Sebastian Fitzek Noah

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Inhaltsangabe zu „Noah“ von Sebastian Fitzek

Er kennt seinen Namen nicht. Er hat keine Ahnung, woher er kommt. Er kann sich nicht erinnern, warum er in Berlin ist, seit wann er hier auf der Straße lebt. Die Obdachlosen, mit denen er umherzieht, nennen ihn Noah: Dieser Name ist in
seinen rechten Handballen tätowiert. Für Noah wird die Suche nach seiner Identität zu einem Alptraum. Denn wie es scheint, ist er das wesentliche Schlüsselelement einer globalenVerschwörung, die bereits zehntausende Opfer gefordert hat und
nun die gesamte Menschheit bedroht ...

Spannend, regt aber auch zum Nachdenken an. Klingt auf alle Fälle nach....

— Zirbi

Spannung pur!

— Hollysmum

Absolut fesselnd, trifft die Angst unserer Zeit, die großen Fragen werden aufgeworfen und regen zum Nachdenken an. Klasse!

— HeldenfuereinenTag

Ein Buch zum nachdenken und mit viel Action. Auch zum mehrfach lesen geeignet.

— Samtha

Ein unglaublich spannendes Buch, welches zum Nachdenken anregt. Fitzek ist ein echter Künstler

— zeile-fuer-zeile

Gar nicht mein Geschmack, wer aber Verschwörungstheorien mag, wird hier auf seine Kosten kommen

— PiaDis

Verschwörungstheorien sind überhaupt nicht mein Ding...

— _Jassi

Tolles Buch, hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefässelt

— Astrid_Mansour

Eines der BESTEN Bücher von Fitzek , meiner Meinung nach

— LaLarisssa

Äußerst langatmig, wenn es auch ein spitzen Thema ist.

— libraryfairy

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Eine interessante Geschichte mit sehr unerwarteten Wendungen, die dieses Buch ausmachen... hat mir insgesamt gut gefallen...

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  • Spannung pur!

    Noah

    Hollysmum

    10. December 2017 um 13:06

    Wer ist Noah? Und wo kommt er plötzlich her? Wir begleiten einen Mann der sein Gedächtnis verloren zu haben scheint nur sich nun als Obdachloser auf den Straßen von Berlin rumschlägt. Gemeinsam mit seinem Begleiter Oscar schlägt er eines Abends sein Nachtlager in einem U-Bahnhof auf. Dort findet er eine Zeitung in der der Künstler eines Bildes gesucht wird. Belohnung 10.000€. Das Bild löst einen Flashback bei Noah aus und er ist sich ganz sicher der Erschaffer des Kunstwerkes zu sein. Er kratzt das letzte Münzgeld zusammen und tätigt den Anruf der seine ganze Welt aus den Fugen heben wird. Fitzek hat Mal wieder ein fulminanten und unglaublich spannenden Thriller geschrieben,mit unerwarteten Wendungen,charismatischen Protagonisten und viel Action. Absolutes Lesevergnügen

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  • Ein Mix aus Total Recall und Unknown Identity

    Noah

    bookish_autumn

    21. November 2017 um 13:48

    Sebastian Fitzeks »Noah« beschäftigt sich mit den Themen Überbevölkerung, Verschwendung der Ressourcen sowie das Leben auf der Erde in Zukunft aussehen könnte, falls wir nicht langsam umdenken und uns ändern.Noah - sofern das überhaupt sein Name ist, erwacht mit einer frischen Schusswunde und ohne jegliche Erinnerung in Berlin. Gemeinsam mit seinen Freund Oscar, der ihn gesund gepflegt hat, möchte er rausfinden, wer er ist und warum so viele Menschen nach seinem Leben trachten.Als ich mir zum ersten Mal den Klappentext durchgelesen habe, konnte ich mir absolut nicht vorstellen, was mich erwarten würde. Es klang so nichtssagend. Das Cover hingegen ist das Highlight des Buches. Eine phosphorzierende Hand - genial oder? ;-)Am Anfang der Geschichte sind wir genauso planlos wie unser Protagonist Noah und nichts was man liest ergibt Sinn. Das Gelesene wirft mehr Fragen auf als beantwortet werden - da muss man durchbeißen und dranbleiben! :-)Kennt ihr die Filme Total Recall (1990) oder Unknown Identity (2011) oder sogar beide? Gut, dann sollte euch die Story "etwas" bekannt vorkommen ...Ein und dieselbe Aufzählung kommt immer wieder im Buch vor - und damit meine ich keine 1-2 Mal! Da ich nicht dement bin und auch nicht das Buch nach Monaten wieder mal in die Hand genommen habe und somit den Inhalt nur noch schwammig kenne, habe ich diese Aufzählung nach dem zweiten Mal gar nicht mehr gelesen. Das Thema ist interessant und sogar wichtig aber das hatte etwas von einer nie endender Schallplatte - absolut nervig!Gegen Ende wurde das Buch immer dubioser - genauso wie die ganzen Verschwörungstheorien. »Noah« ist ein mittelklassiger Thriller - es gibt schlechtere Bücher aber auch weitaus bessere. Fazit: Es war ganz nett - obwohl nett bei der Thematik das falsche Wort ist aber mehr auch nicht. Ein zweites Mal würde ich das Buch nicht lesen.

