Sebastian Fitzek Passagier 23

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Inhaltsangabe zu „Passagier 23“ von Sebastian Fitzek

Jedes Jahr verschwinden auf hoher See rund 20 Menschen spurlos von Kreuzfahrtschiffen. Noch nie kam jemand zurück. Bis jetzt ... Martin Schwartz, Polizeipsychologe, hat vor fünf Jahren Frau und Sohn verloren. Es geschah während eines Urlaubs auf dem Kreuzfahrtschiff „Sultan of the Seas“ – niemand konnte ihm sagen, was genau geschah. Martin ist seither ein psychisches Wrack und betäubt sich mit Himmelfahrtskommandos als verdeckter Ermittler. Mitten in einem Einsatz bekommt er den Anruf einer seltsamen alten Dame, die sich als Thrillerautorin bezeichnet: Er müsse unbedingt an Bord der „Sultan“ kommen, es gebe Beweise dafür, was seiner Familie zugestoßen ist. Nie wieder wollte Martin den Fuß auf ein Schiff setzen – und doch folgt er dem Hinweis und erfährt, dass ein vor Wochen auf der „Sultan“ verschwundenes Mädchen wieder aufgetaucht ist. Mit dem Teddy seines Sohnes im Arm …

Ich fand das Buch einfach nur wahnsinnig spannend! Nichts für schwache Nerven!

— Enni
Enni

Ein Plottwist nach dem anderen. Ein Ü-Buch :D

— Niggls_
Niggls_

spannend, mit überraschenden Wendungen... hat mich überzeugt!

— Vucha
Vucha

Großartig! Spannend erzählt, wunderbare Wendungen und Gänsehautmomente.

— Astell
Astell

Spannend und vollkommen unvorhersehbar. Ein wirklich tolles Abenteuer auf der Sultan of the Seas

— ShineOn
ShineOn

für mich eins seiner "schlechteren" er ist und bleibt trotzdem mein lieblingsautor :-)

— elektrohexe
elektrohexe

Guter Thriller, mit einigen Überraschungen...

— classique
classique

Guter Einstieg und gewohnt spannend! Am Ende zu konstruiert, insgesamt schwächerer Fitzek.

— Airwalker
Airwalker

Krasser Anfang bei dem ich mir dachte WTF? Und zum Ende hin empfand ich es sehr konstruiert.... naja

— Shadow2709
Shadow2709

Was für ein Buch! Wow! 😱😍 Es war einfach GRANDIOS! Die Atmosphäre, die Kulisse, die Charaktere - genial! Definitiv ein neuer Fitzek Favorit

— alina_kunterbunt
alina_kunterbunt

Stöbern in Krimi & Thriller

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Spannend, temporeich, düster - empfehlenswerter Thriller

SillyT

AchtNacht

Nicht die beste Leistung von Fitzek. Dennoch ein guter Thriller den ein 'The Purge' Fans aufjedenfall lesen sollte.

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  • passagier 23

    Passagier 23
    elektrohexe

    elektrohexe

    21. May 2017 um 22:38

    leider ist das buch bisher das schlechteste was ich von ihm las..... aber es ist das erste was so schlecht abschnitt alle anderen liebe ich :-) ich glaube es lag einfach an den vielen personen, nach jeden kapitel ging es um jemand anderen.... das hat bei mir zumindest den lesefluss gestört 


    er bleibt trotzdem einer meiner lieblingsautoren :-D

  • Ein Ü-Buch :D

    Passagier 23
    Niggls_

    Niggls_

    18. May 2017 um 19:46

    Zwar ist der Protagonist etwas einseitig und eine der Storylines etwas unnötig umfangreich, aber trotzdem war es sehr unterhaltsam. Dazu tragen auch mehrere "überraschende" Wendungen bei, die dem einen oder anderen Leser übertrieben vorkommen könnten, die für mich aber den Charme des Buches ausmachen.

