Seré Pr. Halverson Die andere Seite des Glücks

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Inhaltsangabe zu „Die andere Seite des Glücks“ von Seré Pr. Halverson

Wie weit gehen wir, um die zu schützen, die wir lieben? Dieser Frage geht Seré Prince Halverson, Autorin des Romans ›Das Haus der gefrorenen Träume‹, in ihrem Debütbestseller nach.

Ein herzzerreißender, vielschichtig erzählter Roman. Ein Drama das unter die Haut geht. Eine Sommerlektüre, die Sehnsüchte weckt – und am Ende glücklich macht.

Ella Beene kann sich glücklich schätzen mit ihrem wunderbaren Ehemann, zwei lebhaften Kindern und Schwiegereltern, die sie wie eine eigene Tochter betrachten. Aber als ihr Mann Joe bei einem Unfall ertrinkt, ist ihr Leben mit einem Schlag auf den Kopf gestellt, und das Glück, das ewig dauern sollte, scheint vorbei zu sein. Als Joes schöne Exfrau, die ihn und die gemeinsamen Kinder drei Jahre zuvor verlassen hatte, plötzlich auf der Beerdigung auftaucht, fürchtet Ella das Schlimmste – zu Recht. Sie muss ihre eigene Trauer bewältigen, darum kämpfen, die Kinder zu behalten und sich um das wirtschaftliche Überleben der Familie kümmern. Aber während sie alles daran setzt, alles richtig zu machen und den Prozess um das Sorgerecht zu gewinnen, muss sie auch die Frage beantworten, ob sie die beste Mutter für die Kinder ist.

Ein sehr berührendes Buch um einen ganz besonderen Sorgerechtsstreit. Hat mir sehr sehr gut gefallen!

— MissRichardParker

Ein Kampf der Emotionen. Meistens sehr mitreißend, stellenweise etwas langatmig.

— RoteChiliSchote

Berührende Geschichte mit Happy End. Nicht immer fesselnd.

— JasminDeal

Ein zu Herzengener Roman über Liebe und Verlust

— Sweetybeanie

Der Roman ist nicht schlecht geschrieben und lässt sich durch den flüssigen Schreibstil gut lesen. Doch mir persönlich fehlen in dieser Gesc

— Buechertina

Sehr berührende Geschichte, die mich oft an mein eigenes Leben erinnerte. Toll geschrieben!

— killerprincess

Für dieses Buch würde ich sogar 1000 Sterne geben. Auch wenn es teilweise sehr tarurig ist. Ich habe es verschlungen.

— Pepples002

Ein wunderschönes Buch, mal ein ganz anderer Sorgerechtsstreit!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Ein Roman über einen besonderen Sorgerechtsstreit der einem zu Herzen geht

    Die andere Seite des Glücks

    MissRichardParker

    02. November 2016 um 15:26

    Ella Beene hat einen tollen Ehemann und zwei wundervolle Kinder. Sie selber hatte es nie einfach und hat nun endlich ihr grosses Glück gefunden. Dieses findet ein jähes Ende, als Ihr Mann unerwartet stirbt. Ella kümmert sich rührend um die Kinder, versucht sich finanziell über Wasser zu halten und kämpft mit Ihrer Trauer. An Joes Beerdigung taucht deren Exfrau Paige auf, die Mutter der beiden Kinder. Sie hatte sich über 3 Jahre nicht gemeldet und in Ella kommt eine Panik auf. Zurecht... Denn Paige will die Kinder zurück. Ella muss nun um alles Kämpfen und steht auf einmal vor einer folgenschweren Entscheidung...Ich bin eigentlich kein grosser Fan von zu gefühlvollen Romanen. Doch zum Glück war dieser hier nicht kitschig. Im Gegenteil. Mich hat die Geschichte von Anfang an gleich sehr interessiert, der Schreibstil war flüssig und sehr bildhaft. Ich habe mich beim Lesen wie mitten im Geschehen gefühlt. Und immer fragt man sich: Wie würde man selber in so einer aussergewöhnlichen Situation handeln?Eine riesengrosse Leseempfehlung von meiner Seite! Ich fand es top!