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  • Verschwörungstheorie wie man sie kennt

    Noah

    PiaDis

    15. November 2017 um 09:58

    Gar nicht mein Geschmack, wer aber Verschwörungstheorien mag, wird hier auf seine Kosten kommen. Die Hauptfigur ist dennoch sympatisch und man kommt an manchen Stellen dann doch ins Zweifeln. Für mich nicht das beste Buch von Fitzek, trifft aber wie gesagt einfach nicht meinen Geschmack.

  • Mysteriös, spannend und unglaublich!

    Noah

    lydi_marie_kem

    23. September 2017 um 11:16

    "Noah" von Sebastian Fitzek ist ebenfalls als Hörbuch erhältlich und unglaublich gut. Noah weiß nicht wer er ist, wo er ist und was überhaupt passiert ist. Sein Name steht in seiner Hand geschrieben. Er macht sich auf um herauszufinden, wieso er sich an nichts erinnert. Was er herausfindet übertrifft all seine Erwartungen und erschüttert ihn zutiefst. Noah ist das dritte Buch, welches ich von Sebastian Fitzek gelesen, bzw. verschlungen habe. Es ist mysteriös und sehr spannend. Sebastian Fitzek schreibt wie kein anderer, nachvollziehbar und realistisch - keineswegs abgehoben. Es fiel mir jederzeit leicht, mich in Noah hineinzuversetzen und seine Gefühle und Empfindungen zu verstehen. Der Abschnitt der Verschwörung war unglaublich, aber nicht kitschig oder unrealistisch gestaltet. Ich habe zu keinem Zeitpunkt den Faden verloren oder das Gefühl gehabt das Buch vorzeitig weglegen zu müssen. "Mysteriös, spannend und unglaublich. Auch als Hörbuch absolut empfehlenswert!"

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  • Rezension zu "Noah"

