Sebastian Fitzek Noah

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Inhaltsangabe zu „Noah“ von Sebastian Fitzek

Er kennt seinen Namen nicht. Er hat keine Ahnung, woher er kommt. Er kann sich nicht erinnern, warum er in Berlin ist, seit wann er hier auf der Straße lebt. Die Obdachlosen, mit denen er umherzieht, nennen ihn Noah: Dieser Name ist in seinen rechten Handballen tätowiert. Für Noah wird die Suche nach seiner Identität zu einem Alptraum. Denn wie es scheint, ist er das wesentliche Schlüsselelement einer globalenVerschwörung, die bereits zehntausende Opfer gefordert hat und nun die gesamte Menschheit bedroht ...

Spannend bis zum Ende...

— Buecherwurm2017
Buecherwurm2017

Das Buch ist auch noch Tage, nach dem ich es beendet habe, immer noch nicht aus meinen Gedanken verschwunden.

— JennaLightwood77
JennaLightwood77

Hat mich zum Nachdenken gebracht und berührt!

— Kathleen1974
Kathleen1974

Hochbrisantes und aktuelles Thema, um das niemand herumkommt, in einen spannenden Thriller verpackt.

— mischiefmanaged
mischiefmanaged

Wow! Spannend bis zur letzten Seite.

— AnjaJoerg
AnjaJoerg

Super spannender Thriller, der zum Nachdenken anregt ^-^

— zeilenverliebte
zeilenverliebte

Ein typischer "Fitzek"

— Julienne_90
Julienne_90

Spannend von der ersten bis zur letzten Seite, sodass ich es kaum aus der Hand legen konnte!

— Zuckerwatte-im-Kopf
Zuckerwatte-im-Kopf

spannend und auch ein aktuelles Thema, trotzdem teilweise sehr übertrieben, was da in kurzer Zeit alles passiert.

— Loooora
Loooora

Interessante Geschichte, die zum Nachdenken anregt.

— Jevillein
Jevillein

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  • Ein guter Fitzek

    Noah
    AnnMey

    AnnMey

    14. July 2017 um 20:45

    ganz so wie ich Fitzek mag, Spannung bis zur letzten Minute der Hintergrund und die Handlung sehr dicht und stimmig...

  • Spannend und beängstigend

    Noah
    Sternenstaubfee

    Sternenstaubfee

    10. July 2017 um 20:13

    Noah ist obdachlos und hat sein Gedächtnis verloren. Er weiß nicht einmal, ob "Noah" sein richtiger Name ist. Zum Glück kümmert sich Oscar um ihn, ebenfalls ein Obdachloser in Berlin. Gemeinsam kommen die beiden Noahs wahrer Identität auf die Spur und begeben sich damit in große Gefahr! Mein Leseeindruck: Auf "Noah" von Sebastian Fitzek war ich besonders gespannt und neugierig, denn hier gehen wohl viele Meinungen sehr auseinander. Mich hat "Noah" absolut begeistern können. Die Geschichte ist unglaublich spannend, geheimnisvoll und voller Rätsel. Stück für Stück erfahren wir Leser, was es mit Noah auf sich hat, und das hat bei mir wirklich für Gänsehaut gesorgt. Die Geschichte ist nicht nur sehr packend und spannend, sondern sie regt auch zum Nachdenken und vielleicht Umdenken an. Mich wird dieses Buch ganz sicher noch lange beschäftigen und nicht loslassen. Ich freue mich nun, dass ich noch einige Bücher von Sebastian Fitzek vor mir habe, die ich entdecken darf!  

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  • Noah von Sebastian Fitzek

    Noah
    KymLuca

    KymLuca

    21. June 2017 um 16:55

    Ein spannender Thriller der aktuelle Themen wie Klimawandel und Hunger behandelt. Lesenswert!

