Sebastian Schnoy Lass uns Feinde bleiben

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Inhaltsangabe zu „Lass uns Feinde bleiben“ von Sebastian Schnoy

Wer Frauen alles recht macht, tut ihnen unrecht. Tim ist nett. Für seine Sarah verzichtet er aufs Rauchen, stellt seine E-Gitarre in den Keller und geht zum Yoga. Doch was hat er davon? Sarah verlässt ihn trotzdem. Ausgerechnet für Ben, einen Heavy-Metal-Gitarristen, der raucht, säuft und sein Ding durchzieht. Tim wird klar: Er muss aufhören, nett zu sein. Und er findet auch bald heraus, wo man das lernt. Im Club der Kerle erfährt er das Geheimnis echter Männer: Wer wenig gibt, bekommt viel. Und es funktioniert. Aber wie gemein kann und will man sein, wenn man doch eigentlich ein Guter ist?

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  • Rezension zu "Lass uns Feinde bleiben" von Sebastian Schnoy

    Lass uns Feinde bleiben
    Lenny

    Lenny

    10. December 2011 um 19:04

    Naja, nicht so meine Richtung....aber wenigstens ein schönes Ende...

  • Rezension zu "Lass uns Feinde bleiben" von Sebastian Schnoy

    Lass uns Feinde bleiben
    juna

    juna

    13. November 2011 um 15:29

    Ein lustiges und leichtes Buch für zwischendurch, dass das Leben von Tim nach der Trennung von Sarah beschreibt. Tim und Sarah sind schon einige Jahre zusammen, bis sie plötzlich mit ihm Schluss macht. Sie hat sich in den tollen Gitarrist Ben verliebt, der bei einer Ausstellung ihrer Freundin spielte. Tim kann das nicht verstehen, für Sarah hatte er seine E-Gitarre im Proberaum seiner Band abgestellt und das Rauchen ebenfalls aufgegeben - kurz: er tut absolut alles für sie - und nun verlässt sie ihn für diesen Typ. Tim trifft auf einen alten Freund, der ihm klar macht, dass ihm seine nette Art nur Probleme mit den Frauen macht und gründet den Club der Kerle. --- Die Geschichte wird aus der Ich Perspektive von Tim erzählt, der von Anfang an sympathisch wirkt und mich mit in die schöne Stadt Hamburg nahm. Die Kapitel sind kurz gehalten und jeweils Anfangs mit einem kurzen Zitat versehen, die gut zum nächsten Kapitel passen. Der Geschichte konnte ich leicht folgen und abgesehen von ein paar Längen in der Mitte des Buches, lies es sich gut lesen und hat mich unterhalten.

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  • Rezension zu "Lass uns Feinde bleiben" von Sebastian Schnoy

    Lass uns Feinde bleiben
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. November 2011 um 19:44

    Meine Meinung: Die Geschichte von „Lass uns Feinde bleiben“ ist an sich sehr unterhaltsam und spannend. Wir erhalten einen Blick in die Welt von Tim, einem eigentlich ganz nettem Typen. Tim ist verzweifelt, verwirrt und ratlos, nachdem seine Freundin Sarah mit dem Möchtegern-Rocker Ben davonreist. Da kommt ein Club für harte Männer doch genau richtig! Tim will sich ändern und Sarah zurückerobern! Oder doch nicht? Es ist sehr spannend Tim auf seinem Weg zu sich selbst zu begleiten, jedoch gab es einige Seiten, die sich sehr gezogen haben und wie ich finde, dem Buch ein wenig an Unterhaltung genommen haben. Anfang und Ende waren wirklich sehr gut geschrieben, mit viel Humor und Spaß. Doch in der Mitte gab es einen kleinen Tiefpunkt, sodass ich mich fast durch die Seiten quälen musste, bis es wieder gegen Ende spannender wurde. Dennoch versteht es der Autor fabelhaft bestimmte Situationen zu beschreiben, neue witzige Details einzufügen und dabei der ganzen Geschichte etwas Tiefgründiges zu geben. Als Frau habe ich so einige neue Details der Männerwelt und deren Gedanken kennen gelernt und auf eine andere Perspektive – die des Mannes – geschaut. So gab es oft Schmunzeln von meinerseite. Die Themen des Buches Liebe, Treue und Freundschaft sind aktuell und im Buch sehr gut umgesetzt. Die Story wirkt sehr glaubwürdig, die Entwicklung des Protagonisten ist interessant zu verfolgen und der Schreibstil des Autors flüssig und mit viel Witz. Mein Fazit: „Lass uns Feinde bleiben“ ist durchaus empfehlenswert für alle, die ein paar hurmorvolle Stunden verbringen wollen. Leider gab es zwischenzeitlich einen kleinen Tiefpunkt. Dennoch: Schnoy hat hier einen unterhaltsamen Roman geschrieben, der Spaß macht!

