Sebastian Fitzek Das Joshua-Profil

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Inhaltsangabe zu „Das Joshua-Profil“ von Sebastian Fitzek

Der erfolglose Schriftsteller Max ist ein gesetzestreuer Bürger. Anders als sein Bruder Cosmo, der in der Sicherheitsverwahrung einer psychiatrischen Anstalt sitzt, hat Max sich noch niemals im Leben etwas zuschulden kommen lassen. Doch in wenigen Tagen wird er eines der entsetzlichsten Verbrechen begehen, zu denen ein Mensch überhaupt fähig ist. Nur, dass er heute noch nichts davon weiß ... im Gegensatz zu denen, die ihn töten wollen, bevor es zu spät ist.

Lieblingsautor

— alanrick
alanrick

Im Westen... äh bei Fitzek nichts Neues, schade.

— Lacastra
Lacastra

Ein guter Fitzek , zwar etwas brutal, aber ok.

— ochocinquo
ochocinquo

Ich mag FItzek und seine Bücher.

— Denise385
Denise385

Ich bin ja ein riesen Fitzek Fan, aber das war nicht sein bestes Buch finde ich.

— saromy
saromy

Wieder ein toller Fitzek mit einem doch ernsten Thema!

— buecher_bewertungen1
buecher_bewertungen1

Absolut durchdachtes Meisterwerk!!!

— Schlurismommy
Schlurismommy

Einfach nur grandios...hat mir Mega gut gefallen

— Soulful84
Soulful84

Eine Schnitzeljagd durch ganz Berlin!

— Nanniswelt
Nanniswelt

Fesselnd, spannend, ein guter Thriller mit aktuellem Thema.

— paschsolo
paschsolo

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  • Das Joshua-Profil

    Das Joshua-Profil
    alanrick

    alanrick

    28. April 2017 um 19:00

    Sehr spannend 

  • Ich mag FItzek und seine Bücher.

    Das Joshua-Profil
    Denise385

    Denise385

    18. April 2017 um 13:10

    Ich mag Fitzek und seine Bücher, Dieses ist nicht mein Lieblingsbuch von ihm, aber es gefiel mir. Zwischendrin zog es sich etwas, aber am Ende war es klasse!

     

  • absolutes mustread

    Das Joshua-Profil
    Schlurismommy

    Schlurismommy

    07. April 2017 um 19:08

    Wow. Einfach nur lesenswert. Man wird von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Ein Meisterwerk! Das Nachwort werde ich nie vergessen.

  • Wieder ein toller Fitzek mit einem doch ernsten Thema!