  • Rezension zu "Noah" von Sebastian Fitzek

    Noah
    Kathleen1974

    Kathleen1974

    13. June 2017 um 15:15

    Titel: „Noah“Autor: Sebastian FitzekVerlag: Bastei Lübbe 2013Seitenzahl: 558 SeitenKlappentext:„Zur Geburt Jesu Christi lebten 300 Millionen Menschen auf unserem Planeten. Heute sind es sieben Milliarden. Wie viel ist zu viel?Sie wissen nicht, wer Sie sind. Sie wissen nicht, was Sie in der Stadt wollen, in der Sie sich gerade befinden. Sie wissen nicht, warum Sie auf der Straße leben. Sie wissen nicht, warum in Ihrer Schulter eine frische Schusswunde verheilt. Sie wissen nur: Jemand wollte Sie töten.Und Sie wissen auch: Er wird es wieder versuchen. Weil Sie ein Geheimnis in sich tragen, von dem das Schicksal der gesamten Welt abhängt. Werden Sie sich erinnern, bevor es zu spät ist?“Zum Cover:Für einen Thriller ist dieses Cover perfekt und passend zum Inhalt gewählt. Der krakelige Noah-Schriftzug wurde dafür zutreffend in Szene gesetzt. Dass der Handabdruck im Dunkeln leuchtet, gefällt mir sehr. Eine gute Idee, dem Cover etwas Außergewöhnliches zu geben!Schreibstil:Ich mag den Schreibstil dieses Autors immer wieder. Die Handlung wird spannend, gut verständlich, flüssig und bildhaft dargeboten! Auch dieses Mal fesselte mich der Inhalt und der Handlungsaufbau, und die spannend geschriebenen Handlungsstränge empfand ich als gelungen, so dass sich nichts in die Länge zog bzw. zu langatmig wurde. Einige Geschehnisse, die im Buch etwas zurücklagen, wurden im Späteren nochmals kurz aufgegriffen bzw. kurz wieder in Erinnerung gerufen, so dass ich immer wieder die Zusammenhänge gut vor Augen hatte.Lieblingszitate:„Was war ein Leben schon wert, wenn man nicht wusste, woher man kam, was für Wurzeln man hatte und wieso diese von der Axt des Schicksals offenbar mit einem gewaltigen Hieb gekappt worden war?“ (Seite 23)„Es war, als wäre die Kugel vor vier Wochen nicht in seine Schultern, sondern in sein Gedächtnis geschlagen und hätte dort eine Wunde gerissen, aus der statt Blut Erinnerungen unkontrolliert aus seinem Körper sickerten.“ (Seite 249)Meine Meinung zum Buch:Mit „Noah“ habe ich inzwischen 6 Bücher dieses Autors gelesen. Immer wieder ist es für mich eine wahre Vorfreude auf ein weiteres seiner Werke, denn bisher wurde ich von noch keinem seiner Bücher enttäuscht! Auch von „Noah“ nicht!Dieses Buch empfand ich persönlich von diesen 6 Büchern als das Anspruchsvollste! Das hat sicherlich damit zu tun, dass dieses Buch ein Thema aufgreift, mit dem man sich viel mehr beschäftigen müsste. Dieser Thriller hat mich immens zum Nachdenken gebracht! Mir ist dies beim Lesen stets wichtig! Ein Buch mit einer Message bedeutet mir stets viel. „Noah“ wirft vor allem politische und moralische Fragen auf, die nicht leicht zu beantworten sind. Mich zog es förmlich in diese Thematik hinein, die hier so offen und beeindruckend dargelegt wird! In seiner fesselnden Erzählweise, gelingt es dem Autor, einen zum Nach- und Mitdenken zu bewegen. Schon recht zeitig im Buch bekommt man ein Gefühl und eine gewisse Vorahnung, in welche Richtung dieser Thriller gehen wird. Verschiedene Handlungsstränge, die sich stetig abwechseln, bringen Dynamik, Spannung und Abwechslung hinein und man will sofort wissen, wie es da wohl weitergeht! Nicht nur der Handlungsstrang rund um Noah hat mich gefesselt, insbesondere auch der, der in den Slams von Manila (Philippinen) spielt. Sehr berührend, welche unwürdigen Lebensbedingungen dort herrschen. Dem Autor ist es sehr gut gelungen, all das einhergehende Elend zu beschreiben. Auch die sonstigen örtlichen Gegebenheiten, die in diesem Thriller Handlungsorte waren, wurden von dem Autor bildhaft beschrieben. Das ist der erste Thriller von Sebastian Fitzek, bei dem ich Tränen in den Augen hatte, weil mir Schicksale nahegingen. Zahlreiche für mich unvorhersehbare Geschehnisse haben mich geschockt, berührt, aber auch wütend gestimmt. Mit „Noah“ konnte mich der Autor erreichen und zum Nachdenken bringen, und das nachhaltig. Wieder ein gelungenes Buch dieses Autors. Ich empfand nichts als zu überspitzt oder bodenlos dargestellt. Im Gegenteil: Die Handlung hatte für mich seine nachvollziehbare Begründung gefunden. Auch wenn ich zu Beginn des Buches sehr konzentriert lesen musste, um zahlreiche verschiedene Aspekte/Geschehnisse/Verknüpfungen unter einen Hut zu bekommen, empfand ich das Lesen nicht als anstrengend, sondern als eine interessante Herausforderung. Zudem habe ich einiges für mich aus diesem Buch gezogen, und das ist für mich immer etwas Besonderes!Ein wichtiges, aktuelles und globales Thema, das der Autor hier aufgearbeitet und beeindruckend aufzeigt hat! Jeder sollte sich mal mit den Themen: Massenproduktionen, verschwenderischer Konsum, Raubbau der Natur, Hungersnot, Krieg, Überbevölkerung … beschäftigt haben. Sehr interessant und fesselnd geschrieben! Da kann ich dem Autor nur meinen Respekt zollen!Bewertung: Ich gebe dem Buch daher 5 von 5 Sterne.

