Sebastian Zembol , Stephanie Rothmeier KeinBuch

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Inhaltsangabe zu „KeinBuch“ von Sebastian Zembol

Keine Eselsohren, bloß keine Fettflecken, nicht verknicken und bitte auf keinen Fall mit Wasser in Berührung bringen! So ein Quatsch. Für das KeinBuch gelten keine Verbote. Es will benutzt werden und soll hinterher auch so aussehen. Das KeinBuch nimmt die Angst vor dem Buch. Entgegen der üblichen Vorgehensweise, dass man Bücher sorgsam behandeln muss, soll es hier eben nicht so sauber und ordentlich zugehen. Das KeinBuch darf kreativ zerstört werden. Am Ende entsteht ein ganz persönliches Kunstwerk. Mehr dazu unter: www.keinbuch.com

Das KeinBuch als Wanderbuch: Auf dem Blog "Meine kleine (Bücher)Welt" könnt ihr euch anmelden, um das KeinBuch gemeinsam mit anderen Literaturliebhabern und -Bloggern zu bearbeiten. Anmeldung bis 28.07.2012! Infos unter http://bit.ly/MaAu2Z

— Mixtvision_Verlag
Mixtvision_Verlag

Das ist ja mal ne lustige Idee! Muss ich mir mal vormerken!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Anfangs skeptisch, aber jetzt bin ich froh, mir die KeinBücher besorgt zu habe - es ist einfach unheimlich spaßig :D

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Echt tolle Rezis. aber so ganz gechekc hab ich KeinBuch nicht. Werds mir wohl kaufen müssen...

— Bella&EdwardFan
Bella&EdwardFan

Naaajaaa.. zugegeben, Rails Rezension ist sehr gelungen. Trotzdem käme ich nie auf den Gedanken, ein Buch zu kaufen, dessen einziger Zweck Zerstörung ist. Als Geschenk eine originelle Idee - ansonsten aber wohl eher Geldschneiderei - mal gucken, wieviele Leute für nix Geld ausgeben....

— ZwergPinguin
ZwergPinguin

Sehr geile Rezension zu "Kein Buch", Kompliment :-)

— BRB-Jörg
BRB-Jörg

Ein Buch? Kein Buch? Ein besonderes Buch? ....Ein sehr persönliches Buch...

— Binea_Literatwo
Binea_Literatwo

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  • Rezension zu "KeinBuch" von mixtvision

    KeinBuch
    TheBloggingBooks

    TheBloggingBooks

    04. September 2012 um 17:27

    Klappentext: Keine Eselsohren, bloß keine Fettflecken, nicht verknicken und bitte auf keinen Fall mit Wasser in Berührung bringen! So ein Quatsch. Für das KeinBuch gelten keine Verbote. Es will benutzt werden und soll hinterher auch so aussehen. Mehr dazu auch unter: keinewebsite.com. Von der erfolgreichen KeinBuch-Reihe wurden bereits über 100.000 Exemplare verkauft! Für alle KeinBuch-Fans gibt es jetzt die einmalige Sonderausgabe in limitierter Auflage! Ein absolutes Muss! Cover: Mit seinem knallgrünen Titel, fällt das Buch ins Auge des Betrachters und zieht die Aufmerksamkeit auf sich. Es hebt sich von dem Hintergrund des Buches, welcher in schwarz-weiß gehalten ab und lässt den Leser schon vermuten, dass dieses Exemplar etwas außergewöhnliches ist und sich von den anderen Büchern auf dem Markt abgrenzt. Durch den Untertitel „Nicht lesen. Machen!“ wird dies auch gleich bestätigt. Mit den Worten „platzen“ und „kratzen“ die ebenfalls zu sehen sind, entwickelte sich bei mit der Eindruck, dass es ein in sich stimmiges und zu dem Buch passendes Cover ist. Aufgaben: Das Buch besticht den „Leser“ mit vielen individuellen Aufgaben, die sowohl lustig, als auch verrückt sind. Gleich die erste Aufgabe, welche „Male ein Daumenkino in die Ecken“ lautet, gibt einen Eindruck davon, was einem noch in den Folgenden 176 Seiten bevorsteht. Doch wer denkt, dass die Aufgaben ähnlich oder auch nach einer Zeit langweilig werden, irrt sich in dem Fall gewaltig. Denn mit abwechslungsreichen und mal übertriebenen, mal harmloseren Aufgaben, hat man sehr viel Spaß daran, das Buch zu zerstören und in die Gesichter der Zuschauer zu blicken, die sich wundern, was mit dem Buch geschieht. Aufmachung: Mit seiner stabilen und flexiblen Art, kann „KeinBuch“ vielen Belastungen stand halten. Auch wenn einige Dellen zu sehen sind und die Ecken nach dem Fenstersturz angestoßen sind, ist das Buch noch in einem guten Zustand und man müsste etwas mehr Arbeit reinstecken, damit es vollkommen demoliert ist. Jedoch muss auch kritisiert werden, dass die Doppelseiten des Buches nicht sehr gut durchdacht wurden, denn es werden durch die vorherigen Aufgaben, auch die nächsten betroffen, was mich etwas gestört hat. Meine Meinung: Welcher Buchliebhaber hat denn nicht mal Lust dazu, ein Buch zu nehmen und es vollkommen zu zerstören und zu demolieren? Ich denke, dass es nicht wenige sind. Da ich selbst zu dieser Sorte gehöre, die doch schon so etwas gerne machen würden, habe ich mich nach Büchern umgeschaut, an denen man seine Wut auslassen oder einfach nur spaßige Aktionen damit unternehmen kann. So bin ich auch auf das Buch „KeinBuch“ vom mixtvision Verlag gestoßen und ich war ziemlich begeistert davon, was man alles mit dem Buch machen kann. Gleich nach dem Aufklappen, beginnt das Buch mit seinen lustigen und verrückten Aufgaben und zieht den Leser in seinen Bann. Man hat sehr viel Spaß damit, mal etwas anderes zu tun, als die Bücher zu lesen und ich würde wenn ich die Möglichkeit hätte, sofort das nächste Buch zerstören. Fazit: Nachdem ich einige Aufgaben aus dem Buch abgearbeitet habe, kann ich sagen, dass dem Leser einige unterhaltsame und spaßige Stunden versprochen werden. Viele Aufgaben machen das Buch zu einem Vergnügen, wo nicht nur eine Person etwas zu tun hat, sondern auch viele andere miteinbezogen werden können. Der einzige Kritikpunkt wäre bei mir, dass wegen den Doppelseiten auch öfter die nächsten Seiten daran „leiden“. Ansonsten ist es sehr empfehlenswert. Bewertung: Nach diesem Buch leuchten 4 Lampions

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  • Rezension zu "KeinBuch" von mixtvision

    KeinBuch
    venwar_newroly

    venwar_newroly

    25. August 2012 um 16:59

    86 Dinge, die du schon immer mit einem Buch tun wolltest, aber nie durftest. Kurzbeschreibung: Keine Eselsohren, bloß keine Fettflecken, nicht verknicken und bitte auf keinen Fall mit Wasser in Berührung bringen! So ein Quatsch. Für das KeinBuch gelten keine Verbote. Es will benutzt werden und soll hinterher auch so aussehen. Mehr dazu auch unter: keinewebsite.com. Von der erfolgreichen KeinBuch-Reihe wurden bereits über 100.000 Exemplare verkauft! Für alle KeinBuch-Fans gibt es jetzt die einmalige Sonderausgabe in limitierter Auflage! Ein absolutes Muss! Meine Meinung: Innerhalb von wenigen Tagen hatte ich das Buch durch und fast alle 86 Dinge erledigt. Ein Paar Aufgaben habe ich übersprungen. Wie zum Beispiel: Klebe hier ein Paar deiner Haare rein. :) Meine ganze Familie war von diesem Buch begeistert. Besonders toll fanden wir: "Fahre mit deinem Fahrrad über diese Seite." Das hat sehr viel Spaß gemacht. Außerdem waren einige kreative Aufgaben dabei, bei denen man sich schon Mühe geben musste, um am Ende kein fertiges Buch zu haben. Viele Aufgaben sind aber auch sehr schnell erledigt. Andere dauern eine Weile. Zum Beispiel: "Setze dich eine Stunde lang auf diese Seite". Über diese Aufgabe habe ich mich wirklich köstlich amüsiert. Eine Aufgabe ist mir jetzt noch im Gedächtnis geblieben: "Schreibe hier mit deiner linken Hand." Zu dieser Aufgabe möchte ich gerne Kritik äußern. Und zwar bin ich Linkshänder und daher war die Aufgabe nicht so besonders für mich. Ich habe mich direkt gefragt: Und was ist, wenn ich Linkshänder bin? Es ist ein winzig kleiner Kritikpunkt und ändert überhaupt nichts an meiner Begeisterung für KeinBuch. Vielleicht könnte man diese Aufgabe so umändern, dass es heißt: "Wenn du Rechtshänder bist, dann schreib hier mit Links. Wenn du Linkshänder bist, dann schreib hier mit Rechts." Sonst habe ich keine Kritik an "KeinBuch" es hat mir sehr viel Spaß gemacht und ein Paar Aufgaben waren dabei, die ich wirklich schon immer mit einem Buch machen wollte, aber einfach nie gemacht hab. Und da KeinBuch nun mal kein Buch ist, ist dies auch eine KeinRezension:)

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  • Rezension zu "KeinBuch" von mixtvision

    KeinBuch
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. August 2012 um 01:14

    Inhalt: Keine Eselsohren, bloß keine Fettflecken, nicht verknicken und bitte auf keinen Fall mit Wasser in Berührung bringen! So ein Quatsch. Für das KeinBuch gelten keine Verbote. Es will benutzt werden und soll hinterher auch so aussehen. Cover: Das Cover finde ich sehr schön gestaltet, schlicht und präzise. Allerdings sieht es nur am Anfang auf. Ich denke, je nachdem, wer das Buch in den Händen hält, sieht es hinterher keineswegs mehr „schön gestaltet“ aus. Details und meine Meinung: Eine wirklich tolle Idee so ein Buch. Man blättert einfach darin herum und auf jeder Seite steht eine Anweisung, was man mit dem Buch oder der gerade geöffneten Seite machen soll. Zum Beispiel reimen. Oder etwas hineinkleben. Mit Wein darin malen. Blütenblätter pressen. Sich drauf setzten. Eselsohren hineinknicken. Das Buch in den Gefrierschrank legen. Und und und… Manche Dinge dabei sind leicht getan und machen unheimlich viel Spaß. Am besten hat mir gefallen, das Buch einfach mal gegen die Wand zu werfen. So etwas würde man ja sonst nie tun. Oder das Buch als Schläger benutzen! Da hat der Kopf meiner Freundin einmal herhalten müssen ;) Andere Dinge finde ich eher schwer durchzuziehen, zum Beispiel Spuren des Abendessens in dem Buch zu hinterlassen. Das Buch soll doch als Erinnerung bleiben und nicht im Müll landen, weil es die Fliegen anzieht! Es gibt also durchaus Dinge, die ich noch nicht übers Herz bringen konnte. Andere Sachen dagegen sind einfach super lustig und man hat richtig Spaß dabei, kann sogar kleine Kunstwerke schaffen. Besonders Spaß macht es natürlich, wenn andere dabei helfen, das Buch zu verunstalten. Und dabei kann man super die Langeweile vertreiben. Aufpassen sollte man aber dennoch ein klein wenig, denn es gibt Seiten, die, wenn man das Buch „bearbeitet“ hat, nicht mehr lesbar bzw. machbar sind. Deswegen gilt beim KeinBuch: Vorher einmal umblättern und gucken, was auf der nächsten Seite steht, bevor man den Durst des Buches löscht. Was außerdem gut ist, ist dass man das Buch nicht anfangen und unbedingt zu einem bestimmten Zeitpunkt vollendet haben muss. Stück für Stück wird aus dem KeinBuch etwas Besonderes. Und man selbst nimmt an der Verwandlung teil, erlebt mit, wie ein einfaches, schlichtes Taschenbuch sich verändert indem es verunstaltet wird, bis am Ende dann ein wirkliches KeinBuch übrig bleibt. Und was dieses KeinBuch dann zu erzählen hat, ist spannender als so mancher Roman, denn es sind Geschichten, die wir selbst hinterlassen haben. Selbst wenn man dafür mit der Zunge etwas malen muss, nachdem man rote Beeren gegessen hat. Schon etwas ekelig. Fazit: Als nächste Geschenkidee der absolute Brüller! Geeignet für Viel-Leser, die einmal all das tun wollen, was sie sonst nicht übers Herz bringen würden, oder für Nicht-Leser, die mit den Inhalten von Büchern nichts anfangen können und so dem Buch an sich näher kommen können, ohne womöglich danach schlauer zu werden. Dafür sind sie für einige Zeit ruhiggestellt und danach wahrscheinlich viel ausgeglichener und entspannter.

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  • Rezension zu "KeinBuch" von mixtvision

