Sebastian Niedlich

 4.2 Sterne bei 421 Bewertungen
Sebastian Niedlich

Lebenslauf von Sebastian Niedlich

Sebastian Niedlich, geboren 1975 in Berlin-Spandau, hat schon als Kind Comics geschrieben und gezeichnet und mal eine Eins in einem Deutschaufsatz bekommen, in welchem er eine eigene Geschichte schreiben sollte. (Darin fliegt Superman gegen eine Wand. Soweit zur Originalität.) Später hat er dann Drehbücher geschrieben, bevor er auf Romane umgestiegen ist. In seiner Freizeit interessiert er sich für Fotografie, Hieroglyphen und Filme. Und er tendiert dazu, bei Online-Lebensläufen von sich in der dritten Person zu sprechen. "Der Tod und andere Höhepunkte meines Lebens" ist sein Debütroman. Alle Geschichten sind auch bei Audible als Hörbuch erschienen.

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Der Tod ist schwer zu überleben

 (8)
Neu erschienen am 03.11.2018 als E-Book bei dotbooks Verlag.

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Rezension zu "Der Tod ist schwer zu überleben" von Sebastian Niedlich

Unkonventionell und richtig gut
Gisevor 2 Tagen

Der Tod, auch Thanatos genannt, ist auf der Suche nach einem Nachfolger. Seine erste Wahl, Martin, kann sich nun doch wieder am Leben erfreuen. Doch diesmal gibt es nicht nur einen Kandidaten, sondern gleich mehrere. Keiner allerdings scheint wirklich dafür geeignet zu sein. Währenddessen gerät das Gleichgewicht zwischen Leben und Tod immer mehr in Schieflage, bis klar ist, so kann es nicht weiter gehen…

Dieses Buch ist die Fortsetzung von Sebastian Niedlichs erstem Roman um Martin und den Tod, „Der Tod und andere Höhepunkte meines Lebens“, kann aber auch für sich allein gelesen werden, denn die Geschichte ist in sich abgeschlossen.

Durch Martins Geschichte gerät das Buch zu einer Auseinandersetzung um das Thema Tod. Das ist sehr gut gelungen, in einer einzigartigen Mischung aus ernsthaften Gedanken und viel (schwarzem) Humor. Dabei schlägt das Buch eine Richtung ein, die eher unkonventionell ist. Da gerät manches zum Running Gag und/oder wird mit viel Situationskomik richtig witzig, ohne aber das Ernsthafte dahinter außer Acht zu lassen. Besonders zu empfehlen sind hier die Dialoge zwischen Martin und dem Tod, wenn dann auch mal zwei völlig verschiedene Welten aufeinanderprallen. Da wird es manchmal sogar philosophisch.

Schon das Cover des Buches lädt dazu ein, das Buch näher zu betrachten. Wer sich für schwarzen Humor begeistert, wird schwuppdiwupp auch schon gleich in der Geschichte landen – die einfach nur empfehlenswert ist! Ich werde mir auf jeden Fall noch den Vorgänger besorgen, und sollte es eine Fortsetzung geben, bin ich auf jeden Fall dabei!

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jams avatar

Rezension zu "Der Tod ist schwer zu überleben" von Sebastian Niedlich

Satirisch-philosophisch und sehr komisch!
jamvor 5 Tagen

„Ich seufzte. ‚Musst du eigentlich jeden schönen Gedanken kaputt machen?‘

‚Vielleicht bin ich auch der Tod der schönen Vorstellungen.‘

‚Und der inspirierenden Thesen.‘“



Seit er klein war, kann Martin den Tod sehen – kein Wunder, er ist ja sein Nachfolger! Und manche von Tods Fähigkeiten sind im Laufe der Jahre auf ihn übergangen, von einem Ort zum anderen zu springen oder alle Sprachen zu verstehen zum Beispiel.

