Sebastian Greber Die Brasserie

(22)

Lovelybooks Bewertung

  • 19 Bibliotheken
  • 4 Follower
  • 2 Leser
  • 19 Rezensionen
(9)
(7)
(3)
(3)
(0)

Inhaltsangabe zu „Die Brasserie“ von Sebastian Greber

„Monsieur Arnold, mein Name ist Phillipe Chevallier und ich vertrete seit Jahren die Interessen des Monsieur Lavie. Leider muss ich Ihnen die traurige Nachricht überbringen, dass Mr. Lavie aus dem Leben geschieden ist.“ Als Christian unverhofft einen Brief von Notar Chevallier erhält, der ihn zum Erbe einer Brasserie in Südfrankreich machen soll, befördert dies Geheimnisse der Vergangenheit seiner Familie zu Tage. Plötzlich erhält er einen Vater, von dem er bis zu diesem Tag noch nie gehört hatte. Dank Edda, seiner umtriebigen Mutter, wird er in eine Geschichte verwickelt, deren Ausgang er sicher nicht erwartet hätte. In dem Roman führt das Schicksal Christian Arnold an die Côte d’Azur und bringt ihn seinen eigenen Wurzeln näher. Das Buch hat einen Umfang von ca. 330 gedruckten Buchseiten.

Schöne Idee, leider nicht optimal umgesetzt.

— JoJansen

Guter Krimi, in den Nebenhandlungen etwas weitschweifig. Hat aber auf jeden Fall Potential.

— hasirasi2

Dieses Buch ist Gefühl pur! Provence wunderbar umgesetzt mit kleinen Schmunzlern für Kenner. Aber mehr Roman als Krimi.

— danielamariaursula

Eine Reise in die Provence mit Essen und einer Liebesgeschichte sowie auch noch etwas Spannung

— Rheinmaingirl

Ein Buch mit viel Essen, viel Frankreich, ein wenig Krimi, viel Liebe und ein wenig zu vielen "Cheries" :-) Perfekt für den Sommer...

— Miamou

So köstlich wie ein französisches Essen und so erfrischend wie eine Frühlingsbrise an der Côte d'Azur

— YvetteSchmidt

kurzweilig, ruhig & mit viel Lokalkolorit... hat mich gut unterhalten. Krimi eher im Hintergrund, dafür viel Essen, Wein & Romanze.

— Gwenliest

Ein toller Roman über die Provence

— Puppieslesesuebchen

Ein Roman, der Spannung und Romantik in einem ausgewogenen Verhältnis miteinander vereint.

— Schneeapfel91

Gelungene Kombination aus Liebesgeschichte und Krimi!

— mabuerele

Stöbern in Krimi & Thriller

Origin

Enttäuschender 5. Band. Das war weder ein Roman noch ein Thriller, sondern ein wissenschaftliches Buch mit gelegentlichen ialogen. Schade :(

Ladyoftherings

Flugangst 7A

Aktuell und unterhaltsam, aber auch überspitzt und konstruiert

Ayleen256

The Ending

Intellekt gefragt, philosophisch angehaucht, interessant, ließ aber Fragen offen

MeiLingArt

Die Prater-Morde

Obdachlosenmorde und Drogenhandel am Wiener Prater!

baerin

Crimson Lake

bin kein Krimifan, aber der war echt gut

ju_theTrue

Sleeping Beauties

So richtig überzeugt hat mich dieses Buch leider nicht. Spannung kam nur stellenweise auf, mir war es definitv zu langatmig zwischendurch.

