Sebastian Fitzek Die Therapie

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Inhaltsangabe zu „Die Therapie“ von Sebastian Fitzek

Keine Zeugen, keine Spuren, keine Leiche. Josy, die zwölfjährige Tochter des bekannten Psychiaters Viktor Larenz, verschwindet unter mysteriösen Umständen. Ihr Schicksal bleibt ungeklärt. Vier Jahre später: Der trauernde Viktor hat sich in ein abgelegenes Ferienhaus zurückgezogen. Doch eine schöne Unbekannte spürt ihn dort auf. Sie wird von Wahnvorstellungen gequält. Darin erscheint ihr immer wieder ein kleines Mädchen, das ebenso spurlos verschwindet wie einst Josy. Viktor beginnt mit der Therapie, die mehr und mehr zum dramatischen Verhör wird … Selten für einen deutschen Autor: Sebastian Fitzeks Bestseller „Die Therapie“ ist inzwischen sogar in den USA erschienen. Und auch amerikanische Thriller Autoren zeigen sich begeistert: “Sebastian Fitzek's Therapy is an immensely sophisticated literary thriller, that finds great tension in the interior worlds of its characters and the interplay between plot and pace. It is written in a direct, harrowing and lucid style, well suited for readers who enjoy curling up with an intricate mystery and those seeking even greater depths of understanding. So often, in the realm of psychological thrillers, authors settle for gimmicks and cliche -- but that is categorically not the case with Therapy. It is compelling from the opening scene -- a truly wondrous set-piece in a doctor's office -- and will continue to resonate long after the final page has been read and re-read.” John Katzenbach (Autor) “Therapy is a riddle wrapped in a mystery inside an enigma. It’s a thriller that keeps the reader hooked and guessing right to the end. An enthralling mix of medicine and mystery.” Paul Carson, author of "Betrayal and Ambush"

Eine Bewertung findet ihr in meinem Blog. :) http://melanies-rezensionen.blogspot.de/2017/06/rezension-die-therapie-von-sebastian.html

— Melanie-No
Melanie-No

Packend und fesselnd

— MellisBuchleben
MellisBuchleben

Schönes Debüt

— Lyrical
Lyrical

Die Therapie war mein 1. Fitzek. Sehr spannend und verzwickt & am Ende kommt doch alles anders als man denkt. Hat mir sehr gut gefallen!

— sommerstuermisch
sommerstuermisch

Absoluter mind-fuck. Besser kann ich es gar nicht beschreiben.

— joejoe
joejoe

Packend ab der ersten Seite!

— annax.buecherwelt
annax.buecherwelt

Gewaltig!!!

— Der-Mops-liest
Der-Mops-liest

grandios!

— Hamsterchen
Hamsterchen

Grandios, fesselnd bis zum Ende!

— Booksforfantasy
Booksforfantasy

Die Therapie - mal wieder ein echtes Meisterwerk von Fitzek und kaum zu glauben, dass er mit diesem Werk sein Debüt feierte.

— MareikeUnfabulous
MareikeUnfabulous

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    Die Therapie
    MellisBuchleben

    MellisBuchleben

    11. August 2017 um 13:44

    Der Schreibstil von Sebastian Fitzek ist bei diesem Werk - dem Debüt des Autors im Jahre 2006 - wieder so packend und fesselnd, dass ich gar nicht anders konnte, als das Buch an einem Tag auszulesen. Das sagt schon sehr viel :)Ich wollte immer wieder wissen, was als nächstes passiert und schwupps, war ich bei der letzten Seite und klappte das Buch danach zu. Für mich ist es ein gelungenes Buch, bei dem der Leser sehr schnell in Bann gezogen wird. Typisch für Fitzek ist es auch wieder sehr verwirrend, d. h. man weiß zwar die ganze Zeit, was passiert, aber was dahintersteckt, erfährt man erst am Ende. Ich meine das durchaus positiv, denn dadurch, dass ich mich als Leser ständig frage: "Ist das jetzt Wirklichkeit oder Wahn?" fühle ich mich mit dem Protagonisten Viktor Larenz sehr verbunden, der auch keine Ahnung zu haben scheint. Somit begibt sich der Leser auf eine interessante und spannende Reise zusammen mit den Protagonisten, um herauszufinden, was sich hinter dem ganzen Geschehen verbirgt.Insgesamt ist "Die Therapie" von Sebastian Fitzek für mich ein mehr als gelungener Thriller, den ich in einem Rutsch verschlungen und geliebt habe. Dafür gibt es verdiente fünf Herzen und ich freue mich schon auf meinen nächsten Fitzek.

