Seré Prince Halverson Das Haus der gefrorenen Träume

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Inhaltsangabe zu „Das Haus der gefrorenen Träume“ von Seré Prince Halverson

Zwanzig Jahre nachdem seine Eltern beim Absturz ihres Buschflugzeugs starben, kehrt Kachemak Winkel zum ersten Mal in seine Heimat, Alaska, zurück. Seine Tante sollte sich um das einsam gelegene Haus der Eltern kümmern, doch ist sie trotz ihres damaligen Versprechens in der gesamten Zeit nicht einmal da gewesen. Als Kachemak sich auf den Weg dorthin macht, erwartet er eigentlich, nur noch morsche Balken vorzufinden. Zu seiner großen Überraschung trifft er jedoch eine junge Frau an, Nadia, die sich offenbar schon seit Jahren in seinem Elternhaus verborgen hält. Um Ängste und Schmerz zu überwinden, müssen beide sich der Erinnerung an längst vergessene Ereignisse stellen.

hat mir leider nicht gefallen!

— Goldammer
Goldammer

Schöne und emotionale Geschichte mit einigen Längen.

— AdrienneAva
AdrienneAva

Eine wunderschöne Liebeserklärung an Alaska!

— Betsy
Betsy

Tiefgründige Geschichte in den Wäldern Alaskas

— Losnl
Losnl

Tiefgründig, spannend, nicht zu kitschig - ein wirklich gelungener Roman für zwischendurch,

— Kartoffelschaf
Kartoffelschaf

Nette Geschichte - konnte mich jedoch nicht fesseln

— thora01
thora01

Ganz nett, aber es fehlt an Emotionen und Tiefgang.

— leucoryx
leucoryx

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  • Alaska und seine Geheimnisse

    Das Haus der gefrorenen Träume
    Betsy

    Betsy

    “Heute Morgen wanderten ihre Gedanken ganz weit zurück in die Zeit, als ihre Idee von Alaska geboren wurde. Sie hatte sich wie eine Ehebrecherin gefühlt, aber natürlich nicht im üblichen Sinn. Sie ging fremd mit einem Land. Verfluchtes Land. Es hatte ihr seinen Namen zugerufen, zuerst ganz leise, Alaska, ein sanfter Hauch in ihrem Nacken beim Aufhängen der Wäsche. Und dann hörte sie ihn überall. Er beherrschte sie. Alaska, Alaska, sagte der Besen. Alaska?, fragten die Hühner.“ Die Geschichte handelt von Kachemak Winkel, der 20 Jahre nach dem Flugzeugabsturz seiner Eltern und seines Bruders, erstmals wieder einen Fuß nach Alaska setzt, um seine kranke Großmutter Lettie zu besuchen. Erfüllt mit schmerzvollen Erinnerungen macht er sich auf den Weg zu seinem Elternhaus, welches von seiner Tante Snag eigentlich während seiner langjährigen Abwesenheit instand gehalten hätte werden sollen, doch diese macht ihm das Geständnis seit des Unfalls nicht mehr dort gewesen zu sein. Dort angekommen trifft Kache auf eine junge Russin namens Nadia, die sich seit 10 Jahren dort versteckt. Abwechselnd wird aus den Perspektiven von Kache, seiner Großmutter Lettie, seiner Tante Snag und von Nadia erzählt und enthüllt nach und nach was vor dem tragischen Unfall von Kaches Eltern passierte und auch welche Verbindung Nadia zu dieser Familie besitzt und warum sie sich seit einem Jahrzehnt versteckt. Der Leser begleitet unsere Figuren durch ein Jahr voller Aufarbeitung und Veränderungen. Jede dieser Personen hat so seine eigenen Geheimnisse und Erinnerungen, die sie oder ihn belasten und ein echtes weiterkommen im Leben nicht ermöglichen. Es entspinnt sich eine Handlung, in der erst Kaches Erscheinen endlich Bewegung in das Leben aller bringt und damit endet, dass sich alle der Vergangenheit stellen um endlich zu leben. Die Geschichte entwickelt sich ohne Hektik und man lernt die Figuren hier sehr gut kennen, die nach und nach immer mehr von sich preis geben und ihre Sehnsüchte und Ängste offen legen. Wunderbar gliedert die Autorin hier die raue Landschaft Alaskas in die Geschichte ein, angefangen von den Tieren (Achtung Bären!), den Bergen und Wäldern sowie den Polarlichtern und den abwechselnd langen und dann wieder den sehr kurzen Tagen. Es ist ein Leben voller Arbeit für alle, die sich dort draußen niederlassen und ein einziger Fehler, könnte der letzte sein. Was mich gleich auf das Buch aufmerksam gemacht hat, ist der Titel und das wirklich wunderschöne, fast schon etwas melancholisch anmutende Cover. Beides passt wirklich sehr gut für diese so teils tragische und doch auch sehr herzerwärmende Geschichte, die für alle eine innere Reise bedeutet. Fazit: Ein wirklich wunderbares Buch über das harte, aber auch schöne und naturverbundene Leben in Alaska. Die Autorin schreibt sanft dahingleitend die Geschichten der Charaktere und schafft es ohne viel drumherum eine Handlung zu schaffen, die davon lebt wie diese mit den Geschehnissen in ihrer Vergangenheit fertig werden und sich ihr endlich selbst stellen. Eine Geschichte voller Entwicklung und sehr schönen Momenten. Von mir gibt es 4,5 Sterne für dieses wunderbare Buch, dass letztentlich leider beim Ende nicht so ganz meinen Geschmack traf.