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  • Die andere Seite des Glücks

    Die andere Seite des Glücks

    Sweetybeanie

    30. July 2015 um 19:55

    Zum Inhalt: Ella Beene hat nach vielen persönlichen Schicksalsschlägen endlich ihr Glück gefunden: Sie ist verheiratet mit ihrem Mann Joe und seinen beiden Kindern ist sie eine gute Mutter. Doch eines Tages schlägt das Schicksal erneut zu: Joe wird am Strand von einer Ozeanwelle verschlungen und ertrinkt. Ella versucht die Familie zusammenzuhalten und stellt fest, dass sie vor dem finanziellen Ruin stehen. Doch damit nicht genug: Plötzlich taucht Joes Exfrau Paige wieder auf, nachdem sie die Kinder und ihren Mann drei Jahre zuvor ohne ein Wort verlassen hat. Sie will ihre Kinder zurück, doch Ella Beene gibt nicht kampflos auf... Meine Meinung: Ein zu Herzen gehender Roman, über Familie, Trauer, Verlust, der einen zum Nachdenken anregt und zu Tränen rührt.

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  • Buchverlosung zu "Die Widerspenstigkeit des Glücks" von Gabrielle Zevin

    Die Widerspenstigkeit des Glücks

    Diana_Verlag

    Liebe LB-Leserinnen und -Leser, Fans von Gabrielle Zevin (!) und alle, die den Erscheinungstermin des gefeierten NY Times-Bestsellers „Die Widerspenstigkeit des Glücks“ (jetzt, d.h. ab dem 11. Mai 2015 auf Deutsch!) kaum noch erwarten können:  ‚Kein Mensch ist eine Insel; jedes Buch ist eine Welt.‘ Der New York Times-Bestseller „Die Widerspenstigkeit des Glücks“ überrascht mit Literatur am Ende der Welt (nämlich auf einer ziemlich einsamen Insel)! Gabrielle Zevin (geb.1977) schreibt, seit sie 14 Jahre ist: Dies ist ihr großer Durchbruch! Ihr Roman wird gerade in 25 Sprachen übersetzt. Und darum geht’s: Amelia Loman ist Verlagsvertreterin. Bei einem ihrer Besuche lernt sie den eigenwilligen Buchhändler A.J. Fikry kennen, den Besitzer von Island Books, der etwas verstaubten Buchhandlung auf der abgelegenen Ostküsteninsel Alice Island. Also eigentlich am Ende der Welt. In seinem Herzen haben nur turmhohe Bücherstapel Platz. Bis er einen ungebetenen Gast entdeckt: Eines Morgens sitzt die zweijährige Maya in der Kinderbuchecke seiner Buchhandlung. Gegen seinen Willen nimmt sich der schrullige A.J. des kleinen aufgeweckten Mädchens an (denn es stellt sich heraus, dass ihre Mutter sie ausgesetzt hat), das einen festen Platz an seiner Seite findet. Und auch Amelia wird er nicht so schnell vergessen. Diese Geschichte ist eine Entdeckung! Island Books bildet die Bühne, auf der sich die eigenwilligsten Charaktere auf einer unbedeutenden Insel zusammenfinden, um über das Leben im Allgemeinen und die Literatur im Besonderen (bzw. den Einfluss des Gelesenen auf sich selbst) zu sprechen. Die junge Autorin überzeugt mit Menschenkenntnis, Lebenserfahrung und einer überraschenden Wendung nach der anderen, so dass man sich nie sicher sein kann, wie es auf der nächsten Seite weitergehen wird. Immer anders! Und das bis zur wunderbaren Schlusspointe! Liebesgeschichte inklusive. So bleibt mit dem Motto von Island Books nur noch zu sagen: ‚Kein Mensch ist eine Insel; jedes Buch ist eine Welt.‘. Hier gibt es eine Leseprobe und einen stimmungsvollen Buchtrailer Wenn Ihr diesen wirklich ganz außergewöhnlichen Roman, der 2014 in den USA erschienen ist und seitdem (!) auf der New York Times-Bestsellerliste steht, gewinnen möchtet, dann bewerbt Euch hier bis einschließlich den 25.05.2015  für eines der zwanzig Buchexemplare. Mögt Ihr uns dazu vielleicht noch eine Frage beantworten? Welcher Roman hat Euch bisher so richtig ein Glücksgefühl erleben lassen?  Euer begeistertes Diana Verlags-Team.  