AnjaSc

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Viel Potential verschenkt

    Die Brasserie

    JoJansen

    24. August 2015 um 12:29

    Dieses Buch kam ganz spontan auf meinen Reader. Ich hatte vor ein paar Tagen "Die Auberge" bei der Buchverlosung gewonnen und festgestellt, dass diese die Fortsetzung der "Brasserie" ist. Also musste zuerst Teil 1 gelesen werden. Erwartet hatte ich den versprochenen Provence-Krimi. Den bekam ich dann auch, irgendwie. Christian erbt in der Provence die erwähnte Brasserie von seinem ihm bisher unbekannten und nun bei einem Autounfall verstorbenen Vater. Christian verliebt sich nicht nur in die alte Brasserie sondern auch in die junge Französin Carole. Als kriminelle Elemente kommen Urkundenfälschung zwecks versuchter Erbschleicherei, Brandstiftung, Unterschlagung und Unfall mit Fahrerfluch hinzu. Spannende Figuren sind auch vorhanden - neben Christian und Carole sind da z.B. noch Edda (Christians Mutter), der Gendarm Kadif, die "Verwandten" Caroles auf dem Weingut usw. Nicht nur die "Verwandten" bleiben so blass, dass man gar keine Vorstellung von ihnen bekommt. Sie tun etwas und das war’s.  So viel Potential in dieser Idee auch steckt - leider empfinde ich das Buch nur als den Versuch, einen guten Provence-Krimi zu schreiben. Es mangelt zu allererst an Atmosphäre. Der Leser wird viel zu detailliert über Christians Tagesablauf informiert, in einer Aneinanderreihung von Fakten. Er tat dies, er tat das ... Das ist viel zu ermüdend und langweilig. Er ist in der Provence! Sinneseindrücke ohne Ende. Wie riecht es dort? Wie klingt es? Wie fällt das Licht durch die Bäume auf die Terrasse? Wie leuchtet der Rosé im Glas? Eine schöne Aussicht - was sieht er? All diese Details, die den Zauber der Provence spürbar machen würden, werden dem Leser leider vorenthalten. Platanen, Boules-Spieler, alte Frauen auf der Mauer vor der Kirche hockend ... sie alle tauchen in diesem Buch leider nicht auf. Ich fragte mich wirklich, ob der Autor überhaupt schon einmal in der Provence gewesen ist. In diese kleinen Eindrücke verliebt man sich doch! Sprachlich finde ich die Geschichte auch nicht sonderlich gelungen. Viel zu lange Schachtelsätze, in denen das Prädikat so weit hinten steht, dass man den Anfang fast schon wieder vergessen hat. Willkürliche Kommasetzung. Wenn ein Wort in einem Satz gut passte, wird es gleich noch einmal in den nächsten Satz eingebaut. Wofür gibt es Synonyme?  Dass es in diesem Krimi kein blutiges Gemetzel gibt, finde ich in Ordnung. Trotzdem scheinen die Vorgänge teilweise etwas unlogisch und konstruiert, besonders, was die Person der Mademoiselle Legrosnichon angeht.  Fazit: Eine wirklich schöne Idee für eine Story, in der meiner Meinung nach auch gern mit Klischees gespielt werden dürfte. Leider ist die Umsetzung weder inhaltlich noch sprachlich sonderlich gelungen. Trotzdem gebe ich auch dem zweiten Teil "Die Auberge" eine Chance und hoffe, dort vielleicht mehr Atmosphäre und dafür weniger Schachtelsätze zu finden. Leider nur 2**

    Mehr
  • Leserunde zu "Die Brasserie: Ein Provencekrimi" von Sebastian Greber

    Die Brasserie

    Sebastian_Greber

    Letzter Aufruf für den Flug in die Provence. An dieser Stelle lade ich Euch herzlich ein zu einer Leserunde meines Buches "Die Brasserie - Ein Provencekrimi". Dazu gebe ich 10 Leserinnen und Lesern die Möglichkeit das Buch als pdf, epub und Kindleversion zu lesen. (Nach dem du ausgewählt wurdest, klären wir welches Format es denn sein soll) Darum geht es im Buch: „Monsieur Arnold, mein Name ist Phillipe Chevallier und ich vertrete seit Jahren die Interessen des Monsieur Lavie. Leider muss ich Ihnen die traurige Nachricht überbringen, dass M. Lavie aus dem Leben geschieden ist.“ Als Christian unverhofft einen Brief von Notar Chevallier erhält, der ihn zum Erben einer Brasserie in Südfrankreich machen soll, befördert dies Geheimnisse der Vergangenheit seiner Familie zu Tage. Plötzlich erhält er einen Vater, von dem er bis zu diesem Tag noch nie gehört hatte. Dank Edda, seiner umtriebigen Mutter, wird er in eine Geschichte verwickelt, deren Ausgang er sicher nicht erwartet hätte. In dem lockerheiteren Reiseroman mit leichten Krimielementen führt das Schicksal Christian Arnold an die Côte d’Azur und bringt ihn seinen eigenen Wurzeln näher. Wer sich davon angesprochen fühlt, ist herzlich eingeladen. Die Brasserie ist ein locker-heiterer Urlaubsroman mit seichten Krimielemente. Blutünstiges Morden werdet ihr hier nicht finden, dafür eine schöne Atmosphäre im Süden von Frankreich. Dies ist die beste Gelegenheit, sich schon mal für die bevorstehenden Ferien einzustimmen.

    Mehr
    • 151

    danielamariaursula

    11. August 2015 um 09:59
    Beitrag einblenden
    Sebastian_Greber schreibt Liebe danielamariaursula, ganz lieben Dank für deine tollen Eindrücke. Da hoffe ich, die Investition in den Kindle hat sich gelohnt. Was du schreibst, bringt das zu Ausdruck, was das Buch machen ...