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  • Ein sehr unterhaltsamer Roman, in den Wäldern Alaskas

    Das Haus der gefrorenen Träume
    Losnl

    Losnl

    10. May 2016 um 08:19

    Der Roman „Das Haus der gefrorenen Träume“ von Seré Prince Halverson ist im Februar 2016 im Fischer – Verlag erschienen und hat mich durchaus überzeugen können.Inhalt:Kachemak Bay inmitten Alaskas, hier liegt der abgelegene Hof seiner verstorbenen Eltern, den Kache seid deren Tod nicht mehr betreten hat. Der Gesundheitszustand seiner Großmutter, ermutigt ihn nach Caboose zurückzukehren. In seine Heimat, die voller Erinnerungen steckt. Seine Tante Snag sollte sich all die Jahre um den Hof kümmern, doch anscheinend war sie nicht einmal dort. Kache erwartet nach 20 Jahren, ein Haus, welches unbewohnbar und zerfallen ist. Zu seiner großen Überraschung, sieht es bei seiner Rückkehr so aus, als wäre das Haus nie verlassen worden. Schließlich trifft er auf Nadia, sie lebt seid Jahren hier versteckt.Kache wird fortan mit Erinnerungen, Ängsten konfrontiert und versucht sich von diesen zu lösen...Meinung:Der lebendige, melancholische, flüssige aber auch spannende Schreibstil zog mich sofort in den Bann und ließ die Seiten nur so dahinfliegen.Die Handlung wird aus den Perspektiven von Kache, seiner Tante Snag, der Großmutter Lettie und Nadia erzählt. Nach und nach werden Ereignisse aus der Vergangenheit enthüllt, die die Protagonisten miteinander verbinden. Sie müssen sich ihren Ängsten und ihren Erinnerungen stellen, die sie gefangen halten. Gemeinsam lernt ein jeder von ihnen, sich von diesen Fesseln zu befreien. Diese Enthüllungen sind sehr interessant aber auch spannend dargestellt. Die Charaktere sind sehr tiefgründig und verständlich ausgearbeitet, so dass es gelingt, sich in die jeweilige Person, hineinzuversetzen.Die Schauplätze Alaskas sind so bildlich beschrieben, das man sich wünscht, an Ort und Stelle zu sein, um diese mit eigenen Augen wahrnehmen zu können.Der Schluss lässt Raum für eigene Fantasien, leider konnte dieser mich nicht ganz überzeugen.Fazit:Ein lesenswerter aber auch spannender Roman, mit schön dargestellten Schauplätzen, die das Fernweh wecken.Obwohl der Schluss mich nicht ganz überzeugen konnte, gibt es von mir eine klare Leseempfehlung, da das Buch mich mitreißen konnte und ich sehr gut unterhalten wurde.

