Sebastian Niedlich Das Ende der Welt ist auch nicht mehr das, was es mal war

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Inhaltsangabe zu „Das Ende der Welt ist auch nicht mehr das, was es mal war“ von Sebastian Niedlich

Comedy der Meisterklasse: „Das Ende der Welt ist auch nicht mehr, was es mal war“ von Bestsellerautor Sebastian Niedlich als eBook bei dotbooks. Mit Humor ist alles leichter – selbst dann, wenn man in einem Restaurant landet, in dem auch das Jüngste Gericht serviert wird. Oder wenn man den schrecklichsten Liebeskummer aller Zeiten hat. Oder man ein klitzekleines bisschen daran schuld sein könnte, dass die Erde von galaktischen Angreifern in die Luft gesprengt wird. Klingt verrückt? Ist es auch! Und das Einhorn, das beim Ende der Welt eine durchaus tragende Rolle spielt, haben wir bisher noch nicht einmal erwähnt … Außerdem erstmals, exklusiv, erstaunlich: Niedlich dichtet! Und während sich Goethe und Wilhelm Busch vermutlich mit der Eleganz untoter Synchronschwimmer im Grab umdrehen, versprechen wir Ihnen beste Unterhaltung!

Das Einhorn ist Schuld...

— Seelenbrecher

Lesezeit : eine Stunde Ich habe Tränen gelacht. Leider viel zu kurz. Ich hoffe, dass Herrn Niedlich noch viele weitere Bücher schreibt.

— AndyK

Voller Humor, Sarkasmus und Ironie

— Buecherheike

Humorig und dennoch mit ganz viel Herz und Tiefgang. Niedlich hält dem Leser den Spiegel vor - dieser muss nur noch hinsehen!

— MissStrawberry

Hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichten und Gedichte waren lustig, dennoch regen sie zum Nachdenken an.

— Sancro82

Witzig, intelligent geschrieben

— eulenmama

Gedichte und Geschichten über das Ende der Welt in vielen Variationen zum Nachdenken und Lachen.

— SaintGermain

Das Ende der Welt hat viele Facetten - mal humorreich, mal todernst. Sebastian Niedlich hat sie alle!

— Meritamun

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  • Das Ende der Welt

    Das Ende der Welt ist auch nicht mehr das, was es mal war

    Seelenbrecher

    18. February 2017 um 12:21

    Das Cover und der originelle Titel sind auf jeden Fall der Kracher. In dem Buch warten auf den Leser drei Gedichte und zwei Kurzgeschichten, die alle für sich allein stehen. Das Oberthema Tod wird sehr gut umgesetzt, da er sowohl mit Humor behandelt wird, aber auch zum Nachdenken anregt.  Der Schreibstil ist sehr angenehm und die Umsetzung im Ganzen gefällt mir auch, daher denke ich, dass das nicht mein letzter Niedlich war. 

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  • Die Apokalypse ist nah... oder so. ;)

    Das Ende der Welt ist auch nicht mehr das, was es mal war

    MissCelluloid

    12. February 2017 um 04:03

    Das Ende der Welt… war mein erstes Buch von Sebastian Niedlich. Er wagt sich in diesem Buch an das Thema Gedichte heran, die nicht schlecht sind, nur an einigen Stellen ein klein wenig holprig waren. Neben diesen drei Gedichten sind zwei Geschichten enthalten, die sich alle in irgendeiner Weise mit dem Ende der Welt beschäftigen. Besonders gefallen hat mir die Geschichte um Pfingstmontag, sie war grundsätzlich einfach lustiger. Jedoch fand ich auch Am Ende der Welt gibt es Kaffee & Kuchen gelungen. Diese Geschichte ist nachdenklicher, vermag einen jedoch auch immer mal wieder zum Schmunzeln zu bringen. Die Gedichte konnten mich nicht ganz überzeugen, waren aber eine schöne Idee vom Autoren. Eine nette, humorvolle Lektüre für Zwischendurch, welcher ich 3,5 von fünf Sternen gebe. Sicher nicht mein letztes Buch von Niedlich. :)

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  • Am Ende ist doch alles ganz anders

    Das Ende der Welt ist auch nicht mehr das, was es mal war

    schafswolke

    15. November 2016 um 10:25

    Ein erster Hingucker iat auch hier wieder das Cover und der Buchtitel. Beides reiht sich perfekt in die anderen Bücher von Sebastian Niedlich ein und so weiß man gleich, was einen erwartet. In diesem Buch warten auf den Leser 2 Kurzgeschichten, die von 3 Gedichten umschlossen werden. Die Gedichte sind nicht so mein Fall gewesen, allerdings bin ich generell kein großer Freund von Gedichten. Die beiden Kurzgeschichten waren sehr verschieden, aber sie haben mir sehr gut gefallen. So ist zum Beispiel "Am Ende der Welt gibt es Kaffee & Kuchen" etwas ernsthafter und regt zum Nachdenken an. Bei "Am Ende der Welt ist Pfingstmontag" stellt sich die Frage, ist ein Lottogewinn nun ein großes Glück oder eher Pech? An den Geschichten von Sebastian Niedlich gefällt mir der lockere, manchmal flapsige Schreibstil und der trockene, leicht schwarze Humor. Wer so etwas mag, der sollte ruhig mal einen Blick auf die Bücher werfen. Trotzdem sind die Bücher nicht albern, sondern haben durchaus einen ernsthaften Kern. Ich hatte meinen Spaß mit den beiden Geschichten und so gibt es am Ende 4 Sterne.

