Sebastian Fitzek Das Kind

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Inhaltsangabe zu „Das Kind“ von Sebastian Fitzek

Strafverteidiger Robert Stern staunt nicht schlecht, als er sieht, wer der geheimnisvolle Mandant ist, mit dem er sich auf einem abgelegenen und heruntergekommenen Industriegelände treffen soll: Simon, ein zehnjähriger Junge, zerbrechlich, todkrank - und fest überzeugt, in einem früheren Leben ein Mörder gewesen zu sein. Doch Robert Sterns Erstaunen wandelt sich in Entsetzen und Verwirrung, als er in jenem Keller, den Simon beschrieben hat, tatsächlich menschliche Überreste findet: ein Skelett, der Schädel mit einer Axt gespalten. Und dies ist erst der Anfang. Denn Simon berichtet nicht nur von weiteren, vor Jahren hingerichteten Opfern, schon bald wird auch die Gegenwart mörderisch ...

Wieder ein mega tolles Buch vom besten Autor Deutschlands!! <3

— rebell

Mal wieder ein ganz guter Fitzek! ;-)

— Sunni14

Fesselnd, spannend und unerwartete Wendungen. Einfach fantastisch.

— Kaddl

fesselndes Lesevergnügen mit Suchtgefahr

— Alina1011

Konnte mich leider nicht überzeugen.

— Velina2305

Für mich gibt es bessere Bücher von Fitzek. Irgendwas war für mich in der Geschichte nicht rund, es war trotzdem spannend.

— Lischi

Im Großen und Ganzen sehr gut!

— Artur

Ich gebe diesem Buch „nur“ vier Sterne, weil ich das Ende dieser extrem spannenden Geschichte sehr einfach fand.

— Seitenglanz

Fande das Buch nicht so toll, da einfach keine Spannung aufkam. Das kann Fitzek auf jeden Fall besser.

— Jason_Philipp

Gutes Buch

— steffi5437

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  • eBook Kommentar zu Das Kind von Sebastian Fitzek

    Das Kind

    W.Schwartz

    via eBook 'Das Kind'

    Ich lese schon lange dje Fitzek-Geschichten und jedesmal, wenn icb erst einmal mit dem Lesen begonnen habe,bin icb in den Bann der Handlungen gezogen. Ja , man kann sagen: ich bin Fitzek-Fan

    • 11
  • Das Kind....ich bin immer noch geflasht und kann es nur sehr empfehlen...

    Das Kind

    rebell

    17. April 2018 um 09:58

    Inhaltsangabe:Strafverteidiger Robert Stern staunt nicht schlecht, als er sieht, wer der geheimnisvolle Mandant ist, mit dem er sich auf einem abgelegenen und heruntergekommenen Industriegelände treffen soll: Simon, ein zehnjähriger Junge, zerbrechlich, todkrank - und fest überzeugt, in einem früheren Leben ein Mörder gewesen zu sein. Doch Robert Sterns Erstaunen wandelt sich in Entsetzen und Verwirrung, als er in jenem Keller, den Simon beschrieben hat, tatsächlich menschliche Überreste findet: ein Skelett, der Schädel mit einer Axt gespalten. Und dies ist erst der Anfang. Denn Simon berichtet nicht nur von weiteren, vor Jahren hingerichteten Opfern, schon bald wird auch die Gegenwart mörderisch ...Zu einem Das Cover....Ja es ist eines von Fitzek ersten Büchern und daher passt das Cover quasie zu seinen Vorgängern. Aber in einer Buchhandlung hätte ich das Buch liegen gelassen. Aber da es ein Fitzek ist, musste ich es lesen. <3 Ich vermute das es Simon darstellen soll. So das Buch wurde in mehrere Abschnitte unterteilt, die sich aus mehreren Kapiteln zusammen setzten. Die Schlagwörter der einzelnen Abschnitte fand ich sehr gut gewählt. Mit jedem Schlagwort mehr stieg die Spannung immer weiter an. Nach nur wenigen Seiten hatte das Buch mich schon gepackt und ich wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Sebastian Fitzek versteht es wie kaum ein anderer Autor den Leser zu verwirren und ihn mit immer mehr Fragen als Antworten in ein tolles Finale zu schicken. Die Auflösung am Ende fand ich sehr überraschend, wie immer tappte ich das ganze Buch lang im dunkeln und saß am Ende mit einem sehr überraschtem, entsetztem Gesicht vor meinem Tolino. ^^ Doch auch jetzt noch schwirren mir ein paar Fragen im Kopf, die Fitzek wohl bewusst am Ende lässt um den Leser zur eigenen Fantasie anzutreiben was wäre wenn....Ich fand es sehr schön, wie Fitzek das Thema Reinkarnation aufgreift und auch das Thema Trauer einfließen lässt. Aber auch den Einbau von dem Krebskranken Jungen ist ihm sehr gut gelungen. Sebastian Fitzek hat wohl gut recherchiert und man merkt auch wie viel Mühe er sich gibt alles richtig darzustellen. Ich kann jedem einfach nur dieses Buch ans Herz legen und freue mich schon auf den nächsten Band von dir, Sebastian!

