Sepp Strubel , Paul Maar Die Opodeldoks

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Inhaltsangabe zu „Die Opodeldoks“ von Sepp Strubel

Opowunderbar! Paul Maars Kinderbuchschatz mit vielen farbigen Bildern Warum will nur niemand verraten, was sich hinter den Bergen befindet? Der kleine Deldok aus dem Grasland ist neugierig und beschließt, es selbst herauszufinden. Gemeinsam mit der Henne Helene baut er eine Flugmaschine, die die beiden übers Gebirge katapultiert. Doch damit fängt das Abenteuer erst an! Er trifft auf unheimliche Hupfkisten und das reizende Waldmädchen Monja – und kommt dem gierigen Silberdeldok auf die Spur, der den Waldleuten das Leben schwer macht. Wie gut, dass er über die Berge geflogen ist! Märchenhaft und spannend, heiter und anrührend: eine zauberhafte Parabel über Freundschaft, Neugier und die Lust auf Abenteuer. Mit Bildern von Barbara Scholz.

Ein schräg-witziges Buch über Neugierde, Freundschaft und Hühner. Die liebevollen farbigen Illustrationen runden das Leseerlebnis ab.

— Katharina_Rambeaud
Katharina_Rambeaud

Meine Kinder lieben die Geschichte der Opodeldoks! Und ich mochte sie auch :) Wunderbare Illustrationen sind auch dabei, was will man mehr!

— TanyBee
TanyBee

Die Faszination der Opodeldoks ist immer noch da.

— ErleseneBuecher
ErleseneBuecher

Ein echter Hingucker im Regal und ein echter Hinhörer beim Vorlesen :-)

— Jamie-Lee
Jamie-Lee

Supersüßes Buch

— QueenDebby
QueenDebby

Eine wirklich süße Geschichte!

— MarianneKastern
MarianneKastern

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  • Was der kleine Deldok doch alles kann

    Die Opodeldoks
    Jamie-Lee

    Jamie-Lee

    Darum geht es: "Wenn es dem kleinen Deldok nicht gelungen wäre, mit seiner selbst gebastelten Katapult-Drachen-Flugmaschine und seiner Freundin, der Henne Helene, eines schönen Tages über die Berge zu fliegen, wäre sich die Opodeldoks aus dem Grasland und die Waldleute aus dem Waldland sicherlich bis heute fremd geblieben" Autor(en): Paul Maar, Sepp Strubel Seiten: 157 (Fester Einband) Sprache: Deutsch Genre: Kinderbuch Verlag: Oetinger Erscheinungsdatum Erstausgabe: 25.01.2010 1. Der Titel und das Cover 1.1. Der Titel Ich persönlich finde den Titel "Die Opodeldoks" etwas einfältig, da es aber ein Kinderbuch ist, ist dieser Titel total passend. Denn wenn dieses Buch kleinen (ca. ab 3 Jahre) vorgelesen wird, merken sie sich den Titel leichter und können im Kindergarten erzählen, was für ein tolles Buch sie gerade lesen. :-) :-) 1.2. Das Cover Das Cover, auf welchem die "Opodeldoks" drauf sind, finde ich sher schön! Es ist sehr gut getroffen und sehr kindgerecht, was mir persönlich wichtig ist. Ein Cover muss zur Genre passen und etwas vom Inhalt widerspiegeln. 2. Das Buch von innen 2.1. Illustrationen im Buch Die Illustrationen finde ich sehr gut gelungen. Dazu gehört, dass die Charaktere entsprechend ihrer Beschreibung dargestellt wurden, dass auf die "Welten" eingegangen wurde und dass die Pläne von Deldok auch abgedruckt wurden. Was ich aber ein bisschen schade fand, war, das einige Seiten total bunt waren und auf einigen anderen nicht mal ein einziger Grashalm war, ansonsten sin d die Illustrationen sehr gut gelungen. 2.2. Die Schreibweise Die Schreibweise gefällt mir sehr gut, obwohl ich schon etwas älter bin und eher Romane anstelle von Kinderbüchern lese. Ganz besonders schön finde ich das Graslied, welches gleich am Anfang vorgestellt und immer wieder aufgegriffen wird. Das Graslied Gras, Gras, Gras, wir mögen Gras! Gras, Gras, Gras macht Spaß! Gras ist wichtig, Gras ist witzig, Gras ist richtig, Gras ist spritzig. Manchmal grün, manchmal braun, immer schön anzuschaun. Gras, Gras, Gras macht Spaß! Besonders gut haben mir die "Grassorten" gefallen. Einige hätte ich auch sehr gerne in unserem Garten "Im Grasland wächst, wie der Name schon vermuten lässt, viel Gras. Es gibt da Hafergras, Flattergras, Borstengras, Zittergras, Rispengras, Lispelgras und zweiundneunzig andere Grassorten." Alles im allen sehr gut gelungen. 2.3. Die Handlung Es geht um eine Familie, die im Grasland lebt. Sie sind von einem Berg abgetrennt und keiner weiß was sich hinter dem Berg befindet. Niemand will es auch wissen, bis auf den kleinen Deldok! Er malt sich viele Möglichkeiten aus, wie man über den Berg kommen kann. Probiert sie aus, muss aber feststellen, dass sie nicht funktionieren! Bis ihm die Idee mit der Katapult-Drachen-Flugmaschine kommt. Diese funktioniert und er trifft die Bewohner der anderen Seite des Berges. Die Waldleute aus dem Waldland... 3. Meine Reflektion/Feedback Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass dieses Buch vor allem die Fantasie in die Höhe befördert und Kindern einen positiven Schubs gibt. Ich kann es "NUR" widerholen: es ist einfach so gut gemacht und so gut gelungen. Im Gegensatz zum Titel ist der Inhalt, das Buch sehr einfallsreich und spannend für ein Kinderbuch. Es soll zeigen, dass man auch mal neugierig sein soll, auch selber mal Experimente machen soll, auch als Kleinkind. Aber das vergessen leider ziemlich viele Eltern.

