Sebastian Meschenmoser Herr Eichhorn und der erste Schnee

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Inhaltsangabe zu „Herr Eichhorn und der erste Schnee“ von Sebastian Meschenmoser

"Der Winter, erzählt der Bock, ist wunderschön. Es fallen Schneeflocken aus dem Himmel und alles wird weiß!" Wie es Herrn Eichhorn gelingt, wach zu bleiben und die unbekannten Schneeflocken zu finden, erzählt Sebastian Meschenmoser auf wunder volle Weise - mit feinem Strich, viel Witz und Poesie. Ein besonderes Erlebnis für alle Freunde des Herrn Eichhorn und die jenigen, die sein Winterabenteuer noch nicht kennen.

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  • Nicht nur Herr Eichhorn wartet auf den ersten Schnee

    Herr Eichhorn und der erste Schnee

    The iron butterfly

    23. January 2014 um 19:26

    Herr Eichhorn will in diesem Jahr den Winter nicht verschlafen, er will unbedingt einmal den Winter erleben. So wartet er auf den ersten Schnee. Gar nicht so leicht, wenn man ordentlich müde ist vom Vorräte anlegen und dem Alltag als Eichhorn an sich. Aber Herr Eichhorn wartet geduldig und ausdauernd. Als der Schlaf ihn zu übermannen droht, bekämpft er die Müdigkeit mit viel Bewegung und dem dementsprechenden Geraschel. Der Igel findet bei diesem Getöse vor seinem Blätterhaufen keine echte Ruhe und beschließt dem Nachbarn Eichhorn also Gesellschaft zu leisten. Schließlich hat auch er noch nie die Umgebung mit Schnee erlebt. Schnee, was ist das eigentlich? Da die beiden jetzt nicht gerade zusammen durch die Astkronen flitzen können, beschließen sie die Wartezeit mit einem schönen Lied zu überbrücken. Irgendwann muss doch der Schnee nun endlich kommen. Aber mit ihrem Gesang locken sie den Schnee nicht herbei, sondern den Bären, der unter seinem Winterlager bei dieser Sangeskunst kein Auge mehr zu bekommt. So warten die Drei auf Schnee, aber auch der Bär liefert keinen echten Anhaltspunkt, worum es sich dabei handeln könnte... Zauberhaftes Bilderbuch mit wundervollen Zeichnungen. Schlicht und gar nicht grell, aber mit unbändiger Aussagekraft. Bei einem derartigen Bilderbuch kann ich nicht nein sagen, auch wenn ich nicht unbedingt zur Lesergruppe der Altersempfehlung entsprechend zähle. ;D Alle verfügbaren Sterne für "Herr Eichhorn und der erste Schnee".

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  • Rezension zu "Herr Eichhorn und der erste Schnee" von Sebastian Meschenmoser

    Herr Eichhorn und der erste Schnee

    capkirki

    23. January 2013 um 15:14

    „Der Winter”, erzählt der Bock, “ist wunderschön. Es fallen Schneeflocken aus dem Himmel und alles wird weiß!” Wie toll das klingt! Doch Herr Eichhorn hat den Winter nie erlebt, er hat ihn bisher immer verschlafen. Noch nie hat er den weißen, weichen, kalten Schnee gesehen. Und so fasst er einen Plan: dieses Jahr bleibt er wach! So lange, bis die erste Flocke fällt und der Winter beginnt! Doch ganz so einfach wird es nicht, denn der Schlaf ist mächtig. Zum Glück findet er zwei Freunde, die mit ihm warten, denn durch Herr Eichhorns laute Aktivitäten kommen sie eh nicht zum Winterschlaf. Und so vertreiben sie sich die Zeit. Sie singen fröhlich vor sich hin und denken laut nach, wie denn der Schnee überhaupt aussehen könnte. Und plötzlich werden sie unruhig: was, wenn die erste Schneeflocke schon gefallen ist, ohne dass sie sie bemerkt haben? Wenn sie irgendwo herum liegt und es schon längst Winter ist? Und so machen sie sich ganz schnell auf die Suche. Da sie jedoch nicht wissen, wie Schnee aussieht, finden sie die abenteuerlichsten Sachen… Autor und Illustrator Sebastian Meschenmoser hat hier einen kleinen Schatz geschaffen. In wunderschönen Zeichnungen und mit viel Humor erzählt er von dem Abenteuer Schneeflocke. Die Bilder haben mich oft schmunzeln lassen, viel Text ist eigentlich gar nicht nötig, denn die Geschichte wird auch so auf wunderbare Art und Weise erzählt. Leseanfänger werden an diesem Buch ihre helle Freude haben und auch die Vorleser werden von den Bildern und Texten begeistert sein. Ein Buch mit viel Herz, das einen wunderbar auf die Winterzeit einstimmt. Mit seinen zauberhaften Zeichnungen hat sich dieses Werk in mein Herz geschlichen und daher bekommen Herr Eichhorn und seine Freunde auch fünf Sterne von mir!