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  • leider enttäuscht

    Das Kind

    Minje

    25. March 2018 um 18:57

    "Das Kind" von Sebastian Fitzek erschien im April 2009 als Knaur Taschenbuch.InhaltRobert Stern lernt den an einem Gehirntumor erkrankten Jungen Simon Sachs kennen, der seit einer Rückführung der Überzeugung ist, Menschen in einem früheren Leben ermordet zu haben.ThemenPädophilie, Handel mit Babys, Polizeiarbeit, Reinkarnation, HypnoseMeinungDas Cover des Knaur Verlags gefällt mir. Es zeigt eine wichtige Szene des Endes und verrät doch nicht zu viel. Gleichzeitig wirkt das Cover düster, was zu dem Thriller passt.AufbauDas gesamte Buch besteht aus sieben Teilen, die Überschriften der Teile machen neugierig, und zeigen, dass es ein gut strukturiertes Buch ist. Immer, wenn ein neuer Teil beginnt, waren auf der Seite mit der Überschrift Zitate zum Thema "Reinkarnation". Das war etwas, was meines Erachtens gut war, denn als Leser wurde man  so zum eigenen Denken angehalten, man konnte reflektieren, wie man selber darüber denkt.was gut war......der Überraschungseffekt, als herauskam, wer "die Stimme" ist. War ich nicht drauf gekommen. ...der Teil "Der Anfang", in dem Wichtiges erklärt wird...dass durch dieses Buch definitiv deutlich wird, wo die Gefahren einer Rückführung liegen. Selbst wenn die These stimmt, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, heißt es nicht, dass Rückführungen ungefährlich sind.was mich verstimmt......die Vorhersehbarkeit. Nach den ersten Seiten kommt langsam Langeweile auf. Noch eine Leiche, und Stern findet sie. Und die nächste...und Stern findet sie etc. Erst im Teil "Die Wahrheit" kommt für mich Spannung auf. Für einen Thriller hätte ich gerne mehr Spannung gehabt.... dass Robert Stern so extrem weit ging (Teil: Der Handel). Ohne zu viel verraten zu wollen: Er war nicht alleine unterwegs, und das Kind hat durch das, was es erlebte, psychischen Schaden genommen. Und da spielt es keine Rolle, ob es einen Gehirntumor hat und demnächst verstirbt oder nicht! Es hat einen Schaden genommen. Spannung war natürlich da, aber sie wäre auch dagewesen, wenn man di e ganze Handlung kurz vorher abgebrochen hätte....der letzte Teil (10 Tage später)- die Vorgeschichte dazu ist stimmig. Die Idee, die im letzten Teil rübergebracht wird: auch stimmig. Aber irgendwas ist da, das mich stört...woher weiß Simon davon? Von derselben Person? Inwiefern macht das Sinn?FazitEs ist mein viertes Fitzek Buch. Nachdem ich von allen bisherigen begeistert war, bin ich nun von diesem maßlos enttäuscht.