    Ich danke Dir ;)

  • Provencegefühl pur

    Die Brasserie

    danielamariaursula

    09. August 2015 um 19:40

    Dieses Buch ist ein Provencekrimi. Obwohl es nur nebenbei und am Rande ein Krimi ist und wenn man das frz. Erbrecht kennen würde, würde der ganze Kriminalfall zusammen brechen. Dennoch, fand ich es so gut geschrieben und so schön beobachtet, daß es mir beim Lesen großen Spaß machte. Ich war während des Lesens dort im Urlaub und immer wieder fiel mir eine sehr treffende Beoabachtung aus dem Buch ein. Die Charaktere sind wunderbar gezeichnet und entwickelt. Dennoch nervt das Buch nicht durch langatmige Beschreibungen, sondern läßt die Gefühl auch durch wenige Worte entstehen. Die Charaktere werden beim Lesen zu Freunden. Man erlebt wie Christian von Berlin in die Provence aufbricht, um den Spuren seines ihm völlig unbekannten und leider nun verstorbenen Vater zu folgen. Dort wird er mit einigen eigenwilligen Personen bekannt gemacht, trifft seine Traumfrau und dennoch scheint der eingeschlagene Weg in Gefahr, als plötzlich und unerwartet ein Fremder ein 2. neueres Testament dem Notar vorlegt..... Christian, der eigentlich ursprünglich nicht vor hatte sein altes Leben hinter sich zu lassen, als er den Flieger nach Nizza bestieg, muß sich klar werden, was er wirklich will... Gut gefallen hat mir auch, daß in diesem Fall keine Normalos plötzlich zu Superhelden mutieren, sondern die "Ermittlungen" durchaus möglich und lebensnah.

    Mehr
  • Christian, Carole und die Brasserie

    Die Brasserie

    Rheinmaingirl

    29. July 2015 um 23:19

    Mir hat der Roman "Die Brasserie" von Sebastian Greber ganz gut gefallen. Beim Buchcover gefällt mir besonders das blau, auch wenn das Cover für mich nicht unbedingt zur Provence gehört. Christian hat eine kleine Kneipe in Berlin und erhält unerwartet einen Brief, dass er von seinem Vater geerbt hat. Daraufhin begibt er sich nach Frankreich und erfährt, dass er eine Brasserie erben soll, doch dann taucht ein zweites Testament auf. Christian lernt Carole kennen und diese erzählt ihm mehr von Ihrem Vater und die Beiden lernen sich kennen. Insgesamt ein Roman mit Spannung und Romantik und man folgt gerne Christian auf seinem Weg, nicht nur in Deutschland sondern auch in der Provence. Ich habe mich richtig nach Südfrankreich versetzt gefühlt und konnte mir besonders das Essen und die Gegend vorstellen. Das Buch lädt zum Verreisen in die Provence ein, auch wenn es einen echten Urlaub nicht komplett ersetzen kann.

    Mehr
  • amüsanter Urlaubsroman mit Charme

    Die Brasserie

    Donauland

    „Die Brasserie - Ein Provencekrimi“ ist ein amüsanter Urlaubsroman mit Charme, der einem in den Süden Frankreichs entführt. Vorweg möchte ich euch erwähnen, dass es sich bei diesem Buch nicht um einen Krimi sondern eher um einen Roman mit Krimielementen handelt. Christian Arnold, Berliner Kneipenbesitzer, ist bei seiner Mutter Edda aufgewachsen, über seinen Vater hat ihm Edda nicht viel verraten. Erst vor kurzem wurde Christian von seiner Freundin sitzengelassen. Als er per Brief vom Unfalltod seines französischen Vater Louis Lavie, ist er überrascht. Dennoch beschließt er an die Côte d’Azur zu reisen, um etwas über seinen Vater zu erfahren. Dabei möchte er sich vor Ort gleich ein Bild von seinem Erbe der Brasserie zu machen. Doch auf einmal taucht ein ominöses zweites Testament auf. Jemand möchte ihm das Leben schwer machen, doch wer steckt dahinter? Der Roman ist ein richtiger Urlaubskrimi, der einem unterhält und in die Provence entführt. Der Autor Sebastian Greber hat mich von Beginn an das Buch gefesselt, der Schreibstil angenehm und flüssig, sodass ich nur so über die Seiten flog. Mir gefiel auch, dass der Autor immer wieder französische Redewendungen einbaute. Ich tauchte gleich in die Geschichte ein, ich begleitete Christian auf seiner Reise an die Côte d’Azur. Ich fuhr mit Christian nach Perpisil, wo er sich die Brasserie ansieht und sich auf die Suche nach seinen Wurzeln begibt. Im Ort lernt er Carole kennen, sie hat für seinen Vater gearbeitet und kann ihm einiges über die Brasserie erzählen. Die Gaststätte war ein beliebter Treffpunkt der Einheimischen, doch wer möchte, dass Christian das Erbe nicht antritt? Christian muss viele Hürden überwinden und Stolpersteine aus dem Weg räumen. Der Autor hat die Verstrickungen, Intrigen aber auch die Geheimnisse rund um das Familienerbe gut in diese Geschichte eingebaut, so blieb sie Spannung bis ans Ende aufrecht. Die Charaktere sind sehr ausführlich beschrieben, ich konnte sie mir bildlich vorstellen. Mir gefällt, dass jeder seine Ecken und Kanten hat. Christian, Carole und Edda aber auch der sympathische Polizist sind mir gleich ans Herz gewachsen. Christian ist bodenständig und scheint sich Hals über Kopf verliebt zu haben, doch hat ihre Liebe überhaupt eine Chance? Ich hielt einen wunderbaren Einblick in die typischen Gerichte dieser Region, bekam richtig Appetit auf diese Spezialitäten, am liebsten hätte ich im Kochbuch der Familie Lavie gerne gestöbert. Die Landschaftseindrücke sind wunderbar beschrieben, dass ich beim Lesen eine wunderbare Reise in den Süden Frankreichs unternahm. Ich hatte die Gerüche in der Nase und konnte mir durch den bildhaften Schreibstil die Landschaft detailliert vorstellen. Ich genoss beim Lesen das französische Flair und würde am liebsten in die Provence reisen. Wer gerne einen amüsanten Sommerroman mit leichten Krimielementen lesen mag und gerne in eine Familiengeschichte eintaucht, wird gut unterhalten und hat beim Lesen stets ein Lächeln in Gesicht. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

