Sebastian Fitzek Der Augensammler

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Inhaltsangabe zu „Der Augensammler“ von Sebastian Fitzek

Erst tötet er die Mutter, dann verschleppt er das Kind. Er gibt dem Vater 45 Stunden es zu finden. Das ist seine Methode. Anschließend tötet er das Kind. Doch damit lässt er es nicht bewenden - den Kindern fehlt jeweils das linke Auge. Denn er will, dass alle wissen, wer er ist: Der Augensammler.

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  • Eigentlich spannend, hat aber auch kleine Längen

    Der Augensammler

    Faancy

    03. October 2017 um 09:44

    Achtung dieses Buch ist nicht, wie die anderen Fitzek Bücher. Es beginnt nämlich mit dem letzten Kapitel und arbeitet sich bis zum Anfang voran. Alleine dieser Aspekt, sorgt schon für eine gewissen Grundspannung beim Lesen. Kann der Augensammler also aufgehalten und die Kinder gerettet werden? Oder was bedeutet das vermeintliche Ende, das der Leser zu Beginn schon liest? Zum Schreibstil brauche ich gar nicht viel sagen. Es ist und bleibt der einfache und lockere Stil, den wir in jedem Thriller von Fitzek finden. Da ist er sich treu geblieben. Man kommt sehr schnell durch das Buch und das will man auch, weil es so nervenaufreibend ist.  Die Spannung ist mit der ersten Seite schon vorhanden und zieht sich dann auch relativ konstant durch die Geschichte. Das hat jedoch zur Folge, dass es keine Höhepunkte gibt - eher ein paar Längen. Ich war sehr gespannt, wie es ausgehen wird, aber zwischendurch musste ich tief Luft holen, um es durch die vereinzelten Längen bis zum Schluss zu schaffen. Das Ende ist, wie nicht anders zu erwarten, ein grandioser Abschluss und bietet wieder einen genialen Plottwist. Der mir sogar bisher mit am besten gefällt. Vielleicht, weil er anders ist, im Vergleich zu seinen bisherigen Thrillern. Der Leser bekommt, was er sich von einem Fitzek erhofft, nur etwas abgewandelt. Nichtsdestotrotz wieder sehr unerwartet und unvorhersehbar. Die Thematik ist schon sehr grausam. Sobald das Leben von Kindern auf den Spiel steht, werde ich sehr unruhig. Das kann ich nicht sehr gut ertragen. Dementsprechend empfand ich das Buch als sehr brutal, auf einer sehr psychischen Ebene. Doch genau das wollen wir doch von einem Psychothriller oder? Die Handlung ist also nichts für schwache Nerven. "Der Augensammler" bietet alles, was sich der Leser von einem Fitzek-Thriller wünscht. Der Schreibstil ist angenehm leicht. Die Spannung ist, bis auf ein paar Stellen, dauerhaft vorhanden. Das Ende ist unerwartet und ein kaum auszuhaltender Höhepunkt. Das Buch lässt einen auf jeden Fall mit offenem Mund zurück.

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  • Seitenzahlen zählen rückwärts

    Der Augensammler

    MellisBuchleben

    11. August 2017 um 13:22

    Das Buch wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, so dass der Leser einen guten Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt der verschiedenen Protagonisten bekommt. Das mochte ich sehr gerne, besonders im Hinblick darauf, dass ein Protagonist blind ist. Über Blindheit im Allgemeinen erfährt der Leser dadurch sehr viel. Dadurch habe ich sehr viel dazugelernt, was natürlich immer toll ist. Besonders hervorzuheben ist ferner der Aufbau des Buches. Das Buch beginnt mit Epilog und endet mit Prolog. Normalerweise ist es umgekehrt, aber bei diesem Buch zählen die Seitenzahlen rückwärts. Der Leser beginnt also auf Seite 442 und liest dann "rückwärts" die Geschichte. Das Ganze hat einen Sinn, der erst am Ende aufgeklärt wird. Dieser "Countdown" und der spannungsgeladene Schreibstil haben mich nicht mehr losgelassen. Ich konnte das Buch aufgrund Zeitmangels nicht in einem Rutsch durchlesen, hätte dies aber bestimmt getan, wenn ich gekonnt hätte. Ich habe inzwischen schon einige Werke von Fitzek gelesen und "Der Augensammler" hat mir wieder richtig gut gefallen. Nun bin ich gespannt auf die Fortsetzung, denn die anderen Bücher vom Autoren waren bisher alles Einzelbände. Ich freue mich daher, manchem Protagonisten beim Lesen erneut über den Weg zu laufen :).