    KeinBuch
    Nabura

    Nabura

    31. July 2012 um 09:12

    Großer Spaß für Buchliebhaber und Buchhasser! Das KeinBuch ist nicht zum Lesen da. Das KeinBuch ist zum Machen! Achten die meisten Menschen sonst darauf, keine Knicke in die Seiten zu machen, Rillen im Buchrücken zu vermeiden und bloß keine Flecken auf dem Schnitt zu erzeugen, darf man sich am KeinBuch herzlich austoben. Denn das will benutzt werden. Und zwar so richtig! 86 Aufgaben mit verschiedenem Schwierigkeitsgrad sind zu bewältigen, um das KeinBuch zu meistern! Die Benutzung des KeinBuchs macht großen Spaß! Die Aufgaben sind thematisch verschieden und besitzen daher auch verschiedene Schwierigkeitsgrade. Am schnellsten zu bewältigen und für mich als Bücherfreund noch am einfachsten übers Herz zu bringen waren die Aufgaben, bei denen man etwas ins Buch schreiben oder malen sollte. Hier konnte man kreativ werden und seiner Fantasie oft freien Lauf lassen. Etwas herausfordernder waren die Aufgaben rund ums Thema Gewalteinwirkung aufs Buch. Ob gegen die Wand, zwischen die Tür oder aus dem Fenster ' danach sah mein KeinBuch schon ganz schön mitgenommen aus und mein Mitleid mit dem armen Buch wuchs. Meinem Freund, der mir helfen durfte und es mit der Unversehrtheit der Bücher nicht ganz so genau nimmt, machte es aber richtigen Spaß, das Buch möglichst stark zu zerfleddern. Kaum übers Herz gebracht und bisher auch teilweise nicht umgesetzt habe ich schließlich die 'Rummatsch'-Aufgaben. Seit ich das Buch parfürmiert habe, riecht es recht gut und die Cola ist zwar geruchs- aber nicht fleckenlos weggetrocknet. Fundstücke meines Fußbodens konnte ich bisher aber ebenso wenig einkleben wie mein letzten Abendessen, da konnte ich mich bisher leider doch nicht zu überwinden! Überzeugen kann das Buch nicht nur mit den Aufgaben, sondern auch mit der Optik (solange man von der noch was sieht!). Die Aufgabenseiten sind kreativ gestaltet. Oft muss man die Aufgaben aufgrund der ungewöhnlichen Schrift oder Platzierung erst entziffern. Ansprechende Grafiken leiten die Ausführung der Aufgabe oft an. Zumindest vor der Zerstörung ist das Buch ein Hingucker! Ein kleines Manko war, dass die Blätter auf einer Seite manchmal so benutzt werden mussten, dass man die Aufgabe auf der nächsten Seite nicht mehr lesen konnte. Zur Sicherheit sollte man daher immer die Aufgabe der nächsten Seite lesen, bevor man sich an die Arbeit macht. Insgesamt konnte mich das innovative Konzept des KeinBuchs überzeugen. Kreative Aufgaben und ein ansprechendes Design sorgen für eine kurzweilige Unterhaltung. Ich kann das KeinBuch daher an alle Buchliebhaber und Buchhasser weiterempfehlen! Auch als Partygeschenk ist es gut geeignet.

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  • Das KeinBuch als Wanderbuch

    KeinBuch
    Mixtvision_Verlag

    Mixtvision_Verlag

    19. July 2012 um 14:47

    Auf dem Blog "Meine kleine (Bücher)Welt" könnt ihr euch anmelden, um das KeinBuch gemeinsam mit anderen Literaturliebhabern und -Bloggern zu bearbeiten. Anmeldung bis 28.07.2012! Infos unter http://bit.ly/MaAu2Z  

  • Rezension zu "KeinBuch" von mixtvision

    KeinBuch
    Elisabeth87

    Elisabeth87

    Ich wurde auf „KeinBuch“ durch Lovelybooks aufmerksam und nachdem ich die Buchbeschreibung gelesen hatte, dachte ich, dass dieses Buch einfach das perfekte Geschenk für eine Freundin von mir abgeben würde. Ich habe es mir also besorgt und mir die Aufgaben durchgelesen, da ich einfach neugierig war. Mir war von vornherein klar, dass ich vermutlich keine dieser Aufgaben würde lösen können, da ich einfach sehr pingelig bin mit meinen Büchern und grundsätzlich sehr gut auf sie achte, ich mache nicht mal Eselsohren in sie, ich verwende sogar Taschentücher als Lesezeichen, wenn ich mal gerade keines zur Hand haben sollte. Die Aufgaben sind für jeden Bücherliebhaber, der seine Bücher in extra Buchumschläge packt, wenn er sie mit auf Reisen nimmt schrecklich. Deshalb kann man meine Reaktion nur mit Entsetzen beschreiben, als ich das Buch öffne und aufgefordert werde folgende Dinge zu tun: Verwende die erste Seite als Handtuch Setz dich auf dein KeinBuch Brenn ein Loch in das Buch Lege es für einen Tag in deinen Eisschrank Lasse dein Haustier das KeinBuch ankappern Klebe Essensreste in das Buch Benütze es als Malbuch Und ähnlich schrecklich geht es weiter. Ich denke, dass dieses Buch für jede Person, die nicht gerne liest und Bücher als Strafe ansieht das perfekte Buch ist, jedoch jedem Buchliebhaber die Haare zu Berge stehen lassen wird. Ich habe dieses Buch unversehrt an meine Freundin weitergegeben und einige Wochen später erfahren, dass sie in dieser Hinsicht genau gleich tickt wie ich und eben auch nicht in der Lage war, ihm auch nur eine Seite zu krümmen. Dieses Buch erhält aber trotzdem 5 Sterne von mir, da die Ideen wirklich originell sind meiner Meinung nach, auf so etwas muss man erst einmal kommen.

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  • Rezension zu "KeinBuch" von mixtvision

    KeinBuch
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ich hatte das Buch in der Buchhandlung gesehen und es auch durchgeschaut und habe mir dort schon vor Lachen gebogen :) Daraufhin war es lange aus dem Sinn, bis ich es von einer Freundin geschenkt bekam und damit fing dann alles an: Auf jeder Seite steht quasi eine Aufgabe, was Du mit dem Buch anstellen sollst z.B. "Binde das Buch über Nacht an einen Baum" oder "Reisse diese Seite heraus, reisse sie in Stücke, stecke die in einen Umschlag und klebe ihn auf die Seite" oder "Nehme das Buch und werfe es an die Wand"... So geht es dann ganz witzig weiter, Seite für Seite und ich kann jedem nur genau so viel Spaß wünschen wie ich dabei habe!

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    • 2
    jucele

    jucele

    05. October 2010 um 00:19
  • Rezension zu "KeinBuch" von mixtvision

    KeinBuch
    Belladonna

    Belladonna

    26. September 2010 um 11:52

    86 Dinge, die du schon immer mal mit einem Buch tun wolltest, aber nie durftest. "KeinBuch" ist etwas ganz besonderes, das einen wirklich süchtig machen kann. Denn mit "KeinBuch" kannst du 86 verrückte Dinge mit einem Buch anstellen die du dir vorher bestimmt nie zugetraut hättest bzw. nie daran gedacht hättest. Gleich auf der ersten Seite wird man vor der Suchtgefahr, die "KeinBuch" entfalten kann gewarnt, und diese Warnung ist mehr als nur angebracht. Denn die nächsten knapp 170 Seiten sind voller Anweisungen zu schrecklichen Schandtaten die "KeinBuch" über sich ergehen lassen muss. Vermeide unter allen Umständen, dich von deinem Buch zu trennen. Das wird wohl sowieso NIE vorkommen, da ich sowieso immer ein Buch bei mir habe, egal ob ich nur kurz unterwegs bin, auf der Arbeit bin, oder zu Hause im Wohnzimmer sitze. Im Laufe der Bearbeitung können Rückstände von Dreck, Tinte oder Feuchtigkeit an dier zurückbleiben. HILFE!!! Oh NEIN!! Wie wird dann erst das "KeinBuch" nach der Bearbeitung aussehen wenn schon vor meiner Verdreckung gewarnt wird. Das grenzt ja schon fast an eine Drohung! Bei diesen Worten stellen sich mir die Nackenhärchen auf, denn mir ist es wirklich zuwieder ein Buch zu misshandeln. Es fällt mir zwar schwer die Anweisungen von "KeinBuch" durchzuführen. Die zum Beispiel besagen: * Zerknicke den Buchrücken * Brenne ein Loch in diese Seite * Wirf das Buch gegen die Wand * Lege das Buch eine Nacht lang in den Gefrierschrank * Lass dein Haustier am Buch knabbern * Lies das Buch im Regen * Lass deine Wut am Buch aus Alle meine Bücher stehen gepfelgt und gehegt ohne Eselsohren un Knitter im Regal, da fällt es mir schwer überhaupt an solche Maßnahmen zu denken. So etwas könnte ich NIEMALS einem Buch antun. Das "KeinBuch" sieht hat das gleiche Format wie ein Taschenbuch, hat Seiten wie ein Buch, und auch ein Vorwort wie ein Buch. Wie der Titel jedoch besagt handelt es sich bei diesem Buch eben um "KeinBuch". Also überwinde ich meinen Schrecken und beginne das "KeinBuch" zu bearbeiten. Einiges habe ich hier dokumentiert: http://www.bellaswonderworld.de/category/lebenslust/aktionen/keinbuch-wochen/ Alleding muss ich gestehen, dass manche Sachen einfach zu weit gingen und ich mich nicht allen Maßnahmen die "KeinBuch" von einem verlang ausführen konnte, da ich einfach nicht in der Lage war manche Dinge mit dem "KeinBuch" anzustellen. Manche Dinge die konnte ich eben noch nicht einmal einem Buch das eigentlich "KeinBuch" ist antun! Das "KeinBuch" hat mich auf jeden Fall gut unterhalten, auch wenn manche haarsträubende Dinge einfach zu weit gingen.