    Mehr
    • 2

    Sebastian_Greber

    22. July 2015 um 12:37
  • Die Brasserie

    Die Brasserie

    maria61

    20. July 2015 um 03:24

    Monsieur Arnold, mein Name ist Phillipe Chevallier und ich vertrete seit Jahren die Interessen des Monsieur Lavie. Leider muss ich Ihnen die traurige Nachricht überbringen, dass Mr. Lavie aus dem Leben geschieden ist.“ Als Christian unverhofft einen Brief von Notar Chevallier erhält, der ihn zum Erbe einer Brasserie in Südfrankreich machen soll, befördert dies Geheimnisse der Vergangenheit seiner Familie zu Tage. Plötzlich erhält er einen Vater, von dem er bis zu diesem Tag noch nie gehört hatte. Dank Edda, seiner umtriebigen Mutter, wird er in eine Geschichte verwickelt, deren Ausgang er sicher nicht erwartet hätte. In dem Roman führt das Schicksal Christian Arnold an die Côte d’Azur und bringt ihn seinen eigenen Wurzeln näher. Sebastian Gerber hat einen flüssigen, leichten und lockeren Schreibstil. Die Beschreibung der Schauplätze sind gut beschrieben, man ist in der nähe und kann es sehen und spüren. In Frankreich hat man sogar das Gefühl die Wärme der Sonne zu spüren und den Duft des Lavendels zu riechen. Der leichte Krimi ist charmant geschrienen, es kann auch eine Liebesbeziehung sein die sich entfaltet. Die Personen sind eindrucksvoll und wirklichkeitsnah beschrieben. Mit der Zeit kennt man die Personen als wenn es die Nachbarn sind. Seine Kneipe in Berlin geht gut bis er ein Schreiben erhält das er das Erbe seines verstorbenen Vaters antreten soll. Da er ihn nicht kennt muss Edda, seine Mutter, diese Heimlichkeit aufklären. Auch dieses ist gut nachzuvollziehen. Aber Edda hat noch mehr Geheimnisse? Was hat Mr. Lavie in seiner Heimat gemacht? Mit der Zeit lernt man auch ein teil der Cote d'Azur kennen und auch hier ist alles sehr genau beschrieben. Die Aufklärung des Vaters sowie seiner Tante müssen aufgeklärt werden. Ein Provenceroman der auch durch etwas Dialekt unterstrichen wird. Ich habe ihn als sehr unterhaltsam Sebastian Gerber und würde mich über eine Vortsetzung freuen.

    Mehr
  • Viel südfranzösischer Flair und eine spannende Vergangenheit

    Die Brasserie

    Athene100776

    19. July 2015 um 21:53

    Christian wächst in Berlin bei seiner Mutter Edda auf. Seinen Vater hat er nie kennengelernt und seine Mutter hüllt sich in Schweigen. Mittlerweile ist Christian erwachsen und führt eine gutgehende Kneipe in Berlin. Eines Tages erhält er einen Brief eines Notars aus Südfrankreich, der ihn bittet, Kontakt mit ihm aufzunehmen, da sein leiblicher Vater verstorben sei. Für Christian steht fest, er möchte mehr darüber wissen, er spricht seine Mutter an, die aber nicht alles erzählt und schließlich fliegt er nach Südfrankreich. Hier lernt er Land und Leute kennen und ihm wird klar, warum seine Mutter damals darauf bestand, dass er Französisch in der Schule lernen soll.  Das Erbe seines Vaters ist eine Brasserie, die er verkaufen oder behalten könne, so sagt der Notar. Christian erfährt durch andere, wie sein Vater war, was ihm wichtig war und was er sich wünschte. Mit vielen neuen Freunden, aber auch Feinden, die ihm sein Erbe streitig machen möchten, versucht Christian eine Entscheidung zu treffen. Das Buch liest sich leicht, es macht Spaß, Christian in Südfrankreich zu begleiten. Manchmal hat man sogar das Gefühl die Wärme der Sonne zu spüren und den Duft des Lavendels zu riechen. Durch die anschaulichen Beschreibungen der Umgebung und der einzelnen Personen hat man als Leser das Gefühl mitten im Geschehen zu sein. Zudem kommt die fröhliche und ausgelassene Lebensart der Südfranzosen nicht zu knapp, auch die typischen Gerichte der Region finden Platz in der Geschichte. Ich würde dieses Buch allen jenen empfehlen, die Südfrankreich im Allgemeinen lieben , aber auch Spürnasen, die eine Freude an Abenteuer, Geheimnissen und Verstrickungen haben, kommen hier vollkommen auf ihre Kosten.