    Noah

    ElkeK

    20. August 2017 um 06:30

    Inhaltsangabe: Als der obdachlose Oscar den Mann im mittleren Alter bewußtlos fand, hatte dieser eine Kugel in der Schulter. Und eine laienhafte Tätowierung auf dem Handballen: Noah. Als dieser sich schließlich an nichts aus seinem Leben erinnern kann, nennt Oscar ihn Noah und hilft ihm, seine Verletzung im Berliner Untergrund auszukurieren. Wie der Zufall es will, sieht Noah in einer kalten Nacht einen Artikel in einer Zeitung mit einem nichtssagenden Bild. Er erkennt es und ruft die Nummer an, die in dem Artikel angegeben wird. Eine amerikanische Journalistin nimmt seinen Anruf entgegen und lotst ihn zum Adlon, wo eine Suite auf ihn wartet. Treuseelig gehen Oscar und Noah zum Hotel, ohne zu ahnen, dass bereits mehrere Auftragsmörder an ihren Spuren kleben. Denn Noah trägt ein Geheimnis mit sich und die halbe Menschheit wartet darauf, dass er dieses Geheimnis offenbahrt. Im Hotel angekommen, erwartet ihn eine weitere Überraschung. Man erkennt ihn und gibt ihm die „übliche Suite“. Da er offenbar beim letzten Mal seine Sachen vergessen hatte, gibt man ihm diese und er findet Geld in hohen Mengen in verschiedenen Währungen und dazu noch mehrere Pässe. Und eine irritierende Erinnerung streift ihn: Er hat sich selbst vor dem Kamin in der Suite sterben sehen. Ohne zu wissen, woher seine Fähigkeiten kommen und wer er wirklich ist oder warum er gesucht wird, kann er seine Verfolger ohne Probleme elemenieren. Doch warum er gejagt wird, weiß er noch immer nicht. Und auch die amerikanische Journalistin wird gegen ihren Willen in diesen Komplott mit hineingezogen und schon macht sich der nächste Tross an Auftragskiller auf dem Weg. Mein Fazit: Zwei Jahre schon schlummerte dieser Roman in meinem SuB. Ich bin keine leidenschaftliche Thriller-Leserin und brauche für die spannungsgeladenen Werke von Herrn Fitzek immer ein bisschen Anlaufzeit. Auch wenn in seinen Büchern das Gute siegt, der Weg bis dahin ist oftmals ziemlich brutal und zuweilen blutig, was nicht immer so ganz mein Ding ist. Die Stimmung muss eben passen. Dieser Roman beginnt ganz harmlos und erzählt von Oscar und Noah, wie sie ein karges Leben im Berliner Untergrund leben – als Obdachlose. Noah leidet an Amnesie und seinen Namen hat er von einer Tätowierung auf seiner Hand. Oscar hat einen kleinen Tick: Er glaubt irgendwie an die Verschwörungs-Theorien unserer Neuzeit und somit sieht er in allem, vor allen Dingen in Zahlen, stets das Böse auf dieser Welt. Doch Noah erkennt eines Nachts, während sie sich in einem U-Bahnhof für die Nacht fertig machen, ein Bild in einer Zeitung. Er glaubt, es selbst gemalt zu haben. Denn es wird weltweit nach dem Maler dieses Bildes gesucht. Er sollen bereits Millionen-Verträge von verschiedenen Galerien winken. Er ruft die im Artikel angegebene Nummer an und erreicht eine amerikanische Journalistin auf der anderen Seite des Atlantiks. Was Noah nicht ahnt: Mit diesem Anruf löst er eine Jagd aus – die Jagd nach ihm. Denn während die Welt mit der unheilvollen Manila-Grippe kämpft und die Menschheit am Abgrund steht, glauben sehr viele Menschen und geheimnisvolle Organisationen, das Noah den Schlüssel zur Lösung des weltweiten Problems hat. Während der Autor ziemlich detailiert die rasante Jagd auf Noah schildert und diese Jagd von Berlin über Amsterdam nach Rom führt, tauchen kurze Abschnitte über eine junge Mutter mit zwei Kindern auf. Eines der Kinder ist noch ein Neugeborenes und sie leben in einem Elendsviertel. Das Viertel wird vom Militär abgeriegelt, da die Regierung glaubt, dass dort die gefährliche Manila-Grippe ihren Ursprung hat. Die Mutter kämpft um das Leben ihres Neugeborenen, der schon sehr geschwächt ist. Sie ebenfalls, denn sie kann ihn kaum noch mit ihrer kargen Muttermilch sättigen. Die Manila-Grippe ist jedoch schon auf fast allen Kontinenten aufgetaucht und löst damit Chaos und bürgerkriegsähnliche Zustände aus. Denn die Person, die das vermeintliche Gegenmittel hat, verkündete medienwirksam, die Medikamente nur noch für die Ärmsten der Welt zur Verfügung zu stellen. Wieder mal hat Sebastian Fitzek es verstanden, Überraschungen und unerwartete Wendungen in dem Roman einzubauen. In der Mitte des Romans wurde es mir teilweise dann auch etwas zuviel. Ich dachte, wann kommt denn endlich die Lösung des „Falls“? Man glaubt, der Wahrheit nahe zu kommen, da hat er -wie bereits von früheren Werken bekannt- wieder Stolperfallen eingebaut. Die apokalyptischen Zustände auf dem Planeten, die sowohl gepredigt als auch schon eingetreten waren, sind von erschreckender Glaubwürdigkeit und leider von der Realität nur einen Schritt entfernt. Ohne den moralischen Zeigefinder zu erheben, wird hier ein düsteres Bild unserer Zukunft gemalt, das ja in einigen Teilen schon eingetreten ist. Und es stimmt schon, was der Medien- und Pharmamogul Zaphire gesagt hat: Der Mensch ist dabei, sich selbst zu vernichten, weil die westliche Zivilisation die ärmeren Länder mit ihrer Gier nach Konsum ausbeutet. Da kann man nur schwer schlucken, denn es ist ja tatsächlich so, wenn vielleicht auch nicht ganz so drastisch. Was man mit dieser Botschaft macht, muss jedem selbst überlassen sein. Aber auch kleine Schritte helfen, von jedem. Auch unserem kleinen Prinzen predige ich schon, dass Wasser ein kostbares Gut ist, ebenso wie Lebensmittel. Und wir haben nicht die neuesten Smartphones und werfen auch nicht einfach alles weg, sondern geben es zum Wiederverwerten ab. Das Auto bleibt oft stehen und wir fahren mit dem Rad. An Strom wird – wenn möglich – ebenso gespart wie am Gasverbrauch. Und wir kaufen uns nur neue Kleidung, wenn wir sie brauchen und nicht, weil wir sie schick finden! Sicher gäbe es das eine oder andere, wo wir noch sparen könnten, aber ich finde, wenn man sich das mal alles bewusst macht, hilft es schon. Wegen der scheinbar nicht enden wollenden Geschichte gibt es nur vier Sterne. Das ist aber auch schon der einzige Kritikpunkt. Ansonsten war es wieder spannend zu lesen und zum Miträtseln. Und es rüttelt ein wenig auf, denn das Hauptthema ist aktueller denn je, nachdem die amerikanische Regierung sich aus dem Klima-Abkommen verabschiedet hat. Und wer weiß, ob nicht doch noch irgendwann ein gefährliches Virus auftaucht? Eine Ebola-Krise gab es ja schon in jüngster Zeit und sie zeigt deutlich, das der Mensch verwundbarer ist denn je! Anmerkung: Ich habe es als eBook gelesen.