Doch Martin hat die Nachfolge des Todes Thanatos abgelehnt und das Leben ihn schwer verletzt wieder zurückgeholt. Jetzt ergibt sich ein neues Problem, welches in der Fortsetzung von „Der Tod und andere Höhepunkte meines Lebens“ erzählt wird:

Irgendwer muss ja des Todes Erbe antreten und so stehen bald mehrere potentielle Anwärter auf der Matte. Aber ob die so gut geeignet sind wie Martin es gewesen wäre?



Ich kannte den Vorgänger nicht, konnte der Geschichte aber gut folgen!

„Der Tod ist schwer zu überleben“ ist ein schwer zu beschreibendes Buch. Mit viel Witz zwischen den Zeilen und kleinen Anspielungen auf Filme und Musik unterhält mich der Autor auf ganz eigene Weise. Zugegeben, es schadet beim Lesen nicht, wenn man eine gehörige Portion schwarzen Humor mitbringt! Aber dann amüsiert man sich köstlich!

Denn da wird mit dem Tod an eine Palme gelehnt Rum getrunken und nebenbei hochphilosophische Gespräche geführt, ob Martin es sich nicht doch anders überlegt habe und sterben will. Oder ob es hilfreich wäre, Menschen, die man als böse betrachtet, etwas früher zu holen.

Rückblickend erklärt Martins Weigerung, tot und Tod zu sein einige Katastrophen der vergangenen Jahre und auch der Butterfly-Effekt gewinnt eine völlig neue Bedeutung.

Und letzten Endes stellt sich die Frage: Was ist man zu geben bereit, um der Menschheit und seiner Lieben willen?

Für mich ist die Geschichte weniger Satire als viel mehr schräge Philosophie gepaart mit Seitenhieben und Situationskomik. Gerade Gespräche wie das eingangs zitierte haben mich gut unterhalten.

Und das Buch ließ mich darüber nachdenken, dass der Tod jeden von uns durchs Leben begleitet und viel mehr zu uns gehört, als wir in unserem Kulturkreis wahrhaben wollen.


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Siraelias avatar

Rezension zu "Der Tod ist schwer zu überleben" von Sebastian Niedlich

Mal etwas ganz anderes, dabei unterhaltsam und wirklich gut!
Siraeliavor 6 Tagen

„Der Tod ist schwer zu überleben (Der Tod und ich 2)“ ist eine Weiterführung der Idee von Sebastian Niedlich, die beim Verlag dotbooks erschienen ist. Der vorangehende Titel ist „Der Tod und andere Höhepunkte meines Lebens“.

 

Ich kannte den ersten Teil nicht, konnte aber dem Plot des vorliegenden Teils gut nachvollziehen und hatte nicht den Eindruck, dass man den ersten Teil aus Verständnisgründen hätte lesen müssen. Allerdings hat mir dieser Teil so gut gefallen, dass ich unbedingt den ersten Teil noch lesen werde, da ich gerne mehr über Martins Leben erfahren möchte.

 

Schon allein das Cover machte mich auf das Buch aufmerksam, sodass ich mich bei einer Leserunde beworben habe. Martin, der eine Protagonist des Buches, ist in der Lage den Tod zu sehen, der mit einem Kescher bestückt auf den Zeitpunkt wartet, in dem die Seele des sterbenden Menschen, in Form eines Schmetterlings den Körper verlässt und eingefangen werden muss. Aber nicht nur dass – so hat Martin auch noch einige weitere Fähigkeiten, wie das Verständnis der Sprachen oder die Möglichkeit an den Punkt auf der Welt in einem Augenblick zu reisen, vom Tod übernommen. Und warum? Er soll irgendwann den Job vom Tod übernehmen, hat aber verständlicherweise überhaupt keine Lust dazu…

 

Mich hat das Buch völlig überzeugt. Ich fand die Dialoge zwischen Martin und Thanatos, dem Tod, sehr gelungen. Auch die gesamte Idee an sich ist kreativ! Insbesondere wie der Autor tatsächliche Ereignisse (z.B. Tod von Persönlichkeiten in dem Jahr, in dem die Geschichte spielt, etc.) in den Plot mit einbaut ist einmalig. Das Ende hat mich dann richtig überwältig, da es so traurig und dabei so schön geschrieben ist. Für dieses einmalige Leseerlebnis vergebe ich 5 von 5 Sterne und werde auch noch weitere Bücher des Autors lesen.