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  • Leserunde zu "Lass uns Feinde bleiben" von Sebastian Schnoy

    Lass uns Feinde bleiben
    Rowohlt_Verlag

    Rowohlt_Verlag

    Wer Frauen alles recht macht, tut ihnen unrecht. Diese These muss Tim, der Held im neuen Buch "Lass uns Feinde bleiben" von Sebastian Schnoy, schmerzhaft lernen. Tim ist nett. Für seine Sarah verzichtet er aufs Rauchen, stellt seine E-Gitarre in den Keller und geht zum Yoga. Doch was hat er davon? Sarah verlässt ihn trotzdem. Ausgerechnet für Ben, einen Heavy-Metal-Gitarristen, der raucht, säuft und sein Ding durchzieht. Tim wird klar: Er muss aufhören, nett zu sein. Und er findet auch bald heraus, wo man das lernt. Im Club der Kerle erfährt er das Geheimnis echter Männer: Wer wenig gibt, bekommt viel. Und es funktioniert. Aber wie gemein kann und will man sein, wenn man doch eigentlich ein Guter ist? Dieser Frage möchten wir gerne mit Euch zusammen nachgehen? Glaubt Ihr auch, dass immer die Netten die Deppen sind? Oder lohnt es sich für einen Mann doch den Gentleman zu spielen? Sebastian Schnoy wird bei dieser Leserunde auch dabei sein, um seine männlichen Ansichten mit einzubringen. Für Fragen, Vorschläge und ein bisschen Nachhilfe in Sachen, "Was Frauen wirklich wollen" ist er natürlich offen ;-) Wir suchen daher 10 Testleser, die das Buch zusammen lesen und uns Ihre Eindrücke zu diesem etwas anderen Beziehungsratgeber schildern. Für diese Leserunde könnt Ihr Euch bewerben, in dem Ihr uns bis einschließlich Sonntag 14.08. zu folgender These Eure Meinung schreibt: Frauen wollen keine Softies, Frauen wollen richtige Männer.

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  • Rezension zu "Lass uns Feinde bleiben" von Sebastian Schnoy