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  • eBook Kommentar zu Die andere Seite des Glücks von Seré Pr. Halverson

    Die andere Seite des Glücks

    Angelika Gutermuth

    via eBook 'Die andere Seite des Glücks'

    Fesselndes, berührendes Buch , sehr empfehlenswert

    • 5
  • Sehr berührend

    Die andere Seite des Glücks

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. November 2014 um 12:45

    Auf der Rückseite des Buchcovers steht: "Eine Sommerlektüre, die Sehnsüchte weckt - und am Ende alle glücklich macht" Und genau das bin ich.  "Die andere Seite des Glücks" von Seré Prince Halverson ist ein wunderschönes Buch, welches ich nicht mehr aus der Hand legen konnte, als ich es angefangen habe zu lesen.  Ich finde, die Autorin hat ein schwieriges Thema sehr berührend und liebevoll erzählt. Das Buch hat mich in seinen Bann gezogen und mich immer weiter lesen lassen. Auch wenn ich als Tochter immernoch miteinander glücklich verheirateter Eltern die Problematik in Patchwork-Familien überhaupt nicht kenne und nachvollziehen kann.  Ich kann gar nicht anders als diesem tollen Buch 5 sehr verdiente Sterne zu vergeben.  

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  • Die andere Seite des Glücks

    Die andere Seite des Glücks

    Buechertina

    01. November 2014 um 18:03

    Klappentext: Ella Beene kann sich glücklich schätzen mit ihrem wunderbaren Ehe-mann, zwei lebhaften Kindern und Schwiegereltern, die sie wie eine eigene Tochter betrachten. Aber als ihr Mann Joe bei einem Unfall ertrinkt, ist ihr Leben mit einem Schlag auf den Kopf gestellt, und das Glück, das ewig dauern sollte, scheint vorbei zu sein. Als Joes schöne Exfrau, die ihn und die gemeinsamen Kinder drei Jahre zuvor verlassen hatte, plötzlich auf der Beerdigung auftaucht, fürchtet Ella das Schlimmste – zu Recht. Sie muss ihre eigene Trauer bewältigen, darum kämpfen, die Kinder zu behalten und sich um das wirtschaftliche Überleben der Familie kümmern. Aber während sie alles daran setzt, alles richtig zu machen und den Prozess um das Sorgerecht zu gewinnen, muss sie auch die Frage beantworten, ob sie die beste Mutter für die Kinder ist. Zum Inhalt: Ella Beene und ihr Ehemann wünschen sich sehnlichst ein Kind, doch jede Schwangerschaft endet mit einer Fehlgeburt und letztendlich scheitert ihre Ehe daran. Ella beschließt ihr altes Leben hinter sich zu lassen und irgendwo neu anzufangen. Sie begibt sich auf eine Reise ohne das genaue Ziel zu kennen. Auf dieser Reise begegnet sie Joe und seinen beiden Kindern Zach und Annie. Aus dieser Begegnung wird die große Liebe. Doch nach drei glücklichen Jahren wird ihr Glück durch Joes Tod zerstört und Ella muss nicht nur ihre Trauer um Joe bewältigen, sondern auch ihren beiden Stiefkindern, die sie wie ihre eigenen Kinder liebt, über die Trauer hinweg helfen. Da taucht auf Joes Beerdigung die leibliche Mutter von Annie und Zach auf und versucht sich wieder in das Leben der Kinder einzubringen. Doch sie will nicht nur teilhaben am Leben ihrer Kinder. Sie will sie ganz für sich haben und versucht das Sorgerecht für Annie und Zach zu bekommen. Ella, die sich als Mutter der Kinder sieht, will die Annie und Zach auf keinen Fall verlieren, aber sie weiß auch, dass auch Paige Rechte hat. Was soll sie nur tun? Was ist besser für die Kinder? Welches ist die richtige Entscheidung? Meine Meinung: Nachdem ich den Klappentext und einige Leserstimmen zu dem Roman gelesen hatte, hatte ich mir doch etwas mehr von der Geschichte erhofft. Mehr Dramatik. Mehr Emotionen. Die Geschichte fing vielversprechend und fesselnd an. Es fehlte hier nicht an Dramatik und Emotionen. Schnell hatte ich die ersten Kapitel durchgelesen. Der dramatische Verlust von Joe, die Trauer der Familie, das plötzliche Auftauchen der leiblichen Mutter und die Angst von Ella, Annie und Zach zu verlieren. Bis hier hin hatte ich mitgefiebert und mitgefühlt. Doch dann folgte ein langgezogenes Hin und Her zwischen den Müttern. Hier konnte ich viele Handlungen und Verhaltensweisen von Ella einfach nicht verstehen. Wie viele Tage Paige bei Ella ein und aus ging und den Kontakt zu den Kindern aufbaute, ohne dass Ella mal das Gespräch zu Paige suchte, um die Situation zu klären. Wie viele Gedanken Ella durch den Kopf gingen und sie nicht einen Gedanken davon äußerte. Natürlich fühlte ich trotzdem mit Ella und wollte nicht, dass sie die Kinder an die leibliche Mutter verliert. Aber auch die leibliche Mutter konnte ich verstehen, auch wenn mir diese weniger sympathisch war. Doch wie schon geschrieben, zog sich der Rest der Geschichte für mich wie Kaugummi in die Länge und der anfängliche Spaß an dem Buch, ging leider verloren. Mein Fazit: Der Roman ist nicht schlecht geschrieben und lässt sich durch den flüssigen Schreibstil gut lesen. Doch mir persönlich fehlen in dieser Geschichte die Emotionen und die Leidenschaft, die so ein Drama mit sich bringen müsste. Ich vergebe drei von fünf Lesesterne.

