Sebastian Moll

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"Glauben du musst"

Neu erschienen am 19.09.2018 als Hardcover bei Brendow, J.

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Jesus war kein Vegetarier

Jesus war kein Vegetarier

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Erschienen am 15.02.2012
Baedeker Reiseführer New York

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Erschienen am 02.01.2018
DuMont direkt Reiseführer New York

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Erschienen am 14.04.2019
Seid doch einfach wieder Kirche!

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Erschienen am 24.02.2017
DuMont Direkt Miami

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 (0)
Erschienen am 05.07.2018

Neue Rezensionen zu Sebastian Moll

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Rezension zu "DuMont Reise-Taschenbuch Reiseführer New York" von Sebastian Moll

Praktischer Reiseführer
Jetztkochtsievor 3 Jahren

Der Reiseführer ist praktisch gestaltet.

Der Einband ist stabil und abwaschbar und die Klappbroschur sinnvoll, um bestimmte Stellen zu markieren.
Im Hinteren Einband befindet sich eine kleine gefaltete Tasche, für Erinnerungen, Tickets, oder ähnliches. Darin ist eine große New Yorker Straßenkarte. Der Faltplan ist stabil und übersichtlich.

Auf der Rückseite befindet sich ein Plan für den Subway Manhatten und eine Übersichtskarte des Großraums New York. Wie üblich bei diesen Karten wünsche ich mir, dass auch diese laminiert wäre, so dass man sie abwaschbar beschriften könnte und sie noch ein wenig robuster wäre.
Als ein wenig störend empfinde ich die Werbung auf den Einschlägen der Klappbroschur. Diesen Platz hätte man aus meiner Sicht schöner nutzen können. Mich interessiert weder die Cellion Handykarte, noch mag ich Werbung für andere Bücher im Buch, aber das ist Geschmackssache, der ein oder andere schätzt dies vielleicht. Mich stört es, allerdings nicht so sehr, dass ich dafür einen Stern abziehen würde.
Direkt auf der ersten Seite findet man den Hinweis, dass man sich auf der Seite des Dumontverlags Updates herunter laden kann. Diese kann man sowohl aufs Smartphone, als auch dem Ereader lesen.

Im vorderen Einband befindet sich eine Übersichtskarte für Manhatten mit wichtigen Sehenswürdigkeiten. Sinnvoll als grobe Orientierung.
Auf der Klappbroschur des hinteren Einbands findet man die Seitenangaben der Citypläne und Tourenkarten, bzw. Detailpläne. Das finde ich praktisch und übersichtlich. So findet man rasch den Plan, den man gerade sucht.

Als nächstes folgt das Inhaltsverzeichnis.

Der Reiseführer ist in die folgenden Punkte unterteilt:
New York persönlich

(Kurze persönliche Einführung des Autors im Interviewstil in die Stadt)
Lieblingsorte

(8 Lieblingsorte des Autors lediglich durch Bild und Überschrift bezeichnet und dem Hinweis, wo im Reiseführer man mehr Informationen findet.)
Schnellüberblick

(Kurze Auflistung der Stadtteile mit Kurzinfos)

Reiseinfos, Adressen, Websites
Hier findet man alles Wissenswerte vor der Reise, während und nach der Reise, Ausgehen, Essen, Einkaufen, Währung, Feiertage, Öffnungszeiten, Ärzte, Notdienste, Übernachtung, Hotels, Verkehrsmittel und vieles mehr. Hier finden sich alle Fakten und Hinweise gesammelt. Gut strukturiert und übersichtlich.

Panorama, Daten, Essays, Hintergründe
Hier finden sich Daten und Fakten, ein geschichtlicher Überblick und alles, was man als New York Besucher sonst noch so erfahren möchte. Sehr gute gefallen hat mir hier die mehrseitige Zeitlinie von der Vorzeit, bis zur Gegenwart mit Hinweisen und Ereignissen, die New York geprägt und verändert haben.
Die folgenden Essays sind interessant zu lesen und bestimmt schöner Lesestoff, wenn man sich in New York befindet. Der Schreibstil ist sachlich und informativ, aber auch durchaus unterhaltsam und nicht zu trocken. Interessant werden hier verschiedene Aspekte und Sichtweise auf die Stadt erläutert.