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  • Die Therapie

    Die Therapie
    reading_madness

    reading_madness

    07. August 2017 um 14:10

    Auf "Die Therapie" von Sebastian Fitzek bin ich auf eine sehr außergewöhliche Art und Weise gestoßen. Ich habe schon länger mit "Das Paket" geliebäugelt, obwohl ich noch nie etwas von Fitzek gelesen hatte, weil mich das Cover so neugierig gemacht hat. Naja, wie das als Student immer so ist, war ich natürlich zu geizig zwanzig Euro zu investieren und stand doch jeden Tag wieder bei Thalia auf der Matte. "Die Therapie" habe ich schließlich in einer "zu verschenken" Box auf der Türschwelle einer Bibliothek gefunden und ich musste es natürlich mitnehmen.Das Buch handelt von dem auf Shizophrenie spezialisierten Dr. Larenz, der seine Arbeit als Psychologe jedoch bereits einige Jahre vor Beginn der Handlung aufgegeben hat. Grund dafür ist die Entführung seiner Tochter Josy. All seine Bemühungen seine Tochter wiederzufinden waren erfolglos und selbst Jahre später hat er sich noch immer nicht mit diesem Verlust abgefunden. Zu Beginn des Buches reist er auf eine Insel, wo er ein Interview für eine Zeitschrift geben will. In dieser Reise sieht er außerdem die Chance neuzustarten und beschließt einen Schlussstrich unter die jahrelange Suche, Sorge und Angst um seine Tochter zu ziehen. Doch auf der Insel passieren eigenartige Dinge. Eine geheimnisvolle Frau steht plötzlich bei ihm vor der Tür und will von ihm therapiert werden. Die Tatsache, dass er seine Arbeit bereits vor Jahren quittiert hat bringt sie nicht von dem Gedanken ab. Dr. Larenz geht schließlich auf ihre Forderungen ein und die Geschichte nimmt ihren Lauf. Die Unbekannte, Anna Spiegel, erzählt von ihren Halluzinationen und Larenz beginnt Parrallen zwischen Annas Geschichte und der seiner Tochter zu ziehen.An dieser Stelle will ich diese kurze Inhaltsübersicht auch schon beenden, um nicht zu viel vorwegzunehmen. "Die Therapie" ist auf jeden Fall ein sehr gelungener Thriller und ist bis zum Ende spannend. Bis zur letzten Seite (und das meine ich, wie ich es sage) nimmt die Handlung immer wieder unerwartete Wendungen und bleibt dadurch auch durchgehend spannend und interessant.Mir hat "Die Therapie" sehr gut gefallen und nach dieser ersten sehr positiven Erfahrung mit Sebastian Fitzek, werde ich bestimmt noch das ein oder andere Buch von ihm lesen. "Die Therapie" ist ein kurzweiliges Buch, das man kaum aus der Hand legen kann. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass mir die Handlung zeitweise seeehr bekannt vorkam, aber das ist wie gesagt ein persönlicher Eindruck.Kim

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  • Wenn es um Schizophrenie geht

