Sebastian Glubrecht Dreibettzimmer

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Inhaltsangabe zu „Dreibettzimmer“ von Sebastian Glubrecht

Ausgerechnet Caspar, der letzte Kinderlose im Freundeskreis, soll einen Verriss über ein Familienhotel schreiben. Als Belohnung winkt die Stelle als Nachtlebenkolumnist - da kann er sogar aushalten, dass die nervige Kollegin Anne mit ihrer Tochter die Alibifamilie spielt. Doch als er zum 375. Mal »Aramsamsam« singen muss, vor lauter Familienwahnsinn in der Sauna umkippt und auf Leonies echten Vater trifft, beginnt Caspar, den Auftrag zu bereuen ...

Ich mochte es ;-)

— MeiLingArt

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    Dreibettzimmer

    Line82

    12. June 2016 um 20:18

    Witziger Roman, der mal eine nicht so typische Liebesgeschichte beinhaltet. Das Buch war konstant spannend und humorvoll. Das Ende war der HammerZum Inhalt:Der 30-jährige Caspar arbeitet in einer Zeitungsredaktion. Sein Leben ist geprägt durch freiheit und kinderlosigkeit. Doch eines Tages soll er mit seiner Kollegin ein Familienhotel besuchen und darüber schreiben. Da es um den Job geht, macht Casper mit. Also fährt er mit seiner Kollegin Anne und ihrer zweieinhalbjährigen Tochter dort hin. Schon auf dem Weg lernt Caspar die Vaterrolle kennen. Der Urlaub verläuft witzig und vorhersehbar.

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  • Rezension zu "Dreibettzimmer" von Sebastian Glubrecht

    Dreibettzimmer

    abuelita

    30. September 2012 um 13:56

    ja mei, Sebastian, was hast denn DA g'macht würd ich am liebsten sagen…. Nachdem ich die ersten beiden Bücher des Autors wirklich super fand, habe ich mir die Nummer 3 natürlich auch besorgt. Allerdings war schon der Prolog so, dass ich das Buch sonst gar nicht in die Hand genommen hätte, wenn, ja wenn es eben nicht von Sebastian Glubrecht wäre… So viele Ideen, so viele Themen …..aber: viel zu viel, dadurch alles oberflächlich ….alles in einen Topf geworfen und rumgerührt, und da kam dann so ein Einheitsbrei, der nicht mal sonderlich witzig ist, dabei heraus…… – sorry, aber anders kann man es echt nicht sagen. Es ist schade, denn Glubrecht KANN mehr; das hat er ja mit seinen ersten beiden Büchern bewiesen. Einzig Leonies Aktionen entlockten mir ab und zu ein Grinsen, wobei mir das bei "Weiberheld" Caspar (der das wohl nie war und nie sein wird...) schon schwerer fiel; Anne nervte mich nur und die übrigen Darsteller - schweigen wir lieber drüber!

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  • Rezension zu "Dreibettzimmer" von Sebastian Glubrecht

    Dreibettzimmer

    Gospelsinger

    18. July 2012 um 19:23

    Feste Stellen sind heutzutage rar im Zeitungswesen, also tut man alles Mögliche, um eine zu ergattern. Besonders, wenn man wie Caspar ein eingefleischter Junggeselle ist und eine Stelle als Nachtlebenkolumnist winkt. Da nimmt man es schon in Kauf, ausgerechnet mit der nervigsten Kollegin und ihrer zweieinhalbjährigen Tochter undercover in ein Familienhotel reisen zu müssen. So schlimm kann das ja auch nicht werden, oder? Oh doch! Viel schlimmer als in den gruseligsten Träumen! Denn Caspar muss nicht nur unter der strengen Beobachtung der anderen Eltern einen Superpapa spielen, sondern mit seiner Tarnfamilie auch noch um den Platinbubsi kämpfen. Und das verlangt dem armen Kerl einiges ab. Er kippt in der Sauna um, kotzt in ein Plastikballbad, soll tanzen und dann auch noch Windeln wechseln. Zu allem Überfluss taucht seine große Liebe auf und denkt, er sei verheiratet. Stefan Glubrecht hat einen wirklich witzigen Roman vorgelegt, der voller Situationskomik steckt, die heutigen Übereltern scharf beobachtet und sie aufs Korn nimmt, ohne ins Zotige abzugleiten. Dieses Buch ist die passende Lektüre für verregnete Urlaubstage, denn es macht richtig gute Laune.