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  • gelungener Auftakt für einen Zweiteiler

    Der Augensammler

    MareikeUnfabulous

    01. August 2017 um 08:09

    Ich habe bisher einige Bücher von Sebastian Fitzek gelesen, aber noch lange nicht alle. Ich habe schnell festgestellt, dass mir seine älteren Werke wesentlich besser gefallen und habe mir deswegen den Zweiteiler "Der Augensammler" gekauft. "Der Augensammler" ist das bisher beste Buch von ihm. Immer dann, wenn ich das Buch zugeklappt habe, wollte ich es am liebsten sofort wieder aufschlagen und weiterlesen. Die Geschichte um Alexander Zorbach, Alina Gregoriev und dem Augensammler ist absolut fesselnd und das Ende gewohnt überraschend und sehr gelungen.Sebastian Fitzek gelingt es, den Leser in seinen Bann zu ziehen, zu fesseln und zu begeistern. Einfach großartig.

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  • Einschlaflektüre

    Der Augensammler

    Buchdaisy

    28. July 2017 um 15:02

    Trotz der eigentlich spannenden Handlung vermochte das Buch mich nicht zu fesseln. Die ganze Geschichte war mir zu langatmig erzählt. Erst im letzten Drittel kam etwas Spannung auf, die jedoch von dem Ende, was mich gar nicht überzeugen konnte, wieder überlagert wurde. Alles in einer einzigen Email zu erklären, ist doch recht dürftig. Da hatte ich mir bei einem Spiegel-Bestseller insgesamt mehr erhofft.  Na gut, ich hatte über zwei Wochen lang eine nette Einschlaflektüre und bin dabei auch mehrfach direkt weggenickt.

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  • eBook Kommentar zu Der Augensammler von Sebastian Fitzek

    Der Augensammler

    Stefanie

    via eBook 'Der Augensammler'

    also...nach all den guten Rezessionen bin ich sehr enttäuscht. Absurd, an den Haaren herbeigezogen und nicht mal als Story für Criminal Minds geeignet. Das Ende und die Entwicklung vorhersehbar und früh bekannt. Dafür jede Menge unglaubwürdige, morbide und oberflächige Beschreibungen. Traurig, wenn Spannung nur aus Aktion und so gar nicht aus der Erzählung und der Psychologie der Figuren heraus entstehen soll.

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    • 14
  • Solider Thriller

    Der Augensammler

    Blackfairy71

    05. June 2017 um 21:57

    Alexander Zorbach hat vor einiger Zeit wegen eines Zwischenfalls seinen Job als Vermittler bei der Polizei aufgegeben und arbeitet nun als Reporter bei der Zeitung. Hier schreibt er nun eine Story über den "Augensammler". Seit ein paar Monaten entführt dieser Kinder, nachdem er die Mutter getötet hat und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit, sein Kind zu retten. Bisher ist das Kind jedes Mal in seinem Versteck gestorben, den Opfern fehlte jeweils das linke Auge. Die Polizei tappt im Dunkeln, denn es gibt keine brauchbaren Spuren. Dann taucht bei Zorbach die Physiotherapeutin Alina Gregoriev auf und behauptet, sie habe den "Augensammler" in ihrer Praxis behandelt und gesehen, was er getan hat, als sie ihn berührt hat. Diese Gabe hat sie seit Jahren. Es gibt nur ein Problem, das Zorbach zweifeln lässt: Alina ist blind...  Ungewöhnlich an dem Buch ist die umgekehrte Nummerierung der Seiten, denn es endet quasi am Anfang. Wenn man das Buch gelesen hat, macht das auch Sinn. Der Anfang ist das Ende...oder das Ende der Anfang?Wie man bei einem Thriller von Fitzek gewohnt ist, hat mich auch "Der Augensammler" gut unterhalten. Man ist direkt in der Geschichte drin, denn der Erzähler spricht den Leser direkt an. Daneben gibt es auch Kapitel, die aus der Sicht von Alina, der Polizei und des entführten Tobias erzählen. Dadurch bleibt die Spannung erhalten. Diese wird im Laufe der Geschichte immer weiter aufgebaut, es gibt überraschende Wendungen und dann zum Schluss...nein, das verrate ich nicht. ;-) Auch wenn mit der Zeit klar wurde, dass der Täter jemand sein muss, der Zorbach kennt, wäre ich nicht auf diese Person gekommen. Alexander Zorbach ist nicht von Anfang an ein Sympathieträger für mich, aber das ändert sich mit der Zeit und zum Schluss mochte ich ihn eigentlich doch.Alina Gregoriev dagegen mochte ich dagegen gleich von Beginn an. Und TomTom. Witzige Idee, einen Blindenhund nach einem Navigationsgerät zu benennen. Das Ende ist jedenfalls offen bzw. bietet Potential für eine Fortsetzung. Ich denke, als nächstes werde ich wohl "Der Augenjäger" lesen.Fazit: Dies ist jetzt mein dritter Fitzek-Roman. "Der Augensammler" ist auf jeden Fall ein routinierter und spannender Thriller, der mich gut unterhalten hat und bei dem ich zwischendurch auch mal schmunzeln musste. Aber ich würde ich ihn jetzt nicht als Thriller-Highlight bezeichnen, auch wenn die Idee des Aufbaus ungewöhnlich ist. 