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  • Überraschende Wendungen vor allem zum Ende hin

    Noah

    MellisBuchleben

    11. August 2017 um 13:33

    "Noah" hat ein sehr schönes Cover. Die abgebildete Hand leuchtet im Dunkeln, was auf jeden Fall besonders ist, im Übrigen passt es perfekt zum Inhalt. Mich haben in erster Linie die immer wieder auftretenden überraschenden Wendungen vor allem zum Ende hin begeistert, weil dadurch Spannung erzeugt wurde, die mich dazu brachten, weiter und weiter zu lesen. Zum Schluss konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.Das Buch behandelt Noahs Suche nach seiner Identität, aber auch ein immer aktuelles Thema unserer Zeitgeschichte. Hierzu ein Zitat aus dem Klappentext:"Zur Geburt Jesu Christi lebten300 Millionen Menschenauf unserem Planeten. Heute sind es sieben Milliarden.Wie viel ist zu viel?"Dieses eingeflochtene Thema der Überbevölkerung hat mich vor allen Dingen durch die Aussagen der Protagonisten über das luxuriöse Leben der Reichen und im krassen Gegensatz dazu die leidenden Armen zum Nachdenken angeregt. Dass diese Schere zwischen den Menschen besteht, weiß ich natürlich, aber das Buch wirft trotzdem einen genaueren Blick auf die Verantwortung jedes Einzelnen von uns. Es werden diesbezüglich sehr viele Beispiele angeführt und Fakten aufgezeigt, warum Überbevölkerung auf der Erde ein Problem und worauf Rohstoffknappheit in einigen Fällen zurückzuführen ist.Diesbezüglich hat mir auch das Nachwort des Autoren gefallen, das auf jeden Fall erwähnens- und lesenswert ist (wobei ich persönlich jedem Vor- und Nachwort Aufmerksamkeit schenke, aber das nur am Rande).Das Buch ließ mich zu diesem zentralen Thema ein bisschen hilflos und beschämt zurück, denn es betrifft mich wie wohl jeden von uns. Dass ich mich mit dieser Hilflosigkeit nicht ganz allein fühle, dafür hat das Nachwort gesorgt. Trotzdem regte mich das Buch an, mir Gedanken zu machen. Zum Abschluss zitiere ich zwei Fakten, die die Thematik verdeutlichen:"[...] Eine Welt, in der [...] Frauen in Sklavenfabriken ohne Tageslicht [...] unsere Smartphones zusammenschrauben. Aber wir demonstrieren nicht für bessere Arbeitsbedingungen, sondern stehen nächtelang vor den Geschäften Schlange, um das neueste Modell zu kaufen, obwohl das alte noch vollkommen funktionstüchtig ist. [...] " (S. 539)"[...] Ich weiß auch, dass für die Herstellung eines Hamburgers 2400 Liter Wasser verbraucht werden [...]" (Nachwort; S. 554)

