Sebastian Fitzek Der Seelenbrecher

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Inhaltsangabe zu „Der Seelenbrecher“ von Sebastian Fitzek

Sie wurden nicht vergewaltigt. Nicht gefoltert. Nicht getötet. Ihnen geschah viel Schlimmeres.

Drei Frauen – alle jung, schön und lebenslustig – verschwinden spurlos. Nur eine Woche in den Fängen des Psychopathen, den die Presse den 'Seelenbrecher' nennt, genügt: Als die Frauen wieder auftauchen, sind sie psychisch gebrochen – wie lebendig in ihrem Körper begraben. Kurz vor Weihnachten wird der Seelenbrecher wieder aktiv, ausgerechnet in einer psychiatrischen Luxusklinik. Ärzte und Patienten müssen entsetzt feststellen, dass man den Täter unerkannt eingeliefert hat, kurz bevor die Klinik durch einen Schneesturm völlig von der Außenwelt abgeschnitten wurde. In der Nacht des Grauens, die nun folgt, zeigt der Seelenbrecher, dass es kein Entkommen gibt …

Ein unglaublicher Thriller, spannend und fesselnd bis zur letzten Sekunde. Lest ihn und ihr werdet es nicht bereuen.

— Boooooks02

Dieses Buch hat volle fünf Sterne verdient! Ich kann es Thrillerfans absolut ans Herz legen.

— Seitenglanz

Zu Recht mein Lieblingsautor

— VickisBooks

Ich fand das Buch unglaublich gut, aber es blieb doch etwas unter meinen Erwartungen. Bis zur letzten Seite war die Spannung spürbar und dur

— pamN

einer meiner liebsten Fitzeks

— ReginaMeissner

Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Es ist unheimlich spannend und hat eine Wendung, die ich nicht erwartet habe.

— Becci833

Spannend, eine nicht vorhersehbare Wendung, ich könnte es nicht aus der Hand legen!

— LaPhine

Mein 1. Fitzek und ich bin begeistert!

— Nici85

Unglaublich gut!!!

— Eori

Absolut der Hammer😍 so grandios wie immer. Mit diesem Ende hätte ich nie gerechnet🙈🤫

— Buecherdrachee

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  • Dieses Buch hat volle fünf Sterne verdient!

    Der Seelenbrecher

    Seitenglanz

    08. January 2018 um 11:20

    „Der Seelenbrecher“ von Sebastian Fitzek ist ein Einzelband, ein Psychothriller. Dieses Buch ist mein viertes Buch, welches ich von Sebastian Fitzek gelesen habe. Es ist sehr spannend und mysteriös geschrieben. Bis zum Ende habe ich völlig mitgezittert und gebibbert. Ansprechbar war ich zeitweise überhaupt nicht. *lach* Die Sprache und Wortwahl sehr spannend und extrem fesselnd. Bei Sebastian Fitzeks Büchern mag ich es so sehr, dass er den Leser komplett an der Nase herumführt. Man meint immer wieder auf der richtigen Spur zu sein und zack stellt sich doch alles ganz anders heraus. Das Thema: In diesem Psychothriller geht es um einen Psychopaten, welcher die Macht hat seine Opfer in ihrem eigenen Körper gefangen zu nehmen. Stellt Euch vor Ihr, könntet plötzlich nicht mehr sprechen, lesen, schreiben … Euer Körper würde auf keinen Befehl mehr reagieren … das Einzige was Euch bleibt, ist das Hören und Eure eigenen Gedanken! Ja, so stelle ich mir die Hölle vor. Grausam! Man möchte um sein Leben brüllen, den Polizisten mitteilen, dass man noch lebt … doch wie??? Man kann nur dabei zusehen, wie man langsam Stück für Stück stirbt. Also Ihr seht, es handelt sich um ein sehr spannendes Thema. *grins* Der Schreibstil von Sebastian Fitzek ist einfach klasse! Er hat absoluten Wiedererkennungswert und wenn er einen Leser einmal gepackt hat, lässt er ihn nicht mehr los. Ich bin von seinem Schreibstil sehr begeistert. Die Protagonisten: Caspar ist Patient der Luxusklinik und leidet unter Amnesie. All seine Hoffnung steckt er in die junge Ärztin Sophia, zu welcher er sich außerdem auch noch sehr hingezogen fühlt. Neben Caspar gibt es noch weitere Patienten, welche alle mit ihren eigenen psychischen Erkrankungen klarkommen müssen. Linus zum Beispiel kann sich keinem mitteilen. Seine Aussprache ist sehr undeutlich und er ist sehr neugierig und teilweise auch nervig. Die alte Dame namens Greta ist dagegen eine sehr liebenswürdige Rätselexpertin mit einer Angststörung. Sie war mir sofort sympathisch. *lach* Neben den kurz angeschnittenen Protagonisten gibt es natürlich noch viele weitere … eine Köchin, einen Hausmeister, einen weiteren Psychologen, der Leiter der Klinik und einen kleiner Hund!  Fazit: Dieses Buch hat volle fünf Sterne verdient! Ich kann es Thrillerfans absolut ans Herz legen. Doch es ist definitiv nichts für schwache Nerven. *grins* Mehr Buchrezensionen von mir, findet Ihr auf http://www.seitenglanz.com.