    Das Joshua-Profil
    buecher_bewertungen1

    buecher_bewertungen1

    07. April 2017 um 13:23

    ZusammenfassungDer erfolglose Schriftsteller Max ist ein gesetzestreuer Bürger. Anders als sein Bruder Cosmo, der in der Sicherheitsverwahrung einer psychiatrischen Anstalt sitzt, hat Max sich noch niemals im Leben etwas zuschulden kommen lassen. Doch in wenigen Tagen wird er eines der entsetzlichsten Verbrechen begehen, zu denen ein Mensch überhaupt fähig ist. Nur, dass er heute noch nichts davon weiß ... im Gegensatz zu denen, die ihn töten wollen, bevor es zu spät ist.CoverDas Cover zu "Das Joshua Profil" wirkt auf mich sehr düster mit dem schwarzen Hintergrund und der roten Schrift. Aufgrund der Handlung im Buch finde ich das Cover sehr passend gewählt, denn die zwei abgebildeten Männerhände sind verstrickt. Genauso wie die Handlung der Geschichte. Alles im Ganzen ein wirklich sehr düsteres aber interessantes Cover, gefällt mir sehr gut.Kathas MeinungDa mir leider "Die Blutschule" so gar nicht zugesagt hat, aufgrund der meiner Meinung nach überflüssigen Fantasy (Sorry Herr Fitzek Ehrlichkeit muss sein), war ich nun doch sehr zwiegespalten, ob ich überhaupt "Das Joshua Profil" lesen möchte. Aber ich wollte dem Buch eine Chance geben und wurde am Ende nicht enttäuscht! Wie sagt man so schön, "Schuster bleib bei deinen Leisten". Der Schreibstil vom Autor war auch wie in seinen vorherigen Büchern, die ich gelesen habe, flüssig, leicht verständlich und mit sehr viel Spannung geschrieben. Mir war beim Lesen zu keiner Zeit langweilig, im Gegenteil. Die Spannung wurde gut aufgebaut und man konnte bis zum Schluss mitfiebern und mitraten. Hat mir sehr gut gefallen. Auch der Einstieg in die Geschichte war sehr angenehm, so dass ich das Buch gar nicht mehr aus den Händen legen wollte. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Natürlich erst vom Hauptprotagonisten Max Rhode selbst, aber auch seine Pflegetochter Jola, die Paketzustellerin Frida (die unglücklicherweise in das ganze Geschehen einbezogen wird), sein Freund und Anwalt Toffi und sein Bruder Cosmo erzählen ihre Sichtweisen. Auch wenn es einem gerade so erscheint, als wenn alles sehr verwirrend wirkt aufgrund der vielen Sichtweisen, ist es aber nicht. Denn jedesmal wenn sich die Sichtweise ändert, steht oben der dazugehörige Name und somit behält man eine gute Übersicht. Als man mehr von Maxs Bruder Cosmo erfahren hat, habe ich ihn verabscheut. Er war genau so beschrieben, wie man sich einen perversen und abartigen Pädophilen vorstellt mit seinen Gedanken. Im ersten Moment war ich angeekelt, ich glaube das wäre jeder. Aber wenn man hinter die Fassade von ihm blickt, das Buch auch zu Ende und dazu das Nachwort vom Autor gelesen hat, dann erkennt man, wer er wirklich ist. Versteht mich nicht falsch, ich möchte hier nichts verschönern, Kindesmissbrauch ist ein ernstes und grauenvolles Thema, aber am Ende fing ich an, Cosmo zu mögen. Wenn ihr das Buch lest, werdet ihr mich verstehen. Zuerst dachte ich, man sollte "Die Blutschule" zuvor lesen, war dies eigentlich gar nicht von nöten. Der Autor bezieht sich zwar ab und zu auf die Handlung in "Die Blutschule" aber im Grund genommen kann man beide Bücher  ohne Probleme unabhängig voneinander lesen. Die Themen wie Kindesmissbrauch oder auch Predictive Policing (Verbrechen vorhersehen, bevor sie geschehen) die der Autor in diesen Buch aufgreift, sind interessant und sollten in unserer heutigen Gesellschaft sehr ernst genommen werden. Wer weiß, ob es nicht wirklich irgendwo so was ähnliches wie "Das Joshua Profil" gibt, ein System das vor der Tat erkennt, und sogar genau weiß wann es passiert, dass der jeweilige Mensch die Tat auch wirklich begeht? Das wissen wir nicht, und ob dieses System auch bei dem Protagonisten richtig lag, erfahrt ihr nur, wenn ihr das Buch lest. Da mich die Geschichte sehr gefesselt aber auch zum Nachdenken gebracht hat, vergebe ich 4/5 Sternen.  

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  • Rezension zu "Das Joshua Profil" von Sebastian Fitzek

