Sebastian Lehmann Genau mein Beutelschema

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Inhaltsangabe zu „Genau mein Beutelschema“ von Sebastian Lehmann

Ein Hipster kommt selten allein! Mark hat es nicht leicht: Das Hipster-Dasein in Neukölln ist härter, als man denkt, und mit Christina trifft er eine Frau, die ihm in jeder Hinsicht voraus ist. Auf einmal sieht er seine Bohème-Existenz in ganz neuem Licht und muss sich entscheiden - zwischen Musikertraum, Brotjob auf Lebenszeit und Frau mit Stoffbeutel. Und was hat es eigentlich mit diesem merkwürdigen Verschwinden der Hipster auf sich? "Wahnsinnig und witzig, magisch und real, albern und ernst und dabei eingängig wie ein Hit aus den 90ern." Marc-Uwe Kling

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    Genau mein Beutelschema
    Kleine1984

    Kleine1984

    25. April 2014 um 10:31

    Der berliner Kleinanzeigenbetreuer Mark oder sollte ich ihn Marky Mark nennen hat ein Problem: Er ist nicht cool und wohnt sogar im falschen bzw. einem uncoolen Stadtteil von Berlin. Als ehemaliger Philosophie Student ist er nun Anfang 30 und weiß nichts mit seinem Leben anzufangen. Er hardert mit seinem langweiligen Job und seinen uncoolen Freunden. Er hängt in Szenebars (Erkennungszeichen: Club-Mate-Wodka und Sperrmüllmöbel) in Neukölln ab und macht sich über die sog. Hippstar lustig. Die erkennt man an Nerdbrillen, Stoffbeuteln und ihrem Musikgeschmack (90er Musik). Mark würde gerne dazu gehören, fühlt sich aber irgendwie zu alt bis er Christina kennenlernt. Was erst als lustiger/hipper Szene/Berlinroman beginnt, gleitet dann leider zunehmend ins Absurde ab als Gentrifizierungs-Verschwörungstheorien ins Spiel kommen bei der die Rütli-Schüler eine Rolle spielen... Ich denke, mehr muss ich nicht sagen.

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