Sebastian Fitzek Splitter

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Inhaltsangabe zu „Splitter“ von Sebastian Fitzek

was wäre, wenn … Was wäre, wenn wir die schlimmsten Ereignisse unseres Lebens für immer aus dem Gedächtnis löschen könnten? Und was, wenn etwas dabei schiefginge? »Sebastian Fitzek ist ein Meister des Wahns.« Brigitte

Sehr spannend

— MellisBuchleben
MellisBuchleben

Nicht sein bester Roman... Trotzdem in Fitzek-Manier, sprich: Gut und gerne in einem Zug ausgelesen ;)

— PaulaAbigail
PaulaAbigail

Mein lieblings-Fitzek <3

— Der-Mops-liest
Der-Mops-liest

Ist am Anfang sehr verwirrend, liest sich aber dennoch flüssig. Die Story an sich finde ich schon sehr an den Haaren herbeigezogen! 3 Sterne

— Northland0815
Northland0815

Richtig gut Story leider ruiniert es das Ende ein bisschen

— Leila_James
Leila_James

Absolut spannend bis zur aller letzten Seite. Wie von dem meister des Psychothrillers zu erwarten.

— BookEyesBlack
BookEyesBlack

Was ist Wahrheit, was ist Wahn? Fitzek spielt meisterlich mit unserer Vorstellung

— Reading_far_away
Reading_far_away

Spannender Psychothriller mit Wendungen bis zum Ende. Suchtpotenzial

— Lieschen87
Lieschen87

Spannend und mitreißend, leider ein eher enttäuschendes Ende.

— mischiefmanaged
mischiefmanaged

Was ist wirklich? Und was nicht¿ ... diese Frage stellt man sich oft wenn man dieses Buch liest. Einfach grandios!

— CurlyPepz
CurlyPepz

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Leider bisher das schwächste Buch von Fitzek.

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twentytwo

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  • Sehr spannend

    Splitter
    MellisBuchleben

    MellisBuchleben

    11. August 2017 um 13:43

    Es ist ein sehr spannendes Buch, bei dem ich die ganze Zeit dachte "Echt jetzt?". Sebastian Fitzek ist es gut gelungen, immer wieder neue Wendungen und Situationen herbeizuführen, die nicht ins Gesamtgeschehen zu passen scheinen und doch Wirklichkeit sind - oder doch nicht? Erst am Ende wird alles aufgeklärt. Bis dahin bleibt es unheimlich spannend und ich habe mit Marc Lucas mitgelitten, weil ich nie wusste, ob er das gerade wirklich erlebt hat oder nicht...Neben der Geschichte an sich hat mir das Cover mit dem Verband richtig gut gefallen. Ein sehr empfehlenswertes Buch, daher verdient es fünf Herzen.

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  • ....an einem Urlaubstag gelesen...

    Splitter
    Lesebegeisterte

    Lesebegeisterte

    09. August 2017 um 14:55

    Eine irrsinnige spannende Geschichte mit zahlreichen Verwirrungen und Rätsel. Spannung von der ersten bis zu letzten Seite.
    Super!