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    • 3
  • Ein Buch mit witzigen Geschichten, die aber auch zum Nachdenken anregen

    Das Ende der Welt ist auch nicht mehr das, was es mal war

    Sancro82

    10. November 2016 um 09:03

    In dem Buch "Das Ende der Welt ist auch nicht mehr das, was es mal war" von Sebastian Niedlich sind 3 Gedichte und 2 Kurzgeschichten enthalten, die sich um das Ende der Welt drehen. Die Gedichte und Geschichten sind witzig geschrieben, aber nicht zu albern und beherbergen auch eine Moral bzw. Aspekte die durchaus zum Nachdenken anregen. Einziges Manko ist, dass sich die Gedichte nicht perfekt Reimen. Ansonsten finde ich das Buch gelungen.

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  • Macht Lust auf mehr...

    Das Ende der Welt ist auch nicht mehr das, was es mal war

    Buecherheike

    09. November 2016 um 22:31


    Mein erstes Buch von Sebastian Niedlich und es wird bestimmt nicht mein letztes sein. 


    Ein Buch voller Ironie, Sarkasmus und sehr viel Humor. Schon die Titel der einzelnen Geschichten ließen mich Schmunzeln. Und die Geschichten selbst haben Lust auf mehr gemacht.  


    Und endlich weiß ich, was mit dem letzten Einhorn passiert ist...

  • Dieses Cover lässt ahnen, wie genial der Inhalt ist!

    Das Ende der Welt ist auch nicht mehr das, was es mal war

    MissStrawberry

    07. November 2016 um 18:10

    Das Ende der Welt ist immer ein Thema – und man kann es auch mal anders sehen. So, wie Sebastian Niedlich beispielsweise. Er zeigt uns mit seinen drei Gedichten und zwei Kurzgeschichten, dass man das auch alles anders auslegen und ausleben kann. Sehr humorvoll, dennoch feinsinnig und auch recht philosophisch. Eine wunderbare Mischung, die nicht nur unterhält, sondern auch ein wenig unter die Haut geht.Mir persönlich sind die kleinen Gedichte etwas zu ungeschliffen, aber als „Abstandshalter“ zwischen den Geschichten machen sie sich sehr gut und vor allem sind sie witzige Variationen zum „Ende der Welt“. Die beiden Kurzgeschichten sind einfach bezaubernd. Während die erste ganz eindeutig den Leser zum Nachdenken bringt, ist es bei der zweiten sehr viel subtiler. Dennoch mag ich beide Geschichten gleich gern, denn sie sind treffend und kopieren sich nicht gegenseitig. Niedlich kann wie kaum ein anderer Wesen Leben einhauchen, die man so nicht real kennt. War es in „Der Tod und andere Höhepunkte meines Lebens“ der Tod, dem er eine erschreckend sympathische Hülle verpasst hat, sind es hier vier Gestalten (ich möchte nicht spoilern, deshalb nenne ich sie nicht beim Namen), denen man nicht so gern begegnen möchte und in der zweiten Geschichte ein Außerirdischer, der sich von den grünen Männchen, die man sonst so in diesen Geschichten serviert bekommt, deutlich und sehr positiv abhebt. Nein, auf diese Ideen kann niemand außer Niedlich kommen, das steht fest. Und dazu noch verleiht er seinen Protagonisten – den Hauptpersonen ebenso, wie den Nebenfiguren – wunderbar skurrile und dennoch lebensnahe Charaktereigenschaften und Wesenszüge. Das muss man einfach gelesen haben! Und wer weiß, vielleicht merkt man dann, wie oft man selbst falsch lag und dass man es doch eigentlich extrem gut hat!Mir hat dieser kleine Band unheimlich viel Lesefreude bereitet und ich hoffe, dass er doch noch in Printform auf den Markt kommt. Solch Bändchen kann man prima verschenken und den Menschen damit ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Mit einer eBook-Datei geht das nicht so gut!Aber das nur am Rande – für die tolle Lesezeit mit den Gedanken zum Ende der Welt vergebe ich liebend gern die vollen fünf Sterne!

