Splitter

von Sebastian Fitzek 
4,2 Sterne bei2,034 Bewertungen
Splitter
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (1610):
juli.buechers avatar

gut konstruierte Geschichte, wirkte jedoch teils unrealistisch und verwirrend, auch fehlte zwischendurch etwas die Spannung

Kritisch (90):
Flamingos avatar

Das war der Fitzek, der mir Fitzek abgewöhnt hat. Schade, er konnte mal was.

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Inhaltsangabe zu "Splitter"

Was wäre, wenn wir die schlimmsten Erlebnisse unseres Lebens für immer aus unserem Gedächtnis löschen könnten? Und was, wenn etwas dabei schief geht?
Viel stärker als der Splitter, der sich in seinen Kopf gebohrt hat, schmerzt Marc Lucas die seelische Wunde seines selbst verschuldeten Autounfalls - denn seine Frau hat nicht überlebt. Als Marc von einem psychiatrischen Experiment hört, das ihn von dieser quälenden Erinnerung befreien könnte, schöpft er Hoffnung. Doch nach den ersten Tests beginnt das Grauen: Marcs Wohnungsschlüssel passt nicht mehr. Ein fremder Name steht am Klingelschild. Dann öffnet sich die Tür - und Marc schaut einem Alptraum ins Gesicht …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426503720
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:384 Seiten
Verlag:Knaur Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.09.2010
Das aktuelle Hörbuch ist am 11.08.2009 bei Lübbe Audio erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    lesenbirgits avatar
    lesenbirgitvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Wahnsinn
    Spannung pur

    Dieses Buch von Sebastian Fitzek ist etwas schwächer als die anderen und wie ich finde, auch etwas verwirrend.

    Wie wäre es, wenn ich mich nicht mehr erinnern könnte? Wenn ich schlimme Dinge einfach auslöschen könnte?
    Ich würde es nicht gut finden, denn sie gehören zu mir.

    Und was ist, wenn dabei etwas schiefgeht?
    Und zwar viel mehr als nur ein Splitter der sich in Marc Lucas seinen Kopf gebohrt hat. Die seelische Wunde schmerzt. Denn seine Frau hat den Autounfall nicht überlebt und er gibt sich die Schuld daran weil er überlebt hat. Marc liest von einem psychiatrischen Experiment das ihn von den quälenden Erinnerung befreien könnte, aber nach dem ersten Test beginnt jedoch erst sein Alptraum.

    Nun es wieder spannend gemacht.

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    CorinaPfs avatar
    CorinaPfvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Es war ein spannendes Buch aber es zählt nicht zu meinen Lieblingen von Fitzek
    Leichte Enttäuschung

    Inhalt:


    Marc Lucas hat etwas schlimmes erlebt, das sich niemanden wünscht. Seine Frau kam bei einem Autounfall ums Leben und Marc saß am Steuer. Er gibt sich die Schuld. 
    Er arbeitet als Sozialarbeiter und hilft einer Klientin, diese wollte sich gerade Umbringen. Er schafft es jedoch sie abzubringen. Als er die Frau heimbringen wollte hält ihn ein Mann auf, der meint er könnte Marc helfen. Er wolle seine Gedanken verändern damit Marc sich nicht an den tragischen Unfall erinnert. Er will es, aber irgendetwas läuft schief, denn als er aus der Behandlung kommt sieht er in seiner Wohnung seine schwangere Frau. Wie kann das sein.?


    Protagonist:


    Marc Lucas ist am Boden. Immer wieder sieht er seine Frau.  Er fühlt sich nicht wohl, er fängt an an sich zu zweifeln und glaubt er wird verrückt. Je weiter das Buch kommt umso schlechter geht es Marc. Als dann alles rauskommt, kann er es einfach nicht glauben. Er fasst es nicht wer aller bei dieser Aktion teilnahm.




    Schreibstil:


    Ich fand den Anfang recht gut und fand auch bis zum Mittelteil alles sehr spannend. Ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Die Auflösung war für mich dann zu konstruiert. 
    Ich mochte wieder den Schreibstil und konnte das Buch nicht aus der Hand legen. 