    Das Joshua-Profil
    Kathleen1974

    Kathleen1974

    20. March 2017 um 18:03

    Titel: „Das Joshua Profil“Autor: Sebastian FitzekVerlag: Bastei Lübbe Verlag 2015Seitenzahl: 430 SeitenKlappentext:„Der erfolglose Schriftsteller Max ist ein gesetzestreuer Bürger. Anders als sein Bruder Cosmo, der in der Sicherheitsverwahrung einer psychiatrischen Anstalt sitzt, hat Max sich noch niemals im Leben etwas zuschulden kommen lassen. Doch in wenigen Tagen wird er eines der entsetzlichsten Verbrechen begehen, zu denen ein Mensch überhaupt fähig ist. Nur, dass er heute noch nichts davon weiß… im Gegensatz zu denen, die ihn töten wollen, bevor es zu spät ist.“Zum Cover:Das Cover wirkt düster mit seinem schwarzen Hintergrund, aus dem die Männerhände heraustreten. Gegen das Licht haltend erkennt man, dass die Hände sich stellenweise mit Hilfe von Glanzeffekten vom Papier abheben, das gefällt mir sehr gut. Zudem passt die rote Schrift sehr gut dazu. Der in den Händen gehaltene Strick bringt zum Ausdruck, wie verstrickt die Handlung ist, und dass jemand diesen fest im Griff hat. Ein sehr gelungenes/passendes Cover!Schreibstil:Ich mag den Schreibstil von Fitzek. Dieser fesselt und begeistert mich immer wieder aufs Neue! Geschehnisse werden verdammt gut bildlich beschrieben und die Handlung spannend aufgebaut, durchgezogen und zu einem schlüssigen Ende gebracht! Auch in diesem Buch fand ich einige humorvolle Textstellen, die dem Ganzen etwas Lockerheit verschafft, aber ohne dass man denkt, das passt jetzt aber überhaupt nicht. Der Autor versteht es meiner Meinung nach, der jeweiligen Situation genau die richtige Portion passender Gefühle seinen Charakteren zu geben. Seine Schreibweise ist verständlich, bei nicht alltäglichen Begriffen aber auch erklärend, zudem flüssig und dynamisch.Lieblingszitate:„Ich hatte die Erinnerungen an die Schrecken meiner Kindheit in eine schwarze Truhe gesteckt, sie mit schweren Ketten umwickelt, ein dickes Vorhängeschloss befestigt und sie die steile Treppe nach unten in den Keller meines Bewusstseins getragen…“ (Seite 282)„…Alles, was sich ereignet, geschieht immer nur JETZT!“ (Seite 394)Meine Meinung zum Buch:Der Einstieg in das Buch fühlte sich angenehm normal bzw. alltäglich an, aber ich wusste, dass es nicht lange dauern würde, bis etwas passieren würde. Das gab mir gleich zu Beginn des Buches einen gewissen Nervenkitzel!Ein schlimmes Ereignis folgte dem nächsten und am liebsten wollte ich das Buch gar nicht mehr aus den Händen legen. Die Szenarien wirkten auf mich erschreckend realitätsnah und zahlreiche für mich überraschende Wendungen ließen die Spannung nicht abreißen!Zur Dynamik des Thrillers verhalf vor allem auch – so empfand ich es – die Erzählung aus verschiedenen Sichten einiger Charaktere. Diese wechselten immer wieder mal und so bekam ich das Gespür für die Situation und Gefühlswelt des jeweiligen Charakters. Hilfreich dabei war für mich, dass für die zahlreichen Buchfiguren markante bzw. außergewöhnliche Namen benutzt wurden. Das erleichterte mir, nicht den Überblick zu verlieren.Max Rhode wurde meiner Meinung nach sehr realitätsnah und menschlich dargestellt, so dass ich ihn recht schnell mochte und mich seine Schicksalsschläge sehr berührten. Auch Jola, seine junge Tochter, wurde sehr gut hervorgehoben und bekam entsprechend Platz in dem Buch. Ich empfand sie einerseits zierlich/verletzlich, andererseits aber auch sehr stark und tapfer!Die Grenzen zwischen Fiktion und Realität so gekonnt verschwimmen zu lassen, fand ich gelungen. Nur ab und zu dachte ich mir: Wenn jemand so schwer verletzt und der Ohnmacht so nahe ist, wie kann derjenige immer wieder Kräfte zusammen klauben und das Szenario überleben?! Das waren so die einzigen Gedanken, die ich etwas störend (unrealistisch) empfand bzw. die ich mir nicht genügend erklären konnte. Aber natürlich wirkte sich dies auch Spannung bringend aus.Ich habe vorher „Die Blutschule“ gelesen. Für mein Leseempfinden war dies hilfreich, vor allem um mich in bestimmte Charaktere besser hineinversetzen zu können! Teile der Blutschule werden hier im Buch erwähnt bzw. wird darauf eingegangen, was ich sehr interessant und spannend fand! Überhaupt die Idee, Max Rhode als Autor der Blutschule die Hauptrolle im Joshua Profil zu geben, ist genial. Beide Bücher zusammen ergeben für mich, nachdem ich nun dieses Buch gelesen habe, ein unzertrennliches Ganzes!Wie so oft, hat mich auch das Nachwort und die Danksagung des Autors gefesselt. Wie ehrlich und treffend er auf die im Thriller verwandten Themen, wie z. Bsp. Missbrauch, Misshandlung und Pflegefamilie eingegangen ist, hat mich berührt. Die im Buch aufgegriffenen Themen haben mich zum Nachdenken angeregt.Ein meiner Meinung nach genial konstruierter Thriller - spannend, überwiegend unvorhersehbar, also mit überraschenden Wendungen - und mit gut herausgearbeiteten und zutreffend dargestellten Charakteren, den ich gern weiter empfehle!Bewertung: Ich gebe dem Buch daher 5 von 5 Sterne.