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  • Noah!

    Noah
    Books-have-a-soul

    Books-have-a-soul

    09. June 2017 um 13:34

    Als großer Fan von diesem Autor bin ich nun endlich dazu gekommen, eines seiner „älteren“ Bücher zu lesen. Er ist einer der wenigen Schriftsteller, bei denen ich den Klappentext schon gar nicht mehr lesen muss, ich würde das Buch so und so kaufen.Ich muss gestehen, dass mir bei diesem Buch der Einstieg nicht ganz so einfach gefallen ist. Der Schreibstil ist hervorragend, wie gewohnt und es ist alles perfekt durchdacht, aber zeitweise hat es sich etwas gezogen. Der Hauptprotagonist Noah war mir schnell sympathisch und es war spannend seine Identität nach und nach zu klären. Sebastian Fitzek hat es wieder einmal perfekt verstanden den Leser zu verwirren und tolle Wendungen einzubauen. Es gab einige Überraschungen, die mich total umgehauen haben und genau solche Momente machen seine Geschichten zu etwas ganz Besonderem. Was mir hier allerdings sehr gut gefallen hat, war die Tatsache, dass unterschwellig ein Thema mit eingebaut wurde, das alle Menschen betrifft. Der Autor geht auf die Problematik unseres Lebensstils, wie etwa der tägliche Fleischkonsum, der selbstverständliche übermäßige Wasserverbrauch, unsere Lebensmittelverarbeitung und -Entsorgung uvm., ein. Dadurch bringt er den Leser immer wieder zum Nachdenken und ich muss gestehen, dass auch ich mich bei vielen Dingen ertappt habe und mir auch nachhaltig Gedanken darüber mache. Dies wurde sehr geschickt in der Story verpackt, ohne dass es von der Haupthandlung ablenkt, zum Teil gehörte es sogar dazu. Am Ende wurden alle Fragen geklärt, aber typisch für diesen Autor, bleibt auch wieder genügend Spielraum für eigene Schlüsse.Fazit: Noah ist ein gelungener und spannender Thriller, der zeitweise für mich etwas langatmig war, aber insgesamt perfekt durchdacht und gut umgesetzt wurde. 

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  • Spannend, Nachdenklich, Unglaublich gut