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  • Berührend und zum Nachdenken- ein tolles Erstlingswerk!

    Die andere Seite des Glücks

    tinstamp

    18. November 2013 um 19:19

    Dieses Erstlingswerk der Autorin ist wirklich gelungen. Die Geschichte hat mich wirklich berührt, dabei aber auch gut unterhalten und zum Nachdenken angeregt. Ella Beene, die sich sehnlichst ein Kind wünscht und deren erste Ehe nach fünf Fehlgeburten scheiterte, lässt ihr altes Leben hinter sich und beschließt woanders neu anzufangen. Auf den Weg in ihr neues Leben begegnet sie Joe und seinen Kindern Annie und Zach, und aus einer kurzen Begegnung wird die große Liebe. Die Geschichte beginnt am Tag als Joe bei einem Unfall ertrinkt und Ella plötzlich wieder vor den Scherben ihres Glücks steht. Denn schon bald findet Ella heraus, dass der Laden, der seit Generationen der Familie ihres Mannes gehört, vor dem finanziellen Ruin steht. Und dann taucht bei der Beerdigung auch noch die leibliche Mutter der Kinder auf, die diese vor mehr als drei Jahren von einem Tag auf den anderen verlassen hat. Ella muss nun nicht nur ums überleben des kleinen Laden bangen, sondern auch um ihre Kinder, denn Paige fordert ihr Recht als leibliche Mutter ein und möchte Annie und Zach nach Los Angeles holen. Die Autorin, deren etwas ungewöhnlichen Namen man sich merken sollte, erzählt in der Ich-Form. So nimmt der Leser teil an Ellas Gedanken und Ängsten, Wünschen und Hoffnungen. Man zittert mit Ella mit, deren ganzes Leben sich plötzlich verändert und die alles zu verlieren droht. Neben dem Handlungsstrang in der Gegenwart wird auch immer wieder in die Vergangenheit zurückgeblendet. Man erfährt mehr über Paige und ihre Handlungsweise, genauso wie über Joe, der Ella so manches verschwiegen hat und über die Vergangenheit seiner Familie, deren männliche Familienmitglieder während des zweiten Weltkrieges in Internierungslager gesteckt wurden. Hier greift die Autorin ein Thema auf, über das bis heute sehr gut geschwiegen wird. Nicht nur Japaner, sondern auch Italiener, die eigentlich amerikanische Staatsbürger waren, wurden während des Zweiten Weltkrieges in den USA in Internierungslager gesteckt und nur ein Teil davon kam auch wieder zurück. Ein Kompliment an die Autorin, der es gelingt diese Geschichte sehr facettenreich zu erzählen. Als Leser erlebt man somit ein Wechselbad der Gefühle. Man ist hin- und hergerissen, überlegt wie man selbst handeln  oder wie man am Besten zugunsten der Kinder entscheiden würde. Laut Kurzbiografie am Buchende ist Seré Prince Halverson selbst Mutter und Stiefmutter und auch in einer solchen Familienkonstellation aufgewachsen. Man spürt, dass sie weiß wovon sie schreibt. Der Leser lernt sowohl aus der Sicht der leiblichen Mutter, als auch der Stiefmutter zu denken und zu fühlen. Cover: Das amerikanische Hardcover finde ich nicht so gelungen. Es ist mit zu fade und ich sehe auch keinen Bezug zur Geschichte. Da finde ich das deutsche Titelbild des Taschenbuchrs gelungener, denn es spricht mich einfach mehr an. Schreibstil: Der Schreibstil ist sehr flüssig. Man hat zu keiner Zeit das Gefühl hier einen Debütroman vor sich zu haben. Fazit: Ein wunderschöner, sehr emotionaler Roman, der einige Themen beinhaltet und dessen Hauptthema die Frage aufwirft: Wer ist die "bessere" Mutter? Was macht eine Mutter aus? Leseempfehlung!

