Sebastian Lehmann

 3.2 Sterne bei 81 Bewertungen
Sebastian Lehmann

Lebenslauf von Sebastian Lehmann

Sebastian Lehmann, geboren 1982, lebt in Berlin. Seit zehn Jahren schreibt er Kurzgeschichten über Themen wie Langeweile, Liebe, Tod, koffeinhaltige Limonaden, Jugendkulturen, Ich. Er liest auf Poetry Slams und Lesebühnen in ganz Deutschland und moderiert "Kreuzberg Slam". Außerdem ist er Mitglied der Lesebühne "Lesedüne" und der "PotShow" in Potsdam. 2011 kam sein ersten Buch "Sebastian. Oder: Das Leben ist nur ein Schluck aus der Flasche der Geschichte" heraus. 2012 das Lesedünenbuch "Über Wachen und Schlafen" und die Anthologie "Lost in Gentrification". 2013 dann der Debütroman "Genau mein Beutelschema".

Neue Bücher

"Mit deinem Bruder hatten wir ja Glück"

Neu erschienen am 15.10.2018 als Taschenbuch bei Goldmann.

Mit deinem Bruder hatten wir ja Glück

Neu erschienen am 15.10.2018 als Hörbuch bei Studio Kalliope.

Alle Bücher von Sebastian Lehmann

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Genau mein Beutelschema

Genau mein Beutelschema

 (50)
Erschienen am 24.06.2013
Kein Elch. Nirgends

Kein Elch. Nirgends

 (10)
Erschienen am 18.08.2014
Ich war jung und hatte das Geld

Ich war jung und hatte das Geld

 (10)
Erschienen am 15.05.2017
Sebastian

Sebastian

 (7)
Erschienen am 10.03.2011
Parallel leben

Parallel leben

 (1)
Erschienen am 11.10.2017
"Mit deinem Bruder hatten wir ja Glück"

"Mit deinem Bruder hatten wir ja Glück"

 (0)
Erschienen am 15.10.2018
Genau mein Beutelschema

Genau mein Beutelschema

 (3)
Erschienen am 12.07.2013

Neue Rezensionen zu Sebastian Lehmann

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Lennys avatar

Rezension zu "Genau mein Beutelschema" von Sebastian Lehmann

Genau mein Beutelschema
Lennyvor 7 Monaten

Schade, zu Anfang hat mir die Geschichte noch gut gefallen, doch es wurde so langweilig, dass zum Schluss nur noch 2 Sterne übrig geblieben sind! 

Das Hörbuch wurde vom Autor selbst vorgelesen und auch da war ich am Anfang begeistert, doch leider nur zum Anfang......schade

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angi_stumpfs avatar

Rezension zu "Ich war jung und hatte das Geld" von Sebastian Lehmann

Reise in die Vergangenheit
angi_stumpfvor einem Jahr

Worum geht es?
Sebastian Lehmann blickt zurück auf sein Leben als Siebtklässler in den Neunzigern. In kurzen Episoden dürfen wir ihn und seine Freunde Tina, Dirk und Florian bei ihren Exkursen in alle erdenklichen Jugendkulturen begleiten. Wirklich lange halten die Vier ja nichts durch und haben mit ihren großzügigen Interpretationen und ihren diversen Missgeschicken die Lacher der Leser auf ihrer Seite.

Meine Meinung:
Besonders für Leser, die in den Neunzigern in einem ähnlichen Alter waren, ist dieses Buch eine echte Fundgrube von Erinnerungen, denn alle werden sich in dem ein oder anderen Thema selbst wiederfinden und das macht das Ganze noch persönlicher und lustiger.
An Humor fehlt es ohnehin nicht bei dieser Lektüre. Der Schreibstil ist locker und schnörkellos, in nur wenigen Sätzen bringt Sebastian die Dinge auf den Punkt. Sehr gelungen fand ich auch, dass sich manche Dinge wie „Running Gags“ in den Episoden wiederholen.
Bestehend aus kurzen Kapiteln, die jeweils einem neuen Thema gewidmet sind, erzählt das Buch doch eine fortlaufende Story (oder irgendwie eher eine „Odyssee“ *g*). Man könnte also zwischendurch leicht unterbrechen, aber man will es nicht.
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, denn es ist witzig, weckt Erinnerungen und ist beste Leseunterhaltung für Zwischendurch!

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buecherjases avatar

Rezension zu "Ich war jung und hatte das Geld" von Sebastian Lehmann

Keine Leseempfehlung von mir...
buecherjasevor einem Jahr

Als ich die Beschreibung zu dem Buch das erste Mal gelesen habe, habe ich mir etwas komplett anderes darunter vorgestellt. Vielleicht eine authentische, dennoch fiktive Geschichte, über einen Jungen, der WIRKLICH in verschiedene Jugendkulturen der 90er Jahre eintaucht? Doch ich wurde bitter enttäuscht.

Bei den vielen Jugendkulturen, die der Autor abhandelt und den wenigen Seiten hätte ich mir das eigentlich aber auch denken können.

Die Illustrationen zu den verschiedenen Jugendszenen fand ich großartig und auch die vielen Szenen, von denen ich viele schon ganz vergessen hatte. Darunter waren leider auch absurde Szenen, die nichts mit Jugendkulturen zu tun haben, wie 'Spießer' oder 'Heimwerker'. Die hätte man sich auf jeden Fall sparen können.

Der Schreibstil ist einfach gehalten, das Buch SOLL witzig sein. Mein Humor ist es definitiv nicht. Auch stoßen den Kids unrealistische Geschehnisse zu, die eigentlich unmöglich sind und bei denen ich mich auch gefragt habe: Was soll das jetzt? Soll das lustig sein?

Ich fand es einfach nur langweilig und bin froh, dass ich das Buch jetzt beendet habe.   

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Gespräche aus der Community

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Lieber Leser,

ich lade Euch herzlich zur Leserunde zu meinem Roman "Genau mein Beutelschema" ein und freue mich auf Euer Feedback.

Club Mate Wodka. Stoffbeutel mit mysteriösen Botschaften. 90er-Jahre-Partys. Das Instagram-Licht in Neukölln. Marky Mark verliebt sich in Christina Aguilera. Die Hipster verschwinden plötzlich.

Darum geht's in "Beutelschema". So ungefähr. Eine Leseprobe findet Ihr hier:

http://www.aufbau-verlag.de/media/Upload/leseproben/9783746629407.pdf

Zu mir:
"Beutelschema" ist mein erster Roman, ich habe aber vor zweieinhalb Jahren schon eine Kurzgeschichtensammlung veröffentlicht. Ansonsten trete ich viel auf Poetry Slams und Leseshows auf, moderiere selbst einen Slam (den Kreuzberg Slam) und bin Mitglied der Lesebühne "Lesedüne" in Berlin, wo meine Kollegen und ich alle zwei Wochen neue Texte vorlesen. 
Ich komme also von den kurzen Texte und vom Live-Vortrag. Das Romanschreiben war Neuland (!) für mich, es hat mir aber viel Spaß gemacht, Figuren zu entwickeln und über die längere Distanz zu schreiben. Jetzt interessiert mich natürlich, ob mir das auch gelungen ist.

Aufbau verlost 25 Freiexemplare von "Beutelschema". Bitte schickt Eure Bewerbung bis zum 3. September.
ninaels avatar
Letzter Beitrag von  ninaelvor 5 Jahren
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in 87 Bibliotheken

auf 8 Wunschlisten

von 2 Lesern aktuell gelesen

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