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  • Psychothriller

    Das Kind

    Alina1011

    14. February 2018 um 21:13

    "Das Kind" ist ein Psychothriller von Sebastian Fitzekund erschien 2009 im Knaur Taschenbuch.Inhalt:Der 10-Jährige Simon ist davon überzeugt, in einem früheren Leben, ein mehrfacher Mörder gewesen zu sein.Er sucht sich den Anwalt, Robert Stern und möchte ihn zu den Fundstellen der Leichen führen. Diese sind schon lange ermordet worden, bevor Simon zur Welt kam. Doch dann sagt der Junge vorraus das ein weiterer Mord passieren wird. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.Cover:Das Cover ist sehr schlicht gehalten. Der Hintergrund ist schwarz und ansonsten sieht man eine Kinderfrisur in grünem Licht. Auf mich hat das Buch eine anziehende Wirkung. Man möchte unbedingt wissen, welche Rolle ein Kind in einem Psychothriller spielt.Schreibstil/ Aufbau:Das Buch ist in 7 große  Kapitel eingeteilt mit vielen Unterkapiteln. Dadurch kann man das Buch jederzeit aus der Hand legen und fragt sich nicht, wann ist denn das Kapitel endlich vorbei. Eher im Gegenteil,ich hab mir  gesagt, na ein Unterkapitel les ich noch und so war ich leider viel zu schnell fertig mit lesen.Die Zitate nach jedem großem Kapitel finde ich total schön und passend. Mich haben sie tatsächlich zum nachdenken angeregt."Das Kind" ist mein erstes Werk von Sebastian Fitzek. Ich war sofort angetan von dem flüssigen und anschaulichem Schreibstil. Schon nach wenigen Sätzen, war meine neugier geweckt und ich war mitten im Geschehen drin. Die Orte und Personen wurden so gut beschrieben, dass ich sofort ein Bild vor mir hatte. Ich habe mich zu keiner Zeit gelangweilt. Der Spannungsbogen war immer auf dem Höhepunkt. Immer wieder wird man mit seinen Vermutungen in eine andere Richtung gedrängt und am Ende kommt alles nochmal anders. Fazit:Ich liebe den Schreibstil sehr und kann nur jedem Psychthrillerfan S. Fitzeks Werk: "Das Kind"empfehlen zu lesen.

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  • Wirklich spannendes Buch

    Das Kind

    EasyPeasyBooks

    11. February 2018 um 18:29

    Worum geht’s? Simon ist 10 Jahre alt und todkrank, er scheint aber auch eine Gabe zu besitzen. Er behauptet zu wissen, wo diverse Leichen liegen sollen und wie er diese ermordet haben soll. So trifft er sich mit Strafverteidiger Robert Stern, um ihm von seiner Gabe zu erzählen. Robert glaubt Simon zunächst nicht, bis er in einem Keller, den Simon ihm beschrieben hat, tatsächlich eine Leiche findet. Robert Stern ahnt nicht, dass der Tod ab jetzt mit Simon zusammen, sein Begleiter wird. Wie wars? Das Kind war mein erster Fitzek und ich fand ihn insgesamt wirklich gut. Das Buch beginnt mit dem treffen zwischen Simon und Robert. Und hier wird die Spannung auch direkt aufgebaut. Mit ein paar Sätzen schafft Sebastian Fitzek eine Thriller Atmosphäre, aus der ich als Leser nicht mehr so schnell herauskommen wollte. Und dann beginnt auch schon die typische Spirale eines guten Thrillers. Der Protagonist Robert Stern geht dem Hinweis von Simon nach und findet eine Leiche im Keller. Kurz danach bekommt er einen Anruf von einer nicht erkennbaren Männerstimme, dass er auf keinen Fall die Polizei einschalten soll. Diese Stimme verspricht Robert gleichzeitig, dass er seinen todgeglaubten Sohn wieder sehen kann. Robert – total kaputt durch den Verlust von seinem einzigen Kind – glaubt der Stimme und so beginnt für ihn ein Höllentrip der Extraklasse. Der Schreibstil ist unglaublich flüssig und fesselnd geschrieben. Als Leser gleitet man förmlich über die Wörter und somit durch das Buch. Der Spannungsaufbau ist sinnig und temporeich. Hat zwar zwischendurch seine kurzen schwächen, insgesamt aber schnell lesbar. Es gibt jedoch bei all dem Lob, das ich zum Buch habe, eine Schwäche, die mich am Ende doch etwas enttäuscht hat. Ich war unglaublich begeistert von dem Buch, aber die Auflösung fand ich persönlich schwach. Mir war natürlich klar, dass es eine Auflösung für alles geben muss, aber irgendwie war ich am Ende davon doch sehr enttäuscht. Fazit Insgesamt ist „Das Kind“ ein toller Psychothriller, der schnell durch gelesen ist mit vielen spannenden und überraschenden Wendungen.