  • Kreuzfahrturlaub mal anders

    Passagier 23
    Astell

    Astell

    15. May 2017 um 22:02

    Nun weiß ich wieder, warum ich Kreuzfahrten nicht mag.Diese hier war zwar nicht so langweilig, wie man sich Kreuzfahrten gemeinhin vorstellt, aber ich würde sie auch nicht gerade als einen Traumurlaub bezeichnen.Es war sehr spannend geschrieben.Die Beweggründe und Hintergrundgeschichten der einzelnen Figuren waren detailreich und eindrucksvoll beschrieben. Wundervoll.Dadurch erschien mir das teilweise grauenvolle Verhalten hinterher gar nicht mehr so schlimm. Es war mir sogar verständlich und nachvollziehbar.Ich mag es, wie Sebastian Fitzek es schafft, dass dem Leser nach und nach die Charaktere ans Herz wachsen, auch wenn sie einem anfangs unsympathisch sind.Ich finde, es ist eines seiner besten Bücher. Daher kann ich dieses Buch nur weiter empfehlen.

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  • Verschwuden und wieder aufgetaucht - was ist das Geheimnis von "Passagier 23"

    Passagier 23
    classique

    classique

    09. May 2017 um 12:53

    Die Hauptfigur in diesem packenden, sehr spannenden und in vielen Abschnitten düsterer Thriller, spielt der verdeckte Ermittler Martin Schwartz. Martin Schwartz der gerade mal wieder eine große Rolle bei der Lösung eines schweren Falls gespielt hat, bekommt einen Anruf von der alten Dame Gerlinde Dobkowitz... sie ist auf der "Sultan of the Seas", einem Kreuzfahrtschiff...und berichtet Martin, dass sie was interessantes beobachtet hat! Er reist zu dem Schiff hin, um an Bord zu gehen...obwohl ihm negative Gefühle und Erinnerungen mit der Sultan verbinden... aber es ist eine Person (kleines Mädchen) aufgetaucht, die Wochen verschwunden war, und etwas bei sich hat/ hatte, was sie mit Martin verbindet. Es tauchen auf dem Schiff viele Figurer auf, die sich nach und nach miteinander verknüpfen..z. B. der Kapitän, die Ärztin, Offizier, der Reeder der Sultan, ein Gauner, ein Zimmermädchen, das Mädchen Lisa (die mit ihrer Mutter) reist... Jede einzelne Figur in diesem Roman ist interessant, und trägt zum Lösen des Puzzles bei. Man wird auf die Sultan mitgenommen, und fragt sich bei jeder Person, was wirklich hinter dieser steckt, und was und ob sie was zu verbergen haben... Bis zum Schluß des Romans erfährt man immer mehr Hintergründe und auch die Beweggründe dieser Figuren. Der Schreibstil des Autors ist bildreich, verständlich und strukturiert. Die Perspektive des Lesers ist gut berücksichtigt, so dass man "voll dabei" ist. Mich persöhnlich errinnert der Schreibstil ein wenig an den Autor "Andreas Franz", dessen Bücher ich sehr mochte, und mein Lieblingsautor im Deutschen Thriller Bereich war (leider verstorben). Passagier 23 war mein erster Roman von Sebastian Fitzek, und er wird ganz bestimmt nicht mein letzter sein! Für alle die Thriller mögen, die auch ein wenig ins Dateil gehen (starke Nerven), sehr empfehlenswert!

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  • Passagier 23

    Passagier 23
    Shadow2709

    Shadow2709

    01. May 2017 um 23:02

    Was war das denn bitte?Ich hab das Buch voller Vorfreude angefangen zu lesen und nach den ersten 30 Seiten musste ich es gleich wieder weglegen und das gelesene Verarbeiten. Ich lag im Bett und dachte mir : Hat Herr Fitzek, das tatsächlich geschrieben und wie zum Henker kommt er auf so kranken Mist? Nun ja nach einigen Tagen dachte ich mir dann, gut das Buch hat viele gute Rezensionen, gib ihm einfach eine Chance ... naja ... hm was soll ich sagen (oder besser schreiben?) ich fand es nicht besonders spannend muss ich zugeben, wie es zu Ende geht wollte ich dann doch wissen und auch hier muss ich sagen, naja. Ich fand es zum ende hin doch sehr Konstruiert und irgendwie gestellt. (Ja sicherlich wird sich der ein oder andere der das jetzt liest fragen was erwartest du es ist ein Buch, erfundene Geschichte und so. Das mag sein aber muss das denn sein?) Naja, das ist glaube ich mein Lieblingswort zu diesem Buch. 

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  • Absolute Leseempfehlung!!!