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  • Lieblingsautor

    Der Seelenbrecher

    VickisBooks

    06. January 2018 um 14:53

    Ich bin wieder einmal mit großen Erwartungen an das Buch „Der Seelenbrecher“ ran gegangen. Zuvor habe ich Passagier 23 gelesen, leider begeisterte mich dieses Buch nicht so wirklich. Umso mehr hoffte ich deshalb dass, das Buch wieder toll wird. Ein Professor sucht Probanden für ein Experiment. Sie sollen eine Patientenakte lesen, die man im Nachlass eines Psychiaters gefunden hat. Sechs Personen entscheiden sich zuerst für die Teilnahme an dem Experiment. Nach der Einführung bekommen es einige mit der Angst zutun und steigen aus. Nur Lydia und Patrick entscheiden sich für das Experiment. Sie erhalten nun detaillierten Einblick in die Patientenakte, die wie ein Roman, die kompletten Vorkommnisse einer kranken Nacht vor zig Jahren beschreibt. In dieser Nacht entschied der „Seelenbrecher“ über Tod und Leben von Patienten in der Teufelsbergklinik. Seine vorhergehenden Opfer, drei Frauen, sind nach ihrem Verschwinden nicht mehr normal. Weder ansprechbar, noch reagieren sie auf äußere Reize. Bei allen vermissten Personen des Seelenbrechers werden kleine Zettelgefunden auf denen Rätsel stehen. Durch einen Schneesturm ist das komplette Klinikgelände von der Außenwelt abgeschottet und eine Verfolgungsjagd der Superlative beginnt.Der Seelenbrecher befindet sich im Haus. Keiner kann ihm entkommen.Zum Hauptcharakter im Buch wird Caspar , der selber ein Patient der Teufelsbergklinik ist und sein Gedächtnis verloren hat. Während er und andere Patienten sowie Mitarbeiter der Luxusklinik versuchen dem Seelenbrecher auf die Spuren zu kommen tauchen Caspar seine Erinnerungen in Bruchteilen wieder auf. Schockierende Details über den „Patienten“ kommen ans Licht. Das neue Opfer des Seelenbrechers schwebt derweil in Lebensgefahr. Dank Caspars Erinnerungen kann sie vielleicht gerettet werden. Werden Sie dem Seelenbrecher entkommen? Sebastian Fitzek hat es in diesem Buch mal wieder geschafft Fiktion und Realität so nah beieinander zu halten. Als Leser stellt man sich die selben Fragen wie Lydia und Patrick, die ja ebenfalls genau wie wir die Patientenakte lesen. Es gibt wieder einmal Stellen in dem Buch, die mein Herz zum Rasen brachten und mir den Atem raubten. Genau diese Stellen sind typisch für Fitzek und ich liebe sie. Er schafft es immer wieder einen Leser in das Buch „eintauchen“ zu lassen. Mehr über das Buch und den Inhalt werde ich nicht verraten, aber ich wette, das diesen „Schock“ auch andere Leser erleben werden. Alles in allem hat Sebastian Fitzek wieder einmal bewiesen, dass er sein Handwerk versteht. Er schreibt Psychothriller, bei denen dem Leser die pure Angst den Rücken hinunter läuft und Seite für Seite die Spannung in der Luft liegt. Gleichzeitig befassen sich seine Thriller mit Dingen die uns allen bekannt sind, Dinge die angesprochen werden müssen. Man fühlt sich in seinen Büchern zuhause, egal wie krank sie auch erscheinen mögen. Ich liebe diese Ausflüge in die psychischen Abgründe der Menschen und bin froh, dass Sebastian Fitzek seine Phantasien in so guten Psychothrillern auslebt und uns als Leser damit begeistert und glücklich macht.

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  • Spannung pur

    Der Seelenbrecher

    pamN

    03. January 2018 um 19:06

    Ich fand das Buch unglaublich gut, aber es blieb doch etwas unter meinen Erwartungen. Bis zur letzten Seite war die Spannung spürbar und durch die offenen Fragen, die am Ende bleiben, lässt einem das Buch nach dem Lesen nicht direkt los. Den Schreibstil fand ich unglaublich packend und es war unglaublich schwer das Buch aus den Händen zu legen. Schließlich könnte auf der nächsten Seite etwas neues passieren. Die Geschichte selbst ist unglaublich durchdacht, um die verschiedenen Komponenten und Charaktere zusammenzubringen.Die Charaktere haben sich unglaublich gut zu einem Team gefügt, obwohl jeder anders ist und sein eigenes Päckchen zur tragen hat. Caspar als stärker Anführer hat mich wirklich überzeugt und zu lesen, wie er Schritt für Schritt seine Erinnerungen zurückgewinnt und wie er zum großen Ganzen gehört, war verdammt spannend. Das Ende hat mich wiederum sehr überrascht, vorallem da ich niemals damit gerechnet habe. Fitzek hat mich wirklich in die Irre geführt. Das Buch ist es wirklich wert gelesen zu werden

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  • Wer zerbricht ihre Seelen?