  • Kurzweiliges Vergnügen

    Splitter
    Faancy

    Faancy

    30. July 2017 um 16:24

    Ein weiterer Fitzek hat es von meinem Stapel ungelesener Bücher geschafft. Da ich die Bücher in chronologischer Reihenfolge lese (das ist irgendwie ein Tick von mir) war diesmal Splitter an der Reihe. Eigentlich wollte ich euch an dieser Stelle erzählen, wie toll dieses Buch war und dass ihr es unbedingt lesen müsst. Ich wollte in den höchsten Tönen von diesem Thriller reden. Das war zumindest der Plan, nachdem ich die letzte Seite gelesen hatte. Ich war überwältigt. Jetzt sind jedoch einige Wochen vergangen und ich muss ehrlich zugeben, dass ich absolut nicht mehr weiß, was passiert ist. Ich kann mich zum Teufel komm raus nicht daran erinnern. Was sagt es über ein Buch aus, das man so schnell wieder vergisst? Kann man es dann noch gewissenhaft empfehlen? Ich denke, das hängt davon ab, was ihr von einem Buch erwartet. Wollt ihr eine Geschichte, die euch auch außerhalb der Seiten festhält und euch zum Nachdenken anregt, etwas in euch bewegt, dann ist Splitter wohl keine gute Wahl. Es bleibt nicht in Erinnerung. Ist euch dagegen jedoch wichtiger, dass ihr im Moment des Lesens super unterhalten werdet? Soll euch der Thriller an die Seiten fesseln, sodass ihr das Buch nicht zur Seite legen könnt? Dann wiederum würde ich Splitter definitiv empfehlen, denn das war auf jeden Fall eine große Stärke vom Buch. Meine Meinung ist jetzt also ein bisschen durchwachsen. Der allgemeine Aufbau der Geschichte war wieder typisch Fitzek. Einfach geschrieben, kurze Kapitel mit kleinen Cliffhängern - alles beim Alten. Es war sehr spannend und zum Verrückt werden, weil man sich als Leser die Geschehnisse einfach nicht erklären kann. Der Unterhaltungsfaktor war grandios - kurzzeitig zumindest. So toll ich das Buch auch fand, um so enttäuschter bin ich jetzt, dass ich nach nur so kurzer Zeit schon nichts mehr vom Inhalt weiß. Vereinzelt blitzen Bilder in meinem Kopf auf, aber ich kann sie nicht mehr zu einer sinnvollen Geschichte zusammensetzen. Woran das liegt, weiß ich nicht. Ich finde es nur unfassbar schade, denn in meinen Augen sollten Bücher irgendwie im Gedächtnis bleiben. Klar, werden wir uns in unserem Leben nicht an alle Geschichten erinnern können, dafür lesen wir Bücherwürmer nun mal "zu viel". Aber ich hätte schon gerne länger etwas von den Büchern, als nur ein paar Wochen. Da ich mich nicht mehr erinnern kann und auch leider keine Notizen gemacht habe, bleibt es bei dieser merkwürdigen Rezension. Wie schon erwähnt, das Grundgerüst von Splitter ist, wie alle anderen (bisher von mir gelesenen) Fitzek Büchern, nach dem gleichen Schema aufgebaut. Und mit einem Fitzek kann man vermutlich nie etwas falsch machen. Als ich Splitter gelesen habe, war ich auch vergleichsweise viel mehr begeistert von der Geschichte. Alle anderen Thriller, waren gut, aber Splitter war nochmal eine Klasse drüber. Nur warum das so war, kann ich euch nicht mehr sagen, wo wir wieder beim ursprünglichen Problem wären. Am Ende dieser eher untypischen Rezension komme ich zu dem Schluss, dass es auf jeden Fall ein lesenswertes Buch ist, denn sonst wäre ich nach dem Beenden nicht so begeistert gewesen. Splitter erfüllt seinen Zweck - es ist spannend und unterhaltsam. Allerdings ist das Vergnügen nur von kurzer Dauer. Wenn ich mich nicht mehr an den Inhalt erinnern kann, dann war es gewiss kein besonderes Buch für mich. Es sticht nicht aus der Masse heraus, sondern ist einfach nur für den Moment toll. 

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  • Mal wieder ein Psychothriller

    Splitter
    Clasunde

    Clasunde

    19. July 2017 um 12:18

    Titel: SplitterAutor: Sebastian FitzekSeitenanzahl: 384Genre: PsychothrillerInhalt: was wäre, wenn … Was wäre, wenn wir die schlimmsten Ereignisse unseres Lebens für immer aus dem Gedächtnis löschen könnten? Und was, wenn etwas dabei schiefginge? Cover: Das Cover hat nicht viel verraten, so dass das Buch noch spannender wirkte. Charakter:Ich konnte mich echt in die Protagonisten hineinversetzten. Sie haben mir gefallen und ich konnte mich etwas in sie wieder sehen. Schreibstil: Wie immer, der Schreibstil von Sebastian Fitzek gefiel mir sehr gut. Wow kann er so gut schreiben. Meinung: Wow, wie man nur so von der Ersten Seite aus an, an ein Buch gefesselt war. Ich habe das Buch innerhalb von eineinhalb Tagen durchgelesen und bin echt nicht enttäuscht werden. Zwar war es zwischen durch etwas verwirrt in meinen Augen, doch ich konnte irgendwie das Buch nicht beiseite legen. Ich liebe die Bücher von Fitzek und ich bin echt happy, dieses gelesen zu haben. Auch wenn am Anfang noch nicht klar war, warum es Splitter hies. Doch am Ende hat sich ein Rätsel gelöst. Nie hätte ich gedacht, ein Buch von ihm zu verschlingen. Oh man, ich hoffe er schreibt weiter. 4 von 5 Sternen