    Lass uns Feinde bleiben
    StellaCometa

    StellaCometa

    24. September 2011 um 13:05

    Tim ist ein netter Kerl! Zu nett sogar, aber dies wird ihm erst bewusst, als seine Freundin ihn spontan wegen einem Heavy-Metal-Gitarristen verlässt. Tim versteht die Welt nicht mehr … doch dann beschließt er, zu einem „echten Kerl“ zu werden! Schnell ist ein Club gegründet, nämlich der „Club der Kerle“. Verweichlichte Typen durchlaufen ein hartes (Trainings-)Programm, um genau DAS zu werden, was Frauen wollen … und siehe da: Sarah (die Ex) interessiert sich wieder für ihn. Aber ist Tim überhaupt noch er selbst? Sebastian Schnoy erzählt auf unterhaltsame Art die Geschichte von Tim. Trotzdem wirkt die Story (auf mich) an einigen Stellen eher oberflächlich, denn der erste Eindruck, wonach Tim seiner Partnerin einfach alles recht macht und ihm genau dies zum Verhängnis wird, ist bei näherer Betrachtung vielleicht gar nicht der Trennungsgrund (Tims berufliche Entwicklung - Stillstand - erscheint mir ebenso ein guter Grund zu sein; näheres dazu im Buch) … Wir begleiten Tim also auf seinem Wege der „Besserung“ - seiner Veränderung - dem „Heranwachsen“ zum echten Kerl. Leider war der Protagonist für mich aber nicht immer ganz greifbar, weder als netter Kerl, noch während seiner Versuche, ein BadBoy zu werden. Trotzdem habe ich mit ihm mitgefiebert und bei jeder Frau, die ihm in diesem Zeitraum begegnete, die Daumen gedrückt, dass es die Richtige für ihn wäre - insbesondere bei Elly. Leider war ich vom Ende eher enttäuscht (sowohl inhaltlich, als auch der Kürze wegen - es wirkt, als hätte sich der Autor beeilt, ein Ende herbeizuführen), doch insgesamt kann ich „Lass uns Feinde bleiben“ als nette Lektüre für zwischendurch empfehlen. Von mir gibt es 3-4 Sterne.

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  • Rezension zu "Lass uns Feinde bleiben" von Sebastian Schnoy

    Lass uns Feinde bleiben
    Krinkelkroken

    Krinkelkroken

    29. August 2011 um 19:31

    Verlag: rororo Taschenbuch, 304 S. Erscheinungsdatum: 01.08.2011 Preis: 8,99 € ISBN: 978-3-499-25494-9 Sebastian Schnoys Roman Lass uns Feinde bleiben handelt von dem Protagonisten Tim, der in Hamburg unter dem Pantoffel seiner Freundin Sarah ein recht heldenloses Dasein fristet. Während er versucht ihr alles recht zu machen, verliebt sie sich in einen Anderen- der all das zu sein scheint, was sie an Tim stets bemängelte. Frustriert überdenkt Tim sein Verhalten gegenüber Frauen und beschließt sein Leben zu ändern. Zusammen mit einem alten Schulfreund gründet er eine Art Selbsthilfegruppe für Weicheier, deren Ziel es ist, aus allen Mitgliedern frauenverschlingende Vorzeigemänner zu machen. Auf der Suche nach der großen Männlichkeit entdeckt Tim vor allem - sich selbst. Der Roman bewegt sich irgendwo zwischen Beziehungsratgeber, Lebens-, und Liebsgeschichte. Ein unterhaltsamer Schreibtstil mit intelligentem Charme macht die Geschichte zu einem wahren Lesevergnügen. Ohne schnulzige Klischees oder platte Witze bekommt der Leser eine humorvolle Einsicht in die (Beziehungs-) Welt der Männer geliefert. Ob man(n) am Ende weiß, was einen wahren Mann ausmacht? Auf jeden Fall ist sicher, was eine Frau nicht ausmacht...

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  • Rezension zu "Lass uns Feinde bleiben" von Sebastian Schnoy