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    • 2
  • Sehr emotional

    Die andere Seite des Glücks

    sunflower130280

    15. September 2013 um 12:05

    Ein sehr emotionales und stimmungsvolles Buch wie schon der Titel verrät. Eine Geschichte wie aus dem wahren Leben. Das Buch wird aus Ellas Perpektive geschrieben, alle Höhen und Tiefen die sie nach dem tragischen Unfall ihres Ehemann durchleben und meistern muss.Obwohl Annie und Zach nicht ihre eigenen Kinder sind, behandelt und liebt sie die beiden wirklich als ob es ihre leiblichen Kinder wären. Die schwerste Entscheidung für Ella jedoch, welche Mutter die beste für die Kinder ist, die Stiefmutter oder die leibliche Mutter die ihre Kinder vor Jahren verlassen hat.Das Buch hat mich sehr berührt und die Botschaft die hier versteckt ist, dass man das Wohl der Kinder in so einem Fall über das eigene Wohlergehen stellen muss. Der Roman rührt definitiv zu Tränen, man lebt,liebt und leidet zusammen mit Ella. Die Schreibweise ist eine sehr flüssige und die Handlung liest sich emotionsgeladen und abwechslungsreich authentisch.

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    • 2
  • Ein muss für diesen Sommer

    Die andere Seite des Glücks

    AlineWirths

    29. July 2013 um 15:43

    Ein muss für diesen Sommer, für den nächsten und die darauf folgenden auch. Ein nicht nur Frauenroman mit einer Menge Gefühl. Emozionalität auf höchster Stufe. Ein Buch das berührt. Aber ob es wirklich Träume weckt, so wie es auf dem Rückentext zu lesen ist? Das war jetzt mal ein Fazit am Anfang. Ihr wisst ja, eine Inhaltsangabe werdet ihr hier nicht finden. Zumindest nicht so, wie es vielleicht richtig wäre. Für mich macht es das persönlicher, denn ich möchte euch ansprechen. Ohne lange drum rum zu reden, zwei ganze Tage, hat das Buch gehalten. Nur zwei Tage. Wäre ich nicht berufstätig, hielte das sicher noch weniger. Es kam und hielt nicht lange. Und ich war geflascht. Gleich auf den ersten Seiten, wird eine scheinbare Familienidylle beschrieben. Doch nicht lang und da kullerten schon die Tränen. Nicht nur bei Ella. Selten überrascht mich schon so weit am Anfang ein Buch. Mit einem sehr flüssigen und gut zu folgenden Schreibstil führt dich die Autorin durch die Seiten. Man hat keine Mühe den Gefühlen der Protagonistin Ella zu folgen. Sie sind so echt und realistisch. An manch einer Stelle fragt man sich allerdings schon, ob man nicht anders reagieren würde. Da versteht man die Reaktion nicht. Aber ist das vielleicht nur so, weil man denkt es anders machen zu müssen? Das ist etwas, was mich an Büchern interessiert. Wenn man denken muss, wenn man versucht, sich selbst in dieser Situation reinzuversetzen. Auch wenn, wie hier, ein Buch vor dir liegt, das als leichte Sommerlektüre dient. Erwähneswert finde ich auch, wie beiläufig das ein oder andere beschrieben wird. Man denkt da gar nicht so beim Lesen selbst nach und erst jetzt, drei Tage später, fällt mir auf, wie gut die Landschaft sich in dem Buch, in der Geschichte, einfügt. Man fühlt sich geradezu empfangen. Vielleicht nicht ganzu zu Hause ;-) aber beinahe. Wohl auf alle Fälle. Die Figuren sind interessant. Ob gut oder böse, egal. Alle sind realistisch. Gleich welcher Nationalität. Allerdings hatte ich mit der Kleinen etwas Probleme. Einerseits Kind, andererseits erwachsen. Dagegen finde ich den Bruder wunderbar getroffen. Auch als die biologische Mutter in Buch auftaucht, entsteht ein toller Konflikt, der erst am Ende aufgeklärt wird. Der Bogen ist da und die Spannung somit auch. Ich kann euch das Buch wirklich herzlichst empfehlen. Eine wunderbare Lektüre für wunderbare Lesestunden am starnd, im Bett, auf dem Sofa oder in einem Café.

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    • 2
  • Empfehlenswerte Sommerlektüre

    Die andere Seite des Glücks

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. June 2013 um 13:47

    für Fans von Jodi Picoult

    Vollständige Rezension wird eingestellt, sobald das Buch am 25.07.2013 erscheint 

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