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  • leider nur "ganz nett"

    Noah

    MareikeUnfabulous

    01. August 2017 um 08:19

    Sebastian Fitzek als Autor für Psychothriller ist einfach weltklasse. Ich freute mich auf "Noah", vor allem auch wegen all den guten Rezensionen und Bewertungen, stellte aber schnell fest, dass mich das Buch in keinster Weise begeistern und mitreißen konnte. Ja, ich möchte fast behaupten, dass "Noah" das schlechteste Buch nach langer Zeit gewesen ist. "Noah" war mein zweites Buch von Fitzek. Das Buch hat 558 Seiten, von denen ich die letzten 200 als sehr schleppend empfunden habe. Die Thematik ist wichtig, die Story um "Noah" sehr vielseitig. Das Buch spielt an verschiedenen Orten auf der Welt: Berlin, Rom, Paris, Manila. Es geht dabei nicht nur um den Protagonisten selbst, sondern auch um eine schwangere Journalistin oder um eine Familie aus Manila. Von meiner anfänglichen Begeisterung blieb zum Ende hin nur ein "war ganz nett." Schade eigentlich... 

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  • Ein guter Fitzek

    Noah

    AnnMey

    14. July 2017 um 20:45

    ganz so wie ich Fitzek mag, Spannung bis zur letzten Minute der Hintergrund und die Handlung sehr dicht und stimmig...

  • Spannend und beängstigend

    Noah

    Sternenstaubfee

    10. July 2017 um 20:13

    Noah ist obdachlos und hat sein Gedächtnis verloren. Er weiß nicht einmal, ob "Noah" sein richtiger Name ist. Zum Glück kümmert sich Oscar um ihn, ebenfalls ein Obdachloser in Berlin. Gemeinsam kommen die beiden Noahs wahrer Identität auf die Spur und begeben sich damit in große Gefahr! Mein Leseeindruck: Auf "Noah" von Sebastian Fitzek war ich besonders gespannt und neugierig, denn hier gehen wohl viele Meinungen sehr auseinander. Mich hat "Noah" absolut begeistern können. Die Geschichte ist unglaublich spannend, geheimnisvoll und voller Rätsel. Stück für Stück erfahren wir Leser, was es mit Noah auf sich hat, und das hat bei mir wirklich für Gänsehaut gesorgt. Die Geschichte ist nicht nur sehr packend und spannend, sondern sie regt auch zum Nachdenken und vielleicht Umdenken an. Mich wird dieses Buch ganz sicher noch lange beschäftigen und nicht loslassen. Ich freue mich nun, dass ich noch einige Bücher von Sebastian Fitzek vor mir habe, die ich entdecken darf!  

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  • Noah von Sebastian Fitzek

    Noah

    KymLuca

    21. June 2017 um 16:55

    Ein spannender Thriller der aktuelle Themen wie Klimawandel und Hunger behandelt. Lesenswert!