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  • Joshua Profil

    Das Joshua-Profil
    ReaderButterfly

    ReaderButterfly

    14. March 2017 um 22:12

    Obwohl ich 'Die Blutschule' nicht vorher gelesen habe, bin ich mit dem Buch gut klar gekommen. Die Stellen die wichtig waren, wurden zitiert. Max, Schriftsteller und gesetzestreuer Bürger ist das Gegenteil von seinem Bruder Cosmo, der in einer psyschatrischen Anstalt sitzt. Doch dies wird sich ändern, denn er wird bald ein Verbrechen begehen. Mit der entführung seiner Tocher, beginnt eine rasante Verfolgungsjagt.

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  • Eine Schnitzeljagd durch ganz Berlin!

    Das Joshua-Profil
    Nanniswelt

    Nanniswelt

    05. March 2017 um 09:57

    Max Rhode war einer der erfolgreichsten Thrillerautoren. Diese Zeiten scheinen aber schon längst der Vergangenheit anzugehören. Bisher erfolglos versucht er, an frühere Erfolge anzuknüpfen. Einzig seine Pflegetochter Jola bereitet ihm das größte Glück. Als aber eines Tages ein seltsamer Anruf bei ihm eintrifft, ändert sich sein Leben schlagartig. Er wird von einem Unbekannten in ein Krankenhaus irgendwo in Berlin gelockt, wo er sich undurchschaubaren Mitteilungen eines Schwerverletzten stellen muss. Wer ist dieser „Joshua“, von dem der Unbekannte ihm erzählt? Als seine Pflegetochter in Gefahr gerät und entführt wird, beginnt ein perfides Katz- und Mausspiel für Max Rhode, welches schon bald zu einem seiner schlimmsten Albträume wird! Ist auch noch sein Bruder Cosmo mit involviert? Schließlich ist er ein verurteilter Pädophiler, den der Autor am Liebsten aus seinem Leben streichen möchte. Wird es ihm gelingen, diesem Albtraum zu entkommen und seine Tochter zu finden?Wie man es von Sebastian Fitzek gewohnt ist, wird die Story aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Natürlich erstmal vom Hauptprotagonisten Max Rhode selbst. Aber auch seine Pflegetochter Jola kommt zu Wort und Frieda, eine Paketzustellerin die unglücklicherweise in das ganze Geschehen mit hineingezogen wird, erzählt ihre Sichtweise. Ebenfalls typisch für einen Fitzek-Thriller ist die sehr komplexe Thematik. Undurchdringlich, aufregend und oftmals doch auch ein wenig verwirrend.Predictive Policing bedeutet: Verbrechen vorhersehen, bevor sie geschehen!Klappt so etwas wirklich? Mit dieser Thematik versucht der Autor uns Leser vor Augen zu führen, was alles genutzt, manipuliert und im Zuge der Überwachung durch die Regierung von einem einzigen Menschen alles zu ermitteln ist! Der Wunsch nach Früherkennung von Straftaten ist gar nicht so weit von der Realität entfernt und auch die Terrorbekämpfung fordert die Datensatzspeicherung immer mehr! Aber läuft damit immer alles so korrekt ab wie gefordert? Genau diese Fragen webt der Autor wunderbar in dieses Horrorszenario mit ein!Es war eine wirkliche „Schnitzeljagd“ durch ganz Berlin und hat mich ordentlich auf Trapp gehalten!

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  • Mini-Challenge 2017

    LovelyBooks Spezial
    querleserin_102

    querleserin_102

    Hier könnt ihr euch für die Jahreschallenge anmelden. Die Anmeldebeiträge bitte folgendermaßen gestalten:           Ich nehme mit 12 Büchern Teil. 1/12 beendet: Buchtitel, Autor 2/12 beendet: Buchtitel, Autor 3/12 beendet: Buchtitel, Autor 4/12 beendet: Buchtitel, Autor … Danke und viel Spaß! Teilnehmer: ChattysBuecherblog (12/200)xxlxsa (4/50)Hortensia13 (6/100)YaBiaLina (7/75)FrauSchafski (4/50)Yolande (6/70)misery3103 (15/200)annlu (23/250)Tina2803 (0/90)Ayda (8/100)Buchgespenst (15/200)Kuhni77 (10/100)samea (2/50)YvetteH (8/100)Meine_Magische_Buchwelt (8/70) LadySamira091062 (19/180)QueenSize (8/80)Kodabaer (7/30)Iris_Fox (5/24)Amy_de_la_Soleil (3/35)tigerbea (10/150)Lucinda4 (4/25)Bellis-Perennis (34/360)Leseratte2007 (12/100)hannelore259 (8/65)pamN (11/104)leucoryx (9/11)KruemelGizmo (9/95) Seelensplitter (15/150) Shanlira (2/30) Argentumverde (20/200) dreamily1 (4/30) Mali133 (8/50) aufgehuebschtes (19/40) MrsCorina (0/17) MelE (17/200) dia78 (26/180) BeaSurbeck (16/100) MissTalchen (2/43) DieBerta (9/50) walli007 (18/168) paschsolo (12/80) Ascardia (1/30)  Dominic32 (0/20)  book_lover_6 (1/40) kathi_liebt_buecher (3/90) kleine_welle (5/70) Mausimau (4/40) fantafee (2/25) loralee (1/40) steinchen80 (9/60) Sxndy_03 (10/50) janaka (13/144) haTikva (5/12)  MaLaPe (5/55) kalestra (3/30 )                

