Sebastian Fitzek Nicht einschlafen

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Inhaltsangabe zu „Nicht einschlafen“ von Sebastian Fitzek

"Töte sie. Schnell. Bevor es zu spät ist." Das sagen die Stimmen. Und er schafft es nicht, sie zum Schweigen zu bringen… Ein Kurzkrimi inklusive Leseprobe von "Das Haus auf dem Hügel" von Markus Stromiedel. "Nicht einschlafen" ist in der Reihe "P.S. Ich töte dich" erschienen. (Quelle:'E-Buch Text/10.10.2011')

So gruslig und Gänsehaut auf dem gesamten Körper!

— Stephanie_Raj
Stephanie_Raj

mein erster Fitzek!

— Beckybecky
Beckybecky

Dafür, dass es nur eine Kurzgeschichte ist, fand ich es schon spannend. Und kostenlos war das Hörbuch auch noch. Da kann man nicht meckern.

— SophieNdm
SophieNdm

Hm.. ich hab mir die Geschichte, ohne jegliche Emotionen aufgebracht zu haben, angehört..

— Liviiosa
Liviiosa

Ein Kurzroman vom Meister der Täuschung

— Tina06
Tina06

Mehr davon....., von mir aus könnte das mehr als nur eine Kurzgeschichte sein.

— CatarinaD
CatarinaD

kurz und knackig, aber 0,99 cent sind etwas viel..

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer
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  • Keine ‚Gute-Nacht-Geschichte‘

    Nicht einschlafen
    Herbstrose

    Herbstrose

    04. September 2015 um 11:17

    Ein Versöhnungsurlaub auf Mauritius sollte bevorstehen, doch ein plötzlich einsetzender Schneesturm auf dem Weg zum Flughafen zwingt Martin Vahl, die Nacht mit seiner Frau in einem drittklassigen Hotel zu verbringen. Das Paar hat eine schwere Krise hinter sich, Nadja hatte eine Fehlgeburt und Martin war seither in psychiatrischer Behandlung. Er meinte Stimmen zu hören, doch jetzt fühlt er sich geheilt. Um besser einschlafen zu können, will er noch einige Zeilen lesen. Er greift zur Bibel im Nachttisch und findet darin einen Zettel: „Nicht einschlafen – oder sie bringen Dich um“. Eine Warnung? Der Scherz eines Spaßvogels? Ein Rückfall in die Krankheit? … Selbst in diesem kurzen Hörbuch von 30 Min. Spieldauer gelingt es Sebastian Fitzek, eine unheimliche Spannung aufzubauen und diese bis zum Schluss zu halten. Gelesen wird die Geschichte von Peter Lontzek, der die Furcht und Bestürzung Martin Vahls stimmlich gut vermitteln kann. „Nicht einschlafen“ – bestimmt nicht die ideale Geschichte für einen ruhigen Schlaf!

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  • Nicht wirklich überzeugend...

    Nicht einschlafen
    parden

    parden

    NICHT WIRKLICH ÜBERZEUGEND... "Töte sie. Schnell. Bevor es zu spät ist." Das sagen die Stimmen. Und er schafft es nicht, sie zum Schweigen zu bringen... Martin und seine Frau Nadja hat es in ein schäbiges Hotelzimmer verschlagen. Nach langer Zeit im Kampf gegen Stimmen in seinem Kopf hat er mit Hilfe seines Psychiaters endlich einen Fortschritt erreicht. Doch in diesem Zimmer schlägt der Horror wieder zu... Eine Kurzgeschichte von Sebastian Fitzek? Klingt doch erst einmal spannend, v.a. wenn man sie als kostenlosen Höbuch-Download bekommt. Knappe 30 Minuten dauert die Lesung von  Peter Lontzek (nicht etwa von Simon Jäger, der sonst die Höbuchversionen von Sebastian Fitzek einliest...). Doch während ich sonst bisher begeistert war von den (Hör-)Büchern Sebastian Fitzeks, konnte mich diese Kurzgeschichte leider nicht wirklich überzeugen. Nur mäßig spannend -  auch was den Vortrag von Peter Lontzek anbelangt - wartete die Geschichte zwar am Ende mit einer Überraschung auf. Die aber konnte mich erst recht nicht überzeugen, v.a. weil sich Herr Fitzek in einem Punkt nicht ausreichend informiert zu haben scheint - dies kann ich ohne Spoilergefahr leider nicht näher ausführen, doch hat mich dieser Punkt zusätzlich gestört. Fazit: Ich bleibe lieber bei den richtigen Thrillern Fitzeks! © Parden

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    Sabine17

    Sabine17

    31. May 2014 um 17:03
  • So werden Kurzgeschichten geschrieben

    Nicht einschlafen
    marcusjohanus

    marcusjohanus

    28. April 2013 um 10:00

    "Unter normalen Umständen hätte er sich nicht vorstellen können, an einem Ort wie diesen Sex zu haben." So und nicht anders fängt man spannende Kurzgeschichten an. Fitzek zerrt mit "Nicht einschlafen" eine entscheidende Situation aus dem Leben seines Protagonisten ins Rampenlicht, ein Moment, in dem es um Leben und Tod, Wahn und Wirklichkeit geht. Zusammen mit der Hauptfigur wird der Leser in Veriwrrung gestürzt und kann auch am Ende der Story nicht unbedingt entscheiden, was sich nun wirklich ereignet hat und was den - natürlich blutrünstigen - Wahnvorstellungen der Perspektivfigur entspringt. Für einen Roman wäre die Story zu unbefriedigend. Für eine Kurzgeschichte genau das richtige.

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