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  • Für Neuentdecker nicht das beste Fitzek Werk

    Splitter
    Northland0815

    Northland0815

    13. July 2017 um 11:15

    Also dies ist mein erstes Buch von Sebastian Fitzek und ich bin zwiegespaltener Meinung.Der Schreibstil ist Super und lässt sich sehr flüssig lesen!Die Story auf dem Klappentext verspricht so einiges, aber leider fand ich diese Geschichte mit Fortgeschrittenen Kapiteln immer verwirrender und musste mehr und mehr feststellen das mir alles sehr realitätsfern erscheint.Leider hat mich das Ende auch nicht wirklich abgeholt.Aber dennoch werde ich am Ball bleiben und den Herrn Fitzek weiter verfolgen.Es war vielleicht einfach nur ein unglücklich gewähltes Lesedebüt meinerseits!Mit besten Grüßen von der Ostsee!!!

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  • Splitter - Sebastian Fitzek

    Splitter
    buechergewusel

    buechergewusel

    03. July 2017 um 15:47

    Gut, aber nicht der beste Fitzek!

    http://buechergewusel.blogspot.de/2017/06/splitter-sebastian-fitzek.html

  • Wieder ein gelungener Fitzek

    Splitter
    ReaderButterfly

    ReaderButterfly

    25. June 2017 um 21:40

    Was wäre, wenn wir die schlimmsten Erlebnisse unseres Lebens für immer aus unserem Gedächtnis löschen könnten? Und was, wenn etwas dabei schiefginge? Marc Lucas hat bei einem Unfall seine Frau und sein ungeborenes Kind verloren. Er selbst hat einen Splitter im Nacken davongetragen. Sein Schwiegervater versorgt ihn deswegen mit Pillen. Als er im Wartezimmer sitzt blättert er durch eine Zeitschrift und entdeckt eine Anzeige für ein Experiment, bei dem die negativen Erinnerungen gelöscht werden und die guten bleiben. Eigentlich will er dort mitmachen, doch er überlegt es sich dann doch noch anders. Er kehrt nach Hause zurück, doch dann passt sein Schlüssel nicht mehr und dann steht auch noch seine Frau, die tot ist, vor ihm und erkennt ihn nicht mehr. Seine Kreditkarten passen nicht mehr und er steht alleine da. Splitter ist ein weiteres gelungenes Buch vom Meister des Wahnsinns. Auf eine beantwortete Frage folgen 10 neue. Man fiebert mit und denkt sich immer wieder, wie kann das sein? Ich hab sofort in die Geschichte rein gefunden und wurde gut unterhalten. Die Spannung bleibt bis zum Schluss.

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  • Rezension zu "Splitter"

    Splitter
    ElkeK

    ElkeK

    01. June 2017 um 06:12

    Inhaltsangabe: Marc Lucas, Berliner Anwalt und Streetworker, hat vor sechs Wochen seine Frau und das ungeborene Kind bei einem Unfall verloren. Vor erdrückender Trauer ist er aus dem gemeinsamen Haus in eine Zwei-Zimmer-Wohnung gezogen und lässt sich von seinem Schwiegervater, einem Klinikleiter und Doktor, wegen einem Splitter im Nacken-Bereich behandeln. In einem emotionalen Tief der Trauer schreibt er eine Klinik an, die ein Amnesie-Experiment durchführen. Dr. Bleibtreu spricht ihn daraufhin an und macht Untersuchungen bei ihm. Aber Marc willigt in letzter Konsequenz doch nicht ein. Als er danach vor seiner Wohnungstür steht, ist sein Leben nicht mehr, wie es eigentlich sein sollte. Denn plötzlich ist seine hochschwangere Frau Sandra in der Wohnung und erkennt ihn nicht. Mein Fazit: Ein weiteres tolles Buch aus der Feder von Sebastian Fitzek, der es wieder mal versteht, den Leser in den Sog aus Spannung und Verwirrung zu ziehen. Schon von der ersten Seite an ist spannend um Marc geschrieben. Dabei ist die Person Marc sehr tiefgründig und sympathisch. Ich hatte nahezu Mitleid mit ihm, als ich gelesen habe, was ihm alles passiert ist. Sebastian Fitzek hat eine tolle Mischung aus mehreren Handlungssträngen und einer stets rasant wechselnden Handlung gefunden. Keine Person war zuviel oder zu wenig und alles ist letztendlich nachvollziehbar (wenn auch erst fast am Schluss). Ich empfinde fast schon Wehmut, denn Marc Lucas war mir auch in den Lesepausen ein ständiger Begleiter. Immer wieder legte ich mir Theorien zurecht und stellte mir die Frage: Wie würde ich wohl reagieren an seiner Stelle? Ein Buch, das ich wahrscheinlich nochmal lesen werde. Von mir bekommt dieses Buch 5 von 5 Punkte. Anmerkung: Die Rezension stammt aus Juli 2009.

