unbekannte.

    Doch es passiert erstmal nichts. Das Leben von Max geht weiter, bis eines Tages nicht nur sein Bruder Cosmo in seiner Auffahrt steht (er hat auf einmal Freigang), sondern auch die Mitarbeiterin vom Jugendamt. Mit einer schlimmen Nachricht: Sie wollen ihnen Jola wegnehmen und zurück zu ihren leiblichen Eltern bringen. Angebliche Briefe mit Anhörungen sind bei ihnen nie angekommen und sie wollen Jola sofort mitnehmen. Max handelt instinktiv und entführt seine eigene Tochter. Doch weit kommen sie nicht…

    Max wacht wieder im Krankenhaus auf, doch Jola ist weg. Keiner weiß wohin. Bis Max plötzlich eine Stimme im Ohr hört: Jolas Stimme. Die ihm befielt, was er sagen soll. Er soll sagen, dass er Jola entführt hat. Und damit beginnt ein Lauf. Ein Wettlauf gegen die Zeit und ein Wettlauf gegen Joshua.

    Max entführt einen Wagen, mitsamt Fahrerin Frida, um zu seinem Bruder zu fahren. In der Hoffnung, dass er ihm helfen kann. Aber wer sind die Männer, die hinter ihm her sind? Und auf welcher Seite stehen sie? Und wo ist Jola? Und was viel wichtiger ist: wer oder was ist Joshua? Und woher weiß er oder sie, was er tut?

    Ein harter Weg mit Verlusten liegt vor Max und der Erkenntnis, dass vielleicht doch nicht alles, was er in seinem Thriller geschrieben hat, seiner Fantasie entsprang. Um dann noch festzustellen, dass die Gefahr doch von einer ganzen Seite lauert.

     

    Meine Meinung

    Jeder, der mich kennt oder vielleicht schon ein paar Rezensionen gelesen hat, weiß eins: Ich bin ein wahnsinniger Fitzek-Fan. Und auch dieses Buch fand ich sehr gut. Ich hatte mit ein paar Seiten angefangen und es dann zur Seite gelegt und nur zwischendurch ein Kapitel gelesen (die zum Teil recht kurz sind, was das Lesen angenehm macht). Aber dann habe ich den Rest an einem Tag gelesen, weil es mich mal wieder nicht losgelassen hat. Es war so spannend! Und leider auch etwas erschreckend. „Das Internet vergisst nie!“ Der Satz kommt zwar im Buch nicht vor, aber das ist so das, was ich daraus mitgenommen habe.

    Ansonsten wie immer toll geschrieben, fesselnd bis zur letzten Seite. Und am Ende war es wieder so, dass ich dachte: Damit hab ich jetzt nicht gerechnet.

    Sebastian Fitzek bleibt für mich der beste Thriller-Autor, dicht gefolgt von Andreas Gruber. Ich liebe seine Werke und was mich diesmal besonders freut, ist die Tatsache, dass „Das Joshua-Profil'“ verfilmt wurde und an Karfreitag, den 30.03.2018 im Free-TV läuft. Ich bin schon so so gespannt, wie das Buch umgesetzt wurde.

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    Lese-Krissis avatar
    Lese-Krissivor 4 Monaten
    Kann ein PC-Programm vor Verbrechen schützen?

    Aufmachung des Buches
    Ich besitze eine Sonderausgabe des Buches „Das Joshua Profil“ von Sebastian Fitzek. Allerdings ähnelt es sehr dem offiziellen Cover von Bastei Lübbe. Auf dem von Lübbe sieht man zwei Hände, die ein „Fadenspiel“ in der Hand halten. Die Aufmachung wirkt sehr düster. Das Cover passt sehr gut zum Buchinhalt, in dem auch jemand die Fäden in der Hand hält, um Schlimmeres zu verhindern oder auszulösen. Je nachdem wie man es sehen möchte.


    Inhalt
    Der erfolglose Schriftsteller Max Rhode lebt mit seiner Frau und der Pflegetochter Jola in Berlin. Im Vergleich zu seinem Bruder Cosmo, der als Kinderschänder in der Sicherheitsverwahrung einer psychiatrischen Anstalt ist, hat sich Max in seinem Leben nichts zu Schulden kommen lassen. Doch eines Tages ändert sich plötzlich alles. Jola wird entführt. Max steht plötzlich unter Verdacht ein Verbrecher zu sein bzw. sich zu einem zu entwickeln. Dass hat das sogenannte „Joshua Profil“ ergeben. Max‘ Leben wird auf den Kopf gestellt und er wird während der Suche nach Jola von verschiedenen Gruppen verfolgt. Wird er seine Pflegetochter rechtzeitig finden? Und warum hat das „Joshua Profil“ ihn als zukünftiger Verbrecher „entlarvt“, obwohl er sich nie etwas zu Schulden hat kommen lassen? Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.