    Fazit:
     Ich fand das Buch gut aber es kommt auf keinen Fall an die Therapie heran. Es war für mich alles  ein großer Fake. Ich wurde mit dem Protagonisten Marc nicht warm und auch das Ende war nicht meins deshalb gebe ich dem Buch 3 Sterne 

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    L
    Lichterregenvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Guter Thriller, aber es gibt bessere von Sebastian Fitzek.
    Guter Thriller, aber es gibt bessere von Sebastian Fitzek

    Das Buch Splitter von Sebastian Fitzek hat mich gut unterhalten. Ich liebe an seinen Büchern, dass diese psychologische Hintergründe mit einfließen und man merkt einfach, dass er sich beim Schreiben viel Zeit für die Recherche nimmt. Und aufgrund des Schreibstils hat man gefühlt keine andere Wahl als schnell weiterlesen. Die Bücher von Sebastian Fitzek gehören zu denen, die ich am schnellsten, auch bei wenig Zeit, durchlese.
    Außerdem fand ich die Idee mit der Telefonnummer wirklich toll, ich hab mich die ganze Zeit gefragt, was passiert, wenn ich da anrufe. Leider scheint die Nummer inzwischen nicht mehr zu existieren, aber wenn man frühere Rezensionen zu dem Buch liest, dann scheint die Idee mal wieder sehr ausgefuchst gewesen zu sein.

    Einen Stern ziehe ich ab, weil ich die Geschichte teilweise doch zu abgedreht fand und die Auflösung mich nicht ganz überzeugt hat. Des Weiteren hat bei dem Buch meiner Meinung nach der "Big Boom" gefehlt. Es war spannend und hat zum Weiterlesen animiert, aber die großen Knaller waren nicht dabei. Es gibt deutlich bessere Bücher von ihm, aber dennoch ist es ein guter Thriller.

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    S
    Saskia52vor 7 Monaten
    Wiedermal ein brisantes Thema

    Sebastian Fitzek gehört zu meinen Lieblingsschriftstellern und ist eigentlich auch der einzige den ich in dem Genre regelmäßig lese. Wohl deshalb waren die Erwartungen recht hoch.


    Zu Anfang bin ich eher schlecht als recht in die Handlung reingekommen. Der Grund könnte darin liegen, dass am Anfang alles verwirrend war und ich wirklich gar keinen Durchblick hatte. Als ich in der zweiten Hälfte des Buches angekommen bin und sich einige Sachen gelichtet hatten und es begonnen hat einen Sinn zu ergeben, konnte ich das Buch nicht mehr weglegen und habe es in einem durchgelesen. 


    Alle meine Vermutungen haben sich nicht bewahrheitet. Gerade das finde ich an den Büchern von Fitzek so spannend. Der Ausgang ist einfach unberechenbar und man fiebert bis zum Ende hin mit dem Protagonist.
    Die Handlung hat wirklich sehr viele Wendungen genommen, so dass ich als Leser zwischendurch mit Marc zusammen an seiner Existenz gezweifelt habe. 


    Das Cover ist eher schlicht, aber hat trotzdem ein Highlight welches mir erst beim Lesen aufgefallen ist. Die Schrift hebt sich etwas ab. 


    Auch gut gefallen haben mir die Anspielungen auf weitere seiner Bücher. Ebenso ist ein Charakter wieder aufgetaucht den ich bereits aus einem anderen Buch kannte. Obwohl seine Thriller Einzelbände sind, gibt es so eine Verknüpfung die nur der Leser versteht, der bereits die anderen Bücher gelesen hat.



    Das Vergessenwollen betrifft meiner Meinung nach jeden Menschen. Wer hat nicht irgendein Ereignis, wenn es auch noch so klein ist, dass er liebend gerne vergessen möchte. Aber sich selbst dabei vergessen? 
    Fitzek schreibt in seinem Nachwort "dass der Mensch die Summe seiner Erinnerungen ist, und wenn es einen Sinn gibt, weshalb wir auf der Welt sind, dann vielleicht den, auf der Reise unsere Lebens so viele davon wie irgend möglich anzuhäufen."


    Aus diesem Satz lese ich, dass wir ohne unsere Erinnerungen nicht der Mensch wären, der wir heute sind... und dazu gehören auch schlechte Erinnerungen.


    Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, auch wenn ich am Anfang nicht daran geglaubt hätte und skeptisch war.





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    BlackQueen01s avatar
    BlackQueen01vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Ein echter Fitzek eben!
    Fitzek ist der Meister des Wahn

    Inhalt :
    was wäre, wenn … Was wäre, wenn wir die schlimmsten Ereignisse unseres Lebens für immer aus dem Gedächtnis löschen könnten? Und was, wenn etwas dabei schiefginge?



    Meinung :

    Ist am Anfang doch sehr verwirrend, aber
    wahnsinnig spannend und verworren: Was ist Realität und was ist Einbildung.

    Fitzek spielt meisterlich mit unserer Vorstellung, wie immer. Die Story war sehr gut.
    Er hat absoluten Wiedererkennungswert und wenn er einen Leser einmal gepackt hat, lässt er ihn nicht mehr los. Ich bin von seinem Schreibstil sehr begeistert und war mal wieder sehr begeistert! Dieses Buch hat außerdem noch eine kleine Überraschung für Euch parat.

    Fazit: 

    Fitzek packt mich immer & immer wieder  

    5von5 Sternen

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    Entenkrachs avatar
    Entenkrachvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Ein nicht ganz so gut gelungenes Buch von Sebastian Fitzek.
    Passt so gar nicht zu Fitzeks anderen Büchern.

    Ich habe das Buch gelesen und war wieder einmal sehr gefesselt. Doch fand ich es dieses mal beim lesen schon etwas zu viel des Verwirrspieles. Das hat sich dann leider auch bis zum Ende gezogen. Und dieses war dann außerdem enttäuschend.
    Es ist zwar trotzdem ein gutes Buch aber die anderen Bücher von diesem Autor sind bei weitem besser.

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    Seitenglanzs avatar
    Seitenglanzvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Ich war mal wieder sehr begeistert! Dieses Buch hat außerdem noch eine kleine Überraschung für Euch parat.
    Ich war mal wieder sehr begeistert!

    „Splitter“ von Sebastian Fitzek ist ein Einzelband, ein Psychothriller.

    Momentan bin ich im absoluten Fitzek-Wahn! *grins* Aber seine Bücher sind auch super mega spannend. *love* Auch Splitter hat mich wieder begeistert. Was habe ich mitgelitten und gefiebert … doch am Ende kam ich natürlich nicht ohne Fitzeks Hilfe auf die Gründe, warum die Geschichte so verlaufen ist. *lach*

    Die Sprache und Wortwahl war mal wieder sehr spannend und extrem fesselnd. Bei Sebastian Fitzeks Büchern mag ich es so sehr, dass er den Leser komplett an der Nase herumführt. Man meint immer wieder auf der richtigen Spur zu sein und zack stellt sich doch alles ganz anders heraus. Sein Buch, Splitter, ist da mal wieder das beste Beispiel für. Bis zum Schluss hätte ich mit diesem Ende nicht gerechnet. Wahnsinn!

    Das Thema: In diesem Psychothriller geht es um einen Mann, der nicht weiß, ob er den Verstand verliert. Er sucht deshalb einen Psychologen auf, welcher uns aus dem Buch „Der Seelenbrecher“ sehr bekannt ist. Herr Dr. Haberland, oder Caspar, wie ihn seine Freunde nennen versucht Marc bei der Findung seiner selbst zu helfen. Gelingt es ihm? Oder ist er dem Wahnsinn doch näher, als er denkt?

    Der Schreibstil von Sebastian Fitzek ist einfach klasse! Er hat absoluten Wiedererkennungswert und wenn er einen Leser einmal gepackt hat, lässt er ihn nicht mehr los. Ich bin von seinem Schreibstil sehr begeistert.