    Die Therapie
    anna_m

    anna_m

    27. July 2017 um 14:54

    Sebastian Fitzeks Psychothriller von 2006 ist mir vor kurzem empfohlen worden. Es handelt sich um die Geschichte eines ehemaligen Starpsychiaters Viktor Larenz, dessen zwölfjährige Tochter vor vier Jahren verschwunden ist. Er befindet sich nach einem Zusammenbruch in psychiatrischer Behandlung und schildert seinem Therapeuten, wie er herausfand, was mit seiner Tochter geschehen ist. Und so begegnet ihm der Leser in seinem Ferienhaus auf der Insel Parkum, wo er an einem Interview für die Bunte arbeiten will. Jedoch taucht kurz nach seiner Ankunft eine Frau auf, die ihn darum bittet, sie wegen ihrer schizophrenen Wahnvorstellungen in Behandlung zu nehmen, obwohl er seinen Beruf eigentlich niedergelegt hat. Die Frau heißt Anna Spiegel, benimmt sich relativ verdächtig und ihr Erscheinen an Larenz Haus wirft immer wieder Fragen auf, wie zum Beispiel ihre viel zu sauberen Schuhe nach einem Strandspaziergang. Viel zu früh bemerkt der aufmerksame Leser, dass mit ihr etwas nicht stimmen kann und das sie so, wie Larenz sie beschreibt, eigentlich nicht echt sein kann. Schon allein ihr Name, Anna Spiegel, ist ein allzu großer Hinweis auf den Plot, ohne dabei alle Details preiszugeben. Dem Leser ist Larenz gegenwärtiger Aufenthalt in der Psychiatrie schließlich von Anfang an bekannt. Auch Larenz Verhalten ist nicht immer nachvollziehbar, obwohl man es mit ein bisschen wohlwollen akzeptieren kann – weit entfernt vom schlechten Horrorfilm voller irrationaler Entscheidungen. So ist es letzten Endes kaum überraschend, dass Anna Spiegel ein Hausgemachtes schizophrenes Hirngespinst Larenz ist, das in seinen Schilderungen all seine eigenen schlimmen Taten ausführt. Der Leser will, ebenso wie Larenz in seiner Schilderung, herausfinden, wie und warum seine Tochter verschwand. Das Konzept und die Idee zum Buch sind gut, aber in der Ausführung tauchen doch einige Schwierigkeiten auf, die das Lesevergnügen mindern. Fizeks Stil ist sehr flüssig und ermöglicht ein schnelles Lesen des Buches. Dabei erhält man den Eindruck, dass sich der Autor immer wieder darauf zurückbesinnt, dass es auch gilt, eine Atmosphäre zu erschaffen, die Figuren zu charakterisieren und nicht „nur“ eine Geschichte zu erzählen. Leider werden diese Charakterzüge später wenig eingebunden und bleiben auch für die Aufklärung des Geschehens trivial. Der Roman ist immer wieder mit recht beschreibenden Stellen gespickt, die gewollt oder gar künstlich wirken und wenig in das Gesamtbild passen. Herauszufinden, ob Larenz Tochter noch am Leben ist und wer in der Realität eigentlich welches Verbrechen begangen hat, war dennoch sehr amüsant! Gut gefallen hat mir dabei auch die ordentliche Recherche, die der Autor zum Thema Schizophrenie und andere psychische Erkrankungen angestellt haben muss.

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  • Die Therapie

    Die Therapie
    anina21

    anina21

    26. July 2017 um 21:22

    Keine Zeugen, keine Spuren, keine Leiche. Josy, die 12-jährige Tochter des bekannten Psychiaters Viktor Larenz, verschwindet unter mysteriösen Umständen. Ihr Schicksal bleibt ungeklärt. Vier Jahre später: Der trauernde Viktor hat sich in ein abgelegenes Ferienhaus zurückgezogen. Doch eine schöne Unbekannte spürt ihn dort auf. Sie wird von Wahnvorstellungen gequält. Darin erscheint ihr immer wieder ein kleines Mädchen, das ebenso spurlos verschwindet wie einst Josy. Viktor beginnt mit der Therapie, die mehr und mehr zum dramatischen Verhör wird …