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  • Splitter: eine wahnsinnige Suche nach der Wahrheit

    Splitter
    Reading_far_away

    Reading_far_away

    28. May 2017 um 16:50

    Habt ihr euch schon mal gewünscht ein bestimmtes Ereignis einfach vergessen und so leben zu können, als wäre es niemals passiert? Der Sozialarbeit Marc Lucas stößt in einem Wartezimmer auf eine Zeitungsannonce, die genau das verspricht: Eine psychiatrische Klinik sucht Probanden für experimentelle Forschungen zu einer künstlich herbeigeführten Amnesie. Marc nimmt Kontakt zum Versuchsleiter auf und bringt damit eine Ereigniskette ins Rollen, die ihn an seinem Verstand und der Realität zweifeln lässt. Sebastian Fitzek ist mit seinem Psychothriller Splitter mal wieder ein Geniestreich gelungen. Durch viele unvorhersehbare Wendungen und einige fiese Cliffhanger am Ende von relativ kurzen Kapiteln schafft er es, eine Spannung aufzubauen, die ganz ohne blutige oder gewalttätige Szenen entsteht und die einen förmlich an das Buch fesselt. Gemeinsam mit dem Protagonisten Marc begeben wir uns auf die Suche nach der Wahrheit, fragen uns, ob dieses Experiment seriös und machbar ist und versuchen herauszufinden, ob wir noch zwischen Realität und Wahnvorstellungen unterscheiden können. Und genau da liegt für mich die absolute Stärke in diesem Psychothriller: auch wir als Leser wissen nicht, wem wir eigentlich trauen können und ob der Protagonist nicht womöglich doch den Verstand verloren hat, wenn er überzeugt ist, bei einem Unfall verstorbene Menschen angetroffen zu haben. Fitzek führt uns dabei auf mehr als nur eine falsche Fährte und immer, wenn ich mir eine eigenen Theorie zurecht gelegt habe, die die Ereignisse für mich sinnvoll erklärt, passiert wieder irgendetwas, das mich meine Theorie verwerfen lässt. Die letztendliche Aufklärung der Handlung  kam für mich sehr überraschend und hat am Ende noch mal all meine Theoriekonstrukte zum Einsturz gebracht. Einziges Manko war bei mir, dass ich nicht so ganz davon überzeugt bin, dass reale Personen tatsächlich so handeln würden, nur um ein Menschenleben zu retten. Wer auf der Suche nach einem Psychothriller der besonderen Art ist, dem kann ich Splitter wärmsten empfehlen. Wer sicj fragt, was es mit dem Splitter auf sich hat: der Grund für den Titel des Buches wird beim Lesen ersichtlich  Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

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  • Wie skrupellos Menschen sein können

    Splitter
    Lieschen87

    Lieschen87

    21. May 2017 um 09:50

    Splitter von Sebastian Fitzek ist ein spannender Psychothriller. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil es einfach nervenaufreibend geschrieben ist. Fitzek hat ein Talent dafür, jedes Kapitel mit offenen Fragen für den Leser enden zu lassen. Nein, nein - das nächste Kapitel handelt immer aus einem anderen Blickwinkel.  So verschlinge ich seine Bücher sehr schnell. Das Suchtpotenzial ist einfach zu gross und die Neugier gewinnt immer. Fitzeks Schreibstyl ist so faszinierend, dass man sich jedes mal  fragt, ist Marc Luchs wirklich verrückt? Lebt seine Frau noch? Was ist bei dem Autounfall wirklich passiert? Fragen über Fragen? ! Die Antworten findet man nur, wenn man das Buch liest und ein überraschendes Ende ist garantiert. Splitter ist ideal für Fitzek Fans und die, die es werden wollen.

