Leserpreis 2018
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monerl

vor 8 Monaten

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Dies hier ist eine REINE LESERUNDE, es gibt KEINE Leseexemplare zu gewinnen. Sie dient lediglich dazu, das Buch gemeinsam zu lesen und sich darüber auszutauschen. Jeder ist herzlich gerne eingeladen teilzunehmen, muss sich hierzu aber das Buch selber besorgen.


Zum Inhalt:
Roman für Jugendliche von 13-16 Jahren, auch als Klassenlektüre an weiterführenden Schulen geeignet, Fach: Deutsch, DaZ, Klasse 8-10

 +++ K.L.A.R.-reality bedeutet: 100 Prozent autobiografische Geschichten, erzählt von jungen Menschen mit teils schweren Einzelschicksalen. Die Romane sind von Jugendlichen für Jugendliche geschrieben und werden bei Ihren Schülern das Lesefieber entfachen, denn nichts ist spannender als Geschichten aus dem realen Leben. Der einfache Aufbau der Autobiografien, mit kurzen Kapiteln, leicht verständlichem Vokabular und einer alltagsnahen Sprache, sorgt für einen schnellen Leseerfolg, der Ihre Schüler nach dem Unterricht auch zu Hause weiterlesen lässt. Die Jugendbücher sind somit ideal für die Leseförderung in der Sekundarstufe und können von Lehrern als Schullektüre an Förderschulen, Hauptschulen, Realschulen und Gesamtschulen eingesetzt werden.

Zum Inhalt: Seif ist 20 und lebt seit fast zwei Jahren als Flüchtling in Deutschland. Als 2011 die Unruhen in Syrien entstehen und sich zu einem schrecklichen Krieg ausweiten, ist Seif gerade 14. Das Leben wird täglich gefährlicher. Seine Mutter und er fliehen über die Türkei und Griechenland weiter nach Deutschland. Die Flucht ist lebensgefährlich und voller schwerer Entscheidungen. Seif muss unglaublich viel Verantwortung tragen, Ängste und Schwierigkeiten bewältigen sowie mit Einsamkeit und Verlust umgehen, bis er schließlich sicher in Deutschland lebt. Hier beginnt eine Geschichte von Integration und Zukunftsplänen: Seif lernt in kürzester Zeit Deutsch und integriert sich gut in seiner neuen Heimatstadt. Er erfährt Hilfsbereitschaft und Unterstützung, aber wird auch mit Vorbehalten, Ausländerfeindlichkeit und bürokratischen Problemen konfrontiert …

Zum Autor:
Seif Arsalan kommt aus Syrien. Er ist 20 Jahre alt, wohnt seit gut zwei Jahren in Deutschland und besucht ein technisches Gymnasium, um das Abitur zu machen und später Mechatronik zu studieren.

(http://www.verlagruhr.de/gefluechtet.html).

Autor: Seif Arsalan
Buch: Aus Syrien geflüchtet: Ein autobiografischer Jugendroman

Hundertmorgenwald

vor 8 Monaten

Plauderecke

Danke, dass Du den Thread eröffnet hast!

monerl

vor 8 Monaten

Plauderecke
@Hundertmorgenwald

Ich hoffe, dass es so ok ist für euch. Ich meine jetzt die Aufteilung. Das Buch ist ja nicht sehr dick und ist auch mit großen Buchstaben gedruckt. Ein Abschnitt mehr erschien mir zu viel.

Daniela-Walch

vor 8 Monaten

Plauderecke
@monerl

Passt perfekt!

monerl

vor 7 Monaten

1. Abschnitt: Kapitel 1 - 6
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Der Einstieg in das Buch fiel mir leicht. Da es ein Jugendbuch ab 13 Jahre ist, erwarte ich keine tiefen politischen Hintergründe zum Krieg in Syrien. Es ist ein Bericht über eine Flucht eines jungen Menschen und seiner Familie.

Sehr berührt hat mich gleich zu Beginn, wie sehr dem Autor die Recherche zu seiner Familie und über seinen Vater zusetzte, sodass er soager depressiv wurde und Medikamente dagegen nehmen musste.

Es hat mir Spaß gemacht, Seifs Familie kennenzulernen. So wird vielen jugendlichen Lesern vor Augen geführt, dass Flüchtlinge eben auch ganz normale Menschen sind, die aber aus einem anderen Land kommen. Manche islamischen Traditionen werden vielen hier sehr abstrus vorkommen, doch so ist das Leben nunmal. Nichts ist gleich und jeder Mensch und sein Schicksal sind individuell. Es schadet nie, über andere mehr zu erfahren und somit für Neues sensibilisiert zu werden. Auch zeigt Seif sehr gut auf, dass selbst muslimische Familien es nicht mögen, wenn es mehrere Ehefrauen gibt. Oftmals denken westliche Menschen, dass das in islamisch geprägten Ländern der Normallfall ist. Dies ist aber die Ausnahme, da sie eben viele Probleme mit sich bring.