  • Rezension zu "Noah" von Sebastian Fitzek

    Noah

    Kathleen1974

    13. June 2017 um 15:15

    Titel: „Noah“Autor: Sebastian FitzekVerlag: Bastei Lübbe 2013Seitenzahl: 558 SeitenKlappentext:„Zur Geburt Jesu Christi lebten 300 Millionen Menschen auf unserem Planeten. Heute sind es sieben Milliarden. Wie viel ist zu viel?Sie wissen nicht, wer Sie sind. Sie wissen nicht, was Sie in der Stadt wollen, in der Sie sich gerade befinden. Sie wissen nicht, warum Sie auf der Straße leben. Sie wissen nicht, warum in Ihrer Schulter eine frische Schusswunde verheilt. Sie wissen nur: Jemand wollte Sie töten.Und Sie wissen auch: Er wird es wieder versuchen. Weil Sie ein Geheimnis in sich tragen, von dem das Schicksal der gesamten Welt abhängt. Werden Sie sich erinnern, bevor es zu spät ist?“Zum Cover:Für einen Thriller ist dieses Cover perfekt und passend zum Inhalt gewählt. Der krakelige Noah-Schriftzug wurde dafür zutreffend in Szene gesetzt. Dass der Handabdruck im Dunkeln leuchtet, gefällt mir sehr. Eine gute Idee, dem Cover etwas Außergewöhnliches zu geben!Schreibstil:Ich mag den Schreibstil dieses Autors immer wieder. Die Handlung wird spannend, gut verständlich, flüssig und bildhaft dargeboten! Auch dieses Mal fesselte mich der Inhalt und der Handlungsaufbau, und die spannend geschriebenen Handlungsstränge empfand ich als gelungen, so dass sich nichts in die Länge zog bzw. zu langatmig wurde. Einige Geschehnisse, die im Buch etwas zurücklagen, wurden im Späteren nochmals kurz aufgegriffen bzw. kurz wieder in Erinnerung gerufen, so dass ich immer wieder die Zusammenhänge gut vor Augen hatte.Lieblingszitate:„Was war ein Leben schon wert, wenn man nicht wusste, woher man kam, was für Wurzeln man hatte und wieso diese von der Axt des Schicksals offenbar mit einem gewaltigen Hieb gekappt worden war?“ (Seite 23)„Es war, als wäre die Kugel vor vier Wochen nicht in seine Schultern, sondern in sein Gedächtnis geschlagen und hätte dort eine Wunde gerissen, aus der statt Blut Erinnerungen unkontrolliert aus seinem Körper sickerten.“ (Seite 249)Meine Meinung zum Buch:Mit „Noah“ habe ich inzwischen 6 Bücher dieses Autors gelesen. Immer wieder ist es für mich eine wahre Vorfreude auf ein weiteres seiner Werke, denn bisher wurde ich von noch keinem seiner Bücher enttäuscht! Auch von „Noah“ nicht!Dieses Buch empfand ich persönlich von diesen 6 Büchern als das Anspruchsvollste! Das hat sicherlich damit zu tun, dass dieses Buch ein Thema aufgreift, mit dem man sich viel mehr beschäftigen müsste. Dieser Thriller hat mich immens zum Nachdenken gebracht! Mir ist dies beim Lesen stets wichtig! Ein Buch mit einer Message bedeutet mir stets viel. „Noah“ wirft vor allem politische und moralische Fragen auf, die nicht leicht zu beantworten sind. Mich zog es förmlich in diese Thematik hinein, die hier so offen und beeindruckend dargelegt wird! In seiner fesselnden Erzählweise, gelingt es dem Autor, einen zum Nach- und Mitdenken zu bewegen. Schon recht zeitig im Buch bekommt man ein Gefühl und eine gewisse Vorahnung, in welche Richtung dieser Thriller gehen wird. Verschiedene Handlungsstränge, die sich stetig abwechseln, bringen Dynamik, Spannung und Abwechslung hinein und man will sofort wissen, wie es da wohl weitergeht! Nicht nur der Handlungsstrang rund um Noah hat mich gefesselt, insbesondere auch der, der in den Slams von Manila (Philippinen) spielt. Sehr berührend, welche unwürdigen Lebensbedingungen dort herrschen. Dem Autor ist es sehr gut gelungen, all das einhergehende Elend zu beschreiben. Auch die sonstigen örtlichen Gegebenheiten, die in diesem Thriller Handlungsorte waren, wurden von dem Autor bildhaft beschrieben. Das ist der erste Thriller von Sebastian Fitzek, bei dem ich Tränen in den Augen hatte, weil mir Schicksale nahegingen. Zahlreiche für mich unvorhersehbare Geschehnisse haben mich geschockt, berührt, aber auch wütend gestimmt. Mit „Noah“ konnte mich der Autor erreichen und zum Nachdenken bringen, und das nachhaltig. Wieder ein gelungenes Buch dieses Autors. Ich empfand nichts als zu überspitzt oder bodenlos dargestellt. Im Gegenteil: Die Handlung hatte für mich seine nachvollziehbare Begründung gefunden. Auch wenn ich zu Beginn des Buches sehr konzentriert lesen musste, um zahlreiche verschiedene Aspekte/Geschehnisse/Verknüpfungen unter einen Hut zu bekommen, empfand ich das Lesen nicht als anstrengend, sondern als eine interessante Herausforderung. Zudem habe ich einiges für mich aus diesem Buch gezogen, und das ist für mich immer etwas Besonderes!Ein wichtiges, aktuelles und globales Thema, das der Autor hier aufgearbeitet und beeindruckend aufzeigt hat! Jeder sollte sich mal mit den Themen: Massenproduktionen, verschwenderischer Konsum, Raubbau der Natur, Hungersnot, Krieg, Überbevölkerung … beschäftigt haben. Sehr interessant und fesselnd geschrieben! Da kann ich dem Autor nur meinen Respekt zollen!Bewertung: Ich gebe dem Buch daher 5 von 5 Sterne.