    Der Seelenbrecher

    Frenx51

    07. December 2017 um 17:58

    Drei Frauen werden entführt, doch als sie entdeckt werden, sind sie nicht mehr wie sie vorher waren. Sie wurden zwar nicht körperlich gefoltert, jedoch sind sie psychisch gebrochen, können weder sprechen noch sich sonst wie äußern und wirken wie gefangen im eigenen Körper. Die Presse nennt ihn deshalb den „Seelenbrecher“. Dann passiert das Schreckliche-der „Seelenbrecher“ wird wieder aktiv, in einer psychiatrischen Luxusklinik, in die er unerkannt gelangen konnte, kurz bevor die Klinik durch einen Schneesturm von der Außenwelt abgeschnitten wird. Eine Nacht voller Grauen beginnt. Dieses Buch schlummerte schon länger auf meinem SUB, wobei ich es vor langer Zeit bereits einmal gelesen habe. Nun nutzte ich es als Vorbereitung für ein Theaterstück, welches nach diesem Buch inszeniert wurde. Sebastian Fitzek hat mich mit diesem Buch begeistert, obwohl ich bislang noch nicht so viel von ihm gelesen habe. Die Protagonisten im Buch sind alle sehr authentisch dargestellt. In der Klinik herrscht in der Vorweihnachtszeit nicht allzu viel Betrieb, es gibt zwei Ärzte, eine Schwester, den Hausmeister, zwei Patienten und einen Patient, der ohne Gedächtnis auf dem Gelände gefunden wurde. Im Schneesturm verunglückt ein Krankenwagen mit einem Patienten direkt vorm Klinikgelände und ab dann beginnt das Grauen für die Patienten, denn der Seelenbrecher schlägt wieder zu. Der Leser begibt sich auf eine spannende Spurensuche, in dem man jeden einmal verdächtigt, doch die Auflösung erscheint umso grausamer. Jedoch ist das Buch umso interessanter, da die Vorfälle in der Klinik alle aus einer Patientenakte stammen. Diese Patientenakte wird in einem Experiment von einem Professor mit ausgewählten Studenten gelesen, zum Ende hin ist nur ein Patientenpärchen, welches die Patientenakte liest. Dadurch entsteht ein anderer Blick, es wird zwischendrin immer wieder über die Geschehnisse aus der Akte gesprochen, jedoch liest sie sich als wär man mittendrin. Die Patientenakte ist dabei aus der Sicht des Patienten ohne Gedächtnis geschrieben, der Caspar, genannt wird. Der Schreibstil ist sehr authentisch, fesselnd, die Spannung ist hoch und ich tappte bis zum Schluss im Dunkeln. Das Buch konnte mich somit auch beim zweiten Lesen vollkommen mitreißen und überzeugen. Mit "Der Seelenbrecher" hat Sebastian Fitzek ein wirklich fesselndes Buch geschrieben, das durchweg spannend ist. Ich wurde als Leserin förmlich mitgerissen und das Experiment aber auch die Geschehnisse ließen mich erschaudern.

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  • Der Seelenbrecher - Sebastian Fitzek

    Der Seelenbrecher

    Schnutsche

    14. November 2017 um 01:04

    ~Erster Satz~Zum Glück war alles nur ein Traum.~Meine Meinung~Da ich die neueren Bücher von Sebastian Fitzek schon alle gelesen habe, war nun mal eins der älteren an der Reihe. Der Seelenbrecher... was soll man sich darunter vorstellen?! Ich hatte keine Idee und so fing ich einfach an zu lesen... Ich muss sagen, ich finde die Ideen von Sebastian Fitzek immer wieder faszinierend. So auch in diesem Buch. Das Modell Geschichte-in-der-Geschichte hat mir gut gefallen. In diesem Buch führt uns Herr Fitzek wieder oft an der Nase herum, so wie man es von ihm kennt. Trotz allem hat mir bei diesem Buch irgend etwas gefehlt. Ich weiß nich an was es liegt, aber es hat mich leider nicht so sehr begeistert, wie andere Werke von ihm. Daher kann ich leider nur mit drei Sternen bewerten. 

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  • fesselnder Selbstversuch ;-)

