Sebastian Herrmann Der Krankheitswahn

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Inhaltsangabe zu „Der Krankheitswahn“ von Sebastian Herrmann

Vor lauter Symptomen verlieren wir den Blick für die Gesundheit Haben wir völlig das Gefühl für unseren Körper verloren? Jede Befindlichkeitsstörung wird als ernsthafte Erkrankung empfunden. Wir ignorieren Fakten und sehen Risiken und Nebenwirkungen, wo keine sind. Studien zeigen: Wir halten uns für kränker, als wir tatsächlich sind. Sebastian Herrmann begibt sich auf eine Spurensuche: Seine Zeitdiagnose demontiert auf anschauliche Weise die Mythen um Globuli, Placebos, Nocebos und Co. Ein hellsichtiger Beitrag zur Psychosomatik-Debatte, mit dem der Autor Entwarnung geben will: Wir sind gesünder, als wir meinen. Je gesünder eine Gesellschaft wird, desto kränker fühlen sich die Menschen Die Industrie zieht mit immer neueren Ernährungs- und Gesundheitsangeboten Profit aus den Sorgen der Verbraucher Ein Buch, das hilft, eigene Leiden richtig einzuordnen und dazu ermuntert, sich nicht unnötig selbst zum Patienten zu machen

Ein richtig gutes Sachbuch sieht anders aus, ich war sehr enttäuscht.

— trollchen
trollchen

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    Der Krankheitswahn
    trollchen

    trollchen

    16. January 2016 um 11:12

    Der Krankheitswahn: Wir sind gesünder, als wir uns fühlen und die Industrie uns glauben lässt Herausgeber ist Gütersloher Verlagshaus (27. April 2015) und hat 256 Seiten. Kurzinhalt: Vor lauter Symptomen verlieren wir den Blick für die Gesundheit Haben wir völlig das Gefühl für unseren Körper verloren? Jede Befindlichkeitsstörung wird als ernsthafte Erkrankung empfunden. Wir ignorieren Fakten und sehen Risiken und Nebenwirkungen, wo keine sind. Studien zeigen: Wir halten uns für kränker, als wir tatsächlich sind. Sebastian Herrmann begibt sich auf eine Spurensuche: Seine Zeitdiagnose demontiert auf anschauliche Weise die Mythen um Globuli, Placebos, Nocebos und Co. Ein hellsichtiger Beitrag zur Psychosomatik-Debatte, mit dem der Autor Entwarnung geben will: Wir sind gesünder, als wir meinen. Je gesünder eine Gesellschaft wird, desto kränker fühlen sich die Menschen Die Industrie zieht mit immer neueren Ernährungs- und Gesundheitsangeboten Profit aus den Sorgen der Verbraucher Ein Buch, das hilft, eigene Leiden richtig einzuordnen und dazu ermuntert, sich nicht unnötig selbst zum Patienten zu machen. Meine Meinung: Also, um ehrlich zu sein, das Buch hat mir leider keine neuen Erkenntnisse gegeben. Das, was da mir der Autor alles erzählt hat, dies wußte ich schon alles. Und da muss man nicht sonderlich belesen sein, um dies schon zu wissen. Ich war nur froh, dass ich das Buch aus der Bücherei hatte, denn Geld würde ich nicht dazu ausgeben wollen. Der Titel und die Idee hörten sich sehr gut an, aber die Umsetzung war leider nicht so gut. Meist widersprechen sich auch die Erklärungen, man weiß nicht so richtig, was der Autor mir hier sagen will oder beweisen will. Auch die Beispiele sind sehr ungeordnet und sind auch nicht so richtig erklärbar. Auch dass man die erst die Beipackzettel lesen sollte und das man davon eigentlich schon Abstand nimmt von dem Medikament, das wußte ich schon vorher und somit ist dies auch nichts neues und dann solche Erklärungen , wie : Zitat: „Wer sich richtig gruseln will, der liest die Beipackzettel seiner Medikamente…. hier wird ein Beipackzettel vom Medikament LARIAM gegen die Malaria als Beispiel genommen: Zitat: „…schon nach oberflächlichen Lektüre des Beipackzettels hatten meine Reisekumpel und ich mehr Angst vor den Tabletten als vor einer Malaria-Erkrankung.“ Also, da brauche ich das Buch nicht, um dies zu lesen, schade! Für ein richtig gutes Sachbuch reicht es nicht, ich war sehr enttäuscht, ich habe auch nach ca. 110 Seiten aufgehört zu lesen. Ich konnte auch nichts finden, wem ich nun zu den guten oder zu den bösen zählen soll, sind die Ärzte schuld oder die Pharmaindustrie oder wir selbst und was sagt die Who dazu? Fragen, die ich nicht beantwortet bekommen habe. Mein Fazit: Nur 2 Sterne, ein gutes Sachbuch sieht anders aus.

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