    Noah
    Nachtschattenmaedchen

    Nachtschattenmaedchen

    18. April 2017 um 16:07

    Inhalt: Er weiß nicht, wer er ist. Er weiß nicht, was er in der Stadt will, in der er sich gerade befindet. Er weiß nicht, warum er auf der Straße lebt. Er weiß nicht, warum in seiner Schulter eine frische Schusswunde verheilt. Er weiß nur: Jemand wollte ihn töten. Und er weiß auch: Er wird es wieder versuchten. Weil er ein Geheimnis in sich trägt, von dem das Schicksal der gesamten Welt abhängt. Wird er sich erinnern, bevor es zu spät ist? Meiner Meinung: Noah war das erste Buch, dass ich von Sebastian Fitzek gelesen habe und ich bin begeistert. Es gab nichts, dass mir an dem Buch nicht gefallen hat und ich will unbedingt mehr von Sebastian Fitzek lesen. Das Buch hat mich von Anfang bis zum Ende gefesselt und ich wollte es nicht mehr aus der Hand legen. Außerdem bin ich beim Lesen sehr schnell vorangekommen, was vielleicht auch an den kurzen Kapiteln liegt. Auch gibt es mehrere Erzählstränge, in denen von unterschiedlichen Personen berichtet wird. Von denen man dann am Schluss erfährt, wie sie miteinander zusammenhängen, auf welcher „Seite“ sie stehen und wie die Personen in das ganze verwickelt sind. Zu all diesen Fragen habe ich während des Lesens Theorien aufgestellt, die zum Teil auch zugetroffen sind zum Teil aber auch nicht. Obwohl man ein paar Sachen erahnen kann, hat es das Buch nicht schlechter gemacht oder das Gefühl, dass man weiter lesen muss verhindert, denn dadurch ist es eher größer geworden. Denn ich wollte wissen ob es wirklich so ist. Das Buch spricht ein Thema an, dass auch jetzt aktuell ist, nur, dass es von vielen Verdrängt wird. Mich hat das Buch während des Lesens und auch danach zum Nachdenken gebraucht. Über die Menschen und unseren Lebensstil. Ich kann dieses Buch nur jedem Empfehlen.

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  • Fesselnd bis zum Schluss!

    Noah
    Jewego

    Jewego

    17. April 2017 um 00:19

    Dieser Roman war mein erster von Sebastian Fitzek und ich fürchte auch meine Einstiegsdroge! Von Anfang bis Ende war die Geschichte gut durchdacht, scharfsinnig formuliert und hat einfach Spaß gemacht. Ich würde sie jederzeit einem Freund weiterempfehlen und habe schon jetzt den nächsten Band vorliegen und freue mich auf ein weiteres Lesevergnügen. Die Charaktere... haben alle ihren eigenen Kopf, ihre eigene Art und sind unverwechselbar. So muss das! Jeder von ihnen hat Wiedererkennungswert und wer selbst schreibt weiß, dass das nicht die einfachste Disziplin ist. Das hat der Autor aber (scheinbar mit links) gemeistert.Die Spannungs(-kurven)Insgesamt war der Roman sehr Faktenlastig, was ich aber nicht als negativen Kritikpunkt aufführen wollen würde. Es passt zur Geschichte und ich finde es gar nicht schlecht praktisch nebenher etwas dazuzulernen. Eben das hat aber auch zu den Spannungskurven beigetragen, die ich auch wieder nur als vortrefflich bezeichnen kann. Man hat auch mal Zeit Luft zu holen, aber nie zu lange, ehe die Geschichte wieder in gewohnter Würze und Spannung weitergeht. Der Schreibstil... sorgte für einen tollen Lesefluss und war damit sehr angenehm. Die ÜberarbeitungHier könnte ich mich auch irren, ich weiß das Wort gibt es an sich, aber ob es an dieser Stelle wirklich passt...:"(...) lauschige dreißig Millionen lebten auf dem Planeten." S.203und "(...) aus der er ein Taschentuch hervornestelte, mit dem er sich (...)" S.463Aber auch das kann man verzeihen. :-)Das CoverPasst meiner Meinung nach wunderbar zum Roman, ich hätte es nicht besser auswählen können - wäre jetzt aber auch nichts, was mich in der Buchhandlung sonst von weitem angesprochen hätte. 