    Die Protagonisten: Marc Lucas arbeitet als Streetworker in Berlin. Doch sein Leben wurde einen schweren Unfall völlig aus der Bahn geworfen. Er kann den Verlust seines ungeborenen Sohnes und seiner Frau nicht verarbeiten … und irgendwann weiß er nicht mehr, was real und was nur seiner Fantasy entspringt. Kann man Marc noch helfen? Es hat mich sehr gefreut Dr. Haberland noch mal wiederzutreffen. Er war mir in dem Buch „Der Seelenbrecher“ ans Herz gewachsen. Er spielt hier allerdings nur eine kleinere Rolle. *zwinker* Neben Marc lernen wir auch seinen scheinbar skrupellosen Bruder Benny Lucas kennen. Doch ist Benny wirklich so bösartig? Und was ist mit dieser sehr merkwürdigen Frau namens Emma? Steckt wirklich eine Verschwörung hinter all dem? Ja, viele aufregende und spannende Fragen erwarten Euch in diesem Buch! Und natürlich auch viele tolle Charaktere.

    Fazit:
    Ich war mal wieder sehr begeistert! Dieses Buch hat außerdem noch eine kleine Überraschung für Euch parat. *grins* Na, wer traut sich von Euch die Nummer anzurufen? Welche Nummer? Lest das Buch und Ihr werdet wissen, welche Nummer ich meine. *lach*

    Mehr Buchrezensionen von mir, findet Ihr auf http://www.seitenglanz.com.

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    Pergamentfalters avatar
    Pergamentfaltervor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Ein großartiger, rasanter Psychothriller, der bis zum Ende mit unerwarteten Wendungen begeistert!
    Rezension zu "Splitter"

    "Splitter" ist kein Buch für "mal zwischendurch", das man einfach so nach ein paar Kapiteln zur Seite legen kann. Zumindest war es das für mich nicht.
    Mit dem Prolog war ich direkt in der Handlung und fragte mich, was dem Protagonisten Marc Lucas zugestoßen ist. Doch gerade, als genau das geklärt werden sollte, endete der Prolog. Plötzlich befand ich mich elf Tage in der Vergangenheit und erlebte Marcs Albtraum gefühlt hautnah aus seiner Perspektive. So erfuhr ich auch, wie er Schritt für Schritt an seinen eigenen Erinnerungen zu zweifeln beginnt.
    Mit dieser Geschichte beweist Fitzek, warum er der "Meister des Wahns" genannt wird. Ein "Das gibt es nicht, das geht doch nicht!"-Moment jagt den nächsten. Was eben noch als unumstößliche Wahrheit galt, ist es im nächsten Moment nicht mehr. Dank der kurzen Kapitel und Fitzeks eingängigem, leicht zu lesenden Stil bin ich förmlich durch die Geschichte gerast. Dabei wurde die Handlung mit jedem Kapitel wahnwitziger, bis ich zu wissen glaubte, dass diese bisher großartige, rasante Geschichte mit keinem logischen Ende abschließen kann. Selbst der Prolog wollte nicht in die Handlung passen. Doch selbst hierbei konnte Fitzek mich - im Positiven - überraschen.

    Marc Lucas erlebte ich in diesem Buch als glaubwürdigen, lebendig wirkenden Protagonisten wider Willen. Seinen Zwiespalt und seine Hilflosigkeit gegenüber der Situation fand ich großartig dargestellt. In "Splitter" ist es nicht der Protagonist, der die Handlung beeinflusst. Stattdessen ist Marc ein regelrechter Spielball der Handlung. Einen Protagonisten als potentiell unzuverlässigen Erzähler und gleichzeitig als überzeugenden Charakter darzustellen, ist eine Gratwanderung. Fitzek meistert sie einwandfrei!
    Lediglich die Nebenfiguren blieben mir alles in allem etwas zu farblos. Doch angesichts der rasanten Handlung hätte ich wohl sowieso nicht die Zeit gefunden, mich stärker mit ihnen auseinanderzusetzen ...

    FAZIT
    "Splitter" ist von der ersten bis zur letzten Seite ein spannender Psychothriller, der für mich keine Wünsche offen lässt. Die Geschichte ist in Gänze überraschend, unerwartet und von Beginn an packend. Sie ist ein Wechselbad der Gefühle, das mich manches Mal wünschen ließ, schneller lesen zu können!