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    • 8
  • Ein Thriller, der seines Gleichen sucht

    Der Augensammler

    KCAtkin

    01. June 2017 um 11:56

    "Der Augensammler" hat mich von der ersten bis zur letzen Seite in atemlosen Staunen gehalten, während ich die Finger in die nächstbeste Decke gekrallt habe, in der Hoffnung, dass das alles gerade nicht wirklich in diesem Buch passiert. Fitzek schafft es, den Leser in seine Welt zu zerren und zwingt uns, uns mit der Frage auseinander zu setzen, was wir für unse Familie tun würden. Für mich besonders Erwähnenswert ist hier der kleine aber feine Trick, die Seitennummerierung Rückwärts ablaufen zu lassen.Immer näher zum Ende des Ultimatums. Und alles was wir tun können, ist zusehen. "Der Augensammler" ist für mich persönlich, der beste Fitzek den ich bisher gelesen habe. Besonders das Ende hat mich vollkommen überzeugen können.Deshalb 5 von 5 Sternen.

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  • Der Augensammler

    Der Augensammler

    alanrick

    28. April 2017 um 19:50

    Geniales Buch

  • Der Augensammler

    Der Augensammler

    Larissa23

    06. April 2017 um 19:41

    Bereits zuvor hatte ich schon viele positive Meinungen zu Fitzek gehört und konnte mir nun schließlich mit ,,Der Augensammler“ ein eigenes Bild von seinem Schreibstil machen. Vorab sei gesagt, dass ich mich bisher nie tiefer mit diesem Genre beschäftigt habe, doch schaffte es dieser Autor mich zu begeistern. Bereits zu Beginn wurde ich von dem Geschehen gefesselt, was stark mit dem fließenden Schreibstil zusammenhing. Fitzek lies mich zusammen mit dem Protagonisten Alexander bezüglich der Identität des Augensammlers und seinem Motiv miträtseln und schaffte es einige Male, mich zu überraschen. Es machte Spaß, eigenen Vermutungen anzustellen, wobei diese in meinem Fall oftmals tatsächlich bestätigt und ich mit einem offenem und einleitendem Ende für die Fortsetzung überzeugt wurde. Fazit: In diesem Buch erwartet den Leser eine Reise in die psychologischen Abgründe eines Mörders und dem verzweifelten Versuch eines, unter Verdacht gestellten, Journalisten, zwei betroffene Kinder vor dem Ultimatum zu finden.

