Selma Mahlknecht Helena

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Inhaltsangabe zu „Helena“ von Selma Mahlknecht

Vergötterung, Flucht, Liebe, Entführung, Vergewaltigung. „Bin ich noch Helena?“, fragt sich die schöne Prinzessin aus Sparta, nachdem sie von Paris verschleppt und geschändet wurde. Schönheit verspricht in Mahlknechts Neuerzählung der griechischen Sage kein Glück. Um dem Werben der Freier zu entkommen, entflieht Helena mit Theseus nach Aphidnai. Doch nach diesem freiwilligen Akt muss sie sich Zwängen unterwerfen, die von Männern bestimmt werden: Von den Lakoniern wieder nach Hause geholt, wählt sie unter den Werbern Menelaos, den Prinzen von Mykene, weil eine Entscheidung getroffen werden muss. Während dessen Abwesenheit wird sie von Paris entführt, doch wie schon bei Euripides kommt Helena nie in Troja an, sondern landet, von Paris gegen Hilfsgüter an einen hohen Beamten verkauft, in Ägypten. Als Gesellschafterin der schönen Nofret, der jungen Gemahlin des Sethos, lebt sie als willenlose Gefangene einer fremden Welt fernab vom Toben des Krieges in Troja.

Nicht so mein Fall.

— Jellybaby
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    Helena
    wauzele

    wauzele

    06. December 2013 um 13:09

    Wie der Titel schon sagt: es geht um Helena. Man kennt sie ja schon aus etlichen griechischen Heldensagen. Hier ist aber Helena die Heldin, oder doch nicht? Heroisch ergibt sie sich in ihr Schicksal... für mich ein wenig zu passiv für eine Heldin... Helena lässt sich mehr oder weniger von einem Ort zum Nächsten treiben, selbst aktiv wird sie kaum... die Handlung wird rasant vorangetrieben, genau so lässt sich das Buch auch lesen... ab und an ein paar schöne Weisheiten... was Schönes für zwischendurch. Wer sich für griechische Mythologie interessiert: dies ist mal eine nette Abwechslung, weil man einfach mal eine andere Seite betrachten kann.

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