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  • Spannendes Buch mit einfachem Ende.

    Das Kind

    Seitenglanz

    09. January 2018 um 10:07

    „Das Kind“ von Sebastian Fitzek ist ein Einzelband, ein Psychothriller. Dieses Buch ist mein drittes Buch, welches ich von Sebastian Fitzek gelesen habe. Es ist sehr gut, aber für mich war es nicht so gut wie seine beiden Vorgänger. Die Sprache und Wortwahl sehr spannend und extrem fesselnd. Bei Sebastian Fitzeks Büchern mag ich es so sehr, dass er den Leser komplett an der Nase herumführt. Man meint immer wieder auf der richtigen Spur zu sein und zack stellt sich doch alles ganz anders heraus. Das Thema: In diesem Psychothriller wird ein sehr sensibles Thema angesprochen. Simon, sein Anwalt Robert Stern und seine Krankenpflegerin Carina kommen nach und nach auf die Spur von einem großen grausamen Geschäft zwischen Pädophilen und den sogenannten Händlern. Der Kinderhandel! Allein bei der Vorstellung stellen sich bei mir die Nackenhaare auf. Der Schreibstil von Sebastian Fitzek ist einfach klasse! Er hat absoluten Wiedererkennungswert und wenn er einen Leser einmal gepackt hat, lässt er ihn nicht mehr los. Ich bin von seinem Schreibstil sehr begeistert. Die Protagonisten: Simon ist ein kleiner todkranker Weisenjunge, der an seinem zehnten Geburtstag eine Rückführung von seiner Krankenpflegerin Carina geschenkt bekommt. Und mit dieser Rückführung fängt die aufregende Geschichte an. Er glaubt Menschen grausam ermordet zu haben und das in seinem vorherigen Leben. Carina sieht nur eine Chance und sucht Hilfe bei ihrem früheren Freund, dem Anwalt Robert Stern. Robert Stern lebt nur noch für seinen Beruf. Seine Frau ist nach dem tot ihres gemeinsamen Sohnes ausgezogen, hat eine neue Familie gegründet und er ertrinkt jeden Abend alleine in seiner trostlosen Wohnung in Kummer und Selbstmitleid. Der Fall von Simon interessiert ihn, doch bringt er Stern auch in sehr große Schwierigkeiten, denn alles sieht danach aus, als wenn Stern der Täter wäre. Fazit: Ich gebe diesem Buch „nur“ vier Sterne, weil ich das Ende dieser extrem spannenden Geschichte sehr einfach fand. Es hat mich nicht so umgeworfen, wie bei den beiden Vorgängern „Die Therapie“ und „Amokspiel“. Ansonsten bin ich auch von diesem Werk von Sebastian Fitzek sehr begeistert. Mehr Buchrezensionen von mir, findet Ihr auf http://www.seitenglanz.com.

