Sebastian Stammsen Affenfutter

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Inhaltsangabe zu „Affenfutter“ von Sebastian Stammsen

'Mein Gott', brummte der zoologische Berater Weinmann, als er das blutverschmierte Gesicht des Affen sah. 'Armer Limbo.' 'Die Schimpansen haben Ihren Pfleger Kunze zerfleischt', gab ich zu bedenken. 'Schimpansen sind ganz friedliche Tiere', behauptete Weinmann. 'Nur in solchen Situationen werden sie unberechenbar. Brutal.' 'Was sind das genau für Situationen?', hakte Eva nach. 'Wenn sie einen hilflosen Körper antreffen.' Bei diesem Anblick wird es Kriminalkommissar Markus Wegener flau im Magen: Der Körper eines Mannes kann im Schimpansenhaus des Zoos nur noch in Einzelteilen geborgen werden. Das Todesopfer ist ein Tierpfleger, dessen sehnlichster Wunsch es war, ausgerechnet zu den Affen versetzt zu werden. Wegener und seine neue Kollegin Eva Kotschenreuth bekommen es mit Affenfans, Zoogegnern, profitgierigen Unternehmern und einer Geschäftsidee zu tun, die ebenso kriminell wie genial ist …

Obwohl ohne Action ein fesselnder Krimi, der sich gut lesen lässt.

— Wichella
Wichella

Tierisch gut, obwohl es kräftig "menschelt". Und der Täter war für mich eine echte Überraschung.

— sunlight
sunlight

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    Affenfutter
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    14. January 2015 um 00:12

    Im Zoo stellen die Affen immer eine besondere Attraktion dar. Alle sehen ihnen gern zu, besonders den Schimpansen. So nette und kluge Tiere, so putzig (siehe die Fernsehserie „Unser Charly“). Und sie sind uns Menschen so ähnlich. Äh, Moment – wir Menschen sind aber doch ziemlich gewalttätig und grausam? Tja, die Schimpansen sind uns wirklich ähnlich. „Ein Blutbad bei den Affen ist nur mit den Schimpansen zu haben.“ So erklärt es sich auch, dass ein Tierpfleger tot im Affengehege liegt, zerfleischt von den Schimpansen. Kriminalkommissar Markus Wegener und seine neue Kollegin Eva Kotschenreuth bekommen es bei ihren Ermittlungen mit gar nicht kuscheligen Tieren und gierigen Menschen zu tun. Ich kenne alle Krimis von Sebastian Stammsen, und es zeichnet sich ein seltsames Muster ab. Von den Büchern bin ich genau im Wechsel begeistert (erstes und drittes Buch) oder ich finde sie nur ganz okay (zweites und viertes Buch). Die Informationen über Affen und die Vorgänge hinter den Kulissen des Zoos fand ich interessant und spannend, das Buch ist gut geschrieben, aber die Krimihandlung zog sich nach dem spannenden ersten Drittel für meinen Geschmack etwas zu sehr. Ein solider Krimi ist es jedoch allemal. Und dem Muster entsprechend freue ich mich auf das nächste Buch.

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