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  • Rezension zu "Die Therapie" von Sebastian Fitzek

    Die Therapie
    sarahs_buecher_universum

    sarahs_buecher_universum

    22. July 2017 um 17:56

    Klappentext:Josy, die zwölfjährige Tochter des bekannten Psychiaters Viktor Larenz, verschwindet unter mysteriösen Umständen. Ihr Schicksal bleibt ungeklärt. Vier Jahre später: Der trauernde Viktor hat sich in ein abgelegenes Ferienhaus zurückgezogen. Doch eine schöne Unbekannte spürt ihn dort auf. Sie wird von Wahnvorstellungen gequält. Darin erscheint ihr immer wieder ein kleines Mädchen, das ebenso spurlos verschwindet wie einst Josy. Viktor beginnt mit der Therapie, die mehr und mehr zum dramatischen Verhör wird …Charaktere:Der Protagonist in diesem Buch ist der Psychiater Viktor Larenz, dessen Tochter vor Jahren verschwunden ist. Als er sich auf eine Insel zurückzieht um an einem Interview von der Bunte zu arbeiten, sucht ihn die Fremde Anna Spiegel auf. Zunächst möchte er sie wegschicken, doch als sie beginnt von einem kleinen Mädchen zu reden, das verschwunden ist, kann er sie nicht wegschicken. Obwohl er nicht mehr als Psychiater praktiziert, beginnt er eine Therapie. Viktor Larenz wirkt im Buch auf einen als trauernder Vater, der nie über das Verschwinden seiner Tochter hinweg kam. Er sucht nach Antworten, vielleicht auch nach einer Leiche. Ihn quält es sehr, dass er nicht weiß was mit Josy passiert ist. Außerdem fühlt er sich auch schuldig für das Verschwinden von Josy, denn sie verschwand bei einem Arztbesuch. Als Leser taucht man komplett in seine Gedanken und Gefühle hinein und kann kaum aufhören zu lesen. Man möchte unbedingt wissen was mit Josy passiert ist und ob sie vielleicht überhaupt noch lebt. Die anderen Charaktere in diesem Buch lernt man nur wenig kennen außer Anna. Anna wirkt direkt auf einen gefährlich und mysteriös. Bei ihr weiß man nie, ob sie die Wahrheit sagt oder ob sie gerade lügt. Anna ist sehr schwer zu durchschauen und ich hätte niemals gedacht wer sie wirklich ist.Meine Meinung:Ich habe vieles über dieses Buch gehört und habe mich schon sehr auf es gefreut. Das was am Ende rauskam, hätte ich niemals erwartet. Während des Buches dachte ich immer wieder in die gleiche Richtung und am Ende war ich wirklich überrascht. Das Buch ist sehr interessant und ich bin mir sicher, dass ich mehr von Fitzek lesen möchte. Ich kann euch dieses Buch wirklich empfehlen und bin wahnsinnig gespannt auf die weiteren Werke von Fitzek.  Bewertung: 4 von 5 Sternen

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  • Tolles Debüt von Sebastian Fitzek!

    Die Therapie
    MareikeUnfabulous

    MareikeUnfabulous

    04. July 2017 um 08:55

    Das Buch war super! Mit dem kleinen Problem, dass meine Leseflaute zu dem Zeitpunkt so groß war, dass ich einfach mitten im Buch nach der Auflösung gegoogelt und tatsächlich herausgefunden habe, wer "der Schuldige" ist. Die Spannung wurde mir dadurch zum Glück nicht genommen. Ganz im Gegenteil. Ich wollte unbedingt wissen, wie die Gleichung für Fitzek aufgehen konnte. Mal wieder ein echtes Meisterwerk von ihm und kaum zu glauben, dass er mit diesem Werk sein Debüt feierte. Auch wenn mir Der Augensammler nach wie vor besser gefällt. Übrigens habe ich zwischen Der Augensammler und Die Therapie kleine Parallelen entdeckt. Alina Gregoriev und Anna Spiegel z.B. Beide lauern den Protagonisten in ihren abgeschiedenen Häusern auf. Gestört hat es mich nicht, aber natürlich beginnt man dann Vergleiche zu ziehen. Das ist irgendwie schade.