    Passagier 23
    Nachtschattenmaedchen

    Nachtschattenmaedchen

    01. May 2017 um 19:25

    Ich habe einen neuen Fitzek beendet, mein zweiter und es war, wie auch der erste unglaublich toll. Ich will unbedingt mehr von diesem Autor lesen und freue mich schon drauf. Aber jetzt erst Mal zu diesem Buch: Passagier 23 hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und nicht mehr losgelassen! Vor allem auf den Letzten 100/150 Seiten war es besonders schlimm, bzw. gut, denn wenn mich ein Buch so fesselt hat es alles richtig gemacht. Denn ich konnte nicht mehr aufhören, bis ich die ganze Wahrheit erfahren habe, was auf diesem Kreuzfahrtschiff vor sich gegangen ist. Während des Lesens habe ich mir sehr viele Theorien zusammen gereimt und viele Menschen verdächtigt. Das Buch hat mich in die irregeführt. Denn wenn man denkt, etwas zu wissen bzw. das Buch dem Leser ein Stück der „Wahrheit“ offenbart und man sich dann anhand dessen, was man erfahren hat wieder neue Dinge zusammengereimt hat, die auch irgendwie Sinn ergeben hätten krempelt das Buch noch einmal alles wieder um und lässt den Leser teilweise sprachlos zurück. Dies ist mir bis zur letzten Seite so gegangen. Auf die Auflösung im Buch wäre ich nicht gekommen. Es gab zwar ein paar kleine Dinge, die mich stutzig gemacht haben, die ich nicht richtig glauben wollte wie das Buch sie mir verkauft und es sich dann auch Stück weit so war. Dennoch wäre ich nie darauf gekommen wie es wirklich war. Und das finde ich auch gut, denn das hat dem Buch dieses etwas gegeben, das es gebraucht hat. (Hoffe man versteht irgendwie, was ich damit sagen will) Das Buch ist aus der Sicht von mehreren Personen geschrieben. Das wechselt sich Kapitelweise ab. Außerdem sind die Kapitel nicht so lang, was für mich noch so ein Suchfaktor war. Denn ich hab mir immer gesagt, das eine Kapitel geht noch sind ja nur ein paar Seiten… Eine Sache finde ich noch ganz toll an dem Buch und das ist die Danksagung. Man muss sie unbedingt lesen, denn sie ist so toll und witzig geschrieben. Ich musst an mehreren Stellen lachen. Außerdem schreibt Sebastian Fitzek dort auch ein paar Seiten über das Buch, zum Beispiel woher seine Idee zu dem Buch kam. Und nach der Danksagung ist es noch nicht vorbei … Zum Schluss kann ich dieses Buch nur allen Empfehlen, die einen spannenden und fesselnden Thriller lesen wollen. Und wenn ihr keinen lesen wollt, dann macht es trotzdem! Es lohnt sich.

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  • eBook Kommentar zu Passagier 23 von Sebastian Fitzek

    Passagier 23
    Daniela

    Daniela

    via eBook 'Passagier 23'

    sehr spannendes buch :)