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  • Super spannender Fitzek

    Das Joshua-Profil
    Lichterregen

    Lichterregen

    22. February 2017 um 12:03

    Ich halte mich jetzt nicht mit einer Zusammenfassung des Buches auf. Zum einen, weil bereits sehr viele Rezensionen zu dem Buch bestehen, zum anderen, weil ich überhaupt nicht weiß, wo ich ansetzen sollte. Das Buch besteht aus so vielen, sehr wichtigen Themen und ein Versuch, hier zum Punkt zu kommen, würde bei mir wahrscheinlich überhaupt nicht funktionieren. Mir ist es noch nie so schwierig gefallen, eine Rezension über ein Buch zu schreiben. Darüber hinaus will ich einfach nicht zu viel verraten, weil sich viele Themen erst beim fortschreitenden Lesen ergeben. Was ich sagen kann ist, dass ich die Idee mit Max Rhode als Autor sehr sehr beeindruckend finde. Das ganze Buch ist so noch realer. Und Sebastian Fitzek hat sich meiner Meinung nach mal wieder selbst übertroffen. Sehr gut recherchierte Themen, wunderbar aufbereitet, spannend ohne Ende, regt sehr zum Nachdenken an. Und Herr Fitzek schreibt auch so unglaublich ansprechend, ich hatte nicht nur das Gefühl, die Liebe und die Angst bestimmter Charaktere zu fühlen, sondern ich habe Sympathien für einen Charakter entwickelt, bei dem ich nie damit gerechnet hätte. Aber nicht nur das Buch an sich finde ich unglaublich gelungen, ich liebe außerdem seine Nachworte und seine Erklärungen am Ende. Die zeigen nämlich, mit wie viel Herzblut er an seine Bücher herangeht und warum er die Themen behandelt. Dieses Buch finde ich so gut und kann es nur wärmstens weiterempfehlen. Es mag sein, dass seine Bücher nicht mehr so sind, wie zu seinen Anfängen, aber er wächst ja auch als Autor. Und diese Entwicklung finde ich sehr gelungen und ich werde weiterhin die Bücher von ihm lesen. 

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  • Nicht sein bester Thriller

    Das Joshua-Profil
    PinkBookLady

    PinkBookLady

    21. February 2017 um 13:56

    Zum Inhalt erzähle ich mal nichts, wurde ja schon ausreichend darüber geschrieben.  Die Grundidee hinter dem Buch predictive policing  ist absolut klasse, aber leider nicht gekonnt ungesetzt, die Figuren bleiben mir persönlich zu farbloss und entwickeln sich wenig weiter und Max 10 jährige Pflegetochte Jola kommt mir für ihr Alter auch sehr besserwisserisch vor. Der Prolog liest sich spannend und ich dachte noch "wow das könnte etwas werden" aber leider konnte der Autor den beginnenden Spannungsaufbau nicht lange halten und die Geschichte wurde hier langatmig erzählt. Die Geschichte war immer in recht kurze Kapitel eingeteilt und recht viele Charaktere durften ihre sichte der Dinge erzählen, was manchmal den Lesefluss doch arg störte.  Was mich auch ein wenig störte und so ging es einigen Lesern wohl auch, die "Dauerwerbung" für den Horrorroman "Die Blutschule", fast auf jeder 7. Seite wurde diese erwähnt und mit kurzen Auszügen daraus, dann die Leser angefixt. Der Augenschmaus der ganzen Geschichte war für mich persönlich die Vorworte/Nachworte , welche noch am besten abschnitten in meiner Bewertung. Fazit: Es war jetzt nicht Fitzek´s bester Thriller gewesen, aber für die hardcore Fans eben ein MUSS =)

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  • Spannend geschrieben

    Das Joshua-Profil
    Friedmann

    Friedmann

    15. February 2017 um 20:44

    Ein aktuelles Thema, gut umgesetzt. Ein solider Fitzek wie man ihn kennt. Für mich aber nicht sein bestes Buch. 