    Meine Meinung
    „Das Joshua Profil“ ist mein erstes Buch, das ich von Sebastian Fitzek gelesen habe. 

    Die Geschichte wird aus verschiedenen Sichten erzählt. Max‘ Erlebnisse werden aus der Ich-Erzähler-Perspektive erzählt. Die anderen Kapitel aus der Sicht anderer Personen werden in der Dritten-Person wiedergegeben. Fitzek versteht sich in seinem Handwerk diese Perspektivwechsel einzusetzen. Ich finde es gut, dass man die Handlung aus unterschiedlichen Richtungen vorgeführt bekommt. So erfährt man beispielsweise, wie es Jola in den Fängen der Kidnapper ergeht oder auch wie die Verbrecher selbst die Situation durch leben. 

    Max lebt mit seiner kleinen Familie in einer scheinbar heilen Welt. Doch alles ändert sich als Jola in die Hände von Verbrechern gerät. Nebenbei taucht auch noch sein pädophiler Bruder Cosmo auf. Mit ihm verbindet Max nicht mehr viel. Es ergibt sich dann auch die Frage inwieweit Jolas Verschwinden mit Cosmos Auftauchen zu tun haben könnte. Plötzlich steht Max selbst im Fadenkreuz der ganzen Situation. Das sogenannte „Joshua Profil“, ein Computer-Programm, hat Max als zukünftigen Verbrecher „erkannt“ und nun wird Max unterstellt, er habe selbst mit Jolas Verschwinden zu tun bzw. möchte ihr etwas antun. Doch wer von den Gruppen, die Max deshalb verfolgen, sind Feind oder vielleicht sogar Helfer? Das „Joshua Profil“ nimmt Ausmaße an, die niemand sich hätte vorher vorstellen können. Max‘ erstes Buchwerk „Die Blutschule“ spielt bei Jolas Entführung auch eine Rolle. Cosmo versucht Max darauf hinzuweisen. Die Suche nach Jola und die Verfolgung der Verbrecher entwickelt sich zu einer spannenden Geschichte in der sogar die Entwickler des „Joshua Profils“ nicht unbedingt positiv dargestellt werden.

    Das Buch hat viele ernste Themen über die man nachdenken kann. So spricht Fitzek das Thema „Kindesmisshandlung/-missbrauch“ an und ich finde auch sein Nachwort dazu höchst interessant.

    Auch über ein PC-Programm wie „Das Joshua-Profil“ kann man gut diskutieren, denn es hat seine Vor- und Nachteile. Einerseits möchte man, dass Verbrechen nicht geschehen und verhindert werden können. Doch solch ein Programm kann auch Fehler beinhalten und die falschen Leute verdächtigen. Nebenbei entsteht auch noch das Gefühl überall überwacht zu werden. Ich finde es gut, dass Sebastian Fitzek hier Thematiken anspricht über die es sich lohnt nachzudenken.

    Cosmos wird in der Geschichte nicht als der total unsympathische Kinderschänder dargestellt. Seine Neigung ist trotzdem sehr erschreckend, doch ist er wirklich verantwortlich für Jolas Verschwinden? 
     
    Zum Ende des Buches gibt es noch einmal ein Höhepunkt mit dem ich so nicht gerechnet habe. Ich dachte, die Geschichte wäre schon so gut wie fertig und dann kam noch einmal ein Rückschlag in der Handlung. 

    Der Erzähl- und Schreibstil von Sebastian Fitzek gefällt mir gut. Er schreibt spannend und erschreckend zugleich. Gerne möchte ich auch andere Romane von ihm lesen. Viele versprechen spannende Unterhaltung.

    Mein Fazit
    „Das Joshua Profil“ ist das erste Buch, das ich von Sebastian Fitzek gelesen habe. Mich hat es gut unterhalten und auch spannende Momente beschert. Ich gebe dem Thriller 4 Sterne und werde gerne irgendwann auch einen anderen Roman des Autors lesen.