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  • Überraschend gut

    Das Haus der gefrorenen Träume
    Kartoffelschaf

    Kartoffelschaf

    02. April 2016 um 21:32

    Ich bin ja nun wahrlich nicht der Frauenroman-Typ und lese daher auch nur selten welche, dieser hier hat mich aber wirklich überzeugen können.Der Schreibstil ist sehr angenehm, wenn auch teilweise recht blumig, so dass sich das Buch super am Stück weg lesen lässt.Die Wildheit Alaskas ist derart eindringlich beschrieben, dass mich zeitweise schier das Fernweh gepackt hat.Der Plot ist gut durchdacht, die Charaktere perfekt ausgearbeitet und super aufeinander abgestimmt, alles andere als flach - zudem größtenteils in ihren Handlungen nachvollziehbar und dadurch entsprechend glaubwürdig.Einzig der Schluss hat mich enttäuscht, deshalb habe ich einen Stern abgezogen.Hier werden leider nicht alle Fäden zusammen geführt, einiges bleibt offen. Das Ende an sich hätte ich so niemals erwartet und ich muss gestehen, dass es mich als Leser nicht wirklich befriedigt hat. Ich hätte da ein wenig mehr erwartet.Leider kam es auch derart abrupt, dass sich mir die Frage aufdrängte, ob die Autorin keine Zeit oder aber wahlweise keine Lust mehr gehabt hat?Ein wenig schade. Alles in allem aber ein solider Roman, der mich etliche Stunden bestens unterhalten konnte.Lesbar zu jeder Jahreszeit, da er über mehr als ein Jahr hinweg spielt. Empfehlenswert auf jeden Fall. Eine tolle Lektüre für zwischendurch. Teilweise ein bisschen klischeeüberladen aber nun gut, das hat dieses Genre nun eben an sich. 

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  • Träume und reales Leben ein Widerspruch

    Das Haus der gefrorenen Träume
    thora01

    thora01

    23. March 2016 um 17:10

    Inhalt/Klappentext:Zwanzig Jahre nachdem seine Eltern beim Absturz ihres Buschflugzeugs starben, kehrt Kachemak Winkel zum ersten Mal in seine Heimat, Alaska, zurück. Seine Tante sollte sich um das einsam gelegene Haus der Eltern kümmern, doch ist sie trotz ihres damaligen Versprechens in der gesamten Zeit nicht einmal da gewesen. Als Kachemak sich auf den Weg dorthin macht, erwartet er eigentlich, nur noch morsche Balken vorzufinden. Zu seiner großen Überraschung trifft er jedoch eine junge Frau an, Nadia, die sich offenbar schon seit Jahren in seinem Elternhaus verborgen hält. Um Ängste und Schmerz zu überwinden, müssen beide sich der Erinnerung an längst vergessene Ereignisse stellen.Meine Meinung:Mir hat das Buch ganz gut gefallen. Es hat mich einfach nicht ganz gefesselt. Die Geschichte hätte mehr Potenzial gehabt. Ich habe einfach tiefgehende Emotionen vermisst. Die Protagonisten sind sehr schön geschrieben. Sie haben einen tollen Charakter und die Entwicklung der Persöhnlichkeit im Verlauf des Buches war sehr schön. Tolle finde ich wie die Gegenwart mit der Vergangenheit verknüpft wurde. Sehr gut ist auch die Problematik der gleichgeschlechtlichen Liebe angesprochen worden. Sehr interessant fand ich den Schluss. Er ist sehr gut und hat doch kein typisches Happy End.

