Der Seelenbrecher

von Sebastian Fitzek 
4,4 Sterne bei2,928 Bewertungen
Der Seelenbrecher
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (2531):
Keris avatar

Wieder sehr spannend und ein cooler Aufbau. Das Ende war sehr etwas überrumpelnd aber trotzdem ein tolles Finale. Absolute Weiterempfehlung.

Kritisch (106):
Leila_Jamess avatar

Gute Idee leider hapert es in der Umsetzung

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Inhaltsangabe zu "Der Seelenbrecher"

Sie wurden nicht vergewaltigt. Nicht gefoltert. Nicht getötet. Ihnen geschah viel Schlimmeres.

Drei Frauen – alle jung, schön und lebenslustig – verschwinden spurlos. Nur eine Woche in den Fängen des Psychopathen, den die Presse den 'Seelenbrecher' nennt, genügt: Als die Frauen wieder auftauchen, sind sie psychisch gebrochen – wie lebendig in ihrem Körper begraben. Kurz vor Weihnachten wird der Seelenbrecher wieder aktiv, ausgerechnet in einer psychiatrischen Luxusklinik. Ärzte und Patienten müssen entsetzt feststellen, dass man den Täter unerkannt eingeliefert hat, kurz bevor die Klinik durch einen Schneesturm völlig von der Außenwelt abgeschnitten wurde. In der Nacht des Grauens, die nun folgt, zeigt der Seelenbrecher, dass es kein Entkommen gibt …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426637920
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:368 Seiten
Verlag:Knaur Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.10.2008
Das aktuelle Hörbuch ist am 30.01.2014 bei Audible GmbH erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    Jewegos avatar
    Jewegovor 21 Tagen
    Kurzmeinung: Nicht mein Geschmack. Spannung konnte mich nicht mitnehmen, Inhaltlich und in der Form (Lektorat) verbesserungswürdig. Nächstes Mal wieder.
    Für meinen Geschmack zu konstruiert +mit Logik-Fauxpas

    Obgleich Fitzeks Schreibstil mich sofort in die Geschichte hat eintauchen lassen, muss ich sagen, dass dieser Thriller mich leider enttäuscht hat. Der Klappentext klang einfach großartig, spannend und kreativ. Bei der Umsetzung, hat es meiner Meinung nach etwas geharpert.

    Das Leben und jede gute Geschichte bestehen aus einer Ansammlung von Zufällen, doch auch wenn Fitzek hier am Ende des Romans meisterhaft so gut wie jede Unklarheit aus dem Weg geräumt und seinen Lesern Handlungen und Motive offengelegt hat, kommt es mir zu - in Ermangelung eines besseren Wortes - "extrem" vor. Die Beweggründe der handelnden Figuren (ich muss mich hier bewusst vage ausdrücken, um nicht zu spoilern) sind grundsätzlich schon nachvollziehbar, wenn man wirklich vom Extrem ausgeht, was die Psyche der Menschen, um die es dabei geht, anbelangt. Dennoch sind mir die Möglichkeiten, die diese Motive in Handlungen wandeln, teilweise zu weit hergeholt. Ich nehme an, dass der Grad zwischen Illuminiatireifen Zusammenhängen, die uns etwas sagen, aber eine ganz andere Botschaft ausdrücken wollen (á la der Frage bezgl. Chirurgen zum Beispiel) und einem Zusammenwerfen von möglichst überraschenden Plottwists, die irgendwann ein Gesamtbild ergeben müssen (!) schmal ist. 