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  • Leserkommentare zu Die Therapie von Sebastian Fitzek

    Die Therapie
    Sibylle Riegger-Gnamm

    Sibylle Riegger-Gnamm

    via eBook 'Die Therapie'

    Sehr spannend und überaus überraschend am Schluss!

    • 27
  • Spannung und Gänsehautmomente

    Die Therapie
    steffi5437

    steffi5437

    22. June 2017 um 19:40

    Handlung:  Der Psychothriller handelt von dem Psychiater Viktor Larenz der die junge Kinderbuchautorin Anna betreut, die an einer Schitzophrenie leidet! In ihrer Geschichte werden ihre Protagonisten in ihren  Wahnvorstellungen zur Realität,wobei auch ein Mädchen vorkommt, die in einer Beziehung zu der seit 4 Jahren verschwundenen Tochter von Viktor, zu stehen scheint! Ich gebe diesem Buch 5/5 Sternen!Cover : Das Cover hat mir sehr gut gefallen!Schreibstil: Der Schreibstil war wahnsinnig fesselnd und mitreißend!    Meine Meinung zu dem Buch: Ich hatte so manches mal eine Gänsehaut, da das Buch einige spannende und unheimliche Momente hatte! Ich konnte sehr mit Viktor mitfühlen, der unheimliche Angst um seine verschwundene Tochter hatte!

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  • Eine Therapie in einer Therapie...

    Die Therapie
    Isy2611

    Isy2611

    25. May 2017 um 14:11

    Viktor Larenz ist ein angesehener Psychiater in Berlin. Mit seiner Frau und seiner 12-jährigen Tochter lebt er in einer wunderschönen Villa und sind überglücklich. Friede, Freude, Eierkuchen - Ende...Nein, quatsch, dann wäre es erstens kein Thriller, und zweitens kein echter Fitzek. Die 12-jährige Josy leidet unter einer Krankheit, die bisher kein Arzt heilen konnte. Während Viktor mal wieder mit ihr bei einem Arzt ist, verschwindet Josy plötzlich spurlos. Die Polizei gibt alles, aber das Mädchen wir weder lebendig noch tot gefunden. Vier Jahre später, immer noch keine Spur, zieht sich Viktor auf die Insel Parkum zurück, um an einem Interview über die Tragödie zu arbeiten. Er möchte durch die Beantwortung der Fragen endlich mit der ganzen Sache abschließen. Eine junge Frau taucht überraschend bei ihm auf und macht ihm jedoch einen Strich durch die Rechnung. Sie möchte von ihm therapiert werden. Widerwillig hört sich Viktor an, was sie auf dem Herzen hat. Die Geschichte, die er hört, steht aber scheinbar in direktem Zusammenhang mit Josys Verschwinden. Was weiß die Frau? Kann sie ihn zu Josy führen? Larenz tut alles, um das Geheimnis endlich zu lüften.Der Schreibstil ist angenehm zu lesen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, sodass man sich in sie hineinversetzen und mit ihnen fühlen kann. Leider konnte mich die Geschichte im Mittelteil nicht wirklich fesseln. Verschlinge ich sonst spannende Bücher, musste ich mir hier schon sehr motivieren weiterzulesen. An einigen Stellen war ich verwirrt, weil irgendwo der rote Faden gefehlt hat. Das Ende hingegen hat mich total gefesselt, und war überaus überraschend! Das hat das ganze Buch nochmal für mich gerettet.Alles in Allem ein solider Thriller, aber leider kein Highlight.

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  • Ein Debütroman, der es in sich hat....