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  • Spiegeleier, Hupfkisten & rundes Gras

    Die Opodeldoks
    ErleseneBuecher

    ErleseneBuecher

    06. February 2016 um 23:21

    Das Buch habe ich 1989 zu Weihnachten bekommen. Ach, ist das lange her. Aber ich fand es damals großartig und fand es sehr schön und lustig. Nun habe ich es zum vierten Mal gelesen und zwar meinem Kind vorgelesen. Die Faszination der Opodeldoks ist immer noch da. Vor allem die erste Hälfte im Grasland ist toll. Es wird erzählt, wer die Opodeldoks sind, wie sie leben, was sie essen und wie es im Grasland aussieht. Und es werden die tollen Erfindungen von Deldok (auch mit ausführlichen Zeichnungen) vorgestellt. Deldok möchte aber aus dem Grasland raus und wissen, was hinter den Bergen ist. Das findet er auch heraus und landet im Waldland. Allerdings sind die Bewohner auf Opodeldoks gar nicht gut zu sprechen, warum nur… Die Geschichte wird spannend und bleibt unterhaltsam. Mir war das jetzt manchmal aber etwas zu oberflächlich. Mein Sohn jedoch mochte die Geschichte sehr und hat vor allem über den schwerhörigen Mogli-Opa gelacht, der alles falsch versteht. Am besten fand er die Küken am Ende. Bewertung: 4 von 5 Punkten

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  • [Kurzmeinung] Die Opodeldoks

    Die Opodeldoks
    MarianneKastern

    MarianneKastern

    01. February 2014 um 15:05

    Meine Meinung: Ja, dieses Buch ist ein Kinderbuch. Fragt einfach nicht, warum ich ein Kinderbuch lese, aber das ist ja auch egal. Man denkt ja immer so: "Iih, Kinderbuch! Nein, danke!" Aber das Buch ist wirklich süß. Die Bilder sind total gut gemacht und die Geschichte ist wirklich süß! Wer also dieses Buch mal sieht und gerade genug Geld übrig hat und nicht weiß, was er sonst damit machen soll (ja, passiert nicht sehr oft), kann ruhig zu greifen. Wirklich so süüüß! Fazit: Eine wirklich süße (es ist echt erstaunlich, wie oft ich dieses Wort jetzt schon allein für diese Kurzmeinung gebraucht habe...) Geschichte, die es einfach verdient 5 Sterne zu bekommen.