  • Nachwort besser als die Geschichte

    Das Joshua-Profil
    Miia

    Miia

    12. February 2017 um 18:14

    Inhalt:  Der erfolglose Schriftsteller Max ist ein gesetzestreuer Bürger. Anders als sein Bruder Cosmo, der in der Sicherheitsverwahrung einer psychiatrischen Anstalt sitzt, hat Max sich noch niemals im Leben etwas zuschulden kommen lassen. Doch in wenigen Tagen wird er eines der entsetzlichsten Verbrechen begehen, zu denen ein Mensch überhaupt fähig ist. Nur, dass er heute noch nichts davon weiß ... im Gegensatz zu denen, die ihn töten wollen, bevor es zu spät ist. Meine Meinung:  Ich bin ein Fitzek Fan - warum? Weil er immer die Ängste des täglichen Lebens aufgreift und daraus spannende Geschichten macht. Dabei erschafft er Menschen, mit denen man sich meist sehr gut identifizieren kann. Auf diese Weise schafft Fitzek es normalerweise mich zu packen und mitzureißen. In diesem Buch konnte er das leider nicht.  Ich kenne natürlich das Phänomen rund um Max Rhode, sein Pseudonym, mit dem er auch "Die Blutschule" geschrieben hat. Ich werde "Die Blutschule" nicht lesen, weil ich bereits gehört habe, dass dort paranormale Vorgänge eine Rolle spielen, die mir im Krimibereich meist nicht sonderlich gefallen. Max Rhode konnte mich als Protagonist aber auch in "Das Joshua Profil" nicht überzeugen, denn ich finde die Wendungen in der Geschichte oftmals einfach zu abstrus. Wie gesagt, die Themen die angesprochen werden (Pädophilie, Pflegefamilien, Kindesmisshandlung, Entführung, Big Data), sind für mich alle sehr spannend und integrieren meine eigenen Ängste und Befürchtungen in einer Geschichte. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass Fitzek zwar gute Grundideen hatte, aber irgendwie nicht wusste, wie er die am besten miteinander vermischen kann. Die Wendungen waren mir einfach zu lahm, dann aber auch völlig abstrus und unrealistisch. Ich habe wirklich schon besseres von ihm gelesen und bin daher ziemlich enttäuscht.  Viel spannender als das ganze Buch ist dann meiner Meinung nach das Nachwort der Geschichte. Dieses Phänomen entdecke ich bei Fitzek oft, weil er dann seine persönlichen Gedanken zu den angesprochenen Themen verschriftlicht. Er bietet damit interessante Denkanstöße und wird einem als Autor auch einfach klarer und menschlicher. Ich finde das extrem spannend und würde irgendwann gerne mal ein Buch von ihm lesen, indem er einfach nur über seine zum Beispiel politische Meinung philosophiert. Traurig ist halt nur, dass mir das Nachwort besser gefallen hat als die Geschichte.  Fazit: Fitzek gefällt mir normalerweise ziemlich gut, da er die Ängste und Befürchtungen von "normalen" Menschen in seine Geschichten integriert und damit das eigene Grauen wahr werden lässt. In diesem Buch werden zwar wieder interessante Themen genutzt, allerdings mit abstrusen Wendungen umgesetzt. Mir hat das Nachwort des Buches leider besser gefallen als die Geschichte an sich. Ich kann diesem Buch daher leider nur 2 Sterne geben!

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  • Ermittlungsraum zur mörderischen Verschwörung