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  • Der Augensammler

    Der Augensammler

    blauerose1

    07. March 2017 um 09:58

    Erst tötet er die Mutter, dann verschleppt er das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit für die Suche. Das ist seine Methode. Nach Ablauf der Frist stirbt das Opfer in seinem Versteck. Doch damit ist das Grauen nicht vorbei: Den aufgefundenen Leichen fehlt jeweils das linke Auge. Bislang hat der Augensammler keine brauchbare Spur hinterlassen. Da meldet sich eine mysteriöse Zeugin: Alina Gregoriev, eine blinde Physiotherapeutin, die behauptet, durch bloße Körperberührungen in die Vergangenheit ihrer Patienten sehen zu können. Und gestern habe sie womöglich den Augensammler behandelt….Während die Polizei Alina misstraut, sieht der Enthüllungsjournalist Alexander Zorbach seine letzte Chance. Selbst ins Fadenkreuz der Ermittler geraten, hofft er nun ausgerechnet mit den Visionen einer Blinden seine Unschuld zu beweisen. Visionen, die allerdings seltsame Fehler enthalten…. Der Autor – Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seine Bücher werden in vierundzwanzig Sprachen übersetzt und sind Vorlage für internationale Kinoverfilmungen und Theateradaptionen. Sebastian Fitzek lebt mit seiner Familie in Berlin. Meine Meinung: Alexander Zorbach ist mir sofort sympathisch und ich habe auch Mitleid mit ihm. Denn er musste eine schwere Entscheidung treffen, die sein gesamtes Leben umgeworfen hat, auch wenn er damit das Leben eines Kindes gerettet hat. Und nun wird er in etwas Grauenhaftes verstrickt. Warum will der Täter den Verdacht auf ihn lenken? Zwischendrin dachte ich wirklich, dass Alexander Zorbach vielleicht doch schizophren ist, aber da wurde ich wieder eines besseren belehrt. Als dann auch noch Alina mit ihrer Gabe auftaucht, habe ich wieder eine Vermutung. Da ich jetzt schon einige Bücher von Sebastian Fitzek gelesen habe und auch schon weiß, dass er immer für eine Überraschung gut ist, hat es mich aber trotzdem wieder eiskalt erwischt. Und wieder gilt es: Es ist nichts wie es scheint! Ein sehr guter Thriller, der einen sofort mitreißt!

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  • Super Buch

    Der Augensammler

    Medusay

    23. February 2017 um 18:42

    Dieses Buch bekommt von mir 5/5 Sterne.
    Es war super spannend und das ende hat alles getopt. Bin schon ganz gespannt auf "der Augenjäger".

  • Ein wieder mal unschlagbares Buch

    Der Augensammler

    puma56

    15. February 2017 um 16:51

    Ich muss ehrlich sagen...nachdem ich Fitzeks Meisterwerk ''Die Therapie'' gelesen hatte, waren meine Erwartungen an den ''Augensammler'' extrem hoch. Ich bezweifelte, dass die Story genauso spannend ist. Ich fing also an den ''Augensammler'' zu lesen und muss ganz ehrlich sagen: ich war positiv überrascht ! Je weiter ich las, desto mehr stieg die Spannung und man kann einfach nicht aufhören zu lesen ! (Vorsicht Suchtgefahr) Das Ende des Buches war natürlich wie die Kirsche auf der Sahnetorte. Total unerwartet !!!! Es war eine majestätische literarische Krönung :-) am liebsten würde ich Sebastian Fitzek einen Ritterschlag erteilen, dafür, dass man während der ganzen Zeit des Lesens im dunkeln tappt und zum Schluss buchstäblich die Fassung verliert, wenn man erfährt wie sich das Blatt schlagartig wendet. Bitte liest dieses Buch !!! Ich empfehle es wärmstens weiter !

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  • Ein MUSS für alle Fitzek-Fans!

    Der Augensammler

    Gucci2104

    02. February 2017 um 09:58

    Dies war mein erstes Buch von Fitzek und es war definitv auch nicht das Letzte! Es schockte mich schon bevor ich anfing, denn oh weh, was ist denn mit den Seitenzahlen?! Ich habe wirklich erstmal geglaubt das Buch sei falsch gebunden. Nachdem ich dann zögerlich anfing zu lesen stellte ich fest, puh alles gut es stimmt so. Und dann konnte ich es nicht mehr weg legen. Hier und da waren vielleicht ein paar langatmige Szenen aber im Großen und Ganzen ging es flüssig weiter. Auch die blinde Alina wurde sehr glaubhaft beschrieben, wie sie ihren Alltag meistert. Ich kann es auf jeden Fall empfehlen.

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  • Originell, fesselnd, das Buch war einfach nicht wegzulegen!

    Der Augensammler

    engelchen2211

    23. January 2017 um 13:11

    Dieses war mein erstes Fitzek-Buch! Und es hat mich gepackt! Eigentlich lese ich relativ selten Thriller, aber der Klappentext hatte mich so überzeugt, dass ich es kaufen und lesen musste. In der Augensammler geht’s um den Protagonisten Alexander Zorbach. Zorbach war seinerseits einmal Polizist. Er quittierte seinen Dienst, nachdem er eine Täterin erschossen hatte die ein Kind entführte. Jetzt arbeitete er als Polizeireporter bei einer Berliner Zeitung und ist auf der Jagd nach dem Augensammler. Der Täter entführt ein Kind und tötet die Mutter. Der Vater erhält 45 Stunden Zeit um sein Kind zu finden. Tut er es nicht, wird das Kind getötet und ihm das linke Auge entfernt. Daher der Titel Augensammler durch die Presse. Das abhören des Polizeifunkes und auch seine alten Kontakte sind dazu hilfreich um genauere Informationen zu den Ermittlungen zu erhalten. Doch der 4. Fall wird ihm zum Verhängnis. Am Tatort wird ein Gegenstand von ihm gefunden sowie eine Bekanntschaft mit einem Opfer führt auf ihn zurück. Zorbach wird zum Verdächtigen. Er versteckt sich auf sein Hausboot und trifft dort auf die Blinde Alina Gregoriev. Erst will er sie so schnell wie möglich los werden. Doch als sie ihm sagt das sie Kontakt mit dem Augensammler hatte, wird sein Interesse geweckt. Wie es hier weiter geht, müsst ihr selbst nachlesen.Das Buch ist teilweise wirklich schockierend zu lesen und man kann sich total hinein versetzen in Handlung - Gänsehaut pur!