    Grundsätzlich bin ich ein Fan von Fitzek - wirklich. Ich glaube, ich besitze jedes seiner Bücher, ohne bereits jedes gelesen zu haben. Auch dieses Werk schreckt mich davor nicht ab und ich weiß zahlreiche handwerkliche Attribute des Autors auch in diesem Roman zu schätzen. Ich kann mich jedoch auch nicht davon freisprechen, eventuell aus Befangenheit aufgrund der vorangegangenen Veröffentlichungen des Autors, die mir sehr gefallen haben, eine bessere Sterne-Bewertung abgegeben zu haben. Unter Umständen hätte ich das Buch, wäre es von einem mir unbekannten Autor geschrieben worden, nicht mal beendet. Nebst der sehr konstruierten Handlung, den komischen "Zufällen", einigen, wenn auch wenigen, Lücken in der Logik, gibt es noch andere Schwierigkeiten in diesem Buch. Seien es die häufiger auftretenden Fehler im Lektorat (einfache Fehler wie etwa ""Weih nachten" treten vermehrt auf) oder die fehlende Charaktertiefe der handelnden Figuren, die es teilweise schwer machte, genau zu differenzieren, wer gerade spricht und was das für ein Mensch ist. (Was treibt ihn an? Wer ist er?)

    Ich muss leider sagen, dass ich diesen Roman nicht weiterempfehlen würde. Wenn ihr noch auf der Suche nach eurem ersten Fitzek-Roman seid, dann versucht es doch mal beispielsweise mit "Noah", "Das Joshua Profil" oder "Flugangst 7A", diese trafen meinen Geschmack deutlich mehr. Auch "Die Therapie" ist ein guter Einstieg (buchstäblich für beide Seiten). Aber Achtung, es wird in diesem Buch (dem aufmerksamen Leser wird es aufgefallen sein) gegen Ende ausführlicher Bezug auf "Die Therapie" genommen. Sofern man den Roman nicht direkt im Anschluss liest, sollte es aber kein Problem geben. 

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    CarinaElenas avatar
    CarinaElenavor einem Monat
    Supüer Buch :D

    Dieses Buch habe ich bereits im letzten Monat beendet und war absolut begeistert 😍 ich liebe Bücher und auch Filme die in gruseligen Krankenhäusern oder Psychiatrien spielen - da hat "Seelebrecher" genau ins schwarze getroffen 🖤 Vom "Paket" war ich nicht ganz so überzeugt, dafür aber von diesem umso mehr, sodass ich auf jeden Fall weitere Fitzeks lesen werde 😃 hier noch der Inhalt damit Ihr wisst um was es geht: "Sie wurden nicht vergewaltigt. Nicht gefoltert. Nicht getötet. Ihnen geschah viel Schlimmeres ... Drei Frauen – alle jung, schön und lebenslustig – verschwinden spurlos. Nur eine Woche in den Fängen des Psychopathen, den die Presse den »Seelenbrecher« nennt, genügt: Als die Frauen wieder auftauchen, sind sie psychisch gebrochen – wie lebendig in ihrem Körper begraben. Kurz vor Weihnachten wird der Seelenbrecher wieder aktiv, ausgerechnet in einer psychiatrischen Luxusklinik. Ärzte und Patienten müssen entsetzt feststellen, dass man den Täter unerkannt eingeliefert hat, kurz bevor die Klinik durch einen Schneesturm völlig von der Außenwelt abgeschnitten wurde. In der Nacht des Grauens, die nun folgt, zeigt der Seelenbrecher, dass es kein Entkommen gibt …" 🎈


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    lesenbirgits avatar
    lesenbirgitvor einem Monat
    Wieder ein guter Thriller

    Eine ganz düstere Vorstellung, die dem Roman von Anfang eine sehr  fast schon bedrückende Atmosphäre gibt. Mir gefällt das psychologische, das Sebastian Fitzek in die Geschichte ein webt immer wieder gut. Er beherrscht es einfach perfekt. Er setzt den  Leser in Angst und Schrecken. Eine Vielzahl an falschen Spuren und Rätseln. Die Spannung klingt nicht ab. Es ist durchweg zu spüren. Es ist ein super Nervenkitzel. Ich habe überlegt wie es ausgehen wird aber ich kam nicht drauf. Der Autor hat es mal wieder geschafft mich in seinen Bann zu ziehen.

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    Katrin_Noackvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: nicht sehr spannend
    sebastian fitzek der seelenbrecher

    war nicht sehr interessant.. obwohl es ein bestseller sein soll ...zuviel durcheinander ..der schluss war dann etwas spannend aber nicht überzeugend ...