    Die Therapie
    rebell

    rebell

    23. May 2017 um 22:58

    Inhaltsangabe:Keine Zeugen, keine Spuren, keine Leiche. Josy, die zwölfjährige Tochter des bekannten Psychiaters Viktor Larenz, verschwindet unter mysteriösen Umständen. Ihr Schicksal bleibt ungeklärt. Vier Jahre später: Der trauernde Viktor hat sich in ein abgelegenes Ferienhaus zurückgezogen. Doch eine schöne Unbekannte spürt ihn dort auf. Sie wird von Wahnvorstellungen gequält. Darin erscheint ihr immer wieder ein kleines Mädchen, das ebenso spurlos verschwindet wie einst Josy. Viktor beginnt mit der Therapie, die mehr und mehr zum dramatischen Verhör wird …Fitzek gehört mittlerweile zu meinen liebsten Autoren und dieses Buch hat mir auch wiedermal gezeigt warum. Ich bin über die Seiten geflogen und konnte es kaum erwarten zum Ende zu kommen. Dieser lockere Schreibstyl lässt sich angenehm über mehrere Stunden lesen und packt einen trotzdem. Die Cliffhänger am Ende jeden Kapitels haben mich angestachelt noch schneller zu lesen und mich mit immer mehr Fragen überhäuft. Die Story selber um Viktor Larenz und der schönen Unbekannten ist einfach hammer. Die Gefühle und Emotionen ergreifen einen und lassen nicht mehr los. Man ist mittendrin und wird einfach in eine Welt geworfen, die leider bittere Realität ist. Sebastian Fitzek hat hier nichts beschönigt und das ist ein fetter Pluspunkt! Er hat vieles genau beschrieben und am Ende viele Psychologische Details erklärt, die die Emotionen noch deutlicher machen. Ich bin restlos begeistert und kann es kaum erwarten den nächsten Fitzek zulesen! 

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  • Das Ende war überraschend

    Die Therapie
    Bonbosai

    Bonbosai

    22. May 2017 um 13:06

    Ich hatte zu Anfang das Gefühl, dass das nicht mein Thema ist, die Gespräche mit der schizophrenen Anna waren nicht so mein Ding, aber ich wollte halt wissen was es mit dieser Frau so auf sich hat und inwieweit sie mit dem Verschwinden des Kindes zu tun hatte. Die Neugier siegte -  zum Glück, denn zum Ende wurde das Buch derart spannend, ich habe lange gelesen (gestern Nacht) weil ich es unbedingt durchlesen wollte. Mit dem Ende hatte ich nicht gerechnet, nicht im entferntesten, es war so interessant, dass ich die letzten 30 Seiten heute noch mal gelesen habe, dieses Mal langsamer um auch jedes Detail zu verstehen. Über den Inhalt will ich nicht zu viel verraten, das wäre gemein, aber ich möchte jedem Liebhaber von Krimi und Thriller dieses Buch empfehlen.

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  • Verwirrend

    Die Therapie
    Scriba

    Scriba

    19. May 2017 um 23:07


    Enttäuschend, da mir die Geschichte sehr bekannt vorkam.
    Man sollte auch nicht über Dinge schreiben, von den man keine Ahnung hat.

  • Rezension zu "Die Therapie"

