Sebastian Stammsen Operation Westwind

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Inhaltsangabe zu „Operation Westwind“ von Sebastian Stammsen

"Ich spreche hier von der Auslöschung der gesamten Bevölkerung der Sowjetunion. Mit einem einzigen Knopfdruck." Juni 1963. Chris Steele und seine Familie werden mitten in der Nacht von einem Kommando brutaler Kämpfer überfallen. Als Chris der Spur der Attentäter folgt, stößt er auf einen Mann, mit dem ihn seit den letzten Kriegsmonaten eine erbitterte Feindschaft verbindet. Doch dieser Mann verfolgt einen Plan, der weit über die Rache an Chris hinausgeht. Was steckt hinter dem deutschen Impfprogramm in der Sowjetunion? Wer entführt John F. Kennedy? Eine Untergrundbewegung greift nach der Macht und steht kurz davor, eine furchterregende Waffe zum Einsatz zu bringen.

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  • Leserunde zu "Rachesommer" von Andreas Gruber

    Rachesommer
    Andreas-Gruber

    Andreas-Gruber

    Hallo an alle Thriller-Fans,
    gerne möchte ich eine Leserunde zu meinem Thriller "Rachesommer" begleiten und mit euch allgemein über Thriller und das Leben als Autor plaudern. Wir starten am Montag, den 10. Oktober 2011.
    Beste Grüße aus Wien,
    Andreas Gruber

    • 522
  • Rezension zu "Operation Westwind" von Sebastian Stammsen

    Operation Westwind
    sunlight

    sunlight

    "Operation Westwind" von Sebastian Stammsen Ein Debutroman, aber was für einer. Diesen Thriller legt man so schnell nicht wieder aus der Hand. England 1963. Idylle pur, aber sie täuscht. Die Vergangenheit aus dem Nazideutschland holt Chris und seine Familie ein. Ein brutaler Überfall von Spezialisten verändert alles. Wer steckt hinter diesem Anschlag, wer hat die Mittel und Verbindungen dazu und was ist das Ziel? Rückblende 1945 - ein Arbeitslager in Mitteldeutschland. Kurz vor Kriegsende gelingt es Mitgliedern der Weißen Rose in dieses Lager einzudringen und Leben zu retten, die Unmenschlichkeit zu mildern. Was passiert mit den Nazis nach der Kapitulation? Die nächsten Szenen spielen in Berlin 1963, mitten im Kalten Krieg. Ewig Gestrige treffen auf Staatsführer und auf Menschen, mit denen sie noch eine alte Rechnung offen zu haben meinen. Dieser Thriller wirkte auf mich wie ein starker Sog, dem man sich nicht entziehen kann. Jede Figur ist vom Autor psychologisch so ausgefeilt dargestellt, dass man nur mit jeder mitfühlen kann. Selbst die unsympathischen Bösen erscheinen in ihrer Welt plausibel gezeichnet. Die Beziehungen untereinander werden kurz, aber prägnant geschildert. Die Handlung wird permanent fortgetrieben, es gibt kein Verweilen oder gar Längen in der Story. Sicher, die Guten haben neben ihren Fähigkeiten auch noch eine gute Portion Glück mit im Gepäck, aber auch James Bond kommt ohne dieses nicht aus. Sebastian Stammsens Schreibstil ist sehr flüssig. Perspektivwechsel, wörtliche Rede und Gedanken wechseln und führen zu einem sehr intensiven Leseerlebnis. Was mir auch sehr gut gefallen hat, ist, dass die übersichtlich strukturierte Story von Anfang an die Positionen der Personen klar gestellt hat. Die zwei Erzählstränge werden kontinuierlich aufeinander zugeführt und das mit einer Spannung, die ihres gleichen sucht. Mein Fazit: Ein Thriller, der mit der Geschichte von verbohrten Nazis und dem Kalten Krieg spielt. Nicht alles ist realistisch, aber superspannend! Lesen!