    Der Seelenbrecher

    sonn

    07. November 2017 um 09:36

    Dieses Buch ist fesselnd. Der Fall des Seelenbrechers wird als Fall eines Uni-Professors mit seinen Studenten besprochen. Die Studenten erhalten die Akten und sollen diese lesen - als Leser bekommt man diese aus Sicht der Schüler vor Augen geführt.Beim Lesen hat man das Gefühl mittendrin zu sein.Der Protagonist, genannt Caspar, leidet an Amnesie und wurde auf dem Grundstück einer psychatrischen Luxusklinik gefunden - mitten im Winter, halb tot.Die Klinik quatiert ihn in einem Zimmer ein und päppeln ihn wieder auf. Seine Erinnerungen kommen nur bruchstückhaft und sehr langsam zurück.Als ein Rettungswagen einen Unfall verursacht, kommen der Sanitäter und der Patient ebenfalls in der Klinik unter - aufgrund des eintretenden Schneesturms kann niemand mehr das Gelände verlassen.Es passieren merkwürdige Dinge, die man den ungebetenen Gästen des Rettungswagens zuschreibt, jedoch verschwindet der Patient spurlos.Die Klinik wird aus Angst verriegelt, doch nützt das?Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn die unheimlichen Geschehnisse nehmen zu.Man stellt sich die ganze Zeit die Frage, was da tatsächlich passiert.Im Laufe des Buches befragt der Professor seine Studenten, was sie über das gelesene denken und welche Schlüsse sie daraus ziehen.Ich als Leser habe mich in die Situation der Studenten hinein versetzen können und habe die Fragen des Professors mitbeantwortet.Das Buch bleibt bis zum Ende hin spannend und - wie bei jedem Fitzek - kommt es dann doch anders, als man erwartet hat.Die Frage, die die Geschichte zum Schluss stellt, muss jeder selbst beantworten: Konnte der Seelenbrecher Besitz von dir ergreifen?Wie bei jedem Fitzek Thriller hat mich auch dieses Buch absolut in seinen Bann gezogen und ich musste nach dem Ende erst mal tief durchartmen - sehr tief. Für eine ganze Weile.Das Buch birgt eine Überraschung, daher sollte vermieden werden, vor dem Lesen durchzublättern - das würde nur Fragen aufwerfen, die man sich vor dem Lesen nicht stellen sollte.Also, lasst euch in den Fall hineinversetzen und schaut, ob ihr stark genug seid. 

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  • Der Seelenbrecher

    Der Seelenbrecher

    bookishsea

    06. November 2017 um 22:05

    Als ich begann zu lesen, war es für mich, wie bei jedem Fitzek Buch etwas schwierig in das Buch hineinzukommen, weil es zunächst sehr durcheinander und verwirrend scheint und ich zwischen der Geschichte vom Experiment und der Geschichte von Caspar, die Zusammenänge nicht klar erkennen konnte. Mit der Zeit des Lesens, wird es aber wieder einfacher und man versteht auch die Verknüpfungen. Wie immer hat man natürlich eine Ahnung, wie die Geschichte weiterverlaufen könnte, aber wie man von Fitzek weiß, geschieht es immer ganz anders. Ich konnte und wollte beim Lesen nicht aufhören und so kam es, dass ich das Buch nahezu in einer Nacht durchlas, ohne große Pausen zwischendurch, weil ich unbedingt wissen musste, wie es weitergeht und endet. Dabei ist es am Ende alles immer so unglaublich logisch und der Erzähler hat eigentlich schon anfangs versteckt gesagt, was es mit der dem grausigen Geschehen auf sich hat. Das Buch ist abwechslungsreich zwischen Brutalität, Spannung und Geschehen, aber beschäftigt sich auch ein wenig mit der Psyche des Menschen, was das Buch so interessant macht und ein weiterer Grund ist, das Buch so schnell auslesen zu können. Genauso flüssig ist auch der Schreibstil und zudem kann man sich mit den meisten Charakteren identifizieren und deren Handlung nachvollziehen, wenn es auch Ausnahmen gibt. Letztendlich finde ich es wunderbar, wie Fitzek einen wieder in die Irre führt und man sich am Ende fragt, warum man nicht vorher darauf gekommen ist, denn eigentlich lag es bei genauem Nachdenken ja auf der Hand. Am Ende war ich wirklich stolz auf mich, weil sich eine kleine Vermutung von mir dann doch bestätigt hat. Fazit: Letztenlich kann ich euch das Buch wirklich nur ans Herz legen, denn es ist super spannend und lässt sich total schnell lesen.

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  • Ein typischer Fitzek

    Der Seelenbrecher

    Redbread

    19. October 2017 um 12:11

    Spannend und fesselnd. Mit ungeahnten Wendungen, konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen!

  • ..wow was für ein Psychothriller, hatte Gänsehaut pur...

    Der Seelenbrecher

    Lesebegeisterte

    09. August 2017 um 14:41

    Die Geschichte spielt in einer Klinik für Psychologie. Dieses Buch hat mich sehr beeindruckt und mich auch in meinen Träumen besucht! :)
    Ein Psychothriller der es in sich hat!