    Die Therapie
    ElkeK

    ElkeK

    18. May 2017 um 06:11

    Inhaltsangabe: Dr. Viktor Larenz, Psychiater außer Dienst, hat sich auf die kleine Nordseeinsel Parkum zurück gezogen, um den Verlust seiner Tochter Josy vor vier Jahren zu verarbeiten. Sie litt an einer merkwürdigen Krankheit und ist dann plötzlich bei einem Besuch beim Allergologen verschwunden. Dr. Larenz bekommt plötzlich Besuch von einer Dame: Anna Spiegel, Kinderbuchautorin. Sie ist jung und hübsch, aber sie hat offensichtlich ein Problem: Sie ist schizophren und lässt ihre Romanhelden lebendig werden. So auch das kleine Mädchen Charlotte, ihre letzte Romaheldin. Anna Spiegel erzählt von Begebenheiten, die Dr. Larenz bekannt vorkommen. Er glaubt, das sie etwas mit Josys Verschwinden zu tun hat, denn ihre Erzählungen lassen darauf schließen, das sie Josy kennt. Je mehr Dr. Larenz in die Geschichte eintaucht, um so verwirrender ist die Geschichte. Außerdem geht es ihm körperlich immer schlechter. Gibt Anna ihm etwas in den Tee? Und was will der Bürgermeister ihm über diese Frau wirklich sagen? Und warum erreicht er eigentlich seine Frau Isabell in New York nicht? Mein Fazit: Von der ersten bis letzten Minute Spannung pur. Der Autor hat ein spannungsgeladenes Buch geschrieben, ein perfektes Verwirrspiel, dessen Lösung tatsächlich erst auf den letzten Seiten kommt. Die Figuren wirken authentisch, man glaubt sie und man kann sich mit ihnen auch zum Teil identifizieren. Auch die damit verbundenen Emotionen. Und jedes abgeschlossene Kapitel wird mit einem neuen Puzzle-Teilchen gespickt, so das man einfach lesen muss. Und der Autor lässt am Ende keine Fragen unbeantwortet. Toll geschrieben, ich werde die anderen Bücher auch noch lesen. Anmerkung: Die Rezension stammt aus November 2008.

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  • Sehr spannender Thriller

    Die Therapie
    alinereads

    alinereads

    12. May 2017 um 20:42

    Ich habe gestern "die Therapie" beendet und in 3 Tagen das Buch durchgelesen. Also ich kann echt verstehen, warum soviel meinten, dass das Buch das beste von Fitzek sei. Es war wirklich von der ersten Seite an spannend und ich muss sagen, dass ich bis zum Schluss nicht wusste, was Sache ist. 😁 Manchmal saß ich da, habe den nächsten Hinweis gelesen und erstmal nachgedacht... aber nichts. 😁 ich weiß noch, dass ich vorgestern allein zu Hause war und mir dann voll den Film geschoben hab an der Stelle, an der Larenz in der Nacht aus seinem Haus gegangen ist und dann nach oben zu seinem Schlafzimmer geschaut hat und Licht an war und er eine Person dort stehen sah. Das wurde so gut beschrieben, dass ich erstmal überall Licht anmachen musste und das hatte ich noch nie bei einem Thriller. 🤣 Das war nicht nur wegen der Szene, sondern wegen der ganzen Atmosphäre. Total spannend. Das Buch hat mich aber auch ein bisschen an das Paket erinnert muss ich sagen. Alles in allem ist das bis jetzt mein lieblingsbuch von Sebastian Fitzek und ich kann es wirklich jedem empfehlen. Mich interessieren ja eh Bücher, die ein bisschen Wissenschaft oder Medizin beinhalten und das mit einer guten Story vermischt ist. Einfach super 😍 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ von ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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  • Rezension zu "Die Therapie" von Sebastian Fitzek