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  • Bezaubernde Illustrationen, eine ungewöhnliche Geschichte und jede Menge Lesevergnügen

    Die Opodeldoks
    LettersFromJuliet

    LettersFromJuliet

    12. June 2013 um 10:03

    Inhalt Die Opodeldoks wohnen hinter den Bergen im Grasland. Hier gibt es nur Gras, weshalb der kleine Deldok sind wundert als er eines Tages ein rundes Gras (ein Blatt) findet. Wo kommt denn das her? Es muss über die Berge gekommen sein und dahinter muss etwas sein, aber keiner der anderen Opodeldoks will mit ihm darüber sprechen. Deldok ist nicht auf den Kopf gefallen und baut eine Flugmaschine, die ihn und seine Lieblingshenne Helene über die Berge katapultieren soll. Er landet im Waldland und trifft dort nicht nur auf das Waldmädchen Mogla, sondern auch auf unheimliche Hupfkisten. Diese scheinen etwas damit zu tun zu haben, weshalb die Waldmenschen in Angst und Schrecken leben. Meine Meinung Als Kind habe ich die Verfilmung der Augsburger Puppenkiste geliebt und wollte jetzt endlich das Buch dazu lesen. Auf Grund der großen Schrift und den vielen Illustrationen habe ich es an einem Abend verschlungen. Die Illustrationen von Barbara Scholz sind wirklich wunderschön, aber die von der alten Ausgabe passen besser zur Verfilmung, weshalb ich mir diese noch zusätzlich geholt habe. Die Geschichte ist außergewöhnlich und passt sehr gut zu Paul Maar, welcher u.a. auch das Sams erfunden hat. Wer hat denn schon mal was von den Opodeldoks und den Waldmenschen gehört? Wir tauchen ein in diese fremde Welt und kommen einer alten Geschichte auf die Spur, welche einfach nur in Vergessenheit geraten ist. Die Charaktere werden so schön beschrieben und sie sind alle ganz verschieden. Der eine zählt alles was im in die Finger gerät, der nächste flucht mal ganz gerne und wieder einer ist ein kleiner Erfinder. Der Schreibstil ist sehr angenehm und kindgerecht, ebenso wie die Illustrationen. Dieses Buch sollte in keinem Kinderbuchregal fehlen. Fazit Bezaubernde Illustrationen, eine ungewöhnliche Geschichte und jede Menge Lesevergnügen.

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  • Rezension zu "Die Opodeldoks" von Paul Maar

    Die Opodeldoks
    Cambion

    Cambion

    28. May 2011 um 14:57

    "Die Opodeldoks" - Paul Maar / Sepp Strubel Kinderrezension . "Weit, weit weg - etwa auf halber Strecke zwischen Donnerstag und dem Nordpol - liegt das Grasland. Dort wohnen die Opodeldoks." . Oberdeldok ist der Bestimmer, Opozähldok zählt gern und der kleine Deldok ist ein Erfinder. Deldoks Freundin ist eine Henne namens Helene. Der kleine Deldok ist überzeugt, dass hinter den Bergen was ist. Um das zu beweisen, baut er eine Katapult-Drachen-Flugmaschine. Damit machen sie eine große Reise ins Waldland, wo der Silberdeldok den Waldleuten Böses tut. . Wie es mir gefallen hat: Deldok ist meine Lieblingsfigur, weil er so viele Abenteuer besteht. Er ist ein kleiner Held. Mein Lieblingskapitel ist "Die geheime Erfindung", weil er alle Opodeldoks nach etwas fragt, was er für seine Erfindung braucht. Er fragt z.B. ob er eine Grasschnur von Omadeldok haben kann. Das ist witzig! Die traurigste Stelle war, als die Waldleute den kleinen Deldok als Dieb empfinden. . Ich habe schon viele Bücher von Paul Maar gelesen, er gehört zu meinen Lieblingsautoren. Aber dieses Buch mag ich besonders, weil welche die sich am Anfang nicht verstehen am Ende zu richtig guten Freunden werden!

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  • Rezension zu "Die Opodeldoks" von Paul Maar

    Die Opodeldoks
    Cerepra

    Cerepra

    07. December 2010 um 18:33

    Nettes Kinderbuch, das die Kindern anhält auch mal über den eigenen Tellerrand zu schauen und Vorurteile über Bord zu werfen. Dazu ist das Buch schön illustriert. Habe allerdings eine neuere Ausgabe gelesen, die nicht mit der oben abgebildeten identisch ist.

  • Rezension zu "Die Opodeldoks" von Paul Maar

    Die Opodeldoks
    PrinzessinMurks

    PrinzessinMurks

    29. March 2010 um 22:47

    Viele kennen es als Stück der Augsburger Puppenkiste - aber auch in Buchform lässt sich die kindgerechte Story der lustigen Leute im Grasland wunderbar lesen. Eine schön gestrickte Geschichte rund um Traditionen, Toleranz und ... Eier und Gras und Bäume und Silber und Hüpfkisten und noch mehr Eier ;)