    Mehr
  • Leserunde zu "Die Brasserie: Ein Provencekrimi" von Sebastian Greber

    Die Brasserie

    Sebastian_Greber

    Liebe Leseratten, an dieser Stelle möchte ich euch einladen zu einer Leserunde meines Buches "Die Brasserie - Ein Provencekrimi". Dazu gebe ich 12 Leserinnen und Lesern die Möglichkeit das Buch als pdf, epub und Kindleversion zu lesen. (Nach dem du ausgewählt wurdest, klären wir welches Format es denn sein soll) Darum geht es im Buch: „Monsieur Arnold, mein Name ist Phillipe Chevallier und ich vertrete seit Jahren die Interessen des Monsieur Lavie. Leider muss ich Ihnen die traurige Nachricht überbringen, dass M. Lavie aus dem Leben geschieden ist.“ Als Christian unverhofft einen Brief von Notar Chevallier erhält, der ihn zum Erben einer Brasserie in Südfrankreich machen soll, befördert dies Geheimnisse der Vergangenheit seiner Familie zu Tage. Plötzlich erhält er einen Vater, von dem er bis zu diesem Tag noch nie gehört hatte. Dank Edda, seiner umtriebigen Mutter, wird er in eine Geschichte verwickelt, deren Ausgang er sicher nicht erwartet hätte. In dem lockerheiteren Reiseroman mit leichten Krimielementen führt das Schicksal Christian Arnold an die Côte d’Azur und bringt ihn seinen eigenen Wurzeln näher. Wer sich davon angesprochen fühlt, ist herzlich eingeladen. Die Brasserie ist ein locker-heiterer Urlaubsroman mit seichten Krimielemente. Blutünstiges Morden werdet ihr hier nicht finden, dafür eine schöne Atmosphäre im Süden von Frankreich. Dies ist meine erste Leserunde und ich bin daher wahnsinnig gespannt, wie alles abläuft und wünsche uns allen viel Spaß dabei. Für deine Bewerbung eine wichtige Frage: Bist du ein Frankreich- oder ein Krimifan?

    Mehr
    • 77

    Sebastian_Greber

    14. July 2015 um 08:19
    Beitrag einblenden
    Puppieslesesuebchen schreibt Anbei meine Rezension: http://www.lovelybooks.de/autor/Sebastian-Greber/Die-Brasserie-1133966347-w/rezension/1165592785/ Vielen Dank für dein tolles Buch.

    Vielen Dank für die schöne Rezension. Freue mich sehr über die lieben Worte.