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  • Das Kind von Sebastian Fitzek

    Das Kind

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. November 2017 um 13:02

    Es handelt sich um Robert Stern, ein ziemlich guter Strafanwalt, der in Polizeikreisen aufgrund seinen vielen gewonnen Fällen sehr bekannt ist. Plötzlich bittet ihn Carina, seine Ex-Freundin und Krankenschwester, um ein Treffen. Dort trifft er auf den zehnjährigen Simon Sachs. Simon ist krebskrank und hatte an seinem 10. Geburtstag eine Rückführung geschenkt bekommen. Durch die Rückführung ist Simon fest davon überzeugt, in seinem früheren Leben, ein Mörder gewesen zu sein. Da er sich der Polizei aufgrund seiner starken Schuldgefühle und seines ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit stellen möchte, benötigt er einen Anwalt. Simon bittet Robert seinen Fall zu übernehmen was dieser widerwillig tut. Robert bekommt eine DVD von einem Unbekannten auf dem sein Sohn Felix gezeigt wird, wie er vor 10 Jahren starb. In dem Video behauptet "Die Stimme", dass Roberts Sohn am Leben sei und bittet ihn um einen Deal: Simon soll einen Mörder ausfindig machen und "Die Stimme" führt Robert im Gegenzug zu seinem Sohn. In dem Buch hat mir der Nebenprotagonist Bochert sehr gut gefallen. Er ist ein ehemaliger Klient von Robert und wird ausgezeichnet beschrieben. Wegem ihm lohnt es sich das Buch zu lesen. Simon, einer der Hauptprotagonisten, gefällt mir sehr gut und ist mein Lieblingscharakter. Auch wenn er so krank ist, muntert er Robert auf und die beiden verbindet eine enge Freundschaft. Robert hingegen ist manisch depressiv wegen dem Verlust seines Sohnes. Er hängt viel in der Vergangenheit nach und redet sehr oft darüber.Das Buch bleibt bis zum Schluss spannend und man hat es relativ zügig ausgelesen. Ein Buch das man auf jeden Fall verschlingen kann.

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  • Wer war es nur?!

    Das Kind

    anila

    31. October 2017 um 13:57

    Dies war mein erster Roman, den ich von Sebastian Fitzek gelesen habe und ich fand ihn von Anfang bis Ende super!Robert Stern ist ein ziemlich guter Strafanwalt, der in Polizeikreisen wegen seiner gewonnen Fälle sehr bekannt ist. Eines Tages bittet ihn Carina, seine Ex-Freundin, um ein Treffen. Bei diesem Treffen trifft er den 10-jährigen Simon Sachs, krebskrank, der zu seinem 10. Geburtstag eine Rückführung geschenkt bekommen hat. Wegen der Rückführung glaubt Simon nun steif und fest, dass er ein Mörder sei, der nun wiedergeboren wurde. Er möchte sich der Polizei stellen, da er von starken Schuldgefühlen geplagt wird und einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn hat. Simon bittet Robert seinen Fall zu übernehmen, was Robert widerwillig tut, nachdem er eine DVD von einem mysteriösen Unbekannten erhält, auf der gezeigt wird, wie sein Sohn Felix vor 10 Jahren starb. "Die Stimme" auf dem Video behauptet, dass Roberts Sohn noch am Leben sei und bietet ihm einen Deal an: Robert soll einen Mörder ausfindig machen, der unmittelbar mit Simons Fall zutun hat und dafür führt "die Stimme" Robert zu seinem noch lebenden Kind...Es ist kompliziert die Geschichte zusammenzufassen, da die Handlungen sehr miteinander verstrickt sind und einige Überraschungen parat haben. Bis zur Auflösung habe ich mitgefiebert, wer denn nun "die Stimme" ist und wollte die Auflösung unbedingt wissen. Der Roman lässt sich wunderbar lesen, ist flüssig, abwechslungsreich und spannend geschrieben. Cliff-Hänger sind echt eine fiese Methode!Simon ist mein Lieblingscharakter in dem Buch. Er benimmt sich bereits sehr erwachsen für seine jungen 10 Jahre, was mit seiner Krebserkrankung zusammenhängt. Trotzdem ist er noch ein Kind, das sich einen Strandbesuch mit einem riesengroßen Eis wünscht bevor es sterben muss. Simon ist sehr tapfer im Hinblick auf seine Krankheit und auch in seinem Vertrauen gegenüber Robert. Apropos Robert, ihn finde ich etwas nervig. Natürlich ist es schlimm, wenn man ein Kind verliert, doch wurde er dadurch manisch depressiv und suizidgefährdet, was ich etwas übertrieben finde. Ständig heult er wegen seiner Vergangenheit rum, was für ein schlimmes Leben er doch hat und blablabla. Anderen geht es genauso und die schaffen es auch ihr Leben weiterzuführen. Wie gesagt, ich finde ihn übertrieben und nervig.Absoluter Fan bin ich von Borchert, einem ehemaligen Klienten von Robert, der fantastisch charakterisiert wird und einen großen Teil des Vorankommens der Geschichte ausmacht. Wegen ihm allein lohnt es sich schon das Buch zu lesen.Alles in allem sehr gelungen und lädt zum Verschlingen ein. Das wird nicht mein letztes Buch von Sebastian Fitzek bleiben, 5/5 Sterne!