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    Evesbookishwonderlandvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Spannender Thriller mit ernsten Themen und einem wunderbaren Nachwort, dass man gelesen haben sollte.
    Toller Thriller von Fitzek

    Vorab, ich habe "Die Blutschule" nicht gelesen und trotzdem lässt sich "Das Joshua Profil" einwandfrei verstehen und lesen, wie jedoch bereits erwähnt gibt es hier viele Verweise auf "Die Blutschule" und man spoilert sich für die Handlung des Buches.
    Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und leicht verständlich und die Sprache passt wunderbar zu den einzelnen Charakteren. Der Einstieg in die Geschichte war sehr leicht und man kam wirklich gut in das Geschehen rein. Ab und An fand ich die Handlung ein wenig verwirrend und es wurde mir manchmal zu viel. Ich muss auch ehrlich sagen, dass ich es manchmal ein wenig zäh dadurch fand, grundsätzlich hat mir die Handlung aber gut gefallen und es war überwiegend sehr spannend und ich habe richtig mitgefiebert.
    Wir lesen die Handlung auch hier aus verschiedenen Perspektiven. Zum einen von unserem Hauptprotagonisten Max Rhode, aber auch seiner zehnjährigen Tochter Jola, sowieso von seinem Bruder Cosmo.
    Jola war mein Lieblingscharakter in der Story, denn sie ist wahnsinnig ausgefuchst und liebenswürdig und einfach ein starker Charakter. Das einzige was ich hier zu meckern hätte ist, dass sie sich nicht wirklich ihrem Alter entsprechend verhält und es doch manchmal zu übertrieben wirkte. Davon abgesehen, hat sie mich zum Lächeln bringen können und einmal, anfangs bei einer Szene mit ihrer Lehrerin, hätte ich ihr am liebsten Applaudiert.
    Maxs Bruder Cosmo lernt man zu Beginn hassen und verabscheuen, denn er wird als perverser und  pädophiler Mann vorgestellt und wirkt einfach unsymphatisch in seiner ganzen Art. Ich muss allerdings sagen, dass ich im Laufe der Handlung viel hinter seine Fassade blicken konnte und das Nachwort des Autors haben dazu geführt, dass ich ein komplett neues Bild von dieser Figur bekommen habe und ich habe Cosmo angefangen zu mögen.
    Ihr seht also schon, dass es in diesem Thriller um sehr ernste Themen wie Kindesmissbrauch geht, aber auch um ein Computerprogramm, dass doch sehr erschreckende Folgen hatte und welches heutzutage gar nicht mal unrealistisch war.


    Fazit:


    Es war wirklich sehr spannend, mir haben auch die vielen verschiedenen Perspektiven sehr gefallen. Die Auflösung fand ich auch super und ich muss sagen, dass mich die Thematik wirklich sehr angesprochen hat. Ich empfehle euch auf jeden Fall das Nachwort von Fitzek zu lesen, denn das lohnt sich wirklich, genau wie dieser tolle Thriller.
    Von mir gibt es 4 von 5 Sternen, da es wie bereits gesagt, an manchen Stellen ein wenig zäh und verwirrend war.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Daniliesings avatar

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    http://www.lovelybooks.de/leserpreis/
    Grafikmaterial findet ihr hier!

    2. Wenn ihr keinen Blog habt, könnt ihr alternativ auf den Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter, Google + und ähnlichen auf den Leserpreis hinweisen. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 2 Buchpakete mit jeweils 50 Büchern. Wichtig ist hier, dass ihr euren Beitrag öffentlich teilt und ihn uns hier verlinkt. Bitte verlinkt, indem ihr oben auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klickt und das Formular komplett ausfüllt, direkt auf eurer Posting und nicht auf euer gesamtes Profil. Außerdem müssen in eurem Social-Media-Posting unbedingt der Link zum Leserpreis und der Hashtag #Leserpreis enthalten sein.
    http://www.lovelybooks.de/leserpreis/

    3. Ihr habt weder einen Blog, noch seid ihr auf einem der Social Media Kanäle aktiv? Dann verratet uns, indem ihr oben auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klickt und das Formular komplett ausfüllt, ein Buch, das ihr durch den diesjährigen Leserpreis entdeckt habt und das ihr jetzt unbedingt lesen möchtet. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 5 einzelne Bücher, die die jeweiligen Gewinner auf ihren Wunschzetteln haben.

    Ihr dürft natürlich auch 1 & 2 oder 1, 2 & 3 kombinieren und so eure Chancen steigern :-) Die Teilnahme ist bis einschließlich 29. November möglich!

    Wir wünschen euch ganz viel Spaß & schaut doch mal rein, welche Bücher in diesem Jahr das Rennen gemacht haben!

    PS: Die angehängten Bücher sind ein paar Beispiele, was sich im Buchpaket befinden könnte. Wir haben hier aber eine ganz bunte Auswahl und ihr könnt euch dann von einem riesigen Überraschungsbuchpaket begeistern lassen!
    Tatsus avatar
    Letzter Beitrag von  Tatsuvor 3 Jahren
    Oh, wie schön, danke für den Link! Ich werde dabei sein :)
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