  • Eine schöne Mischung zwischen Liebesgeschichte und Krimi

    Die Brasserie

    Puppieslesesuebchen

    14. July 2015 um 07:28

    Inhalt gemäß Homepage von Sebastian Greber Die Brasserie – Ein Provencekrimi „Monsieur Arnold, mein Name ist Phillipe Chevallier und ich vertrete seit Jahren die Interessen des Monsieur Lavie. Leider muss ich Ihnen die traurige Nachricht überbringen, dass M. Lavie aus dem Leben geschieden ist.“ Als Christian unverhofft einen Brief von Notar Chevallier erhält, der ihn zum Erben einer Brasserie in Südfrankreich machen soll, befördert dies Geheimnisse der Vergangenheit seiner Familie zu Tage. Plötzlich erhält er einen Vater, von dem er bis zu diesem Tag noch nie gehört hatte. Dank Edda, seiner umtriebigen Mutter, wird er in eine Geschichte verwickelt, deren Ausgang er sicher nicht erwartet hätte. In dem lockerheiteren Reiseroman mit leichten Krimielementen führt das Schicksal Christian Arnold an die Côte d’Azur und bringt ihn seinen eigenen Wurzeln näher. Ich habe dieses Buch lesen dürfen, weil ich bei der Leserunde gewonnen habe.  Ich habe mich sehr gefreut dieses Buch lesen zu dürfen und habe mich gleich ans Werk gemacht. Personen die mitspielen, gibt es eine Menge, aber es wird nie unüberschaubar, was mir sehr gefallen hat, ist das alle Personen eine tragende Rolle spielen und immer wieder vorkommen und der Geschichte ihr Leben geben. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, das Buch war einfach zu lesen, es gab keine schwierigen Worte, so dass das Fremdwörterbuch links lieben bleiben konnte. Anhand der Leserunde hat man gleich erfahren, dass es einen Zweiten Teil des Buches gibt und auf der Homepage von Sebastian Greber kann man schon einen Minieindruck davon erhaschen. Viele Leserwundern sich über den Titel Krimi in dem Buchnamen, ich fand das das Buch von Anfang an spannend war. Man sollte natürlich kein Tatort am Sonntag mit Til SCh*** erwarten, Mord und Totschlag kommen zum Glück nicht als Hauptthema vor. Ich fand die Mischung zwischen Liebesbuch und Krimi sehr gelungen, ich habe das Buch mit großer Freude gelesen und werde mir das zweite Buch auf jeden fall zu legen. Ich bin noch am Überlegen, ob ich mir das erste noch als Taschenbuch kaufen soll, da mir das Cover sehr gut gefallen hat. Ich möchte mich natürlich noch bei Sebastian Greber für die tolle Leserunde bedanken und freue mich auf weitere Bücher im schönen Frankreich 

    Mehr
  • In Südfrankreich...

    Die Brasserie

    Miamou

    Als Christian unverhofft einen Brief von Notar Chevallier erhält, der ihn zum Erbe einer Brasserie in Südfrankreich machen soll, befördert dies Geheimnisse der Vergangenheit seiner Familie zu Tage. Plötzlich erhält er einen Vater, von dem er bis zu diesem Tag noch nie gehört hatte. Dank Edda, seiner umtriebigen Mutter, wird er in eine Geschichte verwickelt, deren Ausgang er sicher nicht erwartet hätte. In dem Roman führt das Schicksal Christian Arnold an die Côte d’Azur und bringt ihn seinen eigenen Wurzeln näher. ***************************************************** Gleich mal vorweg: Ich würde „Die Brasserie“ nicht als Krimi im eigentlichen Sinn bezeichnen. Es gibt zwar Mordfälle, aber im Großen und Ganzen ist es eine wirklich schöne und gelungene Familiengeschichte. Christian besitzt in Berlin ein Bierbeisel und plötzlich erfährt er, dass sein Vater, den er nie kennengelernt hat, tot ist und ihm eine Brasserie vererbt hat. Er macht sich nach Frankreich auf um sein Erbe anzutreten. Nachdem er viele, viele Stolpersteine aus dem Weg geräumt hat und schließlich offensichtlich auch die Liebe seines Lebens findet geht am Ende alles gut aus. Ein sehr handlungsrundes Buch hat Sebastian Greber vorgelegt. Der Schreibstil ist so angenehm und unkompliziert zu lesen, dass man das Buch gar nicht aus der Hand legen will, obwohl es bestimmt spannungsgeladenere Geschichten gibt. Auch das Leben in der Provence wird in dem Buch gut transportiert und man bekommt einen tollen Einblick, wie die Südfranzosen so ticken. Sebastian Greber hat viele liebenswürdige Charaktere erschaffen. Auch die Nebenfiguren wachsen einem sehr schnell ans Herz und bringen eine sehr eigene Dynamik in die Handlung. Das Essen bekommt ebenfalls eine sehr wichtige Rolle, sodass einem beim Lesen das Wasser im Mund zusammenläuft. Kleine Abzüge gibt’s für den Schluss, der meiner Meinung nach zu sehr hinausgezögert wurde und wo der Roman auch eine unnötige Länge aufwies. Weiters wurde mir die Renovierung der Brasserie fast ein wenig zu detailgetreu beschrieben. Trotzdem ein lesenswertes Buch. Perfekt für den Sommer :-)

    Mehr
    • 3

    Betsy

    13. July 2015 um 13:06
  • Kein Krimi für mich

    Die Brasserie

    Lesezeichen16

    13. July 2015 um 07:45

    Der Berliner Kneipenwirt Christian erbt völlig überraschend von seinem unbekannten Vater eine Brasserie in Frankreich. Doch droht sein Erbe zu platzen, denn es taucht ein zweites Testament auf. Es stellt sich heraus, dass dieses gefälscht worden ist. Trotz alledem beginnen ab da die Probleme. Irgendjemand versucht Christian das Leben dort schwer machen zu wollen. Nur wer? Die Brasserie ist ein Provence Krimi und der dazu gehörige Klapptext haben mich neugierig gemacht. Der flüssige Schreibstil des Buches und die ausführlichen Landschaftsbeschreibungen trugen dazu bei, dass man als Leser sehr gut in die Geschichte rein kam und sich als Tourist in der Provence wieder fand. Selbst diese herrlich beschriebenen Bilder und Charaktere konnten mich nicht überzeugen ein Teil dieser Geschichte zu werden. Hier ist leider das Gegenteil eingetreten und ich habe ich nach der Hälfte dieses Buches aufgehört zu lesen. Sorry, aber ich konnte mich mit dieser Geschichte nicht anfreunden. Ich möchte mich auch an dieser Stelle bei dem Autor entschuldigen, der hier bestimmt einen sehr guten Provence-Krimi geschrieben hat, aber halt nicht für mich. Jeder der die Provence Gegend liebt und etwas leichtere Krimis mag, ist hier bestens aufgehoben.