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    Inibinis avatar
    Inibinivor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Zwar spannend und flüssig zu lesen, aber auch ziemlich unrealistisch und zu konstruiert. Die Charaktere blieben eher blass...
    Unrealistisch und konstruiert

    Inhalt:
    was wäre, wenn … Was wäre, wenn wir die schlimmsten Ereignisse unseres Lebens für immer aus dem Gedächtnis löschen könnten? Und was, wenn etwas dabei schief ginge? (Quelle: LB) 

    Meine Meinung:
    Ich bin mit Fitzeks Büchern ja immer etwas im Zwiespalt. Ein paar seiner Bücher haben mir wirklich gefallen, aber einige konnten mich auch gar nicht überzeugen. Dieses Buch gehört aber meiner Meinung nach zu den durchschnittlichen Fitzeks.

    Die Charaktere fand ich dieses Mal in Ordnung. Sie waren zwar ganz gut ausgearbeitet, aber eine richtige Verbindung konnte ich zu ihnen nicht aufbauen, sodass ich auch mit dem Protagonisten nicht wirklich mitgefiebert habe. Gerade die Nebencharaktere blieben leider sehr blass...

    Der Schreibstil hingegen hat mir wie immer sehr zugesagt, sodass man wirklich schnell durch die kurzen Kapitel geflogen ist!

    Das lag auch daran, dass ich immer wissen wollte, wie es weitergeht, da die Story so verworren war und ich ständig neue Theorien aufgestellt habe! Man konnte sich einfach nie sicher sein, was stimmt bzw. was real ist.

    Das Buch war zwar wirklich actionreich, aber in dem Punkt wäre für mich weniger einfach mehr gewesen. Es passierte alles viel zu schnell hintereinander und das Setting hat sehr oft gewechselt. Auch dadurch wirkte das Buch sehr konstruiert und oftmals total unrealistisch! Das trifft auch auf das Ende zu, das mir aber dennoch gefallen hat, wenn ich von dem Punkt absehe. 

    Mein Fazit:
    Ein durchschnittlicher Thriller, der zwar spannend und flüssig zu lesen war, aber leider eben auch zu actionreich war. Es hat sich alles viel zu schnell entwickelt, sodass die Story dadurch viel zu unrealistisch wirkte! Auch die Charaktere blieben für mich insgesamt zu blass...

    Von mir gibt's 3/5 Thrillersternchen 

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    Becky_Schneckys avatar
    Becky_Schneckyvor einem Jahr
    Pageturner

    Das Ende ist meiner Meinung nach nicht ein typisches fitzekende, aber es ist trotzdem ein 5 Sterne Buch für mich!
    Man hat Schwierigkeiten das Buch aus der Hand zu legen und möchte einfach wissen was Sache ist. 
    Es gab so viele wtf Momente.
    einige Fragen sind mir noch geblieben, aber das macht einen Thriller auch noch spannender - man denkt im Nachhinein noch darüber nach.
    Danke Herr fitzek. wieder mal ein gelungenes Buch!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Tina_is_das avatar
    Ich suche Psychothriller in denen eine Amnesie darin vorkommt. Also so ähnlich wie "Splitter" von Sebastian Fitzek.
    Tina_is_das avatar
    Letzter Beitrag von  Tina_is_davor 7 Jahren
    Vielen Dank für eure Tipps. :)
    Zum Thema
    Thrills avatar
    Ich habe eine Frage zu Sebastian Fitzeks Buch Splitter - vielleicht kann mir jemand weiterhelfen? Wer hat es denn gelesen? Ich will hier nur nicht gleich alles reinschreiben sonst wird zuviel vom Buch verraten für die die es noch nicht gelesen haben...
    Zum Thema
    VampyLadys avatar
    Guten Morgen Herr Fitzek, ich habe mich schon die ganze zeit seit diese Aktion läuft, auf heute gefreut. Nun aber zu meiner Frage. Als Splitter raus kamm waren sie zu einer Lesung in Bad Neuenahr (Buchhandlung Moses). Werden sie mit "Die Augensammler" auch wieder bei uns vorbei schauen?? Ich wünsche ihnen einen schönen Tag mit uns Bücherverrückten. LG Vampy
    Sebastian Fitzeks avatar
    Letzter Beitrag von  Sebastian Fitzekvor 8 Jahren
    Zum Thema

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