  • Der Seelenbrecher

    Der Seelenbrecher

    nasa

    27. July 2017 um 11:21

    Der Seelenbrecher von Sebastian Fitzek ist ein Psychothriller den ich gerne gelesen habe. Es ist ein typischer Fitzek den man schlecht aus den Händen legen kann.  Es gibt einen schaurigen sehr gut gewählten Handlungsort und eine Handlung die wirklich spannend ist. Auch war ich bis zum Ende davon überzeugt das der Seelenbrecher jemand anderes ist. Ich bin total überrascht worden, was mir sehr gut gefiel.Berlin drei Frauen verschwinden und tauchen später wieder auf. Doch sie sind nicht vergewaltigt oder missbraucht worden. Nein sie sind viel schlimmer gebrochen worden. Sie waren in den Fängen eines Psychopathen der sie innerlich gebrochen hat, sie sind in sich selbst gefangen und können sich nach außen nicht mehr äußern. Dann kurz vor Weihnachten tritt der Seelenbrecher wieder in Erscheinung. In einer privaten Psychiatrischen Klinik in Berlin. Als die Ärzte und Patienten feststellen dass der Seelenbrecher unter ihnen ist, ist es zu spät. Denn ein Schneesturm und eine kaputte Telefonleitung sorgen dafür das alle in der Klinik eingeschlossen sind und so dem Seelenbrecher ausgeliefert sind. Es beginnt ein Wettkampf um Leben und Tot. Der Schreibstil ist flüssig und leicht, man kann der Handlung von der ersten Seite an folgen. Auch die Charaktere sind gut entwickelt gewesen und man konnte sie sich gut vorstellen. So zum Beispiel Caspar der unter einer Amnesie leidet und seine Erinnerungen Bruchstückhaft zurück kommen. Auch sät der Autor gekonnt misstrauen und Angst unter den Protagonisten und verwirrt so auch den Leser. Die Umgebung und den Handlungsort fand ich sehr gut gewählt. Eine Psychiatrische Klinik abgeschnitten von der Außenwelt. Das ist der perfekte Schauplatz für einen Psychothriller. Die Spannung war die ganze Zeit über vorhanden, auch wenn sie gegen ende etwas flacher wurde war es doch interessant. Was mir auch gefallen hat war die zwei Erzählstränge. Dadurch wurde das Buch aufgelockert und die Spannung wurde hoch gehalten. Denn man wollte unbedingt weiter lesen was in der Klinik passiert. Alles in allem war es ein gelungenes Buch was ich gerne gelesen habe. Und ich werde bestimmt noch weitere Fitzek Bücher lesen.

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  • Spannender Thriller mit überraschender Wendung

    Der Seelenbrecher

    sandra05

    24. April 2017 um 17:04

    Inhalt (Klappentext):Drei Frauen - alle jung, schön und lebenslustig - verschwinden spurlos. Nur eine Woche in den Fängen des Psychopathen, den die Presse den "Seelenbrecher" nennt, genügt: Als die Frauen wieder auftauchen, sind sie psychisch gebrochen - wie lebendig in ihrem Körper begraben. Kurz vor Weihnachten wird der Seelenbrecher wieder aktiv, ausgerechnet in einer psychiatrischen Luxusklinik. Ärzte und Patienten müssen entsetzt feststellen, dass man den Täter unerkannt eingeliefert hat, kurz bevor die Klinik durch einen Schneesturm völlig von der Außenwelt abgeschnitten wurde.Meine Meinung: Da ich schon mehrere Bücher von Sebastian Fitzek gelesen habe, hatte ich sehr hohe Erwartungen an das Buch. Enttäuscht wurde ich nicht.Die Idee des Buches finde ich richtig gut. Eine von der Außenwelt abgeschnittene psychiatrische Klinik ist der perfekte Handlungsort für einen Psychothriller. Auch, dass der Protagonist Caspar unter Amnesie litt, empfand ich als gute Idee, da so noch mehr Spannung aufkommen konnte.Im Laufe der Geschichte kamen Caspars Erinnerungen Stück für Stück zurück. Er wurde mit Bruchstücken seiner Vergangenheit konfrontiert und wusste erst nicht so recht, wie er diese zuordnen sollte. Dieser Prozess war sehr interessant. Auch Themen wie Hypnose wurden sehr genau geschildert, was die ganze Geschichte verständlicher machte.Die Spannung im Buch hat mir fast nie gefehlt. Nur zum Ende hin, nachdem die beiden Studenten die Patientenakte gelesen hatten, sank die Spannung etwas. Dass das Buch in Patientenakte und Experiment gegliedert war, fand ich persönlich nicht so toll, da meist an den Übergängen zwischen Patientenakte und Experiment die Spannung sank. Ich hatte schon gleich am Anfang eine Vermutung bezüglich des Seelenbrechers, lag aber komplett daneben. Diese Wendung am Ende hat mich sehr überrascht und ich hätte nie damit gerechnet, obwohl es auf den vorherigen Seiten manche Hinweise gab. Den Schreibstils des Autors mag ich sehr. Es lässt sich flüssig lesen und ist vor allem fesselnd.Fazit:Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es ein gelungener Thriller ist. Ich vergebe allerdings "nur" 4/5 Sterne, da mir im Vergleich zu anderen Büchern von Fitzek zum Ende hin die Spannung fehlte.