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  • Rezension zu "Operation Westwind" von Sebastian Stammsen

    Operation Westwind
    dark_angel

    dark_angel

    18. April 2010 um 13:07

    Die nächtliche Idylle im England des Jahres 1963 trügt. Denn die Vergangenheit des 2. Weltkrieges und die damit verbundenen Erlebnisse im nationalsozialistischen Deutschland holen Chris Steele und seine Familie ein. Mitten in der Nacht werden sie von einem Spezialkommando überfallen, deren Auftraggeber weiterhin an den Nationalsozialismus glaubt und dafür über Leichen geht... Sebastian Stammsen hat mit "Operation Westwind" ein Debut hingelegt, wie man ihn nicht alle Tage erlebt. Bereits von der ersten Seite an knausert er nicht an Action und Feuerkraft. Die Spannung steigt augenblicklich von null auf hundert und zieht den Leser in einen Sog, der ihn nicht mehr loslässt. Dies lässt sich auch dadurch erklären, dass der Autor auf große Ausschmückungen und Nebenschauplätze verzichtet. So gewinnt der Thriller unheimlich an Fahrt. Der Thriller lebt aber nicht nur von Action, sondern auch von seinen Charakteren, die mit ihren verschiedenen Lebensgeschichten, Gefühlen und Handlungen überaus glaubwürdig und real rüberkommen. Der Leser reist an ihrer Seite nicht nur in die Vergangenheit des Jahres 1945, sondern auch ins Berlin des Jahres 1963, wo John F. Kennedy eine Rede hält. Der Autor hat sich an realen Begebenheiten orientiert und diese geschickt mit seiner Handlung verbunden, so dass alles ein einziges Bild ergibt. Die Grenze zwischen Realität und Fiktion verschwimmt und der Leser fragt sich das ein oder andere Mal "was wäre wenn...?" Flüssig lesbar, spannend, unterhaltsam, gut recherchiert und alle Erzählstränge logisch zusammengeführt. Dies alles zusammen ergeben ein paar schöne und rasante Lesestunden.

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  • Rezension zu "Operation Westwind" von Sebastian Stammsen

    Operation Westwind
    sonjastevens

    sonjastevens

    03. March 2010 um 17:26

    "Operation Westwind" ist ein Politthriller der 1963 spielt - auf Grund von Ereignissen im zweiten Weltkrieg wird ein Attentat auf den amerikanischen Präsidenten JFK geplant in Berlin geplant um vor allem gegen die Russen zukämpfen. Dies soll auch via eines Impfprogramms passieren... Zum Inhalt: Chris und Monica Steele haben sich Ende des 2. Weltkrieges kennen gelernt und lieben gelernt. 1963 wohnen sie in England mit ihren zwei Kinder zusammen und führen ein glückliches normales Eheleben. Jedoch eines Nachts werden sie von ihrer Vergangenheit wieder eingeholt. Ihre Familie wird von Käpfern zu Hause attakiert, sie müssen um ihr Leben fürchten! Nur wer steckt hinter diesem Attentat? Werden sie es schaffen heil aus dieser Hölle zu entkommen? Was wird danach passieren - etwa ein ewiges Leben in Unruhe auf der Flucht? Das Buch spielt an nur 3 Tagen in England und Berlin - diese kurze Zeitspanne sorgt dafür, dass das Buch durch und durch rasant und spannend ist. Besonders angesprochen hat mich, auch wenn der Roman fiktiv ist, dass er auf wahren Begebenheiten basiert. Es hat unheimlich viel Spaß gemacht Sebastian Stammsens "Operation Westwind" zu lesen!

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  • Rezension zu "Operation Westwind" von Sebastian Stammsen

    Operation Westwind
    Ay73

    Ay73

    25. February 2010 um 09:20

    Sebastian Stammsen’s Buch beginnt mit einer absoluten tollen Szene: Mitten in der Nacht wird die Familie Steele in ihrem Haus von professionellen Killern heimgesucht. In diesem Tumult schafft es die Familie nur knapp sich und die Kinder in Sicherheit zu bringen. Die Mutter stellt sich den Gegnern (auch sehr professionell) während der Vater die Kinder in Sicherheit bringt. Es wird schnell klar, dass hinter diesem Mordkommando ein Racheakt dahinter steckt, der schon mal stattfand und zwar genau vor 13 Jahren. Während des Zweiten Weltkrieges haben Monika und Christian Steele die Bekanntschaft mit Sturmbannführer Reimann gemacht. Während Reimann sehr an der nationalistischen Ideologie glaubt und nicht mit seiner Vergangenheit abschließen kann, fühlt sich zu Großem berufen. Er glaubt er müsste den Platz des „Führers“ einnehmen und die Ideologie dadurch weiterführen und weiterleben. Damals kam Steele in das Lager von Reimann als Hochstapler und gab es sich als Kommodant aus um das Lager und deren Häftlinge zu befreien. Nachdem sie sich die Nazis den Engländern ergeben kommt heraus, dass Steele (alias von Stahl) ein Hochstapler ist und der Weißen Rose angehört. Das Steele von Anfang an kein Nazi war, sondern alle im Lager ansässigen Nazis an der Nase herumgeführt hat um so die Arbeiter des Lagers zu retten. Da schwört Reimann Rache. Gleichzeitig Juni 1963 Berlin: John F. Kennedy ist da und hält seine Rede, die auf der ganzen Welt bekannt ist: „Ick bin ein Berlinär“. Doch plötzlich wird Kennedy entführt und Steele, britischer Geheimdienst, CIA, etc. beginnen die Suche. Hier zeigt Stammsen den Konflikt zwischen Ost und West. Reimann der fanatische Nazi will die gesamte Bevölkerung der Sowjetunion vernichten und glaubt tatsächlich dass Kennedy auf seiner Seite stehen wird, da er auch gegen den Kommunismus ist. Reimann der mittlerweile ein Pharmaunternehmen hat, beginnt die Vernichtung der Sowjetunion mit einem harmlosen Impfstoff den er „so großzügig“ wie er ist denn Menschen der Sowjet Republik zu schenken. Was nicht bekannt ist, ist dass die Impfstoffe sozusagen eine Art „Markierung“ ist. Sobald Reimann das Knöpfchen drückt, werden die markiert-geimpften Menschen durch einatmen der Luft umkommen. Es beginnt eine nerven zerreißende Zeit: Die einen sind die Gefangen und die anderen planen die Befreiung und jede Gruppe bzw. Organisation mit seinen eigenen Hintergründen. Monika will ihren Mann und dessen Freund retten. Die Amis wollen Präsidenten heile wieder haben und die Russen möchten Reimanns tot. Denn einer der Russen war damals Arbeiter des Lagers und kann es kaum erwarten seine eigene Rache durchzuführen. Das tolle an diesem Buch ist, dass Stammsen seinen Leser sehr schnell packt, jeden einzelnen Charakter sehr gut ausgearbeitet hat, die Abgründe eines Menschen explizit darstellt. Unbedingt lesen…

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  • Rezension zu "Operation Westwind" von Sebastian Stammsen

    Operation Westwind
    Jens65

    Jens65

    13. February 2010 um 15:15

    Zum eigentlichen Inhalt und Verlauf von „Operation Westwind“ wurde m.E. bereits genügend geschrieben, so dass ich auf weitere spezielle inhaltliche Details verzichten und im Großen und Ganzen nur meinen persönlichen Eindruck wiedergeben möchte. Die Verknüpfung historischer Fakten mit fiktiver Geschichtsschreibung ist dem Autor aus meiner Sicht wirklich sehr gut gelungen. Die Rückblenden in die letzten Kriegsmonate des Jahres 1945 nach Mitteldeutschland bilden den eigentlichen Ausgangspunkt der Geschichte und führte mich, den begeisterten Leser in die Hochphase des Kalten Krieges nach West- Berlin des Jahres 1963 , wo sich die einstigen und unversöhnlichen Gegenspieler , an der gesellschaftlichen Trennlinie zwischen West/Ost wieder gegenüberstehen. Die detaillierte psychologische Beschreibung der Charakterzüge, Stärken und Schwächen der einzelnen Figuren hat mir besonders gefallen, selbst die Beschreibung der beiden Hunde Hera und Zeus hat mich begeistert. Meine Lieblingsfigur im Roman war Markus, der Sohn des ehemaligen Sturmbannführer Reimann , dem Gegenspieler und Erzfeind von Christan von Stahl aus Zeiten zum Ende des Zweiten Weltkrieges. Obwohl anfänglich noch nicht ganz klar ist, für welche Richtung sich Markus entscheiden wird, finde ich die Entwicklung seiner Figur besonders interessant. Erste zaghafte Versuche gegen seinen arroganten, gefühlskalten Vater aufzubegehren und sich aus dessen Schatten und Einfluss zu lösen, ließen jedoch schon frühzeitig vermuten, dass er sich durchaus in eine positive Richtung entwickeln wird, was sich ja letztendlich auch bestätigt hat. Die Actionszenen, am Anfang der Geschichte beim Überfall eines Elitesonderkommandos auf den englischen Landsitz von Christian , Monica und deren Kinder Fiona und Tim, sowie später am Ende., die Befreiungsszene nach der Entführung im Bunker und Geheimlabor von Reimann und Greiwinkel haben mir persönlich weniger gefallen, obwohl diese natürlich sehr wichtig für den Verlauf und das Gesamtverständnis der Geschichte waren. Fazit: Ein flüssig lesbarer, grandios geschriebener, gut strukturierter und recherchierter Erstlingsthriller. Die einzelnen Erzählstränge werden logisch zusammengeführt. Kleinere, manchmal etwas unrealistische Szenen tun dem positiven Gesamtbild jedoch keinen Abbruch. Cliffhänger und häufige Perspektivwechsel lassen Langeweile und Überlängen erst gar nicht aufkommen. Ein Debüt, das sich keineswegs hinter Werken vieler PR-Bestsellerautoren zu verstecken braucht und auf weitere spannende Bücher aus der Feder von Sebastian Stammsen hoffen lässt. Sehr empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Operation Westwind" von Sebastian Stammsen