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Gespräche aus der Community

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SebastianNiedlichs avatar

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

 

vor ein paar Jahren hatte ich hier meine erste Leserunde mit meinem ersten Roman „Der Tod und andere Höhepunkte meines Lebens“ – seitdem ist viel passiert, mit dem ich damals nicht in meinen kühnsten Träumen gerechnet hätte (und wer mich kennt, der weiß, dass ich zur Kühnheit neige … naja: zumindest in meinen Träumen. Manchmal.): Mein Debüt ist ein echter Erfolg geworden, der sich als eBook, in gedruckter Form, als Hörbuch und sogar als Übersetzung im Ausland sehr gut verkauft hat. Es scheint insofern passend, dass es auch für die Fortsetzung der Geschichte hier eine Leserunde gibt!

 

Natürlich werden sich vor allem diejenigen von euch über diese Einladung zur Leserunde freuen, die meinen ersten Roman bereits kennen. Alle anderen können aber auch jetzt direkt einsteigen. Wichtig ist zu wissen: Martin, die Hauptfigur in „Der Tod und andere Höhepunkte meines Lebens“, ist der einzige Mensch, der den leibhaftigen Tod sehen kann – worauf dieser ihn

a) zu seinem besten Freund und

b) zu seinem Nachfolger auserkoren hat.

 

Martin konnte das am Ende meines ersten Romans erfolgreich verhindern. Also: Das mit der Nachfolge. Freunde sind sie trotzdem geworden.


Und so geht es nun weiter in „Der Tod ist schwer zu überleben“: Thanatos, wie der Tod auch genannt wird, ist immer noch auf der Suche nach einem Nachfolger. Und statt Martin gibt es nun tatsächlich andere Kandidaten für den Job, zu denen eine mordlustige Studentin, ein liebenswerter Pazifist und eine trinkfeste Russin gehören. Aber ist einer von ihnen die richtige Wahl? Während das natürliche Gleichgewicht zwischen Leben und Tod immer mehr aus den Fugen gerät, muss Martin sich die Frage stellen, ob er sich wirklich vor seiner Verantwortung drücken darf. Und noch dazu findet er heraus, dass ein Mensch, den er über alles liebt, vielleicht bald sterben wird – und das muss er unter allen Umständen verhindern!

 

Wenn ihr Lust habt, euch von mir zum Schmunzeln, Lachen und vielleicht auch Weinen bringen zu lassen, dann bewerbt euch jetzt für diese Leserunde – dotbooks stellt 10 eBooks zur Verfügung. Ich freue mich auf eure Kommentare und Meinungen! Wenn ihr mitmachen und eines der Freiexemplare gewinnen wollt, antwortet einfach auf folgende Frage:

 

„Wie würdest du am liebsten sterben?“

 

Bewerbt euch bis zum 22. November. Wenn es mehr Interessenten als Freiexemplare gibt, entscheidet das Los. Ich drücke euch die Daumen!

Viele Grüße,

euer Sebastian Niedlich

 

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Teilnahmebedingungen des dotbooks-Verlags:

Nach Erhalt deines kostenlosen Exemplars verpflichtest du dich, aktiv an der Leserunde teilzunehmen, insbesondere an den einzelnen Leseabschnitten und der abschließenden Rezension.

Deine Rezension veröffentlichst du bitte auch auf Amazon, Thalia und ähnlichen Verkaufsplattformen.