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  • Konnte mich leider nicht richtig überzeugen

    Das Haus der gefrorenen Träume
    Ani

    Ani

    14. March 2016 um 21:07

    Vor zwanzig Jahren hat Kache Winkel seine Eltern und seinen Bruder bei einem Flugzeugabsturz verloren. Damals hat er den abgelegenen Hof der Familie verlassen und seine Tante gebeten, sich darum zu kümmern, dass das Anwesen nicht verwahrlost. Gequält von Trauer und Selbstvorwürfen konnte er sich einfach nicht mehr den Erinnerungen stellen. Seiner Tante ging es allerdings ebenso und deshalb hat auch sie das Anwesen nach dem tragischen Unglück nicht mehr betreten. Als Kache nun auf den Hof zurückkehrt, findet er allerdings keine marode Ruine vor, sondern einen bewirtschafteten Hof, der ziemlich gepflegt wirkt. Nadia, eine junge Frau, die vor zehn Jahren vor ihren eigenen Dämonen fliehen musste, hat sich dort eine neue Heimat gesucht und versteckt sich auf dem Hof vor der Außenwelt. Nun müssen sich beide ihrer Vergangenheit stellen....Der Roman wird aus unterschiedlichen Perspektiven geschildert. Sowohl Kache, als auch seine Tante Snag und Nadia stehen abwechselnd im Zentrum der Handlung. Sie müssen sich mit ihrer Vergangenheit, und den damit verbundenen Erinnerungen und Ängsten, auseinandersetzen, um den eigenen Weg zu finden. Nach und nach werden dabei Geheimnisse enthüllt, über die sie niemals sprechen konnten und wollten. Die Charaktere wirken glaubhaft und lebendig. Allerdings bleibt man beim Lesen etwas auf Distanz und beobachtet abwartend das Geschehen. Der Autorin gelingt es mühelos, das harte Leben in der Wildnis Alaskas zu beschreiben. Man hat die entsprechenden Szenen beim Lesen unwillkürlich vor Augen. Das Interesse an der Handlung ist durchgehend vorhanden. Obwohl man leider schnell feststellt, dass dieser Roman recht vorhersehbar ist und kaum Überraschungen bereithält. Deshalb plätschert das Ganze auch ohne große Höhen und Tiefen vor sich hin. Zum Ende hin gibt es eine spannende Szene, die aber dadurch, dass man eigentlich schon lange wusste, dass das passieren wird, kein wirkliches Highlight ist.Ich habe mich beim Lesen dieses Romans recht gut unterhalten. Nicht weniger, aber leider auch nicht mehr! Obwohl die Charaktere einige Schicksalsschläge mitmachen mussten,  sich im Laufe des Romans weiterentwickeln und schließlich ihrer Vergangenheit stellen, konnten sie mich nicht richtig überzeugen. Ich habe sie eher distanziert betrachtet und konnte deshalb keine richtige Beziehung zu ihnen aufbauen. Wahrscheinlich hat mich die Handlung deshalb auch nicht berührt. Ich konnte zwar alles nachvollziehen und es gab durchaus Ereignisse, die mich zum Nachdenken angeregt haben, doch mitgefiebert und gelitten habe ich leider keinen Moment. Außerdem wirkte das Geschehen auf mich sehr vorhersehbar und wenig überraschend. Deshalb hält sich meine Begeisterung leider auch in Grenzen. Auf meiner persönlichen Leseskala bewerte ich das Buch deshalb mit drei von fünf Bewertungssternchen. 