    • 74
  • Passagier 23 // shalimasfilmweltenkritik.wordpress.com

    Passagier 23
    ShalimaMoon

    ShalimaMoon

    30. April 2017 um 14:08

    Sebastian Fitzek hat bei uns im Hörbuchregal eine große Stellung eingenommen, seit ich meinem Freund das erste vor ein paar Jahren zu Weihnachten schenkte. Da ich mich selten an Hörbücher heranwage, hatte ich noch keines seiner Werke gelesen. Eher durch Zufall bat mich mein Freund neulich aber bei einer meiner ausschweifenden Buchbestellungen auch ihm ein neues Buch zu kaufen (diesmal kein Hörbuch). Auf meine Frage, welches er denn möchte, meinte er nur: “Eins von Fitzek, das ich noch nicht habe”. Für Passagier 23 gab es zu dem Zeitpunkt ein gutes Angebot, weswegen ich ihm das Buch kaufte. Doch nachdem ich mein Paket mit Büchern öffnete und den Klappentext zu Passagier 23 durch las, wusste die Tourismuskauffrau in mir, dass sie dieses Buch lesen musste. Martin Schwartz ist verdeckter Ermittler und riskiert viel in seinem Job, seit er vor ein paar Jahren Frau und Sohn verloren hat, die während einer Kreuzfahrt spurlos verschwanden. Doch nun ist ein ebenfalls auf einer Kreuzfahrt vermisstes Mädchen wieder aufgetaucht, mit dem Teddy von Martins totem Sohn im Arm. Obwohl er nie ein Kreuzfahrtschiff betreten wollte, macht sich Martin auf dem Weg zu einer Kreuzfahrt, die er nie vergessen wird. Eigentlich habe ich mich beim Lesen so ziemlich aus dem Genre Thriller verabschiedet, nachdem mich nichts mehr so richtig fesseln konnte. So glaubte ich doch bereits alles gelesen zu haben. Auch nachdem mir zu Sebastian Fitzeks Romane sinngemäß gesagt wurde “Kennst du ein Buch, kennst du alle”, war mein Interesse nicht gerade geweckt. Aber ein Thriller, der den Klappentext mit “Willkommen auf Ihrer Kreuzfahrt” beendet, musste dann doch von mir gelesen werden. So gehört es doch zu meinen täglichen Pflichten Kreuzfahrten zu empfehlen und zu verkaufen, selbst wenn ich selbst noch kein Schiff betreten habe. Fitzek stellt uns zunächst den Protagonisten Martin Schwartz vor. Er arbeitet als verdeckter Ermittler bei der Polizei und geht dabei immer wieder ziemliche Risiken ein, denn sein eigenes Leben ist ihm ziemlich egal, da er nach dem Tod seiner Frau und seines Sohnes seinen Lebenswillen verloren hat. Zunächst wird Martin sehr unsympathisch charakterisiert, ein grober Mann, der zutiefst verbittert ist. Es dauert eine Weile bis man mit ihm warm wird, dafür muss er zunächst auf das Kreuzfahrtschiff “Sultan of the Seas” reisen. Hier sind vor ein paar Jahren seine Frau und sein Sohn verschwunden. Offiziell haben die beiden Selbstmord begangen und das Gegenteil konnte Martin nie beweisen. An Bord erfährt er, dass es nicht unüblich ist, dass Gäste Selbstmord begehen, indem sie sich ins Wasser stürzen. Doch einige Selbstmorde seien merkwürdig. Vorallem als die kleine Anouk wieder auftaucht, die ebenfalls offiziell Selbstmord begangen hat und dabei den Teddy von Martins totem Sohn in den Armen hielt. Schnell ist Martin in einem Strudel voller Verstrickungen und Geheimnisse, dem er sich nicht mehr entziehen kann. Die Handlung von Passagier 23 läuft sehr geradlinig ab. Durch eine überschaubare Anzahl an Charakteren aus deren Sicht teilweise die Kapitel geschrieben wurden, ist das Tempo des Buches sehr dynamisch, und auch abwechslungsreich. Die beschriebenen Wendungen im Verlauf der Handlung sind nun nicht absolut unvorhersehbar, aber größtenteils konnte das Buch immer wieder mit kleinen Überraschungen um die Ecke kommen. Die Charaktere sind sehr vielseitig, auch wenn ein Großteil von Ihnen leider sehr unsympathisch gezeichnet wurden. So wirklich einen Charakter, mit dem ich mich identifizieren konnte, gab es nicht. Andererseits ist dies vielleicht besser so, weil auf dem Schiff möchte ich nicht mitgefahren sein. Passagier 23 ist ein gutes Buch für Zwischendurch. Es lässt sich sehr flüssig und sehr zügig lesen. Durch die überschaubare Charakteranzahl muss man nicht viel nachdenken. Alles in allem ein gelungener Thriller, bei dem man nicht zu viel nachdenken muss, mit einem sehr interessanten Setting, aber leider sehr unsympathischen Charakteren.