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  • Rezension zu "KeinBuch" von mixtvision

    KeinBuch
    Splitterherz

    Splitterherz

    21. July 2010 um 16:06

    Es lachte mich förmlich an, schrie nach mir das: "Kein Buch" anfangs, schaute ich es einfach nur stumm an und wunderte mich. "Was wollte dieses Buch, was keins sein sollte, optisch aber doch eins war, in der Buchhandlung". Ich war nicht nur verwirrt sondern auch irritiert. Trotzdem nahm ich es, schlug es auf und wurde von einer interessanten, einladenden Idee überrascht. Inhalt: Der Inhalt besteht aus 86 Aufgaben für dich, die du mit dem "Kein Buch" zusammen meistern sollst. Oder wohl viel mehr, in deinem "Kein Buch". Es werden dir Aufgaben zugeteilt, wie das Buch zu bekritzeln, es anzufakeln, es eine Nacht in deinen Gefrierschrank zu legen. Alles Aufgaben, vor denen sich, besonders echte "Buchverehrer" wohl mit am Meisten fürchten. Deshalb hat es nicht nur mich große Überwindung gekostet, das Buch auf den Boden zu legen und mit meinem Fahrrad einmal drüber zu rollen oder es gegen eine Wand zu werfen etc. Meinung: Ich habe meine Meinung ja gerade, bereits im Inhalt ein wenig bekannt gemacht. Ich finde die Idee des "Kein Buchs" wirklich unschlagbar und einladend. Besonders für Menschen als Geschenk oder eigendliche "Bücherhasser". Für Bücherwürmer hingegen ist es wohl viel mehr eine Herausforderung, ein Kampf oder auch eine Überwindung. Trotzdem komme ich zu dem Schluss, dass wenn man einmal seine Ängste überwunden hat, richtig Spaß haben kann. Denn später fand ich es einfach berauschend, meinem Buch ein Eselsohr zu verpassen, was ich mich vorher nie getraut hätte. Das "Kein Buch" ist also einen Versuch wert, ob als Geschenk oder aus Neugier, wie es sich anfühlt, einem Buch schmerzen zu bereiten [...]

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  • Rezension zu "KeinBuch" von mixtvision

    KeinBuch
    Cayenne

    Cayenne

    17. July 2010 um 19:01

    Spaß pur ! :-)

  • Rezension zu "KeinBuch" von mixtvision

    KeinBuch
    Mr. Rail

    Mr. Rail

    Ich habe “Kein Buch” zum Geburtstag bekommen! Das trifft sich gut, ich wollte auch “Kein Buch” haben, da ich sowieso kaum Platz habe und mein Stapel der ungelesenen Kostbarkeiten Dimensionen erreicht hat, die kaum zu bewältigen sind. Es ist also ganz in Ordnung, “Kein Buch” bekommen zu haben - und ich bin gar nicht enttäuscht darüber. Ich bin ein Bücherliebhaber. Ich behandle meine gedruckten Werke, so wie sie es sich verdient haben. Auf Reisen werden sie in einer speziellen Büchertasche aus Leder - in Tücher eingewickelt - mitgenommen. Eselsohren sind ein Fremdwort für mich - zumindest in meinen Büchern. Ich verleihe sie nicht - ich muss sie ewig besitzen und “Kein Buch” der Welt kann mich davon abbringen, auf diese Gewohnheiten zu verzichten. Ich nehme gerade “Kein Buch” zur Hand. Ich erschaudere - ich werde nervös. “Kein Buch” enthält alles, was ich mit meinen Büchern niemals veranstalten würde. “Kein Buch” veranlasst zum Handeln, nicht zum Lesen. Es ist die wahr gewordene Realisierung all meiner Alpträume, es beinhaltet Handlungsanweisungen, die mich von meiner Bibliomanie heilen sollen. “Kein Buch” ist schlimmer als dieses. Ich schlage “Kein Buch” auf und …. es ist grauenvoll: Eine Hand fordert mich auf, die erste Seite als Handtuch zu verwenden. Eine Seite will, dass ich mich eine Stunde auf “Kein Buch” setzen soll. Ein Blatt möchte herausgerissen werden und, in meiner Socke steckend, mit mir spazieren gehen. Eine Markierung zeigt an, wo ich ein Loch in “Kein Buch” brennen soll. Mehrere Seiten wollen mit Essensresten beklebt, mit Knöpfen und Unrat verziert werden. Und schließlich fordert mich ein Satz dazu auf, “Kein Buch” meinem Hund zum Knabbern vorzuwerfen. 86 Aufgaben sind zu bewältigen - 86 schreckliche Dinge zu tun - 86 Mal soll ich alle guten Vorsätze über Bord werfen und “Kein Buch” so behandeln, wie ich es noch nie mit einem Buch getan habe. Für “Kein Buch” gelten keine Verbote, keine Konventionen - es ist ein literarischer Befreiungsschlag für verhaltensauffällige Vielleser. Es kann Therapie und Antisuchtprogramm sein. “Kein Buch” birgt mehr Gefahren als dieses. “Kein Buch” ist ein besonderes Geschenk für mich. “Kein Buch” vermag es, so große Distanzen zu überbrücken. “Kein Buch” wird es bei mir besonders gut haben - ich werde die Aufgaben ignorieren, werde es in Seide hüllen, es mit Samthandschuhen anfassen. Ich bin unheilbar - daran kann “Kein Buch” etwas ändern. “Kein Buch” nimmt so viel Raum in meinem Leseleben ein.