    Die Therapie
    Kathleen1974

    Kathleen1974

    11. May 2017 um 18:06

    Titel: „Die Therapie“Autor: Sebastian FitzekVerlag: Lizenzausgabe der A. Springer AG, Berlin (1. Aufl. 2012), Copyright by Knaur 2006Seitenzahl: 220 SeitenKlappentext:„Keine Zeugen, keine Spuren, keine Leiche. Josy, die zwölfjährige Tochter des bekannten Psychiaters Viktor Larenz, verschwindet unter mysteriösen Umständen. Ihr Schicksal bleibt ungeklärt. Vier Jahre später: Der trauernde Viktor hat sich in ein abgelegenes Ferienhaus zurückgezogen. Doch eine schöne Unbekannte spürt ihn dort auf. Sie wird von Wahnvorstellungen gequält. Darin erscheint ihr immer wieder ein kleines Mädchen, das ebenso spurlos verschwindet wie einst Josy. Viktor beginnt mit seiner Therapie, die mehr und mehr zu einem dramatischen Verhör wird.“Zum Cover:Ich habe das Buch, das sich mit anderen Thrillern in einem Schuber befindet, mit einem anderen Cover – wie hier abgebildet – gelesen. Dieses wurde passend für einen Thriller gestaltet und wirkt dementsprechend schon irgendwie gruselig. Die ISBN lautet: 978-3-942656160 (über diese findet man das Cover aus oben erwähntem über www.google.de).Schreibstil:Ich mag den Schreibstil von S. Fitzek sehr. Dieser gestaltet sich flüssig, bildhaft und dynamisch. Beeindruckend, wie er die Spannung durchweg aufrechterhält, ohne dass auch nur ein Satz ermüdend wird! Für mich hat sich dieser Thriller verständlich und fesselnd gelesen.Lieblingszitate:„Warum schleiche ich eigentlich, wenn ich gleichzeitig laut rufe?“ (Seite 23)„… Hoffnung ist wie eine Glasscherbe im Fuß. Solange sie im Fleisch steckt, tut es weh bei jedem Schritt, den man geht. Doch wenn sie herausgezogen wird, blutet es zwar für eine kurze Zeit, und es dauert eine Weile, bis alles verheilt ist, aber schließlich kann man weiterlaufen. Diesen Prozess nennt man auch Trauer.“ (Seite 56)„Die Erkenntnis ist ein Puzzlespiel mit einer vorher nicht bekannten Anzahl von Bausteinen. Und man gewinnt sie erst, wenn das gesamte Mosaik zusammengesetzt worden ist.“ (Seite 150)Meine Meinung zum Buch:Dieses Buch ist das mittlerweile fünfte, das ich von diesem Autor gelesen habe. „Die Therapie“ ist sein Debüt-Thriller, der ihm meiner Meinung nach sehr gut gelungen ist.Ich will nicht zu viel verraten, deshalb werde ich mich kurzhalten.Mit Viktor Larenz hat der Autor einen interessanten und gleichzeitig sehr geheimnisvollen Buchcharakter erschaffen, mit dem man von Beginn an mitfühlt/mitleidet. Larenz ist Psychologe, Ehemann und Vater. Diese Buchfigur wirkte auf mich sehr beeindruckend. Aber auch die weiteren in diesem Buch befindlichen Figuren wurden sehr gut herausgearbeitet und bekamen eine einnehmende Rolle in der Handlung. Die Handlung war durchdacht, hervorragend aufgebaut (die Spannung wächst stetig an), unvorhersehbar und von der ersten bis zur letzten Seite extrem spannend! Ich fragte mich oft, was ist Wahrheit, was ist Fiktion?! Jede Buchfigur hatte etwas Geheimnisvolles/Mysteriöses an sich, was mich zum Grübeln brachte. Ich frage mich: kann man ihm/ihr über den Weg trauen?! Die ganze Zeit über hatte ich das Gefühl, jetzt wird die Lösung des Ganzen für mich greifbar, aber im nächsten Augenblick stellte ich dann wieder fest, dass es doch in eine andere Richtung geht. Viele meiner Vermutungen haben sich nicht bestätigt, und ich wusste bis zum Schluss nicht, wie alles miteinander zusammenhängen könnte! Die Wendungen am Ende des Buches haben mich sehr überrascht und schockiert. Das unvorhersehbare Ende und die schlüssige Handlung haben mich überzeugt und fasziniert. Von meinen Gefühlen her war ich echt schockiert, baff und sprachlos, aber auch ein Stück weit traurig.Meiner Meinung nach ein gelungenes Erstlings-Werk des Autors mit vielen Irreführungen und Gruseleffekten! Ich bin begeistert.Bewertung: Ich gebe dem Buch daher 5 von 5 Sterne.

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