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  • Guter Krimi, aber unscheinbare Protagonisten

    Das Kind

    -Anett-

    17. August 2017 um 12:07

    Strafverteidiger Robert Stern trifft den zehnjährigen Simon, der der Meinung ist, ein Mörder zu sein. Simon hatte eine sogenannte Rückführung und nun denkt er, er war im früheren Leben ein Mörder, er kann auch ganz genau Stern und die Polizei zu den Orten der Leichen bringen. Stern fällt dann selbst unter Verdacht, weil die Geschichte ihm keiner glaubt.Robert Stern, traumatisiert wegen den Tod seines Sohnes, bekommt plötzlich ein Video, in dem jemand offen lässt, ob sein Sohn doch noch lebt. Derjenige erpresst nun Stern, das dieser den wahren Mörder der durch Simon gefundenen Leichen ausfindig macht.Im Laufe des Buches tut sich dann ein etwas anderer Handlungsstrang als gedacht auf. Es geht um Kindesmissbrauch im großen Stil, und ich (selbst Mutter) hatte doch manchmal ganz schön zu tun damit, das Buch weiter zu lesen. Es gab so ein paar Szenen, die trieben mir Gänsehaut heraus!Sehr clever aufgebauter Krimi, mit einem sehr kritischen Thema, der sehr spannend und manchmal echt skurril ist.Aber auch wenn ich die Story und die Schreibweise genial finde, so sind mir die Charaktere der recht blass, mitunter unsympatisch rüber gekommen und ich konnte keinen der Protagonisten wirklich fassen. Ich mochte keinen so richtig, sie waren einfach zu farblos.Fazit:Sehr guter Krimi, ein guter Fitzek wieder, aber die Protagonisten waren mir persönlich zu unscheinbar und zu wenig greifbar gewesen.

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  • Wendungen taten Handlung gut