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  • Rezension zu "Herr Eichhorn und der erste Schnee" von Sebastian Meschenmoser

    Herr Eichhorn und der erste Schnee

    Annora

    28. November 2010 um 08:53

    Vom Bock erfährt Herr Eichhorn, wie toll der Winter ist, weil Schneeflocken vom Himmel fallen und alles weiß sei. Herr Eichhorn hat noch nie einen Winter erlebt, jedes Mal hat er ihn verschlafen. Aber dieses Mal soll alles anders werden: Er beschließt, auf den Winder zu warten und erst dann schlafen zu gehen, wenn er die erste Schneeflocke gesehen hat. Und so wartet er, und wartet, und wartet. Aber es fällt einfach keine Schneeflocke vom Himmel. Von der Warterei wird er immer müder und versucht sich durch Bewegung wach zu halten. Das merkt auch der Igel und als Herr Eichhorn ihm von seinen Plänen erzählt schließt er sich kurzentschlossen an denn "vier Augen können die erste Schneeflocke nicht verpassen". Schließlich hat auch der Igel noch nie eine Schneeflocke gesehen. Und so nehmen sie gemeinsam den Kampf gegen die Müdigkeit auf. Mit lautem Singen wollen sie sich wachhalten und die Wartezeit vertreiben. Damit wecken sie den alten Bären, der sich gerade schlafen legen wollte. Aber dem bei Krach ist an Schlaf eher nicht zu denken, darum wartet er gespannt mit dem Igel und Herrn Eichhorn auf die erste Schneeflocke. Da auch der Bär keine Ahnung hat, wie genau eigentlich eine Schneeflocke aussieht, machen sie sich auf die Suche und finden so allerlei Dinge, die sie für Schneeflocken halten.... Mein Eindruck: Als ich das Buch das erste Mal in der Hand hielt, sind mir als erstes die wunderschönen Bleistift-Zeichnungen aufgefallen. Sie sind nur minimal coloriert, werden erst zum Ende des Buches farbenfroher, aber immer noch sehr dezent. Und ich muss gestehen, ich hatte erst Zweifel, dass das Buch in dieser Form bei Kindern ankommt, fand ich die Zeichnungen doch etwas zu "erwachsen" für ein Kinderbuch. Meine Tochter belehrte mich jedoch schnell eines besseren. Kaum hat sie das Buch erblickt, wollte sie es auch schon vorgelesen haben. Der Geschichte hat sie gleich mit Spannung gelauscht, und die Pausen, damit meine ich die Seiten, die keinen Text haben, bei denen die Bilder für sich sprechen, lassen viel Raum sowohl für die eigene Phantasie als auch für das Gespräch mit dem Kind. "Was meinst du, wie geht es jetzt weiter?", "Was haben sie denn jetzt vor?", "Was macht Herr Eichhorn denn jetzt?", "Was würdest du machen?". Der Spielraum ist in dieser Hinsicht bei dem Buch sehr groß, daher eignet es sich auch besonders gut für eine größere Vorlesegruppe (zum Beispiel im Kindergarten), weil man die Kinder ideal in die Geschichte einbeziehen kann. Auf den letzten 6 Doppelseiten, nachdem die ersten Schneeflocken gefallen sind, findet man dann überhaupt kein Text mehr in dem Buch. Die Kinder gestalten sich ihr eigenes Ende und erzählen es selbst weiter und/oder lassen die Bilder einfach auf sich wirken. Mein Fazit: Ein wunderschönes Buch mit einer tollen Geschichte, dass Kinder und Erwachsene gleichermaßen verzaubert! Von mir gibt es daher 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung!

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