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  • Noah!

    Noah

    Books-have-a-soul

    09. June 2017 um 13:34

    Als großer Fan von diesem Autor bin ich nun endlich dazu gekommen, eines seiner „älteren“ Bücher zu lesen. Er ist einer der wenigen Schriftsteller, bei denen ich den Klappentext schon gar nicht mehr lesen muss, ich würde das Buch so und so kaufen.Ich muss gestehen, dass mir bei diesem Buch der Einstieg nicht ganz so einfach gefallen ist. Der Schreibstil ist hervorragend, wie gewohnt und es ist alles perfekt durchdacht, aber zeitweise hat es sich etwas gezogen. Der Hauptprotagonist Noah war mir schnell sympathisch und es war spannend seine Identität nach und nach zu klären. Sebastian Fitzek hat es wieder einmal perfekt verstanden den Leser zu verwirren und tolle Wendungen einzubauen. Es gab einige Überraschungen, die mich total umgehauen haben und genau solche Momente machen seine Geschichten zu etwas ganz Besonderem. Was mir hier allerdings sehr gut gefallen hat, war die Tatsache, dass unterschwellig ein Thema mit eingebaut wurde, das alle Menschen betrifft. Der Autor geht auf die Problematik unseres Lebensstils, wie etwa der tägliche Fleischkonsum, der selbstverständliche übermäßige Wasserverbrauch, unsere Lebensmittelverarbeitung und -Entsorgung uvm., ein. Dadurch bringt er den Leser immer wieder zum Nachdenken und ich muss gestehen, dass auch ich mich bei vielen Dingen ertappt habe und mir auch nachhaltig Gedanken darüber mache. Dies wurde sehr geschickt in der Story verpackt, ohne dass es von der Haupthandlung ablenkt, zum Teil gehörte es sogar dazu. Am Ende wurden alle Fragen geklärt, aber typisch für diesen Autor, bleibt auch wieder genügend Spielraum für eigene Schlüsse.Fazit: Noah ist ein gelungener und spannender Thriller, der zeitweise für mich etwas langatmig war, aber insgesamt perfekt durchdacht und gut umgesetzt wurde. 

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  • Spannend, Nachdenklich, Unglaublich gut

    Noah

    Nachtschattenmaedchen

    18. April 2017 um 16:07

    Inhalt: Er weiß nicht, wer er ist. Er weiß nicht, was er in der Stadt will, in der er sich gerade befindet. Er weiß nicht, warum er auf der Straße lebt. Er weiß nicht, warum in seiner Schulter eine frische Schusswunde verheilt. Er weiß nur: Jemand wollte ihn töten. Und er weiß auch: Er wird es wieder versuchten. Weil er ein Geheimnis in sich trägt, von dem das Schicksal der gesamten Welt abhängt. Wird er sich erinnern, bevor es zu spät ist? Meiner Meinung: Noah war das erste Buch, dass ich von Sebastian Fitzek gelesen habe und ich bin begeistert. Es gab nichts, dass mir an dem Buch nicht gefallen hat und ich will unbedingt mehr von Sebastian Fitzek lesen. Das Buch hat mich von Anfang bis zum Ende gefesselt und ich wollte es nicht mehr aus der Hand legen. Außerdem bin ich beim Lesen sehr schnell vorangekommen, was vielleicht auch an den kurzen Kapiteln liegt. Auch gibt es mehrere Erzählstränge, in denen von unterschiedlichen Personen berichtet wird. Von denen man dann am Schluss erfährt, wie sie miteinander zusammenhängen, auf welcher „Seite“ sie stehen und wie die Personen in das ganze verwickelt sind. Zu all diesen Fragen habe ich während des Lesens Theorien aufgestellt, die zum Teil auch zugetroffen sind zum Teil aber auch nicht. Obwohl man ein paar Sachen erahnen kann, hat es das Buch nicht schlechter gemacht oder das Gefühl, dass man weiter lesen muss verhindert, denn dadurch ist es eher größer geworden. Denn ich wollte wissen ob es wirklich so ist. Das Buch spricht ein Thema an, dass auch jetzt aktuell ist, nur, dass es von vielen Verdrängt wird. Mich hat das Buch während des Lesens und auch danach zum Nachdenken gebraucht. Über die Menschen und unseren Lebensstil. Ich kann dieses Buch nur jedem Empfehlen.

