Sebastian Glubrecht Na servus!

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Inhaltsangabe zu „Na servus!“ von Sebastian Glubrecht

Bayern lieben - auch wenn's weh tut. Das Schlimmste, was einem aufstrebenden Berliner passieren kann: Kein Job. Und das Allerschlimmste? Ein Job in München. Trotzdem findet sich Jungjournalist Sebastian eines Tages auf dem Franz-Josef-Strauß-Flughafen wieder. Im Übergepäck: Vorurteile. Und alle berechtigt. Doch dann lernt er eine Münchnerin kennen, die nicht nur schlagfertig und hübsch ist, sondern auch hochdeutsch spricht. Allerdings hat diese reizende Ausnahmeerscheinung einen Ziehvater. Und der ist bayerischer als Bayern - und wohnt im selben Haus. Jan Weiler über "Na Servus!": "Sie erfahren alles über Bayern und die Liebe. Mehr kann man von einem Buch mit diesem Titel nicht erwarten."

Wenn man sich in einen Münchner verliebt hat und nicht von dort ist, ist es ein ideales Kennlernbuch, das man nicht zu ernst nehmen sollte.

— Shaddowlino

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  • Rezension zu "Na servus!" von Sebastian Glubrecht

    Na servus!

    kampfsenf

    16. March 2013 um 20:22

    Ich kommeauch aus Bayern, lebe aber schon seit 2001 in Norddeutschland. Als ich das Buch gelesen habe, habe ich Heimweh nach Bayern bekommen. Dieses Buch ist ein wahres Schmankerl. Den Nachfolger habe ich soeben auch bestellt.

  • Rezension zu "Na servus!" von Sebastian Glubrecht

    Na servus!

    muckelich

    06. March 2013 um 19:50

    Das Buch ist auf alle Fälle etwas für Menschen, die vom Norden der Republik nach Bayern ziehen oder bereits gezogen sind. Man wird sich schnell in den Schilderungen der Hauptperson wiederfinden. Sehr tiefsinnig ist das Buch nicht, aber für eine kurzweilige Unterhaltung (ich habe es am Flughafen gelesen) total zu empfehlen. Richtig gelacht habe ich nicht, aber sehr oft geschmunzelt.

  • Rezension zu "Na servus!" von Sebastian Glubrecht

    Na servus!

    yoganista

    08. May 2012 um 17:23

    Ich mags zur Zeit ja ganz gern bayerisch, und dieses Buch ist mit reichlich Hirn und Humor gesegnet. Leider kann ich trotzdem keine volle Punktzahl geben: Manche Storys sind einfach zu unglaubwürdig und konstruiert, auch die Figuren bleiben zum Teil - trotz aller Bierseligkeit - ein bisschen hölzern ...

  • Rezension zu "Na servus!" von Sebastian Glubrecht

    Na servus!

    catiliane

    11. February 2012 um 17:10

    Obwohl Sebastian sich sau wohl in Berlin fühlt - fehlt ihm der Job. Und wie ist das Schicksal so will, muss er für seinen Job ins Feindesland Bayern umziehen. Wahrlich der Albtraum für jeden Berliner. An seinem letzten Tag unterschreibt er optimistisch einen Vertrag, dass sein Freund Jochen ihn nach Ablauf eines Jahres zur Not mit Gewalt (falls die bösen Bayern ihm eine Gehirnwäsche verabreicht haben) wieder zurück nach Hause holen darf. Schweren Herzens macht er sich auf in Richtung München - natürlich nicht ohne jede Menge Vorurteile gegen den Freistaat mitzunehmen. Am Flughafen wird er von Knoll abgeholt - einem Ur-Bayer! Dieses Buch macht wahrlich Spaß! Ich selbst habe 2 Monate in München in einer Wohngemeinschaft mit einer 75-Jährigen Dame verbracht. Wie oft durfte ich mir da was von Preißn oder Tradition anhören! Spaß hat's trotzdem gemacht! Nachdem die Sprachbarrikade überwunden wurde und ich mehr als Servus verstand natürlich erst! ;) Vorurteile hatte ich keine, aber im Laufe der Zeit habe ich ähnliche Erfahrungen gemacht wie Sebastian (allerdings hatte ich nie die Chance einen Ochsen zu reiten oder zu rankeln). Es wird wirklich alles mit einem Augenzwickern aufs Korn genommen und es bietet neben viel Comedy auch eine waschechte Love Story. Denn wenn man es nicht erwartet, dann findet man sie - die große Liebe. In diesem Fall ist es die Stieftochter von Knoll und Roni kann sogar Hochdeutsch sprechen.. Wackelt da etwa das Vorurteilgerüst? Sebastian lebt sich immer mehr ein in Minga und beginnt die Bayern zu verstehen (Irgendwann denkt und spricht er ausversehen sogar bayrisch!) Das Buch ist aufjeden Fall ein lustiger Zeitvertreib und recht kurzweilig. Die perfekte Lektüre für zwischendurch oder für eine Zugfahrt. Ich würde es jedem empfehlen der Spaß an der bayrischen Kultur hat und die Eigenarten der Bayern kennt oder kennenlernen will.