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  • Rezension – Noah

    Noah
    NatisWelt

    NatisWelt

    15. April 2017 um 23:28

    Oft habe ich gelesen das dies kein typischer Fitzek-Thriller ist, aber da ich noch nicht soooo viele seiner Bücher gelesen habe kann ich dies nicht beurteilen. Wobei ich sagen muss an einigen Stellen habe ich mich auch gefragt, ob dieses Buch wirklich von Sebastian Fitzek ist. Das kann allerdings auch daran liegen das ich es gehört und nicht gelesen habe. Dann gibt es widerum eine Menge Szenen wo ich persönlich dachte TYPISCH Fitzek, denn diese Szenen verwirrten mich wieder dermaßen, sodass ich echt nicht mehr wusste wieso nun dieses oder jenes so ist wie es ist. Manchmal hat Sebastian Fitzek auch so sehr meinen Kopf durcheinander gebracht, das ich 1- 2 Kapitel noch mal hören musste, weil ich einfach dachte ich hätte was überhört. Dem war aber nicht so....ich war einfach nur verwirrt. Und ich finde genau diese Verwirrung macht einen Fitzek-Thriller aus. Auch wenn ich ihn den Schreibstil nicht vor augen gesehen habe, da ich dieses Buch gehört habe, giefiel er mir wieder sehr gut. Auch passt die Stimme von Simon Jäger sehr gut zu diesen Thriller und er liest sehr schön und betont dort wo es nötig ist. Was mir jetzt beim Rezension schreiben im Nachhinein noch aufgefallen ist, ist das "Noah" ein Thriller ist und kein Psychothriller wie man es sonst von Sebastian Fitzek kennt und das ist eventuell auch der Grund warum viele sagen, das es kein typischer Fitzek ist. Zum Cover sei dann noch kurz gesagt, das es perfekt zum Inhalt passt. Mir persönlich gefällt es ziemlich gut, da es auch sehr sdchlicht gehalten hat. Wäre der Thriller an manchen Stellen nicht so verwirrend gewesen, das ich fast die "Leselust" verloren hätte, dann hätte ich diesem sogar 5 Büchereulen gegeben.

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  • Noah - Sebastian Fitzek

    Noah
    laurasbuchliebe

    laurasbuchliebe

    30. March 2017 um 16:31

    Allgemeines Titel: NoahAutor: Sebastian Fitzek Gerne: Thriller Erscheinungsdatum: April 2013ISBN: 978-3-404-17167-5 Seitenzahl: 556 Preis: 9.99 €Verlag: Bastei Lübbe Inhalt Zur Geburt Christi lebten 300 Millionen Menschen auf unserem Planeten. Heute sind es sieben Milliarden. Wie viel ist zu viel? Sie wissen nicht, wer Sie sind. Sie wissen nicht, was Sie in der Stadt wollen, in der Sie sich befinden. Sie wissen nicht, warum Sie auf der Straße leben. Sie wissen nicht, warum an Ihrer Schulter eine frische Schusswunde verheilt. Sie wissen nur: Jemand wollte Sie töten. Und Sie wissen auch: Er wird es wieder versuchen. Weil Sie ein Geheimnis in sich tragen, von dem das Schicksal der gesamten Welt abhängt. Werden Sie sich erinnern, bevor es zu spät ist? Mein Eindruck Man befindet sich direkt in Berlin (Fitzek's Lieblingsort ;-)), in der Schlange zu einem Unterschlupf für Obdachlose, in denen Noah (so nennt ihn sein Begleiter, aufgrund der Tätowierung in seinem Handballen) und Oscar anstehen. Seitdem Noah sein Gedächtnis verloren hat lebt er bei Oscar mit ihm U-Bahn Unterschlupf auf der Straße. Als sie ein Mädchen vorlassen, und somit für die beiden kein Platz mehr ist, schlafen sie in einem U-Bahnhof mit vielen anderen Obdachlosen. Als Noah die Zeitung, mit der er sich zudecken will durchblättert und liest, fällt ihm ein Artikel auf, um ein Gemälde, dessen Besitzer gesucht wird. Wenn Noah sich an nichts mehr erinnert, erinnert er sich jedoch genau an dieses Gemälde und dass er es auf alle Fälle schon einmal gesehen hat. Doch als er sich bei der angegebenen Telefonnummer meldet, konnte er nicht ahnen, was er damit in Lauf bringt.. Der Anfang in das Buch fiel mir etwas schwer, weshalb ich es auch so lange pausiert habe, bevor ich es vor ein paar Tagen weiter gelesen habe. Es war auch das erste Buch von Fitzek, bei dem ich diesmal so gar keine Ahnung hatte, worum es gehen wird. Ich hatte Schwierigkeiten, mit dem ganzen Perspektivwechsel, den ganzen Personen, die immer mehr wurden, dann stand manchmal der Perspektivwechsel nicht dabei, sodass man erst einmal verwirrt war, und dazu musste man sich dann alles auf einmal merken, womit ich ab und zu schon ein wenig überfordert war. Im Laufe des Buches wurde es dann immer besser, bald beschränkten sich die Wechsel auf die Hauptpersonen, die mir allesamt sehr sympatisch waren, besonders Noah fand ich sehr toll. Ich muss sagen, dass dieses Buch kein typischer Fitzek war. Ich hab dieses Buch beim lesen sehr mit der Bourne - Reihe verglichen, insgesamt wirkte es eher wie ein Action-Roman, anstatt einem Thriller. Das Buch gefiel mir trotzdem sehr gut, ich mag Action, aber seine Psychothriller gefallen mir doch noch besser. Auch wenn mir dieses Buch sehr gut gefallen hat und ich immer wissen wollte, wie es weitergeht, fand ich es etwas sehr lang gezogen. Ich finde es anstrengend, wenn bis zum Ende eines Buches immer wieder neue Infos hinzukommen, immer wieder neu und anders und man sich so extrem konzentrieren muss, um auch wirklich alles zu verstehen. An einigen Stellen dachte ich dann schon: Boah, schon wieder anders? Vieles musste ich dann doppelt lesen, da ich mich nicht mehr konzentrieren konnte. Dennoch war dieses Buch ein sehr gelungenes, das die Thematik sehr gut rüber gebracht hat und einem die Augen geöffnet hat. Auch das Nachwort war wieder sehr nachdenklich stimmend und gelungen. Und ja, das Buch lässt einen mit Fragen zurück, Herr Fitzek. Bewertung Ich hatte leichte Einstiegsschwierigkeiten mit diesem Buch, auch an einigen Stellen zog es sich etwas und am Anfang fand ich die gesamte Thematik sehr "groß", es war mir zu viel auf einmal und ich war oft unkonzentriert. Dennoch konnte mich das Buch begeistern und war sehr Actionreich! Wer einen typischen Fitzek erwartet, den muss ich leider enttäuschen, dennoch ein auf jeden Fall lesenswertes Buch, mit einer ernsten Thematik! Ich gebe diesem Buch daher 4.5 von 5. Sternen! ♥ 

