Sebastian Moroz , René Seidel Verlassene Orte in Westsachsen

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Inhaltsangabe zu „Verlassene Orte in Westsachsen“ von Sebastian Moroz

Einst Tempel der Industriearchitektur und Arbeitsstätte tausender Menschen, stehen viele Fabriken in Chemnitz, dem Erzgebirge und dem Vogtland heute leer. Doch die ramponierten Mauern spiegeln noch immer die einstige Größe und Bedeutung der Arbeit wider, die darin geleistet wurde. Die beiden Chemnitzer Fotografen Sebastian Moroz und René Seidel zeigen in kunstvollen Bildern den Charme des Verfalls der alten Fabriken und dazugehöriger Villen.

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  • '[...] einem Stück Stadtgeschichte den Garaus machen.'

    Verlassene Orte in Westsachsen

    sabatayn76

    04. April 2017 um 22:06

    ‚An diesem Ort wird klar, dass jahrelange Vernachlässigung und die Kraft der Natur einem Stück Stadtgeschichte den Garaus machen können.‘Sebastian Moroz und René Seidel stammen aus Chemnitz und haben 2012 begonnen, verlassene Orte in ihrer Heimatstadt abzulichten. Bald haben sie auch das Vogtland und das Erzgebirge erkundet und Gebäude wie die Teppichfabrik in Oelsnitz, das Hotel Bergfrieden in Oberwiesenthal und die Färberei in Glauchau aufgesucht und fotografisch in Szene gesetzt. Ich stamme ursprünglich aus der Gegend, kenne viele der im Buch erwähnten Städte und Städtchen, aber nicht die Gebäude. Mir hat das Buch gut gefallen, da man dadurch Orte kennenlernen kann, die man in der Realität wahrscheinlich nie besuchen würde (zum Teil, weil die Gebäude bereits abgerissen wurden, aber auch, weil ich mich nicht trauen würde, so baufällige Häuser zu betreten). Die Autoren bieten zu jedem Ort eine knappe Einführung, in der der Ort vorgestellt wird. Weitere Legenden fehlen, was ich etwas schade fand, denn mich hätte oft interessiert, was genau abgebildet wurde, wo genau die Fotos am jeweiligen Ort aufgenommen wurden. Die Fotografien sind durchweg gelungen, zeigen faszinierende Orte aus spannenden Perspektiven oder mit besonderen Lichtstimmungen. Schön fand ich auch, dass jeweils eine Außenaufnahme und mehrere Innenaufnahmen abgedruckt sind, so dass man den Ort von allen Seiten kennenlernt.

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