    Mehr
  • Alles andere als ein Krimi

    Die Brasserie

    seschat

    12. July 2015 um 15:15

    INHALT Sebastian Grebers Provencekrimi "Die Brasserie" rückt den deutschen Kneipenbesitzer Christian Arnold in den Vordergrund. Durch einen Expressbrief erfährt dieser vom Unfalltod seines französischen Vaters Louis Lavier, der an der Côte d’Azur eine Brasserie besaß. Christian nimmt diese Nachricht sehr mit, denn er kannte seinen Vater bis dato nicht. Nun soll das Erbe geregelt werden und der 35-Jährige beschließt, sich vor Ort ein Bild von der Lage zu machen. Doch in Südfrankreich kommen erste Zweifel am normalen Ableben des Vaters auf und ein ominöses zweites Testament wirft Fragen auf. MEINUNG Angelockt durch den Untertitel Provencekrimi hatte ich mich auf eine vollkommen anders geartete Story eingestellt. Ich habe mit längeren Landschaftsbeschreibungen und eingestreuten Worten in französischer Sprache gerechnet, die es durchaus gab, aber die Krimihandlung konnte ich irgendwie wenig bis gar nicht ausmachen. Sicher, Christians Vater ist bei einem Unfall gestorben und dann wird im Laufe der Handlung die Brasserie mehrmals Opfer von Anschlägen, aber Spannung wollte durch diese vermeintlichen Überraschungsmomente bis zum Ende nicht aufkommen - leider... Zudem hat mich die Tatsache gestört, dass einer seichten und konstruiert wirkenden Liebesgeschichte innerhalb des Plots mehr Bedeutung als dem eigentlichen Krimi beigemessen wurde. Darüber hinaus haben mich die immens langen und damit einschläfernden Beschreibungen der Renovierungsarbeiten an der Brasserie einfach nur gelangweilt und ich musste mich regelrecht zwingen, das Buch bis zum Ende durch zu lesen. Demzufolge konnte ich mich für keinen der Charaktere erwärmen. Durch die nüchterne, vielmehr simple Sprache habe ich einfach keinen Zugang zu Christian & Co. gefunden und konnte mich einfach nicht in die Personen einfühlen. Ich habe Emotionen, Dramatik und Spannung vermisst. Alles in Allem ist „Die Brasserie“ für mich mehr einfache Belletristik als mitreißender Krimi. FAZIT Ein seichter, vor sich hin plätschernder Roman, dessen Krimihandlung mich nicht überzeugen konnte, weil diese so gut wie nicht existent ist. So kann ich dieses Buch leider nicht weiterempfehlen.

    Mehr
  • Wein, gutes Essen und viel von Südfrankreichs Flair.

    Die Brasserie

    Gwenliest

    Christian ein Berliner Kneipenbesitzer, die Trennung von seiner Freundin sitzt ihm noch im Nacken, wird darüber informiert, dass er von seinem Vater ein Haus mit einer Brasserie in einem kleinen Provinzdorf in der Provence geerbt hat. Um etwas mehr über das Erbe und vor allem über seinen Vater, den er nie kennengelernt hat zu erfahren, fährt er an die Cote D'Azur. Es gibt einige Wirren um das Testament, zwei ungeklärte Todesfälle und viel französisches Flair. Interessante Charaktere hauchen dem Roman Leben ein....neben Christian allen voran Edda, seine exzentrische Mutter; Carole, eine hübsche Französin die ihm die Umgebung und das süße Leben zeigt, einen engagierten hilfsbereiten Polizisten, einen Bürgermeister der schon lange die Gegend regiert und einige mehr. Es ist ein sehr ruhiger entspannter Krimi, der sich der Atmosphäre und dem Charme der Umgebung anpasst. Der Schreibstil ist locker und liest sich flüssig und leicht wie eine Brise. Der Autor streut hier und da ein wenig Dialekt und französische Wörter/Redewendungen ein. Was mich gestört hat war, dass die Charaktere willenlos mit den Kosenamen Schatz, Schätzchen, Cherie um sich werfen, aber das ist Geschmackssache. Genauso wie die Liebesgeschichte die sich hier entfaltet (die aus meiner Sicht einen ähnlich großen Raum wie der Krimi einnimmt). Mir persönlich ist sie etwas zu schnulzig. Dennoch habe ich die „entschleunigte Spannung“ um das Erbe und die ungeklärten Todesfälle, genauso wie die sehr authentische Beschreibung der Umgebung, der Renovierung der Brasserie und des Lebensstil in Südfrankreich mit Wein und gutem Essen wirklich genossen. Ein Provenceroman mit sehr viel Herz und Lokalkolorit. Von der Bewertung her hänge ich bei 3,5 Sternen, die ich aufgerundet habe, weil ich alles in allem sehr gut unterhalten wurde und mich freue, dass es einen Nachfolgeband geben wird.