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  • Ein solider Thriller mit düsterer Stimmung und spannendem Setting

    Der Seelenbrecher

    Nelly87

    12. April 2017 um 18:50

    Der Seelenbrecher ist wohl eines der bekanntesten Bücher von Fitzek. Wer seine Bücher liebt, kennt dieses hier zumeist. Und der Klappentext macht auch wirklich neugierig. Man kann bereits beim Überfliegen die bedrückende Stimmung fühlen und es bleibt einem einfach nichts anderes übrig, als sich kopfüber in die Story zu stürzen. Dabei ist die Idee hinter dem Buch nicht gerade neu, aber doch neu aufgebaut. Der Inhalt Sie wurden nicht vergewaltigt. Nicht gefoltert. Nicht getötet. Ihnen geschah viel Schlimmeres … Drei Frauen – alle jung, schön und lebenslustig – verschwinden spurlos. Nur eine Woche in den Fängen des Psychopathen, den die Presse den »Seelenbrecher« nennt, genügt: Als die Frauen wieder auftauchen, sind sie psychisch gebrochen – wie lebendig in ihrem Körper begraben. Kurz vor Weihnachten wird der Seelenbrecher wieder aktiv, ausgerechnet in einer psychiatrischen Luxusklinik. Ärzte und Patienten müssen entsetzt feststellen, dass man den Täter unerkannt eingeliefert hat, kurz bevor die Klinik durch einen Schneesturm völlig von der Außenwelt abgeschnitten wurde. In der Nacht des Grauens, die nun folgt, zeigt der Seelenbrecher, dass es kein Entkommen gibt … [ Quelle: Droemer Knaur ] Meine Meinung In der Teufelsbergklinik ist der Teufel los („haha“). Am Tag vor Heiligabend bricht dort nämlich das Chaos aus. Caspar ist dort seit zehn Tagen als Patient untergebracht, nachdem man ihn in einem Schneesturm unweit der Privatklinik bewusstlos aufgefunden hat. ‚Caspar‘ ist auch nur der Name, den das Klinikpersonal ihm gegeben hat, denn er erinnert sich nicht mehr an seine Vergangenheit, geschweige denn an seinen Namen. Aufgrund eines aufkommenden Schneesturms verunglückt ein Krankentransport ganz in der Nähe des Geländes. Die Telefonleitung wird bei dem Unfall beschädigt und aufgrund des immer schlechter werdenden Wetters sitzen nun nicht nur die Teufelsbergklinikpatienten und das Pflegepersonal in der Luxuseinrichtung fest, sondern mit ihnen auch der Fahrer des Krankenwagens und dessen Patient, der scheinbar nicht nur geisteskrank, sondern auch gefährlich zu sein scheint. Denn allem Anschein nacht handelt es sich bei dem Patienten Jonathan Bruck um den Seelenbrecher. Das Phantom hält seit einiger Zeit Berlin in Angst und Schrecken, da er junge Frauen entführt und ihnen Schreckliches antut. Die Frauen tauchen zwar lebend wieder auf, doch in der Zwischenzeit müssen sie ein Trauma erleiden, von dem sie sich nie wieder erholen. Sie sind nicht ansprechbar, können sich selbst nicht mitteilen und es scheint, als wären sie in sich selbst gefangen. Und dieses Ungeheuer wird nun ebenfalls in der Teufelsbergklinik eingeschlossen… Der Alptraum beginnt! Eine abgeschiedene Luxusklinik, abgeschnitten von jeglicher Außenwelt Sebastian Fitzek hat sich also folgendes Setting für seine Geschichte ausgesucht: eine luxuriöse Klinik irgendwo abgeschieden von jeglicher Zivilisation, abgeschottet durch einen Schneesturm – und ein Psychopath, der sich in dem Gebäude rumtreibt, aus dem es keinen Ausweg gibt. Dadurch schafft er natürlich direkt von Beginn an eine gruselige Stimmung und diese unheilvolle Atmosphäre schafft natürlich auch Erwartungshaltungen. Zu Beginn schafft es Fitzek aber auf grandiose Art und Weise in relativer kurzer Zeit seine Charaktere zu skizzieren. Gerade Caspar, der eine tragende Rolle im Buch spielt, weist durch seine Amnesie einen recht komplexen Hintergrund auf und doch hatte ich schon nach 15 bis 20 Seiten ein gewisses Gefühl für ihn. Und dabei führt Fitzek nicht nur an seinen Protagonisten ran, sondern steigt schleichend in seine Story ein, zeichnet das Grundgerüst für die spätere Handlung. Schließlich bekam ich als Leserin eine ganz andere Geschichte geliefert als ich sie erwartet hätte. Es fehlt an diesem typischen Thrillerelement „Gut jagt Böse“, denn eigentlich geht es zuerst einmal darum, dass Gut sich vor Böse in Sicherheit bringt. Der Seelenbrecher hat sein erstes Opfer in der abgeschotteten Klinik schnell gefunden. Die Gefangenen wissen, dass sie die Nacht überstehen müssen, bis die Frühschicht anrückt, die sie befreien könnte. Dieses Zeitelement schafft natürlich noch mehr Spannung und Nervenkitzel, denn je näher der Morgen rückt, desto größer wird einerseits die Hoffnung, dass liebgewonnene Charaktere die Nacht überleben und auf der anderen Seite weiß man doch aber, dass die Sache wahrscheinlich nicht so ganz einfach sein wird. Welches Geheimnis verbirgt sich hinter der Amnesie? Was das Rätsel rund um Caspar und seine Amnesie angeht, da ahnt man natürlich von Anfang an, dass dieser Teil noch irgendwo Bedeutung erlangt. Wie Fitzek das schließlich gehandelt hat, hat mir im Großen und Ganzen wirklich gut gefallen und es war durchweg gut durchdacht. Nur der Weg dorthin lässt mich ein kleines bisschen meckern. Der Verlauf und der Spannungsbogen hatten so ihre Höhen und Tiefen. Etwas Konstanz hätte mir hier mehr gefallen. Es gab Abschnitte, in denen ich total versunken war, während kurz darauf wieder ein Kapitel folgte, das ich auch gut und gerne hätte quer lesen können. Die Lust auf das Buch war mal mehr, mal weniger da. Das hat mir, ehrlich gesagt, die Freude an der Geschichte etwas genommen. Das mag vielleicht nur ein einzelner Kritikpunkt sein, doch er wiegt meiner Meinung nach schwer. Mein Fazit Meine nicht ganz so hohe Meinung vom Seelenbrecher, die ich nach dem ersten Lesen hatte, konnte ich nicht mehr wiederfinden. Vielleicht war ich 2008 einfach nicht in der richtigen Stimmung, als ich das Buch zum ersten Mal gelesen habe. Bei diesem Fitzek-Buch handelt es sich durchaus um eine solide Unterhaltung im Thrillergenre, der große „Wow-Effekt“ ist bei mir allerdings ausgeblieben, was vor allem daran lag, dass der Spannungsbogen nicht konstant geblieben ist, sondern mehr eine Berg- und Talfahrt darstellte. Da mir momentan (noch) die Vergleichsmöglichkeiten zu anderen Werken vom Autor fehlen, kann ich dazu noch nichts sagen. Wer sich aber gerne einmal gruseln möchte (am besten an einem regnerischen Abend), der kann guten Gewissens zu dieser Geschichte greifen. © Nellys Leseecke - Lesen bedeutet durch fremde Hand träumen