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  • Rezension - Splitter - Sebastian Fitzek

    Splitter
    beneaboutbooks

    beneaboutbooks

    31. March 2017 um 21:10

    Meine Meinung:Nach einer gefühlten Ewigkeit schaffe ich es tatsächlich mal wieder ein Buch zu lesen und eine Rezension zu schreiben. Ich dachte mir das Splitter wieder ein toller Lesestart wird. Doch leider war ich sehr enttäuscht von der Geschichte was ich selbst echt nicht gedacht hätte, weil ja viele ganz begeistert sind von den Fitzek Büchern. Aber warum mir das Buch nicht gefallen habt das erfährt ihr jetzt. Das Buch hat wie ich finde eine tolle und interessante Handlung. Marc Lucas hat nach einem Autounfall seine Frau Sandra und sein ungeborenes Kind verloren. Erinnert wird er jeden Tag an den Splitter der sich seit dem Unfall in seinem Nacken befindet. Nach einer Anzeige in einer Zeitschrift beschließt er sich für ein Experiment anzumelden bei dem man schlechte Erinnerungen löschen kann. Doch dann geschieht ein wahrer Albtraum aus dem es kein entkommen gibt. Den Inhalt und den Anfang des Buches fand ich auch noch ganz interessant und spannend, doch dann wurde das Buch von Seite zu Seite unglaubwürdiger und suspekter.Ich war dann sehr gespannt wie das Ende des Buches ist und wie Sebastian Fitzek das ganze auflösen wird. Doch das Ende war für mich wirklich sehr enttäuschen und ich dachte mir wirklich ob das jetzt sein voller Ernst sein soll. Das ganze war für mich so an den Hahn herbeigezogen und so unrealistisch das ich wirklich sehr enttäuscht war. Der Schreibstil von Sebastian Fitzek ist sehr angenehm und man fliegt nur so durch die Seiten, weil es natürlich auch spannend geschrieben ist. Ich habe mich oft gefragt wer ist jetzt Feind und wer Freund. Man konnte auch die Verzweiflung spüren in der Marc Lucas steckt und das finde ich geht auch auf den Leser über sodass man mit dem Protagonisten sehr mit fiebert. Als ich das Buch weggelegt habe war ich ziemlich frustriert, weil ich wirklich mir mehr von dem Buch erhofft hatte, doch das Ende hat für mich das ganze Buch zerstört. Von allem ein bisschen weniger und ein anderes Ende und ich hätte das Buch mehr abgenommen aber so war für mich das Buch sehr unrealistisch und einfach ziemlich suspekt. Mein Fazit:Für mich war Splitter von Sebastian Fitzek eine ziemlicher Bücherflop. Doch ich werde dem Autor definitiv noch eine Chance geben, da ja wirklich viele von seinen Büchern begeistert sind und vielleicht habe auch ich nur das falsche Buch von ihm erwischt. Es ist für mich aber trotzdem keine Kaufempfehlung und auch kein Buch das man gelesen haben sollte. Ich freue mich aber dennoch auf den Fitzek den ich noch zuhause stehen habe. Und zwar ist das der Augensammler. Vielleicht spricht mich das Buch ja mehr an als Splitter. Das Buch bekommt von mir 2 - 5 Sterne

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  • Würden Sie Ihr Gedächtnis löschen lassen, damit Sie sich nicht mehr an schlimme Erlebnisse erinnern

    Splitter
    Mordsbuecher

    Mordsbuecher

    19. February 2017 um 21:07

    Diese Frage stellt sich auch Marc Lucas, der durch einen selbstverschuldeten Autounfall seine schwangere Frau verloren hat. Weil ihn die Erinnerungen daran so quälen, macht er zumindest die Voruntersuchungen für ein Amnesie-Experiment in einer Klinik. Doch danach beginnt der Alptraum erst, die Welt scheint ihn vergessen zu haben. Ein traumatisches Erlebnis jagt das Nächste. Insgesamt ein wirklich packender Psychothriller, der zum einen aufzeigt, wozu Menschen doch aus Verzweiflung und wohl auch Egoismus fähig sein könnten und zum anderen, wie weit die Gedächtnisforschung schon ist, denn nicht alles ist Fiktion, wie der Autor in seinem Nachwort “Zu der Idee hinter Splitter” erklärt. Anmerkung: Auch den angegebenen Link im Buch sollten Sie unbedingt ausprobieren!