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  • Fesselnd bis zum Schluss!

    Noah

    Jewego

    17. April 2017 um 00:19

    Dieser Roman war mein erster von Sebastian Fitzek und ich fürchte auch meine Einstiegsdroge! Von Anfang bis Ende war die Geschichte gut durchdacht, scharfsinnig formuliert und hat einfach Spaß gemacht. Ich würde sie jederzeit einem Freund weiterempfehlen und habe schon jetzt den nächsten Band vorliegen und freue mich auf ein weiteres Lesevergnügen. Die Charaktere... haben alle ihren eigenen Kopf, ihre eigene Art und sind unverwechselbar. So muss das! Jeder von ihnen hat Wiedererkennungswert und wer selbst schreibt weiß, dass das nicht die einfachste Disziplin ist. Das hat der Autor aber (scheinbar mit links) gemeistert.Die Spannungs(-kurven)Insgesamt war der Roman sehr Faktenlastig, was ich aber nicht als negativen Kritikpunkt aufführen wollen würde. Es passt zur Geschichte und ich finde es gar nicht schlecht praktisch nebenher etwas dazuzulernen. Eben das hat aber auch zu den Spannungskurven beigetragen, die ich auch wieder nur als vortrefflich bezeichnen kann. Man hat auch mal Zeit Luft zu holen, aber nie zu lange, ehe die Geschichte wieder in gewohnter Würze und Spannung weitergeht. Der Schreibstil... sorgte für einen tollen Lesefluss und war damit sehr angenehm. Die ÜberarbeitungHier könnte ich mich auch irren, ich weiß das Wort gibt es an sich, aber ob es an dieser Stelle wirklich passt...:"(...) lauschige dreißig Millionen lebten auf dem Planeten." S.203und "(...) aus der er ein Taschentuch hervornestelte, mit dem er sich (...)" S.463Aber auch das kann man verzeihen. :-)Das CoverPasst meiner Meinung nach wunderbar zum Roman, ich hätte es nicht besser auswählen können - wäre jetzt aber auch nichts, was mich in der Buchhandlung sonst von weitem angesprochen hätte. 

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  • Rezension – Noah

    Noah

    NatisWelt

    15. April 2017 um 23:28

    Oft habe ich gelesen das dies kein typischer Fitzek-Thriller ist, aber da ich noch nicht soooo viele seiner Bücher gelesen habe kann ich dies nicht beurteilen. Wobei ich sagen muss an einigen Stellen habe ich mich auch gefragt, ob dieses Buch wirklich von Sebastian Fitzek ist. Das kann allerdings auch daran liegen das ich es gehört und nicht gelesen habe. Dann gibt es widerum eine Menge Szenen wo ich persönlich dachte TYPISCH Fitzek, denn diese Szenen verwirrten mich wieder dermaßen, sodass ich echt nicht mehr wusste wieso nun dieses oder jenes so ist wie es ist. Manchmal hat Sebastian Fitzek auch so sehr meinen Kopf durcheinander gebracht, das ich 1- 2 Kapitel noch mal hören musste, weil ich einfach dachte ich hätte was überhört. Dem war aber nicht so....ich war einfach nur verwirrt. Und ich finde genau diese Verwirrung macht einen Fitzek-Thriller aus. Auch wenn ich ihn den Schreibstil nicht vor augen gesehen habe, da ich dieses Buch gehört habe, giefiel er mir wieder sehr gut. Auch passt die Stimme von Simon Jäger sehr gut zu diesen Thriller und er liest sehr schön und betont dort wo es nötig ist. Was mir jetzt beim Rezension schreiben im Nachhinein noch aufgefallen ist, ist das "Noah" ein Thriller ist und kein Psychothriller wie man es sonst von Sebastian Fitzek kennt und das ist eventuell auch der Grund warum viele sagen, das es kein typischer Fitzek ist. Zum Cover sei dann noch kurz gesagt, das es perfekt zum Inhalt passt. Mir persönlich gefällt es ziemlich gut, da es auch sehr sdchlicht gehalten hat. Wäre der Thriller an manchen Stellen nicht so verwirrend gewesen, das ich fast die "Leselust" verloren hätte, dann hätte ich diesem sogar 5 Büchereulen gegeben.

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