    Mehr
    • 2

    Miamou

    09. July 2015 um 19:09
  • Angenehm zu lesender französischer Krimi

    Die Brasserie

    YvetteSchmidt

    07. July 2015 um 16:35

    Christian, der nur mit seiner Mutter Edda in Berlin aufgewachsen ist, bekommt plötzlich einen Anruf aus Frankreich. Aus dem Land, in dem er noch nie gewesen ist, und zu dem er bisher scheinbar keine Verbindung gehabt hat.  Aber der Anwalt berichtet ganz eindeutig, dass er der Sohn des verstorbenen Herrn Lavie sei. Seine Mutter bestätigt dies und so sitzt er kurze Zeit später im Flugzeug an die Côte d'Azur, um dort sich seines Erbes und seiner eigenen Familiengeschichte anzunehmen. Aber wider Erwarten sind nicht alle begeistert, dass er als Erbe nun ausgemacht wurde. Ich habe diesen Krimi innerhalb kurzer Zeit gelesen, da der Schreibstil einen guten Lesefluss ermöglichte. So ist dies ein wunderbarer Sommerkrimi, der alles mitbringt. Neben einer spannenden Geschichte um das Erbe von Christian, gibt es eine wunderbare Liebesgeschichte und eine stimmiges Bild der Côte d'Azur. Landschaftseindrücke, das typisch französische "Savoir vivre" mit all der Ausgeglichenheit und Einblicke in die Französische Küche runden das Gesamtbild ab. Dieser Krimi ist in sofern angenehm anders, da es nicht um möglichst viele Leichen und spritzendes Blut geht. Manches lässt sich erahnen, aber doch nicht vorhersehen. Und da, wo das kriminalistische keine Rolle spielt, ist der Roman gefüllt mit Urlaubsfeeling und den persönlichen Geschichten der Protagonisten.  Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung mit all den mir ans Herz gewachsenen Charakteren. Für Fans eines dramatischen Psychothrillers ist dieser Krimi sicher nicht. Wer aber im Sommer eine Lesereise nach Frankreich unternehmen möchte, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen.

    Mehr
  • Ein Roman, der Spannung und Romantik in einem ausgewogenen Verhältnis miteinander vereint

    Die Brasserie

    Schneeapfel91

    03. July 2015 um 04:36

    Die Story Christian besitzt eine kleine Kneipe in Berlin. Eines Tages erhält er einen Brief aus Frankreich mit der Nachricht, dass er als einziger Erbe eines gewissen L. Lavie gefunden wurde und umgehend nach Frankreich kommen soll. Er wundert sich zunächst, wer dieser gewisse L. Lavie ist. Letztendlich stellt sich heraus, dass es sich bei dieser Person um seinen leiblichen Vater handelt, der damals mit seiner Mutter Edda eine Affäre hatte. Der Berliner tritt die Reise an und erfährt, dass er eine kleine Brasserie erben soll. Sie war früher sehr beliebt und der Treffpunkt der Einwohner von Perpisil. Soll er das Erbe wirklich annehmen? Zudem lernt er Carole kennen, die einst in der Brasserie gearbeitet hat. Sie vermisst Louis Lavie sehr. Christian vertraut sich ihr an und erzählt die ganze Geschichte. Die Frau zeigt sich als äußerst hilfsbereit in jeder Hinsicht. Schnell entwickelt sich mehr zwischen Christan und der Französin. Gemeinsam kümmern sie sich um die Erbsache. Allerdings möchte irgendein Missgünstiger das Familienerbe ruinieren. Wer will die gemütliche Lokalität ruinieren und Christian in den Ruin stürzen?   Meine Meinung Der Roman vermischt die Spannung eines Krimis und die Romantik einer Liebesgeschichte in einem ausgewogenen Verhältnis. Es macht Spaß Christian auf seinen Wegen zu begleiten und an seinen Handlungen teilzuhaben. Der Autor schildert ebenfalls die provenzalische Gegend sehr genau, was die Lektüre wie einen kleinen Urlaub wirken lässt.   Fazit: Mir hat die Lektüre dieses Romans sehr Spaß gemacht. Wie bereits erwähnt stehen Spannung und Romantik in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander. Das lockert die Handlung auf, fesselt aber dennoch ans Buch. Das finde ich sehr gut gelungen.

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks