Sebastian Zembol

 4.4 Sterne bei 39 Bewertungen
Autor von KeinBuch.

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Cover des Buches KeinBuch9783939435181

KeinBuch

 (39)
Erschienen am 01.01.2009

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Rezension zu "KeinBuch" von Sebastian Zembol

Rezension zu "KeinBuch" von mixtvision
TheBloggingBooksvor 8 Jahren

Klappentext:
Keine Eselsohren, bloß keine Fettflecken, nicht verknicken und bitte auf keinen Fall mit Wasser in Berührung bringen! So ein Quatsch. Für das KeinBuch gelten keine Verbote. Es will benutzt werden und soll hinterher auch so aussehen. Mehr dazu auch unter: keinewebsite.com. Von der erfolgreichen KeinBuch-Reihe wurden bereits über 100.000 Exemplare verkauft! Für alle KeinBuch-Fans gibt es jetzt die einmalige Sonderausgabe in limitierter Auflage! Ein absolutes Muss!

Cover:
Mit seinem knallgrünen Titel, fällt das Buch ins Auge des Betrachters und zieht die Aufmerksamkeit auf sich. Es hebt sich von dem Hintergrund des Buches, welcher in schwarz-weiß gehalten ab und lässt den Leser schon vermuten, dass dieses Exemplar etwas außergewöhnliches ist und sich von den anderen Büchern auf dem Markt abgrenzt. Durch den Untertitel „Nicht lesen. Machen!“ wird dies auch gleich bestätigt. Mit den Worten „platzen“ und „kratzen“ die ebenfalls zu sehen sind, entwickelte sich bei mit der Eindruck, dass es ein in sich stimmiges und zu dem Buch passendes Cover ist.

Aufgaben:
Das Buch besticht den „Leser“ mit vielen individuellen Aufgaben, die sowohl lustig, als auch verrückt sind. Gleich die erste Aufgabe, welche „Male ein Daumenkino in die Ecken“ lautet, gibt einen Eindruck davon, was einem noch in den Folgenden 176 Seiten bevorsteht. Doch wer denkt, dass die Aufgaben ähnlich oder auch nach einer Zeit langweilig werden, irrt sich in dem Fall gewaltig. Denn mit abwechslungsreichen und mal übertriebenen, mal harmloseren Aufgaben, hat man sehr viel Spaß daran, das Buch zu zerstören und in die Gesichter der Zuschauer zu blicken, die sich wundern, was mit dem Buch geschieht.

Aufmachung:
Mit seiner stabilen und flexiblen Art, kann „KeinBuch“ vielen Belastungen stand halten. Auch wenn einige Dellen zu sehen sind und die Ecken nach dem Fenstersturz angestoßen sind, ist das Buch noch in einem guten Zustand und man müsste etwas mehr Arbeit reinstecken, damit es vollkommen demoliert ist. Jedoch muss auch kritisiert werden, dass die Doppelseiten des Buches nicht sehr gut durchdacht wurden, denn es werden durch die vorherigen Aufgaben, auch die nächsten betroffen, was mich etwas gestört hat.

Meine Meinung:
Welcher Buchliebhaber hat denn nicht mal Lust dazu, ein Buch zu nehmen und es vollkommen zu zerstören und zu demolieren? Ich denke, dass es nicht wenige sind. Da ich selbst zu dieser Sorte gehöre, die doch schon so etwas gerne machen würden, habe ich mich nach Büchern umgeschaut, an denen man seine Wut auslassen oder einfach nur spaßige Aktionen damit unternehmen kann.
So bin ich auch auf das Buch „KeinBuch“ vom mixtvision Verlag gestoßen und ich war ziemlich begeistert davon, was man alles mit dem Buch machen kann.
Gleich nach dem Aufklappen, beginnt das Buch mit seinen lustigen und verrückten Aufgaben und zieht den Leser in seinen Bann. Man hat sehr viel Spaß damit, mal etwas anderes zu tun, als die Bücher zu lesen und ich würde wenn ich die Möglichkeit hätte, sofort das nächste Buch zerstören.

Fazit:
Nachdem ich einige Aufgaben aus dem Buch abgearbeitet habe, kann ich sagen, dass dem Leser einige unterhaltsame und spaßige Stunden versprochen werden. Viele Aufgaben machen das Buch zu einem Vergnügen, wo nicht nur eine Person etwas zu tun hat, sondern auch viele andere miteinbezogen werden können. Der einzige Kritikpunkt wäre bei mir, dass wegen den Doppelseiten auch öfter die nächsten Seiten daran „leiden“. Ansonsten ist es sehr empfehlenswert.

Bewertung:
Nach diesem Buch leuchten 4 Lampions

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Rezension zu "KeinBuch" von Sebastian Zembol

Rezension zu "KeinBuch" von mixtvision
venwar_newrolyvor 8 Jahren

86 Dinge, die du schon immer mit einem Buch tun wolltest, aber nie durftest.
Kurzbeschreibung:
Keine Eselsohren, bloß keine Fettflecken, nicht verknicken und bitte auf keinen Fall mit Wasser in Berührung bringen! So ein Quatsch. Für das KeinBuch gelten keine Verbote. Es will benutzt werden und soll hinterher auch so aussehen. Mehr dazu auch unter: keinewebsite.com. Von der erfolgreichen KeinBuch-Reihe wurden bereits über 100.000 Exemplare verkauft! Für alle KeinBuch-Fans gibt es jetzt die einmalige Sonderausgabe in limitierter Auflage! Ein absolutes Muss!

Meine Meinung:
Innerhalb von wenigen Tagen hatte ich das Buch durch und fast alle 86 Dinge erledigt. Ein Paar Aufgaben habe ich übersprungen. Wie zum Beispiel: Klebe hier ein Paar deiner Haare rein. :)

Meine ganze Familie war von diesem Buch begeistert. Besonders toll fanden wir: "Fahre mit deinem Fahrrad über diese Seite." Das hat sehr viel Spaß gemacht.
Außerdem waren einige kreative Aufgaben dabei, bei denen man sich schon Mühe geben musste, um am Ende kein fertiges Buch zu haben.
Viele Aufgaben sind aber auch sehr schnell erledigt. Andere dauern eine Weile. Zum Beispiel: "Setze dich eine Stunde lang auf diese Seite". Über diese Aufgabe habe ich mich wirklich köstlich amüsiert.
Eine Aufgabe ist mir jetzt noch im Gedächtnis geblieben: "Schreibe hier mit deiner linken Hand." Zu dieser Aufgabe möchte ich gerne Kritik äußern. Und zwar bin ich Linkshänder und daher war die Aufgabe nicht so besonders für mich. Ich habe mich direkt gefragt: Und was ist, wenn ich Linkshänder bin? Es ist ein winzig kleiner Kritikpunkt und ändert überhaupt nichts an meiner Begeisterung für KeinBuch. Vielleicht könnte man diese Aufgabe so umändern, dass es heißt: "Wenn du Rechtshänder bist, dann schreib hier mit Links. Wenn du Linkshänder bist, dann schreib hier mit Rechts." Sonst habe ich keine Kritik an "KeinBuch" es hat mir sehr viel Spaß gemacht und ein Paar Aufgaben waren dabei, die ich wirklich schon immer mit einem Buch machen wollte, aber einfach nie gemacht hab.

Und da KeinBuch nun mal kein Buch ist, ist dies auch eine KeinRezension:)

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Rezension zu "KeinBuch" von Sebastian Zembol

Rezension zu "KeinBuch" von mixtvision
Naburavor 8 Jahren

Großer Spaß für Buchliebhaber und Buchhasser!

Das KeinBuch ist nicht zum Lesen da. Das KeinBuch ist zum Machen! Achten die meisten Menschen sonst darauf, keine Knicke in die Seiten zu machen, Rillen im Buchrücken zu vermeiden und bloß keine Flecken auf dem Schnitt zu erzeugen, darf man sich am KeinBuch herzlich austoben. Denn das will benutzt werden. Und zwar so richtig! 86 Aufgaben mit verschiedenem Schwierigkeitsgrad sind zu bewältigen, um das KeinBuch zu meistern!

Die Benutzung des KeinBuchs macht großen Spaß! Die Aufgaben sind thematisch verschieden und besitzen daher auch verschiedene Schwierigkeitsgrade.
Am schnellsten zu bewältigen und für mich als Bücherfreund noch am einfachsten übers Herz zu bringen waren die Aufgaben, bei denen man etwas ins Buch schreiben oder malen sollte. Hier konnte man kreativ werden und seiner Fantasie oft freien Lauf lassen.
Etwas herausfordernder waren die Aufgaben rund ums Thema Gewalteinwirkung aufs Buch. Ob gegen die Wand, zwischen die Tür oder aus dem Fenster ' danach sah mein KeinBuch schon ganz schön mitgenommen aus und mein Mitleid mit dem armen Buch wuchs. Meinem Freund, der mir helfen durfte und es mit der Unversehrtheit der Bücher nicht ganz so genau nimmt, machte es aber richtigen Spaß, das Buch möglichst stark zu zerfleddern.
Kaum übers Herz gebracht und bisher auch teilweise nicht umgesetzt habe ich schließlich die 'Rummatsch'-Aufgaben. Seit ich das Buch parfürmiert habe, riecht es recht gut und die Cola ist zwar geruchs- aber nicht fleckenlos weggetrocknet. Fundstücke meines Fußbodens konnte ich bisher aber ebenso wenig einkleben wie mein letzten Abendessen, da konnte ich mich bisher leider doch nicht zu überwinden!

Überzeugen kann das Buch nicht nur mit den Aufgaben, sondern auch mit der Optik (solange man von der noch was sieht!). Die Aufgabenseiten sind kreativ gestaltet. Oft muss man die Aufgaben aufgrund der ungewöhnlichen Schrift oder Platzierung erst entziffern. Ansprechende Grafiken leiten die Ausführung der Aufgabe oft an. Zumindest vor der Zerstörung ist das Buch ein Hingucker! Ein kleines Manko war, dass die Blätter auf einer Seite manchmal so benutzt werden mussten, dass man die Aufgabe auf der nächsten Seite nicht mehr lesen konnte. Zur Sicherheit sollte man daher immer die Aufgabe der nächsten Seite lesen, bevor man sich an die Arbeit macht.

Insgesamt konnte mich das innovative Konzept des KeinBuchs überzeugen. Kreative Aufgaben und ein ansprechendes Design sorgen für eine kurzweilige Unterhaltung. Ich kann das KeinBuch daher an alle Buchliebhaber und Buchhasser weiterempfehlen! Auch als Partygeschenk ist es gut geeignet.

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