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  • Interessant

    Noah
    Holzi77

    Holzi77

    22. March 2017 um 13:48

    ...manchmal etwas verwirrend

  • Anders als erwartet....

    Noah
    Isy2611

    Isy2611

    26. February 2017 um 12:53

    Er weiß nicht wo er ist, wer er ist und was er tun soll. Man nennt ihn "Noah", denn genau das ist auf seine Hand tätowiert. Was ist passiert bevor sich der Obdachlose Oscar seiner angenommen hat? Eine Schusswunde in der Schulter und nicht mehr bei sich als die Kleider am Leib helfen nicht bei der Beantwortung all der Fragen. Bald schon wird jedoch klar, dass alles viel komplexer ist, als gedacht. Ein Wettlauf um die Zeit in einem Kampf konkurrierender Mächte beginnt. Ich bin mit total anderen Erwartungen an das Buch herangegangen. Einen Psychothriller habe ich erwartet, ein Buch über Verschwörungstheorien und Gesellschaftskritik gelesen. Überrascht war ich, zumeist positiv! Die ernsten Themen waren so gut in der Geschichte verwoben, dass man das Buch immer noch als Unterhaltungsliteratur betiteln kann. Die Geschichte war spannend und ereignisreich, langweilige Stellen gab es nicht. Ein bisschen hat mich der häufige Wechsel zwischen verschiedenen Handlungssträngen gestört, aber zum Schluss hat sich alles zu einem großen Bild gefügt. Das Ende hinterließ leider dennoch einen faden Nachgeschmack - ob es am Thema oder dem literarischen Ende lag?! Ich weiß es nicht. Spannend, tiefgründig und überraschend anders - lesenswert! 

