Selim Özdogan Mehr

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Inhaltsangabe zu „Mehr“ von Selim Özdogan

Aus einem entspannten türkischen Sommer kommt ein junger Mann zurück nach Deutschland und stellt fest, daß er fast pleite ist. Ein Freund will ihn als Dialogschreiber für billige Serien unterbringen, doch er lehnt ab. Er ist stolz auf sein kompromißloses Leben, aber irgendwann ertappt er sich dabei, Zugeständnisse zu machen. Was ist mit ihm passiert, daß er seine Ansprüche an sich selbst aufgegeben hat? Ein Roman über Sehnsucht und Illusionen.§

Interessante Erzählung mit authentischen Figuren. Aus dem Leben eines Autors.

— Ruby Summer
Ruby Summer

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    Jetztkochtsie

    Jetztkochtsie

    07. November 2008 um 09:22

    Wie immer verzaubert Ö. durch seine Wortwahl, seine Sprache, sein Gefühl, seine schonungslose Wahrheit. Das Ende ist ein Kinnhaken und zwar ein gezielter und gemeiner. Dies ist mit Sicherheit nicht das Beste Buch Özdogans, aber es ist eins der ehrlichsten....Es zeigt in jedem Satz, welche Verachtung der Autor seinem Leser entgegenbringt und wie unwichtige jede Person neben dem Erzähler-Ich ist. Es war köstlich, es war hinreißend, es fühlte sich an wie warme Himbeeren auf Eis, man lutscht sie und merkt erst im letzten Moment, daß eine Wespe in der roten Pampe lauert und einen sticht. Der ein oder andere merkt es nie......

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