Unterwegs in New York
Hier werden die einzelnen Stadtteile erläutert und die wichtigsten Infos kurz und prägnant zusammen gefaßt. Zu jedem Bezirk gibt es eine Straßenkarte, damit man sich gut zurecht findet. Im Grunde ist das hier der klassische Reiseführerteil.

Auf Entdeckungstour
Dazwischen finden sich immer wieder Vorschläge für Entdeckungstouren durch verschiedene Bereiche, East Village und Ground Zero Beispielsweise. Spaziergänge unter Nutzung der Subway durch die Stadt mit Hinweisen, wo es sich lohnt genauer hinzusehen. Diese Teile sind immer wieder im Buch verstreut eingebracht. Ich hätte es ein wenig besser gefunden, diese gebündelt in einem Kapitel zu finden, damit man übersichtlicher aussuchen kann, welchen Spaziergang man auswählt. Schlecht ist es aber auch so nicht, da die Touren im Inhaltsverzeichnis genannt und die Seitenzahl angegeben wird.

Es folgt noch ein vierseitiger Sprachführer mit den wichtigsten touristischen Floskeln und Sätzen, die einem weiterhelfen, den man sich aus meiner Sicht bei einer englischsprachigen Metropole durchaus hätte sparen können. Der für ältere Menschen, die noch nicht so sehr mit Englisch in der Schule gequält wurden, aber vielleicht ganz nett ist.

Das Register bildet den Schlußpunkt ist wirklich gut strukturiert, um rasch zu finden, was man sucht.

Fazit: Ein sehr textlastiger, dadurch aber sehr informativer Reiseführer mit wenigen, sehr schönen Bildern und voller Informationen. Praktisch und sinnvoll gestaltet, ohne großen Schnickschnack. Übersichtlich und gut strukturiert.

Wir reisen im nächsten Jahr nach New York, dann werde ich ihn einem Praxistest unterziehen und detailliert diese Rezension ergänzen.

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Rezension zu "Jesus war kein Vegetarier" von Sebastian Moll

Rezension zu "Jesus war kein Vegetarier" von Sebastian Moll
WinfriedStanzickvor 7 Jahren

Sebastian Moll ist ein junger Theologe, der seit 2008 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Ev. Theologie der Universität in Mainz arbeitet, an der auch der Rezensent sein Theologiestudium abschloss in dem Jahr, als Moll geboren wurde.

In seinem neuen Buch, das sich liest und wohl auch gedacht ist als eine Streitschrift, geht Sebastian Moll kritisch mit denjenigen ins Gericht, die als überzeugte Vegetarier oder als Vertreterinnen der feministischen Theologie ernsthaft behaupten und das aus den Zeugnissen des Neuen Testamentes herauslesen, Jesus habe als Vegetarier auf das Essen des Passahlammes verzichtet oder er sei für eine Art Frauenquote unter seinen Aposteln eingetreten.

Man wird Moll und sein Buch sehr schnell nicht nur von dieser Seite verdächtigen, er wolle hier eine für mehr an der Kirche orientierte Bibeltreue einklagen. Doch wenn man es genau liest, unideologisch und unvoreingenommen, spürt man, insbesondere in seinem langen Vorwort, in dem er seine Beweggründe darlegt, dass es ihm um Aufklärung geht. Er sagt: „Theologie muss wieder das werden, was sie einst war, eine positive Wissenschaft, eine Wissenschaft, die der Förderung des Glaubens dient, nicht seiner Dekonstruktion.“

Sein Ziel vielmehr sei es, die Aussagen der Schrift zu den oben genannten Themen so klar wie möglich herauszustellen, „und sie somit vor ideologischem Missbrauch zu schützen.“

Überzeugte Tierschützer und überzeugte Feministinnen werden dieses Buch verdammen, bevor sie es gelesen haben, für alle Christen aber, die seit vielen Jahren schon die Dekonstruktion ihres Glaubens durch einige professionelle Theologen vorzugsweise in der Ev. Kirche und Theologie mit Sorge beobachten, bietet es eine verständliche Auseinandersetzung, die zeigt: selbst der Sohn Gottes kann nicht immer alle Erwartungen erfüllen.

Es wird wirklich Zeit, dass die theologische Apologie wiederentdeckt wird. Nicht als Waffe gegen die Moderne, sondern als Verpflichtung gegenüber dem Zeugnis der Bibel, auf das alle Pfarrerinnen und Pfarrer ordiniert werden und als Wiederentdeckung einer der Aufklärung verpflichteten Vernunft.

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