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  • Rezension zu "Na servus!" von Sebastian Glubrecht

    Na servus!

    batzn

    08. October 2011 um 16:33

    Super...Herrlich...Witzig...Meine Herren...Selten so gelacht...muss man alls "Nichtbayer" gelesen haben! Da könnte so manches Fettnäpfchen von einem Preissen ausgelassen werden , wenn er mit Vertretern des alpenländischen Urvolkes zusammentrifft. Pflichtlektüre für Bayernurlauber die sich eine Lederhose kaufen und meinen sie gehören dazu, oder nur wegen ihrer Herkunft glauben wir Bayern" san auf da Brennsuppn dahergschwumma". Bei passieren des "Weisswurschtäquators" sollte man Einreisenden ein Exemplar in die Hand drücken, um unversehrtes heimkehren in heimatliche Gefilde sicherzustellen. Herrliches Buch

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  • Frage zu "Na servus!" von Sebastian Glubrecht

    Na servus!

    maryjane

    Neulich hab ich von Sebastian Glubrechts "Na servus" gehört. Ich bin waschechte und stolze Münchenerin und will wissen, ob dies ein Buch ist, was auch Leute wie ich lesen und lieben würden oder ist das Buch geprägt von Vorurteilen?!?

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  • Rezension zu "Na servus!" von Sebastian Glubrecht

    Na servus!

    Cherrygirl_Tina

    29. June 2010 um 09:09

    Ich bin auf das Buch durch eine Online-Lesung bei LB gekommen. Ich wollte mir einfach mal eine Lesung im Internet ansehen und der Autor war sehr sympathisch und hat den Inhalt des Buches sehr gut rübergebracht, dass ich mir seine Bücher nicht entgehen lassen wollte. "Na Servus" ist sein Debüt und muss sich nicht hinter anderen Autoren verstecken. Ich musste während des ganzen Buches an mehreren Stellen schmunzeln, wenn nicht sogar lachen. Was dem Charakter Sebastian (da Watschl) im Buch widerfährt, ist wirklich mehr als amüsant. In Hannover geboren, später nach Berlin gezogen lebt er eigentlich glücklich mit seinen Kumpels. Doch er findet endlich einen Job, der Haken jedoch: Er ist in München! Ausgerechnet noch in dem Bundesland, über das sich Sebastian und seine Kumpels mit aller Regelmäßigkeit lustig gemacht haben. Doch aller Überlegungen zum trotz, findet sich Sebastian am Münchener Flughafen wieder, mit vielen Vorurteilen der Bayern gegenüber. Doch Knoll erbarmt sich und will dem jungen Berliner die Kultur und die Sprache Bayerns beibringen. Anfangs tut sich Sebastian jedoch sehr schwer, doch er lernt eine hübsche Münchenerin kennen, die auch noch hochdeutsch spricht: Es ist die Stieftochter von Knoll! Doch wie kommt man an die schöne junge Frau ran, wenn man genau genommen, ein Tollpatsch ist? Wie schon oben geschrieben, ich habe mehrfach geschmunzelt und gelacht. Die Ausführungen waren sehr lustig beschrieben. Ich hatte jedoch hin und wieder ein paar Schwierigkeiten, das bayrische zu lesen, obwohl ich die Sprache gesprochen doch sehr gut verstehe, beim lesen musste ich sie mir jedoch hin und wieder laut vorlesen, damit ich damit zurecht kam. Das soll aber kein Hindernis für andere sein, denn es wird zwischendurch ja immer noch Hochdeutsch geschrieben und genau wie einige andere, spricht Sebastian immer noch kein bayrisch und muss ab und zu nachfragen. Ein sehr gelungenes Debüt und ich freue mich schon auf den zweiten Teil "Ja mei - Wie ich lernte, die Ehe zu schließen".

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  • Rezension zu "Na servus!" von Sebastian Glubrecht

    Na servus!

    Majo1976

    28. June 2010 um 13:22

    Win Hannoveraner der in Berlin sein Journalismusstudium beendet hat, findet seinen ersten Job in München.
    Total witzig, vorallem die Münchner Sequenzen.
    Empfehlenswert! Den zweiten Teil werd ich bestimmt auch noch lesen.

  • Rezension zu "Na servus!" von Sebastian Glubrecht

    Na servus!

    Eka

    23. June 2010 um 14:34

    Als Ostwestfale drängelt man sich ja nicht unbedingt danach, ein bayerisches Buch in zum Teil bayerischer Sprache zu lesen, aber ich habe es in keiner Phase bereut. Es ist so herzerfrischend geschrieben, dass man es nur schmunzelnd lesen kann, auch wenn ich manche Sätze in bayerisch zweimal lesen mußte, um sie zu verstehen. Sebastian Glubrecht beschreibt, wie ein Hannoveraner, der in Berlin studiert hat, in München einen Job findet und nun nach einer typischen Berliner Abschiedsfeier nach München zieht und viele Stopersteine zu überwinden hat. Allein die Sprache macht ihm schon Schwierigkeiten, aber die Mentalität der Bayern ist auch für ihn am Anfang nicht so ganz einfach. Natürlich lernt er eine hübsche Münchnerin kennen, die aber zum Glück auch Hochdeutsch spricht. Aber auch hier gibt es Schwierigkeiten, besonders nach dem Besuch beim Oktoberfest! Es ist einfach köstlich, das Buch zu lesen und natürlich gibt es auch einen zweiten Teil. "Ja mei" heißt das zweite Buch, es ist praktich die Fortsetzung und ich kann es nur empfehlen.