 

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Letzter Beitrag von  SebastianNiedlichvor einem Tag
Vielen lieben Dank!
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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

 

angeblich liegt in der Kürze die Würze – und als Autor finde ich es manchmal tatsächlich anspruchsvoller, eine humorvolle KURZgeschichte zu schreiben als einen ganzen Roman. Der Herausforderung stelle ich mich gerne, und darum habe ich in den letzten Jahren einige Erzählbände veröffentlicht.

 

Diese sind nun auch in gesammelter Form unter dem Titel „Am Ende der Welt gibt es Kaffee und Kuchen“ erschienen. Es gibt darin unter anderem ein Wiedersehen mit dem Tod und Martin aus „Der Tod und andere Höhepunkte meines Lebens“, auch Gott aus „Und Gott sprach: Es werde Jonas“ hat einen Starauftritt. Außerdem erzähle ich vom sprichwörtlichen Ende der Welt und lasse euch hautnah bei einer anstehenden Alien-Invasion dabei sein. Und wem das alles noch nicht schräg genug ist, der kann in diesem Buch herausfinden, wie es sich anhört, wenn ich dichterisch auf den Spuren von Wilhelm Busch wandle – und mich dabei unter anderem der Frage widme, ob das letzte Einhorn auf der Arche Noah war …

 

Wenn ihr Lust habt, euch von mir zum Schmunzeln und Lachen bringen zu lassen, dann bewerbt euch jetzt für diese Leserunde – dotbooks stellt 10 eBooks zur Verfügung und ich freue mich auf eure Kommentare und Meinungen!

 

Wenn ihr mitmachen und eines der Freiexemplare gewinnen wollt, antwortet einfach auf folgende Frage: "Was wäre für euch das merkwürdigste Ende der Welt?"

 

Bewerbt euch bis zum 1. März. Wenn es mehr Interessenten als Freiexemplare gibt, entscheidet das Los. Ich drücke euch die Daumen!

 

Viele Grüße,
euer Sebastian Niedlich



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Letzter Beitrag von  SebastianNiedlichvor 8 Monaten
Vielen Dank! :-)
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Liebe Leserinnen, liebe Leser,

im Oktober ist mein Roman "Dicker Teufel umständehalber in liebevolle Hände abzugeben" erschienen – Zeit für eine neue Leserunde! Aus diesem Grund hat mir die Verlag ein paar Belegexemplare zur Verfügung gestellt: Zu gewinnen gibt es 5 eBooks und 5 gedruckte Bücher.

Und um was geht es eigentlich in dem Buch?
Bei Gott in Ungnade gefallen, weil Mephy einst versuchte, einen himmlischen Betriebsrat zu gründen, wurde der Fürst der Finsternis strafversetzt und kümmert sich seitdem um das ordnungsgemäße und formvollendete Quälen der verdammten Seelen. Trotz Schwefelduft und Überstunden ist Mephy hochmotiviert bei der Sache, doch so langsam wird ihm klar, dass es im Leben noch etwas anderes geben muss als immer nur Arbeit. Eine Frau muss her, und zwar schnell!

Mephy bekommt von seinem Chef 66 Tage Sonderurlaub in irdischen Gefilden, um eine schöne Sterbliche zu finden. Dort angekommen, merkt er schnell, dass Partnersuche inzwischen die Hölle auf Erden ist …

Ich freue mich sehr, wenn ihr Lust habt, mein neues eBook bei dieser Leserunde kennenzulernen. Wenn ihr mitmachen und eines der Belegexemplare gewinnen wollt, antwortet einfach auf folgende Frage: "Was war das Merkwürdigste, was dir je bei einem Date passiert ist?"

Bewerbt euch bis zum 26. Oktober. Wenn es mehr Interessenten als Freiexemplare gibt, entscheidet das Los. Ich drücke euch die Daumen und wünsche allen viel Spaß mit dieser Leserunde! Natürlich würde ich mich im Anschluss sehr über eine Rezension freuen.


Viele Grüße,
euer Sebastian Niedlich

Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Sebastian Niedlich wurde am 01. Mai 1975 in Berlin (Deutschland) geboren.

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