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  • Rezension der Augensammler von Sebastian Fitzek

    Der Augensammler

    Schlauri

    22. January 2017 um 14:25

    Genre: ThrillerVerlag: Doremer HCAutor: Sebastian FitzekSeitenzahl: 448 SeitenKlapptextEr spielt das älteste Spiel der Welt: Verstecken. Er spielt es mit deinen Kindern. Er gibt dir 45 Stunden, sie zu finden. Doch deine Suche wird ewig dauern. Erst tötet er die Mutter, dann verschleppt er das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit für die Suche. Das ist seine Methode. Nach Ablauf der Frist stirbt das Opfer in seinem Versteck. Doch damit ist das Grauen nicht vorbei: Den aufgefundenen Kinderleichen fehlt jeweils das linke Auge. Bislang hat der Augensammler keine brauchbare Spur hinterlassen. Da meldet sich eine mysteriöse Zeugin: Alina Gregoriev, eine blinde Physiotherapeutin, die behauptet, durch bloße Körperberührungen in die Vergangenheit ihrer Patienten sehen zu können. Und gestern habe sie womöglich den Augensammler behandelt.Meine MeinungBei dem Augensammler handelt es sich um einen Kindesentführer, er bringt die Mütter der Kinder um und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit, die Kinder zu finden. Findet er sie nicht, tauchen die Kinder, mit einem fehlenden Auge, tot auf.Sebastian Fitzek nimmt uns als Leser mit durch Berlin und lässt uns zusammen mit Alexander Zorbach, von dem der Großteil aus der Ich-Perspektive geschrieben wird, den Augsammler jagen. Zorbach beging einen Fehler in seiner Zeit als Polizist und arbeitet seitdem als Journalist. Er recherchiert über den Fall des Augensammlers und gerät plötzlich in den Verdacht, selbst der Augensammler zu sein. Um seine Unschuld zu beweisen macht er sich eigens auf die Suche nach dem Augensammler und bekommt dabei Hilfe von der blinden Physiotherapeutin Alina. Durch die ständig tickende Uhr und der Polizei im Nacken steht Zorbach dabei unter enormen Druck.Was mir sehr gut gefallen hatte, war die glaubhafte Erzählung von Alina über ihr Leben als Sehbehinderte. Sie nimmt in der Geschichte die Rolle einer toughen, jungen Frau ein, die Zorbach bei der Suche nach dem Augensammler durch ihre Visionen unterstützt. Alina kann nämlich durch die Berührung eines Menschen in die Vergangenheit sehen, allerdings funktioniert das nur unter bestimmten Voraussetzungen.Die Sicht des Buches wird aus verschiedenen Blickwinkeln der einzelnen Personen geschildert. Nach und nach erfährt man daher die Hauptcharaktere besser kennen. Durch das ständige wechseln der Personen, empfand ich es persönlich aber oft als anstrengend die Gedankengänge nachzuvollziehen, um nicht durcheinander zu kommen.Die Kapitel sind in dieser Geschichte in der entgegensetzen Reihenfolge geschrieben. Wie fangen also beim Prolog an und enden mit dem Epilog. Zudem erhalten wir bei jedem Kapitel eine Zeitangabe, der verbleibenden Zeit bis zum Ultimatum des Augensammlers.FazitEinzeln gibt es überraschende Wendungen. Doch ich muss sagen, dass ich von Fitzek Thrillern besseres oder mehr Spannung gewohnt bin. Durch teilweise offensichtliche Hinweise, wie die Geschichte endet, wird die Spannung etwas gebremst. Zudem fand ich manche Szenen überzogen oder auch realitätsfern. Daher vergebe ich diesem Thriller 3 von 5 Sternen. 

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