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    • 2
    Belladonna

    Belladonna

    17. June 2010 um 08:13
  • Rezension zu "KeinBuch" von mixtvision

    KeinBuch
    ChaosQueen13

    ChaosQueen13

    22. April 2010 um 07:17

    „KeinBuch“ habe ich geschenkt bekommen – mit diesem Buch kann man alles machen, was man sonst mit seinen Büchern nie tun würde. Ich muss auch dieses Buch nicht an die Wand klatschen oder in den Gefrierschrank über Nacht legen. Sehe keinen Sinn darin. Dazu gehe ich viel zu sorgfältig mit Büchern um, weil ich Bücher mag. Das Buch soll wirklich für den Buchliebhaber geschaffen sein, die besonders ordentlich mit Büchern umgehen, keine Seiten rausreißen, keine Eselsohren, keine Kaffee- Saftflecken usw. Hier mit diesem Buch könnte man das alles machen .... wenn man es möchte. Meiner Meinung nach – sollte man „KeinBuch“ nicht Buchliebhaber schenken, die mit den Büchern ordentlich umgehen, sondern Lesern, die ihre Bücher nicht pflegen, vielleicht, bleiben dadurch die anderen Bücher verschont. Dann wäre „KeinBuch“ wirklich ein tolles Buch.

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  • Rezension zu "KeinBuch" von mixtvision

    KeinBuch
    Pixelschubser.in

    Pixelschubser.in

    10. March 2010 um 14:55

    Eine sehr schöne Geschenkidee, aber auch ein tolles Bastelstück für einen selbst. In diesem Buch befinden sich 86 verrückte Aufgaben, wie man das Buch zerstören bzw. ihm etwas zu Leide tun soll! Für manche eine echte Überwindung, aber ich garantiere 100 % Spaß! Ich habe schon einige Aufgaben gelöst, aber manche sind auch etwas knifflig, wo ich jetzt noch überlege, wie ich es am besten bewerkstelligen soll. Das Buch nimmt definitiv mehr Zeit in Anspruch, als eins, dass man lesen muss. Eine super Sache!

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  • Rezension zu "KeinBuch" von mixtvision