    Die Stille vor dem Tod
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    Eine mörderische Verschwörung … Drei tote Männer in einem Keller. Ein schwerverletztes Opfer. Was steckt hinter diesem furchtbaren Verbrechen? Die Ermittler benötigen dafür eure Hilfe! Nehmt an Leserunden teil, löst Aufgaben und erhaltet so entscheidende Hinweise, um die mörderische Verschwörung aufzudecken.Kriminaloberkommissar Ernst Kovalcik wird euch regelmäßig mit neuen Informationen zu den Ermittlungen versorgen und euch Aufgaben stellen, die neue Hinweise ans Licht bringen können! Die bisher erspielten Hinweise findet ihr auf eurer Ermittlungswand. Die Hinweise könnt ihr durch die Teilnahme an den fünf Leserunden und durch das Lösen verschiedener Community-Aufgaben freischalten. Die Hinweise werden für alle Mitglieder zur selben Zeit freigeschalten, sodass alle Ermittler auf demselben Stand sind.Leserunden-Hinweise werden freigeschalten, sobald insgesamt 30 Rezensionen zu dem jeweiligen Titel geschrieben wurden.Für Hinweise, die durch Community-Aufgaben freigeschaltet werden können, gelten die Voraussetzungen, die bei der jeweiligen Aufgabe vermerkt sind. Für jede Community-Aufgabe wird es im Ermittlungsraum ein eigenes Unterthema geben. Unter allen Ermittler, die die richtige Lösung herausgefunden haben, werden 5 nervenzerreißende Buchpakete von Bastei Lübbe verlost. Fragen zum Ablauf der mörderischen Verschwörung könnt ihr im gleichnamigen Unterthema stellen.ACHTUNG! Solltet ihr vor dem offiziellen Ende bereits erraten haben, wer der Mörder ist, so behaltet diese Information für euch. Beiträge in dieser Art werden umgehend gelöscht, um den anderen Mitgliedern nicht den Spaß am Rätseln zu nehmen!

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    • 1059
  • Das Joshua-Profil von Sebastian Fitzek

    Das Joshua-Profil
    sonkleinerfan

    sonkleinerfan

    23. January 2017 um 18:03

    Vorab möchte ich gerne sagen das es mein Lieblings Buch von Sebastian Fitzen ist. Ich fand den Nachtwandler gut und auch das Paket aber die Charaktere beim Joshua-Profil, besonders Cosmo, hat mich gepackt.An sich liebe ich kurze Kapitel und da es Fitzeks "natürlicher" Schreibstil ist, liebe ich seine Bücher! Aber jetzt mal zum Buch:Die Idee dahinter das "Max Rhode" erst die Blutschule schreibt und das Fitzek über ihn schreibt wie er in Schwierigkeiten ist, finde ich klasse und einzigartig! Habe ich vorher in der Art ehrlich gesagt noch nie gesehen! Dazu die Ausschnitte im Buch von der Blutschule, die es leichter macht das Buch zu verstehen ohne das man die Blutschule gelesen hat. Die verschiedenen Sichten haben es auch nochmal spannend gemacht, dazu auch aus Sichten die in meinen Augen gar nicht so wichtig gewesen wären, es aber gut abgerundet haben und noch spannender! Die Charaktere waren auch alle sehr gut ausgewählt und interessant und anschaulich gestaltet! Ohne zu viel zu verraten, Cosmo ist mir ziemlich ans Herz gewachsen und es hat mich beruhigt das ich nicht die einzige bin (steht im Nachwort). FazitDas Joshua-Profil ist eine interessante Geschichten Idee, die Herr. Fitzek perfekt umgesetzt hat. Es gibt viele spannende Wendungen und durchgehend Spannung! Ich kann es jedem empfehlen (der Thriller/Psychothriller gerne liest) und würde es jedes mal wieder lesen!