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  • Über das Ende der Welt

    Das Ende der Welt ist auch nicht mehr das, was es mal war

    SaintGermain

    06. November 2016 um 09:00

    Comedy der Meisterklasse: „Das Ende der Welt ist auch nicht mehr, was es mal war“ von Bestsellerautor Sebastian Niedlich als eBook bei dotbooks. Mit Humor ist alles leichter – selbst dann, wenn man in einem Restaurant landet, in dem auch das Jüngste Gericht serviert wird. Oder wenn man den schrecklichsten Liebeskummer aller Zeiten hat. Oder man ein klitzekleines bisschen daran schuld sein könnte, dass die Erde von galaktischen Angreifern in die Luft gesprengt wird. Klingt verrückt? Ist es auch! Und das Einhorn, das beim Ende der Welt eine durchaus tragende Rolle spielt, haben wir bisher noch nicht einmal erwähnt … Außerdem erstmals, exklusiv, erstaunlich: Niedlich dichtet! Und während sich Goethe und Wilhelm Busch vermutlich mit der Eleganz untoter Synchronschwimmer im Grab umdrehen, versprechen wir Ihnen beste Unterhaltung! Das Cover des Buches ist vom Stil und der Farbgebung den vorigen Büchern des Autors sehr ähnlich, es besitzt Wiedererkennungswert und fällt sofort auf. Mit den kleinen Zeichnungen dazu, passt es wunderbar zum vorliegenden Buch. Der Schreibstil des Autors ist (wie bei den vorausgegangenen Büchern) sehr gut, er schafft es Humor oft sehr subtil in Sätze zu verpacken und gleichzeitig auch zum Nachdenken anzuregen. Dieses Buch enthält 3 Gedichte und 2 Geschichten. Das Highlight war sicher die zweite Geschichte, da hier der Humor greifbarer war. Die erste Geschichte regte eher zum Nachdenken an. Die Gedichte sind zwar vom Inhalt sehr gut und sie reimen sich auch, aber sie waren alle etwas holprig; aber der Autor ist eben kein Dichter. Fazit: Gedichte und Geschichten über das Ende der Welt in vielen Variationen zum Nachdenken und Lachen.

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  • Das ist doch nicht das Ende der Welt!

    Das Ende der Welt ist auch nicht mehr das, was es mal war

    Meritamun

    05. November 2016 um 17:44

    Inhalt:Mit Humor ist alles leichter – selbst dann, wenn man in einem Restaurant landet, in dem auch das Jüngste Gericht serviert wird. Oder wenn man den schrecklichsten Liebeskummer aller Zeiten hat. Oder man ein klitzekleines bisschen daran schuld sein könnte, dass die Erde von galaktischen Angreifern in die Luft gesprengt wird. Klingt verrückt? Ist es auch! Und das Einhorn, das beim Ende der Welt eine durchaus tragende Rolle spielt, haben wir bisher noch nicht einmal erwähnt … Meinung:Sebastian Niedlich ist den Meisten garantiert seit „Der Tod und andere Höhepunkte meines Lebens“ ein Begriff und in der Comedyliteratur nicht mehr wegzudenken. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass es nun von ihm ein Sammelsurium an Gedichten und Kurzgeschichten zum Ende der Welt gibt. Schon beim ersten Gedicht wird der Leser zum Lachen gebracht und ich muss sagen, dass Sebastian Niedlich wirklich ein Händchen fürs Dichten hat. Obwohl es schon sehr absurd ist, wenn man sich ein Hölleneinhorn vorstellt!Mit der anschließenden Kurzgeschichte beweist der Autor jedoch, dass er auch ganz anders kann. Die Grundstimmung ist eher sehr nachdenklich, bedrückend und ernst. Es geht schließlich um das Jüngste Gericht! Obwohl sich die Handlung zu Beginn für meinen Geschmack etwas zu sehr gezogen hat, konnte mich die Story nachhaltig beeindrucken und zum Nachdenken anregen. Die letzten beiden Gedichte behandeln auch das Ende der Welt, aber auf ganz unterschiedliche Weisen. Denn das Ende der Welt, ist nicht immer das Ende DER Welt. Es gefällt mir wie mit dieser Redewendung gespielt wird.Die zweite Kurzgeschichte „Am Ende der Welt ist Pfingstmontag“ ist mein Highlight dieses Sammelbandes. Wieder stehen Witz und Humor im Vordergrund. Ein moderner Robinson Crusoe trifft auf Aliens! Ein kompletter Angriff auf meine Lachmuskeln! Jedoch zieht man am Ende als Leser wieder eine Lehre aus dem Text.Fazit:Das Buch hat mich positiv überrascht. Ich hatte zunächst ganz andere Erwartungen. Es hat mich gut unterhalten und auch zum Nachdenken gebracht. Ich denke, dass ich jetzt auf gewisse Dinge einen anderen Blick haben werde als vorher. Dennoch hat mir irgendetwas gefehlt… Es gab für mich zwei richtig gute Texte, die mich nachhaltig beeindruckt haben. Daher gebe ich 4 Sterne!

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