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    Somayas avatar
    Somayavor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Zwar mein erster, aber sicherlich nicht letzter Fitzek
    Erster, aber nicht letzter Fitzek

    Zuerst einmal muss hier gesagt sein, dass ich die Ausgabe zum Welttag des Buches bekommen habe und somit erst einmal ein sehr kleines Cover geboten bekommen habe, was ich auch gar nicht genauer betrachtet habe. An einer bestimmten Stelle des Buches habe ich das Buch dann aber doch noch einmal zugeschlagen, um dem Cover einen genaueren Blick zu widmen. Ich entdeckte aber nicht das, was ich nach dieser Textstelle erwartet hatte. Mehr möchte ich dazu aber auch gar nicht vorweg nehmen.
    Trotzdem finde ich das Cover recht passend zum Titel, wenn es auch für mich nicht unbedingt ein Kaufgrund wäre.

    Der Klappentext hingegen hat mich gleich neugierig gemacht, sodass es gar nicht lange gedauert hat, bis ich das Buch zur Hand nahm, nachdem ich es von einer netten Buchschenkerin bekommen hatte.



    Wer meinen Blog verfolgt, wird wissen, dass ich nicht allzu häufig Thriller lese. Noch dazu war dieses (ja, ich gebe es zu) mein erster Fitzek.
    Mit dem Aufbau hat er mich gleich in seinen Bann ziehen können.
    Im Grunde gibt es zwei Handlungsstränge.
    Zum einen verfolgen wir einen Professor, der mit seinen Studenten ein Experiment durchführen möchte. Diese lesen, und dies empfand ich als zweiten Handlungsstrang, in diesem Rahmen eine Patientenakte.
    Wie diese beiden Stränge hinterher zusammenführen, war für mich zu erwarten, was aber nicht unbedingt dafür sorgte, dass das Buch an Spannung einbüßte.

    Mein Hauptaugenmerk möchte ich hier auf die Akte konzentrieren.
    Schon allein der Aufbau hier hat mich gefesselt, denn die Kapitel sind in eine Art Countdown bis zur Angst unterteilt.
    Das hat die Spannung enorm gehoben, denn natürlich wollte man erfahren, was denn nun diese 'Angst' ist.

    Obwohl man den vermeintlichen Täter beinahe von Anfang an kennt, kam ich nicht darum herum, trotzdem wild in der Gegend herum zu verdächtigen, was ich als einen sehr großen Pluspunkt ansah, da ich hier erst mit Langeweile rechnete.
    Ob es sich nun lohnt, Verdächtigungen zu äußern? Nun, das müsst ihr schon selbst herausfinden.

    Allzu viel möchte ich an dieser Stelle zum Inhalt auch gar nicht hinzufügen, denn ich empfand das Buch als sehr spannend und möchte euch davon nichts nehmen.
    Bewertung: 4/5



    Der Schreibstil war zumeist sehr flüssig und auch angenehm zu lesen.
    Wie von einem Psychothriller, der in einer psychiatrischen Klinik spielt zu erwarten, gab es natürlich auch ein paar Fachbegriffe. Diese werden aber immer gut und für jeden verständlich erklärt, sodass sie keine Barriere darstellen.
    Einzig ein paar Sätze sind mir etwas negativ aufgefallen. Sebastian Fitzek benutzt hier eine Art von Metaphern, die für mich etwas zu 'geschwollen' wirkten, sich aber durch das gesamte Buch zogen.
    Den Lesefluss konnte das aber höchstens kurz unterbrechen, denn dieser war für mich permanent gegeben, schon allein weil man auf eben diesen Moment der Angst hinarbeitete und ihm meist nur in kleinen Schritten von ca. 10 Minuten entgegen kam.
    Man musste einfach weiterlesen, um endlich diesen Punkt zu erreichen. Doch auch danach hielt die Spannung mich in einem rasanten Lesetempo gefangen.
    Bewertung: 4/5



    Die Charaktere in diesem Psychothriller waren sehr individuell gestaltet, sodass man sie gut auseinander halten konnte.
    Die Angst und Unsicherheiten, die die Charaktere während ihrer Isolation von der Außenwelt empfinden, konnte ich sehr gut miterleben, weshalb mich der Thriller wohl auch so fesselte.