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  • Passagier 23

    Passagier 23
    alanrick

    alanrick

    28. April 2017 um 18:57

    Super spannend 

  • Rezi - Passagier 23 von Sebastian Fitzek

    Passagier 23
    Lynn85

    Lynn85

    17. April 2017 um 18:30

    Klappentext:Denken Sie an einen Ort ohne Polizei. Eine Kleinstadt, au der Jahr für Jahr Dutzende Menschen verschwinden. Spurlos. Der Ort für das perfekte Verbrechen.HERZLICH WILLKOMMEN AUF DER KREUZFAHRT!Martin Schwartz, Polizeipsychologe, hat vor fünf Jahren Frau und Sohn verloren. Es geschah während eines Urlaubs auf dem Kreutfahrtschiff "Sultan of the Seas" - niemand konnte ihm sagen, was genau geschah. Martin ist seither ein psychisches Wrack und betäubt sich mit Himmelfahrtskommandos als verdeckter Ermittler.Mitten im Einsatz bekommt er den Anruf einer seltsamen alten Dame, die sich als Thrillerautorin bezeichnet: Er müsse unbedingt an Bord der "Sultan" kommen, es gebe Beweise dafür, was seiner Familie zugestoßen ist.Nie wieder wollte Martin den Fuß auf ein Schiff setzen - und doch folgt er dem Hinweis und erfährt, dass ein vor Wochen auf der "Sultan" verschwundenes Mädchen wieder aufgetaucht ist. Mit Teddy seines Sohnes im Arm...Cover: Das Cover ist passend - es zeigt die Sicht auf die tosende See durch ein Bullauge hindurch.Sehr dunkel in Grau - und Schwarztönen gehalten. Ich für meinen Teil, finde es super!Inhalt:Der Leser wird als erstes in eine Szene rein geschmissen, die mit dem Doktor von der "Sultan of the seas" beginnt.Er hat einem "Mandanten" das Bein abgetrennt.Nach diesem Einstieg, ist schnell klar, dass es sich hierbei wahrlich nicht im das "Traumschiff" handelt.Danach wird Martin Schwartz näher gebracht, den ich persönlich zunächst erst sehr unsympathisch fand und nicht so recht leiden konnte, denn er ist sehr gefühllos und vergräbt sich verbissen in seine Missionen. Aber wer könnte es ihm verübeln, denn er hat bei einer Kreuzfahrt Frau und Kind verloren.Als er nun in seiner neuen Mission wieder auf´s Schiff muss, zeigt sich recht schnell, dass er das Mädchen, dass verschwunden war, zum Reden bringen soll. Neben dieser Handlung spielen auch weitere Charaktere eine Rolle, denn zunächst wird jeder für sich vorgestellt, später jedoch, überschneiden sich die Handlungen der Charaktere auf dem Schiff.Was erst nicht relevant war, wird später klar, wie alles zusammenhängt und sich schließlich löst.Fazit:Das Buch hat mich wirklich gepackt - denn, es war etwas völlig neues für mich, einen Thriller zu lesen, der auf einem Kreuzfahrtschiff spielt. Ich wusste nicht, dass jährlich so  viele Menschen von einem Kreuzfahrtschiff einfach spurlos verschwinden. Wusstet ihr das? Ich selbst habe noch keine Kreuzfahrt gemacht, werde aber, sobald ich das tun werde, hoffentlich wieder zurückkommen :-).Spannend, fesselnd und bis zum Schluss ein guter Psychothriller.Natürlich habe ich noch mehr erwartet, denn wer Augensammler oder Augenjäger gelesen hat, der weiß, wie spannend ein "Fitzek" sein kann, aber war auch nicht der schlechteste.Von mir liebe Matrosen, gibt es 4 von 5 Sterne für diesen ThrillerAhoi!

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  • Zum Teil krude Phantasie.