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  • Noah - Sebastian Fitzek

    Noah
    buecherwuermli

    buecherwuermli

    24. February 2017 um 22:46

    Titel: Noah Autor: Sebastian Fitzek Seitenzahl: 548 Verlag: Bastai Lübbe Cover: Sehr sparsames Cover. Zu sehen ist eine Hand ,die im Dunkeln leuchtet, und der Schriftzug NOAH Inhaltsangabe: Er kennt seinen Namen nicht. Er hat keine Ahnung, woher er kommt. Er kann sich nicht erinnern, warum er in Berlin ist, seit wann er hier auf der Straße lebt. Die Obdachlosen, mit denen er umherzieht, nennen ihn Noah: Dieser Name ist in seinen rechten Handballen tätowiert. Für Noah wird die Suche nach seiner Identität zu einem Alptraum. Denn wie es scheint, ist er das wesentliche Schlüsselelement einer globalenVerschwörung, die bereits zehntausende Opfer gefordert hat und nun die gesamte Menschheit bedroht ... Das Buch ist mein zweites Buch von Sebastian Fitzek und ich muss sagen ich fand es sehr spannend. Ein Buch das sehr zum nachdenken anregt. Sehr spannend geschrieben, obwohl es mir zwischendurch etwas zu verworren war. Es passierte zuviel auf einmal. Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen weil ich unbedingt wissen wollte was es mit Noah auf sich hat. Und ich muss sagen es hat mich sehr überrascht. Das Buch hat einen sehr tiefen Hintergrund und ich habe mich während ich gelesen habe oft gefragt ob so etwas wirklich möglich ist. Ob Menschen wirklich zu so etwas fähig sind! Und ich muss zugeben es hat mir Angst gemacht! Fazit: Ein sehr spannendes Buch das zum nachdenken anregt!

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  • Ende unbefriedigend

    Noah
    Naike

    Naike

    24. February 2017 um 19:05

    Spannend war's durchaus wieder, deshalb nur einen Stern Abzug für das "zerfusselte" Ende eines eigentlich recht guten Romans, denn ab dem letzten Drittel wurde es irgendwie zu verworren, ich verstand vor lauter sich teilweise widersprechendem Info-Dumping bezüglich des Virus nicht so recht, was Sache ist. Inzwischen meine ich zumindest, es hinreichend verstanden zu haben, was sich aber irgendwie nach dem einfallslosen Ende dennoch nicht recht befriedigend anfühlt. Alles verpufft quasi im Nirgendwo, so dass ich mich frage, wozu der ganze K(r)ampf vorher? Wahrscheinlich ist das jetzt schwer zu verstehen, wenn man die Geschichte nicht kennt, ich will aber auch nicht spoilern. Das Thema Überbevölkerung ist wohl mit eines der schwierigsten der Menschheit, es mutet stets etwas krude an, wenn nur wenige Beteiligte die Fäden des Schicksals der Welt in der Hand halten, siehe Inferno von Dan Brown. Deshalb sollte man besser keine moralischen Ansprüche an diesen Roman stellen, sondern ihn lediglich zur Unterhaltung genießen. P. S. Oskar rules!^^

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  • Erschreckend auf den Punkt gebracht!

    Noah
    Sunni14

    Sunni14

    12. February 2017 um 19:13

    Hier bin ich mir irgendwie nicht so sicher wie ich das Buch finden soll. Zwar gibt es einige verschiedene Aspekte, die mir sehr gefallen, doch ein paar Dinge finde ich auch ein wenig überflüssig. Ein besonderer Punkt in dieser Geschichte, der wirklich zum denken anregt, ist der momentane Umwelt- Status. Das übliche Grauen eines Thrillers steckt in den ´ausgedachten´ Zukunftsvisionen und der Möglichkeit einer weltweiten Intrige. Zudem erfüllen die furchtbaren Schicksale einem mit Trauer und Mitleid... Im Großem und Ganzen lohnt es sich schon dieses Buch zu lesen, auch wenn es aus dem gewohnten Fitzek-Schema etwas rausfällt.

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  • Ein Thema das jeden betrifft.

    Noah
    YouDecide

    YouDecide

    05. February 2017 um 21:32

    Dieses Buch von Sebastian Fitzek hat mich sehr fasziniert.
    Der Schreibstil gefällt mir wie immer sehr gut, das Buch ist von Anfang an total spannend!
    Es geht um ein Thema, das jeden betrifft und sehr zum Nachdenken anregt. Ein unbeschreibliches Buch. Absolut 5 Sterne wert!!!

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