Sebastian Schnoy

 3,7 Sterne bei 133 Bewertungen
Autorenbild von Sebastian Schnoy (© Marcel Schaar)

Lebenslauf von Sebastian Schnoy

Sebastian Schnoy, Jahrgang 1969, lebt in Hamburg. Nach dem Studium der Geschichte wurde er Kabarettist und gibt heute rund 150 Vorstellungen pro Jahr in ganz Deutschland. 2006 erschien sein Debütroman "Rampenfieber". Mit seinem Bühnenprogramm "Hauptsache Europa" bringt er als erster Künstler Geschichte unterhaltsam auf die Bühne.

Alle Bücher von Sebastian Schnoy

Cover des Buches Lass uns Feinde bleiben (ISBN: 9783499254949)

Lass uns Feinde bleiben

 (32)
Erschienen am 01.08.2011
Cover des Buches Smørrebrød in Napoli (ISBN: 9783499624490)

Smørrebrød in Napoli

 (25)
Erschienen am 02.01.2009
Cover des Buches Ghostdater (ISBN: 9783499266935)

Ghostdater

 (10)
Erschienen am 02.05.2014
Cover des Buches Heimat ist, was man vermisst (ISBN: 9783499626470)

Heimat ist, was man vermisst

 (4)
Erschienen am 02.08.2010
Cover des Buches Rampenfieber (ISBN: 9783938625217)

Rampenfieber

 (2)
Erschienen am 21.07.2006
Cover des Buches Hamburg Satirisches Handgepäck (ISBN: 9783956544095)

Hamburg Satirisches Handgepäck

 (1)
Erschienen am 07.09.2016

Neue Rezensionen zu Sebastian Schnoy

Cover des Buches Smørrebrød in Napoli (ISBN: 9783499624490)Die-Glimmerfeens avatar

Rezension zu "Smørrebrød in Napoli" von Sebastian Schnoy

Ich habe es sehr gerne gelesen
Die-Glimmerfeenvor 2 Jahren

Wie gut kennen wir unsere Nachbarn? Nach der Lektüre dieses Buches musste ich gestehen, vieles war mir bislang unbekannt. Sebastian Schnoy serviert Wissen immer mit einer vergnüglichen Note und so wird der Ausflug in die Geschichte und politische Landschaft der Mitgliedsstaaten der EU kein langweiliges Unternehmen.
Ich weiß jetzt wer die ‚Kleine Seejungfrau‘ in Auftrag gab und wer für Kopf und Körper Modell stand. Das ein Generalstreik anderen geschieht, aber nicht uns braven Deutschen. Wer angeblich das höchste Pro-Kopf-Einkommen in Europa hat, obwohl sich der Autor hier ein wenig selber widerspricht. Warum man in Grönland wahrscheinlich nicht besonders alt wird und warum Estland von alkoholisierten Finnen heimgesucht wird.
Lediglich die gut gemeinten Tipps, wie wir als Deutschen etwas lockerer werden, finde ich weder vergnüglich noch hilfreich, da hätte ich etwas mehr erwartet.

Warum man vielleicht zu diesem Buch greifen sollte:
1. Wenn man einen Blick über den Tellerrand der deutschen Grenzen werfen möchte
2. Man wissen möchte, wie unsere EU-Nachbarn ticken
3. Man eine Europareise plant und auf der Suche nach einem geeigneten Reisebegleiter ist

Fazit: Ich fühlte mich gut informiert und unterhalten, obwohl das Buch für mich nicht an ‚ Von Napoleon lernen, wie man sich vorm Abwasch drückt‘ heranreicht.

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Cover des Buches Von Napoleon lernen, wie man sich vorm Abwasch drückt (ISBN: 9783499630170)Die-Glimmerfeens avatar

Rezension zu "Von Napoleon lernen, wie man sich vorm Abwasch drückt" von Sebastian Schnoy

Ich habe es sehr gerne gelesen
Die-Glimmerfeenvor 2 Jahren

So sollte Geschichtsunterricht sein
Von der frühen Höhlenmalerei bis zur heutigen Zeit spannt der Autor einen unterhaltsamen und höchst informativen Bogen durch die Geschichte Europas. Hier gibt es Geschichtsunterricht einmal ganz ohne trockene Geschichtszahlen, Säbelrasseln und Kriegsgetöse. Hier stehen die Menschen und das tägliche Leben im Vordergrund. Im flotten Tempo erfährt man so eine ganze Menge, kann schmunzeln und nachdenken. Geschickt schafft es Sebastian Schnoy auch immer wieder Bezüge zu der jetzigen Zeit herzustellen.

