Noah

von Sebastian Fitzek 
4,2 Sterne bei1,708 Bewertungen
Noah
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Positiv (1373):
J

WOW! Themenbehandlung, Umsetzung, und Spannungsgrad. Dieses Buch ist von A bis O Perfekt

Kritisch (85):
Kat_mos avatar

Geht besser, hat aber eine zweite Chance verdient!

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Inhaltsangabe zu "Noah"

Er kennt seinen Namen nicht. Er hat keine Ahnung, woher er kommt. Er kann sich nicht erinnern, warum er in Berlin ist, seit wann er hier auf der Straße lebt. Die Obdachlosen, mit denen er umherzieht, nennen ihn Noah: Dieser Name ist in
seinen rechten Handballen tätowiert. Für Noah wird die Suche nach seiner Identität zu einem Alptraum. Denn wie es scheint, ist er das wesentliche Schlüsselelement einer globalenVerschwörung, die bereits zehntausende Opfer gefordert hat und
nun die gesamte Menschheit bedroht ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783404171675
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:400 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum:18.12.2014
Das aktuelle Hörbuch ist am 20.12.2013 bei Lübbe Audio erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    Steliyanavor 13 Tagen
    Absolut empfehlenswert

    "Noah" ist ein wirklich sehr gutes Buch! Wie immer interessante Geschichte und viele spannende Momente, die den Atem des Lesers berauben. Ich finde, dass das Buch nicht wie einfach so einen Thriller wirkt, sondern bringt einen zum Nachdenken. Viele von uns vergessen, wer sie wirklich sind. Das spannende "Sich-erneut-Finden" hat Fitzek hervorragend rübergebracht.

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    FaaLous avatar
    FaaLouvor einem Monat
    Kurzmeinung: Das Erzähltempo ist rasant. Kurze Kapitel, schnelle Dialoge und dynamische Szenenwechsel
    Rezension zu 'Noah'

    Noah – er weiß nicht wer er ist und woher er kommt, wie alt er ist und ob er eine Familie hat. Gemeinsam lebt er mit anderen Obdachlosen auf und unter den Straßen Berlins. Alle nennen ihn Noah, denn diese 4 Buchstaben sind in seinen rechten Handballen tätowiert. Schließlich macht er sich auf die Spur seiner Vergangenheit und trifft dabei auf schockierende Tatsachen, denn die Suche nach seinem wahren Ich. Diese Reise entwickelt sich nach und nach zu einem wahren Alptraum, erst recht, als ihm bewusst wird, dass bereits tausende Menschen seinetwegen in ihr Unglück geraten oder schlimmer noch, ums Leben gekommen sind.

    Das Buch beschäftigt sich mit einer globalen Verschwörungstheorie, die sich mit der unaufhaltsamen Populationsvermehrung auf unserem Planeten befasst.

    Die einzelnen Kapitel spielen an verschiedenen Orten, jedoch zu selben Zeit. Durch diese Schreibweise gelingt es dem Autor, seinen Lesern näher zu bringen, dass die Problematik, die ganze Welt und nicht nur einen Teil von ihr betrifft.

    Dieses Buch ist rasant, spannend und regt gleichzeitig zum nachdenken an. Empfehlenswert.


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    Kat_mos avatar
    Kat_movor einem Monat
    Kurzmeinung: Geht besser, hat aber eine zweite Chance verdient!
    Geht besser

    Anders als bei den anderen Büchern die ich von Fitzek gelesen habe, habe ich hier irgendwie nicht wirklich in die Story hinein gefunden. 


    Schade eigentlich, weil der Autor sonst wirklich gut ist. 

    Es muss aber gesagt werden, dass es meinen PERSÖNLICHEN Geschmack nicht trifft, abraten würde ich das Buch niemandem. 

    Mir hat es ein wenig an Spannung gefehlt was es mühsam machte weiter zu lesen, vielleicht braucht man die richtige Stimmung für dieses Buch, darum werden ich "Noah" sicher noch irgendwann eine zweite Chance geben. 

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    Laudia89s avatar
    Laudia89vor einem Monat
    Kurzmeinung: lesenswert
    lesenswert

    Er kennt seinen Namen nicht. Er hat keine Ahnung, woher er kommt. Er kann sich nicht erinnern, warum er in Berlin ist, seit wann er hier auf der Straße lebt. Die Obdachlosen, mit denen er umherzieht, nennen ihn Noah: Dieser Name ist in seinen rechten Handballen tätowiert. Für Noah wird die Suche nach seiner Identität zu einem Alptraum. Denn wie es scheint, ist er das wesentliche Schlüsselelement einer globalenVerschwörung, die bereits zehntausende Opfer gefordert hat und nun die gesamte Menschheit bedroht ...


    Wieder ein Buch von ihm das lesenswert ist und spannend vonAnfang bis zum Ende.Der Schreibstil ist fesselt und man kann es kaum aus den Händen legen. Sehr gut sind der Hauptcharakter beschrieben und wichtig dieses Buch regt im Hintergrund zu nachdenken an.

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    Somayas avatar
    Somayavor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Lesenswertes Buch, welches sicher noch einige Zeit nachklingen wird
    Lesenswertes Buch, welches sicher noch einige Zeit nachklingen wird

    Da ich mir sowohl unter dem Titel, als auch unter dem Klappentext nicht wirklich vorstellen konnte, worum es in diesem Thriller genau gehen könnte, habe ich es gemieden im Vorfeld Rezensionen dazu zu lesen. Denn das ein oder andere Detail, das nicht gerade ein Spoiler ist, könnte mich ja trotzdem in die richtige Spur lenken. Schnell merkte ich auch, dass ich mit dieser Entscheidung genau richtig lag.
    Darum möchte ich zum Inhalt auch gar nicht mal allzu viele Worte verlieren. Ein paar Dinge muss ich aber natürlich trotzdem los werden.
    Noah konnte mich überraschen und eiskalt erwischen ... mehrmals. Relativ schnell wurde zwar klar, in welche Richtung der Thriller in etwas lenkt, aber langweilig wurde es dadurch noch lange nicht. Schon alleine, weil ich lange miträtseln konnte, wie (und ob überhaupt) die einzelnen Handlungsstränge zusammen laufen werden. Zu Beginn des letzten Drittels waren (mir) aber dann doch viele Dinge schon klar, weswegen ich es teilweise als etwas langgezogen empfand, wie sich die Geschichte weiter entwickelte.
    Durch den Wechsel der Perspektiven bekommt der Leser Einblicke in Details, die Noah verborgen bleiben und somit erschien sein weiterer Weg stellenweise etwas zu lang und einige Dinge fand ich dann doch auch etwas zu sehr weit hergeholt.
    Dennoch wurde es nicht langweilig. Denn wenn das Buch eines schaffte, dann mich nachdenklich zu stimmen und mich stellenweise auch tatsächlich mit einem "schlechten Gewissen" zurück zu lassen. Auch hier möchte ich lieber nicht ins Detail gehen, um niemandem etwas vorweg zu nehmen.
    Abschließend sei zum Thema Spannung noch gesagt, dass sie durchaus vorhanden war, wenn es auch nicht dieser atemraubende und mich über die Seiten jagende Nervenkitzel war, den ich in den anderen beiden bisher gelesenen Büchern empfunden habe.
    Alles in allem aber ein absolut lesenswertes Buch, welches sicher noch einige Zeit nachklingen wird.

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    M
    malinyxvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ein guter Thriller, von Fitzek bin ich aber deutlich besseres gewöhnt.
    Netter Fitzek mit viel Spannung

    „Noah“ stand schon länger auf der Liste der Bücher, die ich lesen möchte, da ich auch ein absoluter Fan von Fitzek bin. Nun war es dann auch endlich so weit.
    Der Klappentext hörte sich schon sehr spannend an und ich wurde nicht enttäuscht. Von der Spannung her fand ich es wieder erste Sahne, auch die Idee der Geschichte war sehr gut, aber die Umsetzung irgendwie nur so naja. Die Auflösung am Ende hat mir gar nicht gefallen, meiner Meinung nach wurde viel zu wenig auf Noah eingegangen. Generell hat mir das Ende nicht gefallen, es war irgendwie zu oberflächlich und zu abgehackt.
    Das Buch springt zwischen mehreren Handlungssträngen hin und her, bis später einige von ihnen zusammenlaufen, was natürlich logisch ist, wenn die Charaktere aufeinandertreffen. Ein Handlungsstrang spielte jedoch fernab von den anderen und er wurde gar nicht mit den anderen verknüpft, weshalb ich es besser gefunden hätte, ihn einfach wegzulassen. Manchmal ist weniger eben doch mehr.
    Die Charaktere fand ich wie immer wunderbar, sie haben sich schön entwickelt und nicht nur stumm gehandelt, sondern auch hinterfragt, wodurch auch Wendungen in der Handlung zustande kam. Generell gab es auch ein paar Plottwists, die gut durchdacht waren und die Spannung erhöht haben.
    Wie in fast jedem Buch von Fitzek wird auch hier wieder ein problematisches Thema angesprochen, das uns auch im Alltag häufig begegnet. Mich als Leser hat es sehr zum Nachdenken angeregt, auch, als ich das Buch beendet hatte.
    Alles in allem fand ich das Buch ganz gut, es kam aber nicht an das Niveau anderer Bücher von ihm, die ich wesentlich stärker fand.

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    PeytonSs avatar
    PeytonSvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Ganz gut. Fitzek hat besseres.
    Regt zum Nachdenken an

    Dies ist mein dritter Fitzek nach dem Pasagier 23 und dem Paket.

    Alles in allem ist der Roman wie immer sehr gut geschrieben. Den Schreibstil finde ich wie immer sehr angenehm. Gut verständlich, nicht zu abgehoben aber auch nicht zu einfach. Der Anfang zieht sich doch etwas zu sehr in die Länge – für meinen Geschmack !

    Inhaltlich finde ich den Gedankengang, den dieses Buch verfolgt, sehr spannend. Man fängt an stark über sich und seinen eigenen Lebensstil nachzudenken. Fitzek zeigt aber nicht mit dem gehobenen Finger auf einen, was ich sehr gut finde.

    Das Ende lässt viel Freiraum für Spekulationen, was ich eigentlich nicht so gern mag, hier aber auch ganz angenehm ist, da es anders nicht möglich ist, und alles andere als ein offenes Ende sehr komisch wäre.

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    I
    imsoinlovewithbooksvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Nicht nur ein Thriller, sondern auch ein moralischer Appell
    Ein Thriller, der zum Nachdenken anregt

    Das Fitzek schreiben kann, war für mich bisher kein Geheimnis. Natürlich gefielen mir manche Bücher mehr, als andere. Aber hinsichtlich der "Therapie", dem "Paket" oder auch der "Blutschule", war ich immer gut und vor allem rasant unterhalten.

    "Noah" ist anders! Zum einen handelt es sich hier um eine Art Verschwörungsthriller, ohne die üblichen Psychospielchen, mit denen sich Fitzek (zumindest bei mir) einen Namen machte.

    Der Plot  besteht aus verschiedenen Sichtweisen, die alle mehr oder weniger zusammenhängen und wird damit aus den Perspektiven verschiedener Figuren erzählt.

    An diesem Punkt sollte ich hinsichtlich weiterer Fakten lieber Schluss machen, da ich nicht zu viel verraten möchte.

    Die Figuren waren für mich ganz passabel gezeichnet. Allerdings habe ich manchmal den Überblick über die Zusammenhänge verloren. Da wäre weniger mehr gewesen. Noah als Protagonist war mir darüber hinaus zu passiv. Sein Handeln war oft fremdbestimmt und er wurde von Situation zu Situation getrieben. Allerdings ist er eine sehr intelligente und trotzdem auch glaubwürdige Figur. Ich weiß nicht genau, ob ich meine Meinung passend rüberbringen kann. Er kam mir einfach oft so vor, als sei er ein verzweifeltes Hundebaby, das nach seiner Mama sucht.

    Weiter oben lobte ich bereits Fitzeks rasanten Schreibstil, die einige seiner Bücher für mich lesenswert machten. Umso überraschter war ich über die ein oder andere Länge, die "Noah" für mich bereit hielt.

    Allerdings ist dies nur ein kleiner Minuspunkt. Was der Geschichte mehr Spannung gab, war Fitzeks Talent zur Beschreibung von Action-Scenen, die mich voll in ihren Bann gezogen haben.

    Ein letzter Punkt, den ich hier unbedingt anbringen muss, war der Mehrwert dieser Geschichte. Nie hätte ich geahnt, dass ein Buch von Sebastian Fitzek mich zum Nachdenken anregen würde. Auch jetzt, einige Tage, nachdem ich es beendete, spukt mir noch so einiges im Kopf herum. Man kommt einfach nicht umhin, sein eigenes Leben zu überdenken und dessen Wirkung auf andere. Darüber hinaus sah ich mich am Ende vor einem moralischen Dilemma und war sehr überrascht über die Meinung, die ich zu diesem übergeordneten Thema, das im Buch eine Rolle spielt, habe.


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    Azalees avatar
    Azaleevor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ein spannendes Thema in einem rasanten Thriller. Allerdings bleiben die Figuren etwas blass
    Wichtiges und spannendes Thema, aber mit Mängeln in der Umsetzung

    Noah ist mein erstes Buch von Sebastian Fitzek, das mich trotz kleiner Mängen überzeugen konnte.