    Das Kind

    MellisBuchleben

    11. August 2017 um 13:24

    Ich habe bisher zwei Bücher von Sebastian Fitzek gelesen und beide mit fünf Herzen bewertet. Dementsprechend hoch war meine Erwartung an "Das Kind". Diese wurden leider nicht ganz erfüllt. Zunächst einmal finde ich das dunkle Cover meiner Ausgabe sehr passend. Was man nicht so ganz auf dem Bild erkennen kann (wegen des Aufklebers der Bücherei), ist der Schatten, den "Das Kind" auf der Brücke wirft. Titel und Autor stehen in den dunklen Wolken, die durch vereinzelt durchdringendes Licht in der Dämmerung einen neuen Tag erahnen lassen. Die Thematik hinter dem Buch, nämlich Reinkarnation und Wiedergeburt, fand ich sehr interessant aufgearbeitet und aufbereitet. Trotzdem hatte das Buch seine Längen, so dass ich für die erste Hälfte mehr als doppelt so lange brauchte wie für die zweite, die sich dann recht schnell lesen ließ.Ich mag den Schreibstil von Sebastian Fitzek mit seinen kurzen Kapiteln und dem Aufbau des Spannungsbogens sehr gerne. Das kam ihm dann vor allem zum Ende hin zugute und hat einiges wettgemacht, denn zwischendurch war ich streckenweise sogar gelangweilt von dem Buch und der Handlung, die nicht so recht vorankommen wollte. Die Protagonisten tappten im Dunkeln und der Leser mit ihnen. Die Auflösung des Ganzen fand ich dann aber wieder sehr gut, so dass das Buch für mich zwar einen langen Durchhänger hatte, ich aber froh bin, es an dieser Stelle nicht abgebrochen, sondern zu Ende gelesen zu haben. Die kleineren und größeren Wendungen haben dem Buch gut getan, so dass ich insgesamt vier Herzen vergeben kann. Ich möchte noch einige (wenn nicht gar alle) Bücher von Sebastian Fitzek lesen und hoffe nun natürlich, dass mein nächstes Buch von ihm wieder einen Spannungsbogen von vorne bis hinten aufweisen kann, der nicht zwischendurch plötzlich für eine Weile durchhängt. Ich bin bereits im Besitz von "Die Therapie" und schon sehr gespannt darauf. Ich werde einfach versuchen, nicht so große Erwartungen zu haben, damit der Autor sie auch erfüllen und übertreffen kann.

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  • "Das Kind" von Sebastian Fitzek

    Das Kind

    Mali133

    03. May 2017 um 17:36

    "Das Kind" ist ein Psychothriller von Sebastian Fitzek und ist 2012 im Droemer Knaur Verlag erschienen.Inhalt:Simon Sachs, ein todkranker zehnjähriger Junge, ist fest davon überzeugt, in einem früheren Leben ein Mörder gewesen zu sein. Und er kann es beweisen, indem er seinen Anwalt zu Fundstellen von Leichen führt – Menschen, die grausam ermordet wurden, exakt wie das Kind es zuvor beschrieben hat. Doch die Morde geschahen lange vor seiner Geburt ...Fazit:Wieder ein gelungener Thriller von Sebastian Fitzek, der mich bis zur letzten Seite gefesselt hat. Sein Schreibstil gefällt mir einfach unglaublich gut, wie immer sehr flüssig und angenehm zu lesen. Sowohl die Protagonisten als auch die Orte werden anschaulich beschrieben und man kann sich gut in die Geschichte einfühlen.Die Spannung bleibt bei diesem Buch ein bisschen außen vor, aber das wird durch die interessante Handlung wieder gut gemacht. Diese wirkt anfangs ein bisschen weit hergeholt, aber zum Ende wird alles logisch und nachvollziehbar erklärt.Erzählt wird die Geschichte hauptsächlich aus der Perspektive von Robert Stern, dem Anwalt des Jungen Simon. Simon leidet an Krebs und bekommt zu seinem Geburtstag eine Rückführung geschenkt. Nach dieser ist er der festen Überzeugung in seinem früheren Leben mehrere Menschen brutal ermordet zu haben. Da Simon mit dieser Schuld nicht leben will, wendet er sich an Robert Stern. Der Anwalt soll ihn vertreten und mehr über die Morde herausfinden. Anfangs eher skeptisch, lässt sich Robert Stern von Simon zur ersten Leiche führen. Diese befindet sich genau wo der Junge es gesagt hat und der Anwalt beginnt mit den Nachforschungen. Dabei wird er immer mehr in die Hintergründe der Morde verwickelt und ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 von 5 Sternen!