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  • Nervenkitzel mit einem Schluss, der mich ziemlich gepackt hat.

    Der Seelenbrecher

    EnysBooks

    04. April 2017 um 23:34

    Ein Professor, dessen Namen nicht genannt wird, lädt einige Studenten ein, an einem Experiment teilzunehmen. Dabei setzt er die Bedingung, nur ein "Manuskript" zu lesen. Die Bedingung? Man darf den Raum nicht verlassen, bevor man zu Ende gelesen hat. Und das schlimme daran ist, dass das alles wirklich passiert ist.Stück für Stück erfährt man die Geschichte von Caspar, Sofia und vielen Weiteren.Auf dem Cover ist ein Mensch als Schatten abgebildet. Man sieht nicht was oder wer diese Gestallt ist. Ich tippe auf einen Mann, aber effektiv erkennen, kann ich es nicht. Er steht anscheinend in der Kälte, passend zu dem Sturm, der um die Klinik tobt und starrt vor sich hin. Der Titel "Der Seelenbrecher" ist auf jeden Fall passend. Mehr kann ich dazu nicht sagen, ohne etwas zu verraten. Das scheint bei den Büchern von Herr Fitzek öfters der Fall zu sein. Die Geschichte ist raffiniert aufgebaut. Erst wird der Professor vorgestellt, der irgendwie einen Persöndlichen Hintergrund zu haben scheint. Dann wird geht es ans eingemachte und wir lesen zusammen mit den Probanden die Akte über den Seelenbrecher. Zunächst beginnt es ganz simpel, mit normalen Anschuldigungen und Angst, doch durch Caspers Amnesie wird alles um einiges verzwickter. Sein erstes Opfer Sofia. Wie immer erreicht Sebastian Fitzek, dass man nicht erwartet, wer es sein würde. Die Idee und die Lösungen sind ziemlich verstrickt und unglaublich gut durchdacht. Nur, wurde mir von der Kollegin gesagt, das dieses Buch von ihm der absolute Wahnsinn sei und doch finde ich diesen Band um einiges weniger gut als "das Paket". Es hat mich sehr geschockt, die Charaktere wurden gut beschrieben, Misstrauen und Wut gut gesäht. Trotzdem hat mich der sehr milde Schluss beinahe ein wenig enttäuscht. Nichts desto trotz war es ein tolles Buch, was ich froh bin, gelesen zu haben.

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  • Typisch oder Innovativ?