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  • Rettung via Wildschwein

    Das Joshua-Profil
    MikkaG

    MikkaG

    14. January 2017 um 15:46

    Am 14. Oktober 2016 erschien "Die Blutschule" von Max Rhode, einem bis dato gänzlich unbekannten Autor. Zwölf Tage später erschien "Das Joshua-Profil" von Sebastian Fitzek, - in dem es um den erfolglosen Autor Max Rhode geht, dessen einziger großer Erfolg sein Debütroman war: "Die Blutschule".Ja, Max Rhode gibt es gar nicht, beziehungsweise: Max Rhode und Sebastian Fitzek sind ein und dieselbe Person.Genial, dachte ich damals. Was für eine großartige Idee, eine fiktive Figur ein Buch schreiben zu lassen und das dann auch zu veröffentlichen! Fasziniert beschloss ich, beide Bücher zu lesen - doch leider erwartete mich eine große Ernüchterung, denn "Die Blutschule" fand ich, ehrlich gesagt, bemüht schockierend und banal. (Kurz fragte ich mich sogar, ob das so beabsichtigt sein könnte, um zu zeigen, warum Max Rhode so ein erfolgloser Autor ist!) Aber gut, dachte ich, vielleicht lohnt es sich dann, wenn ich "Das Joshua-Profil" lese.Tja, was soll ich sagen.Vor zwei Tagen war ich etwa zur Hälfte durch und erwog ernsthaft, das Buch einfach abzubrechen. Das habe ich dann zwar nicht getan, überzeugen konnte es mich aber keineswegs.Um erstmal mit etwas Positivem anzufangen: Sebastian Fitzek spricht hier wichtige und interessante Themen an. Im Mittelpunkt steht etwas, das man aus zum Beispiel aus dem Film "Minority Report" kennt, was aber beileibe keine Science Fiction mehr ist: die Auswertung über eine Person gesammelter Daten, um vorauszuberechnen, welche Straftaten sie in der Zukunft begehen wird. Da ist es bis zur Vorverurteilung nur ein kleiner Schritt, und heute, wo die meisten Menschen ihre Daten freiwillig auf sozialen Medien preisgeben und es ein Klacks ist, ihre Einkäufe über Kundenkarten zurückzuverfolgen, ist das Sammeln einfacher denn je! Außerdem spricht der Autor Themen wie Kindesmissbrauch, Pädophilie und Rehabilitierung an.Leider fand ich die Umsetzung dieser Themen nur wenig gelungen.Die meisten Szenen sind sehr kurz, und allzu viele davon enden mit einem künstlichen "Cliffhanger": dem Leser wird suggeriert, es sei etwas Schreckliches geschehen - dann Schnitt, nächste Szene, und später erfährt man, übertragen gesprochen, dass die Blutlache doch nur Ketchup war. Wenn dieses Stilmittel gezielt und sparsam eingesetzt wird, kann es durchaus Spannung erzeugen! Wenn es allerdings in gefühlt jeder zweiten Szene vorkommt, bewirkt es bei mir das Gegenteil und es fällt mir schwer, das Buch noch ernstzunehmen.Auch das Stilmittel des "deus ex machina" wird überstrapaziert: die Rettung durch ein vollkommen unmotiviert eintretendes Ereignis. Wenn sonst gar nichts mehr geht, prescht eben ein wütendes Wildschwein durch die Szene und rettet den Tag. (Ohne Scherz.)Obwohl das Buch jede Menge Action bietet, kam bei mir daher schnell überhaupt keine Spannung mehr auf.Die Charaktere könnten von ihren Anlagen her eigentlich interessant sein, aber sie kranken in meinen Augen daran, dass sie sich nicht natürlich anhand ihrer Erlebnisse weiterentwickeln, sondern anhand dessen, wie es gerade in die Geschichte passt, oft sehr sprunghaft und auf größtmöglichsten Überraschungseffekt angelegt. Manchmal kam es mir dann vor, als würde ich über zwei ganz verschiedene Personen lesen! Max Tochter Jola ist zehn, wirkt aber oft wie eine taffe Erwachsene und kann auch dann noch erstaunlich klar denken, wenn jemand eine Pistole auf sie gerichtet hat und sie damit rechnen muss, jeden Moment erschossen zu werden. (Außerdem müsste sie gegen Ende eigentlich komplett traumatisiert sein, denn ihr stößt eine unsägliche Anzahl schlimmer Dinge zu.)Die Gefühle der Protagonisten kamen bei mir oft nicht an. Mir wird zum Beispiel gesagt, dass Jola Panik empfindet, aber es wird mir nicht so gezeigt, dass ich es mitempfinden könnte. Die Glaubwürdigkeit geriet für mich schnell ins Wanken. Vieles erschien mir viel zu überzogen, viel zu extrem, viel zu wenig plausibel. Die Menschen, die im Hintergrund die Strippen ziehen, wirken fast schon allmächtig. Der Schreibstil wirkte auf mich... Durchwachsen. Oft einfach und eher flach, dann wieder mit übertrieben dramatischen, für mich nicht stimmigen Metaphern, und nur manchmal so packend und dicht-atmosphärisch, wie ich es aus seinen anderen Büchern in Erinnerung hatte. Fazit:Viele der angesprochenen Themen sind wichtig und interessant, vom gläsernen Menschen und "predictive policing" bis hin zu Pädophilie und Rehabilitation. Eine actionreiche Szene jagt die nächste, wobei jede zweite mit einem erzwungen dramatischen Höhepunkt endet: Tod! Verderben! Und dann zwei Szenen später meist die Entwarnung: oh, doch nicht... Auf Dauer raubte mir das jede Spannung, und auch die Glaubwürdigkeit nahm für mich im Laufe des Buches immer mehr ab. Auch die Charaktere erschienen mir nicht in sich stimmig.Nach "Die Blutschule" ist nun leider auch "Das Joshua-Profil" für mich eine große Enttäuschung.

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