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  • Das Kind

    Das Kind

    Miii

    21. December 2016 um 18:18

    An andere Thriller von Fitzek kommt Das Kind definitiv nicht dran. Trotzdem hat mich die Story in seinen Bann gezogen. Der kleine Junge, der behauptet, in seinem früheren Leben ein Mörder gewesen zu sein und diesen Fakt scheinbar sogar beweisen kann, hat einen von Anfang an gefesselt. Die Handlung ist anfangs zunächst verwirrend und das zieht sich auch wirklich eine Weile lang durch, weil sich einem einfach nicht erschließen will, wie genau das sein kann. Mitgefiebert hat man deshalb immer weiter, grade weil man wissen wollte, die das Buch denn jetzt ausgehen wird. In wahnsinnigem Tempo jagt Fitzek durch Orte und Zeiten, dennoch kommen die Beschreibungen von Details, das Gefühl für Atmosphäre und Menschen nicht zu kurz. Grade das Ende war für mich einfach unglaublich unerwartet, auch wenn es die gesamten Fragen beantwortet hat.Dennoch hätte ich mir gewünscht, dass man vielleicht ein wenig mehr Zeit in den Thriller hätte investieren sollen. Manchmal waren meiner Meinung nach dennoch zuviele Klischees da. Nichtsdestotrotz ein tolles Buch, das man auf jeden Fall lesen kann.

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  • fitzek kann es

    Das Kind

    ReaderButterfly

    25. November 2016 um 20:52

    Klassse Buch, konnte gar nicht aufhören zu lesen

  • Muss man gelesen haben

    Das Kind

    Miri1135

    17. November 2016 um 11:26

    Wenn man sich das Cover anschaut, gruselt es einen leicht, wenn man an das Kind denkt, um das es in dem Buch geht. Irgendwie hat es mich an Friedhof der Kuscheltiere erinnert.. aber dieses Buch ist ganz anders! Es ist kein Buch, das einen vor Spannung zerfetzt, aber es ist sehr abwechslungsreich und lässt einen irgendwie nicht los. Simon tut einem irgendwie total leid, aber irgendwie traut man ihm anfangs auch nicht so richtig über den Weg. Ich habe selber einen 4-jährigen Sohn und gerade dann berührt einen Simons Schicksal glaube ich noch mehr und man will das alles gut wird. Den letzten Abschnitt, wo es dann mehr um Korruption ging, fand ich sehr anstrengend zu lesen, da habe ich teilweise ganze Absätze übersprungen. Ansonsten aber eine sehr gelungene und runde Geschichte.  

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  • Das Kind

    Das Kind

    Julia2610

    15. October 2016 um 16:08

    Im Moment lese ich total gerne Bücher von Sebastian Fitzek, weil sie mich einfach immer fesseln und ich finde, dass Fitzek ein richtig guter Autor ist. Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an richtig doll gefesselt. Da ist ein kleiner Junge, der behauptet in einem früheren Leben mehrere Menschen umgebracht zu haben. Robert Stern, ein Strafverteidiger geht diesen skurrilen Tatsachen auf den Grund und erlebt so einiges, auch sehr unschönes, z.B. in dem Kinder verkauft werden, nur um ein Beispiel zu nennen. Das Buch zählt definitiv zu einem meiner Favoriten von Fitzek, da es thematisch ganz schön krass ist, und mich insgesamt komplett überzeugt.Die Charaktere werden alle wunderbar herausgearbeitet. Man fühlt richtig mit Ihnen verbunden und kann sich die Charaktere richtig gut vorstellen. Oftmals liest man Krimis oder Thriller und hat irgendwann eine Ahnung wer der Täter ist oder worauf das Buch hinauslaufen wir – jedoch nicht bei Fitzek. Er ist ein so toller Autor, dass er es schafft, dass man am Ende oder auch zwischendurch noch überrascht wird. Ich habe inzwischen schon einige Bücher von Fitzek gelesen, weil sie einfach unfassbar spannend sind. Auch dieses zählt dazu. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen, da es von der ersten bis zur letzten Seite toll und fesselnd geschrieben ist. 

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