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  • Fesselnd

    Splitter
    Belle_Infini

    Belle_Infini

    13. January 2017 um 22:00

    Wie fühlt man sich, wenn man feststellt, dass die eigene Identität verloren gegangen ist und nichts mehr so ist wie bisher? Marc Lucas irrt umher auf der Suche nach einer Erklärung und seiner wahren Existenz. Denn:Traumatisiert von einem schweren Schicksalsschlag versucht er zu vergessen. Der Preis ist hoch.  Am Ende wird seine Psyche durch ein Experiment so manipuliert, dass alles, seine gesamte Existenz, ausgelöscht wird. War es das wert? Und wie bekommt er sein altes Leben zurück? Marc wollte doch nur diesen unsagbaren Schmerz vergessen, der ihn so gequält hat. Den Tod seiner Frau, den er nach eigenem Befinden selbst verschuldet hat.Er stellt fest, dass er keinen Zugang zur eigenen Wohnung mehr hat, die vermeintlich tote Frau steht vor ihm und erkennt ihn nicht mehr. Er braucht Hilfe und ist krampfhaft bemüht eine Erklärung für Geschehenes zu finden.Für mich stellte sich beim Lesen die Frage: Was wäre, wenn wir so manipuliert werden könnten, dass wir die Kontrolle über unser eigenes Leben verlieren und andere die Fäden ziehen wie bei Marionetten?

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  • Illusion oder Realität?

    Splitter
    KerstinTh

    KerstinTh

    25. December 2016 um 12:41

    Marc Lucas ist Sozialarbeiter. Bei einem Autounfall hat er seine schwangere Freundin Sandra verloren. Marc möchte am liebsten seine Vergangenheit vergessen. Da entdeckt er eine Anzeige einer Klinik, die ihm verspricht sein Gedächtnis löschen zu können. Marc trifft auf Emma. Sie ist davon überzeugt, dass es in dieser Klinik nicht mit rechten Dingen zu geht und das Marc und Emma verfolgt werden. Marc weiß nicht mehr was er glauben kann und was nicht. Auch der Leser ist im Laufe der Geschichte immer verwirrter, was denn nun Realität und Wahrheit ist und was gelogen ist. Es handelt sich bei diesem Buch wieder einmal um einen super spannenden Fitzek-Thriller. Es ist klasse, dass man als Leser selbst total verwirrt ist und im Strudel von Wahrheit und Lüge gefangen ist. Das Ende ist ganz Fitzek-like total unerwartet!

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  • Naja...

    Splitter
    Miii

    Miii

    21. December 2016 um 18:00

    Ich bin grundsätzlich eigentlich ein großer Fan von Sebastian Fitzek, aber Splitter hat mich nicht wirklich überzeugt. Ich fand den Thriller mehr schlecht als recht. Der Klapptext klang noch wahnsinnig faszinierend, die Vorstellung wenn beim Löschen der Erinnerungen etwas schief geht, hatte etwas regelrecht mitreißendes. Aber die Art, wie es umgesetzt wurde, hat mir nicht gefallen. Fitzek hat hier versucht, eine sehr abstruse und auch unglaubwürdige Handlung irgendwie realistisch darzustellen. Das ist meiner Meinung nach nicht gelungen. Man weiß nicht genau, was genau den Antagonisten vorschweben, es wird versucht sie noch irgendwie ins positive Licht zu rücken und die gesamten Handlungen haben auf mich einfach aufgestapelt gewirkt. Als ob man sich gedacht hat „Das klingt spannend, das nehme ich. Das hier hört sich doch auch interessant an, füge ich mal hinzu...“ usw. Der männliche Hauptcharakter stolpert verzweifelt durchs Leben, nachdem seine schwangere Freundin gestorben ist. Hierbei stößt er auf eine Anzeige einer Klinik, die einem die Möglichkeit bieten soll, alles Böse seiner Vergangenheit zu vergessen. Obwohl sich Protagonist gegen diesen Vorgang entscheidet, scheint seine Realität, wie er sie kennt, plötzlich nicht mehr zu existieren und gerät stattdessen in ein wahnsinniges Chaos. Schon das wollte sich mir nicht erschließen. Man wusste nicht, wer wen verfolgt. Zwischendurch wurde der Bruder dann noch in einige Kapitel eingeworfen, dazu noch eine Verrückte namens Emma. Und was das Ende angeht... Nun die „Aufklärung“ fand ich nicht zufriedenstellend und mehr als sinnfrei. Schade.

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