    Passagier 23
    wandablue

    wandablue

    17. April 2017 um 09:47

    Zum Teil krude Phantasie.„Naomi liebte Thriller. … Manchmal war sie sich nicht sicher, wer die größere Macke hatte: der Autor, der sich diesen kranken Mist ausdachte oder sie, die sie sogar Geld dafür bezahlte, um es sich mit Axtmördern und Psychopathen am Pool gemütlich machen zu können … .“ Das o.g. Zitat hat mich mit dem Autor und „seinen Werken“ versöhnt. Er hat Humor, er weiß, was er tut und er nimmt sich selbst nicht so ernst. Antwort: Es sind die Käufer! Passagier 23 spielt auf einem Kreuzfahrtschiff. Besonders viel Atmosphäre kommt aber nicht auf. Es gibt jedoch einige interessante Fakten zur Thematik verschwundener Menschen auf den beliebten Schiffsreisen zu lesen. Fakten, über man sich normalerweise wenig Gedanken macht, zum Beispiel darüber, dass es keine Polizei auf den Schiffen gibt, die Hoheitsgewalt liegt freilich beim Kapitän, der nicht ausgebildet in polizeilicher Arbeit ist und im Dienst der Reederei eventuell nicht das größte Interesse an Aufklärung und Publicity hat. Weiters stimmt es natürlich, dass es bei der Vielzahl von den unterschiedlichsten Passagieren an Bord tatsächlich auch zu kriminellen Taten kommen wird, wie eben überall. Und dass Kreuzfahrtpassagen gerne zu Suiziden genutzt werden, ist ebenfalls eine Tatsache. Kein schöner Tod. Aber was ist ein schöner Tod? Es gibt nur „noch weniger schöne Tode“. Die Charakterzeichnungen sind nicht gerade ausgemeißelt, reichen aber aus, um die krassesten Motive zu begreifen. Die Häufung seltsamster Psychopathen, allesamt mit massenhaft krimineller Energie ausgestattet, ist allerdings schon an den Haaren herbei gezogen. Die Schreibweise ist einfach, aber schlüssig. Spannung wird hinreichend aufgebaut. Fazit: Ich bin zwar nicht begeistert, aber gänzlich verreißen kann ich diesen Roman auch nicht, er ist gute Mittellage. Kategorie: KrimiVerlag: Droemer, 2014

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    • 7
  • Wo sind die normalen Kreuzfahrttouristen?

    Passagier 23
    sommerlese

    sommerlese

    14. April 2017 um 14:45

    Sebastian Fitzek ist ein Garant für Bestsellerthriller. Sein Buch "Passagier 23" erschien 2014 im Knaur Verlag. Der Polizei-Psychologe Martin Schwartz hat vor fünf Jahren seine Frau und seinen Sohn verloren. Beide verschwanden spurlos während der Überfahrt des Kreuzfahrtschiffs „Sultan of the seas‘‘ von Hamburg nach New York. Mit der Erklärung der Reederei, es handelte sich um „erweiterten Suizid“, kann und will Schwartz sich nicht abfinden. Martin ist seitdem ein psychisches Wrack und arbeitet inzwischen als verdeckter Ermittler. Als eine ältere Dame, die Autorin und Dauergast auf der Sultan ist, ihm Hinweise zum Verbleib seiner Familie verspricht, geht er an Bord des Ozeanriesen und kommt weiteren Fällen auf die Spur. Dabei setzt er sein Leben aufs Spiel. Wieder einmal hat mich ein Fitzek nur mittelmäßig zufriedengestellt. Es wird in diesem Buch mit wilden Ideen einfach zu sehr übertrieben. Besonders der Ermittler macht auf mich einen grenzwertigen Eindruck mit seinen fragwürdigen Aktivitäten. Die Grundthematik ist hervorragend für einen Thriller geeignet, es geht um spurlos verschwundene Menschen, Passagiere an Bord von Kreuzfahrtschiffen. Diese Vermissten gehören mit einer jährlichen Durchschnittszahl von 23 Personen inzwischen zur Realität dieser gigantischen Cruiseliner und werden aus enormen Kostengründen zu Suiziden erklärt. Eine polizeiliche Untersuchung würde das Urlaubsleben auf dem Schiff erheblich mindern und das Weiterfahren blockieren. Eigentlich ein Unding des Vertuschens, doch nur wenn eine verschwundene Person wiederauftaucht, fällt das auf. Hier im Thriller ist das der Fall. Martin Schwartz begibt sich auf den Luxusliner Sultan, erfährt vom Fall eines Mädchens, das vor Monaten verschwand und plötzlich wieder aufgetaucht ist. Sie hatte den Teddy seines Sohnes bei sich. Zu seinem Entsetzen wurde sie auf dem Schiff versteckt gehalten, damit die Öffentlichkeit nichts erfährt. Soweit so gut, aber dann kommen immer mehr Vorgänge, die schlicht und einfach unrealistisch klingen. Freiwillige Aidsinfizierung zum Beispiel. Die Handlung wird zunehmend unglaubwürdiger, auch konnte ich mich nicht wirklich in die Personen hineinversetzen. Was als realistisch wirkender Thriller begann, entwickelte sich zu einer Geschichte, der in meinen Augen eine authentische Handlung fehlte und die durch Effekthascherei nicht punkten konnte. Es gibt fesselnde Szenen, ohne Frage, aber irgendwie wirken die auf mich doch extrem konstruiert, so als ob dem Leser hier in bestimmten Mengen "Thrill" geboten werden sollte. Der Schreibstil Fitzeks ist wie gewohnt fesselnd. Man ist schnell im Geschehen mittendrin. Die kurzen Kapitel mit häufig wechselnden Personen und Schauplätzen sorgen zudem für Spannungsaufbau. Interessant finde ich die Beschreibung von Decks und Kabinen, die nicht für Passagiere zugänglich sind. Erst allmählich wird die Handlung dem Leser verständlicher und fügt sich zu einem rätselhaften Ganzen. Die vielzähligen Charaktere haben mich nicht überzeugt, sie bleiben wie auf einem Kreuzfahrtschiff blass und annonym. Immer hatte ich die Frage im Hinterkopf, welche Motive diese Personen zu ihren Taten treibt, wer der Entführer ist. Immer mehr rätselhafte Ereignisse liessen die Geschichte immer mysteriöser erscheinen. Am Ende gipfelt alles in einer Auflösung, die anders ist als vorher gedacht. Doch damit nicht genug, es gibt erneut eine neue Auflösung. Für mich bleibt am Ende ein Gefühl der Unlogik zurück, Motive und Handlungen einiger Figuren lassen auf psychopathische Züge schliessen. Dieser Thriller ist mir zu übertrieben, zu durchgeknallt und schlicht und einfach unglaubwürdig. Wo ist der Fitzek, den ich so gern gelesen habe?