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  • Rezension zu "Dreibettzimmer" von Sebastian Glubrecht

    Dreibettzimmer

    TheDianaBooks

    15. July 2012 um 15:00

    Zitat: » Der ganze Familienwahnsinn geht mir nämlich da vorbei, wo die Mehrheit meiner Kollegen Windeln hinklebt. Keine Ahnung, was Menschen ab Ende zwanzig an Babys so süß finden - die sind doch schrumpelig, pupsen ständig und schreien nur rum. Außerdem habe ich auch schon erschreckend hässliche Exemplare gesehen. Ich stehe eher auf Frauen um die zwanzig. Mein Geld gebe ich lieber für Longdrinks und Leckereien aus als für Kuscheltiere und Kitagebühren. « (Seite 11, Zeile 7-14) - Inhalt: Der dreißigjährige Caspar Hartmann liebt seine Freiheit ohne Frau und Kind. Doch als der letzte Kinderlose in der Zeitungsredaktion soll nun ausgerechnet er einen Verriss über ein bekanntes Familienhotel schreiben. Da als Belohnung eine Stelle als Nachtlebenkolumnist winkt, erklärt er sich bereit und nimmt zur Tarnung sogar seine nervige Kollegin Anne und deren zweieinhalbjährige Tochter Leonie mit - die perfekte Alibifamilie! Doch spätestens als er sich zum 372. Mal „Aramsamsam“ anhören muss, von der Teilnahme an einem Familienwettbewerb erfährt und auf Leonies echten Vater trifft, beginnt Caspar den Auftrag zu bereuen… - Meine Meinung: Dass Sebastian Glubrecht ein guter Autor ist, wusste ich bereits durch seine Bücher „Na servus!“ und „Ja mei“. Doch mit seinem neuen Roman „Dreibettzimmer“ beweist er, welch großes Schreibtalent, welch geniale Einfälle und wie viel Humor in ihm stecken. Die Idee der Geschichte, die „Dreibettzimmer“ beinhaltet, ist eine neue. Erzählt wird diese Geschichte aus der Ich-Perspektive des Hauptprotagonisten Caspar. Caspar ist dreißig Jahre alt und genießt seine Freiheiten als beziehungs- und kinderloser Mann. Nun soll ausgerechnet er einen Verriss über ein bekanntes Familienhotel schreiben. Um zwischen all den scheinbar perfekten Familien nicht aufzufallen, begleiten ihn seine Kollegin Anne und deren zweieinhalbjährige Tochter Leonie. Caspar hat keinerlei Erfahrungen im Umgang mit Kindern und tritt im Familienhotel von einem Fettnäpfchen ins nächste. Während er versucht die Situation zu retten und unbeschadet hinaus zu kommen, macht er es manchmal nur noch schlimmer. Insgesamt ist er jedoch mit viel Herzblut dabei und geht so sympathisch vor, dass man ihn von Seite zu Seite mehr ins Herz schließt. Und auch Anne und Leonie sind große Sympathieträger! Die Charaktere sind allesamt sehr facettenreich, besitzen ihre ganz eigenen Charaktereigenschaften und Wesenszüge, bringen ihre eigenen Geschichten mit und sorgen mit diesen für allerhand Überraschungen. An all den Familiendramen und -geheimnissen, abenteuerlichen Erlebnissen und sonstigen Situationen wachsen sie und offenbaren Seiten, die man nicht vermutet hätte. Neben der einzigartigen Geschichte und den authentischen Charakteren überzeugt „Dreibettzimmer“ vor allem durch Sebastian Glubrechts Art zu schreiben. Erfrischend, humorvoll und ungekünstelt beschreibt er das Geschehen mit viel Witz und Charme und stellt passende und lustige Vergleiche auf. Er besitzt ein tolles Gespür für Situationskomik und bringt den Leser mit all den wortwitzigen und genialen Sprüchen, Gedanken und Handlungen der Charaktere sehr zum Lachen! Ein Witz jagt den nächsten und trotzdem ist die Geschichte keine Lachnummer und kann auch mal mit ernsthaften und gefühlvollen Momenten punkten. :) - Fazit: „Dreibettzimmer“ von Sebastian Glubrecht ist eine rundum wunderbare Geschichte, die für Männer und Frauen gleichermaßen zu empfehlen und eine Beanspruchung für sämtliche Lachmuskeln ist. Ob Familiendramen und -geheimnisse, abenteuerliche Erlebnisse, Spannung, Emotionen oder Humor - für jeden Geschmack ist etwas dabei und es wird garantiert nie langweilig! ;)

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