Selim Özdogan Kopfstand im Karma-Taxi

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Inhaltsangabe zu „Kopfstand im Karma-Taxi“ von Selim Özdogan

'Yoga? Nichts für mich!', denkt der junge Schriftsteller nach ersten Erfahrungen in einem Kurs auf der Volkshochschule, allein unter Hausfrauen. Stattdessen geht er ins Fitnessstudio und stemmt Hanteln. Die Kraft seiner Muskeln stärkt zwar sein Selbstbewusstsein, doch was ihm fehlt, ist Gelassenheit und innere Gewissheit. Ein zweiter Versuch mit Yoga beschert ihm einen Geschmack davon – und er will mehr. Mehr vom angenehmen Kribbeln im ganzen Körper, mehr von der satten Wachheit, mehr vom verheißungsvollen Schwirren der Erleuchtung. Nun ist Schluss mit schlechten Angewohnheiten, dafür stehen die Yoga-Tugenden und täglich mehrere Stunden Üben auf dem Programm. Gelenkiger Körper, erleuchteter Geist – die Gleichung geht auf, bis er seinem Yogalehrer nachts in einer Bar begegnet. Ernüchtert gesteht er sich ein: 'Die Füße im Nacken zu verschränken, ist eine Sache; auf diesen Straßen, die angeblich zur Erleuchtung führten, eine Möglichkeit zum Wenden zu finden, eine andere.' Selim Özdogan praktiziert seit über zwölf Jahren Yoga. Der in Köln lebende Schriftsteller ist Autor zahlreicher Prosawerke, unter anderem des Kultbuchs 'Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist', des in Anatolien spielenden Romans 'Die Tochter des Schmieds' und der Geschichtensammlung 'Ein Glas Blut'. Beim Schreiben von 'Kopfstand im Karma-Taxi' hat er eigene Erfahrungen verarbeitet zu einer rasanten Geschichte, die all das enthält, was Sie schon immer über Yoga wissen wollten, aber ihren Lehrer nicht fragen konnten.

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