    Die Charaktere selbst fand ich großteils überzeugend.
    Bei Caspar stieß mir seine 'Allwissenheit' ein wenig sauer auf, auch wenn im Laufe des Buches geklärt wird, warum es denn so ist. Ansonsten konnte ich aber gut mit ihm als Protagonisten mitfühlen und habe seine Geschichte mit Spannung verfolgt.

    Auf alle Charaktere einzeln einzugehen, würde wohl eindeutig zu viel verraten, aber gesagt sein soll noch, dass zu meinen Lieblingscharakteren Greta und Tom gehörten.
    Greta einfach, weil sie so ist, wie sie ist und Tom Schadeck, weil er auf mich noch am authentischsten wirkte.
    Er war zwar vielleicht etwas übertrieben dargestellt, aber immerhin ist er der einzige, der nicht blind einem doch recht fragwürdigen 'Anführer' folgt.
    Bewertung: 3,5/4



    Zwar mein erster, aber sicherlich nicht letzter Fitzek.
    Etwas überzeichnete Charaktere, die in eine Klinik eingesperrt werden und sich ihren Ängsten stellen müssen, scheinen eine gut Kombination für Spannung zu sein.

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    S
    Steliyanavor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ein ganz gutes Buch, nicht sein bestes.
    Ganz guter Thriller

    Als Fitzek-Fan musste ich es natürlich lesen. Ich fand es am Anfang ein bisschen seltsam, weil ich nicht gleich folgen konnte, wer was wem getan hat und wer wer ist. Nach den ersten 20 Seiten ging es aber, nachdem alle Charaktere dargestellt wurden. Da das Ganze in einer Psychiatrieklinik stattfindet, wirkt das Buch etwas unheimlich. Ich habe die ganze Zeit meine Vermutung gehabt, wer der Mörder sein könnte. Das Ende hat mich aber sehr überrascht. Genau das liebe ich an Fitzek!

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    Fran_tasies avatar
    Fran_tasievor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Buch, das mich so wahnsinnig gemacht hat, dass ich es gleichzeitig nicht und doch unbedingt weiter lesen wollte. Klasse!
    Spannende Story mit Gänsehautfaktor

    Wenn man regelmäßig Bücher eines Autoren liest, kommt man schnell in die Situation, beim Lesen nicht mehr überrascht zu werden. Bei Sebastian Fitzek war das jedoch auch bei Seelenbrecher nicht der Fall.


    Von der eigentlichen Geschichte möchte ich eigentlich gar nicht zu viel verraten, denn es gibt wieder - mindestens eine - überraschende Wendung. Spannend ist, dass im Buch direkt die eigentliche Geschichte schon durch einen Professor und zwei Studenten besprochen und interpretiert wird. Dadurch bekommt man noch einmal neue Ansichten auf die Handlung. Die Hauptstory spielt in einer  psychiatrischen Luxusklinik. Schon nebenher erfährt der Leser von einem als "der Seelenbrecher" bekannte Psychopathen, der drei Frauen in einen mysteriösen und verstörenden Zustand versetzt hat. Durch einen Schneesturm wird die Klinik von der Außenwelt abgeschnitten und schnell wird klar, dass sich auch eben dieser Psychopath in der Klinik befindet. Nun gilt es, irgendwie die Nacht zu überleben.

    Die Geschichte ist von Anfang an spannend. Die Hauptpersonen sympatisch - aber so ganz will man ihnen als Leser doch nicht trauen, obwohl man gerne würde. Die Kulisse ist ebenso düster wie abwechslungsreich, auch wenn fast alles nur an einem Ort geschieht. Der Autor verzichtet auch bei Seelenbrecher auf die übertriebene Beschreibung von Gewalt, vieles wird angedeutet und dann der eigenen Fantasie überlassen.