    Die Handlung ist sehr rasant und durchaus spannend. Einige Aspekte waren vorhersehbar, andere dagegen waren überraschend. Fitzek bettet das Thema "Umweltzerstörung" in ein spannendes Endzeitszenario ein, das er gut konstruiert hat. Allerdings ließ mich gerade das Ende sehr unbefriedigt zurück, weil nicht alle Handlungsstränge komplett aufgelöst wurden. Was passiert etwa mit Alicia und ihrer Familie?

    Auch die Figuren konnten mich nicht auf ganzer Länge überzeugen. Insgesamt ist das Buch aus der Er-Perspektive von fünf verschiedenen Personen geschrieben, die alle unterschiedliche Ziele haben. Dadurch konnte man die Figuren auch leichter auseinander halten. Allerrdings blieben die Figuren sehr blass und haben sich im Verlauf des Buches nicht wirklich weiterentwickelt. Gerade bei Noah hätte ich das nach seinen Erlebnissen erwartet. Die Handlungen der Figuren konnte ich zwar grundsätzlich nachvollziehen, das war aber schon alles, was die Figuren geprägt. Zudem sind sie teilweise sehr stereotypisch, gerade was Altmann und Celine angeht. Da hatte ich mir mehr erhofft, gerade weil die Figuren durch die Länge des Buches eigentlich genügend Raum hätten, um besser ausgearbeitet zu werden.

    Der Schreibstil ließ sich flüssig lesen. Er war eher nüchtern gehalten, was aber gut zur Thematik gepasst hat.

    Insgesamt war Noah ein spannender und interessanter Thriller, der mich aber aufgrund der eher blassen Figuren nicht komplett überzeugen konnte.

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    Literatur-Universums avatar
    Literatur-Universumvor 6 Monaten
    Am Puls der Wahrheit

    Selten habe ich ein Buch aus der Unterhaltungsbranche so sehr gefeiert wie dieses! Ein Thriller, der spannend ist und zugleich über viele Dinge aufklärt und nachdenken lässt. Ein solches Werk zu manifestieren, ist eine Herkulesaufgabe, welche Sebastian Fitzek gemeistert hat. Dafür schon mal: Alle Achtung!

    Noah wacht in einer U-Bahn Station auf und weiß nicht mehr wer er ist. Er hat kaum Erinnerungen. Peripher schießen ihm einige Erinnerungsstücke wieder zurück in das Hirn, jedoch sind sie so verwirrend, dass sie ihm nicht weiterhelfen. Seine Identität ist wie erloschen. Ein korpulenter, intelligent wirkender Mann, stellt sich ihm als sein Retter vor. Er hatte ihn gefunden und gepflegt. Oscar. Er erzählt Noah, dass er sich in den Untergrund begeben hat, weil er davon ausgeht, dass man die Menschen mit einem Mittel, welches sich CLEAR nennt, täglich vergiftet und somit krank macht. Dieses wird zumeist von Flugzeugen hinabgelassen, ohne dass es jemand je sehen oder gar fühlen könnte.
    Die Wahrheit liegt nicht weit entfernt, jedoch ist sie noch schrecklicher, wie es sich herausstellen sollte.
    Als ein Gemälde in der Zeitung auftaucht, dessen Maler gesucht wird, und ein Preisgeld von einer Million Euro für dieses Bild winkt, wenn er weiß was auf der Rückseite des Bildes steht, glaubt Noah sich zu erinnern, dass er das Bild gemalt hatte. Der Anruf verändert sein ganzes Leben. Plötzlich ist nichts mehr so wie es scheint. Wer ist er? Und wem kann er vertrauen? Ist Oscar tatsächlich der, als der er sich ausgibt?
    Eine Kette von Ereignissen eröffnen noch mehr Fragen auf dem Weg zur Identität Noahs.
    Das Ende ist wie immer genial und überraschend vom Autor kreiert worden.

    Ein Buch, welches einen noch lange über enzyklopädische Dinge nachdenken lässt. Über Wertigkeit und Verbrauchertätigkeiten. Über Sinn und Vernunft unseres Handelns. Über das Leben selbst.
    All das verpackt in einer Brise Fiktion und einer Brise Spannung explizit auf dem Puls der Wahrheit, macht dieses Buch, zu einem der besten, die ich in letzter Zeit gelesen habe.
    Klare Kaufempfehlung!

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