Ob Halloween, Sokrates, oder die Langen Kerle – Nach dem Lesen dieses Buches ist man sehr viel besser informiert. Leisten Ärzte noch heute den Eid des Hippokrates, warum gibt es keine Apotheken-Ketten in Deutschland und war früher alles besser? Hier findet man die Antworten, gespickt mit Anekdoten und Zitaten. So wird Geschichte begreifbar und durch die Parallelen zum heutigen Geschehen, kann man so manches besser verstehen. Ich weiß jetzt jedenfalls, warum ich gerne Bier trinke, das Ruhrgebiet nicht eine einzige Mega-City ist und wie die Briten auf ihre Insel kamen.

Warum man vielleicht zu diesem Buch greifen sollte:
1. Wenn man der Meinung ist, Geschichte ist langweilig und staubtrocken
2. Wenn man sich für die Geschichte hinter den Jahreszahlen interessiert
3. Wenn man sich amüsieren möchte und dabei trotzdem gerne etwas lernt

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Cover des Buches Hamburg Satirisches Handgepäck (ISBN: 9783956544095)C

Rezension zu "Hamburg Satirisches Handgepäck" von Sebastian Schnoy

Das satirische Denkmal einer liebenswerten, spannenden Stadt!
CosmoKramervor 2 Jahren

Ich liebe Hamburg! Stundenlang könnte ich von dieser Stadt schwärmen. Dieses Flair wenn man aus der S3 aussteigt und die Möwen kreischen hört und dann aus der S-Bahn nach draußen tritt und die weite des Hafens vor sich sieht. Die Landungsbrücken! 
Und das ist nur ein Beispiel von vielen. Komme ja aus Heidelberg aber des öfteren verbringen wir Kurztrips in HH. 

Natürlich lese ich dann auch verschiedene Reiseführer um auf dem laufenden zu bleiben. 

Dabei ist mir dann dieser untergekommen. Dieses Buch stand zwischen Marco Polo und Michael Müller Verlag Reiseführern ganz unschuldig in der Bücherei und ich dachte, was ist das? Ich nahm in mit und was soll ich sagen? 

Das ist ja eigentlich kein Reiseführer. Es ist eine satirische Abhandlung über die  Stadt an der Elbe. Mit diesem Buch wird man sich bestimmt nicht in Hamburg zurecht finden. Jedoch erweitert man sein Wissen geschichtlich und gesellschaftlich enorm. Und lachen kann man obendrein auch noch und das reichlich. 

Man lernt viel und wird diese Stadt besser verstehen, weiß aber nach dem Lesen des Buches nicht wo man am besten günstig essen gehen kann oder welches die besten Hotels der Stadt sind. 

Doch das wollte Sebastian Schnoy auch gar nicht. Gerade wegen der mit Liebe und Humor geschriebenen Texte (leicht und schnell zu lesen) lernt man diese Stadt noch Stück mehr zu lieben. 

Ich kann es nur empfehlen für alle Hamburger und alle die diese Stadt in ihr Herz geschlossen haben. 

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Gespräche aus der Community

Wer Frauen alles recht macht, tut ihnen unrecht. Diese These muss Tim, der Held im neuen Buch "Lass uns Feinde bleiben" von Sebastian Schnoy, schmerzhaft lernen. Tim ist nett. Für seine Sarah verzichtet er aufs Rauchen, stellt seine E-Gitarre in den Keller und geht zum Yoga. Doch was hat er davon? Sarah verlässt ihn trotzdem. Ausgerechnet für Ben, einen Heavy-Metal-Gitarristen, der raucht, säuft und sein Ding durchzieht. Tim wird klar: Er muss aufhören, nett zu sein. Und er findet auch bald heraus, wo man das lernt. Im Club der Kerle erfährt er das Geheimnis echter Männer: Wer wenig gibt, bekommt viel. Und es funktioniert. Aber wie gemein kann und will man sein, wenn man doch eigentlich ein Guter ist? Dieser Frage möchten wir gerne mit Euch zusammen nachgehen? Glaubt Ihr auch, dass immer die Netten die Deppen sind? Oder lohnt es sich für einen Mann doch den Gentleman zu spielen? Sebastian Schnoy wird bei dieser Leserunde auch dabei sein, um seine männlichen Ansichten mit einzubringen. Für Fragen, Vorschläge und ein bisschen Nachhilfe in Sachen, "Was Frauen wirklich wollen" ist er natürlich offen ;-) Wir suchen daher 10 Testleser, die das Buch zusammen lesen und uns Ihre Eindrücke zu diesem etwas anderen Beziehungsratgeber schildern. Für diese Leserunde könnt Ihr Euch bewerben, in dem Ihr uns bis einschließlich Sonntag 14.08. zu folgender These Eure Meinung schreibt: Frauen wollen keine Softies, Frauen wollen richtige Männer.
114 Beiträge

Zusätzliche Informationen

Sebastian Schnoy im Netz:

Community-Statistik

in 196 Bibliotheken

auf 14 Wunschzettel

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