    Fitzek schafft es, den Spannungsbogen über das gesamte Buch hindurch aufrecht zu halten und manchmal fast ein bisschen überzustrapazieren. Einige Male habe ich das Buch zur Seite gelegt, da ich eine Pause braucht - nur um kurz darauf wieder die nächste Seite in Angriff zu nehmen. Ich musste unbedingt wissen, wie es weiter geht. Als sich am Ende im wahrsten Sinne des Wortes das Dunkle lichtete, wurde ich nicht enttäuscht. Für mich war das Ende nicht vorhersehbar. 

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    MellisBuchlebens avatar
    MellisBuchlebenvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Beim zweiten Anlauf habe ich das Buch durchgelesen und mich gefragt, warum es überhaupt zwei Anläufe brauchte.
    Viel Spaß beim Lesen gehabt

    "Der Seelenbrecher" war nicht mein erster Roman von Sebastian Fitzek. Ich habe schon einige Bücher von ihm gelesen und möchte meine Sammlung vervollständigen. Den "Seelenbrecher" las ich schon einmal an, brach aber ab. Nun gab es einen neuen Versuch und ich beendete das Buch. 


    Bei diesem Buch gibt es sozusagen eine Geschichte in der Geschichte. In die Rahmenhandlung ist eine Patientenakte integriert, die mit eigenen Seitenzahlen aufgebaut ist.

    Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, das Buch zu lesen und dabei mitzurätseln. Es gibt viele überraschende Wendungen, für die ich immer zu haben bin. 

    Trotzdem muss ich sagen, dass mir andere Bücher des Autors besser gefallen haben. Nach Beenden des Buches habe ich mich allerdings gefragt, warum ich zwei Anläufe brauchte, um das Buch komplett zu lesen. Denn ich habe damals wohl kurz vor einer Stelle aufgehört, als es gerade richtig spannend wurde :D

    Kommentare: 1
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    0_storytime_0s avatar
    0_storytime_0vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Sebastian Fitzek ist ein Meister seines Faches. ich liebe seine Schreibweise!
    Der Seelenbrecher - Sebastian Fitzek

    Der Seelenbrecher ist das erste Buch, was ich von ihm gelesen habe. Und seit dem bin ich süchtig nach seinen Büchern! xD

    Inhalt: Drei Frauen - alle jung, schön und lebenslustig - verschwinden spurlos. Nur eine Woche in den Fängen des Psychopathen, den die Presse den >Seelenbrecher< nennt, genügt: Als man die Frauen wieder aufgreift, sind sie verwahrlost, psychisch gebrochen - wie lebendig in ihrem eigenen Körper begraben. Kurz vor Weihnachten wird der Seelenbrecher wieder aktiv, ausgerechnet in einer psychiatrischen Luxusklinik. Ärzte und Patienten müssen entsetzt feststellen, dass man den Täter unbekannt eingeliefert hat, kurz bevor die Klinik durch einen Schneesturm völlig von der Außenwelt abgeschnitten wurde. Verzweifelt versuchen die Eingeschlossenen einander zu schützen - doch in der Nacht des Grauens, die nun folgt, zeigt der Seelenbrecher, dass es kein Entkommen gibt... Drei

    Also ich kann es nur immer wieder betonen: Sebastian Fitzek ist großartig. Seine Schreibweise reißt einen mit und man kann einfach nicht aufhören zu lesen. Ich habe das Buch innerhalb eines Tages durchgelesen und gleich mit dem nächsten Buch von ihm begonnen. Das Buch hat ein unerwartetes Ende und ist durchgehend spannend. Ich konnte es wirklich nicht aus der Hand legen. Und das ist es was ein gutes Buch ausmacht.


