Sebastian Schnoy

 3.7 Sterne bei 124 Bewertungen
Sebastian Schnoy

Lebenslauf von Sebastian Schnoy

Sebastian Schnoy, Jahrgang 1969, lebt in Hamburg. Nach dem Studium der Geschichte wurde er Kabarettist und gibt heute rund 150 Vorstellungen pro Jahr in ganz Deutschland. 2006 erschien sein Debütroman "Rampenfieber". Mit seinem Bühnenprogramm "Hauptsache Europa" bringt er als erster Künstler Geschichte unterhaltsam auf die Bühne.

Alle Bücher von Sebastian Schnoy

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Lass uns Feinde bleiben

Lass uns Feinde bleiben

 (32)
Erschienen am 01.08.2011
Smørrebrød in Napoli

Smørrebrød in Napoli

 (23)
Erschienen am 02.01.2009
Ghostdater

Ghostdater

 (10)
Erschienen am 02.05.2014
Heimat ist, was man vermisst

Heimat ist, was man vermisst

 (4)
Erschienen am 02.08.2010
Rampenfieber

Rampenfieber

 (2)
Erschienen am 21.07.2006

Neue Rezensionen zu Sebastian Schnoy

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Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "Von Napoleon lernen, wie man sich vorm Abwasch drückt" von Sebastian Schnoy

Geschichte macht Spaß und ist soooooo spannend!
Bellis-Perennisvor einem Jahr

Der Autor nimmt uns auf einen humoristischen Streifzug durch die Geschichte Europas mit.

Mit launigen Vergleichen und immer mit einem Augenzwinkern bringt uns Sebastian Schnoy geschichtliche Fakten näher.

Besonders amüsiert habe ich mich u.a. über das Wortspiel “Gutenberg und Guttenberg”. Der eine, bringt Lesestoff unter die Leute, der ander schreibt ab.
Er ist zwar immer darauf bedacht, Kriege auszuklammern, doch sind diese Teil der Geschichte und daher nicht wirklich wegzudenken.

Der Autor bemüht einige gängige Klischees, wie z.B. dass Briten keinen Kaffee kochen können und Südeuropäer lieber am Strand lägen als auf dem Arbeitsplatz stehen.

Meine Meinung:

Der Schreibstil erinnert mich stark an jenen von Rebecca Gable (“Von Ratlosen und Löwenherzen”) und jenen von Joachim Fernau (“Caesar lässt grüßen”). Doch deren Bücher mag ich gerne und so konnte ich auch über Schnoys Schreibweise herzlich lachen.

Der Autor geht mit dem aktuellen Geschichtsunterricht in den Schulen hart zu Gericht. Ich persönlich habe meine Geschichtestunden immer spannend gefunden. Vielleicht lag’s an den jeweiligen Lehrkräften.

Für Geschichtsmuffel ist dieses Buch ein gelungener Einstieg. Ich halte das Buch für eine passende Geschenksidee.

Fazit:

Ich gebe gerne 4 Punkte, der Abzug des fünften ist dem Fehlen der Donaumonarchie geschuldet.

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liebelesens avatar

Rezension zu "Von Krösus lernen, wie man den Goldesel melkt" von Sebastian Schnoy

kurzweilig
liebelesenvor 2 Jahren

Das Buch ist leicht verständlich geschrieben, interessant und mit Humor. Auch manches wo sich lohnt darüber nach zu denken, daneben fand ich aber die Aussage des Autors doch die christlichen Feiertage abzuschaffen und die Begründung dazu.

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M

Rezension zu "Von Krösus lernen, wie man den Goldesel melkt" von Sebastian Schnoy

Stinkt Geld doch?
Marzena_Bokvor 2 Jahren

Dieses Buch hat mir ganz gut gefallen. Es liest sich so unterhaltsam wie ein Roman, aber liefert viele Denkanstöße.
Das Buchformat und das Cover gefallen mir auch super.
Die Kapitel haben alle eine angenehme Länge und lassen sich auch gut mit größeren Pausen lesen.
Den Einblick in die Welt der Armen und Reichen erzählt der Autor in der Ich-Perspektive. Mit seinem Nachbarn Dimitri kommt Humor auf. Zwar hat der Russe Dimitri immer (zu) wenig Geld, dafür kann er aber immer auf Familie und Freunde zählen. Jetzt stelle ich mit tatsächlich die Fragen: "Will ich überhaupt noch Geld, nachdem ich das Buch gelesen habe? Worum geht es im Leben eigentlich?"
Insgesamt finde ich es in gut recherchiertes Werk mit vielen kleinen tollen Tipps.

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Gespräche aus der Community

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Rowohlt_Verlags avatar
Wer Frauen alles recht macht, tut ihnen unrecht. Diese These muss Tim, der Held im neuen Buch "Lass uns Feinde bleiben" von Sebastian Schnoy, schmerzhaft lernen. Tim ist nett. Für seine Sarah verzichtet er aufs Rauchen, stellt seine E-Gitarre in den Keller und geht zum Yoga. Doch was hat er davon? Sarah verlässt ihn trotzdem. Ausgerechnet für Ben, einen Heavy-Metal-Gitarristen, der raucht, säuft und sein Ding durchzieht. Tim wird klar: Er muss aufhören, nett zu sein. Und er findet auch bald heraus, wo man das lernt. Im Club der Kerle erfährt er das Geheimnis echter Männer: Wer wenig gibt, bekommt viel. Und es funktioniert. Aber wie gemein kann und will man sein, wenn man doch eigentlich ein Guter ist? Dieser Frage möchten wir gerne mit Euch zusammen nachgehen? Glaubt Ihr auch, dass immer die Netten die Deppen sind? Oder lohnt es sich für einen Mann doch den Gentleman zu spielen? Sebastian Schnoy wird bei dieser Leserunde auch dabei sein, um seine männlichen Ansichten mit einzubringen. Für Fragen, Vorschläge und ein bisschen Nachhilfe in Sachen, "Was Frauen wirklich wollen" ist er natürlich offen ;-) Wir suchen daher 10 Testleser, die das Buch zusammen lesen und uns Ihre Eindrücke zu diesem etwas anderen Beziehungsratgeber schildern. Für diese Leserunde könnt Ihr Euch bewerben, in dem Ihr uns bis einschließlich Sonntag 14.08. zu folgender These Eure Meinung schreibt: Frauen wollen keine Softies, Frauen wollen richtige Männer.
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

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in 189 Bibliotheken

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