Auf einfache Art und Weise schreibt der Autor über den Beginn der Auseinandersetzungen und Demonstrationen, die letztendlich zum Krieg führten und welche Auswirkungen das als erstes für den Alltag der ganz normalen Menschen hatte. Ich finde, das ist kindgerecht gelungen.

Sehr schlimm finde ich, dass Seif und seine Mutter und Geschwister insbesondere fliehen mussten, weil sie / er von der Syrischen Armee wahrscheinlich als Geisel benutzt worden wäre, um seinen geflohenen Bruder wieder zurück ins Land zu locken. Das ist so erbärmlich und wiederwärtig! Und hier sieht man mal einen von vielen Aspekten, warum Menschen aus Syrien geflohen sind / fliehen mussten. Denn nicht alle sind vor dem IS geflohen. Viele mussten vor Assad und seiner Armee fliehen und können auch nicht mehr zurück, solange er an der Macht ist und ebenso seine Geheimdienste.

Ich frage mich, wie die syrischen Kinder, die in der Türkei in die Schule gehen konnte, das mit der Sprache gemacht haben. Die beiden Sprachen haben nicht einmal die gleiche Schrift, geschweige denn alles andere. (Diese Frage müssen wir ihm im Interview stellen!)

Auf Seite 49 schreibt Seif darüber, warum sie wieder fliehen mussten, diesmal aus der "sicheren" Türkei. Schrecklich! Da denkt man, dass man dem Schlimmsten entgangen ist und dann fängt die ganze Geschichte wieder von vorne an und sie mussten wieder Angst um ihr Leben haben, obwohl sie nichts gemacht haben. Und das sind so Punkte, die die Menschen hier, die gegen Flüchtlinge wettern, nicht wissen oder nicht begreifen. Die Türkei ist KEIN sicheres Land, schon gar nicht für Flüchtlinge.

Ich bin gespannt, wie es weiter gehen wird.

Daniela-Walch

vor 7 Monaten

1. Abschnitt: Kapitel 1 - 6

Kapitel 1: Seifs Motivation

Im ersten Kapitel schreibt Seif, das ist sein Pseudonym, über die Motivation, wie er dazu gekommen ist, ein Buch zu schreiben und was die Erinnerungen mit ihm machten. Mir fiel gleich auf, dass die Schrift sehr groß ist, die Sätze einfach. Trotzdem bemerkenswert, dass er es - wenn auch mit Hilfe - nach zwei Jahren Deutschlernen geschrieben hat. Seif wirkt hier gleich sehr sympathisch, schon in diesem ersten Kapitel gibt er viel Persönliches preis, das hat mich überrascht.
Und ich glaube, dass es bei der Zielgruppe - Leser ab 13. Jahren, vor allem solche, die sich mit dem Lesen schwer tun, gut ankommt. Er gibt auch gleich eine Mailadresse an, über die man ihm schreiben kann; also sehr "volksnah" und modern. Man spürt, Seif will mit Lesern in Kontakt kommen. Alles in allem fand ich es einen gelungenen Anfang.

Daniela-Walch

vor 7 Monaten

1. Abschnitt: Kapitel 1 - 6
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Kapitel 3: eine neue Familie

Hier geht es darum, dass Seifs Vater eine zweite Ehe eingeht. Seif weiß, dass das höchst ungewöhnlich ist für Deutsche, erklärt deshalb sehr ausführlich, was seine Mutter darüber denkt und die Familie des Vaters (sie waren dagegen), wie die Situation dann aussieht (der Vater ist abwechselnd bei den beiden Familien) und auch, welche Folgen es hat (z.B. dass er am Freitag das Haushaltsgeld abholt und seine Eltern sich wegen der Situation oft streiten).
Mich beeindruckt, wie ehrlich Seif berichtet, aber auch, wie normal Seif die Situation sieht, denn er ist ja so aufgewachsen. Hier hält das Buch, was die Reihe verspricht - neue Sichtweisen kennenlernen.

Daniela-Walch

vor 7 Monaten

1. Abschnitt: Kapitel 1 - 6
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Kapitel 4: Pilgerfahrt nach Mekka

die Familie macht eine Pilgerfahrt nach Mekka. Hier in diesem Kapitel merkt man vielleicht am besten, dass es ein in leichter Sprache geschriebenes Buch ist, das persönliche Erlebnisse erzählt, z.b. wenn Seif berichtet, dass er ein guter Schüler sein wollte, damit sein Vater stolz auf ihn ist, und dass er enttäuscht war, als er das nciht ausreichend würdigte. - und das ist jetzt meine Zusammenfassung mit schwierigeren Wörtern. Die Emotionen kommen dennoch rüber.
Die Kapitel sind auch recht kurz, so dass ich sehr schnell vorwärtskomm mit Lesen - diese Zusammenfassung / meine Eindrücke aufzuschreiben, dauert fast länger :D

Daniela-Walch

vor 7 Monaten

1. Abschnitt: Kapitel 1 - 6
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Kapitel 5: Veränderungen in Syrien

Nun wird es ernst. Wir haben das Jahr 2011, den arabische Frühling.