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    • 4
  • Action?

    Passagier 23
    dominona

    dominona

    10. April 2017 um 17:31

    Zwar geschieht in diesem Buch eine Menge, aber ich denke gerade das hält mich davon ab, Beziehungen zu den Charakteren aufzubauen. Die Idee hinter dem Ganzen ist zwar interessant, jedoch geschehen mir gerade zum Ende hin, zu viele recht merkwürdige Dinge, die mit Macht und Gewalt einen Sinn ergeben sollen. Positiv fiel mir der Stil auf, der es möglich macht, das Buch flüssig und leicht zu lesen. Ansonsten hat der Autor (hoffentlich) besseres geschrieben.

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  • Spannendes Thema und spannender Thriller

    Passagier 23
    Miichele

    Miichele

    08. April 2017 um 16:09

    Inhalt: Das Buch handelt vom Thema "Passagier 23" und ist gut rechechiert worden. Martin Schwartz ist Ermittler und hat vor 5 Jahren seine Frau und seinen Sohn verloren. Selbstmord auf einem Kreuzfahrtschiff. Er hat dies bis heute nicht verkraftet - kehrt aber zu dem Unglücksort zurück, um dort ein eventuelles Verbrechen aufzuklären und seine Vergangeheit neu zu beleuchten.Meinung: Es ist mein erstes Buch von Fitzek. Meiner Meinung nach ist es ein gelungener Thriller. Für mich waren die Wendungen im Buch überraschend. Anfangs hat man viele Fragen, die am Ende aber alle beantwortet werden und das Buch daher auch spannend machen, weil man wissen will, wie alles zusammenhängt. Teilweise sind einige Nebenschauplätze etwas unnötig, sie haben aber nicht genervt. Die Charaktere sind manchmal etwas klischeebehaftet, wie etwa Martin, der total lebensmüde Einsätze macht, allerdings kann man das Rad ja auch nicht immer neu erfinden und ich finde er passt gut in das Buch und die Geschichte. Wie einige bemängelten sind die Charaktere nicht solche, die einem unglaublich ans Herzen wachsen, weil sie so nahbar geschreiben wären, aber das soll denke ich auch nicht das Ziel dieses Thrillers sein. Daher vergebe ich 4,5 Sterne.

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  • Gutes Buch

    Passagier 23
    Denise385

    Denise385

    05. April 2017 um 12:08

    Seit langem mal wieder einen Fitzek gelesen, ich fand es sehr gut! Es hat mich überrascht und überrumpelt, ich habe noch tagelang darüber nachgedacht.

    Hat mir gut gefallen, liest sich in einem durch und man mag nicht aufhören zu lesen.

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