Selim Özdogan Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist

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Inhaltsangabe zu „Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist“ von Selim Özdogan

No Risk - No Fun - eines Tages entdeckt Alex diese vier Wörter in einer Kölner Kneipe. Man muss etwas riskieren können, sagt er sich und obwohl er gerade das nicht riskieren wollte, ist er auf einmal in die Studentin Esther verliebt. Plötzlich ist es da, das Gefühl, unbesiegbar und unsterblich zu sein, jung und stark. Aber während er noch meint, ganz oben zu schweben, saust er schon abwärts ins Chaos der Einsamkeit, von nichts begleitet als Coolness und seinen Sprüchen.

Wahnsinnstitel und Cover. Das Liebesleben Zwanzigjähriger in den Neunzigerjahren in einer Großstadt. Bittersüß, schmerz- & rauschhaft. Toll!

— Buchstabenliebhaberin
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