    Lass uns Feinde bleiben
    Buecherfee82

    Buecherfee82

    25. August 2011 um 15:43

    Tim ist ein netter Kerl. Für seine Sarah verzichtet er aufs Rauchen, stellt seine E-Gitarre in den Keller und macht mit ihr alles, was sie möchte. Yoga, tanzen, trommeln. Zum Dank verlässt sie ihn und hängt sich an einen langhaarigen Heavy-Metal-Gitarristen, der raucht, säuft und immer nur macht, was ihm gerade passt. Um sich abzulenken lässt er sich auf Tanja ein, die er auf einem Hamburger Oktoberfest kennengelernt hat, doch Tanja scheint auch nicht so ganz das Wahre zu sein, sie scheint sogar etwas dumm. Auch sie macht mit ihm Schluss. Doch auch als er Elly kennenlernt, die er zwar hinreissend findet, aber keinen Körperkontakt zu ihr wünscht, geht ihm seine große Liebe Sarah nicht aus dem Sinn. Doch es gibt ja Rettung. Nils, seinen alten Studienkollegen, der den Club der Kerle gründet und mit seinen Weisheiten all den hilflosen Männern helfen möchte, die Probleme mit Frauen haben. Das Buch sieht optisch sehr schön aus, halt mal etwas anderes in einem angenehm braunen Ton gehalten. Auch der Titel passt gut. Was mich etwas störte ist die Geschichte an sich, vielleicht weil sie nicht so verlief wie ich es mir wünschte. Tim, die Hauptperson, war mir von Anfang an symphatisch. Ich hatte Mitleid mit ihm, dass ihn seine Sarah so ausnutzt. Als er jedoch, trotz angeblich großer Liebe und Sehnsucht von einem Bett ins nächste hüpfte verlor ich die Glaubwürdigkeit an seinen Gefühlen. Das Buch ist sehr flüssig und zum Teil auch sehr witzig geschrieben.

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  • Rezension zu "Lass uns Feinde bleiben" von Sebastian Schnoy

    Lass uns Feinde bleiben
    merlin78

    merlin78

    Tim ist nett. Für seine Sarah verzichtet er aufs Rauchen, stellt seine E-Gitarre in den Keller und geht zum Yoga. Doch was hat er davon? Sarah verlässt ihn trotzdem. Und damit beginnt ein neuer Lebensabschnitt in Tims Leben. Tim ist ein unglaublich sympathischer, junger Mann, ein Typ, den sich jede Frau nur wünschen kann. Er liest Sarah alle Wünsche von den Lippen ab und würde für sie vermutlich durch die Hölle gehen. Er liebt sie wirklich. Und nachdem Sarah ihn zum Teufel geschickt hat, sucht Tim nach einer Möglichkeit, mit seinem Leben zu recht zu kommen. Immer wieder findet er neue Vorbilder in anderen Männern, die behaupten zu wissen, wie der Hase läuft. Das Buch ist unglaublich sensibel und dabei humorvoll erzählt. Mit Tim hat der Autor Sebastian Schnoy einen wirklich sehr realistischen Charakter erschaffen, der sofort das Herz des Lesers berührt. Durch viele kleine Begebenheiten werden nahezu sämtliche männlichen Klischees angesprochen ohne dabei verletzend zu wirken. Im Gegenteil, das Buch spricht eher an, über sein eigenes Verhalten nachzudenken. „Sie können nur wissen, wer du bist, wenn du weißt, wer du bist.“ Das ist der Kern der Aussage des gesamten Werkes. Denn durch die ganzen Höhen und Tiefen, durch die Tim geht, steht einzig die Frage im Raum, wer er eigentlich ist und ob er bereit ist, es zu erkennen. Nur so, kann er auch in einer Partnerschaft glücklich werden. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist leicht und flüssig beschrieben, man kann schnell in die Szenen eintauchen und auch mit Tim baut man schnell große Sympathie auf. An manchen Stellen kann man laut mit lachen, wenn Tim eine seiner Passagen aus dem Leben erzählt. An anderen hält es auch sehr zum nachdenken inne. Schließlich sollte doch jeder sich Gedanken machen, wer er ist und ob man nicht nur eine Rolle im Leben spielt.

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    Buecher_und_Meer

    Buecher_und_Meer

    24. August 2011 um 18:26
  • Rezension zu "Lass uns Feinde bleiben" von Sebastian Schnoy

    Lass uns Feinde bleiben
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. August 2011 um 13:00