    Operation Westwind
    kubine

    kubine

    12. February 2010 um 18:01

    Juni 1963, England: Chris Steele wohnt mit seiner Familie in einem beschaulichen Dorf im südwestlichen England. Diese Idylle wird je unterbrochen, als sie nachts von Unbekannten überfallen werden. Zwar gelingt es Monica Steele, ausgebildet von britischen Geheimdienst, die Angreifer einem nach dem anderen auszuschalten. Aber wer waren diese Männer, Profis, keine Frage, die ihre ganze Familie auslöschen wollten und warum? Juni 1963, Berlin: John F. Kennedy ist auf Besuch und sagt seinen berühmten Satz: „ Ich bin ein Berliner.“ Kurz darauf sind er und seine Begleiter wie vom Erdboden verschluckt. Der Präsident der Vereinigten Staaten ist spurlos verschwunden, entführt wie es aussieht. Aber von wem? Juni 1963, Berlin: Chris Seele reist mit seiner Familie nach Berlin, um sich vom Schrecken des Überfalls zu erholen. Sein Freund Mike hat sie alle eingeladen. Und plötzlich treffen die beiden Freunde auf die Person, die wegen Vorkommnissen der Vergangenheit noch ein Hühnchen mit beiden zu rupfen hat... Der Debütroman von Sebastian Stammsen kann man nur als grandios bezeichnen und war seit langem das Beste, was ich gelesen habe. Spannend geschrieben, verbindet er reale Fakten mit einer fiktiven Geschichte. Man merkt, dass dafür sehr gut recherchiert wurde. Die Unterscheidung zwischen Realität und Fiktion fällt teilweise schwer und lässt den Leser erschauern, denn unwillkürlich kommen die Gedanken „was wäre wenn...“. Da ist Gänsehaut garantiert. So fällt es schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Die Charakterisierung der Personen fiel dem Psychologen Sebastian Stammsen sicherlich nicht schwer und trägt zum Lesevergnügen bei. Gut und Böse stehen von Anfang an fest, aber kleine Überraschungen sind nicht auszuschließen. Rückblenden enthüllen die Geheimnisse der Vergangenheit und erklären die Beziehungen der Personen untereinander. So ist man als Leser immer im Bilde, was keineswegs langweilig wirkt. Ganz im Gegenteil, treibt es die Handlung voran und man ist gespannt, wie sich letztendlich alles aufklären wird. Besonders gefallen hat mir, dass zum Schluss noch ein paar Sätze zum weiteren Leben der Protagonisten geschrieben wurden. Damit war die Story dann rundrum abgeschlossen. Jedem begeisterten Thriller-Fan kann ich dieses Buch wärmstens ans Herz legen. Ich freue mich auf weitere Bücher dieses talentierten Nachwuchsautors.

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  • Rezension zu "Operation Westwind" von Sebastian Stammsen

    Operation Westwind
    sab-mz

    sab-mz

    12. February 2010 um 17:26

    eins der besten Bücher ,die ich in der letzten Zeit gelesen habe,es fängt etwas langweilig an,aber dann konnte ich es nicht mehr weglegen ein neuer Autor von dem man sicher noch viel hören wird-einen Fann hat er schon Sebastian verbindet eine Schilderung der Personen,die auch deren Gefühle einbindet,mit einer spannenden Handlung.Das Ganze angereichert mit historischen Daten und viel Wissen über Biowaffen.

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