    Frauen – alle jung, schön und lebenslustig – verschwinden spurlos. Nur eine Woche in den Fängen des Psychopathen, den die Presse den ›Seelenbrecher‹ nennt, genügt: Als man die Frauen wieder aufgreift, sind sie verwahrlost, psychisch gebrochen – wie lebendig in ihrem eigenen Körper begraben. Kurz vor Weihnachten wird der Seelenbrecher wieder aktiv, ausgerechnet in einer psychiatrischen Luxusklinik. Ärzte und Patienten müssen entsetzt feststellen, dass man den Täter unerkannt eingeliefert hat, kurz bevor die Klinik durch einen Schneesturm völlig von der Außenwelt abgeschnitten wurde. Verzweifelt versu

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    Dunas avatar
    Dunavor 5 Monaten
    [REZENSION] Der Seelenbrecher von Sebastian Fitzek

    Das Buchcover:
    Das Cover finde ich nicht wirklich ansprechend aber doch ein wenig interessant. Es gibt deutlich schönere Cover von dem Buch.

    Meine Meinung:
    Das Buch wechselt zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit. Das mag ich normalerweise nicht wenn zwischen Gegenwart und Vergangenheit gewechselt wird aber da das nicht sehr oft vorkommt hat es mich diesmal gar nicht gestört. Die Geschichte geht um Casper der in einer Privatklinkt untergebracht ist. Warum er da ist weiß er selber nicht weil er durch einen Unfall sein Gedächtnis verloren hat und selber nicht weiß wer er ist. Genau in dieser Privatklinkt treibt eines Nachts der Seelenbrecher sein Unwesen. Der Seelenbrecher hat schon drei junge Frauen psychisch gebrochen und sucht nun sein nächstes Opfer in der Klinik. Nach dem "Der Seelenbrecher" sein Opfer gefunden hat und auch das gebrochen hat dachten die Patienten und Mitarbeiter der Klinik das "Der Seelenbrecher" geflohen ist. Deswegen ließ der Klinikleiter die Klinik verriegeln um den Seelenbrecher in den Schneesturm auszusperren und alle Personen der Klinik sicher zu wissen. Leider war genau das Gegenteil der Fall weil dadurch Patienten und Mitarbeiter der Klinik mit dem Seelenbrecher eingesperrt wurden.

    Das war mein erstes Buch von Sebastian Fitzek und ich weiß gar nicht was ich so richtig sagen soll. Ich hatte am Anfang ein wenig meine Probleme ins Buch rein zu kommen wobei ich im Nachhinein gar nicht richtig sagen kann warum. Nachdem ich aber die ersten paar Seiten gelesen waren hab ich das Buch verschlungen. Dreiviertel des Buches hab ich in 2 Tagen gelesen was für mich schon was heißt. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen und auch die Spannung kommt bei dem Buch nicht zu kurz. Gerade am Schluss gab es immer wieder Wendungen die einen doch sehr überrascht haben. Fitzek weiß wirklich wie man jemanden aufs Glatteis führt. Ich kann das Buch nur empfehlen und ich werde sicher weitere Bücher von dem Autor lesen.

    Meine Wertung:
    4,5 von 5 Sternen

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    TanjaMaFis avatar
     

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    L
    Ist die Lösung vom letzte Rätsel in dem Buch Der Seelenbrecher von Sebastian Fitzek ein Anker ?
    Maio-Mitch93s avatar
    Letzter Beitrag von  Maio-Mitch93vor 8 Jahren
    Ja ;)
    Zum Thema
    avarezs avatar
    Ich bin jetzt mit den Fitzeks so weit durch. Kann mir jemand etwas empfehlen, das dem nahe kommt? Ich bin nicht extrem der Fan von "klassischen" Ermittlerkrimis und Polizeiarbeit, dafür mag ich lieber Krimis und Thriller, die irgendwie "anders" sind, auch mal Mysteryelemente enthalten, gerne das Prinzip "Gruppe von Menschen eingeschlossen" wie im Seelenbrecher zB., abgelegene Orte, interessante Figuren, unerwartete Wendungen. Auch Privatermittler dürfen es gerne sein. Freue mich über Tipps! lg Andreas
    Zum Thema

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