    "Wer Frauen alles recht macht, tut ihnen Unrecht" * So heißt es auf dem Klappentext des Romans "Lass uns Feinde bleiben" von Sebastian Schnoy. Und genau darum handelt es in diesem Buch. Tim ist ein ganz lieber. Für seine Sarah verzichtet er aufs Rauchen, verbarikadiert seine E-Girtarre im Bandprobenraum und geht zum Yoga und Salsakurs. Doch das alles bringt ihm nichts! Sarah verlässt ihn ausgerechnet für einen zotteligen, langhaarigen Heavy Metaller! Tim ist am Ende. Wie konnte das passieren? Hat er nicht immer alles getan um es Sarah recht zu machen? Oder war gerade das am Ende der Fehler? Tim wird klar, dass er sich ändern muss! Als er Nils, seinen alten Studienkumpel trifft, ist er erschrocken darüber, wie sehr dieser sich veränder hat. Vom langweiligen, spießigen Loser hat Nils sich zu Weiberheld gemausert! Tim nimmt sich ein Beispiel an Nils und tritt desen "Club der Kerle" bei. Dort gibt Nils Tipps, wie man bei Frauen Erfolg hat. Tim lernt, "nein" zu sagen und Frauen nicht jeden Wunsch zu erfüllen, sondern ihnen so wenig wie möglich zu geben, denn wer wenig gibt, bekommt viel! So Nils Devise! Schlagartig laufen Tim die Frauen hinterher. Doch wie sehr kann man sich verändern, um am Schluss nicht jemand komplett anderes zu sein? Wie weit geht man, um bei Frauen Erfolg zu haben, wenn man am Ende nicht mehr man selbst ist? * Grundsätzlich hat mich das Buch sehr gut unterhalten. Man kannte es leicht und flüssig "runterlesen" und kam dabei nicht ins Stocken. Mehrmals musste ich schmunzeln und teilweise auch mal lachen, weil Schnoy einfach unglaublich gut durchdacht und lustig die Gefühle der Charaktere beschreibt. Tims Gefühle werden so detailliert beschrieben, dass man sich wahnsinnig gut in ihn hineinversetzen kann. Man fühlt mit ihm, lacht mit ihm und er wächst einem einfach ans Herz! * Trotzdem finde ich, dass man mehr aus dem Buch hätte machen können! Es war lustig, klar, aber besonders tiefgängig war es nicht. Man konnte einfach keine Lehre daraus ziehen, weil der Schluss einfach nicht reingepasst hat. Auf den Schluss gehe ich jetzt natürlich nicht ein ;). Anfangs dachte ich noch: Und die Moral von der Geschicht: Du bist, wer du nunmal bist, wer dich so nicht liebt, den schieß auf den Mond. Du solltest dich für niemanden verändern, der dich nicht so liebt, wie du wirklich bist! Am Ende hat sich diese Moral leider nur teilsweiße bewahrheitet und ich war ein wenig enttäuscht, muss ich ganz ehrlich zugeben! * Trotzdem ein unterhaltsames Buch, mit dem ich sehr viel Spaß hatte. Wegen des Schreibstils und des Unterhaltungsfaktors, außerdem wegen der unglaublich witzigen und detaillierten Beschreibung von Tims Gefühlslage, hat der Roman -zwar knapp, aber dennoch- 4 Sterne verdient!

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  • Rezension zu "Lass uns Feinde bleiben" von Sebastian Schnoy

    Lass uns Feinde bleiben
    wolfram_hau

    wolfram_hau

    09. August 2011 um 11:08

    Wer Frauen alles recht macht, tut ihnen unrecht. Tim ist nett. Für seine Sarah verzichtet er aufs Rauchen, stellt seine E-Gitarre in den Keller und geht zum Yoga. Doch was hat er davon? Sarah verlässt ihn trotzdem. Ausgerechnet für Ben, einen Heavy-Metal-Gitarristen, der raucht, säuft und sein Ding durchzieht. Tim wird klar: Er muss aufhören, nett zu sein. Und er findet auch bald heraus, wo man das lernt. Im Club der Kerle erfährt er das Geheimnis echter Männer: Wer wenig gibt, bekommt viel. Und es funktioniert. Aber wie gemein kann und will man sein, wenn man doch eigentlich ein Guter ist? ..finde die Sachen wirklich passend und humoristisch aus dem wahren Leben geschrieben. Schnoy schreibt das in einem Humorvollen Stil und hat mit seinen Thesen nicht ganz unrecht....

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