Seif berichtet, wie Kindern, die "Assad muss weg" gesprayt hattten, zur Strafe die Fingernägel ausgerissen wurden. Das ist ein ziemlicher Kontrast zu den vorherigen idyllischen Schilderungen des Familienlebens. Folter, Krieg, Terror - er kommt genauso plötzlich wie dieses Kapitel

"Trotzdem glaubten meine Freunde und ich nicht, dass bald darauf Panzer durch unsere Straßen rollen würden. Wir hätten das von unserer Regierung nie erwartet. Aber da waren wir leider zu naiv." S. 35

Die Familie zieht von Duma nach Damaskus. Die politische Situation eskaliert, Seif strengt sich an, ein guter Schüler zu sein und die Wohnsituation ist bescheiden - in einem Büro an der Hauptverkehrsstraße mit verglasten Mauern. Das klingt nun immer abenteuerlicher; die Verhältnisse werden schwieriger und die angespannte Situation mit dem oft strengen Vater macht es nciht besser. Sehr schwierig, viele Umzüge...

Daniela-Walch

vor 7 Monaten

1. Abschnitt: Kapitel 1 - 6

Kapitel 6 - Flucht aus Syrien


Was für eine Odysee und Ortsveränderungen... Krass, was die Familie erleben musste. Aber es gibt eine klare Indikation für eine Flucht, das war meine Befürchtung; dass er hier die Leserschaft hätte polarisieren können, indem es nur etwas diffus sein würde. Trotzdem trifft die Familie die Flucht unerwartet.

Dass Seif es nicht ertragen kann, die Nachrichten über Syrien zu sehen, kann ich nachvollziehen. Zu viele Akteure mit zu vielen Interessen im Land... - aber da wißt ihr besser Bescheid

monerl

vor 7 Monaten

1. Abschnitt: Kapitel 1 - 6
@Daniela-Walch

Nachdem klar ist, warum er fliehen musste, ist auch klar und nachvollziehbar, warum er sich ein Pseudonym zugelegt hat. Der syrische Geheimdienst hat seine Finger auch in Deutschland. Habe darüber schon in der Presse gelesen. Bisher hatte ich mir zu so etwas ja nie Gedanken machen müssen...

Ich finde auch, dass er, obwohl er erst 2 Jahre Deutsch lernte, eine gute Ausrucksweise hat. Natürlich hat er Hilfe beim Schreiben gebraucht, aber der- oder diejenige kann sich ja nichts aus den Fingern saugen. Die Helfersperson brauchte Input von Seif.

Er muss ja über Persönliches schreiben. Wie soll er denn denn seine Geschicht erzählen? Eine distanzierte Autobiografie / ein autobiografischer Roman kommt bei den Lesern nicht an. Sie wollen ja mehr über ihn als Person wissen. Ich finde, das hat er sehr gut gemacht.

Das mit der Mailadresse ist ungewöhnlich, hat mir aber auch sehr gut gefallen. :-)

monerl

vor 7 Monaten

1. Abschnitt: Kapitel 1 - 6
@Daniela-Walch

Dieses Kapitel hat mich auch etwas berübt. Es gibt nichts Schlimmeres, als wenn Kinder meinen, sie müssten sich die Liebe der Eltern durch z.B. gute Noten erarbeiten.

monerl

vor 7 Monaten

1. Abschnitt: Kapitel 1 - 6
@Daniela-Walch

Unglaublich, was die Menschen und auch insbesondere die Kinder dort alles aushalten müssen! Diese ständigen Umzüge machen ihm natürlich zu schaffen und dennoch strengt er sich an und will in der Schule gute Leistungen zeigen. Das ist so toll!
Dieses Zitat von S. 35 habe ich mir auch markiert. Ich finde es auch sehr bedeutsam!

monerl

vor 7 Monaten

1. Abschnitt: Kapitel 1 - 6
@Daniela-Walch

Was für eine schreckliche Vorstellung, oder? Es ist ja nicht nur so, dass sie Angst um ihr Leben haben müssen. Gleichzeitig verlassen sie mit der Flucht alles, was sie ausmacht. Ihre (restliche) Familie, die Heimat, geliebte Menschen, Nachbarn, Freunde. Die Sicherheit, sich in dem Land, dem Umfeld und der eigenen Kultur auszukennen. Die Sprache zu beherrschen und sich ausdrücken und behelfen zu können.
All das gibt es in der Türkei ja nicht mehr. Und in Europa, dem westlichen Europa noch viel weniger.
Wie wenn jemand sagt, wie müssten nach Pakisten fliehen und dort neu anfangen. Obwohl in Sicherheit, hätten wir auch große Ängste und Sorgen bzgl. unserer Zukunft und wie das alles werden sollte.