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  • Rezension zu "Na servus!" von Sebastian Glubrecht

    Na servus!

    evilein

    19. June 2010 um 22:35

    lach
    die letzten zweidrittel des Buchs an einem Regennachmittag durchgelesen - mit dauergrinsendem Gesicht. Für einen Einwanderer nach Bayern, genau wie der Held der Geschichte, ist das genau das, was man braucht . Herzerfrischend gut - von der Wiesn bis zum Auftritt der bayrischen Band in Berlin - bayern life! gut beschrieben Herr Glubrecht lach

  • Frage zu "Na servus!" von Sebastian Glubrecht

    Na servus!

    Sifl

    Lieber Herr Glubrecht, brauchten Sie für die Menge an bayrischen "Vokabeln", Sätzen und Anwendungsregeln einen "muttersprachlichen" Berater oder hatten Sie zu der Zeit bereits genug Bayrisch in sich "aufgenommen", um das alles selbst so schön zu formulieren?

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  • Rezension zu "Na servus!" von Sebastian Glubrecht

    Na servus!

    Carosternchen

    25. March 2010 um 08:07

    Ein gebürtiger Hannoveraner hat sein Studium in Berlin beendet und findet nun ausgerechnet in München seinen ersten Job. Das Buch handelt von den Abenteuern in diesem ihm völlig fremden Land. Das Buch ist witzig und da ich sowohl in Hannover als auch Berlin als auch München gelebt habe, genau das Richtige für die Zugfahrt nach München ... aber ich denke, auch ohne diese persönlichen Erfahrungen ist es sehr unterhaltsam.

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  • Rezension zu "Na servus!" von Sebastian Glubrecht

    Na servus!

    sun@work

    13. January 2010 um 21:29

    Verdiehnte volle 5 Sterne! Gern auch 6 ;o)
    Zum schieflachen! Besonders wenn man als aus einem nördlicheren deutschen Einzugsgebiet in München landet! Echt zu geil!

  • Rezension zu "Na servus!" von Sebastian Glubrecht

    Na servus!

    siebenundsiebzig

    07. June 2009 um 17:47

    Ich muss eigenlich selbst über mich staunen, so ein Buch überhaupt zu lesen, es nicht gleich in die nächste Papiertonne zu werfen sondern auch noch vier (**) Sterne dafür zu geben. Warum das so ist, oder an was es liegt, wage ich nicht zu sagen. Liegt es an dem verrückten und total verschobenen Bayernbild (das vielleicht in unserer Landeshaupstadt aktuell ist), und bestimmt nicht für den ganzen bayr. Freistaat zutrifft (oder doch). Liegt es an der Schreibweise der "Berliner Schnauze" oder am Oktoberfest-Rausch, oder an der geheimen Liebe (zwischen Bayer(in) und Preiss). Ich weiss es selbst nicht, warum ich dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte und es, so wie man bei uns sagt, in einem Sitz ausgelesen habe. Ochsenrennen, Preisranggln, Schweinsbraten und Schafkopfen mögen vielleicht einen kleinen Teil dazu beigetragen haben. Auf alle Fälle ist das Lesen eines solch verdrehten Buches trotzdem eine "Mord`s Gaudi´wie man hierzulande zu sagen pflegt.

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  • Rezension zu "Na servus!" von Sebastian Glubrecht

    Na servus!

    annikki

    23. March 2009 um 19:15

    Na Servus, so wie der Titel dieses Buches lautet, war auch mein erster Gedanke als ich hörte das dieses Buch nun meine Schullektüre sein soll. Denn während sich der Rest meiner Klassenkamaraden freute (sind ja auch alles geborene Bayern) hatte ich als "zuagreiste" so meine Bedenken. Aber da hatte ich mir geirrt. Dieses Buch ist einfach unheimlich lustig ob man es nun als Bayer oder nicht Bayer liest. Das bayerische Lebensgefühl wird einfach sehr realistisch und nicht zu übertrieben dargestellt. Zwischen den einzelnen Episoden die der Autor erzählt als er von Berlin nach München zieht bekommt der Leser auch immer wieder Lektionen über die Bayerische Kultur und das Lebengefühl der Bayern mit. Vom Fluchen bis zur Blassmusik wird alles verständlich gemacht. Und man bekommt auch sonst einfach einen schönen Eindruck von Bayern ob mein Paddeln, Ochsenrennen, Roddeln, oder dem Kauf von Lederhosen. Diesen Buch ist einfach nur komisch und empfiehlt sich jedem zum lesen auch denen die des Bayerisch nicht mächtig sind. Des passt scho!

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