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  • Das Buch des Monats Januar für den FISCHER Leseclub: "Hinten sind Rezepte drin" von Katrin Bauerfeind

    Hinten sind Rezepte drin
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    Geschichten, die Männern nie passieren würden ...  2016 wird alles anders! Im FISCHER Leseclub präsentieren wir euch jeden Monat ein Buch des Monats, welches wir gemeinsam mit euch lesen und diskutieren möchten! Den Anfang macht die bekannte Fernsehmoderatorin Katrin Bauerfeind, die nach "Mir fehlt ein Tag zwischen Sonntag und Montag" noch einmal nachlegt und sich in "Hinten sind Rezepte drin" mit den vielen kleinen und großen Alltagsproblemen, mit denen sich Frauen herumärgern müssen, beschäftigt. Wer Spaß an einer humorvollen Betrachtung der Emanzipation hat, ist hier genau richtig!  Mehr zum Buch: Kann ich emanzipiert sein und trotzdem ohne Unterwäsche in die Stadt? Bin ich schon eine moderne Frau, nur weil ich nicht kochen kann? Kriege ich in einer Beziehung auch Treuepunkte? Muss es in Frauenbüchern eigentlich immer um Männer, Mode und Cellulite gehen? Wenn Sie solche Fragen mögen, werden Sie in diesem Buch viel Spaß haben. Klar, für den Preis dieses Buchs können Sie sich auch einen dünnen Thomas Mann kaufen oder zwei Hemingways, also echte Nobelpreisträger, oder eine gebrauchte Bibel, also praktisch das Wort Gottes, aber überall da steht wenig über Frauen, und schon gar nichts Lustiges oder nicht viel Wahres …  >> Hier geht es zur Leseprobe Wir vergeben gemeinsam mit FISCHER Taschenbuch 50 Exemplare von "Hinten sind Rezepte drin" unter allen, die sich hier bis einschließlich 24. Januar 2016 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button bewerben und verraten, wieso sie gern mitmachen würden!* In den folgenden Wochen stellen wir euch verschiedene Aufgaben, bei denen ihr Buchlose erhalten könnt. (Alle Informationen zum System der Buchlose findet ihr hier) Wer 7 Buchlose sammelt, gewinnt ein Buch aus den S. Fischer Verlagen aus dem Genre seiner Wahl. Zusätzlich verlosen wir unter allen, die mindestens 8 Buchlose gesammelt haben, ein Wellness-Set, damit ihr euch vom anstrengenden Leben einer Frau erholen könnt! Das gilt natürlich auch für alle Männer ;)  Alle, die mit ihrem eigenen Exemplar an der Aktion zum Buch des Monats teilnehmen möchten, sind natürlich herzlich willkommen. Ihr könnt jederzeit mit einsteigen. Die Frist für die Bearbeitung der Hauptaufgaben für das Buch des Monats Januars endet am Sonntag, den 28. Februar 2016 – d.h. alle Aufgaben müssen bis einschließlich dieses Datums vollständig bearbeitet sein, damit sie in die Buchlos-Wertung mit einfließen. Mitglieder des FISCHER Leseclubs erhalten das Abzeichen für das jeweilige "Buch des Monats", wenn sie mindestens 5 Beiträge und eine Rezension geschrieben haben. Bitte beachtet, dass es in dieser Challenge zudem einige Spezialaufgaben geben wird, die jeweils nur an einem einzigen Tag erfüllt werden können. Regelmäßiges Vorbeischauen in der Challenge lohnt sich also! Ihr möchtet beim FISCHER Leseclub mitmachen? Alle Infos dazu findet ihr hier. Ihr müsst aber kein Mitglied im FISCHER Leseclub sein, um an der "Buch des Monats"-Aktion teilzunehmen.  Die Buchlose gelten immer nur für den jeweiligen Monat und können nicht in den nächsten Monat übertragen werden.  * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme, am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Erfüllen aller Hauptaufgaben der "Buch des Monats"-Aktion bis spätestens 28. Februar 2016. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für ein Testleseexemplar schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir Gewinne nur innerhalb Europas verschicken! Ein allgemeiner Hinweis: Bitte markiert eure Beiträge nur dann als Spoiler, wenn es sich wirklich um Spoiler handelt!

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  • Überwinde deine Vergangenheit

    Das Haus der gefrorenen Träume
    leucoryx

    leucoryx

    03. March 2016 um 09:09

    In dem Buch "Das Haus der gefrorenen Träume" kehrt Kache nach 20 Jahren zu seinem Elternhaus in Alaska zurück. Ein tragischer FLugzeugabsturz hat ihm damals seine Eltern und Brüder genommen und seitdem hatte er dem Haus den Rücken gekehrt. Er ging davon aus, dass das Haus völlig verwahrlost und baufällig sei. Zu seiner großen Überraschung findet er dort Nadja vor, die seit 10 Jahren dort heimlich wohnt und das Haus gepfelgt und gehegt hat. Das Cover finde ich sehr ansprechend und passend für das Buch. Ich stelle mir vor, dass die Frau auf dem Cover Nadja ist. Die Idee des Buches ist auch schön. ein Haus wird zum zentralen Ort an dem sich zwei Menschen ihrer Vergangenheit stellen und verarbeiten müssen. Die Abgeschiedenheit und Unbarmherzigkeit Alaskas gibt dem ganzen seinen ganz eigenen Charme. Jeder der Hauptpersonen hat seine ganz eigene Geschichte und Geheimnisse, die Stück für Stück zu Tage treten. Allerdings ist das somit auch schon fast die ganze Handlung. Dass sich Kache und Nadja kennen und lieben lernen, weiß man bevor man das Buch aufgeschlagen hat. Es gibt also keine wirkliche Spannung, Prickeln und trotz der Tragik ihrer Leben keinen wirklichen Tiefgang. Es zeichnet sich sehr früh ab, wie alles ausgehen wird. Einzig das Ende warte mit einer kurzen, leicht spannenden Szene auf, die jedoch schnell vorüber ist. Gerade mit Kache konnte ich mich nicht besonders anfreunden. Er ist 20 Jahre seiner Vergangenheit dvon gelaufen. Mir fehlte jegliches Mitgefühl und Verständnis. Gegenüber Nadja verhält er sich auch er unsensibel. Nadja hingegen ist eine stark Frau. Aber sowohl Kache, Nadja, also auch Snag und Lettie sind alle sehr retroperspektiv. Es hat mir leider die schöne Atmosphäre fehlt, die ich erwartet hatte. Das Setting hätte besser genutzt werden können. Es ist ein Schmöker für Zwischendurch. Eine Geschichte, die trotz der Tragik der Lebensgeschichten, vor sich hinplätschert. Vielleicht für ruhige Abendstunden zu empfehlen.

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  • Leserunde zu "Das Bücherhaus" von Tom Burger

    Das Bücherhaus
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    Keine Leserunde!!! SUB-Abbau und/oder Verlags-Challenge 2016 Ich habe mich entschlossen im Jahr 2016 eine ganz besondere Challenge durchzuführen. Da meine bevorzugten Genre regionale Krimis und historische Romane sind, finde ich beim Gmeiner Verlag immer etwas (sehr zum Leidwesen meines SUB) Um dem etwas entgegen zu wirken, werde ich ab 2016 meine eigene Challenge veranstalten. Wie soll das Ganze ablaufen? Ich beginne ab KW 1/2016 wöchentlich ein Buch zu lesen, dass zum jeweiligen, ausgelosten,  Thema passt. Wer möchte, darf sich mir gerne mit seinem eigenen bevorzugten Verlag oder seiner Buchauswahl des SUBs anschließen. Soll heißen, es ist nicht notwendig ausschließlich Bücher eines einziges Verlages zu lesen. Das Ganze hat auch keinen Wettkampfcharakter, sondern dient lediglich dem eigenen SUB-Abbau. Ich werde jede Woche mein gelesenes Buch, sofern Printausgaben und Verschenktauglich, auf meinem Blog verlosen. http://chattysbuecherblog.blogspot.de

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