Daniela-Walch

vor 7 Monaten

1. Abschnitt: Kapitel 1 - 6
@monerl

Ja, er schreibt sehr gut, sehr reflektiert und mit gutem Ausdruck. Man merkt, dass er sehr intelligent ist.

Klar braucht solche eine Geschichte das persönliche, trotzdem kann man sich ja überlegen, was man preisgibt und was verschweigt. Hätte ich einen Konflikt mit meinem Vater, würde ich das nicht preisgeben, sondern eher etwas anderes.

Daniela-Walch

vor 7 Monaten

1. Abschnitt: Kapitel 1 - 6
@monerl

Was ich nur nicht verstehe - warum bleiben seine Schwestern in Syrien? Sind sie nicht genauso bedroht oder hat es der Geheimdienst nur auf Bruder und Mutter abgesehen?

monerl

vor 7 Monaten

1. Abschnitt: Kapitel 1 - 6
@Daniela-Walch

Das weiß ich auch nicht genau. Vermutlich sind die Männer eher in Gefahr. Seif hätte ja selbst zur Armee gehen müssen demnächst. Er ist nicht nur davor geflohen, dass sie ihn fassen könnten, um mit ihm seinen Bruder zu erpressen. Er war quasi zweifach bedroht...

monerl

vor 7 Monaten

2. Abschnitt: Kapitel 7 - 11

@daniela
Der Abschnitt ist doch offen. Du kannst hier kommentieren.

Daniela-Walch

vor 7 Monaten

2. Abschnitt: Kapitel 7 - 11

Die Einzelheiten der Flucht sind beschrieben. Es ist etwas ganz anderes, dass nun von jemand zu lesen, den man durch das Buch schon kennengelernt hat, und nicht nur darüber in der Zeitung zu lesen. Aufgefallen ist mir, dass Seif und auch der gleichaltrige Hischam so eine große Verantwortung tragen mussten und die Reise quasi organisieren. Zwar sprachen die beiden als einzige ihrer Familien Englisch, aber dennoch finde ich es seltsam, dass nicht in erster Linie die Erwachsenen, also z.B. Seifs Mutter, die Verantwortung tragen. Seif hat es sehr gut gemacht, dennoch tut er mir leid, dass er diese Verantwortung tragen musste. Was meint ihr dazu?

Der Konflikt, als er spontan mit Hischam nach Schweden wollte und völlig überstürzt seine Mutter verlassen hat, hat mich tief bewegt und mitfiebern lassen. Auch, dass er dann doch wieder zurück ist, mit großen Gewissensbissen, weil er sie alleine, ohne Englischkenntnisse und mit vier riesigen Reisetaschen, zurückließ. Sicherlich ein wichtiges Erlebnis, ein Erlebnis, in dem die Pflicht der Familie gegenüber gesiegt hat.

Daniela-Walch

vor 7 Monaten

3. Abschnitt: Kapitel 12 - Nachwort

Seifs Leben in Deutschland. Es ist bewegend, mal tatsächlich die andere Geschichte hinter dem Schlagwort vom Flüchtling zu hören. Wie es sich anfühlt, nicht zu wissen, wie lang man bleiben darf oder sich ein Zimmmer mit einer unbekannten Familie zu teilen. Seif ist außerordentlich verantwortungsbewusst und lernte Deutsch sehr zielbewusst und größtenteils aus Eigeninitiative. Bei ihm wird auch deutlich, wie sehr sich der Fluchtgrund und die Zukunftsplanung überschneiden. Der Fluchtgrund war die Bedrohung in Syrien aufgrund der Aktivitäten seines Bruders. Doch einmal hier möchte ein junger Mann natürlich auch seine Zukunft planen, in diesem Fall Deutsch lernen und ein Studium aufnehmen. So geht es nicht allen, Seif berichtet, dass nicht alle den Wert erkennen, auch Deutsch zu lernen oder hier eine Ausbildung zu machen.

Um wieder politisch zu werden, würde ich mich hier ein Punktesystem wünschen. Menschen wie Seif, die subsidiären Schutz genießen (und keiner weiß, für wie lange) könnten Punkte sammeln, um nach Ablauf des subsidiären Schutzes ihren Antrag auf dauerhaften Aufenthalt (oder wie immer das korrekt heißt) zu untermauern. Deutschkenntnisse, eine Ausbildung oder Arbeit, Integration in Vereinen, usw.

Wer war es, der gesagt hat, dass das Private immer auch Politisch ist? So ist es auch hier...

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