    KeinBuch
    Binea_Literatwo

    Binea_Literatwo

    07. February 2010 um 10:53

    86 Dinge, die du schon immer mal mit einem Buch tun wolltest, aber nie durftest. Dieses Produkt kann süchtig machen. – Ja, das kenne ich, ich bin süchtig. Vermeide unter allen Umständen, dich von deinem Buch zu trennen. – Ja, das versuch ich mit allen Büchern zu vermeiden, habe immer eins bei mir. Im Laufe der Bearbeitung können Rückstände von Dreck, Tinte oder Feuchtigkeit an dir zurückbleiben. – NEIN! NEIN! NEIN! So geht das nicht weiter, schon beim Vorwort muss ich abbrechen, denn dies wird nie geschehen, auch was danach steht, ist nicht für meine Augen gedacht, einfach schrecklich. Ich lese sonst nie das Ende zuerst, aber da es Kein-Buch ist, schau ich, ob ggf. das Ende etwas schöner als das Vorwort ist. Dieses Kein-Buch wurde erfolgreich bearbeitet von. – NEIN! Nein! Dieses Feld bleibt leer, so leer wie alle anderen Seiten im Kein-Buch. Auch am Ende keine Besserung in Sicht, ggf ist es aber gar kein Kein-Buch, sondern ein Buch und ich kann es so behandeln, wie ich Bücher behandel? Richtig, es ist ein Buch, ich habe es entlarvt. Es hat genau dieselben Maße wie viele andere meiner Schätze, einen Titel, einen Autor muss es nicht geben, der kann und darf anonym sein und es hat Seiten. Zwar keine Seitenzahlen, die müssen aber nicht zwingend sein, das auch nicht zwingende Vorwort ist allerdings im Kein-Buch vorhanden. Ich habe es also entlarvt, das Kein-Buch auf Buch geprüft. Darum fallen für mich alle diese 86 Dinge außer Betracht, ich wollte nie diese 86 Dinge tun, wollte ihm ein langes Leben zwischen anderen Büchern im Regal schenken und unvergessliche Stunden mit mir auf dem Leselieblingsplatz. Und das tue ich, bekomme aber Bauchweh, wenn ich lese was ich alles hätte machen sollen. - Ein Kunstwerk mit dem Locher schaffen - Mit div. Getränken und Lebensmitteln im Buch malen - Tiere dran knabbern lassen oder es in der Natur auszusetzen - Dem Buch das Fliegen lernen Nein! Das geht zu weit. Soeben habe ich die Seite www.keinbuch.com aufgerufen und ich habe einen Schock bekommen. Diese Seite geht nun aber wirklich zu weit. Hier gibt es Videos von lächelnden Menschen, die zeigen, wie einfach die Benutzung von diesem Buch geht, wie viel Spaß man damit haben kann und haben soll. Ich habe auch gern Spaß, doch dies ist nichts für mein buchiges Leseherz, kein einziges Video konnte ich mir bis zum Ende ansehen. Alle Aufnahmen, Bilder und Berichte sind grausamer als ein Horrorfilm. Der Unterschied: Horrorfilme kann ich bis zum bitteren Ende angucken, Videos, in denen Bücher misshandelt werden, nicht. Das Kein-Buch ist Ein-Buch und das tut mir in meinem bibliophilien Dasein nicht gut, es schmerzt mir förmlich. Für mich bleibt dieses Buch so unberührt, wie ich es gekauft habe, ich lese es genauso sorgsam wie alle anderen meiner Schätze, pflege es und verbinde mit diesem Buch einen schönen Tag, denn auch ohne Buchmisshandlung kann man damit vieles erleben und jede Menge Spaß haben. Für alle anderen, überlegt euch gut, ob ihr wirklich alle 86 Dinge tun wollt und wenn ihr es wollt…nein…sorry…ich kann euch nicht viel Spaß wünschen. Dennoch bleibt es für uns Bibliophile eine gute Sache, denn man kann es anderen Buchsüchtigen, die keinen Platz für neue Bücher haben, mit gutem Gewissen empfehlen, es verschenken und man kann es selbst kaufen und trotzdem stolz sagen: Ich habe Kein-Buch gekauft!

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  • Rezension zu "KeinBuch" von mixtvision

    KeinBuch
    KatrinVonSaiten

    KatrinVonSaiten

    04. February 2010 um 12:48

    Nachdem ich eine mit einem Totenkopf bekräftigte Warnung über Suchtgefahr dieses Buches, oder besser dieses KeinBuches, zur Kenntnis genommen habe, bin ich gespannt was mich erwartet. Der Haftungsausschluss auf der letzten Seite, der mich über die Eigenverantwortung bezüglich möglicher Verletzungen und Brände aufklärt lässt nichts Gutes vermuten. Bereits die erste Aufgabe stellt mich vor eine Konfrontation mit meinen innersten Überzeugungen: Zerknicke den Buchrücken! Das habe ich noch nie absichtlich gemacht und hatte es bisher auch nicht vor. Vielleicht hebe ich mir diese „schwierige Aufgabe“ erstmal auf und nehme mir eine einfachere vor. Zum Glück haben die Aufgaben des KeinBuchs unterschiedlich hohen Schwierigkeits- bzw. Überwindungsgrad. Ich entscheide mich für: Wirf das Buch gegen die Wand. Nachdem ich es von vorne bis hinten durch geblättert habe, muss ich sagen, dass es wirklich Lust macht, dieses KeinBuch. Im Prinzip legitimiert es sich auch selbst, denn es ist ja kein Buch, deshalb überwinde ich mich nach den anfänglichen Startschwierigkeiten auch zur ein oder anderen Schandtat. Dieses Buch lässt allerdings nicht nur Buchliebhaber den inneren Kodex überwinden sondern ist auch gut gegen Langweile oder zum Wutabbau. Ein besonderes Feature: die KeinBuch Homepage, die gleich auf der ersten Seite empfohlen wird. Hier kann man sich Mut und Anregungen holen, indem man sich Fotos und Bilder anderer KeinBuch-Besitzer ansieht, auf denen sie ihre Bücher „bearbeiten“. Allerdings muss man das Buch nicht immer verletzen, sondern kann oft auch seiner Kreativität bei der Gestaltung von Seiten mithilfe von üblichen oder auch unüblichen Mal- und Klebeutensilien freien Lauf lassen. Insgesamt eine echt gute, innovative Idee ein solches KeinBuch herauszugeben. Ich habe jetzt auch die ideale Geschenkidee für Freunde bei denen ich genau weiß: denen schenke ich besser KeinBuch ;) Jeder Buch-Fan kann seine dunkle Seite zum Vorschein bringen und ich persönlich werde jetzt mal in 12 Seiten Eselsohren machen… weil ich es kann!

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