    Der Seelenbrecher

    emilayana

    28. February 2017 um 16:25

    Der Seelenbrecher   Genre: Psychothriller Autor: Sebastian Fitzek Verlag: Knaur Preis: 10 € Seiten: ca. 350 ISBN: 978-3426637920   1.     Handlung: In den letzten Wochen wurden drei Mädchen von dem Seelenbrecher entführt und kamen verändert zurück. Die Frauen sind psychisch gebrochen, lebendig begraben im eigenen Körper. Kurz vor Weihnachten wird der Täter in einer psychiatrischen Luxusklinik wieder aktiv. Es wird festgestellt, dass man den Täter unerkannt eingeliefert haben muss und nun aufgrund eines Schneesturms in der Klinik festsitzt. Ein Katz und Maus Spiel ums Überleben beginnt. Doch es gibt kein Entkommen. Eine mutige Gruppe schließt sich zusammen, doch wer ist er überhaupt der Seelenbrecher? Ist er vielleicht sogar unter ihnen? 2.     Schreibstil: Der Schreibstil von Sebastian Fitzek hat mich überzeugt. Man konnte das Buch gut lesen und es enthält vor allem gute Dialoge. Auch die Charakterbeschreibungen haben mich überzeugen können. Dahingegen fand ich die der Umwelt nicht detailliert genug beschrieben, auch wenn diese nicht im Vordergrund des Buches stand. Der Schreibstil ist nicht zu anspruchsvoll, und auch nicht das Gegenteil. Eine gute Mischung die an das Buch fesselt. Auch die im Buch vorkommenden Rätsel haben zum mit raten animiert und sich wunderbar in das Geschehen eingefügt. 3.     Charaktere: Der Hauptcharakter des Buches ist Caspar. Er hat eine schwere Form der Amnesie und kann sich an nichts Persönliches aus seiner Vergangenheit erinnern. Er wird ein paar Tage vor den Schneesturm in die Klinik eingeliefert. Auch die anderen Charaktere der Gruppe harmonieren sehr gut miteinander. Vor allem der Krankenpfleger konnte mich in seiner Rolle als Gegenpol zu Caspar überzeugen. 4.     Umsetzung: Die Handlung wird eingefasst von einer Rahmenhandlung, die im gleichen Gebäude, aber zu einer anderen Zeit spielt. Zwei Studenten lesen sich das Protokoll der verhängnisvollen Nacht für ein medizinisches Experiment durch. Die Kapitel werden also wie Akteneinträge beschriftet und man weiß immer die genaue Zeit der Handlung. Der Einschluss in diesem Gebäude ist zudem ein guter Ausgangspunkt um eine spannende Geschichte aufzubauen, allerdings auch keine neue Erfindung. Besonders interessant ist es, dass man immer wieder vermutet und mit rät wer denn wirklich der Seelenmörder ist. Doch darin liegt auch eines der Hauptprobleme dieses Buches, es soll auf gar keinen Fall vorhersehbar sein und einen Plottwist enthalten, doch diesen ahnt man schon. Auch wenn man nicht ganz genau weiß wie dieser Umgesetzt wird. 5.     Cover: Das Cover des Buches ist okay, halt typisch Thriller. 6.     Ende: Das Ende des Buches soll wie oben schon erwähnt die Wendung bringen. Auch wenn man diese ahnt wusste ich persönlich noch nicht vollkommen die Lösung, habe sie aber schon erahnen können. Dadurch ist für mich vor allem der „zweite“ kleinere Plottwist, den ich schon vollkommen durschaut habe nach den ersten fünfzig Seiten leider durchgefallen. 7.     Bewertung:   1.     Handlung:           32 / 40 2.     Schreibstil:         13 / 15 3.     Charaktere:        20 / 20 4.     Umsetzung:        6  / 10 5.     Cover:                   3 / 5 6.     Ende                     5 / 10                                                         79  / 100   Gesamtwertung:   79 P Genrewertung:      8 P

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  • Der Seelenbrecher

    Der Seelenbrecher

    blauerose1

    27. February 2017 um 17:15

    Drei Frauen – alle jung, schön und lebenslustig – verschwinden spurlos. Nur eine Woche in den Fängen des Psychopathen, den die Presse den „Seelenbrecher“ nennt, genügt: Als die Frauen wieder auftauchen, sind sie psychisch gebrochen – wie lebendig in ihrem Körper begraben. Kurz vor Weihnachten wird der Seelenbrecher wieder aktiv, ausgerechnet in einer psychiatrischen Luxusklinik. Ärzte und Patienten müssen entsetzt feststellen, dass man den Täter unerkannt eingeliefert hat, kurz bevor die Klinik durch einen Schneesturm völlig von der Außenwelt abgeschnitten wurde. Der Autor – Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seine Bücher werden in vierundzwanzig Sprachen übersetzt und sind Vorlage für internationale Kinoverfilmungen und Theateradaptionen. Sebastian Fitzek lebt mit seiner Familie in Berlin. Meine Meinung: Eigentlich hätte ich ja damit rechnen sollen, dass wieder alles anders kommt als es scheint. Sebastian Fitzek hat mich wieder total überrascht. Dieser spannende Thriller spielt in einer Klinik, die sehr abgeschieden ist. Durch den Schneesturm ist man von der Außenwelt abgeschirmt und es ist auch nirgends Handyempfang. Gruseliger geht’s wohl kaum. Casper, hat das Gedächtnis verloren und weiß nicht, wer er wirklich ist. Zu der hübschen Ärztin Sophia fühlt er sich sofort hingezogen.  Und dann geht das Grauen los, aber mit diesem Täter hätte ich absolut nicht gerechnet. Sebastian Fitzek ist einer meiner Lieblingsautoren geworden. Dieses Buch kann ich jedem empfehlen, der Thriller mag.

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